DE1800374U - Staubsaugermundstueck. - Google Patents
Staubsaugermundstueck.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/02—Nozzles
-
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- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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- A47L9/06—Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Staubsaugermundstück
Das Muster bezieht sich auf ein Staubsaugermundstück, welches aus einer Düse sowie einem mit dem Staubsauger in Verbindung stehenden Anschlußstutzen besteht.---------------------- - Beim praktischen Betrieb eines Staubsaugers hat man es bislang stets als nachteilig empfunden, daß mit verhältnismäßig hohen Unterdrücken gearbeitet werden muß. Diese hohen Pressungen sind deshalb erforderlich, um den mit den Haaren des Teppich und dergl. sich verfilzenden Staub auch tatsächlich absaugen zu können.
- Der Nachteil dieser hohen Drücke besteht nicht nur in einem erhöhten Strombedarf, sondern auch in den starken Geräuschen, welche durch die Leistung des Gebläses bedingt sind und als überaus lästig empfunden werden.
- Das Muster hat sich die Aufgabe gestellt, ein Staubsaugermundstück zu schaffen, welches mit relativ niedrigen Drücken beaufschlagt werden kann, ohne daß dadurch jedoch der Reinigungseffekt beeinträchtigt wird. Mustergemäß wird in der Düse eine Klopfvorrichtung vorgesehen, welche während des Betriebes des Staubsaugers den Teppich gleichzeitig auch klopft, so daß die durch den Klopfvorgang aus dem Teppich herausgepeitschten Staubteilchen und dergl. unmittelbar in die Düse und damit in den Staubbeutel abgeführt werden können.
- Vorteilhaft wird die Klopfvorrichtung von dem Gebläse des Staubsaugers und der Schwerkraft betätigt, wobei erstere mit der Saugseite des Staubsaugers verbunden wird.
- Es ist im Rahmen des Grundgedankens des Musters aber auch möglich, die Klopfvorrichtung mit der Druckseite in beliebiger Weise zu verbinden. Schließlich besteht noch die Möglichkeit, die Klopfvorrichtung abwechselnd sowohl mit der Saug-als auch mit der Druckseite zu verbinden, wobei noch die Einwirkung der Schwerkraft hinzukommt.
- Zweckmäßig besteht die Klopfvorrichtung aus einem oder mehreren Schlagkörpern beliebiger Gestalt. Als besonders vorteilhaft erweist sich die Form einer Kugel. Diese Kugeln werden im Schlitz der Düse mit Hilfe von Leisten derart gehalten, daß erstere sowohl während des Betriebes als auch im Stillstand aus dem Mundstück nicht herausfallen können. Damit die Schlagkörper, also beispielsweise die Kugeln, durch den Unterdruck nicht in den Staubbeutel gelangen können, wird zweckmäßig im Anschlußstutzen oder aber auch im Verlängerungsrohr eine Fangvorrichtung vorgesehen, welche die Kugeln wieder zur Umkehr nötigt. Diese Fangvorrichtung dient nicht nur zum Auffangen der Kugeln, sondern auch gleichzeitig als eine Art Prallfläche, welche die Kugeln reflektiert und dem Einfluß des Rückstosses sowie der Schwerkraft überläßt. Als Fangvorrichtung wird zweckmäßigerweise eine Anordnung gewählt, welche einen geringen Luftwiderstand aufweist, damit der Unterdruck hierdurch nicht zu stark abgebaut wird. Als Fangvorrichtung eignet sich besonders ein Sieb bzw. eine Anordnung aus einigen sich kreuzenden Drähten und dergl.
- Ein Ausführungsbeispiel des Musters ist nachstehend anhand der Zeichnung im einzelnen noch etwas näher erläutert. In dieser zeigen in rein schematischer Weise : Fig. 1 eine Draufsicht des Staubsaugermundstückes gemäß des Musters,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 111-111 in Fig. 1. - Mit 1 ist die Staubsaugerdüse bezeichnet, in welcher in an sich bekannter Weise ein Anschlußstutzen 2 drehbar gelagert ist. Dieser Stutzen 2 ist am vorderen Ende etwas abgeschrägt, damit die durch den Schlitz 3 strömende, mit Staubteilchen und dergl. durchsetzte Luft stoßfrei abgeführt werden kann. Mustergemäß ist innerhalb der Düse 1, nämlich im Schlitz 3, eine Klopfvorrichtung vorgesehen.
- Zweckmäßig besteht die Klopfvorrichtung aus einem oder mehreren Schlagkörpern, insbesondere aus Kugeln 4.
- Die Klopfvorrichtung, beispielsweise in Form von Kugeln 4, wird mustergemäß von dem Gebläse des Staubsaugers und der Schwerkraft betätigt. Hierbei ist es möglich, diese Vorrichtung mit der Saugseite des Staubsaugers zu verbinden. Durch den von dem Gebläse erzeugten Sog werden die Kugeln 4 zum Teil in den Anschlußstutzen 2, zum Teil gegen die Wand des Schlitzes 3 gesaugt, wobei sie dort abprallen und unterstützt durch die Einwirkung der Schwerkraft wieder in die untere Schlitzöffnung reflektiert werden. Dadurch wird im Betriebszustand der unterhalb der Düse 1 befindliche Teppich oder dergl. einem regelrechten Kugelbombardement ausgesetzt, wobei die Impulse der Kugeln die Staubteilchen und dergl. aus dem Teppich herauspeitschen.
- Die von den Kugeln 4 in dem Schlitz 3 der Düse 1 sowie im Anschlußstutzen 2 ausgeführte Bewegung ist völlig unkontrolliert, was für einen hohen Klopfeffekt gerade günstig ist. Die Bewegung der Kugeln 4 hängt natürlich auch von derjenigen Kraft ab, mit welcher das Mundstück gegen den Teppich angepreßt wird. Wenn der Widerstand in den Luftleitwegen größer ist, dann wird die Intensität der ausgeführten Impulse der Kugeln 4 selbstverständlich geringer sein als im umgekehrten Falle.
- Es ist im Rahmen des Musters aber auch möglich, die Klopfvorrichtung mit der Druckseite des Staubsaugers zu verbinden. In diesem Falle erfolgt während der Reinigung eine regelrecht Beschießung des Teppich, von welchem die Kugeln 4 reflektiert und gegen die Innenwand des Schlitzes 3 bzw. des Anschlußstutzens 2 geworfen werden. Bei dieser Möglichkeit wird die Klopfwirkung noch erheblich gesteigert.
- Schließlich ist es in weiterer Ausgestaltung des Muster möglich, die Klopfvorrichtung abwechselnd mit der Druck-und Saugseite zu verbinden, sei es durch Umschalten oder aber in anderer beliebiger Weise. Da die praktische Ausführung die-
Claims (11)
-
1. Staubsaugermundstück, bestehend aus einer Düse sowie einem mit dem Staubsauger in Verbindung stehenden Anschlußstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Düse (1) eine Klopfvorrichtung vorgesehen ist.S o h u t z a n s p r U o h e Schu.'tzanspru. che ----------------------------- - 2. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfvorrichtung von dem Gebläse des Staubsaugers und der Schwerkraft betätigt wird.
- 3. Mundstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfvorrichtung mit der Saugseite des Staubsaugers verbunden ist.
- 4. Mundstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfvorrichtung mit der Druckseite des Staubsaugers verbunden ist.
- 5. Munstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfvorrichtung abwechselnd mit der Druck-und Saugseite verbunden ist.
- 6. Mundstück nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rlopfvorrichtung aus einem oder mehreren Schlagkörpern besteht.
- 7. Mundstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schlagkörper Kugeln (4) verwendet werden.
- 8. Mundstück nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlitz (3) der Düse (1) je eine Leiste (1a) vorgesehen ist, welche die Schlagkörper am Verlassen des Munstückes hindern.
- 9. Mundstück nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlußstutzen (2) eine Fangvorrichtung (5) vorgesehen ist.
- 10. Mundstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (5) aus einem Sieb besteht.
- 11. Mundstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (5) aus zwei oder mehreren sich kreuzenden Drähten besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED18685U DE1800374U (de) | 1959-07-31 | 1959-07-31 | Staubsaugermundstueck. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED18685U DE1800374U (de) | 1959-07-31 | 1959-07-31 | Staubsaugermundstueck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1800374U true DE1800374U (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=32878532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED18685U Expired DE1800374U (de) | 1959-07-31 | 1959-07-31 | Staubsaugermundstueck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1800374U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000374A1 (de) * | 1989-01-31 | 1990-08-02 | Duepro Ag | Mehrzweck-saugduese |
-
1959
- 1959-07-31 DE DED18685U patent/DE1800374U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000374A1 (de) * | 1989-01-31 | 1990-08-02 | Duepro Ag | Mehrzweck-saugduese |
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