DE1803888C - Schaltungsanordnung für Übertragungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung für Übertragungen in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
angefeuert und das Relais H1 während der für das
erste Zeitglied vorgegebenen Zeit von z. B. 40 msec erregt. Mit dem Ansprechen des Relais Hl wird über
den Kontakt IAl ein Erregerkreis für das Relais D geschlossen, und somit die Abtrennung des Empfängers
und die vorbereitende Anschaltung des Generators G durch die Betätigung seiner Kontakte Id und
Id veranlaßt. Durch diese vermittels des Relais Hl durchgeführte Folgesteuerung ist bis zum Zeitpunkt
des Ansprechens des Relais Hl, das unmittelbar nach dem Abfall des Relais Hl erfolgt, die vorbereitende
Anschaltung des Sendekreises an den der Übertragung dienenden Leitungszug unabhängig von
Streuungen der Kontaktschließungszeit mit Sicherheit abgeschlossen.
Durch die hier nicht näher zu erläuternde Funktionsweise der Impulskorrektureinrichtung wild nach
40 msec das zweite Zeitglied wirksam und erregt und für die vorgegebene Zeit von z. B. 60 msec, das ihr
zugeordnete Relais H 2. Durch die Betätigung seines Kontaktes 1Λ 2 wird der Sendekreis geschlossen und
das erste Wählimpulszeichen mit der definierten Zeitdauer von 60 msec durch die wirksame Anschaltung
des Wechselstromgenerators G ausgesendet. Dies wiederholt sich bei jedem eintreffenden Gleichstromwählimpulszeichen.
Die Aussendung der Wechselstromzeichen erfolgt jedoch in einer zeitlichen Verschiebung,
die einer Impuls- und Pausenlänge entspricht und somit etwa 100 msec beträgt. Dadurch
können die beim Verbindungsaufbau z. B. beim Durchschalten von Koppelpunkten oder anderen
Steuervorgängen, z. B. Einstellen von Registern, entstehenden Zeitverluste ausgeglichen werden. Da
diese Verschiebung, der Impulsreihe in jedem Leitungsabschnitt erfolgt, steht somit in der letzten Stufe
die volle Durchschaltezeit zur Verfugung.
Während einer Impulsreihe bleibt das rr.ii dem Kondensator Cl verzögerte Relais D durch den
relaiseigenen Kontakt 3 rf und die wechselseitig wirksamen Kontakte IAl und 2Λ2 erregt.
Die Impulskorrektureinrichtung IK kann auch zur Aussendung von unterschiedlich langen Schaltkennzeichen,
die beispielsweise unter der Annahme von zwei Wahleingängen für die Übertragung jeweils
einen von ihnen kennzeichnen oder der Auslösung dienen sollen, ebenfalls mitverwendet werden. Denkt
man sich den Kontakt α durch den Kontakt eines Relais ersetzt, das zum Zeitpunkt des Aussendens derartiger
Zeichen betätigt wird, so wird in der bereits geschilderten Weise z. B. ein Belegungsiinpuls mit
einer der Erregungszeit des Relais H 2 entsprechenden Zeitdauer ausgesendet. Sollen Wechselstromschaltkennzeichen
längerer Zeitdauer übertragen werden, so kann über einen weiteren Kontakt des Relais
H2 in Reihe zu einem das Erfordernis der Aussendung eines längeren Impulses kennzeichnenden
und zu diesem Zweck geschlossenen Kontaktes ζ ein zusätzliches abfallverzögertes Relais gebracht werden.
Der Kontakt ζ kann beispielsweise die Belegung des zweiten Einganges oder die Auslösung kennzeichnen.
Durch den im Sendekreis liegenden Kontakt 1 / wird die Länge des auszusendenden Zeichens durch die
Erregungszeit des Relais H2 zuzüglich der Abfallverzögerungszeit des Relais L bestimmt. Durch diese
Aufsummierung der Zeiten läßt sich der Verzögerungskreis genauer dimensionieren. An Stelle eines
Relais L kann selbstverständlich zur Erzielung der zusätzlichen Verzögerungszeit ein Magnetkerntransistorbaustein
verwendet werden, der einen in seiner Zeitdauer exakter zu definierenden impuls abzugeben
vermag.
In der Reihenfolge der für den Sendefall erörterten Übertragung von Impulskennzeichen soll nun der
Empfang derartiger Zeichen erläutert werden.
Über die Ruhelage der Kontaktelt/ und 2d erreichen
z. B. die Wechselstromwählkennzeichen die mit £ bezeichnete Empfangseinrichtung und erregen
ίο entsprechend ihrer zeitlichen Dauer das Relais Λ Mit
der dadurch erfolgenden Erregung des Relais V über den Kontakt 2i wird durch die Arbeitslage seines
Kontaktes 1 ν ein Ansprechen des Relais H1 unterbunden.
Im angesprochenen Zustand des Relais /
wird über den Kontakt 1 / Erde an die Impulskorrektureinrichtung
JK angelegt, und es findet wieder eine Vorerregung des in ihm enthaltenen Magnetkernes
statt. Durch die vorausgegangene Belegung, die nachfolgend noch näher erörtert werden soll, ist das Re-
lais C und das Relais BE erregt, so daß allein der
Kontakt 1/ bei der Wählzeichengabe die Iinpulbkorrektureinrichtung
ansteuern kann. Dies geschieht am Ende eines jeden Wählzeichenimpulses durch die
Wegnahme der Erde, so daß in der bereits geschilder-
ten Weise die Impulskorrektureinrichtung angestoßen wird und nach 40 msec über das zweite darin enthaltene
Zeitglied das Relais H 2 erregt wird. In der genau definierten Erregungszeit dieses Relais können
dann über den relaiseigenen Kontakt 4Λ2 und den im
Empfangsfall geschlossenen Kontakt 3 ν des Relais V die Wechselstromwählzeichen durch die Erregung des
Relais G als Gleichstromzeichen weitergegeben werden. Da dieses Relais durch den Einfluß der Impulskorrekturschaltung
erst 40 msec nach dem Ende eines
jeden Wechselstromzeichenimpulses erregt wird, findet
also auch hier eine Verschiebung der ImpuKriiKo
um eine Impuls- und Pausenlänge statt. Da dies αικ ι
auf der Sendeseite der Fall ist, ergibt sich also insgesamt für die Steuervorgange eine Zwischenwahlzeit
von 200 msec, wodurch die durch Einstellvorgänge bedingten Zeitverluste ausgeglichen werden.
Die Impulskorrektureinrichtung kann auch als Zeitvergleichsglied zur Ausscheidung von Schaltkennzeichen
unterschiedlich langer Dauer herangezogen werden, wodurch sonst zu diesem Zweck erforderliche
zusätzliche zeitbestimmende Schalteinrichtungen eingespart werden. Als Beispiel soll die Ausscheidung
der vor der Wählzeichengabe eintreffenden Belegungsimpulse unterschiedlicher Zeitdauer, die beispielsweise,
wie bereits erwähnt, eine Normalbclegung oder eine sogenannte Weichenbelegung kennzeichnen
sollen, erläutert. Mit Hilfe der Zeitglieder der Impulskorrektureinrichtung kann nun über das Relais T
festgestellt werden, ob der eine Normalbelegung
kennzeichnende Impuls von z. B. 60 msec Dauer oder der eine sogenannte Weichcnbelegung kennzeichnende
Impuls von z. B. 140 msec Dauer empfangen wurde und somit die jeweils zugeordneten Folgefunktionen
ausgelöst werden sollen. Mit dem Beginn eines
Belegungsimpulses wird das Relais J gebracht. Der Kontakt Ii bringt das Relais V, das mit seinem Kontakt
Iv wiederum das Relais Wl unwirksam schaltet.
Mit Impulsbeginn wird gleichzeitig über den Kontakt 3/ das Relais T erregt, so daß durch die Beüiligung
des Kontaktes 11 der Kontakt 1 / unwirksam ist.
Über den Kontakt 3/ wird das Relais C gebracht, das über seinen Kontakt 1 c die über die Ruheseite dieses
Kontaktes bestehende Erdverbindung für die Impuls-
korrektureinrichtung JK auftrennt und diese somit
mit der bereits geschilderten Funktionsweise- zu arbeiten beginnt. Nach 40 msec spricht das Relais//2
an und erregt über seinen Kontakt 5 A 2 und den bereits
geschlossenen Kontakt 21 das Relais BA, das s
den Belegungsanfang kennzeichnet. Das Relais Hl
fällt nach einer Erregungszeit von 60 msec ab. Sind zu diesem Zeitpunkt die Relais J und T bereits abgefallen,
was einem Normalbelegungsimpuls von 60 msec Dauer charakterisiert, so kann über die
Ruheseite des Kontaktes 5 h 2 und den geschlossenen Kontakt 2 ba des Relais BA das Relais BE ansprechen
und die in der geschilderten Weise durch den Zeitvcrgleich erkannte Belegungsart weitergeben.
Sind dagegen die Relais J und T nach dem Abfall des Relais//2 noch erregt, so ist dadurch der Belegungsimpuls
längerer Zeitdauer, der z. B. ein Weichenbelcgungsimpuls sein kann, charakterisiert, und
es spricht über den Kontakt 4< das die entsprechenden Folgefunktionen einleitende Weichenrelais W an.
Nach dem Ende des Belegungsimpulses längerer Zeildauer
wird mit dem Abfall der Relais J und T wieder das Relais BE, das das Belegungsende kennzeichnet,
erregt. Es kann somit durch die Wirkung der Impulskorrektureinrichtung als Zeitvergleichsglied die Weichenbelegung
von einer Normalbelegung unterschieden und entsprechend weitergeleitet werden.
Die Relais C und BE bleiben bis zur Auslösung des Verbindungsvorganges erregt, so daß beim Eintreffen
der Wählimpulszeichen die Impulskorrektureinrichtung nur durch den Kontakt 1/ angesteuert
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
ankommenden als auch alle abgehenden Impuls-Patentanspruch: kennzeichen wirksam wird, ergibt sich dadurch eine
wesentliche Vereinfachung der bereits bestehenden
Schaltungsanordnung für Übertragungen in Schaltungsanordnung für derartige Übertragungen.
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in 5 Das Zeitglied der Impulskorrektureinrichtung wird
welchen Impulskennzeichen zur Auslösung von sowohl zur Bildung von Wählimpulszeichen mit da-Steuervorgängen
verarbeitet werden und die eine durch definierter Zeitdauer sowie zur Bildung wei-Einrichtung
zur Impulskorrektur der Wählimpuls- terer Impulszeichen, z. B. Belegungsimpulse, als auch
zeichen enthalten, dadurch gekennzeich- zur Überwachung der dann empfangenen Impulsnetf
daß die bereits vorhandene Korrekturein- io zeichen herangezogen, wodurch die sonst zu diesem
richtung (JK) bei allen zu übertragenden1 Impuls- Zweck erforderlichen zusätzlichen zeitbestimmenden
kennzeichen (Belegungsimpulse, Überwachung Schalteinrichtungen zumindest teilweise eingespart
der Empfangsimpulse usw.) als zeitbestimmendes werden können. Die bei der Verwendung von Kon-Steuer-
bzw. Überwachungssohaltglied mitver- taktankerrelais, z. B. bei der Umschaltung von Empwendet
wird, in der Weise, daß von der Korrek- 15 fang auf Senden, auftretenden Streuungen in der
tureinrichtung die zur Auslösung verschiedener Kontaktbetätigungszeit und die dadurch bedingten
Schaltfunktionen (z. B. die Umschaltung von Schaltunsicherheitea werden zudem dadurch ausge-Emfang
auf Senden oder verzögerte Schaltvor- schaltet, daß an Stelle der sonst notwendigen Vergänge)
notwendigen Folgefunktionen von Schalt- knüpfungen der benötigten Schaltglieder untereingliedern
hergeleitet werden. ao ander, die Zeitglieder der Korrektureinrichtung die
Folgesteuerung dieser Schaltglieder übernehmen.
An Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, sei nun im folgenden der
Funktionsablauf bei der Verarbeitung der zur Aus-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- 25 lösung von Steuervorgängen übertragenen Impulsanordnung
für Übertragungen in Fernmelde-, insbe- kennzeichen erläutert.
sondere Fernsprechanlagen, in welchen Impulskenn- Der Aufbau z. B. einer Sprechverbindung zwischen
zeichen zur Auslösung von Steuervorgängen verar- zwei Teilnehmern, die über Teilnehmerleitungen, über
beitet werden und die eine Einrichtung zur Impuls- entsprechende Wählverbindungsglieder und über
korrektur der Wählimpulszeichen enthalten. 30 Wählübertragungen in ihren Wählämtern erfolgt,
In den herkömmlichen Wählübertragungen sind wird als bekannt vorausgesetzt.
zur Korrektur der ankommenden Wählimpulszeichen Die in der Figur dargestellte Schaltungsanordnung
Korrektureinrichtungen enthalten, die unabhängig soll nun als Bestandteil einer solchen Übertragung
von den auftretenden Verzerrungen diese Zeichen in Impulskennzeichen in Form von Wechselstromimpuldas
vorgeschriebene Toleranzschema der Zeitdauer 35 sen auf durch Leitungsübertrager abgeriegelte Leineu
einordnen und gleichzeitig zur Vermeidung von tungen Ltg aussenden oder solche empfangen.
Fehlschaltungen eine Inversion, d. h. eine zeitliche Die Schaltungsanordnung arbeitet unter Mitver-
Fehlschaltungen eine Inversion, d. h. eine zeitliche Die Schaltungsanordnung arbeitet unter Mitver-
Verschiebung der Wählimpulsreihe um eine Impuls- wendung der mit IK bezeichneten und in den bisheri-
und Pausenlänge zur Folge haben. Darüber hinaus gen Übertragungen bereits vorhandene Impulskorreksind
bei einer Änderung der Zeichenart z. B. Über- 40 tureinrichtungen beim Aussenden von Impulszeichen,
gang von Gleichstromimpulszeichen zu Wechsel- die beispielsweise dem Wechselspannungsgenerator G
stromimpulzeichen in der Wählübertragung für die geliefert werden sollen, wie folgt:
abgehende Richtung zusätzliche Teitbestimmende Der mit α bezeichnete Kontakt soll von einem
abgehende Richtung zusätzliche Teitbestimmende Der mit α bezeichnete Kontakt soll von einem
Schalteinrichtungen vorhanden. Weitere zeitbestim- nicht dargestellten Relais betätigt werden, das beimende
Schalteinrichtungen sind für die einwandfreie 45 spielsweise in Abhängigkeit von den eintreffenden
Auslösung der den ankommenden und von den Gleichstromwahlimpulsen derart gesteuert wird, daß
Wähl impulszeichen abweichenden Schaltkennzeichen mit jedem Ende des Gleichstromwahlimpulses der
unterschiedlicher Länge zugeordneten Folgefunktio- Kontakt α in seine der gezeichneten Ruhelage entnen
erforderlich. gegengesetzte Arbeitslage geschaltet wird. Die Im-
Aufgabe der Erfindung ist es, den schaltungstech- 50 pulskorrektureinrichtung JK soll als zeitbestimmende
nischen Aufwand für derartige Übertragungen durch Glieder zwei Transistormagnetkernbausteine enthal-Mehrfachausnutzung
bereits vorhandener Schaltmittel ten, die mit dem Beginn eines Ansteuerimpulses für
zu verringern und die hierfür erforderlichen Schalt- die Impulskorrektureinrichtungen die ihnen jeweils
maßnahmen anzugeben. nachgeschalteten Relais Hl und H2 für eine genau
Dies wird dadurch erreicht, daß die bereits vor- 55 definierte Zeit erregen sollen. Diese Zeiten, in der die
handene Korrektureinrichtung bei allen zu übertra- Relais dann erregt sind, können beispielsweise für
genden Impulskennzeichen als zeitbestimmendes das Relais Hl 40 msec und daran unmittelbar anSteuer-
bzw. Überwachungsschaltglied mitverwendet schließend für das Relais H 2 60 msec betragen. Das
wird, in der Weise, daß von der Korrektureinrichtung im Ruhezustand anliegende Erdpotential hat eine
die zur Auslösung verschiedener Schaltfunktionen 60 Vorerregung der in der Impulskorrektureinrichtung
(z. B. Umschaltung von Empfang auf Senden oder vorhandenen Magnetkerne zur Folge, die in ihrer
verzögerte Schaltvorgänge) notwendigen Folgefunk- Wirkungsweise dem Ladezustand desjenigen Kontionen
von Schaltgliedern hergeleitet werden. densators entspricht, der in einer aus Relais und
Da die vorhandene Impulskorrektureinrichtung, Kondensatoren aufgebauten und bisher verwendeten
die zur Sicherung der Pausen- und Impulszeit im all- 65 Impulskorrektureinrichtung die Betätigungszeit des
gemeinen zwei unmittelbar nacheinander wirksam ersten Zeitgliedes festlegt.
werdende zeitbestimmende Schaltglieder enthält, über Mit dem Auftrennen der Erdverbindung durch den
ihre ursprüngliche Aufgabe hinaus sowohl für alle Kontakt« wird nun die Impulskorrektureinrichtung
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