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DE1812592U - Hof- und regenrohrsinkkasten. - Google Patents

Hof- und regenrohrsinkkasten.

Info

Publication number
DE1812592U
DE1812592U DE1955L0014284 DEL0014284U DE1812592U DE 1812592 U DE1812592 U DE 1812592U DE 1955L0014284 DE1955L0014284 DE 1955L0014284 DE L0014284 U DEL0014284 U DE L0014284U DE 1812592 U DE1812592 U DE 1812592U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yard
pipe
gully
rainpipe
sinkbox
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955L0014284
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Loeffler
Johanna Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955L0014284 priority Critical patent/DE1812592U/de
Publication of DE1812592U publication Critical patent/DE1812592U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Sewage (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

  • Hof-undRegenrohrsinkkasten
    ---------------
    Wal-ther Löffler
    Johanna Löffler-geb. Kluge,
    Markkleeberg-Mitte, Friedrich-Eber-Str. 43
    /
    Bei Hof-und'Regenrohrsinkkästen ergibt sich in vielen Fällen
    erst während des Baues, wie hoch der Frostaufsatz sein muß, um
    eine fachgemäße Verbindung zwischen der Abflußleitung und dem Abgang des Sinkkastens herzustellen. Man half sich bei den handdelsüblichen und bei den DIN-Modellen dadurch, daß man niedrigere und höhere Aufsätze verwandte. Diese serienmäßig hergestellten Aufsätze müssen dann noch behauen werden. Andererseits sind solche Aufsätze meist nicht zur Hand. Bei solchen Hofsinkkästen, bei denen bereits eine Öffnung in der Sinkkastehwandung vorgesehen war, mußte man diese Öffnung schließen, um dann eine neue Öffnung einzuschlagen, die in der richtigen Höhe liegt. Dabei ergibt sich oft ein Mangel, wenn die richtige Höhe nicht eingehalten wird.
  • Diese Mängel werden nunmehr erfindungsgemäss darch ein außerhalb des Kastens angeordnetes, mit-einem seitlichen Abgang versehenes Rohr beseitigt, welches leicht austauschbar in einem am Kastenboden befindlichen Einlaufstutzen eingesetzt ist. Dabei ist erfindungsgemäss das gleichzeitig zu Reinigungszwecken dienende Rohr durch einen in Flughöhe liegenden Reinigungsdeckel abgedeckt, der vorzugsweise in einem Geruchsverschlußrahmen mit Aushebeschlitzen liegt. Durch diese Ausbildung wird ein weiterer Mangel beim Hof-und Regenrohrsinkkasten vermieden. Bei den früheren gußeisernen Modellen half man sich mitunter dadurch, daß man den aussenliegenden Sifon des Sinkkastens mit einer Reinigungsöffnung versah und darauf ein Aufsatzrohr aufsteckte, das in Hohe der Erdoberfläche mit einem Deckel abschloß. Der Deckel lag aber nur flach darauf, so daß ihn jeder beseitigen konnte. Infolgedessen entwichen dann die Kanalgase.
  • Oder man legte den Deckel in einen Geruchsverschlußrahmen und versah den Deckel mit einem Aushebesteg. Dieser Aushebesteg brach meistens ab. gesagt, werden die Mängel also durch die erfindungsgemässe Konstruktion beseitigt.
  • Bei dieser Konstruktion ist es durch Zwischenfügen von gewöhnlichen Rohren aus Steinzeug oder Guß zwischen Abzweig und Muffe möglich, die Höhe des Abzweigabganges so einzurichten, daß ein einwandfreier Anschluß an das Rohrnetz erfolgt, zumal der Abzweig fast 180 0 drehbar ist. Es ist weiterhin gleichgültig, wie hodh der Sinkkasten insgesamt ist. Der Wasserstand läßt sich mit Hilfe des Spezialabzweiges auf jede Höhe einstellen. Erweisen sich normale Formstücke zur Zwischenschaltung als unzulänglich, kann man den Abzweig noch durch-Abschlagen verkürzen.
  • Der bzweig kann auch von unerfahrenen Leuten nicht falsch eingebaut werden. Die Anordnung auf der Muffe ist zwangsläufig.
  • Indem man den Abzweig ein we@ig schräg stellt, lassen sich auch noch in beschränkter Weise Neigungen des Abgangsrohres erreichen.
  • Durch Aufsetzen von Rohren auf den Abzweig ist es möglich, ein Reinigungsrohr bis an die Erdoberfläche zu führen. Es wird vorgeschlagen, als letztes Stück ein Gußrohr zu verwenden, welches in eine eckige Form übergeht. Hier ist ein Geruchsverschlußrahmen vorgesehen, in welchem ein Deckel liegt, der eingedichtet oder eingegossen werden und durch Aushebeschlitze mittels Hebe-
    druck herausgehoben werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Hof-und Regenrohrsinkkasten.
  • Fig. 2 stellt einen waagerechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 dar.
  • Der Kasten ist zusammengesetzt'aus den drei Teilen 1, 2 und 3.
  • Teil 3 hat eine seitliche Muffe 4. Sein Boden 5 fällt schräg ab nach der Seite, die der Muffe entgegengesetzt ist.
  • Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß sich der Schlamm 6 in der lichten Öffnung'des Sinkkastens absetzt und durch die obere Öffnung des Kastens entfernt werden kann. zur der Muffe 4 ist ein Rohr 6 mit seitlichem Abgang 7 aufgesetzt.
  • Auf dem Rohr sitzt ein Aufsatz @ 8 mit dem Reinigungsdeckel 9 im Geruchsverschlußrahmen lo und den Aushebeschlitzen 11. Der Zugangsstutzen für das Regenrohr ist mit 12 bezeichnet.
  • Schutzansprüche : 1. Hof-und Regenrohrsinkkasten, gekennzeichnet durch ein aus-
    serhalb des Kastens (1, 2, 3) angeordnetes mit einem seit-
    lichen Abgang (7) versehenes Rohr (6), welches leicht aus-
    tauschbar in einem am Ka, tenboden befindlichen senkrechten Einlaufstutzen (4) eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. 2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Sohle (5) nach der dem Abgang (7) gegenüberliegenden Seite geneigt ist.
    3. Kasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu Reinigungszwecken dienendes Rohr (6) oben durch einen in Flurhöhe liegenden Reinigungsdeckel (9), der vorzugsweise in einem Geruchsverschlußrahmen (lo) mit Aushebeschlitzen (11) liegt, abgedeckt ist*
DE1955L0014284 1955-09-26 1955-09-26 Hof- und regenrohrsinkkasten. Expired DE1812592U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1812592U true DE1812592U (de) 1960-06-02

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955L0014284 Expired DE1812592U (de) 1955-09-26 1955-09-26 Hof- und regenrohrsinkkasten.

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