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DE1798470U - Bildwandtafel. - Google Patents

Bildwandtafel.

Info

Publication number
DE1798470U
DE1798470U DE1959G0019686 DEG0019686U DE1798470U DE 1798470 U DE1798470 U DE 1798470U DE 1959G0019686 DE1959G0019686 DE 1959G0019686 DE G0019686 U DEG0019686 U DE G0019686U DE 1798470 U DE1798470 U DE 1798470U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shadow
flap
attached
screen
board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959G0019686
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Gundelach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959G0019686 priority Critical patent/DE1798470U/de
Publication of DE1798470U publication Critical patent/DE1798470U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

  • Bildwandtafel.
  • Die Neuerung betrifft eine Bildwand, die in Verbindung mit Projektionsgeräten insbesondere zur Verwendung in nicht verdunkelten Räumen geeignet ist. Dieser sogenannte Hellraumbildwurf kommt vor allem für Unterrichtszwecke in Schulen in Betracht. Unter"Hellraum"wird dabei ein nur so weit gegen Tageslicht oder auch künstliches Licht abgeschirmter Raum verstanden, dass noch genügend Helligkeit für das Mitarbeiten der Schüler und für eine Übersicht über den Raum vorhanden ist. Diese Methode ist auch dann vorteilhaft, wenn nicht ein fortlaufender Film vorgeführt wird, sondern zur Unterstützung oder Erläuterung eines Värtrages Einzelbilder in Unterbrechungen gezeigt werden sollen.
  • Der Grundgedanke der Neuerung ist der, die Bildfläche, auf welche die Bilder projiziert werden, durch geeignete Mittel gegen beispielsweise durch Fenster eindringendes Licht so abzuschirmen, dass die Bildfläche im Schatten liegt. Das geschieht gemäß der Neuerung dadurch, dass die Bildwand mit einer seitlich aufklappbaren Wand verbunden ist, die im geschlossenen Zustand die Bildwand abdeckt und im geöffneten Zustand beschattet und so den Lichteinfall auf die Bildfläche von der Seite her verhindert. Zur Vervollständigung aieser Wirkung ist es zweckmäßig an den oberen Rändern der Bildwand und der Schattenwand ein l'uch zu befestigen, dass sich mit Öffnen der bchattenwand spannt und dann eine Abschirmung nach oben hin bewirkt.
  • In der Abbildung 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Bildwandtafel dargestellt. Die Bildwand 1 ist in einem Grundrahmen 2 nach vorn hin ausschwenkbar eingebaut. Die Bildfläche kann somit jweils senkrecht zur Projektionsachse eingestellt werden. Mit dem Rahmen 2 ist die Schattenklappe 3 durch Scharniere verbunden, die somit seitlich aufklappbar ist. Mit einer Spannschiene14 wird die Schattenklappe in ihrer Stellung gehalten. An den oberen Kanten des Rahmens 2 und der Schattenklappe 3 ist das Tuch 4 befestigt, das in der geöffneten Lage der Schattenklappe gespannt ist. In der dargestellten Lage ist die Bildfläche von der Seite und von oben her gegen Lichteinfall abgeschirmt. Es ist selbstverständlich, dass die Lage der Schattenklappe zur Bildwand und die Lage der Fenster in dem Raum, in dem die Bildwandtafel benutzt
    werden soll, aufeinander abgestimmt sein müssen.
    Xi"7) a21
    Zur Verstellung und Einstellung der Bildwand {entsprechende
    Mittel, wie z. B, der Stellbolzen 5 oder aie Verstellschiene 6,
    vorgesehen sein.
    Um die Verwendungsmöglichkeit der Bildwandtafel zu erweitern, kann die Schattenklappe verschiedenartig ausgebildet sein.
  • So kann die Innenfläche beschreibbar, zum Anheften irgend-
    welcher Bilder oder anderer zusätzlicher hilfsmittel geeig-
    net sein, wobei für den letzteren Fall die Innenfläche aus einer Magnettafel bestehen kann. Aus Gründen des kleineren Gewichtes ist dann eine Ausbildung, wie in Abb. 2 angedeutet, zweckmäßig. Hier ist die Magnetblechtafel 7 an den rändern umgekantet, sodass ein Vierkantrohrrahmen entstnnt. Die so gebildete Tafel erfüllt die Aufgabe der Schattenklappe und kann gleichzeitig andern Aufgaben dienen. Gegebenenfalls kann die Schattenklappe mit einer Schürze 8 verlängert werden, die gemäß Abb. 3 an einem ausschwenkbaren Galgen 9 oder gemäß Abb. 4 in einer Schiene 10 herausschiebbar angebracht sein kann.
  • Die Bildwand selbst kann, wie in Abb. 5 dargestellt ist, aus einer Grundplatte 11 aus geeignetem Material, z. B. Sperrholz, Spannplatte, Tischlerplatte, hergestellt werden. Die Ecken erhalten zweckmäßig Blechbescnläge 12 und der untere Rand wird von einer Schiene mit Zapfen 13 umfasst, womit die Wand in dem Grundrahmen schwenkbar gelagert ist. Die Grundplatte 11 wird mit einer abwaschbaren weißen, geprägten Plastikfolie überzogen.
  • Die Bildwand kann, wie beim obigen Beispiel die Schattenklappe 3, mit einer Magnettafel ausgerüstet sein, wobei dann der Aufbau der Bildwand dementsprechend gestaltet ist.
  • - Schutzansprüche. -

Claims (1)

  1. Schutzansprüche.
    1. Bildwandtafel, insbesondere für den Hellraumbildwurf, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Tragrahmen (1), in dem die Bildwand um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist, eine die Bildfläche gegen Lichteinfall abschirmende Schattenplatte (3) aufklappbar angebracht ist, wobei gegebenenfalls ein Tuch (4) an dem Bildwandrahmen und der Schattenklappe so befestigt ist, dass es bei geöffneter Schattenklappe gespannt ist und so eine Abschirmung nach oben darstellt.
    2. Bildwandtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Schattentafel als Magnettafel und/oder beschreibbar ausgebildet ist.
    3. Bildwandtafel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schattenklappe durch eine Schürze (8) verlängerbar ist, die an einem Galgen herausschwenkbar oder in einer Schiene herausschiebbar an der Klappe angebracht ist.
    5. Bildwandtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schattenklappe aus einer Magnetblechtafel gebildet ist, deren Ränder zur Bildung eines versteifenden Vierkantrohrrahmens umgekantet sind.
    6. Bildwandtafel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildwand aus einer Spannplatte oder Sperrholzplatte (Tischlerplatte) mit Eckbeschlägen aus Blech besteht, die mit einer weißen geprägten Plastikfolie überzogen ist.
DE1959G0019686 1959-04-01 1959-04-01 Bildwandtafel. Expired DE1798470U (de)

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DE1959G0019686 DE1798470U (de) 1959-04-01 1959-04-01 Bildwandtafel.

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DE1959G0019686 DE1798470U (de) 1959-04-01 1959-04-01 Bildwandtafel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1798470U true DE1798470U (de) 1959-10-22

Family

ID=32880101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959G0019686 Expired DE1798470U (de) 1959-04-01 1959-04-01 Bildwandtafel.

Country Status (1)

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DE (1) DE1798470U (de)

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