DE1804235U - Anordnung zum aufstecken ausgeleisteter schuhe, insbesondere in verbindung mit einem fahrbaren gestell. - Google Patents
Anordnung zum aufstecken ausgeleisteter schuhe, insbesondere in verbindung mit einem fahrbaren gestell.Info
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- DE1804235U DE1804235U DER19142U DER0019142U DE1804235U DE 1804235 U DE1804235 U DE 1804235U DE R19142 U DER19142 U DE R19142U DE R0019142 U DER0019142 U DE R0019142U DE 1804235 U DE1804235 U DE 1804235U
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B9/00—Climbing poles, frames, or stages
Landscapes
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
- Anordnung zum Aufstecken ausgeleisteter Schuhe, inabesondere in Verbindung mit einem fahrbaren Gestell Anordnungen zum Aufstecken ausgeleisteter Schuhe sind bekannt.
- Sie bestehen vorzugsweise aus Rundstäben, die entweder U-förmig flach oder in Haamadelform mit aufgewinkeltem Schleifenende gebogen sind. In beiden Fällen sind ihre offenen Enden an leiterförmig übereinanderliegenden Gesteliangsrohren eines ortagebundenen oder fahrbaren Gestelle befestigt, beispielsweise angepunktet. Die ersteren, auf welche die Schuhe nur lose
aufgehängt werden können, stehen schräg nach obenhin von den die Gestellngsrohren ab, während die letzteren, auf die Schuhe - Einrichtungen dieser Art dienen dem sicheren, ungefährdeten Transport einer möglichst großen Anzahl von Schuhen zu den jeweili-
gen Arbeitsplätzen, bei denen die letzten Bertigungsarbeiten, 2 9 z. B. Appretieren usw. vorgenommen werden. t Nachteilig bei den bekannten Sohuhausteckbttgeln ist es aber, usteckbügeln ist es aber, - Im nachstehenden sind nun Schuhaufsteckbügel beschrieben, die diese Nachteile vermeiden und neben einfacherer und billigerer Herstellung, durch die besondere Art ihrer Ausführung und Flormung, zum Aufstecken für Schuhe nahezu aller Größenordnungen geeignet sind.
- Nach dem Schutzgegenstand wird das dadurch erreicht, da@ der Schuhaufsteakbügol die Form eines stabförmig geraden und eines aufgewinkelten sohlingenförmigen Teiles hat, wobei letzterer nicht in sich geschlossen ist, sondern in unmittelbarer Nähe des Ausgangspunktes der Schlinge offen auslauft. Die Schlinge kann jede Form haben, die geeignet ist, dem aufgesteckten a"- Schuh einwandfrei festzuhalten, z. B. die eines SchuhsohlenumJ fanges. Vorteilhaft ist,sie aus einem federnd nachgebenden Material hergestellt. Gerader und schlingenförmiger Teil könwerden nen entweder aus einem Rundstab geformt sein oder es @ die Schlinge für sich und der gerade Teil für sich, aus gleichem oder unterschiedlichem Material, hergestellt und nachträglich in geeigneter Weise miteinander verbunden. Da die Schlinge nicht in sich geschlossen ist, kann sie dem Druck der beim Aufstecken kleinerer Schuhe auf sie einwirkt nachgeben, und zwar in der Weise, daß, je nach der Größe der Schuhe, das offene Schlingenende ihren Ausgangspunkt mehr oder weniger kreuzt.
- Da die Sohuhaufsteokbügel einer Halterung bedürfen, auf der sie zweckmäßig befestigt werden können, werden sie mit dem freien Ende ihres stabförmig geraden Teiles auf Gestellgngsrohren eines dafür vorgesehenen fahrbaren Gestelles befestigt. Vorteilhaft sind diese literförmig überenander auf dem Gestell angeordnet.
- Der Schutzgegenstand ist anhand einiger Ausfùhrungsbeispiele,-die in den nachstehenden Abbildungen dargestellt sind, näher veranschaulicht.
- Abb. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des durch Bruchlinien verkürzt angedeuteten fahrbahren Gestells, bei dem über-
siohtshalber nur zwei Schuaufsteckbügel angebracht sind. Abb. 2 ist eine Seitenansicht des fahrbaren Gestells. 3 q Abb. und Abb. sind jeweils beispielsweise verschieden ge- formte Schuhaufsteokbügel in Vorder-und Seitenansicht. die Hypothenusen der lahmendreieoke, durch Gestellängsrohre 12, aus den Abbildungen 3 und 4 zu erkennen ist, sind die Schlingen k. 13n, 13b an den Stellen a tied b offen.
Claims (2)
- S c h u t z a n s p r ü c h e :
h 1.) Anordnung zum Aufstecken ausgeleisteter Schuhe, insbeson- dere in Verbindung mit einem fahrbaren Gestell, dadurch i gekennzeichnet, daß sie aus Schuhafsteckbügeln die die Form eines stabförmig geraden Teiles (15a bzw. 15b) und - 2.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckbügel an Gestellängsrohren angebracht sind, die auf der Hypothenuse der vorzugsweise rechtwinkelig dreieckig geformten Gestellsrahmen leiterförmig übereinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DER19142U DE1804235U (de) | 1959-10-07 | 1959-10-07 | Anordnung zum aufstecken ausgeleisteter schuhe, insbesondere in verbindung mit einem fahrbaren gestell. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DER19142U DE1804235U (de) | 1959-10-07 | 1959-10-07 | Anordnung zum aufstecken ausgeleisteter schuhe, insbesondere in verbindung mit einem fahrbaren gestell. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1804235U true DE1804235U (de) | 1960-01-14 |
Family
ID=32918456
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DER19142U Expired DE1804235U (de) | 1959-10-07 | 1959-10-07 | Anordnung zum aufstecken ausgeleisteter schuhe, insbesondere in verbindung mit einem fahrbaren gestell. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1804235U (de) |
-
1959
- 1959-10-07 DE DER19142U patent/DE1804235U/de not_active Expired
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