DE1807716U - Vorrichtung zur selbsttaetigen fehleruntersuchung von profil- und formmaterial, insbesondere von eisenbahnschienen nach dem ultraschall-impuls-laufzeitverfahren. - Google Patents
Vorrichtung zur selbsttaetigen fehleruntersuchung von profil- und formmaterial, insbesondere von eisenbahnschienen nach dem ultraschall-impuls-laufzeitverfahren.Info
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Description
Deutsche Bundesbahn I-A· / J 2 8 \H *3i IZ59
Bundesbahn-Zentralamt
Enden (westf)
Enden (westf)
Einrichtung zur selbsttätigen ]?ehleruntersuchung von
Profil- -und ^Formmaterial., insbesondere von Eisenbahnschienen nach dem Ultraschall.-lmpuls~jjaufzeitverfahren<,
In Iisenbahngleislagern werden ausgebaute lltschienen durch Be
arbeitung des Schienenkopfes und evtlo der lahrflache wieder
wendbar gemacht* Diese Schienenstücke von sehr unterschiedlicher
Läng© werden nach der Bearbeitung auf lormlängen von 60 oder
12Om zusammengeschweißt,} um'sie wieder auf der Strecke verlegen
zu können» Sehr oft sind diese Schienen mit Anrissen oder inneren Fehlstellen im Schienenkopf^ Steg oder fuß "behaftet, die
äußerlich nicht erkennbar sind» Diese fehler führen im Betrieb
bald au Schienenbrüchen5 wodurch Zugentgleisungen.entstehen können.
Um diese Schienenfehler zu finden und vor dem Zusammenschweißen
der Schienenstücke auszuscheiden ist eine Untersuchung der Schienen
erforderlich«,
Bisher werden die Schienen nur im eingebauten Zustand auf der
ötrecke mittels Ultraschall in größeren Zeitabständen untersucht*
indem entweder ein von Hand fahrbares Schienenprufgerät im
Schrittempo über das Gleis geschoben wird oder ein Schienenprufwagen
mit höherer Geschwindigkeit das Gleis befährt und die Ultraschallanzeigen
auf einem Registrierstreifen festhält, der an- !0 schließend ausgewertet werden muß»
Diese Verfahren können in einem Aufarbeitungswerk für Altschienen nicht angewendet werden? weil die Schienen im lager gesta-
»2·—
pelt sind.
Zweck der vorliegenden Feuerung ist, eine Einrichtung zu schaffen,
die, an geeigneter Stelle im Arbeitsfluß eines Jkufarbeitungsx'/erkes
aufgestellt f die Schienen selbsttätig mittels Ultraschall
auf innere Fehler und Anrisse prüft und bei Feststellen eines Sehlers eine Markierung an der Schiene selbsttätig anbringt
,· damit das so markierte fehlerhafte Schienenstück vor dem Zusammenschweißen der Schienen herausgeschnitten werden kann.
Diese Vorrichtung 1st sinngemäß auch für die Untersuchung von
Profil- und formmaterial aus Stahl und anderen Werkstoffen verwendbar»
Der Ifeuerungsgedanke ist dadurch gekennzeichnet;, daß unter einem
oder mehreren senkrecht beweglichen Ultraschallwandlern die
Schienen selbsttätig vorbei|p.eführt werden, wobei die Ultraschallwandler
nur dann automatisch auf die fahrflache des Schienenkopfes
abgesenkt sind? wenn sich unter ihnen eine Schiene befindet und wo bei feststellen eines Schienenfehlers eine farbmar=*
kierung an dem Prüfling selbsttätig aufgebracht wird=
Die !feuerung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert und in den Abbe 1 und 2 dargestellte Die Abbildung 1 stellt den Schaltschrank und Abbildung 2 das eigentliche Prüfgesteli
dar»
Der Schaltschrank (Abb„1) besteht aus einem fahrbaren staubdichten
ächrankj der awei US-Geräte, drei Monitore sowie die erforderlichen
Sehalteinrichtungen und fentilatoren sur Gerätekühlung
enthält» Am Schaltschrank sind außerdem» wie die Abbildung zeigt,
zwei Anschlußmöglichkeiten für je einen Senkrecht- und Schrägstrahlhandprüfkopf
zwecks evtl.. Nachkontrolle vorgesehen«, Das Prüfgestell (Abb» 2) "besteht aus einem &estell? welches die automatisch
absenkbare Prüfkopfeinheit? einen ?asser~behälter mit
Zu- und Abfluß und die Markieranlage enthalte
Diese Einheit wird im Arbeitsfluß der Schienenaufarbeitung in geeigneter Entfernung tot der Schienensäge aufgestellt« Die Geschwindigkeit -des automatischen !Transportes der Schienen richtet
sich hierbei nach der Torschubgeschwindigkeit der Schienensäge,.
Die .Schienen werden hierbei auf Längs= und Querfehler im Schienenkopfj
Schienensteg und Schienenfuß geprüfte Die Prüfung auf jjängsfehler wird mit einem Senkrecht strahl er durch das Schallgerät
1 und die Prüfung auf Querfehler mit einer beispielsweise - 70° Strahlerkombination durch das Schallgerät 2 vorgenommen»
Alle ötrahler sind im Prüfgestell (Abb. 2) in einem G-ehäuse 11
kardanisch gelagert» Dieses ist an einem Hebel 12 befestigt* Wem
sich keine Schiene im Prüfgestell befindet;, ist der Hebel 12 durch eine Hubstang© 15 mit Langloch 14 und Zugfeder 15 so hoch
gezogen, daß die Unterseite der Prüfkopfkombination die Sehienenfahrfläche
der höchsten.gebräuchlichen Schienen (172 mm) nicht berührte Das untere "iSnde der Hubstange 13 ist gelenkig an der
mit der Sastrolle 17 versehenen Taststange 16 befestigt« Diese
ist um den Festpunkt 18 vertikal schf/enkbar«, Die Tastrolle 17
befindet sich unterhalb der Schienenmittenachse und wird beim Einfahren einer Schiene in das Prüfgestell durch das auf ihr
ruhende (3chienengewieht herabgedrückt9 Hierdurch wird bewirkt s
daß die Hubstange 13 mit ihrem Langloch 14 ebenfalls absinkt und den Hebel 12 freigibt* Dadurch kann sich das G-ehäuse 11 mit
den Prüfköpfen unabhängig von der Schienenhöhe mit konstantem
Anpreßdruck auf die Sehienenfahrfläche setzen» Hat die Schiene
das Prüf gestell durchfahren,, so wird, die 3?as trolle 17 durch die
Zugfeder 15 nach oben gezogen und die Prüfköpfe 11 über den Hebel 12 und die Hubstange 13 ebenfalls hochgehoben«
Die Prüfköpfe können daher von einer nachfolgenden Schiene nicht beschädigt werden^ weil sie erst dann wieder absinken, wenn durch
eine in das Prüfges-teil eingefahrene Schiene die Tastrolle heruntergedrückt
wurde β .. . .
Die Schienen, werden im. Prüf ge st eil in bekannter ¥eise z.B. - Kol—
len, Mhrungsstücke usw mittig unter dem Prüfkopfgehäuse geführte
Me Monitore 3 und 4 im Schaltschrank (JLbbd) sind dem Schallgerät
1 für die Senkrechteinstrahlung zugeordnet. Monitor 3 spricht
anj wenn das Bodenecho von der Schienenfußunterseite "ausfällt,
dohoj wenn ein größerer Schienenfehler vorhanden ist* Damit auch
kleinere Schienenfehler registriert werden«, bei denen das Bodenecho nicht ausfälltj sondern lediglich eine geringe Terkleinerung
in seiner Höhe erfährt bei gleichzeitigem Auftreten eines -3?ehler-J3chos
vor dem Bodenecho $ ist der Monitor 4 auf das Auftreten eines Echos zwischen dem Sendeimpuls und dem Bodenecho eingestellt»
Monitor 5 ist dem Schallgerät 2 zugeordnet» Er spricht auf IPehlerechos.an?
die bei Schienenguerfehlern durch die Schrägstrahlprüfköpfe auftreten= Alle drei Monitore bedienen eine Druckluft-Farbspritzpistole
20> die beim Ansprechen eines Monitors eine geeignete Farbe seitlich auf den Prüfling spritzt«. Der Pistole
ist ein einstellbares Verzögerungsglied vorgeschaltet, welches bewirkt, daß auch ein kleiner ichienenfehler (kurzzeitiger
Fehl er impuls) durch eine Mindeststrichlänge dargestellt wird«,
-ς.
Außerdem ist auf dem Schaltschrank eine optische (z.B. rote Lampe 21) und/oder akustische Fehleranzeige vorgesehen«. Als Koppelflüssigkeit
wird Passer verwendet 9 welches aus dem hochgelegenem
Behälter 19 in regulierbarer Menge über ein Ventil 22 vor der Prüfkopfkombination auf die Sehienenfahrfläehe fließt, lach Durchlauf
einer Schiene wird während des Anhebens der Prüfkopfkombination 11 das Zufließen der ICopplungsflüssigkeit durch Schließen
des Ventils 22 selbsttätig mittels eines nicht eingezeichneten
S-estänges unterbrochen« Der Wasserbehälter ist an die Ortslei—
tung angeschlossen und wird über ein Schwimmerventil immer gefüllt gehalten*
Mit der Prüfeinrichtung müssen alle vorkommenden Schienenformen
mit jeweils verschiedenen Höhen geprüft werden können* Die niedrigste
Schiene hat eine Höhe von 120 mm» . Die höchste Schiene eine solche von 172 mm« Die Höhendifferenz beider Schienen beträgt
52 mm» Da die niedrigste schiene bis zu 10 rom abgefahren sein
kann«, beträgt der G-esamt-Höhenunt er schied 62 mm» Das Bodenecho
erscheint auf dem Bildschirm des Ultraschallgerätes 1 für die Senkrecht-Binstrahlung bei verschiedener Schienenhöhe auch an verschiedenen Stellen auf dem Bildschirm»
Die lonitorausbildung für die Monitore 3 und 4 müßten daher bei
jeder Schiene, die eine andere Höhe als die vorhergegangene Schiene
aufweist, von Hand neu eingestellt werden,; wodurch der ungehinderte
Durchfluß der Schienen behindert sein würde« "Werden die lonitorausblendungen zum Beispiel für Monitor 3 nicht entsprechend
der Schienenhöhe eingestellt? so können Echos von fehlern^ die im
Schienensteg liegen in die Monitorausblendung fallen, so daß ein Fehler nicht registriert wird,, weil sich anstelle des ausgefallenen Bodenechos das fehlerecho in der Monitorausblendung befindet»
-6*
Claims (1)
- ~β- RA. 792 814*31.12.59Bei Monitor.4 könnte der Pail eintreten* daß dieses Bodenecho einer niedrigen ScM.ene in die Ausblendung fällt und eine PehX-erregistrierung erfolgt5 obwohl kein Pehler vorhanden ist«,Pur eine sichere.und einwandfreie Prüfung der Schienen ist es da= her erforderlich^ die Monitorausblendung jeweils der tatsächlichen Sehienenhöhe anzupassen«Erfind'ungsgemäß wird dies dadurch selbsttätig erreicht, daß eine mechanische Abtastvorrichtung die tatsächliche Schienenhöhe auf · der fahrfläche vor der Prüfkopfkombination abtastet« Mit dieser Abtastvorrichtung sind zwei elektrische Regelorgane (Potentiometer) gekuppelt, welche die Monitorausblendungen und zwar für Monitor 3 den Blendenanfang und für Monitor 4 das Blendenende entsprechend der tatsächlichen Schienenhöhe selbsttätig einstellen*Sehut ζ ansp rü ehe1« Vorrichtung.zur selbsttätigen Prüfung von Profil- und Ponamaterial aus. Stahl oder anderen Werkstoffen, insbesondere vonEisenbahnschienen«, auf Fehler aller Art nach dem ültrasohall-Impuls-Iiaufzeitverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen selbsttätig unter der automatisch mit Koppelflüssigkeit beaufschlagten Prüfkopfkombination (11) mit mindestens IQ einem Senkrecht- und zwei Öehrägstrahlern fortbewegt werden*, und wo im lalle eines Pehlerechoempfanges eine entsprechende rote Lampe (21) ausleuchtet und/oder an akustisches Signa,! gegeben wird und eine farbmarkierung z.B« mittels einer Farbspritzpistole (20) selbsttätig an der Schiene angebracht wird·.7--2= Vorrichtung nach Anspruch·1 dadurch gekennzeichnet,,, daß die Prüfkopfeinheit (11) am Bnde einer Schiene selbsttätig von der Schienenfahrfläche mittels des Hebels- (12) abgehoben wird, wobei das Ventil (22) selbsttätig geschlossen xtird und bei Zuführung einer neuen Schiene wieder selbsttätig mittels der iPastrolle (n)9 der Eaststange (16) und der Hubstange (13) auf die Schienenfahrfläche abgesenkt wirde3» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Abtastvorrichtung die verschiedenen Schienenhöhen abgetastet werden und über mit dieser gekoppelter elektrischer Einstellglieder (ζ»Β0 Potentiometer) der
Blendenanfang des einen und das Blendenende des anderen
Monitors für die Senkrechteinstrahlung" auf dem Bildschirm
des Schallgerätes entsprechend der gefälligen Schienenhöhe automatisch eingestellt werden0
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1959D0019512 DE1807716U (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Vorrichtung zur selbsttaetigen fehleruntersuchung von profil- und formmaterial, insbesondere von eisenbahnschienen nach dem ultraschall-impuls-laufzeitverfahren. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE1959D0019512 DE1807716U (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Vorrichtung zur selbsttaetigen fehleruntersuchung von profil- und formmaterial, insbesondere von eisenbahnschienen nach dem ultraschall-impuls-laufzeitverfahren. |
Publications (1)
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---|---|
DE1807716U true DE1807716U (de) | 1960-03-10 |
Family
ID=32915038
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1959D0019512 Expired DE1807716U (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Vorrichtung zur selbsttaetigen fehleruntersuchung von profil- und formmaterial, insbesondere von eisenbahnschienen nach dem ultraschall-impuls-laufzeitverfahren. |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE1807716U (de) |
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1959
- 1959-12-31 DE DE1959D0019512 patent/DE1807716U/de not_active Expired
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