DE1805073C - Sicherungselement - Google Patents
SicherungselementInfo
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Description
Die Erfindung hetrifli ein auf eine Stromschiene
absetzbares und durch eine Drehung zur Simmschiene festsetzbares Sicherungselemenl, beslehend
aus einem vorzugsweise rechteckigen Socke! mit einem durchgehenden Kanal zum Aufsetzen des EIementes
auf die Stromschiene, aus einem im Element angeordneten Paßkoniakt, einem am Sockel befestigten
Gewindering, einer Sicherungspatrone und einer Schraubkappe zum Andrücken der Patrone
gegen den Paßkontakt.
Sicherungselemente der um häufigsten vorkommenden Ausführung haben im Sockel eine durchgehende
Ölfnung und müssen mit dieser bei der Montage zusammen
mit anderen Elementen auf eine Stromschiene aufgefädelt werden. Wenn später aus irgendeinem
Grundi ein in der Mit'e einer Stromschiene
sitzendes Sicherungselement ausgetauscht werden muß. ist es notweni':·^, alle vor diesem liegende Sicherungselemente
zu demontieren. Das bedeutet unnötige Arbeil und Zeitvergeudung.
Es ist nereits bekannt, die Sockel der Sicherungselemente so auszubilden, daß sie direkt zwischen zwei
andere Siclierungssockel auf eine Phasenschiene aufgesetzt
werden können. Die meisten r.'ieser bekannten Ausführungen sind jedoch verhältnismäßig kompliziert
und bestehen aus vielen Einzelteilen. Bei einigen Elementen ist allerdings die Montage dadurch
vereinfacht, daß der Sockel zwei Kanäle hat, so daß das Element nach nrl eines Karabinerverschlusses
durch Drehen des Elementes -.im sei "e eigene Achse
und beim Aufsetzen auf die Sl'omschicnc an dieser festgelegt werden kann (deutsche Auslegeschrift
1 K)O 784). Auch diese Ausführung verlangt noch einen nicht unbedeutenden Montageraum in der
Längsrichtung der Stromschiene. Außerdem wird die Herstellung des gewöhnlich aus Porzellan gepreßten
Sockels verhältnismäßig kompliziert, weil — wegen tier besonderen Ausbildung der beiden Kanäle —
zwei winkelrechl zueinander bewegliche Preßwerkzeuge erforderlich sind.
Die bekannten, für die Montage auf einer Stromschiene
v( rgesehcnen Konstruktionen sind außerdem im allgemeinen so ausgeführt, daß sie nicht auf einer
anderen t 'nterlage. z. 13. in einem Sicherungskasten od. dgl. irontiert werden können, besonders nicht.
wenn die Unterlage elektrisch leitend ist. Dies bedeutet, daß Si.hcrungssockel in zwei verschiedenen Ausführungen
hergestellt und auf Lager gehalten werden müssen, w as ein großer Nachteil ist.
Zweck der Erfindung ist. ein Siehcrungselcincnt
der einleitend genannten Alt so auszubilden, daß es
einmal einfach und schnell auf einer Stromschiene zwischen /wc 1 anderen Sichcrungseleinentcn montiert
bzw. von dieser demontiert werden kann und dabei einen kleiiistmönlichen Kaum in tier I ängsrichlung
der Stromschiene beansprucht. Zu diesem ist erfindungsgemäß
das einleitend beschriebene Sichcrungselement dadurch gekennzeichnet, daß die Einlrittsöffnung
des Kanals kleiner ist als die Breite (r/) des Kanals, aber mindestens der Dicke (u) der Stromschiene
entspricht, und daß die Höhe (<) und die
Hreile (el) des hinler der Eintritlsöffnung liegenden
Teiles des Kanals so bemessen sind, daß ein parallel zur Stromschiene auf diese aufgeschobenes Sicherungselemenl
inn die Stromschiene als Drehachse um elwa Ή) uedrcltt werden kanu. Durch diese Ausbildung
des Sicher ungselenicnles braucht es praktisch
nur einen l'latz. der seiner llreile entspricht, mi
daß die Sockel dicht nebeneinander angeordnet werde können. Er ist weiter einfach in der Herstellung.
Nach einer Weiterentwicklung der Erfindung h; der Sockel des Sicherlingselementes eine für eine FuIJ
kontaktsehiene vorgesehene Öffnung, die sich voi inneren Teil des Kanals in der radialen Richtung de
Elementes erstreckt. Durch eine solche Ausfr'hrun wird ermöglicht, daß derselbe Sockel entweder direk
auf einer Phasenschine in der Verteilerzentrale ode ίο auf einer anderen Unterlage, z. 13. in einem Siehe
rungskasten od. dgl., montiert werden kann. Im letz teren Fall braucht der Sockel nur mit einer Fuß
kor,'aktschiene ausgerüstet zu werden.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeich nung beschrieben, in dieser zeigt
F i g. I eine Seitenansicht eines Sicherungs elementenpaares nach der Erfindung das auf zwe
Stromschienen eines Verteilerkastens angebracht ist Fig. 2a und 2b die Montage eines Sicherungs
sockels auf einer Stromschiene,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßei
Sicherungselements, das auf einer Stromschiene an gebracht ist,
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein Sicherungselemen nach Fi g. 2 b,
Fig. 5 und 6 Einzelansichten eines Sockels au einer Stromschiene von der Seite bzw. von untei
gesehen,
F i g. 7 von unten gesehen eine andere Ausführung eines erfindungsgemäß ausgeführten Sicherungs
sockels. der auf einer Stromschiene montiert ist,
Fig. 8 eine Aufsicht von zwei nebeneinander au einer Stromschiene montierten Sicherungssockeln der
selben Ausführung wie die in F i g. 7 gezeigte, Fig. y einen zentralen Axialschnitt durch einer
Sicherungssockel nach Fig. 8 und '.'. der auf einen
Sicherungskasten montiert ist,
Fig. IO eine Seitenansicht desselben Sockels, teilweise
im Schnitt, der mittels Schrauben an einei Unterlage befestigt ist und
Fig. Il eine Aufsicht einer Fußkontaktschiene, die
bei der Montage eines Sockels nach F i g. 9 und ΙΓ verwendet wird.
Die in einem Verteilerkasten I angebrachten Sichelungsclemente
bestehen aus einem Sockel 2, einem im Element angeordneten Paßkontakt 3 und einem
Gewindering 4. Dieser ist im gezeigten Ausführungsbeispiel des Sockels entgegen der Wirkung von Fetlern
6 verschiebbar, die auf Lochnielen 5 sitzen. Zum Sicherlingselement gehören auch eine Sicherungspatrone
7 und eine Schraubkappe 8 zum Anpressen der PaI' wie gegen den Paßkontakt 3. Der Sockel 2
trügt an einer Seite eine Klemme 9 zum Anschluß eines nicht gezeigten Kabels an das Sicherungselement.
Damit tier Sockel auf eine Stromschiene IO im Verteilerkasten I aufgesetzt werden kann, hat er am
Hoden Il einen durchgehenden Kanal 12. Dieser hat nahe dem Hoden Il eine Verengung 13, deren Breite
gleich der Dicker/ der Stromschiene IO ist oder diese
etwas übersteigt (s. F i g. 2 b). aber kleiner als die Breite h der Stromschiene IO ist. Der Teil 14 des
Kanals 12 vor der Verengung hat solche Abmessungen ( und el (s. 2 a). daß tier Sockel mindestens ·>()
fi5 um die Stromschiene IO gedreht werden kann, wenn
diese im Kanal 12 liegt
Die Anordnung nach der Erfindung enthält auch
einen federring 15. der nach seinem Anbringen auf
dein Si-·. L··! 2 auf der Stromschiene in /tlr Anhll,L, jn
einer Nui 16 kommt, die /wischen der Stromschiene
|0 mi.! ..'inem Ansatz 17 des Sockels ausgebildet ist
Der i . -mng 1ί>
hat einen Schiit/ Ig linj k;l|ln L.|u;
wedei .in-, einem isolierten Federsiahl oder einem
nichili bilden federnden Material ausgeführt sein er
hat c;.,;n Durchmesser t·, der unbedeutend die
klein-1 Breite /der Nut 16 übeisieigi is. Tig S| QLM
Feder, ,- Kt durch seine eigene Feile ι kraft ^bestrebt
in du· - υ If' emziidr.nger. und erzeugt dadurch eine
grölx-i. Reibung zwischen der Stromschiene lü und
dem '--..--kel 2. die eine Bewegung des Sockels zu"
Strnii ..'neue verhindert. I'm eine möglichst hohe
Reibi..L /u erhalten, ist der Ansät/ Ϊ7. wie aus
Fig lervorgeht, zweckmäßig etwas schräg eehalten.
-■ ..a'.l die Nut 16 nach innen /11 schmaler vvjrd
Der i ..erring IS hat dadurch eine bessere Möglichkeit.
L-. as in die Nut 16 einzudringen, was eine"eine
Keiiv :· .ling zur Folge hat.
Wl.'.:: ein erfindungsgemäßes Sicherungselement
mop.i.:; werden soll, wird sein Sockel 2 nt der mit
eine:.: i'ieil in F i g. 2 a gezeigten Weise cegcn die
Strom--hiene 10 bewegt. Der Federring 15 befindet
sich i der in F i g. 2 a gezeigten lage, damit der
Kanal ! 1 frei ist, wenn der Sockel 2 auf die Stromschien.-IO
geschoben wird. Wenn diese sieh in dem inner-: '!"eil 14 des Kanals 12 befindet, wird der
Socki _ um 1KV ni>
zu der in F i». 2 b gezeiaten Lage ::_..-reht.
LVt -■ >ckel wird dann in seiner richtigen Lace eingeMe1!:
B. über eine zum Einschrauben des PaLV-kontakt-·
3 vorgesehene Gewinilcbohrune 19 der Stromschiene 10. Der Federring 15 wird in die Nut
16 eingeführt. Der Sockel 12 ist nun sicher auf seinem Platz gehalten, was das Einschrauben des Paßkontakts
3 hi die Gewindebohrung 19 und die nachfolgende
Nioiiijge der restlichen Teile des Sichcruneselemen'.-'·
erleichtert.
In de;; F i g. 7 bis 10 ist mit 20 eine andere Ausführung^form
eines Sichcrungssockels nach der Erfindung bezeichnet, wobei die F i g. 7 und 8 den auf
der Stromschiene 10 einer VerteiJer/cntrale montierten
iinn die F i g. >J und 10 denselben auf dem Boden
21 eines Sicherungskastens montierten Sockels zeigen. Bei der Ausführung nach F i g. 7 bis 10 ist
der hintere Teil des Sockels mit einer Ausnehmung 11 inii einem solchen Durchmesser versehen, daß
eine Öffnung 23 entsteht, die von dem inneren Teil
14 ds.- K.mais 12 zur Außenwand des Sockels führt.
In 1I1. .τ Öffnung 23 kann eine Fußkoiitaktsehiene
24 !-.geordnet werden, wie es in Fig.1) und IO uefi
ist. Aus Fig. 11 geht hervor, daß die FuB-koniai.tschiene
24 eine Ciewindebohrui:i_; 25 für den
l'.iHkont: kt 3 des Sicherungselemente', und cine Ge-VAiiuk'liohrune
26 für eine Befestigungsschraube 27 (I ig.'1) uiid eine Anschlußklemme. 28 hat. Das Loch
23 für die FuUkontuktschicnc 24 ist so angeordnet,
daß die Schiene 24 winkelrceht zur Längsrichtung des Kanals 12 sieht und so. daß die Anschlußklemmen
28 und 29 für eine ein- bzw. ausgehende Leilung aiii entgegengesetzten Seiten des Elements liegen.
Det Sicheriingssivkel 20 hat zwei diametral liegende,
axial gerichtete Löcher 29 und 30. die für Befestigungsschrauben 21 (Fig. K)) zum Festsetzen
des Sockels 20 auf eitv.r Montageflä'.he vorgesehen sind. Der Sockel 20 ist weiter mit einem Loch 32 für
die Befestigungsschraube 27 tier Ftißkontaktsehiene
versehen
Zum Festhalten des .Sicherungssockels 20 an eine Stromschiene 10 wird ein Federring JJ verwendet,
der in anderer Weise als der in F i g. I bis h gezeigte Federring 15 ausgeführt und angeordnet ist. Der Federring
33 ist mit hakenförmigen Enden ausgeluhit.
di·· in die Ausnehmung 22 eingreifen, und wird 111
axialer Richtung dadurch festgehalten, daß er an /«.vei
Ansätze 34 und 35 auf entgegengesetzten Seiten des
Sockels anliegt. Um eine Kontaktanlage unter Feile rdruck
zwischen der Sicherungspatrone 7 und Stromschiene 10 zu erreichen, kann man, an Stelle der in
F i g. 2 und .1 gezeigten Lochnieten 5 und Federn f>,
zweckmäßig eine federnde Scheibe, z. B. aus Gummi, zwischen der Phasenschiene 10 und der ebenen linden
fläche des inneren Teils 14 des Kanals 12 an ordnen.
Aus den gezeigten Ausführun^sbeispielen geht hervor,
daß ein Sicherungssockel .'.ach der Erfindung
besonders einfach ausführbar ist, ajer trotzdem mit Vorteil sowohl bei Montage direkt auf einer Stromschiene
als auch bei Montage auf einer anderen Unterlage verwendet werden kann. Der Sockel kann
leicht hergestellt werden, weil er, wie aus der Zeichnung hervorgeht, mit einem einfachen Preßwerkzeug
geformt werden kann, das sich nur in der axiukn
Richtung des Sockels zu bewegen braucht.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, sondern
kann in vielerlei Weisen im Rahmen der Patentansprüche variiert werden. So kann z. B. der Kanal
mit einem anderen Querschnitt als dem in der Zeichnung gezeigten ausgeführt werden.
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Auf eine Stromschiene absetzbares und durch eine Drehung zur Stromschiene festsetzbares Sicherungselement, bestehend aus einem vorzugsweise rechteckigen Sockel mit einem durchgehenden Kanal zum Aufsetzen des Elementes auf die Stromschiene, aus einem im Element angeordneten Paßkor'.akt, einem am Sockel befestigten Gewindering, einer Sicherungspatrone und einer Schraubkappe zum Andrücken der Patrone gegen den Paßkontakt, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (13) des Kanals (12) kleiner ist als die Breite (d) des Kanals, aber mindestens der Dicke («) der Stromschiene (10) entspricht, und daß die Höhe [c) und die Breite [J) des hinter der Eintrittsöffnung (13) liegenden Teiles (14) des Kanals (12) so bemessen sind, daß ein parallel zur Stromschiene (10) auf diese aufgeschobenes Sicherungselement um die Stromschiene als Drehachse um etwa 90' pedreht werden kann.?. Anordnung nach Anspruch I. dadurch jekuin/.ciehnei. daß in einer Nut (16), die von der Stromschiene (10) und einem Ansät'. (17) des Sockels (2) begrenzt ist. ein geschützter Federring (15) eingelegt ist. der durch seine eigene Federkraft in die Nut (16) eindringen und dabei die Reibung zwischen dem Sockel (2) und der Stromschiene (10) erhöhen kann..V Anordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (15) aus einem isolierten Ring aus Federstahl besieht.4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (IS) aus einem federnden, nicht leitenden Material heruestellt ist.5. Sicherungsclemcnl nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Slromschienc (10) und der Bodcnflächc des inneren Teils (14) des Kanals (12) ein federndes Clement angeordnet ist.ft. Siclicrungselemcnt nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß im Sockel (20) eine Öffnung (23) zur Aufnahme einer Fußkonlaktschicnc (24) ausgebildet ist.7. Siclicrungselemcnt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (23) von dem hinter der Verengung (13) liegenden Teil (14) des Kanals (12) ausgeht und sich in radialer Richtung erstreckt.8. Sichcrungsclement nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (23) im wesentlichen winkelrechl zur Längsrichtung des Kanals (12) verläuft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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