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DE1811899U - Neutrales elektromagnetisches relais mit zwei arbeitsstellungen des ankers. - Google Patents

Neutrales elektromagnetisches relais mit zwei arbeitsstellungen des ankers.

Info

Publication number
DE1811899U
DE1811899U DE1959S0031924 DES0031924U DE1811899U DE 1811899 U DE1811899 U DE 1811899U DE 1959S0031924 DE1959S0031924 DE 1959S0031924 DE S0031924 U DES0031924 U DE S0031924U DE 1811899 U DE1811899 U DE 1811899U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
anchor
legs
springs
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959S0031924
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1959S0031924 priority Critical patent/DE1811899U/de
Publication of DE1811899U publication Critical patent/DE1811899U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/36Stationary parts of magnetic circuit, e.g. yoke
    • H01H50/40Branched or multiple-limb main magnetic circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Neutrales elektromagnetisches Relais mit zwei Arbeitsstellungen des Ankers.
    ---------------------------------------------
    Die Neuerung bezieht sich auf ein neutrales elektromagnetisches Relais, das einen Anker besitzt, der zwei Arbeitsstellungen einnehmen kann. Es ist ein derartiges Relais bekannt, bei dem der Anker zwischen zwei sich mit ihren Polschuhen gegenüberliegenden Elektromagneten angeordnet ist und entsprechend der Erregung einer der beiden Spulen von einem der Pole angezogen wird. Die-Hel/Gru-2-ses bekannte Relais besitzt eine raumbeanspruchende und den Aufbau komplizierende Anordnung seiner. Einzelteile.
  • Zweck der vorliegenden Neuerung ist es, ein Relais der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das sich durch einfachen Aufbau und geringen Raumbedarf auszeichnet.
  • Erreicht wird dieser Zweck dadurch, daß das Relais einen dreischenkeligen Kern mit parallel zueinander angeordneten Gehenkein besitzt, auf dessen Mittelschenkel ein Anker angeordnet ist, der mit den beiden der seitlich liegenden Schenkel Luftspalte bildet und bei nicht erregtem Relais durch eine Feder beruhrungsfrei von den beiden seitlichen Schenkeln gehalten wird, und daß auf den beiden seitlichen Schenkeln das Relais je eine Erregerwicklung angebracht ist.
  • Aufgrund der neuerungsgemen Ausbildung des Relais liegen seine beiden Erregerspulen mit ihren Längsachsen parallel und lassen sich so mit dem zwischen ihnen liegenden, den Anker tragenden dritten Jochschenkel auf kleinem Raum anordnen. Es sei bemerkt, daß ähnliche aufgebaute polarisierte Relais an sich bereits bekannt sind, die bekannten neutralen Relais der eingangs erwähnten Art aber @ämtliche die an dem eingangs aufgeführten Beispiel gezeigten Nachteile besitzen.
  • Die vom Relais zu betätigenden Kontaktfedern werden nach einem weiteren Merkmal der Neuerung seitlich neben dem Relais in Längsrichtung des Ankers verlaufend übereinander geschichtet angeordnet. Durch diese Kontaktfederanordnung wird der Raumbedarf des Relais nur unwesentlich vergrößert.
  • Das neuerungsgemäß ausgebildete Relais eignet sich in besonderer '.'leise zur Zusammenfassung mehrerer Relais zu einem Relaisstreifen, von der in zweckmäßiger Weiterbildung der Neuerung so Gebrauch gemacht wird, daß mehrere Relais nebeneinander in der Weise angeordnet werden, daß die Anker der Relais parallel zueinander liegen. Xan kann dabei vorteilhaft die einzelnen Schenkel der verschiedenen Relais auf eine für den ganzen Streifen gemeinsam Grundplatte anordnen, die gleichzeitig die magnetische Verbindung der Schenkel übernimmt und als Montagebasis für weitere dem Relaisstreifen zugeordnete Einzelteile, insbesondere für die Kontaktfedersätze des Relaisstreifens verwendet werden kann. Die Grundplatte läßt sich in fertigungsvereinfachender Y/eise zusammen mit dem außen liegenden Relaisschenkel als Stanzbiegeteil ausbilden, auf welches die mittleren Relaisschenkel aufgesetzt werden.
  • Im folgenden sei die Neuerung mit weiteren Einzelheiten anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigt Figur 1 in schematischer Darstellung ein neuerungsgemäß ausgebildetes Relais, Figur 2 ein im wesentlichen in gleicher Weise ausgebildetes Relais das sich lediglich durch die Spulenbestückung, von dem vorher erwähnten unterscheidet, Figur 3 ein neuerungsgemäß ausgebildetes Relais mit zugehörigem Kontaktfedersatz in einer seitlichen Ansicht, Figur 4 einen aus mehreren Relais aufgebauten Relaisstreifen in einer Draufsicht, Figur 5 den Relaisstreifen in einer Ansicht von vorne, Figur 6 in-perspektivischer Darstellung ein Teil der Grundplatte des Relaisstreifens mit den Jochschenkeln für drei nebeneinander, liegende Relais, Figur 7 ebenfalls in perspektivischer Darstellung die Anordnung der Abstütz-und Betätigungskarte für einen Kontaktfeder-
    satz,
    Figur 8 drei zusammenhängende ausgestanzte feststehende Kontaktfedern für drei nebeneinanderliegende Relais, Figur 9 zwei mit den vorher erwähnten zusammenarbeitende beweglichen'Kontaktfedern.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Relais besitzt einen dreischenkeligen Kern mit den parallel zueinander verlaufenden Schenkeln 1, 2 und 3. Der mittlere Schenkel 3 dient zur Lagerung eines im wesentlichen V-förmig ausgebildeten Ankers 4. Die äußeren Schenkel sind von Erregerspulen 5 bzw. 6 umgeben, während der mittlere Schen-
    kel 2 von einer Haltewicklung 7 umfaßt wird, über deren Fluß der
    i
    'Anker in je, der seiner Arbeitsstellungen gehalten werden kann. !
    I
    t.
    Der Eisenkreis des in Fig. 2 dargestellten Relais und der-Relais- !
    anker ist der gleiche, wie bei dem eben beschriebenen Relais nach :
    .
    Fig. 1. Es unterscheidet sich von diesem lediglich dadurch, daß
    j
    auf jeden der außen liegenden Schenkel 1 und 2 eine Haltewick- :
    lung 8 bzw. 9 aufgebracht ist. Die Spule 9 dient zum Halten des
    Anker$ in seiner
    Ankersinseiner.gestrichelteingezeichnetenArbeitslage,die
    Spule 8 zum gleichen Zweck bei der anderen Arbeitslage des Ankers, die er dann einnimmt, wenn er am Schenkel 1 anliegt.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Relais ist im Aufbau seiner Eisenkreise und in seiner Spulenbestückung nach der Anleitung der schematischen Anordnung nach Fig. 2 aufgebaut. An der in der Darstellung vorn liegenden Relaisseite ist ein Kontaktfedersatz
    10 angeordnet. Der KontRktfedersatz ist auf einem Träger 11 be-
    j
    festigt, der beispielsweise mit den die drei Schenkel verbinden-
    !
    den Jochsteg verbunden sein kann, als welcher aber auch dieser Steg selbst benutzt werden kann, wobei er über die senkrecht zu !
    ihm verlaufenden Außenschenkel 1 und 2 hinausragend ausgebildet
    I
    werden muß. Die Ruhelage des Ankers wird durch zwei mit in den
    erwähnten Kontaktfedersatz eingeschichtete Federn 12 und 13 be-
    stimmt, die an beiden Seiten eines starren Mittelteiles 14 angeordnet sind, über das sie mit ihren freien Enden hinausragen'.
  • Sie sind dort-wie später anhand der Fig. 7 näher erläutert werden soll-in die Betätigungskarte 15 für den-Kontaktfedersatz eingehängt, die ihrerseits über einen Steg 16 mit dem Anker verbunden ist.
  • Der Kontaktfedersatz ist aus vier Wechselkontaktfedersätzen mit feststehenden Kontaktfedern 17 und 18 und einer zwischen dieser liegenden beweglichen Umschaltfeder 19 aufgebaut. Die bereits erwähnte BetätigungskArte'15 greift an den Umschaltfedern 19 an, während die feststehenden Kontaktfedern 17 und 18 über eine Abstützkante 20 gegen den erwähnten Träger 11 des Relais abgestützt sind.
  • In der dargestellten Ruhelage ist der Kontaktfedersatz nicht betätigt. Wenn die in der Darstellung rechts liegende Spule erregt wird, wird der Anker vom Schenkel 3 angezogen und bringt über die Betätigungskarte 15 die Umschaltkontaktfeder 19 mit den feststehenden Kontaktfedern 18 in Berührung. Wird dagegen die auf dem in der Darstellung links liegenden'Schenkel angebrachte Spule erregt, werden dagegen die Umschaltfeder 19 ebenfalls über die Betätigungskarte 15 mit den feststehenden Kontaktfedern 17 in Berührung gebracht. Die Ausbildung der Betätigungs-und Ab-- stütztkarte und deren Zusammenwirken mit den Kontaktfedern soll später noch näher erläutert werden.
    A
    Bei dem in Fig. 4 dargestellten Relaisstreifen sind fünf Relais nebeneinander angeordnet. Diese Relais können beispielsweise auf eine Grundplatte aufgeschraubt sein, ihre Schenkel können aber auch, wie in Fig. 6 gezeigt, direkt auf einer gemeinsamen Grundplatte angeordnet werden. Die in Fig. 6 dargestellte Grundplatte 21 ist mit den außenliegenden Schenkeln 22 und 23 der Relais des Streifens einstückig als Stanzbiegeteil ausgebildet. Die jeweiligen mittleren Schenkel 24 sind auf die Grundplatte aufgesetzt und beispielsweise mit ihr verschließt. Die Grundplatte kann so als Träger sämtlicher Einzelteile des Relais außer der Anker, die auf den jeweiligen Schenkeln 24 angeordnet werden müssen, verwendet werden. Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind auf ihr die Kontaktfedersatze 10 sämtlicher Relais des Streifens aufgeschraubt. Des weiteren stützt sich die Abstützkarte 20 der Kontaktfedersatze gegen diese Grundplatte ab.
    In der Vorderans'ich
    In der Vorderansicht nach Fig. 5 ist zu erkennen, daß die den
    einzelnen Relais zugeordneten Abstützkarte 20 in fertigungsvereinfachender Weise zu einem gemeinsamen Bauteil 25 zusammenge-
    faßt sind. Zum Festlegen der Kontaktfedersätze ist eine für sämt-
    liche Kontaktfedersätze gemeinsame Schiene 26 verwendet.
  • Die Anordnung der Kontaktfedersätze ermöglicht weiterhin die jeweils in der gleichen Ebene liegenden Kontaktfedern der nebeneinanderliegenden Relais mit einem sie sämtlich verbindenden Steg, der senkrecht zu ihrer Längsrichtung verläuft, als gemein-
    sames Stanzteil herzustellen und in die Einschichtung einzulegen.
    \
    Bei den feststehenden Kontaktfedern können diese Stege gleich-.
    zeitig zur Vielfachverdrahtung innerhalb des Relaisstreifens
    verwendet werden.
  • In Fig. 8 ist die Zusammenfassung dreier in einer Ebene liegen-
    den feststehenden Kontaktfedern17 für drei nebeneinanderliegen-
    .
    Relais mit Hilfe eines Steges 27 dargestellt. Der Steg 27
    übernimmt gleichzeitig die Vielfachverdrahtung der Kontaktfe-
    dern. Er ist mit einer Lötfahne 28 versehen, die zum Anschließen der erforderlichen äußeren Verdrahtung verwendet werden kann.
  • Die in Fig. 9 dargestellten zu zwei nebeneinanderliegenden Relais gehörenden'Umschaltfedern 19 sind ebenfalls durch einen Steg, der mit 29 bezeichnet ist, zusammenhängend ausgestanzt.
  • Es kann jeweils eine der Anzahl der Relais entsprechende Anzahl von Kontaktfedern zusammenfassend ausgestanzt und in einer die Montage erleichternden Weise in dieser Form in die Sinschichtung eingelegt werden. Bei den Umschaltfedern 19 ist die durch den Steg hergestellte Verbindung überflüssig. Die zwischen den Kon, taktfedern liegenden Stegteile werden also nach erfolgtem Einschichten der Kontaktfedern herausgetrennt.
  • Die Art der Abstützung und Betätigung der Kontaktfedern sei nun in Fig. 7 näher erläutert. Die feststehenden Kontaktfedern 17 und 18 liegen mit an ihren freien Enden angeordneten seitlichen Nasen an einem zwischen ihnen liegenden Ansatz 30 der Abstützkarte 20 mit Vorspannung an. Die Betätigungskarte 15, die über den Steg 16 mit dem Anker verbunden ist, ist räumlich hinter der Betätigungskarte angeordnet und besitzt Schlitze 31, in welche seitliche Ansätze 32 der Umschaltfedern 19 eingreifen. Durch die
    Rückstellfedern 12 und 13 wird die Betätigungskarte 15 in der
    I
    dargestellten Lage und über sie der Anker in seiner Ruhestellung
    gehalten. Die untere Feder 13 ist um das Ende der Betätigung-
    karte 15 herum gebogen, die Feder 12 greift mit ihrem freien Ende in eine Ausnehmung 32 der Abstützkarte ein. Wird nun der Anker von dem der Abstützkarte zunächst liegenden Schenkel angezogen, erfährt sie eine Versetzung gegen die Federkraft der Fe-/ der 13 nach unten, wobei die Umschaltfedern 19 über die Schlitze 31 und die in sie eingreifenden seitlichen Ansätze der Federn ebenfalls nach unten geführt werden, bis sie auf die feststehenden Federn 18 auftreffen. Die Anordnung der Abstützkarte ermöglicht ein Wegdrücken der feststehenden Konktfedern von ihren Auflagestellen an der Karte, wodurch gute Kontktverhältnisse geschaffen werden. Wird die Erregung abgeschaltet, druckt die Fe-
    der 13 die Betätigungskarte in die dargestellte Lage zurück und
    führt über diese den Anker in seine Ruhelage zurück. Die Rückstellfeder 12 wirkt erst dann auf die Betätigungskarte und den Anker ein, wenn diese von dem zweiten Relaisschenkel angezogen wird. Die Karte wird dabei gegen die Federspannung der Feder 12
    nach oben versetzt, bringt die Umschaltfedern 19 mit den fest-
    stehenden Kontaktfedern 17 in Berührung und wird nach Abschal-
    ten der Erregung durch die Feder 12 in die Ruhelage zurückge-
    stellt.
    Das neuerungsgemäß ausgebildete Relais eignet sich in der Be-
    stückung mit den beschriebenen Kontaktfederstzen in besonderer
    WerBe für einen Einsatz in Relaiskoppelfelder. Die Bmschaltkontaktfedern können-an die Teilnehmerverbindungsleitung angeschaltet und diese so wahlweise, beispielsweise mit einem Eingang oder Ausgang des Koppelfeldes verbunden werden. Es läßt sich
    durch die Anwendung der Relais gegenüber bekannter Koppelfelder,
    bei denen pro Teilnehmer zwei Relais benutzt werden, eine erhebt liche Einsparung an Relais und insbesondere an Kontakten erzielen. 15 Schutzansprüche 9 Figuren

Claims (1)

  1. S c hut z ans r ü ehe Schutzansprüche
    1. Neutrales elektromagnetisches Relais mit zwei Arbeitsstellungen des Ankers, dadurch gekennzeichnet) daß das Relais einen dreischenkeligen Kern mit parallel zueinander angeordneten Schenkeln besitzt, auf dessen Mittelschenkel ein Anker angeordnet, ist, der mit den beiden der seitlich liegenden Schenkel Luftspalte bildet und bei nicht erregtem Relais durch zumindest eine Feder berührungsfrei von den beiden seitlichen Schenkeln gehalten wird, und daß auf den beiden seitlichen Schenkeln das Relais je eine Erregerwicklung angebracht ist.
    2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Schenkeln des Relais außer der Erregerwicklung eine Haltewicklung angebracht ist.
    Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß auf dem den Anker tragenden Mittelschenkel des {/, Relais eine für beide Arbeitsstellungen des Ankers wirksame Haltespule angebracht ist.
    4. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Relais betätigten Kontaktfedern seitlich neben dem Relais in Längsrichtung des Ankers verlaufend . übereinander geschichtet angeordnet sind.
    5. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Relais betätigte Kontaktfedersatz aus Wechselkontaktfedersätzen aufgebaut ist und in der Weise vom Relaisanker betätigt wird, daß die jeweils in der Mitte zwischen zwei feststehenden Kontaktfedern liegenden beweglichen Umschaltfedern über eine vom Anker bewegte Betätigungskarte in einer Arbeitsstellung des Ankers jeweils mit den an einer Seite von ihm liegenden feststehenden Kontaktfedern und in der anderen Arbeitsstellung des Ankers mit den diesen gegen- / überliegenden feststehenden Kontaktfedern in Berührung ge- brachtwerden. / 6. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennt zeichnet, daß die feststehenden Kontaktfedern in einer Ab- stützkante in der. Nähe ihrer kontaktgebenden Stelle abge- , J 7. Elektromagnetischem Relais nach den Ansprüchen 1 und 4, da-
    durch gekennzeichnet ; daß die den Anker in seiner unbetätigten Stellung haltenden Federn mit in den Kontaktfedersatz eingeschichtetsind. / 8. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 7, dadurch gekenn- zeichnet, daß zum'Halten des Ankers in seiner Ruhestellung
    zwei Blattfedern vorgesehen sind, die beiderseits eines sich in ihrer Längsrichtung zwischen ihnen erstreckenden starren ../-
    Mittelteiles angeordnet Bind und an einem mit dem Anker in Verbindung stehenden Einstellglied so angreifen, daß bei Be- wegung des Ankers ans seiner Ruhestellung heraus in seine er- ste Arbeitsstellung die Rückstellkraft der ersten und in sei- ne zweite Arbeitsstellung, die der zweiten Feder überwunden "- werdenmuß. 9Blektromagnetisches Relais nach'Anspruch 8, dadurch gekenn- . zeichnet, daß als Binstellglied die Betätigungskarte für den ,, Kontaktfedersatz verwendet wird., / 10. Relaisstréifen mit einer Mehrzahl elektromagnetischer Relais nath e'Inem oder mehre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetedaß mehrere Relais so nebeneinander angeord- net sind, daß die Relaisanker parallel zueinander verlaufend, liegen.' ~/ 11. Relaisstreifen nachAnspruch'10, dadurch gekennzeichnet, daß "' die Jochschenkel der verschiedenen Relais auf einer gemeinsa- men, als Träger des Relaisstreifens dienenden Grundplatte, ,, é die gleichzeitig die magnetisch leitende Verbindung zwischen denJochpchenkeln übernimmt, angeordnet sind, / 12. Relaisstreifen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mit den äußeren Relaisschenkeln als Stanzbie- /
    geteil ausgebildet ist, in welches die jeweils mittleren Jochschenkel eingesetzt sind.
    13. Relaisstreifen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte gleichzeitig als Träger der Kontaktfedersätze dient.
    14. Relaisstreifen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Kontaktfedern durch einen Längssteg miteinander verbunden sind'und mit diesem ein gemeinsames Stanzteil bilden.
    15. Relaisstreifen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützkarten für die feststehenden Kontaktfedern samt" , licher Relais des Streifens einstückig ausgebildet und ge- gen die Grundplatte des Relaisstreifens abgestützt sind.
DE1959S0031924 1959-09-30 1959-09-30 Neutrales elektromagnetisches relais mit zwei arbeitsstellungen des ankers. Expired DE1811899U (de)

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DE1959S0031924 DE1811899U (de) 1959-09-30 1959-09-30 Neutrales elektromagnetisches relais mit zwei arbeitsstellungen des ankers.

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DE1811899U true DE1811899U (de) 1960-05-25

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DE1959S0031924 Expired DE1811899U (de) 1959-09-30 1959-09-30 Neutrales elektromagnetisches relais mit zwei arbeitsstellungen des ankers.

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