DE1768485B2 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 1,1,2-TricMoräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan neben 1,2-Dichloräthan - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 1,1,2-TricMoräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan neben 1,2-DichloräthanInfo
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Description
3 4
In der Tat verläuft die Oxychlorierung von Äthylen gemäßen Verfahrens (Anspruch 2) werden ein oder
allein sehr schnell; der thermische Verlauf der Reak- mehrere rohrförmige oder vielrohrige Vorrichtungen
tion in dem oder den Reaktoren ist gekennzeichnet verwendet, wobei die zweite Katalysatorzone in Rohren
durch ein plötzliches Ansteigen der Temperatur bis angeordnet ist, deren Durchmesser größer ist als der
zum heißen Punkt und ein darauf folgendes ebenfalls 5 der Rohre, die die erste Katalysatorzone enthalten;
plötzliches Absinken der Temperatur in dem übrigen vorzugsweise ist das Verhältnis der Durchmesser dieser
Teil des oder der Reaktoren. Die Oxychlorierung von Rohre >1 und ^ 3.
Vinylchlorid allein verläuft langsamer; die thermischen Gemäß einer anderen Ausführungsfonn (Anspruch 3)
Begleiterscheinungen sind daher nicht so ausgeprägt des Verfahrens wird in der zweiten Zone ein Kataly-
und führen auch nicht zur Ausbildung eines heißen io sator angeordnet, dessen Aktivität höher ist als die
Punktes, sondern eines ausgedehnten heißtn Bereiches des Katalysators der ersten Zone. So kann (Anspruch 4)
in dem oder den Reaktoren, wobei jedoch die höchste in der ersten Katalysatorzone die katalytisch wirksame
Temperatur dieses Bereiches deutlich unterhalb der- Komponente auf einem Träger abgeschieden sein,
jenigen des heißen Punktes liegt, der die Oxychlorie- dessen mittlere spezifische Oberfläche
<3 m*/g und
rung von Äthylen allein charakterisiert. _ 15 dessen Porenweiten zwischen 0,05 und 10 μ liegen,
Es verläuft also die Umsetzung von Äthylen allein während in der zweiten Katalysatorzone dieselbe oder
bei einer erhöhten Temperatur, aber in einem relativ eine andere katalytisch wirksame Komponente auf
schmalen Bereich des Festbettkatalysators, der infolge- einem Träger abgeschieden ist, dessen mittlere spezi-
dessen nicht über seine ganze Länge hin wirksam ist, fische Oberfläche um mindestens 10% höher liegt als
während bei Vinylchlorid allein die Reaktion in einem 20 die des Trägers der ersten Zone, aber 10 m*/g nicht
breiteren Bereich, aber bei einer merklich geringeren übersteigt und dessen Porenweite ebenfalls zwischen
Temperatur erfolgt, die nicht ausreicht, um eine tech- 0,05 und 10 μ liegen,
nisch brauchbare Umwandlung zu erzielen. In der vorliegenden Beschreibung wird der Begriff
Wird nun aber ein Gemisch aus Äthylen und Vinyl- »mittlere spezifische Oberfläche« im Sinne der Vereinchlorid
der Oxychlorierung unterworfen, so wird 25 barung verwendet, daß, wenn man Katalysatorproben
gleichzeitig eine ausreichend hohe Maximaltemperatur an verschiedenen Stellen des Katalysatorbettes ent-
und ein ziemlich breiter heißer Bereich erzielt. Das nimmt, um die spezifische Oberfläche des Trägers
Zusammenwirken dieser beiden Reaktoren bewirkt gemäß der Arbeitsweise B. E. T. (vgl. Ulimanns
eine merkliche Verbesserung der Umwandlung der Encyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage,
organischen Reaktionspartner zu gesättigten chlorier- 30 Bd. 2/1 (1961), S. 758) zu bestimmen, die Meßergebten
Verbindungen mit 2 Kohlenstoffatomen bei gleich- nisse gestreut sind, ohne daß jedoch die am weitesten
zeitigem Zurückdrängen der unerwünschten Neben- auseinanderliegenden Meßwerte mehr als 100% vom
reaktionen, d. h. der Bildung von ungesättigten Ver- Mittelwert entfernt sind.
bindungen und Verbrennungsprodukten und ermög- Die Korngröße des Katalysators beträgt im allge-
licht, mit relativ hohen Raumgeschwindigkeiten von 53 meinen 1 bis 15 mm. Es kann vorteilhaft sein, insbe-
mehr als 250 h"1 zu arbeiten. sondere wenn die Durchmesser der Rohre der beiden
Die in den vorstehenden Patentansprüchen auf- Zone* nahe beieinanderiiegen oder gleich sind, in der
gezeigte Erfindung hat daher ein neues Verfahren zum zweiten Zone ein feineres Korn zu verwenden als in
Oxychlorieren von Gemischen aus Äthylen und Vinyl- der ersten Zone, wobei jedoch die Korngröße 1 mm
chlorid zum Ziel, bei welchem neben 1,2-Dichloräthan 40 nicht unterschreitet.
erhebliche Anteile an 1,1,2-Trichloräthan und Allgemein wird das Gemisch aus Äthylen und Vinyl-
1,1,2,2-Tetrachloräthan erhalten werden, und zwar chlorid mit einer Geschwindigkeit von 2 bis 12, vor-
z. B. mindestens 15 Molprozent, vorzugsweise 25 bis zugsweise <9 Mol/h · 1 Katalysator eingespeist, und
55 Molprozent und bis zu 85 Molprozent, bezogen auf das Molverhältnis C2H8CV(C2H4+C2H3Cl) beträgt
das umgewandelte Gemisch aus Äthylen und Vinyl- 45 0,07 bis 0,8, vorzugsweise 0,10 bis 0,60.
chlorid. 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachlor- Insgesamt werden 2 bis 3,0, vorzugsweise 2,15 bis
äthan sind als solche oder als Ausgangsmaterialien bei 2,5 Mol HCl je Mol (C2H^C2H8Cl) sowie 0,6 bis 1,5,
der Herstellung von anderen chlorierten Produkten vorzugsweise 0,65 bis 0,9 Mol O2 je Mol (C2H4
technisch wichtige Stoffe. +C2H3Cl) eingespeist.
Vorteilhafterweise werden die Reaktionspartner 50 Ein anderer Parameter, der beim Arbeiten in zwei
durch zwei aufeinanderfolgende, einander berührende Reaktionszonen variiert werden kann, ist die Tempe-
oder getrennte Festbettkatalysatorzonen geleitet, die ratur. Gemäß einer bevorzugten Durchführungsform
unter verschiedenen Betriebsbedingungen arbeiten, und des Verfahrens (Anspruchs) werden die. Reaktions-
zwar derart, daß die Gesamtgeschwindigkeit der Reak- partner Chlorwasserstoff, Gemisch aus Äthylen und
tionen in der zweiten Zone, wenn diese unter denselben 55 Vinylchlorid und molekularen Sauerstoff enthaltendes
Bedingungen gespeist würde wie die erste, die Gesamt- Gas durch zwei aufeinanderfolgende und deutlich
geschwindigkeit der Reaktionen in der ersten Zone voneinander verschiedene Reaktionszonen geleitet,
übersteigt. wobei die Maximaltemperatur in der ersten Kataly-
Die erfindungsgemäße Differenzierung der Betriebs- satorzone 340 bis 4000C, insbesondere 350 bis 38O0C
bedingungen wird erhalten durch Kombinieren ver- 60 beträgt; die aus der ersten Zone ausströmenden Gase
schiedener Faktoren auf die man einwirken kann; dies werden in die zweite Zone eingeleitet, in der die Maxisind
insbesondere die Art des Katalysators, die Quer- maltemperatur 345 bis 42O0C, insbesondere 355 bis
schnitte der beiden Zonen, Temperatur, Druck, Ein- 385° C beträgt, wobei die Temperatur der heißesten
speisungsmenge bzw. -geschwindigkeit, Umwandlungs- Bereiche der zweiten Zone bei einem Wert gehalten
grad des Gemisches aus Äthylen und Vinylchlorid 65 wird, der die Temperatur der heißesten Bereiche der
beim Austritt aus der ersten Zone sowie die Mol- ersten Zone um 5 bis 500C übersteigt.
Verhältnisse der Reaktionstemperatur beim Einspeisen. Gemäß einer besonders vorteilhaften Durchfüh-
Verhältnisse der Reaktionstemperatur beim Einspeisen. Gemäß einer besonders vorteilhaften Durchfüh-
Gemäß einer Durchführungsform des erfindungs- rungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die
Oxychlorierung unter einem Druck von 1 bis 10 bar Die Reaktioasteilnehmer wurden in folgenden Molabsolut, insbesondere von
<5 bar absolut vorgenom- Verhältnissen eingespeist:
men. Vorzugsweise wird beim Arbeiten in zwei Reaktionszonen in der zweiten Katalysatorzone unter einem OiZ(CtH4-HC2H3Cl) = 0,87,
Druck oberhalb Atmosphärendruck gearbeitet, da 5 HClZ(C2H^CaH3CI) = 2,30,
dadurch die Bildung von 1,1,2-Trichloräthan und C2HaClZ(C2H4-HC2H8Cl) = 0,50.
1,1,2,2-Tetrachloräthan begünstigt wird. Es kann aber
men. Vorzugsweise wird beim Arbeiten in zwei Reaktionszonen in der zweiten Katalysatorzone unter einem OiZ(CtH4-HC2H3Cl) = 0,87,
Druck oberhalb Atmosphärendruck gearbeitet, da 5 HClZ(C2H^CaH3CI) = 2,30,
dadurch die Bildung von 1,1,2-Trichloräthan und C2HaClZ(C2H4-HC2H8Cl) = 0,50.
1,1,2,2-Tetrachloräthan begünstigt wird. Es kann aber
auch in einigen Fällen, in denen andere Parameter als Die Reaktionszone war mit einem doppelten Mantel
der Druck verändert werden, in der ersten Katalysator- und darin umlaufendem Wänneaustauschmedium ver-
zone praktisch derselbe Druck herrschen wie in der io sehen und wurde bis zum Einsetzen der Reaktion
zweiten Katalysatorzone. erhitzt. Die Temperaturen des heißesten Bereiches
Der erfindungsgemäße Katalysatorträger besteht aus bzw. des doppelten Mantels lagen während des Be-
einem oder mehreren Stoffen, z. B. unter anderem aus triebs bei 355 bis 365° C, bzw. bei 28O°C.
Kieselerde, Silicaten, Tonen, Silicoaluminaten, Magne- Unter diesen Bedingungen betrug die Umwandlung
sia, Graphit und vorzugsweise aus Tonerde. 15 beim Austritt aus der Reaktionszone:
Sehr guic Ergebnisse wurden mit einem Tonerde-Katalysatorträger
erzielt, dessen mittlere spezifische Äthylen insgesamt 96,9 %
Oberfläche in der ersten Zone <r\ m*/g und in der Vinylchlorid 96,4%
zweiten Katalysatorzone <4 m2lg lag.
Der Katalysator selbst, d. h. die katalytisch wirk- 20 _ Aufgefangen wurden, bezogen auf das eingesetzte
same Komponente, kann in den beiden aufeinander- Äthylen und Vinylchlorid:
folgenden Katalysatorzonen gleich oder verschieden
folgenden Katalysatorzonen gleich oder verschieden
sein. Die in dem vorliegenden Verfahren verwendeten 1,2-Dicbloräthan 42,2 Molprozent
katalytischen Komponenten bestehen im wesentlichen 1,1,2-Trichloräthan 47,5 Molprozent
aus mindestens einer Verbindung der folgenden EIe- 25 1,1,2,2-Tetrachloräthan ... 3,2 Molprozent
mente: Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Wismut, Cad- Pentachloräthan 0,5 Molprozent
mium, Chrom, Kobalt, Kupfer, Zinn, Eisen, Magnesium, Mangan, Nickel, Platin, seltene Erden, Thorium, Die Umwandlung von Äthylen und Vinylchlorid zu
Vanadium, Zink, Zirkonium. Verbrennungsprodukten (CO+CO2) blieb unterhalb
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der 30 0,3 %.
verschiedenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens. 100 (Xt,+Xc)I(Xa+X*+Xe) = 54,6
verschiedenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens. 100 (Xt,+Xc)I(Xa+X*+Xe) = 54,6
B e i s ρ j e γ ι Xa = Umwandlung von (C2H4-I-C8HaCl)
zu 1,2-Dichloräthan,
Em Reaktionsrohr aus einer Nickellegierung vom 35 v TT „ or,ji„„„ „~„ r<- tr j_r η π\
Durchmesser 27 mm und der Länge 1000 mm wurde Xb = "^WtS* * * °
auf eine Länge von 50 cm mit einem Katalysator be- zu M^-incniorainan
schickt, der aus Tonerdekugeln vom Durchmesser x* = Umwandlung von (C2H4-I-C2HsCl)
4 bis 7 mm bestand, die eine mittlere spezifische Ober- 1,1,2,2-Tetracblorathan.
fläche von 0,6 m*/g und Porenweiten von 0,5 bis 10 μ 4°
fläche von 0,6 m*/g und Porenweiten von 0,5 bis 10 μ 4°
aufwiesen und mit 3 Gewichtsprozent Kupfer in Form Zum Vergleich wurden zwei Versuche a) und b) in
von CuCl2 · 2H2O und mit 1,5 Gewichtsprozent Ka- demselben Reaktor und unter denselben Temperatur-
lium in Form von KCl imprägniert waren. bedingungen im Reaktor (Temperatur des doppelten
In diese Reaktionszone wurde ein Gasgemisch aus Mantels 2800C) sowie mit denselben Molverhältnissen
Äthylen und Vinylchlorid, Chlorwasserstoff und Luft 45 Oj/organischer Reaktionspartner und HCl/organischer
mit einer Geschwindigkeit von 3,5 Mol (CiH4 Reaktionspartner durchgeführt; als organischer Reak-
+C2HgCl)/h-l Katalysator angeleitet. Die Raum- tionspartner wurde in Versuch a) Äthylen und in
geschwindigkeit betrug 485 h"1. Beim Eintritt in den Versuch b) Vinylchlorid eingesetzt. Es wurden fol-
Reaktor herrschte ein Druck von 1,1 bar absolut. gende Ergebnisse erzielt:
Umwandlung insgesamt C,H, C.H.C1
1,2-Dichloräthan
1,1,2-Tiichlo.·-
äthan
1,1,2,2-Tetrachloräthan
Pentachloräthan
Versuch a)
Versuch b)
Versuch b)
79,7
74,3
72,2
3,1 69,9
0,6
1,5
Spuren 0,2
Überträgt man diese Meßergebnisse auf 100 Mol 65 unter den erfindungsgemäß mit einem Gemisch aus
organische Reaktionsteilnehmer, die sich aus einzeln 50 Mol C2H4 und 50 Mol C2H3Cl erzielten Ergebumgesetzten
50 Mol C2H4 und 50MoI C2H3Cl zu- nissen. Die folgende Tabelle bringt diese Gegenübersammensetzen,
so liegen die erzielten Ergebnisse weit stellung:
7 | Umwandlur C1H4 |
ig insgesamt C,H,C1 |
X« | 8 | Xb | Xc | Xt |
96,9
79,7 |
96,4
74,3 |
42,2
36,1 |
47,5
• 36,5 |
3,2
1,1 |
0,5
0,1 |
||
Erfindungsgemäß
(507OC8H4H-SO0ZoC2H3Cl) Vergleich (50 Mol C8H4, 50 Mol C8H8Cl) |
|||||||
Das Verhältnis 100 (Xb+Xc)I(Xa+Xb+Xc) beträgt
M,6 für das erfindungsgemäße Verfahren und 51,0 für
lie kombinierten Vergleichsversuche a) und b).
Als erste Reaktionszone diente ein Nickelrohr vom Durchmesser 32 mm und der Länge 3700 mm, beschickt mit 2,511 Katalysator, der aus Tonerdekugeln
vom Durchmesser 3 bis 5 mm bestand, die eine mittlere spezifische Oberfläche von 1 ms/g und Porenweiten
von 0,2 bis 8 μ aufwiesen und mit 5 Gewichtsprozent Kupfer in Form von CuCl2-2H2O und mit 3 Gewichtsprozent Kalium in Form von KCl imprägniert
waren.
Als zweite Reaktionszone diente ein Nickelrohr vom Durchmesser 62 mm, das auf eine Länge von 3500 mm
mit Tonerdekugeln vom Durchmesser 3 bis 5 mm beschickt wurde, die eine mittlere spezifische Oberfläche
von 2 m*/g und Porenweiten von 0,1 bis 1 μ aufwiesen und mit 5 Gewichtsprozent Kupfer in Form
von CuCl2 · 2H2O und 3 Gewichtsprozent Kalium in
Form von KCl imprägniert waren.
In die beiden hintereinandergeschalteten Reaktionsrohre wurde ein Gasgemisch aus Äthylen und
Vinylchlorid, Chlorwasserstoff und_ Luft in einer Menge von 2,3 Hol/h · 1 Katalysator Äthylen + Vinylchlorid eingeleitet. Der Druck betrug beim Eintritt in
den ersten Reaktor 1,7 bar absolut, beim Eintritt in den zweiten Reaktor 1,3 bar absolut.
Die Mengenverhältnisse von Äthylen und Vinylchlorid beim Einspeisen sind weiter unten angegeben.
Die Menge an eingeführtem Vinylchlorid wurde auf das Gesamtgemisch (C2H4+C,HSC1) bezogen und
durch die Beziehungr = 100(C1IyJ)Z(C1Ha+C2H4)
wiedergegeben.
Die MolverhältniEs* beim Einspeisen der übrigen
Reaktionsteilnehmer betrugen:
CV(C1H4+C,H8CI) = 0,65,
CyCHCHCl) = 2,30.
Die beiden, mit einem in einem doppelten Mantel umlaufenden Wärmeaustauschmedium versehenen
Reaktoren wurden erhitzt, bis die Reaktion einsetzte. Die Temperatur im doppelten Mantel des ersten Reaktors betrug 2900C, die Temperatur im doppelten
Mantel des zweiton Reaktors 3000C.
Die Temperatur des heißesten Bereiches (Maximaltemperatur) hn ersten Reaktor lag bei 345 bis 355°C.
-Die Temperatur des heißesten Bereiches (Maximaltemperatur) im zweiten Reaktor lag bei 360 bis 375°C.
Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:
1. Für r = 12%.
Umwandlung beim Austritt aus dem ersten Reaktor 1S Prozent
zu 1,2-Dichloräthan Xa 61,9
zu 1,1,2-Trichloräthan Xb 5,0
zu 1,1,2,2-Tetrachloräthan Xe 1,0
zu verschiedenen organischen
zu Verbrennungsprodukten
(CO+CO2) 0,1
as Die Ausbeute an 1,2-Dichloräthan, 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 67,9%, bezogen auf das eingesetzte Äthylen und Vinylchlorid.
(Xb+Xc)I(Xa+Xb+Xc) = 8,8.
Prozent Äthylen und Vinylchlorid insgesamt .. 98,7
zu 1,2-Dichloräthan Xa 67,7
zu 1,1,2-Trichloräthan Xb 22,1
zu 1,1,2,2-Tetrachloräthan Xc 3,5
zu verschiedenen organischen
zu Verbrennungsprodukten
(CO+CO2) 0,8
Die Ausbeute an 1,2-Dichloräthan, 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 93,3%, bezogen auf das eingesetzte Äthylen und Vinylchlorid
(Xb+Xc)I[Xa+Xt+Xc) = 27.
2. Derselbe Versuch wurde mit r = 21 % wieder holt. Die Temperaturen in den beiden Zonen bliebet
unverändert.
Umwandlungsergebnisse beim Austritt aus de zweiten Reaktionszone:
Prozent
zu 1,2-Dichloräthan Xa 50,7
zu 1,1,2-Trichloräthan Xb 39,6
zu 1,1,2^-Tetrachloräthan Xe
5,1
zu verschiedenen organischen
zu Verbrennungsprodukten
(CO+COj) 0,5
, . Die Ausbeute an 1,2-Dichloräthan, 1,1,2-Trichloi
äthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 94,4%, b<
zogen auf das eingesetzte Äthylen und Vinyicblorii
= 47.
JM CBtHt
9 10
B e i s ο i e 1 3 Beide Rohrbündelsysteme waren jeweils mit einem
doppelten Mantel, in welchem ein Wärmeaustausch-
Die erste Reaktionszone bestand aus einem Rohr- medium zirkulierte, umgeben. Die Temperatur des
bündel von 30 Stahlrohren mit innerem Durchmesser doppelten Mantels des ersten Reaktors betrug 285°C,
30 mm und der Länge 4 m, die zweite Reaktionszone 5 die Temperatur des doppelten Mantels des zweiten
bestand aus einem anderen Rohrbündel aus 13 Stahl- Reaktors 3000C. Die Maximaltemperatur im ersten
rohren mit innerem Durchmesser 50 mm. Beide Reak- Rohrbündel lag bei 350 bis 360°C; die Maximal-
tionszonen wurden hintereinander angeordnet und temperatur des zweiten Rohrbündels lag bei 365 bis
mit einem Katalysator beschickt, der aus Tonerde- 375°C.
kugeln vom Durchmesser 4 bis 7 mm bestand, die eine io Es wurden folgende Umwandlungsergebnisse erzielt:
mittlere spezifische Oberfläche von 0,6 m2/g und Prozent
Porenweiten von 0,5 bis 10 μ aufwiesen und mit Äthylen insgesamt 97
5,9 Gewichtsprozent Cu in Form von CuCl2 · 2H2O HC1 insgesa 6 mt .. ^[.^[[//.\[][\ 91
und mit 4,4 Gewichtsprozent K in Form von KCl vinylchlorid insgesamt 95,6
imprägniert waren. Das Gesamtvolumen des Kataly- 15
sators betrug 1641. Die Zusammensetzung des Reaktionsgemisches beim
In das erste Rohrbündel wurde ein Gasgemisch aus Austritt aus dem zweiten Rohrbündel im Molprozent
Äthylen und Vinylchlorid, Chlorwasserstoff und Luft betrug:
in einer Menge von 3,3 Mol Äthylen und Vinyl- 12-Dichloräthan Λ' 53 0
chlorid/h -1 Katalysator eingeleitet. Die Molverhält- ao iXi-TrichloräthanV '.'.'.'.'.'.''.'.'.'.'.'.'. 374
msse der Reaküonspartner beim Einspeisen betrugen 1,1,2,2-Tetrachloräthan Xc
7^0
O2Z(C1H4+C2H3Cl) = 0,75, verschiedene andere chlorierte Produkte
HC1/(C,H4+C2H3Cl) = 2,19, mit 2 Kohlenstoffatomen 2,9
c2h,ci/(c2h4+c2h3ci) = 0,40. a5 Die Umwandlung von Äthylen und Vinylchlorid ζυ
Der Druck beim Eintritt in das erste Rohrbündel (CO+CO2) betrug 1,8%.
betrug 1,7 bar absolut, beim Eintritt in das zweite
betrug 1,7 bar absolut, beim Eintritt in das zweite
Rohrbündel 1,5 bar absolut. 100 (Xb+Xc)I(Xa+Xb+Xc) = 45,4.
Claims (9)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung
von 1,1,2-TricMoräthaE und 1,1,2,2-Tetrachlor- S
äthan neben 1,2-Dichloräthan durch Oxychlorieren
eines Gemisches aus Äthylen und Vinylchlorid mit Die vorliegende Erfindung betrifft ein kontinuier-Chlorwasserstoff
und einem molekularen Sauerstoff liches Verfahren entsprechend den vorstehenden Paenthaltenden
Gas bei erhöhter Temperatur in tentansprüchen, bei welchem gleichzeitig neben 1,2-Di-
Gegenwart eines üblichen Oxychlorierungskataly- io chloräthan, 1,1,2-Trichloräthan und 1. " 2-Tetra-
sators, dadurch gekennzeichnet, daß chloräthan durch Oxychlorieren eines Ge.-· jhes von
man das Gemisch der Reaktionspartner enthaltend Äthylen und Vinylchlorid im Festbett erhalten werden,
mindestens 20 Molprozent Äthylen und min- Esist allgemein bekannt, daß die Oxychlorierung
dcstens 7 Molprozent Vinylchlorid durch min- von Äthylen in Gegenwart eines entsprechenden Fest-
destens eine Reaktionszone mit Festbett-Kataly- 15 bettkatalysators zu 1,2-Dichloräthan führt. Es ist aber
sator leitet, die Maximaltemperatur in diesem ebenfalls bekannt, daß die Oxychlorierung weitergehen
Festbett bei 340 bis 4200C hält und beim Ein- und zu anderen chlorierten Verbindungen des Äthans
speisen ein Verhältnis von 2 bis 3,0 Mol Chlor- und des Äthylens führen kann, z. B. zu den Dichlor-
wasserstoff je Mol Äthylen + Vinylchlorid und äthylenen, zum Trichloräthylen, 1,1,2-Trichloräthan
von 0,6 bis 1,5MoI O2Je Mol Äthylen + Vinyl- ao und 1,1,2,2-TetrachIoräthan. Jedoch lassen sich nach
chlorid einhält. den bekannten Verfahren, insbesondere nach denen,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- bei welchen ein und derselbe Katalysator in einer
zeichnet, daß man die Reaktionsteilnehmer durch einzigen Reaktionszone verwendet wird, keine bedeutzwei
aufeinanderfolgende, sich berührende oder samen Mengen an gesättigten Verbindungen mit
getrennte Zonen von Festbettkatalysatoren leitet, 25 2 Kohlenstoffatomen herstellen, die höher chloriert
wobei man tin oder mehrere rohrförmige Vorrich- sind als 1,2-Dichloräthan, ohne daß gleichzeitig kontungen
verwendet und die zweite Katalysatorzone kurrierende Nebenreaktionen auftreten, wie die Verin
Rohre anordnet, deren Durchmesser größer ist brennung und partielle Oxydation von Äthylen und/
als der der Rohre, die die erste Katalysatorzone oder die Abspaltung von Chlorwasserstoff, die zu
enthalten. 30 ungesättigten chlorierten Verbindungen mit 2 Kohlen-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- stoffa'omen führt. In der Tat ist die Konzentiation
zeichnet, daß man die Reaktionsteilnehmer durch an 1,2-Dichloräthan in den heißesten Bereichen der
zwei aufeinanderfolgende, sich berührende oder Katalysatorzone, die sich infolge des exothermen Vergetrennie
Zonen von Festbettkatalysatoren leitet, laufes der Reaktion ausbilden, gering, und es erfolgt
wobei man in der zweiten Zone einen Katalysator 35 hier praktisch keine Bildung von 1,1,2-Trchloräthan
mit größerer Aktivität als in der ersten Zone ver- und l,l,2,2-Tetrachloräthan,weil praktisch kein 1,2-Diwendet.
chloräthan vorliegt, in den auf die heißester. Bereiche
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn- folgenden Katalysatorzonen ist die Konzentration der
zeichnet, daß man in der ersten Katalysatorzone Reaktionsteilnehmer 1,2-Dichloräthan, Chlorwassereinen
Träger mit einer mittleren spezifischen Ober- 40 stoff und Sauerstoff erhöht, aber die Temperatur ziemfläche
<3 m2/g und einer Porenweite zwischen Hch niedrig, und die Bildung von 1,1,2-Trichloräthan
0,05 und 10 μ und in der zweiten Zone einen und 1,1,2,2-Tetrachloräthan erfolgt wegen der hohen
Träger mit einer um mindestens 10% größeren, Aktivierungsenergien nur langsam. Außerdem beaber
10 m*/g nicht übersteigenden mittleren spezi- wirken die üblicherweise bei der Oxychlorierung von
fischen Oberfläche und einer Porenweite ebenfalls 45 Äthylen verwendeten Katalysatoren eine Reaktion, die
zwischen 0,05 und 10 μ verwendet. im wesentlichen zu 1,2-Dichloräthan führt.
5. Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch Es ist ebenfalls bekannt, daß die Oxychlorierung von
gekennzeichnet, daß man in der ersten Katalysator- Vinylchlorid allein überwiegend zu 1,1,2-Trichloräthan
zone eine Maximaltemperatur von 340 bis 400° C führt. Die Gesamtumwandlung von Vinylchlorid
und in der zweiten Zone eine Maximaltemperatur 50 bleibt aber relativ gering, und zwar unterhalb 93 %,
von 345 bis 42O0C einhält und die Temperatur der und die Menge der dabei gebildeten ungesättigten
heißesten Bereiche der zweiten Zone auf einen um chlorierten Nebenprodukte und Verbrennungsprodukte
5 bis 50°C über der Temperatur der heißesten (CO + CO2) kann nicht vernachlässigt werden und
Bereiche der ersten Zone liegenden Wert einstellt. beträgt mindestens 5 %, im allgemeinen bis zu 20 bis
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch 55 25%. Außerdem wird um so mehr 1,1,2-Trichloräthan
gekennzeichnet, daß man die Oxychlorierung unter gebildet, je langer die Verweilzeit des Vinylchlorids
einem Druck zwischen 1 und 10 bar absolut vor- im Reaktor ist. Infolgedessen kann eine hohe Gesamtnimmt,
umwandlung von Vinylchlorid zu 1,1,2-Trichloräthan
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch nur zu Lasten der Produktivität eines solchen Vergekennzeichnet,
daß man das Gemisch aus Äthylen 60 fahrens erzielt werden.
und Vinylchlorid in einer Menge von 2 bis Es wurde nun überraschend festgestellt, daß, wenn
12 Mol/h · 1 Katalysator einleitet. man in einer gegebenen Apparatur unter gleichen
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Betriebsbedingungen einerseits Äthylen allein, andererzeichnet,
daß man insgesamt 2,15 bis 2,5 Mol seits Vinylchlorid allein im Festbett der Oxychlorierung
Chlorwasserstoff je Mol (Äthylen + Vinylchlorid) 65 unterwirft, in beiden Fällen bedeutend schlechtere
einleitet. Ergebnisse erzielt werden, als wenn man unter den-
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- selben Bedingungen ein Gemisch aus Äthylen und
zeichnet, daß man insgesamt 0,65 bis 0,9 Mol Vinylchlorid der Oxychlorierung unterwirft.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR106972 | 1967-05-19 |
Publications (3)
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