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DE1785802U - Guertellinse. - Google Patents

Guertellinse.

Info

Publication number
DE1785802U
DE1785802U DE1956S0020416 DES0020416U DE1785802U DE 1785802 U DE1785802 U DE 1785802U DE 1956S0020416 DE1956S0020416 DE 1956S0020416 DE S0020416 U DES0020416 U DE S0020416U DE 1785802 U DE1785802 U DE 1785802U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
light
belt lens
lens according
reflective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956S0020416
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Original Assignee
Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sendlinger Optische Glaswerke GmbH filed Critical Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Priority to DE1956S0020416 priority Critical patent/DE1785802U/de
Publication of DE1785802U publication Critical patent/DE1785802U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Gürtellinse. Man verwendet im Signalwesen oft sogenannte"Gürtellinsen". Diese haben die Eigenschaft, einen Teil des Lichtes einer in ihrem
    Innern befindlichen Lichto
    Innern befindlichen Lichtquelle zu erfassen und vorzugsweise in
    die Horizontalebene zu lenken. Die Fig. 1 zeigt eine solche Gürtellinse bisheriger Bauart im Längsschnitt, wobei das vordere rechte Viertel der Gürtellinse herausgeschnitten worden ist, um an dem schräg schraffierten Schnitt die Profilierung derselben zu zeigen. Die innere Fläche 1 der Gürtellinse ist meist zylindrisc oder schwach konisch. Bei L befindet sich die Lichtquelle, deren auf die Innenfläche 1 fallende Strahlen von dieser gebrochen werden. Die gebrochenen Strahlen treffen die torische Flächen 1, 2, 3, 4, 5 und 6 und werden von diesen horizontal gerichtet.
  • Im allgemeinen sind diese Gürtellinsen oben und unten offen ; manchmal werden aber auch Gürtellinsen verwendet, wie sie in Fig.
  • 2 dargestellt sind. Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine solche (irtelli. nse. In der Figo 2 ist der untere Teil der Gürtellinse abgebrochen. Auch in Fig. 2 ist das rechte Viertel der Linse herausgeschnitten. Diese Gürtellinse ist oben durch eine halbkugelförmige Glaskappe 7 abgeschlossen, welche die Strahlen der Lichtquelle L unabgelenkt hindurchtreten lässt.
  • Die Ausnutzung des von der Lichtquelle emittierten Lichtstromes durch eine Gürtellinse bisheriger Bauart ist insofern schlecht, als ein namhafter Teil des von der Lichtquelle L ausgestrahlten Lichtes von der Fläche 1 nicht erfaßt wird und verlorengeht.
  • Das vorliegende Gebrauchsmuster schafft eine neue Form von Gürtellinsen, bei welcher das durch die obere Austrittsöffnung bisher vergeudet Licht nutzbar gemacht wird und kennzeichnet sich dadurc dass über der oberen Öffnung der Gürtellinse ein lichtreflektieren. der Deckel angeordnet ist, welcher vorzugsweise mit der Gürtellins aus einem Stück bestehen kann. Im letzteren Falle kann bei der Her' stellung der Gürtellinse gemäss dem Gebrauchsmuster im Pressverfahren dieser lichtreflektierende Deckel als Boden des Presslings gepreßt werden.
  • In den Figuren 3 bis 12 sind wesentlich schematisch verschiedene Ausführungsformen der neuen Gürtellinse gemäss dem Gebrauchsmuster
    dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 3, 5 ; 7 ; 9 und 11 Längs-
    schnitte durch die Gürtellinse bei denen das rechte Viertel zur
    besseren Erkennbarkeit in der Zeichnung herausgeschnitten ist,
    während die Fig b 4 6 8 10 und 12 Aufsichten bzw. Untersichten
    unter diese Gürtellinsen sind.
  • Die Fig. 3 zeigt eine Gürtellinse, bei welcher auf den Gürtellinsenkörper 8, der übrigens wie auch in allen späteren Figuren der Gürtellinse der Fig. 1 entspricht, ein zylindrischer Körper 9 aufgesetzt ist. Dieser zylindrische Körper 9 trägt in seinem Innern einen Hohlkonus 10, dessen Aussenfläche 11 reflektierend gestaltet ist, beispielsweise dadurch, dass diese Fläche versilbert ist, oder dadurch, dass ein gegen die Fläche zu reflektierender Blechspiegel auf die Fläche 11 aufgesetzt wird. Die Konusfläche 11 entsteht folgendermassen : In der Fig. 3 ist 11 ein Stück einer Parabel, deren Brennpunkt L ist. Dieses Paprabelstück 11 rotiert um eine Achse, welche die Mittelsenkrechte der Gürtellinse ist, und bildet dadurch einen Hohlkonus. Von L herkommende Lichtstrahlen werden nach Durchtritt durch die Innenfläche 12 an der Fläche 11 reflektiert, gelangen auf die Fläche 13, durchdringen den Zylinder 9 senkrecht und treten durch die Fläche 14 parallel zur Horn, zontalebene aus, Die Fig. 4 zeigt die neue Ausführung einer Gürtellinse gemäss Fig. 3, von oben gesehen. Wird kein horizontaler Strahlenaustritt verlangt, so sind natürlich auch etwas abgeänderte Formen der Fläche 11 möglich ; sie kann kegelförmig sein, sie kann durch Rotation eines je nach den gewünschten Bedingungen sinngemäss
    konstruierten Bogens entstehen. Auch die dem Fachmanngeläufi'ge..'
    Korrekturdes Spiegelfehlers durch entsprechende Stellung der Flächen 11, 12, 13 und 14 muss gegebenenfalls vorgenommen werden. In den zu dem Gebrauchsmuster gehörigen schematischen Zeichnungen ist auf alle diese Einzelheiten ebenso wie auf die Darstellung der notwendigen Presskonizitäten verzichtet worden.
  • Die Fig. 5 zeigt eine andere Ausbildung der Gürtellinse, die in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Sie unterscheidet sich von dieser in ihrer Wirkung dadurch, dass sie praktisch alle Strahlen, die von der Lichtquelle ausgehen, erfasst und umlenkt. In der Fig. 5 sind einige Strahlen gestrichelt dargestellt.
  • Der Strahl 15 trifft die Lichteintrittsfläche 16 und tritt durch diese senkrecht hindurch, denn Fläche 16 ist eine Kugelfläche,
    deren Kugelmittelpunkt L ist. Der Strahl 15 kommt auf die parabo-
    lische Konusfläche 11 und wird von dieser in die Horizontale geworfen, durchdringt die zylindrische Fläche 14 senkrecht und verlässt sie in horizontaler Richtung. Der Strahl 17 tritt durch die Fläche 18 in den Glaskörper ein. 18 ist ebenfalls eine Kugelfläche mit L als Mittelpunkt. Der Strahl 17 wird durch die Fläche 18 nicht abgelenkt, und er wird ebenfalls durch die Fläche llin die horizontale Richtung umgelenkt. 19 ist eine in Richtung der Lichtstrahlen liegende kegelmantelförmige Fläche, die keine optische Wirkung hat und nur dazu dient, die Kugelflächen 16 und 18, die verschiedene Radien haben, voneinander abzusetzen. Natürlich könnte die Fläche 19 auch ganz fehlen, es wäre dann nur eine kugelförmige Lichteintrittsfläche vorhanden, und der Glaskörper würde dicker werden. Die Fläche 20 ist so gekrümmt, dass sie die auf sie fallenden Strahlen 21 und 22 ebenfalls noch auf die Fläche 11 lenkt, von der sie reflektiert werden. Allerdings werden diese Strahlen nicht in die Horizontale geworfen, sondern etwas nach unten geneigt. Strahl 23 wird in normaler Weise von dem Gürtellinsenring 3 horizontal gerichtet. Die Fig. 6 zeigt die Ansicht der Gürtellinse der Fig. 5, von unten gesehen. In steigendem Masse
    werden Gürtellinsen als Verkehrszeichen im Strassenverkehr und
    als besondere Kennzeichen für öffentliche Geräte verwendet ; zeitz
    stens sind sie über den Augen der Beobachter angebracht. Die
    Strahlen 21 und 22 bilden in diesem Falle eine sehr erwünschte
    Tiefenstreuung.
  • Die Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt und die Fig. 8 eine Untersicht einer anderen Ausbildung der neuen Gürtellinse nach Fig. 5. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass aus Glasersparnisgründen eine Stufung verschiedener Flächen durchgeführt ist, allerdings geht dies nicht ohne Lichtverlust ab. Die erste Lichteintrittsfläche 16 ist geblieben. Die Fläche 18 ist in die Flächen 24, 251 26 und 27 aufgeteilt, die alle wieder Kugelflächen mit der Lichtquelle L als Mittelpunkt sind. Die von 11 reflektierten Lichtstrahlen gehen
    durch die zylindrischen Flächen 28, 29, 30 und 31 hindurch.
    ,-t
    Eine andere zweckmässige Ausgestaltung der neuen Gürtellinse ge-
    mäss dem Gebrauchsmustern zeigen die Fig. 9 und 10. Fig. 9 ist ein
    Längsschnitt, Fig. 10 eine Untersicht. Bei dieser Gürtellinse ist die reflektierende Fläche gestuft, wobei allerdings auch'wieder die Glasersparung, die gleichzeitig auch eine Gewichtsersparung ist, durch einen Lichtverlust erkauft wird. Die Strahlen der Lichtquelle L treten in die Kugelfläche 32 eine gelangen ungebrochen zu
    der reflektierend gestalteten Fläche 33 und treten durch die zylin-
    der reflektierend gestalteten Fläche
    drische Fläche 34 horizontal aus. Weitere Strahlen der Lichtquelle treten durch die Kugelfläche 35 ein und werden von der reflektier renden Fläche 36 durch die zylindrische Fläche 37 hindurch-horizontal gerichtet. Die Fläche 38 liegt auf einem. Kegelmantelmit der Kegelspitze in L, sie beeinflusst also die Strahlen der"'Lichtquelle L nicht.
  • Ein besonderer Vorteil der Ausführungsformen der Gürtellinsen gemäss Fig. 5 bis 10 liegt darin, dass die lichtreflektierenden Flächen 11, 33, und 36 nicht versilbert zu werden brauchen', da an ihnen die aus dem Glasinnern kommenden Lichtstrahlen durch Totalreflexion. reflektiert werden. Man kann auch bei den Gürtellinsen gemäss Fig.
  • 3, 4, 11 und 12 durch Anbringung konzentrischer, sinngemäss profilierter Dachkantprismen eine besondere Versilberung vermeiden.
  • Im vorigen sind einige Beispiele angegeben worden, wie die obere Öffnung einer Gürtellinse lichtrichtend gestaltet werden kann wobei das neu gewonnene Zusatzlicht praktisch die gleiche Richtung bekommt wie das von den Gürtelzonen 2 bis 6 emittierte Licht. Gerade in den Fällen, wo Gürtellinsen für Strassensignale verwen-
    det werden, ist noch eine andere Ausgestaltung des neuen ürtel-
    f,
    linseBdin den Fig. 11 und 12 dargestellt eao-. Fig. 11 ist
    ein Längsschnitt, Fig. 12 eine Aufsicht auf die Gürtellinse der Fig. 11. Bei dieser Ausführungsform der Gürtellinse wird darauf verzichtet, das Licht, welches durch die obere Öffnung der Gürtellinse gemäss Fig. 11 tritt, in die Horizontale zu werfen. Die von der Fläche 1 nicht mehr erfassten Lichtstrahlen treffen eine reflektierende Fläche 39, von welcher sie im Inneren der Gürtellinse zurückgeworfen werden und die der Fläche 1 gegenüberliegende Innenseite der Gürtellinse treffen. Von dieser werden sie dann, stark gestreut, vorzugsweise nach unten abgelenkt. Ein solcher Strahl 40 ist gestrichelt gezeichnet. Es gibt je nach den gewünschten Vertikalstreuungsbedingungen eine Unzahl von verschiedenen Flächen 39, welche zur Erfüllung der vorliegenden Aufgabe verwendet werden können4 In der Figo 11 ist die Fläche 39 geometrisch folgendermassen entstanden : Durch die Lichtquelle L ist eine Gerade 41 gelegt, welche die Fläche 1 dicht an ihrer oberen Kante schneidet.
  • Im Punkt 42 ist in der Zeichnungsebene ein Parabelast errichtet, der die Mittelsenkrechte der Gürtellinse im Punkt 43 schneidet.
  • Die Brennweite dieser Parabel ist also die Strecke von L bis 42.
  • Diese in gedachte Rotation um die Linie L-43 gebrachte Parabelfläche wirft alle Lichtstrahlen der Lichtquelle L, die auf sie fallen, parallel zur Linie 41 zurück. Diese Strahlen erfüllen also die in der Zeichnung links stehende Seite der Gürtellinse mit Licht, welches vorzugsweise durch diese nach unten hindurchtritt.
  • Es ist bekannt, die innere Zylinderfläche der Gürtellinsen mit einem Längsriefensystem zu versehen, um dem Beschauer einen verbreiterten senkrechten Lichtstrich zu bieten. Diese Langsrieen können natürlich auch bei dem lichtlenkenden Deckel vorgesehen. werden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche. 1. Gürtellinse, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen gegebenenfalls mit ihr aus einem Stück bestehenden lichtreflektierenden Deckel hat, der die von dem Gürtelsystem nicht mehr erfaßten Lichtstrahlen ganz oder teilweise erfaßt und in die Horizontalebene oder ganz oder teilweise nach unten ablenkt.
    2. Gürtellinse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite des Deckels eine mit der Spitze nach unten gerichtete Hohlkonusfläche ist.
    3. Gürtellinse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche der Hohlkonusflãche ein Rotationskörper ist, der durch Rotation eines Parabelastes um die Symmetrielinie der Gürtellinseentsteht. 4. Gürtellinse nach Anspruch 1 bis 3e dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Oberfläche des Glasdeckels mit einem reflek-
    tierenden Belag versehen ist, oder dass über der Gürtellinse ein reflektierender Spiegel aus Metall oder Glas angebracht ist.
    5. Gürtellinse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteintrittsfläche in den lichtlenkenden Deckel eine gegebenenfalls gestufte Kugelfläche mit der Lichtquelle als Mittelpunkt ist.
    6. Gürtellinse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtlenkende reflektierende Fläche gestuft ist.
    7. Gürtellinse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weder von dem Gürtelsystem noch von dem reflektierenden Deckel erfaßten Strahlen durch Brechung an einer im Innern der Gürtellinse liegenden Lichteintrittsfläche dem reflektierenden Deckelteil zugeführt werden.
    8. Gürtellinse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein reflektierender Deckel vorhanden ist, der die nicht vom Gürtelsystem erfaßten Lichtstrahlen reflektiert und der dem Reflexionspunkt gegenüberliegenden Seite der Gürtellinse zuführt. 9. Gürtellinse nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch Längsriefen das von dem lichtlenkenden Deckel stammende Licht verbreitert wird.
DE1956S0020416 1956-05-18 1956-05-18 Guertellinse. Expired DE1785802U (de)

Priority Applications (1)

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DE1956S0020416 DE1785802U (de) 1956-05-18 1956-05-18 Guertellinse.

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DE1956S0020416 DE1785802U (de) 1956-05-18 1956-05-18 Guertellinse.

Publications (1)

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DE1785802U true DE1785802U (de) 1959-03-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956S0020416 Expired DE1785802U (de) 1956-05-18 1956-05-18 Guertellinse.

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