DE1809119C3 - Infarktprophylaktikum - Google Patents
InfarktprophylaktikumInfo
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- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
- A61K31/185—Acids; Anhydrides, halides or salts thereof, e.g. sulfur acids, imidic, hydrazonic or hydroximic acids
- A61K31/19—Carboxylic acids, e.g. valproic acid
- A61K31/195—Carboxylic acids, e.g. valproic acid having an amino group
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61K33/00—Medicinal preparations containing inorganic active ingredients
- A61K33/06—Aluminium, calcium or magnesium; Compounds thereof, e.g. clay
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
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Description
Mg
Η —C-H
Η —C-NH, HCl
ist eine farblose kristalline Substanz (glasklare Platten und Säulen), die in Form einer l%igen wäßrigen
Lösung ein pH von 4,5 bis 4,8 ergibt und als 6%ige 1 n-HCl-Lösung eine spezifische Drehung von + 12,5
± 2 besitzt. Der Mischschmelzpunkt dieser Verbindung mit Dicyandiamid beträgt 188CC. Die Lös-
lichkeit in Wasser beträgt 1:5 (kalt), während die Verbindung
in Alkohol, Aceton und Chloroform schwer
löslich ist.
Magnesiummonoaspartathydrochlorid läßt sich aus
Magnesiummonoaspartathydrochlorid läßt sich aus
Magnesiumdiaspartat durch Zugabe von Chlorwasserstoff nach folgendem Reaktionsschema herstellen
H2N-C-C
H2C-C
H2C-C
H,N —C—C
OU
O
O
Mg + HCl
CH2
HCl · H2N-C-H
Mg +
OH CH2
CH-NH2
// C \ OH
H OH
Die Chlorwassersloffsäure muß der Lösung des Die Reaktion wird am zweckmäßigsten in einem
Magnesiumdiaspartats schnell zugesetzt werden, denn 65 wäßrigen Medium unter Verwendung der stöchio-
sobald Asparaginsäure ausfällt, bildet sich eine thixo- metrischen Mengen der Reaktanten durchgeführt. Die
trope Masse, welche sich nur schwer durchmischen ausgefallene Asparaginsäure wird nach beendeter
lyRt Umsetzung abfiltriert. Nach Einengen des Filtrats
kristallisiert das erfindungsgemäße Magnesiummonoaspartathydrochlorid
aus. Die Verbindung kann nach üblichen Methoden, beispielsweise durch Umkristallisation,
gereinigt werden.
Magnesiummonoaspartathydr.ochlorid zeichnet sich
in überraschender Weise durch eine sehr große Komplexstabilität aus. Diese Tatsache ist insofern besonders
überraschend, als das entsprechende Magnesiumglutamathydrochlorid eine wesentlich geringere
Komplexstabilität besitzt. Daher eignet sich Magnesiummonoaspartathydrochlorid
in hervorragender Weise zur Magnesiumtherapie, da diese Verbindung auf Grund der geschilderten Eigenschaften die
Gewähr für eine weitgehende Resorption und gute Organverteilung von Magnesium bietet und in dieser
Hinsicht allen bisher bekannten anorganischen und organischen Verbindungen überlegen ist.
Magnesiumverbindungen werden für die Herzinfarktprophyiaxe
seit einigen Jahren empfohlen. Der Grad des therapeutisch zu erwartenden Effekts ist
abhängig von der Magnesiummenge, die in den Körper eingebracht werden kann. Infolge der hohen
Komplexkonstante wird Magnesiummonoaspartathydrochlorid erheblich besser sls alle bisher bekannten
Magnesiumverbindungen resorbiert, so daß der Wirkungsgrad dieser Verbindung über demjenigen
aller bisher bekannten Magnesiumverbindungen liegt, wie aus den ι ichfolgenden vergleichenden Untersuchungen
hervorgeht:
Es wurden Resorptiousversi -he an Ratten mit Magnesiumdiaspartat
und Mapnesiummonoaspartat-Hydrochlorid in der folgenden Weise durchgeführt:
Die Untersuchungen wurden an männlichen Sprague-Dawley-Ratten
(110 bis 210 g) durchgeführt, die mit üblichem Tierfutter und Leitungswasser ad libitum
gefüttert wurden.
Die Tiere erhielten über eine Schlundsonde in einem Flüssigkeitsvolumen von 1,0 ml destilliertem Wasser
pro 100 g Körpergewicht Magnesiumdiaspattat (Mg-A) bzw. Magnesiummonoaspartat-HCl (Mg-A-HCl)
in Dosen von 250 mg/kg, jeweils bezogen auf Magnesium. Die Kontrollen erhielten entsprechende
Mengen destilliertes Wasser.
IV2 Stunden nach Gabe der Lösungen wurden die
Tiere in Narkose (Na-SaIz der 5-Äthyl-5-(l-methylbutyl)-barbitursäure)
(lOOmgkg) durch Punktion der Aorta abdominalis entblutet; die verwendeten 5-ml-Glasspritzen
enthielten jeweils Heparin als Na-SaIz (entsprechend 500 IE) zur Hemmung der Blutgerinnung.
Der Magnesium-Gehalt wurde im Plasma bestimmt. Neben dem Magnesium-Gehalt, der fluorimetrisch
erfaßt wurde, wurde der Blutzucker (colorimetrisch) mitbestimmt, da an Katzen in in-vivo-Versuchen gezeigt
werden konnte, daß unter akuter Streßeinwirkung (z. B. Asphyxie durch Narkose) der Magnesium-Gehalt
ansteigt; unter solchen Bedingungen ist bekanntlich über eine Ausscheidung von Epinephrin
gleichzeitig eine Hyperglykämie zu erwarten.
Die statische Auswertung der Versuche wurde nach dem Student-Test durchgeführt (Diehl-Combitron-S
mit Dilector).
Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Sichere Resorptionen fanden sich erst nach einer Dosierung von 250 mg/kg (Tab. 1). Offensichtlich
sind so hohe Magnesium-Mengen bei Ratten erforderlich, denn S e 1 y e (vgl. The Pluricausal Cordiopathies,
Charles C. Thomas Publ., 1960) gibt ebenfalls an, daß er an Ratten zur Verhütung von metabolischen Myokardnekrosen
zweimal täglich 1 Millimol Magnesium-Chlorid verfütterte.
Gegenüber den Kontrollen ist nach Gabe von 250 mg/kg Mg-A bzw. Mg-A-HCl das Plasma-Magnesium
von 2,05 ± 0,28 mg % auf 2,93 ± 0,38 bzw. 3,53 erhöht (p < 0,001). Ein Vergleich der Tiere, die
Mg-A bzw. Mg-A-HCl erhielten, zeigt, daß Mg-A-HCl besser resorbiert wird. Es fand sich eine statische
Signifikanz von ρ < 0,05.
Ein Vergleich der Blutzuckerwerte sämtlicher Kollektive ergibt regelmäßig eine Hyperglykämie um
200 mg%. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, daß die Tiere nicht nüchtern waren. Die Tiere wurden
bewußt nicht hungern gelassen, da Magnesium-Präparate gewöhnlich auch nicht auf nüchternen Magen
genommen werden. Zum anderen ist die Blutzuckererhöhung auf den Streß bei der Entblutung zurückzuführen.
Da jedoch in allen Gruppen die BZ-Werte im selben Bereich angehoben sind, liegen bei Kontrollen
und Tieren, die Magnesium erhielten, gleiche Bedingungen vor.
Aus diesen Befunden geht eindeutig hervor, daß Magnesiummonoaspartat-HCl besser resorbiert wird
als Magnesiumdiaspartat.
Verfütterung von 250 mg/kg Magnesium in Form des Magnesiumdiaspartates und des Magnesiumaspartathydrochlorids
mit der Schlundsonde
an Ratten
Bestimmung des Mg- und Glukose-Gehaltes
in mg% im Plasma nach 90 Minuten
in mg% im Plasma nach 90 Minuten
Kontrollen (/1 = 8)
Mg-A (/1 = 8)
Mg-A-HCl (»1 = 7)
Magnesiun/Plasma Glukose/Plasma
2,05 ± 0,28
2,93 ± 0,385
3,53 ± 0,60a
2,93 ± 0,385
3,53 ± 0,60a
223,0 ± 23,5 * x 230,9 ± 27,5 x x 223,8 ± 15,1
> χ x = ρ < O'.OOl gegenüber den Kontrollen.
O = P < 0.05.
O = P < 0.05.
Es wurden ferner weitere vergleichende Untersuchungen übeir die Resorption von Magnesiumchlorid,
Magnesium-di-Aspartat und Magnesium-mono-aspartat-Hydrochlorid aus dem Dünndarm der Katze in
der folgenden Weise durchgeführt:
Versuchsanordnung
Versuchstiere
Versuchstiere
Katzen beiderlei Geschlechts um 3,0 kg Körpergewicht.
Körpertemperatur 37° C (elektrisches Heizkissen, Steuerung über ein Relais mit einem Kontakt-Thermometer
im Rektum). Narkose: Hexobarbital i.m. Hemmung der Blutgerinnung 2000 GE/kg Heparin
oder 75 mg/kg Pentosanpolyschwefelsaures Natrium i.v. Kanülierung einer Vena femoralis für Injektionen
und Infusionen.
Folgende Vorgänge wurden ^-auf Rekordern aufgezeichnet:
1. Magnesium im Vollblut:
Flammenphotometrische Bestimmung mit dem Auto-Analyzer. Blutentnahme 0,3 ml/Min.
Arterieller Druck, Pulsfrequenz und Atmung. Das intruvasale Volumen wurde durch Infusion
— einer 6%igen wiißrigen Lösung eines Dextrans — konstant gehalten.
Es erfolgte jeweils eine Gabe von 10 mg/kg Mg+ + (in Form der verschiedenen Verbindungen) in 5 ml entmineralisiertem Wasser mit der Duodenalsonde.
Es erfolgte jeweils eine Gabe von 10 mg/kg Mg+ + (in Form der verschiedenen Verbindungen) in 5 ml entmineralisiertem Wasser mit der Duodenalsonde.
Für die Versuche wurden jeweils mindestens fünf Katzen verwendet. Die angegebenen Werte sind
jeweils Mittelwerte.
Untersuchungsergebnisse über die Resorptionsquote nach Verabreichung von 10 mg/kg Mg++ mit der
Duodenalsonde bei Katzen.
Testsubslanz
Magnesium-Chlorid
Magnesium-di-Aspartat ....
Magnesium-mono-aspartat-Hydrochlorid
nach 30 Minuten
+ 0,19 mg % + 0,18 mg %
+ 0,15 mg % Mittelwert
nach 60 Minuten
nach 60 Minuten
+ 0,25 mg %
+ 0.29 mg %
+ 0.29 mg %
+ 0,36 mg %
nach 120 Minuten
+ 0,31 mg % + 0,44 mg %
+ 0,57 mg %
Die Werte geben jeweils den Mittelwert des Magnesium-Anstieges im Vollblut in beuimmten Zeitabschnitten
an.
Aus den Untersuchungsergebnissen geht hervor, daß auch aus dem Dünndarm der Katze Magnesiummono-aspartat-Hydrochlorid
besser resorbiert wird als Magnesium-di-Aspartat und Magnesium-Chlorid.
Zur Durchführung von Resorptionsversuchen am Menschen mit Magnesium-mono-aspartat-Hydrochlorid
wurde folgende galenische Zubereitung verwendet:
Magnesium-mono-aspartat-Hydrochlorid —
entsprechend 121,56 mg Magnesium
entsprechend 121,56 mg Magnesium
Magnesium-mono-aspartat-
Hydrochlorid 1242,9 mg
Thiamin-Hydrochlorid 2,0 mg
Riboflavin 3,0 mg
Pyridoxin-Hydrochlorid 3,0 mg
Zucker 3219,1 mg
Saccharin 75%ig 10,0 mg
Mandarinenaroma 20,0 mg
Citronensäure 500,0 mg
5000,0 mg
Bei der dargestellten galenischen Zubereitung handelt es sich um ein Trinkgranulat, das von den Patienten
pro dosi jeweils in einem halben Glas Wasser aufgelöst wurde. Die Verabreichung erfolgte auf nüchternen
Magen. Es kommen natürlich auch andere Verabreichungsformen in Frage, beispielsweise Tabletten,
Kapseln, Dragoes usw.
Die Bestimmung der Blutserumkonzentration von Magnesium wurde mit einem Atomabsorptionsphotometer
von L e i t ζ durchgeführt.
Dabei wurde festgestellt, daß Magnesium-monoaspartat-Hydrochlorid deutlich besser resorbiert wird
als Magnesium-di-Aspartat, das in einer gleichen galenischen Zubereitung in entsprechender Menge unter
identischen Bedingungen verabreicht worden war.
Claims (1)
- Patentanspruch:Oral verabreichbares Infarktprophylaktikum, dadurch gekennzeichnet, daß es Magnesiummonoaspartathydrochlorid als Wirkstoff enthält.Die vorliegende Erfindung betrifft ein oral verabreichbares Infarktprophylaktikura, das durch einen Gehalt an Magnesiummonoaspartathydrochlorid gekennzeichnet ist.
Magnesiummonoaspartathydrochlorid der Formel
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681809119 DE1809119C3 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Infarktprophylaktikum |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681809119 DE1809119C3 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Infarktprophylaktikum |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE1809119A1 DE1809119A1 (de) | 1970-06-11 |
DE1809119B2 DE1809119B2 (de) | 1973-05-17 |
DE1809119C3 true DE1809119C3 (de) | 1973-12-20 |
Family
ID=5713434
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681809119 Expired DE1809119C3 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Infarktprophylaktikum |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1809119C3 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2720288A1 (de) * | 1977-05-05 | 1978-11-16 | Verla Pharm | Zubereitung zur behandlung von tieren |
DE3814856A1 (de) * | 1988-05-02 | 1989-11-16 | Verla Pharm | Mittel zur prophylaxe des herzinfarkts und zur verhuetung des reinfarkts |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3238118A1 (de) * | 1982-10-14 | 1984-04-19 | Verla-Pharm, Arzneimittelfabrik Apotheker H.J. v. Ehrlich GmbH & Co KG, 8132 Tutzing | Verfahren zur herstellung von komplexverbindungen aus aminodicarbonsaeuren, zweiwertigen metallionen und halogenidionen |
US4855289A (en) * | 1984-06-04 | 1989-08-08 | Wester Per O | Combination of two active substances |
CN105712895A (zh) * | 2014-12-04 | 2016-06-29 | 辽宁药联制药有限公司 | 盐酸门冬氨酸镁三水合物的制备方法 |
CN106883135A (zh) * | 2015-12-16 | 2017-06-23 | 辽宁药联制药有限公司 | 一种制备盐酸门冬氨酸镁原料药的方法 |
-
1968
- 1968-11-15 DE DE19681809119 patent/DE1809119C3/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE2720288A1 (de) * | 1977-05-05 | 1978-11-16 | Verla Pharm | Zubereitung zur behandlung von tieren |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE1809119A1 (de) | 1970-06-11 |
DE1809119B2 (de) | 1973-05-17 |
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