DE1817225A1 - Lagergestell - Google Patents
LagergestellInfo
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
- Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
Description
SPEEDRAOK ING;, 5300 Golf Road, Skokie, 111., Y.St.A.
Lagergestell
Die Erfindung "betrifft Lagereinrichtungen, insbesondere ein
Lagergestell zum vertikalen Stapeln und Aufnehmen von Lagergut und eine Anordnung aus einer Anzahl derartiger Lagergestelle»
■
Es sind bereits viele verschiedene Arten Lagerregale zum Einlagern
von genormten, gleichartig geformten Gegenständen, etwa von Paletten, "bekannt. Derartige Regale können sehr verschiedenartige
Gegenstände aufnehmen und bestehen im allgemeinen aus Gruppen von verhältnismäßig wenigen gleichartig ausgebildeten
Elementen, um die Kosten niedrig zu halten und den Zusammenbau einfach und leicht zu gestalten,
I1Ur den Aufbau von Lagerregalen zur Aufnahme von gleichartig
gebauten Lagergutträgern (im folgenden als "Träger" bezeichnet)
, etwa von Paletten, wird im allgemeinen ein die Last aufnehmendes
Bett vorgesehen, auf das ein !Tragrahmen gesetzt werden kann, der die auf dem Träger gestapelten Gegenstände abstützt.
Eine Anzahl horizontaler, vertikaler und zur Versteifung dienender Bauteile hält eine Anzahl lastaufnehmende
Betten in fester Lage in einem Gerüst von Lagerregalen,, Die
lastaufnehmenden Betten werden in vertikaler Richtung im allgemeinen so weit voneinander entfernt angeordnet, daß der Abstand
zwischen dem Träger mit seinem Lagergutstapel und dem unmittelbar darüber liegenden lastaufnehmenden Bett ausreicht,
um die Gabel eines Gabelstaplers oder einea ähnlichen
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Stapelgeräts zwischen die !Pragelemente eingeführt und ein Träger an seinen Platz auf dem lastaufnehmenden Bett gebracht
werden kann.
Anlagen zum Handhaben von Werkstoffen und -Werkstücken werden
in ständig zunehmendem Maße automatisiert. Das zu handhabende' Material wird in oder auf Träger gleichartiger Form gepackt
und auf dem Träger von einem Platz an einen anderen transportiert. Die Träger lassen sich im allgemeinen durch maschinelle
Einrichtungen, etwa durch Gabelstapler, versetzen, sie lassen sich bei manchen Anlagen auch durch automatisch arbeitende
Maschinen, etwa durch Lagerkräne, Förderbänder und endlose Ketten versetzen. Wenn es nötig ist, die Güter auf
den Trägern zu verschiedenen Zwecken während des Behandlungsoder Verarbeitungsablaufs zu lagern, soll für diese Lagerung
möglichst wenig Raum beansprucht werden müssen. Aus diesem Grunde werden oftmals Gruppen von Gerüsten zum vertikalen Stapeln
angewandt, auf die die Güter samt ihren Trägern gesetzt und von dem sie für den nächsten ^ehandlungs— oder 'Verarbeitungsschritt
wieder weggeholt werden können. Der Träger wird im allgemeinen zwischen vertikalen Elementen eines Lagergestells
abgesetzt.
Offensichtlich muß ein bestimmter Zuschlag zur Breite des Trägers zugelassen werden, damit der Träger zwischen die vertikalen
Elemente des Lagergestells eingeführt werden kann. Jeder übermäßige Breitenzuschlag, der wegen ungenauen Einstellens
des Trägers erforderlich wird, bedeutet aber eine Platzverschwendung. Es leuchtet ferner ein, daß in einem vertikalen
Lagergestell, das eine Höhe von mehreren Stapeleinheiten hat, außermittig zwischen den vertikalen Elementen abgestellte
Träger zu ungleichförmiger Belastung führen, was Anlaß zu Störungen
in einer selbsttätig arbeitenden Behandlungs- oder Transportanlage geben kann.
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Daher ergab sich die Notwendigkeit, ein Lagergestell zum Aufnehmen
von Trägern für Materialien zu entwickeln, das den Träger selbsttätig möglichst genau in die Mitte zwischen die vertikalen
Elemente des Lagergestells bringt.
Die Erfindung gibt ein solches verbessertes System von Lagergestellen
an.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, ein Lagergestell zu entwickeln,
das in der Lage ist, einen Träger ungefähr zentrisch zwischen den vertikalen Elementen des Gestells abzusetzen.
Das verbesserte Lagergestell zum Absetzen von Materialträgern ist einfach in seinem Aufbau und billig. Es stellt ein Lagergestell
zum Aufnehmen und Ausrichten von Lagergut, mit einem
Rahmen aus mehreren Paaren mit gegenseitigem Abstand aufgerichteter Ständer und mit mehreren Vorrichtungen zum Abstützen
des Lagerguts (Laststützen) dar und ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Laststützen derart als Führungseinrichtungen für das Lagergut ausgebildet sind, daß dieses
nach seinem Absetzen auf die Laststützen zentrisch zwischen den Ständerpaaren und in Längsrichtung des Lagergestells
fluchtend angeordnet ist.
In der nachstehenden Beschreibung werden mehrere Ausbildungsformen
eines erfindungsgemäßen Lagergestells an Hand von Zeichnungen erläutert, die folgendes darstellen:
Pig.1t eine perspektivische Ansicht eines teilweise geschnittenen
Lagergestells, bei dem einige Teile weggeschnitten sind und das im übrigen mehrere Merkmale der Erfindung
aufweist;
Fig.2: eine Teilansicht des in Fig.!gezeichneten Lagergestells
von vorn;
Fig.3t eine perspektivische Ansicht eines Teils eines weiteren
Fig.3t eine perspektivische Ansicht eines Teils eines weiteren
Lagergestells in der Ausführungsform nach Fig.1; Fig.4t einen schematischen Querschnitt durch das erfindungsgemäße
Lagergestell;
Pig«5: eine perspektivische Teilzeichnung einer nochmals veränderten
Ausführungsform des Lagergestells nach Fig.1.
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Das in Fig.1 gezeichnete Lagergestell 11 ist ganz allgemein
zum Aufnehmen von mehreren Trägern 13, üblicherweise also von mehreren Paletten, in vertikaler Anordnung gestaltet. Mehrere
vertikal aufgerichtete Ständer 15 und horizontale Distanzstücke 17 bilden zusammen das Skelett des Lagergestells. Versteifungen
19 erhöhen die Standfestigkeit des Gestells. An den Ständern 15 werden in zweckentsprechender Weise Vorrichtungen 21i
zum Abstützen des Lagerguts (Laststützen) angebracht. Diese Laststützen 21 können, wie weiter unten genauer geschildert
wird, einen Träger 13 unterstützen und ihn ungefähr zentrisch Ψ zwischen die vertikalen Gestellelemente führen, wenn der Träger
mit aufzubewahrendem Gut eingesetzt wird.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Lagergestell 11 gezeichnet, das
Vertikalständer 15 aufweist, die vorn und hinten am Lagergestell einen solchen Abstand voneinander haben, daß sie den für
die Breite eines Abstellplatzes erforderlichen Zwischenraum bilden. Versteifungen 19 sind zwischen den vorderen und : ι
hinteren Ständern angeordnet, um die Standfestigkeit des Gestells 11 zu erhöhen.
Laststützen 21 werden paarweise mit vertikalem Zwischenraum an den Ständern 15 angebracht. Die Ständer 15 und die Last-.
stützen 21 grenzen miteinander Raumgruppen ab, in die Lagergut auf Trägern eingebracht werden kann.
Jeder Ständer 15 weist zwei Reihen Bohrungen 23 auf, die mit vertikalem Abstand voneinander an der Vorderseite der Ständer
vorgesehen sind. Eine weitere Folge mit gegenseitigem vertikalem Abstand angebrachter Öffnungen 24, die gegenüber den Bohrungen
23 versetzt angeordnet sind, führt in Richtung senkrecht zu den Bohrungen 23 durch die Ständer 15. Die Laststützen
21 werden an den Ständern 15 mit Schrauben und Muttern 27 befestigt und in passender Höhe längs der Ständer angeordnet,
indem eine geeignete Bohrung 24 ausgesucht wird. Unter jedem Ständer 15 kann ein Fuß 25 angebracht werden, damit
die Last gleichmäßiger verteilt wird. Die waagerechten
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Distanzstücke 17 sind an passenden Stellen mit den Ständern
verbunden, wobei Bauelemente 26 benutzt werden, die in der FSA-Patentschrift 2 932 368 näher beschrieben sind und die
einen Stift aufweisen, der in eine Bohrung 23 eingreift.
Die zweckmäßig gestaltete Führungsleiste 29 sieht man am deutlichsten
in Pig.2; die Führungsleisten sind an die Ständer 15
geschraubt.
Die Führungsleisten werden vorzugsweise aus einem einzigen
rechteckigen Metallstreifen hergestellt. Für die Führungsleisten
29 kann neben Kohlenstoffstahl oder rostfreiem Stahl
jeder geeignete Werkstoff verwendet werden. Der Metallstrei-
die
fen wird an zwei Stellen um Längsrichtung abgebogen, so daß zwei Schenkel 30 entstehen, die miteinander einen rechten Winkel bilden. Der die beiden Schenkel 30 verbindende Abschnitt stellt einen geneigten Teil 34 der Führungsleiste 29 dar. Die Führungsleiste 29 ist an einem L-förmigen Winkelstück 32 befestigt und bildet mit ihm zusammen die Laststütze 21. Wenn die Laststütze 21 an d&4. Ständer 15 geschraubt wird, stellt das Verbindungsstück 34 zwischen den beiden Schenkeln 30 der Führungsleiste 29 einen geneigten Führungsabschnitt dar. Wenn ein Träger 13 in dem Bereich zwischen den beiden Ständern 15 abgesenkt wird, berührt der Träger die Führungsleiste 29 an einer Stelle des'geneigten Führungsabschnitts 34 der Führungsleiste 29. Die Führungsleiste bewirkt nun eine selbsttätige Ausrichtung des Trägers 13 auf dem waagerechten Bett der Laststütze 21 ο
fen wird an zwei Stellen um Längsrichtung abgebogen, so daß zwei Schenkel 30 entstehen, die miteinander einen rechten Winkel bilden. Der die beiden Schenkel 30 verbindende Abschnitt stellt einen geneigten Teil 34 der Führungsleiste 29 dar. Die Führungsleiste 29 ist an einem L-förmigen Winkelstück 32 befestigt und bildet mit ihm zusammen die Laststütze 21. Wenn die Laststütze 21 an d&4. Ständer 15 geschraubt wird, stellt das Verbindungsstück 34 zwischen den beiden Schenkeln 30 der Führungsleiste 29 einen geneigten Führungsabschnitt dar. Wenn ein Träger 13 in dem Bereich zwischen den beiden Ständern 15 abgesenkt wird, berührt der Träger die Führungsleiste 29 an einer Stelle des'geneigten Führungsabschnitts 34 der Führungsleiste 29. Die Führungsleiste bewirkt nun eine selbsttätige Ausrichtung des Trägers 13 auf dem waagerechten Bett der Laststütze 21 ο
Da die beiden Schenkel 30 der Führungsleiste 29 miteinander
einen rechten Winkel einschließen und an einem rechtwinkligen L-,Stück 32 befestigt sind, beträgt die Summe der zwischen dem
L-Stück 32 und dem geneigten Führungsabschnitt 34 der Führungsleiste 29 eingeschlossenen Winkel 26 und 28 90 . Natürlich
kann der Metallstreifen, aus dem die Führungsleiste 29 hergestellt ist, in unterschiedlicher Weise gebogen werden, so
daß eine beliebige Zahl von Kombinationen der Winkel 26 und 28 erzielbar ist, deren Summe immer gleich 90° ist. Vorzugsweise
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soll der Winkel 26 mindestens etwa 60° betragen. Bei unter 30° großem Winkel 26 wird die Bewegung des Trägers relativ zu
der Führungsleiste durch Reibung behindert.
Bei einer anderen Ausbildung des Erfindungsgegenstands (Figuren 3 und 4), wie sie für Träger mit Füßen geeignet ist, wird
eine Laststütze 31 mit einem angeformten geneigten Führungsabschnitt 33 versehen, der von dem Ständer 15 weg nach außen
zeigt. Die Laststütze 31 hat die Form eines flachen, nach oben sich öffnenden U-Profils mit zwei mit Abstand voneinander
angebrachten Flanschen, von denen der eine gegenüber dem Ständer nach außen gebogen ist und den geneigten Führungsabschnitt
33 bildet.
Die Laststütze 31 kann aus einem einzigen rechteckigen Metallstreifen
hergestellt werden, indem dieser zweimal längs Geraden gebogen wird, die parallel zu der langen Rechteckseite
verlaufen. Mit der einen Biegung wird der rechtwinklige Flansch 38 hergestellt, während mit der anderen Biegung der
nach außen geneigte, als Führungsabschnitt 33 wirkende Flansch gebildet wird. Der Verbindungsabschnitt zwischen den Flanschen
stellt ein lastaufnehmendes Bett 40 dar.
Die Laststütze 31 ruht auf seitlich vorstehenden Haltern 35.
Jeder Halter 35 wird an dem Ständer 15 auf geeignete Weise, etwa durch Schweißen bei 37, mit dem erforderlichen Zwischenabstand
angebracht. Die Laststützen 31 werden quer über mindestens
zwei Seitenhalter 35 gelegt. Die Laststützen 31 werden mit Schrauben 39>
die die Säule 15 durchlaufen und ein Paar Laststützen 31 miteinander verbinden, festgehalten; Seitwärtsbewegung
der Laststützen 31 wird dadurch vermieden. Eine Versteifung 41 verstärkt den geneigten Führungsabschnitt 33
der Laststütze 31. Die Versteifung 41 ist durch Schweißen oder auf andere geeignete Weise an dem Seitenhalter 35 angebracht.
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Pig.3 laßt erkennen, daß der nach außen geneigte Führungsabschnitt 33 besonders geeignet ist, um mit Füßen oder mit
^aufrahmen ausgerüstete Träger 43 auszurichten.
Die Verhältnisse von Breite des Trägers 43 >
Abstand zwischen den Ständern 15, Breite des lastaufnehmenden Betts 40 der
Laststütze 31 und Neigungswinkel und Breite des Führungsabschnitts
33 zueinander bestimmen die Einstelltoleranz des erfindungsgemäßen Lagergestells. Beispielsweise ist der Abstand
zwischen den Innenrändern der Füße 55 des Trägers 43 (!ig.4),
mit dem Zeichen "y" gekennzeichnet, vorzugsweise etwas größer
als der Abstand "x" zwischen den inneren Ausrichtkanten, die
durch die "Verbindung des geneigten Führungsabschnitts 33 mit dem lastaufnehmenden Bett 40 der Laststütze 31 entstehen. Die
Strecke (y - x) stellt dann die Richtfehlertoleranz des erfindungsgemäßen Lagergestells dar. Die Strecke (y - x) kann innerhalb
der vorgegebenen oder zulässigen Grenzen des (jeweiligen Transportgeräts gehalten werden, das zum Heben und Einsetzen
der Träger verwendet wird.
Weitere mögliche Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich für den Fachmann ohne weiteres. Zum Beispiel kann gemäß Fig.5
eine einteilige Form der Laststütze 44 aus geneigtem Führungsabschnitt 48 und lastaufnehmendem Bett 52 vorgesehen werden,
die dem System nach Fig.1 ähnelt, aber für das Lagern von etwas höheren Lasten bestimmt ist. Dieses einteilige Führungsund
Stützteil kann ebenfalls in der oben beschriebenen Weise aus einem einzigen rechteckigen Metallstreifen geformt werden.
Dazu müssen vier Biegungen vorgenommen werden. Zunächst werden zwei 90°-Biegungen ausgeführt, so daß ein J-förmiges Endstück
46 entsteht, das eine seitwärts vorspringende Halterungsanordnung umgreift, die noch näher beschrieben wird. Bei dem
folgenden Biegevorgang wird ein Winkel hergestellt, der den geneigten Führungsabschnitt 48 liefert. Der das J-förmige
Endstück 46 und den Führungsabschnitt 48 verbindende Streifenteil stellt ein lastaufnehmendes Bett 52 dar. Schließlich
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wird, durch nochmaliges Abbiegen im rechten Winkel eine Versteifungsrippe
53 längs des oberen Randes des Fühfcungsabschnitts
48 hergestellt. Die Versteifungsrippe 53 verhindert Verformungen beim Auftreffen von schlecht ausgerichteten
Trägern. Die seitlich vorspringende Halterungsanordnung 45
besteht aus einem querliegenden Haltearm 47 und einem Montageteil 49. Der querl,iegende Haltearm 47 wird durch Schweißen
oder auf beliebige andere geeignete Weise mit dem Montageteil 49 verbunden. Die seitlich vorspringende Halterungsanordnung
45 wird dann in der erforderlichen Höhe an den vertikalen Rahmenteilen
mit Schrauben und Muttern 51 angebracht, die, wie oben beschrieben, durch die mit gegenseitigem Abstand angeordneten
Bohrungen 23 geführt werden können. Der querliegende
Haltearm 47 wird mit dem J-förmigen Endstück der einteiligen
Führungsschiene und laststütze 44 aus lastaufnehmendem Bett und geneigtem Führungsabschnitt 48 durch Schrauben und Muttern
57 verbunden.
Patentansprüche:
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Claims (9)
- 8 Mär."'--I'SPESDRACK IIC, 53OO Golf Road, Skokie, 111., V.St.A.PatentansprücheLagergestell zum Aufnehmen und Ausrichten von Lagergut, mit einem Rahmen aus mehreren Paaren mit gegenseitigem Abstand aufgerichteter Ständer und mit mehreren Vorrichtungen zum Abstützen des Lagerguts (Laststützen),dadurch gekennzeichnet, daß die Laststützen (21,31,44) derart als Führungseinrichtungen für das Lagergut ausgebildet sind, daß dieses nach seinem Absetzen auf die Laststützen (21,31,44) zentrisch zwischen den StLnderpaaren (15) und in Längsrichtung des Lagergestells (11) fluchtend angeordnet ist.
- 2. Lagergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pührungseinrichtungen der Laststützen (21) als in Längsrichtung" des Lagergestells (11) verlaufende Führungsleisten (29) ausgebildet sind.
- 3. Lagergestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laststützen (21,31,44) jeweils ein waagerecht liegendes Bett (30,40,52) zum Aufnehmen des Gewichts des Lagerguts und einen geneigten Führungsabschnitt (34,33,48) zum Führen des Lagerguts während der Absinkbewegung des Guts aufweisen.909836/0835
- 4. Lagergestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Führungsabschnitt (34,48) der Laststütse (21,44) ne"ben den Ständern (15) angeordnet ist, während das waagerecht verlaufende lastaufnehmende Bett (30,52) sich an den von den Ständern (15) abgewandten Rand des geneigten Führungsabschnitts (34,48) anschließt.
- 5. Lagergestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerecht verlaufende lastaufnehmende Bett (30,52) mit seinem von dem geneigten Führungsabschnitt (34,48) abgewandten Rand frei endet.
- 6. Lagergestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerecht verlaufende lastaufnehmende Bett (40) der Laststütze (31) neben den Ständern (15) angeordnet ist, während der geneigte Führungsabschnitt (33) sich an den von den Ständern (15) abgewandten Rand des lastaufnehmenden Betts (40) anschließt.
- 7. Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das lastaufnehmende waagerechte Bett (30, 40,52) der Laststütze (21,31,44) auf waagerecht verlaufenden, mit den Ständern (15) fest verbundenen Tragelementen (32,35,45) aufliegt.
- 8. Lagergestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerecht verlaufende lastaufnehmende Bett (52) der Laststütze (44) das waagerecht verlaufende Tragelement (45) mindestens teilweise umschließt.
- 9. Lagergestell nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als Laststützen (21,31,44) ausgebildeten Führungseinrichtungen für das Lagergut "einteilig, ausgeführt und durch Abbiegen eines rechteckigen Metallstreifens um mehrere parallel zur Längserstreckung der Laststütze verlaufende Geraden herstellbar Und.909836/0835AlLeerseife
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