DE1780481B2 - Vierachsiges drehgestell fuer schienenfahrzeuge - Google Patents
Vierachsiges drehgestell fuer schienenfahrzeugeInfo
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- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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- B61F5/38—Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
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- B61G5/00—Couplings for special purposes not otherwise provided for
- B61G5/02—Couplings for special purposes not otherwise provided for for coupling articulated trains, locomotives and tenders or the bogies of a vehicle; Coupling by means of a single coupling bar; Couplings preventing or limiting relative lateral movement of vehicles
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Description
45
Die Erfindung bezieht sicti auf ein vierachsiges
Drehgestell für Schienenfahrzeuge mit zwei jeweils zweiachsigen Rahmengestellenu bei dem die von den
Aufbauten ausgeübten Belastungen von einem Querträger auf das Drehgestell übertragen werden, der sich in
der Mitte zweier unabhängiger und jeweils auf einer Seite des Drehgestells verlaufender Längsschwinghebel
abstützt.
Ein derartiges Drehgestell ist aus der US-PS
79 065 bekannt Bei der dort beschriebenen Anordnung handelt es sich um eine Tragvorrichtung einfacher
Bauart bei der zur Vermeidung von Verschleißerscheinungen Winkelbewegungen der beiden Rahmengestelle
zueinander begrenzt werden. Die Längsschwinghebel dieser bekannten Anordnung liegen auf den einzelnen
Rahmengestellen der Drehgestelle auf. Die vorgesehenen Bolzeriverbindungen erlauben jedoch keine Relativbewegungen
der Schwinghebel gegenüber dem Querträger, und zwar weder in senkrechter oder transversaler
Richtung und auch keine Drehbewegung in horizontaler Richtung. Bei dem bekannten Drehgestell
ist der Querträger mit den beiden Längsschwinghebeln nur mit dem zur Montage erforderlichen geringfügigen
Soiel verstrebt. Die Anordnung mit den Längsschwinghebeln
und den Querträgern bildet somit einen starren Rahmen, der es dem Drehgestell nicht ermöglicht, sich
auf einem gewundenen und deformierten Schienenweg in ausreichendem Maß zu verformen.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Drehgestell der eingangs
genannten Gattung derart auszubilden, daß sich auch bei gewundenem Schienenweg eine gleichmäßige
Belas'ung des Drehgestells ergibt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß jeder Längsschwinghebel sich mit seinen
Enden über an sich bekannte Kontaktstücke auf den einzelnen Rahmengestellen abstützt, die vertikale,
transversale und winklige Verschiebungen jedes Längsschwinghebels gegenüber den Rahmengestellen ermöglichen,
daß der Querträger der Aufbauten an die beiden Längsschwinghebel mit einer Vorrichtung angeschlossen
ist, die die Bewegung der Aufbauten gegenüber den Längsschwinghebeln steuert und die die Belastung
gleichmäßig zwischen den beiden Längsschwinghebeln verteilt, und daß der Querträger der Aufbauten
außerdem mit mindestens einer Zugstange mit einem an
das Chassis jedes Rahmengestells angeschlossenen Teil verbunden ist.
Das erfindungsgemäße Drehgestell hat den Vorteil, daß es sich b^im Durchfahren von Kurven mit geringem
Radius verformt, ohne daß die Gefahr besteht, daß die
Räder zu stark belastet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert.
Dabei zeigt
Fig.l eine Seitenansicht der vierachsigen Drehgestellanordnung,
Fig. 2die Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie ill-Ill der Fig. 1
einer ersten Ausführungsform,
F i g. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung
des Prinzips der Verbindung der zweiachsigen Rahmengestelle,
F i g. 5 und 6 Seitenansichten zweier Ausführungsformen
eines Zugsystems bei Anwendung des Prinzips,
Fig.7 und 8 zwei Querschnitte durch zwei andere Ausführungsformen, und
Fig.9 und 10 Ansichten bzw. Schni'tdarstellungen
einer weiteren Ausführungsform.
Die Verbindung zweier zweiachsiger Rahmengestelle B wird mit Hilfe eines Querträgers 1 gebildet, der mit
den Chassislängsträgern 16 mit Hilfe von Schrauben 13 verbunden ist. Dieser Querträger hat infolge der
nunmehr zu beschreibenden Verbindungen die folgenden Mehrfachfunktionen:
a) Aufhängung und Führung
Zwei Längsschwinghebel 2 und 2' sind auf den Fahrgestellholmen a und a' mittig zwischen den
Radachsen über Kontaktstücke angeordnet, die eine vertikale Quer- und Winkelverschiebung der Längsschwinghebel
bezüglich der entsprechenden Holme erlauben (beispielsweise Drehzapfen in Verbindung mit
Hebeln, Pendeln, Wendelfedern und dergleichen). Seim ersten Ausführungsbeispiel wurden Kautschukblöcke 3
und 3' gewählt, die sich unter der Wirkung vertikale Kräfte und in gleicher Weise durch querverlaufende
Scherkräfte verformen können, wobei die obere Fußplatte am Längsschwinghebel und die untere
Fußplatte am Fahrgestellchassis befestigt ist
Zwei Hebel 4 und 4' übertragen die Belastung durch das Chassis auf die Längsschwinghebel 2 und 2' über ein
Gelenk oder ein deformierbares Teil, beispielsweise einen Kautschukblock S und 5', und sind an ihren einen
Enden auf einer Mittelstütze 6 drehbar gelagert, die mit ·<
dem Querträger 1 fest verbunden ist und auf der Drehachse XY der Verbindung angeordnet ist Ihre
anderen Enden sind durch Pleuel 7 bzw. T von größtmöglicher Länge an dem Querträger 1 angeschlossen.
Alle Drehverbindungen sind auf Gelenken mon- · tiert.
Wird der Querträger 1 als festes an dem Chassis angeschienenes Element betrachtet, erkennt man, daß
das Chassisgewicht in gleicher Weise auf die Radachsen und Räder mit Hilfe der Längsschwinghebel 2 und 2', ι -.
der Hebel 4 und ♦' und der Pleuel 7 und T verteilt ist.
Was das Kurvenverhalten der Verbindung betrifft, so erkennt man aus F i g. 4 bei b die Achse des Wagens in
der Kurve, bei c die Achse eines Elementes des Fahrgestelles und bei d die allgemeine Achse einer ;·,
Kupplung; man erkennt, daß sich die Kjrvenfahrt der
Kupplung über einen Winkel χ zwischen der Achse d
und der Achse b und einem Winkel ε zwischen der Achse d und der Achse t überträgt Die Anordnung
verhält sich genau, wie wenn sie als ein die beiden .< Fahrgestelle verbindender Rahmen montiert wäre und
um die theoretische Achse ΛΎ schwenken würde, ohne
daß sich die Unbequemlichkeiten eines festen Rahmens oder Chassis ergeben.
Die Winkel α und ε folgen aus dem Kräftegleichge- v.
wicht, welches auf die durch die Längsschwinghebel 2 und 2' gegebene Wirkungslinie wirken, einerse:ts die
Rückkräfte, bei der es sich um die Horizontalkomponente aus dem Gewicht der Karosserie und der Neigung
des Pleuels 7 oder T handelt, und zum anderen die Deformationskraft
der Kautschukblöcke 3 und 3'. Der Kurvenwinkel λ wird wiederum unter den bestmöglichen
Bedingungen erhalten, ohne daß die Verschwenkung des Fahrgestells gestört wird, welches infolge der
durch die Hebel 4 und 4' und der Neigung der Pleuel 7 ,c
und T von größtmöglichster Länge keineswegs behindert wird.
Der Winkel ε, der wesentlich kleiner als der Winkel λ
ist, ergibt sich ohne merkliche Anstrengung durch die Deformation der Kautschukblöcke 3 und 3'. Beim
wiedergegebenen Ausführungsbeispiel sichern diese Blöcke auch gleichzeitig durch ihre Deformation die
transversale Aufhängung des Wagensgestells.
b) Zugverbindung (vergleiche F i g. 5 und 6)
Den Anschluß der beiden Fahrgestelle B an den Querträger 1 erhält man durch zwei Zugstangen 8 und
8', welche an einem Kugelzapfen 9 bzw. 9' an dem Querträger 1 und am anderen Ende an einer Drehachse
angeschlossen sind, die vom Fahrgestellchassis oder einem am Chassis festen Elen-.ent getragen wird. Beim
Ausführungsbeispiel trägt das Zugmotorgehäuse, das selbst am Chassis befestigt ist, zur Sicherstellung dieses
Anschlusses bei. Jedes elementare Fahrgestell kann wiederum auf das Wagengestell die richtige Zug- oder
Bremskraft übertragen, und zwar frei von den Mangeln, von denen oben die Rede ist Eine interessante
Verwirklichung dieser Zugverbindung, die in Fig.6 dargestellt ist, erhält man mit Hilfe eines Hebeis 10, der
auf einem einzigen Zugzapfen 11 drehbar gelagert ist und einem Zugstangenpaar 12 und 12', wobei alle
Achsen in Drehlagern angeordnet sind. Die Zugstangen sind also verlängert, was günstig für die freie Bewegung
der einzelnen Drehgestelle ist
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der Querträger 1
sine Verstärkung des Wagenchassis liefert, die frei von
allen tragenden Elementen ist, welche den für das Fahrgestell reservierten Platz behindern oder versperren
könnten.
Die im Zusammenhang mit den Fig. 1, 2 und 3
beschriebene Ausführungsform, bei der der Querträger am unteren Teil der Bodenlängsträger befestigt ist, ist
besonders interessant, weil sie den oberen Teil des Chassis freistellt und die leichte Demontage dieses
Querträgers das Heben des Chassis zum Lösen der Kupplung der Fahrgestelle vereinfacht
Die Vorrichtung SaBt sich aber auch nach der Ausführungsform nach Fig. 7 ausgestalten, gemäß der
die Hebel 4 und 4' durch einen Querträger 14 ersetzt sind, der auf den Längsschwinghebeln 2 und 2' über
Kautschukblöcke 14' gelagert ist In diesem Falle können die Pleuel 7 und 7' immer an der Transversalaufhängung
des Chassisrahmens teilnehmen, indem sie eine Schwenkbewegung der Kupplung um die Achse XY
ermöglichen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 8 sind die Längsschwinghebel 2 und 2' in ihrer Mitte flach gebaut,
und der Querträger 1 ist am Bodenlängsträger in einer solchen Höhe befestigt, daß er sich unmittelbar auf die
Längsschwinghebel über die elastischen Vorrichtungen 18 und 18' abstützt, wodurch die Verschwenkung der
Verbindung und ihre Transversalverschiebung möglich wird. In diesem Falle sind die Zugstangen 8 und 8' am
Hebel 10 angeschlossen, der selbst wieder an einem Lagerbock 19 des Querträgers 1 befestigt ist.
Bei der in den Fig.9 und 10 wiedergegebenen
Ausführungsform sind die Hebel 4 und 4' an einem Schwenkhebel 15 angelenkt, der mit dem auf dem
Querträger 1 befestigten Lagerbock 19 verbunden ist, welcher gegebenenfalls auf einer Achse im Hinblick auf
seine Schwenkung um die Achse AT.nontiert sein kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vierachsiges Drehgestell für Schienenfahrzeuge
mit zwei jeweils zweiachsigen Rahmengestellen, bei dem die von den Aufbauten ausgeübten Belastungen
von einem Querträger auf das Drehgestell übertragen werden, der sich in der Mitte zweier
unabhängiger und jeweils auf einer Seite des Drehgestells verlaufender Längsschwinghebel abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Längsschwinghebel (2 bzw. T) sich mit seinen Enden
über an sich bekannte Kontaktstücke (Kautschukblöcke 3 bzw. 3') auf den einzelnen Rahmengestellen
(Fahrgestellholme a bzw. a'J abstützt, die vertikale,
transversale und winklige Verschiebungen jedes Längsschwinghebels gegenüber den Rahinengestellen
ermöglichen, daß der Querträger (1) der Aufbauten an die beiden Längsschwinghebel mit
einer Vorrichtung angeschlossen ist, die die Bewegung
der Aufbauten gegenüber den Längsschwinghebeln steuert und die die Belastung gleichmäßig
zwischen den beiden Längsschwinghebeln verteilt, und daß der Querträger der Aufbauten außerdem
mit mindestens einer Zugstange (8 bzw. 8': 12 bzw. 12*) mit einem an das Chassis jedes Rahmengestell
angeschlossenen Teil verbunden ist.
2. Drehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querträger (I) der Aufbauten unter den Längsschwinghebeln angeordnet und an einem
Querträger (14) aufgehängt ist, der auf den Längsschwinghebeln aufliegt.
3. Drehgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (1) der Aufbauten
unter den Längsschwinghebeln und an zwei Hebeln (4 und 4') angeordnet ist, von denen jeder auf
einem Längsschwinghebel aufliegt, und daß jeder Hebel an dem einen Ende mit einem Mittelstück (6)
des Querträgers und am anderen Ende mit einem Pleuel (7 bzw. T) gelenkig verbunden ist, das selbst
an eimern Ende mit dem Querträger gelenkig verbunden ist.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR121585 | 1967-09-20 | ||
FR121585A FR1544151A (fr) | 1967-09-20 | 1967-09-20 | Dispositif de couplage de bogies pour véhicules ferroviaires |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1780481A1 DE1780481A1 (de) | 1971-07-15 |
DE1780481B2 true DE1780481B2 (de) | 1976-07-15 |
DE1780481C3 DE1780481C3 (de) | 1977-03-03 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1544151A (fr) | 1968-10-31 |
CH482566A (fr) | 1969-12-15 |
BE720981A (de) | 1969-03-03 |
DE1780481A1 (de) | 1971-07-15 |
ES358179A1 (es) | 1970-04-01 |
GB1241193A (en) | 1971-07-28 |
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Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |