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DE1822730U - Gabelheuwender, der in einen korbrechen umwandelbar ist. - Google Patents

Gabelheuwender, der in einen korbrechen umwandelbar ist.

Info

Publication number
DE1822730U
DE1822730U DE1960R0020812 DER0020812U DE1822730U DE 1822730 U DE1822730 U DE 1822730U DE 1960R0020812 DE1960R0020812 DE 1960R0020812 DE R0020812 U DER0020812 U DE R0020812U DE 1822730 U DE1822730 U DE 1822730U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
rake
forks
tedder
basket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960R0020812
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reform Werke Bauer & Co
Original Assignee
Reform Werke Bauer & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reform Werke Bauer & Co filed Critical Reform Werke Bauer & Co
Publication of DE1822730U publication Critical patent/DE1822730U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Gabelheuwender, der in einen Korbrechen umwandelbar ist.
  • Gabelheuwender mit angetriebener Kurbelwelle und Schwinglenkern zur Gabelarbeitsbewegung, die in einen Korbrechen umgewandelt werden können, sind bereits bekannt. Bisher muß, bevor der hochschwenkbare Korbrechen anschließbar ist, die Kurbelwelle samt den auf ihr gelagerten Gabeln vom Gerät abgenommen werden, wobei die Schwinglenker entweder mit der Kurbelwelle und den Gabeln zu einer Baugruppe
    vereinigt und demnach ebenfalls abnehmbar sind oder aber
    CD
    kurbelwellenseitig aus den Augen der Gabelstiele gelöst werden und am Geräterahmen in Ruhestellung verbleiben. Das Abnehmen der Kurbelwelle hat das Außereingriffbringen bzw.
  • Trennen der Elemente ihrer Antriebsvorrichtung zur Voraussetzung. Ist für die Kurbelwelle beispielsweise ein Keilriementrieb vorgesehen, muß der Keilriemen zunächst abgenommen werden, was bei endlosem Keilriemen erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
  • Noch größere Schwierigkeiten ergeben sich bei einem Kettentrieb, da der Verschluß der ausschließlich verwendeten Rollen. ketten gelöst werden muß und die kleinen Verschlußteile häufig verloren gehen und, z. B. auf einer Wiese, kaum mehr auffindbar sind. Handelt es sich um einen Zahnradtrieb für die Kurbelwelle, besteht der Nachteil, daß kein geschlossenes Getriebe,-gehäuse verwendet werden kann, weil beim Abnehmen der Kurbelwelle das Kurbelwellenzahnrad außer Eingriff aus seinem Antriebs. zahnrad gebracht werden muß. Außerdem bildet die Kurbelwelle mit den auf ihr gelagerten Gabeln und gegebenenfalls den Schwinglenkern eine verhältnismäßig schwere und unhandliche Baugruppe, so daß die Umwandlung des Gerätes von einem Gabelheuwender zu einem Korbrechen umständlich, zeitraubend und schwierig ist.
  • Die Neuerung bezweckt die Beseitigung dieser Mängel und die Schaffung eines Gerätes, das wesentlich einfacher umwandelbar ist und darüber hinaus die Rechenarbeit bedeutend erleichtert.
  • Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß von den Heuwenderteilen bei abschaltbarem Kurbelwellenantrieb lediglich die Schwinglenker abnehmbar ausgebildet und die Gabeln vor dem Anschluß des mittels Steckzapfen od. dgl. am Geräterahmen befestigbaren Korbrechens, um ihre Kurbelwellenzapfeh hochgeschwenkt, festlegbar sind. Zur Umwandlung sind also lediglich die Schwinglenker abzunehmen, und es erübrigt sich hiemit die schwierige Demontage der Kurbelwelle und ihrer Antriebsteile. Die Gabeln können ohne weiteres in eine Stellung gebracht werden, in der sie einerseits genügende Bodenfreiheit haben, anderseits eine Abstreifwirkung für den Rechen ausüben.
  • Der Anschluß des Korbreohens wird durch die Steckzapfenverbindung sehr erleichtert.
  • Dabei ist es zweckmäßig und vorteilhaft, wenn bei Geräten mit ungerader Gabelanzahl die mittlere und bei sendern mit gerader Gabelanzahl die beiden mittleren Gabeln bis zur freien Auflage ihres Zinkenendes auf dem Geräterahmen vorwärts geschwenkt und die übrigen Gabeln mit ihren für den Schwinglenkerangriff bestimmten Augen in am Geräterahmen vorgesehenen Aufnahmen durch Vorstecker od. dgl. festgehalten werden.
  • Die bei Rechenarbeit in der beschriebenen Weise verschwenkten Gabeln wirken, wenn der Rechenkorb hochgeschwenkt wird, als Abstreifer für das Erntegut. Um eine besonw, ders gute Abstreifwirkung zu erzielen, ist neuerungsgemäßvorgesehen, daß die Gabelzinken bzw. deren gedachte Ver--' längerungen in verschwenkter Gabelstellung jeweils zwischen zwei Zinken des Rechenkorbes verlaufen. Ferner ist ein zusätzlicher, an den Geräterahmen mittels Steckzapfen od. dgl. anschließbarer, an sich bekannter Abstreifrahmen vorgesehen, dessen vorwärts gen richtete Abstreifholme Jeweils zwischen zwei Rechenzinken greif fen. Dabei können die Anordnung der Gabeln, die Bemessung der Gabelzinken-und Rechenzinkenteilung sowie des Querabstandes der Abstreifholme voneinander ohne weiteres so getroffen werden, daß in jedem Rechenzinkenzwischenraum entweder ein Abstreifholm oder eine Gabelzinke bzw. deren gedachte Verlängerung angeordnet ist. Durch diese Ausbildung wird außer der guten Abstreif'-. wirkung auch noch eine günstige Führung der nach der Seite stark federnden Rechenzinken bei der Arbeit und bei der Entleerung des Rechenkorbes erreicht.
  • In der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig ! 1 und 2 einen Gabelheuwender in Draufsicht und Seitenansicht, Fig. 3 den Rechenkorb und Fig. 4 eine zusätzliche Haltevorrichtung (letztere im größeren Maßstab) jeweils in Seitenansicht, Fig. 5 das zu einem Korbrechen umgebaute Gerät in Draufsicht und Fig. 6 und 7 das Gerät mit dem Rechen in Arbeitsstellung und in hochgeschwenkter Stellung in Seitenansicht, wobei in den Gerätseitenansichten jeweils das rechte Laufrad fortgelassen ist.
  • Der Rahmen 1 des handgeführten, selbstfahrenden Gabelheuwenders besitzt eine Handdeichsel 2 zur Führung bzw.
  • Lenkung des Gerätes. Ein Motor 3 treibt über ein entsprechendes Getriebe die Wellen 4 der Laufräder 5 und über einen gekapselten Kettentrieb 6 (in den Seitenansichten der Einfachheit halber jeweils weggelassen) die Kurbelwelle 7 an. Auf der Kurbelwelle lagern die Gabeln 8 mit den Gabelzinken 9. Um die übliche Arbeitsbewegung der Gabeln 8 zu erreichen, sind einerseits in Augen 10 am Gabelvorderende, anderseits in feste Augen 11 am Geräterahmen'1 eingreifende, lösbare Sohwinglenker 12 vorgesehen.
  • Der Kettentrieb 6 für den Antrieb der Kurbelwelle 7 kann mittels eines Handhebels 13"ein-und ausgeschaltet werden. Zur Regelung der Arbeitstiefe der Werkzeuge sind Stützrollen 14 vorgesehen.
  • Soll der Gabelheuwender in einen Heurechen umgebaut werden, sind zunächst die Schwinglenker 12 vom Gerät abzunehmen Sodann werden die Gabeln 8 in die in den Fig. 5 7 dargestellten Schwenklagen gebracht. Dabei wird die mittlere Gabel so weit vorwärts geschwenkt, bis ihr Zinkenende frei auf dem Geräterahmen 1 aufliegt. Die übrigen Galben werden mit ihren für den Schwinglenkerangriff bestimmten Augen 10 in am Geräterahmen vorgesehenen Aufnahmen 15 festgelegt, wodurch zugleich eine Sicherung der Kurbelwelle 7, deren Antrieb vorher mittels des Handhebels 13 ausgeschaltet wurde, gegen Verdrehung erreicht wird.
  • Der Rechenkorb besteht im wesentlichen aus dem Zinkenträger 16 und den Zinken 17, wobei der Zinkenträger waagrechte, quer zur Fahrtrichtung verlaufende Steckzapfen auf= weist. Ferner ist der Zinkenträger mit einer Gabel 18, an der ein Seil 19 angreift, versehen. Dieses Seil dient zum Hochschwenken des Rechenkorbes. An einer gleichartigen Gabel 20 greift eine Kette 21 an, die zum Halten des Rechenkorbes in hochgeschwenkter Stellung bei Straßenfahrt dient. Weiters besitzt der Zinkenträger 16 eine Halterung 22 mit Aufgleitfläche 23 und Haltenase 24. Schließlich ist an der Hinterseite des Zinkenträgers noch eine offene Öse 25 vorgesehen.
  • Sind die Gabeln 8 in ihre für die Rechenarbeit bestimmten Stellungen gebracht und fixiert worden, wird dann der Rechenkorb 16,17 mit seinem Steckzapfen in Querbohrungen 26 von am Geräterahmen. 1 festen Lagerböcken 27 eingeschoben, wobei die Steckzapfen zugleich die Schwenkachse bilden. Ein aus einem Querholm 28 und vir Abstreifholmen 29 bestehender Abstreifrahmen wird mit an den äußeren Abstreifholmen vorgesehenen Steckzapfen von hinten in Längsbohrungen 30 der Lagerböcke 27 eingesetzt. Die Abstreifholme 29 tragen aufwärts gerichtete Bügel 31, u eine gute Führung der Rachenzinken. 17 bei hochschwenkendem Rechenkorb zu sichern. ine an einem der.
  • Abstreifholme 29 befestigte und in die offene Öse 25 des Zinkenträgers. 16 einhängbare Kette 32 begrenzt die Hochschwenkbewegung des Rechenkorbes, so daß dessen Überkippen auf jeden Fall verhindert wird.
  • Zum Hochschwenken des Rechenkorbes 16,17 ist ein Klinkengesperre vorgesehen, das aus einer mit der laufrad. welle 4 drehfest verbundenen Mitnehmertrommel 33 und einer, auf der Laufradwelle lose drehbaren Klinkenscheibe 34 besteht.
  • Die Klinkenscheibe trägt einen Mitnehmerbolzen 35 und die Klinke 36, wobei an dem Mitnehmerbolzen 35 das zur Gabel 18 des Zinkenträgers 16 führende Seil befestigt wird. An der Klinke 36 greift ein Seil 37 an, das durch eine Führung zu einem an der Handdeichsel 2 gelagerten Handhebel 38 führt. Außerdem ist an der Klinke 36 eine Kette 39 befestigt, die mit ihrem anderen Ende am Rahmen in bezug auf die Laufradachse verstellbar festgelegt ist.
  • Soll der Rechenkorb 16,17 während der Vorwärtsfahrt des Gerätes hochschwenken, wird der Handhebel 38 von-Hand aus verstellt, wodurch über das Seil 37 die Klinke zum Einrasten kommt, so daß die Mitnehmertrommel 33 die Klinken"" scheibe 34 verdreht. Der Mitnehmerbolzen 35 bewirkt über das Seil 19 das Hochschwenken des Rechenkorbes. Da sich die engerastete Klinke 36 mit der Mitnehmertrommel 33 mitdreht, wird sie erst dann ausrasten und der Rechenkorb durch sein Gewicht in die Arbeitsstellung zurückkehren, bis die sich spannende Kette 39 die Klinke außer Eingriff bringt. Durch Höher-oder Tieferstellen des Angriffspunktes 40 der Kette 39 kann der Zeitpunkt des Ausrastens der Klinke und damit die Schwenkhöhe des Rechen'-' korbes in bestimmten Grenzen gewählt bzw. eingestellt werden.
  • Das mit einer gewissen Massenbeschlaunigung erfolgende Hochschwenken des Rechenkorbes erfolgt nur solange, bis die Kette 32 gespannt ist. Selbstverständlich ist die Länge dieser Kette so bemessen, daß sich die Kwtte erst dann spannt, wenn die Klinke 36 bereits außer Eingriff ist.
  • Die am Zinkenträger 16 bzw. in der Gabel 20 befestigte Kette 21 wird mit ihrem letzten Glied in eine offene Öse 41 am Geräterahmen eingehängt. Beim laufenden Hochschwenken des Rechenkorbes während der Arbeit bleibt nun die Kette immer locker. Bei Straßenfahrt mit hochgeschwenktem Rechenkorb wird dagegen die Kette entsprechend der gewünschten Bodenfreiheit der Rechenzinken mit einem anderen Glied eingehängt, so daß sich eine geringe wirksame. Länge ergibt.
  • Am Geräterahmen ist ferner ein ständig verbleibender, fester Führungsbock 42 vorgesehen. In zwei für die Schwinglenkervorderenden vorgesehene Augen 11 wird ein Haltebügel 43-eingesetzt, der ein Griffstück 44 aufweist, das in einer Gabel 45 des Führungsbocken 42 zu liegen kommt. Das Griffstück 44 ist mit einer Anschlagnase 46 versehen und der Haltebügel weist unten einen Anschlag 47 auf, mit dem er sich am Geräterahmen abstützt. Befindet sich die Anschlagnase 46 vor der Gabel 45, kann der Haltebügel 43 nicht in den Wirkungsbereich der Aufglåitfläche 23 der Halterung 22 am Zinkenträger 16 kommen. Der Rechenkorb bleibt somit hinsichtlich seiner Schwenkbewegung unbehindert.
  • Soll dagegen, beispielsweise beim Wenden des Gerätes am Wiesenende, der Rechenkorb hochgeschwenkt verharren, wird das Griffstück 44 leicht angehoben. Durch die Wirkung des Eigengewichtes des Haltebügels 43 schwenkt dieser so weit nach hinten, bis sein Anschlag 47 am Rahmen anliegt. Nun befindet sich der Haltebügel im Wirkungsbereich der Aufgleitfläche 23. Beim Hochschwenken des Rechenkorbes gleitet der bügel 38 unter geringem Hochschwenken über die Gleitfläche 22 und rastet in der Haltenase 24 ein.
  • Die Haltenase verhindert das Senken des Rechenkorbes nach dem Ausrasten der Klinke 36, der Korb bleibt also in hochgeschwenkter Stellung. Soll er wieder in seine Arbeitsstellung zurückkehren, genügt ein leichter Druck auf das Griffstück 44. Durch diesen Druck verläßt der Haltebügel 43 die Haltenase 24 und der
    ,
    Rechenkorb geht unter der Wirkung seines Ligengewichtes zu Boden.
  • Das Griffstück 44 wird nun so weit nach vorne gezogen, bis die Anschlagnase 46 vor der Gabel 45 liegt und der Haltebügel 43 außerhalb des Wirkungsbereiches der Teile am Zinkenträger gehalten wird.
  • S c hut z ans p r ü che : 1. Gabelheuwender mit angetriebener Kurbelwelle und Schwinglenkern zur Gabelarbeitsbewegung, der in einen Korbrechen umwandelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß von den Heuwenderteilen (6, 7 ? 8, 12,) bei abschaltbarem Kurbelwellenäntrieb lediglich die Schwinglenker (12) abnehmbar ausgebildet und die Gabeln (8) vor dem Anschluß des mittels. Steckzapfen od. dgl. am Geräterahmen (1) befestigbaren Korbrechens (16, 17), um ihre Kurbelwellenzapfen hochgeschwenkt, festegbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Gabelheuwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere oder die beiden mittleren Gabeln ) 8) bis zur freien Auflage ihres Zinkenendes auf den Geräterahmen (1) vorwärts schwenkbar und die übrigen Gabeln mit ihren für den S8hwinglenkerangriff bestimmten Augen (10) in am Geräterahmen vorgesehene Aufnahmen (15) durch Vorstecker od. dgl. festhaltbar sind.
    3. Gabelheuwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelzinken (9) bzw. deren gedachte Verlängerungen in verschwenkter Gabelstellung jeweils zwischen zwei Zinken (17) des Rechenkorbes (16, 17) verlaufen.
    4. Gabelheuwender nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher, an den Geräterahmen (1) mittels Steckzapfen od. dgl. anschließbare, an sich bekannter Abstreifrahmen (28,29) vorgesehen ist, dessen vorwärts gerichtete Abstreifholme 429) jeweils zwischen zwei Rechenzinken (17) greifen.
    5. Gabelheuwender nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Rechenzinkenzwischenraum entweder ein Abstreifholm (29) oder eine Gabelzinke (9) bzw. deren gedachte Verlängerung angeordnet ist.
DE1960R0020812 1959-09-09 1960-07-28 Gabelheuwender, der in einen korbrechen umwandelbar ist. Expired DE1822730U (de)

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AT657959A AT214196B (de) 1959-09-09 1959-09-09 Gabelheuwender, der in einen Korbrechem umwandelbar ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1822730U true DE1822730U (de) 1960-12-01

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ID=3587713

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960R0020812 Expired DE1822730U (de) 1959-09-09 1960-07-28 Gabelheuwender, der in einen korbrechen umwandelbar ist.

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AT (1) AT214196B (de)
DE (1) DE1822730U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT214196B (de) 1961-03-27

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