DE1768485A1 - Verfahren zum Herstellen von 1,1,2-Trichloraethan und 1,1,2,2-Tetrachloraethan neben 1,2-Dichloraethan - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von 1,1,2-Trichloraethan und 1,1,2,2-Tetrachloraethan neben 1,2-DichloraethanInfo
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Description
Verfahren zum -.erstellen von 1,1,2-Trichloräthan und
1,1,2,2-Tetrachloräthan neben l,2-i)ichloräthan.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kontinuierliches
Verfahren, bei viel ehern gleichzeitig 1,2-iJichloräthan,
1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan durch Oxychlorieren eines Gemisches von Äthylen und
Vinylchlorid im Festbett erhalten werden.
Es ist allgemein bekannt, daß die Oxychlorierung von Äthylen in Gegenwart einen entsprechenden Festbettkatalysatoro
zu 1,2-Dichlor:ithan führt. Es ist aber ebenfalls
bekannt, dafi die Oxychlorierung vjeitergehen und
zu anderen chlorierten Verbindungen dec Athans und des
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Äthylens führen kann, z.B. su den Dichloräthylenen, «um
i'richloräthylen, 1,1,2-i'richlorathan und 1,1,2,2-i'etrachloräthan.
Jedoch lassen sich nach den bekannten Verfahren, insbesondere nach denen, bei welchen ein und derselbe
Katalysator in einer einzigen Heaktionszone verwendet wird, keine bee. eut samen 11 eng en an gesättigten Verbindungen
mit 2 Kohlenstoffatomen herstellen, die höher chloriert.sina als 1,2-Dichloräthan, ohne daß gleichzeitig konkurrierende ITebenreaktionen auftreten, wie die
Verbrennung und partielle Oxydation von Äthylen und/oder die Abspaltung von Chlorwasserstoff, die zu ungesättigten
chlorierten Verbindungen mit 2 Kohlenstoffatomen führt. In der Tat ist die Konzentration an 1,2-Dichloräthan
in den heissesten Bereichen der Katalysatorzone, die sich infolge des exothermen Verlaufes der Reaktion ausbilden,
gering, und es erfolgt hier praktisch keine Bildung von 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan,
v/eil praktisch kein 1,2-Dichloräthan vorliegt. In den auf die heissesten Bereiche folgenden Katalysatorzonen
ist die Konzentration der Heaktionsteilnehmer 1,2-Dichloräthan, Chlorwasserstoff und Sauerstoff erhöht,
aber die Temperatur ziemlich niedrig, und die Bildung von 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan
erfolgt wegen der hohen Aktivierungsenergien nur langsam. Ausserdem bewirken die üblicherweise bei
der Oxychlorierung von Äthylen verwendeten Katalysatoren
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->- 1A-3^· 5291 768A85
eine Reaktion, die. im vies entliehen zu l,2-.0icliloräthan
rührt..
Es icf ebenfalls bekannt, daß die üxyChlorierung
von Vinylchlorid alleine übervriegend zu 1,1,2-Tricliloruthaii
führt. Die GesamtunWandlung von Vinylchlroid bleuet
aber relativ gering und zwar unterhalb 93 />
und die '"llenfce der dr.bei gebildeten ungesättigten chloriertem
Hebenprouukte und Verbrennungsprodukte (üv + C^9)
kann nicht vernachlässigt weraen und beträgt mindestens
'j c/o, im allgemeinen bis zu 2ü bis 25 /S. Ausserdem Trirc. umso
mehr l,l,2-l1riehloräthan gebildet, je länger die Verteil
zeit des Vinylchlorids im Reaktor .int. Infolp^edessen
kann eine hoho Ge samt umwandlung \τοη Vinylchloria zu
1,1,2-TrIcIiIOrUthan nur zu Lasten der Produktivität
eines solchen Verfahrens erzielt v,rerüen.
Es vrurde nun überraschend f estgestellt,clai-3, wenn "man
in einer gegebenen Apparatur unter gleichen Betriebsbedingungen einerseits Äthylen allein, andererseizs
Vinylchlorid allein im Festbett der Oxychlorierung unterwirft, in beiden rällen bedeutend schlechtere Ergebnisse
erzielt werden, als wenn man unter denselben Bedingungen
ein Gemisch aus Äthylen und Vinylchlorid der Oxychlorierung untervrirft.
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- k - ' lA-3^ 529
In der Tat verläuft die Oxychlorierung von Äthylen allein sehr schnell; der thermische Verlauf der Reaktion
in dem oder den Heaktoren ist gekennzeichnet durch ein
plötzliches Ansteigen der Temperatur Ms zum heissen
Punkt (pointjchaiid) und ein, darauf folgendes ebenfalls
plötzliches Absinken der Temperatur in dem übrigen Teil des oder der Heaktoren. Die Oxychlorierung von Vinylchlorid
alleine verläuft langsamer; die thermischen Begleiterscheinungen sind daher nicht so ausgeprägt und
führen auch nicht zur Ausbildung eines heissen Punktes, sondern eines ausgedehnten heissen Bereiches in dem oder
den äeaktoren, wobei jedoch die höchste Temperatur dieses
Bereiches deutlich unterhalb derjenigen des heissen Punktes liegt, der die CxyChlorierung von Äthylen allein charakterisiert.
Es verläuft also die Umsetzung von Äthylen allein bei einer erhöhten Temperatur, aber in einem relativ schmalen Bereich
des Festbettkatalysators, der infolgedessen nicht über
neine-ganze Länge hin varksam ist, während bei Vinylchlorid
allein die Reaktion in einem breiteren Bereich, aber bei einer merklich geringeren Temperatur erfolgt,
die nicht ausreicht, um eine technisch brauchbare Umwandlung zu erzielen.
Wird nun aber ein Gemisch aus Äthylen und Vinylchlorid der Oxychlorierung unterworfen, so wird gleichzeitig eine
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- 5 - IA-34 529
ausreichend hohe Maximaltemperatur und ein ziemlich
breiter heisser Bereich erzielt. Das Zusammenwirken dieser beiden Eaktoren bewirkt eine merkliche Verbesserung
der Umwandlung der organischen Reaktionspartner zu gesättigten chlorierten Verbindungen mit 2 Kohlenstoffatomen
bei gleichzeitigem Zurückdrängen der unerwünschten Ne-' benreaktionen, d.h. der Bildung von ungesättigten Verbindungen
und Verbrennungsprodukten und ermöglicht, mit relativ hohen Baumgeschwindigkeiten von mehr als
25U h zu arbeiten.
Die vorliegende Erfindung hat daher ein neues Verfahren zum Oxychlorieren von Gemischen aus Äthylen und Vinylchlorid
zum Ziel, bei welchem gesätbigte chlorierbe Verbindungen
mit 2 Kohlenstoffatomen, insbesondere neben 1,2-Dichloräthan erhebliche Anteile an 1,1,2-Trichloräthan
und 1,1,2,2-Tetrachloräthan erhalten werden und zwar z.B. mindestens 15 MoI-^1 vorzugsweise 25 bis 55 Mol-#
und bis zu 85 Mol-#, bezogen auf das umgewandelte Gemisch
aus Äthylen und Vinylchlorid. 1,1,2-Triehloräthan und
1,JL,2,2J-Tetraehloräthan sind als solche oder als Ausgangsmateri^lien
bei der Herstellung von anderen chlorierten Produkten technisch wichtige Stoffe.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein neues Katalysatorsystem,
das bei der Durchführung der erfindungs-
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IA-3^ 529
gemässen Oxychlorierung des Gemisches aus Äthylen und Vinylchlorid
Anwendunr findet.
Erfindungsgemäß wird ein molekularen Sauerstoff enthaltendes
Gas, Chlorwasserstoff und ein Gemisch aus Äthylen und Vinylchlorid, das mindestens 2ü liol-^ GpHj, und nicht
weniger als 7 I-lol-$ CpH^Cl enthält, durch mindestens eine
Reaktionszone mit Festbettkatalysator geleitet, wobei die Ilaximaltemperatur in dem Katalysatorfestbett zviischen
340 und 42O0G liegt.
Vorteilhaftervreise werden die Reaktionspartner· durch zwei aufeinanderfolgende, einander berührende oder getrennte
Pestbefctkatalysatorzonen geleitet, die unter verschiedenen Betriebsbedingungen arbeiten und zwar
derart, daß die Gesamtgeschwindigkeit der Reaktionen in der zweiten Zone, wenn diese unter denselben Bedingungen
gespeist vjürde wie die erste, die Gesamtgeschwindigkeit der
Reaktionen in der ersten Zone übersteigt.
Die erfindungsgemässe Differenzierung der Betriebsbedingungen
vrird erhalten durch Kombinieren verschiedener Paktoren auf die man einwirken kann; dies sind insbesondere
die Art des Katalysators, die Querschnitte der beiden Zonen, Temperatur, Druck, Einspeisungsmenge bzw. -gesehwin-
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BADORlGiNAL
-.ψ - IA-3^ 529
o.igkeit, Umwandluhgsgrad des Gemisches aus Äthylen und
Vinylchlorid beim Austritt aus der ersten Zone sowie die HolVerhältnisse der Beaktionsnartner beim Einspeisen.
Gemäi'3 einer Durchführungsforn des erfindungsgemässen
Verfahrens werden ein oder mehrere rohrförmige oder vielrohrige
Vorrichtungen verwendet, wobei die zweite Katalysatorzone in Rohren angeordnet ist, deren Durchmesser gröi3er
ist als öer der Rohre, die die erste Katalysatorsone
enthalten; vorzugsweise ist das Verhältnis der durchmesser
dieser Rohre ^ 1 und ^3·
Gemäß einer anderen Aus führungsform ö.es Verfahrens
v.drd in der zweiten Zone ein Katalysator angeordnet, dessen
Aktivität höher ist als die des Katalysators der ersten ,"one. So kann z.B. in der ersten Latalysatorsone die
katalytisch wirksame Komponente auf einen Träger abgeschieden
sein, dessen mittlere spezifische tberfläche
^ 3 πι*'/g und dessen Porenweiten zwischen 0,05 und 10 /u
liegen, während in der zweiten j^atalysatorzone dieselbe
oder eine andere katalytisch wirksame Komponente auf einem Träger abgeschieden ist, dessen mittlere spezifische
Oberfläche um mindestens Ic % höher liegt als die des
Trägers der ersten Zone, meistens aber 10 m /g nicht
übersteigt im"' dessen Porenweite zwischen, υ,U5 und lü/u
liegen.
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OFiIGlNAL
- $ - ' IA-34- 529
In der vorliegenden Beschreibungwird der Begriff "mittlere spezifische Oberfläche" im Sinne der Vereinbarung
verwendet, daß, wenn man Katalysatorproben an verschiedenen Stellen des Katalysatorbettes entnimmt,
un die spezifische Überfläche des Trägers gemäß der Arbeitskreise
B.E.T. zu bestimmen, die Heßergebnisse gestreut sind, ohne daß jedoch die am weitesten auseinanderliegenden
I-Ießwerte mehr als lüü )i vom Mittelwert entfernt
sind.
•Jie Korngröße des Katalysators beträgt im allgemeinen
1 bis 15 mm. Es kann vorteilhaft sein, insbesondere wenn e.ie Durchmesser der Hohre der beiden Zonen nahe
beieinarr erliegen oder gleich sind, in der zweiten Zone
ein feineres Korn zu verwenden air. in der ersten Zone,
xrobei jedoch die Korngröße 1 mm nicht unternchreitet.
Al Ii? em ei η wird das Gemirch aus Äthylen und Vinylchlorid
mit-einer Geschwindigkeit von 2 bis 12, vorzugsweise
K 9 I-iol/h . 1 Katalysator eingespeist und das holvorhältnic
CV.^Cl/ (G9H^ + C2H0Cl) beträgt 0,07 bis 0,8,.
vorzugsweise ü,1a> bis ο,6υ.
Insgesamt v:erd.on 2 bis 'J.,0, vorzugsvjeise 2,15 bis 2,5
Hol HCl je hol (^yIi), -ι- COH,,C1) soviie 0,6 bis 1,'i, vor-
103!l,l;/,633 BADOR.GINAL
-9- IA- 3l-\- 529
zugsweise 0,65'bis 0,9 iiol u2 je Mol (C2H^'+ C2H3Gl)
eingesOeist.
Ein anderer Parameter, der beim Arbeiten in zwei Reaktionszonen variiert werden kann, ist die Temperatur.
Gemäß-einer bevorzugten Durchführungsform des Verfahrens
werden die Reaktionspartner Chlorwasserstoff, Gemisch aus
Äthylen und Vinylchlorid und molekularen Sauerstoff enthaltendes Gas durch zwei aufeinanderfolgende und deutlich voneinander verschiedene Reaktionszonen geleitet,
wobei die Maximal tempera, tür in der ersten Katalysatorzone
3^0 bis JK)G0C1 insbesondere 350 bis 3Su0C beträgt; die
aus der ersten Zone ausströmenden Gase werden in die zweite
Zone eingeleitet, in der die Maximaltemperatur 3^5 bis
420°C, insbesondere 355 bis 3850C beträgt, wobei die
Temperatur der heissesten Bereiche der zweiten Zone bei
einem-Wert gehalten wird, der die Temperatur der heisseston
Bereiche der ersten Zone um 5 bin 5 0C übersteigt.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Durchflihrunrroform
des erf induiigngemännen Verfahrens wird nie wxychlorierung
unter einem iJruck von 1 bis Io bar absolut, infibosonflore
von ζ 5 bar absolut vorgenommen, Vorzmvmeine wir'-·.'in der
zweiten Katalysatorzone unter einem Ui'uck oberhalb ηtmofspYiiivmoruck
gearbeitet, tin daduroh die bil'iuri:" von
1,1,2-Trichiorfithan und ί,1.,2,2~Ί*οίνίΐα)!ΐΙοι·'ήΙ)ι"·Λ bor';un:'t ί<Ί
χ beim Arbeitern In zwei Hoalcbicmn- _ [,,
1 0 fJ.rj .JG/ I ti 3 3 BADORiQiNAL
- ή,ϋ - IA-Ι if- 529
wird. Es kann aber auch in einigen Fällen, in denen andere Parameter als der Oruck verändert werden, in der ersten
Katalysatorsone praktisch derselbe' Druck herrschen nie
in der zweiten Katalysatorzone.
Oer erfindun.r-s-;emässe Katalysatorträger besteht aus
einem oder mehreren Stoffen, z.B. u.a. a.us Kieselerde, SilicF.teii, Tonen, Silicoaluminaten, Magnesia, Graphit
und vorzugsweise aus Tonerde.
Sehr gute Ergebnisse wurden mit einem Tonero.e-Katalysatorträger
erzielt, dessen mittlere spezifische uberfläche
in der ersten Zone<l m /g und in der zvreiben Katalysatorzone
<^l· nw'g lag.
Der Katalysator selbst, d.h. die katalytisch vjirksame
Komponente, kann in den beiden aufeinanderfolgenden Katäysatorzonen gleich oder verschieden sein. Die in dem
vorliegenden Verfahren vervrendeten k^talytischen Komponenten
bestehen im wesentlichen aus mindestens einer Verbindung der folgenden Elenente:
Alkalimetalle, Eroalkalimetalle, Wisrauth, Cadmium, Chrom,
Kobalt, Kupfer, Zinn, Eisen, Harcnesium, Hangan, Nickel,
Platin, seLbene Erden, 'i'horiu.m, Vanadium, iiinie, Zirkonium.
uie folgenden i3oispLele dienen zur Erliiuterung der verschiedenen
Ausfiihrimrsformen des erfinciim gsgenässen Vor'fahi'ens und
"beLLcn keinoi'LoL Einscl-iränkung der, Gegenstandes der Erfin-■ LlItL. " ι "L1,
BAD ORIGINAL
- I Os .,ib/Jh 3 3 - IL -
- 11 - · lA-32+ 529
Ein Reaktionsrohr aus einer Nickellegierung
(Inconel 6.00) vom Durchmesser 27 mm .und der Länge
1 000 mm viurde auf eine Länfse von $v era niit einem
Katalysator beschickt, der aus l'onerüeku/reln vom
Durchmesser ^- - 7 mra bestand, die eine mittlere
spezifische Oberfläche von 0,6 mVr und rorenweiteii
von 0,5 - Io/U aufwiesen und mit 3 Gevi.-^ Kupfer
in j'orm von GuCl0 . .2 H9O und'mit 1,5 G-ev·.-^ Kalium
in Form von KGl inrorä/rniert v;aren.
in diese ileaktionssone vrurc.e ein Gasgemisch aus
Äthylen und Vinylclilorid, .Glilor^rasserstoff und Luft
nit einer (reschvjinaipjkeit von 3>5 i-lol- (C9.:|, + CpH0Gl)/h.l
katalysator angeleitet. .Jie Haum^eschirindigkeit betrug
•ι
t\-?-'j h" . Beim Eintritt in den ^ecktor herrschte ein Jruck von 1,1 bar absolut.
t\-?-'j h" . Beim Eintritt in den ^ecktor herrschte ein Jruck von 1,1 bar absolut.
Oie Reaktioiisteilnelimer ;nirden in fol-^enaen iiolverhältnisoen
eingespeist:
J2/[G2H^ -I- C2H3Cl) =0,87 HClZ(C2H^ + C2H3Cl) = 2,3u
G9H^CV(CpHi, + C0H. Cl) = U, 5t.
Die Heaktionssone vrar mit einem doppelten Hantel
und darin umlaufendem Wärmeaustauscher versehen und
- Ii - / 1 B 3.3
12 - ' IA-3^ -529
wurde bis zum Einsetzen der Reaktion erhitzt. Die Temperaturen dos heissesten Bereiches bzw. des doppelten
Hanteis lagen während des Betriebs bei 355 - 365 C,
bzw. bei 28O0C.
Unter diesen Bedingungen betrug die Umwandlung beim Austritt aus der Eeaktionszone:
Äthylen insgesamt 9^,9 1P
Vinylchlorid 96,4 %
Aufgefangen irurden, bezogen auf das eingesetzte
Äthylen und Vinylchlorid:
1,2-Dichloräthan 42,2 l\ol-%
1,1,2-Trichloräthan 47,5 Mol->ä
1,1,2,2-Tetrachloräthan 3,2 Hol->6
Pentachloräthan ü,5 Ho1-/j
Die Umviandlunr·; von Äthylen und Vinylchlorid zu
Verbrennungsprodukten (Cv.· + CO2) blieb unterhalb 0,3 %,
100 (X5 + X | von (C | + X1 | fC2H3C | M | ■■ 54, | 6 | |
Xa | = Umwandlung | Il | zu: 1 | , 2-j-)ichlorathan | |||
Xb | Il | Il | 1 | , l^-i'richlorät | |||
Xc | Il | Il | 1 | ,1,2,2-Tetrachl | |||
R) |
1 0 0 i) J 6 / I Ö 3 3 BAD ORIGINAL - 13 -
IA- 3*l· 529
ijum Vergleich vjurdeii zwei Versuche a) und b) in dent
selben Heaktor und unter denselben Temperaturbedingungen im Reaktor (Temperatur des doppelten Mantels 2Ou C) sovrie
mit denselben'. HolVerhältnissen ϋ~ /organischer iieaktionspätner
und HGl/organischer lieaktionspartner durchgeführt;
als organischer lieaktionspartner wurde in Versuch a) Äthylen
und in Versuch b).Vinylchlorid eingesetzt. Es wurden
folgende Ergebnisse erzielt:
Umwandlung- Umwandlung zu
insgesamt 1,2-uichlor- 1,1,2-Tri- 1,1,2,2-Te- Penta-
G2H^ C2HoGl äthan chloräthan trachlor- chlor-
-> äthan äthan
Versuch a) 79,7 - - 72,2" 3,1 υ,6 Spuren
Versuch b) - 7^,3 - 69,9 1,5 υ,2
übertragt man diese Messergebnisse auf luü hol orga'-nische
Heaktionsteilnehmer, die sich aus einzeln umgesetzten
50 Hol GgHh und 50 Hol GgHoCl zusammensetzen, so
liegen die erzielten Ergebnisse v/eit unter den erfindungsgemäß mit einem Gemisch aus 5U Mol GgH^, und 50 KoI GpHoCl
erzielten Ergebnissen. Die folgende Tabelle bringt diese Gegenüberstellung:
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~ ty " . lA-3i|- 329
umwandlung
innresamt
innresamt
C0Hi. G0H0Gl X X1 X X,
£ h 2 3 a b G c"·
erfindungnge-
raäss(5o /-> G0K^,+
5υ ;i G2H3GIf '' 96,9 96,^ ^2,2 i|-7,5 3,2 o,i>
Vergleich -
(50 Hol GOH| , ^
50 Hol C2H3Cl) ψ),1 71I-,3 3ό,1 36,5 "1,4 0,1
Verhältnis lüu (X, -1- Xj/(X0 + X. + X ) beträgt
O C el D C
5ll-,6 ■ für aas erfinö-ungsr-^emäsGe Verfahren und ^1,0
für die kombinierten Vergleichsversuche a) und b).
Als erste Reakbionszone 'liente ein Hi ekel rohr vom
Durchmesser 32 mm und der Länge 3 700 nm,beschickt mit
2,51 1 Katalysator, der aus Tonerdekugeln vom Durchmesser Ψ ■· 3 - 'j mm bestand, die eine mittlere spezifische überfläche
von 1 m /g um ^orenvieiten von 0,2 - 8,u aufwieren und mit
5 Gew.-;i Kupfer in Form von CuGl9 . 2K2O und mit drei Gew.-#
Kalium in Form von KGl imprägniert uaren.
Als zweite Ileaktionszone diente ein Nickel rohr vom
iJurchmesser 62 mm, das auf eine Länge von 3 5Oo mm mit
Tonerdekugeln vom Durchmesser 3 - 5 nm beschickt wurde,
die eine mittlere spesifische Oberfläche von 2 mVg und
SAD ORIGINAL
10 9 8 3 6/1633 - 15 -
ΙΛ-3Λ 529
Porenweiten von υ,Ι - 1/ü aufwiesen und mit 5 Gew.->i
2
Form von KCl imprägniert waren.
Form von KCl imprägniert waren.
Kufper in Form von CuGl2 . 2H2υ und 3 Gew.-/i Kalium in
In die beiden hintereinander geschalteten Beaktionsrohre
wurde ein Gasgemisch aus Äthylen und Vinylchlorid, Chlorwasserstoff und Luft in einer Henp:e von 2,3 Hol/h .
Katalysator Äthylen + Vinylchlorid eingeleitet. .Oer λ
betrug beim Eintritt in den ersten Reaktor 1,7 bar absolut, beim Eintritt in den zweiten Reaktor 1,3 bar absolut.
Die Hengenverhältnisse von Ätl^len und Vinylchlorid
beim Einspeisen sind weiter unten angegeben. Die Menge an eingeführten Vinylchlorid wurde auf das Gesaratgemisch
(G H^ + C2H,,Cl) besοgen und durch die Beziehung
r = IUu(GpH^Cl)/(C2HoCl + C2H1,) wiedergegeben.
Die iiolverhältnisse beim Einspeisen der übrigen iiealct ions teilnehmer betrugen:
°2/(C2i% + C2H3Cl) =0,05
HCl/(C2U^ + C2H3Cl) = 2,30.
HCl/(C2U^ + C2H3Cl) = 2,30.
Die beiden,mit einem in einem doppelten Hantel umlaufenden
Wärmeaustauscher versehenen Reaktoren wurden erhitzt,
- 16 633 '
~ 16 -
-529
bis die Reaktion einsetzte. Die Temperatur im doppelten
ο Hantel des ersten Reaktors betrug 290 G, die Temperatur
im doppelten Hantel des zweiten Eeaktors 300 C.
Die Temperatur des heissesten Bereiches (Maximaltemperatur) im ersten Reaktor lag bei 3^5 - 355°C. Die
Temperatur des heissesten Bereiches (Maximaltemperatur)
im zweiten Reaktor lag bei 36O - 375°G. Es wurden folgende
Ergebnisse erzielt:
1. Für r = 12 %
Umwandlung beim Austritt aus dem ersten Reaktor %
Äthylen und Vinylchlorid insgesamt 69
11 " zu 1,2-JJichloräthan X„ .61,9
Ca
" " zu 1,1,2-Trichloräthan Xb 5,ü
!l " zu 1,1,2,2-Tetrachloräthan Xn 1,0
" " zu verschiedenen organischen
Verbindungen - 1,0
" " zu Verbrennungsprodukten(Co+COp) 0,1
Die Ausbeute an l,2-0ichloräthan, 1,1,2-Trichloräthan
und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 67,9 ß, bezogen auf das eingesetzte Äthylen und Vinylchlorid.
lüO(Xb + Xc)/(Xa + Xb + X0) = 8,8 , .
- 17 -1 0 9 0 J G / 1 6 3 3 BAD ORIGINAL
1Α-3^ 529
Umwandlung beim Austritt aus dem zweiten Reaktor yi
Äthylen und Vinylchlorid insgesamt 98,7
HCl insgesamt . 92,7
Äthylen und Vinylchlorid zu 1,2-Dichloräthan X 67,7
" " " zu 1,1,2-Trichloräthan X^ 22,1
" " zu 1,1,2,2-Tetrachlorathan
Xc 3,5
" H zu -verschiedenen organischen
Verbindungen 3,6
11 " zu Verbrennungsprodukten
"(GO+Cü9) · 0,8
Die Ausbeute an 1,2-Dichlorathan, 1,1,2-Trichloräthan
und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 93,3 /&, bezogen
auf das eingesetzte iithylen und Vinylchlorid»
100 (xb + Xc)/(xa + x-b +' X0) = 2-7 „:. .
2. Der selbe Versuch wurde mit' r = 21 $■wiederholt.
Die Temperaturen in den beiden Zonen blieben unverändert.
Umwandlungsergebnisse beim Austritt aus der zweiten Reaktionszone: ■ fo
Äthylen und Vinylchlorid insgesamt 98,^
HGl ι/ 96,8
• ■ . - ia -
109 8 36/1633
^ IA-3^ 529
- 43 -
Äthylen und Vinylchlorid zu 1,2-üichloräthan X 5<->,7
el
zu 1,1,2-Trichloräthan X^ 39,6
It ti
It Il
zu 1,1,2,2-Tetrachlor-
äthan Xn 5,1
zu verschiednen organischen
Verbindungen' 3,5
Verbindungen' 3,5
zu VerbrennungsproduJrten
(00+CO2) 0,5
Die Ausbeute an 1,2-Dichloräthan, 1,1,2-Trichloräthan
und 1,1,2,2-Tetrachloräthan betrug 9^,^ %, bezogen
auf das eingesetzte Äthylen und Vinylchlorid.
100 (Xb + X0)/(Xa + Xb + Xc) = ^7». -
Beispiel β
Die erste Reaktionszone bestand aus einem Rohrbündel
von 30 Stahlrohren mit innerem Durchmesser 30 mm und der
Länge h m, die zvreite Reaktionszone bestand aus einem
anderen Rohrbündel aus 13 Stahlrohren mit innerem Durchmesser 50 mm. Beide Reaktionszonen wurden hintereinanderangeordnet und mit einem Katalysator beschickt, der aus Tonerdekugeln vom Durchmesser k - 7 mm bestand, die eine mittlere spezifische Oberfläche von 0,6 m /g und Porenweiten von 0,5 - 10/U aufwiesen und mit 5,9 Gew.-/b
Gu in Form von GuGl2 . 2H2O und mit ktk Gew.-# K in
Form von KCl imprägniert viaren. Das Gesamtvolumen
des KatELysators betrug l6h 1.
anderen Rohrbündel aus 13 Stahlrohren mit innerem Durchmesser 50 mm. Beide Reaktionszonen wurden hintereinanderangeordnet und mit einem Katalysator beschickt, der aus Tonerdekugeln vom Durchmesser k - 7 mm bestand, die eine mittlere spezifische Oberfläche von 0,6 m /g und Porenweiten von 0,5 - 10/U aufwiesen und mit 5,9 Gew.-/b
Gu in Form von GuGl2 . 2H2O und mit ktk Gew.-# K in
Form von KCl imprägniert viaren. Das Gesamtvolumen
des KatELysators betrug l6h 1.
1 09im>/ 1 B 3 3 - 19 _
_ I9 _ IA-3^- 529
In das -erste-Bohrbündel wurde- ein Gasgemisch aus
Äthylen und Vinylchlorid,. Chlorwasserstoff und Luft in einer -Menge-van 3,3 Mol Äthylen und Vinylchlorid/
h . 1 Katalysator- eingeleitet. Die Holverhältnisse der Reaktionspartner beim Einspeisen betrugen
O2Z(G2H4 + G2H3Cl) = o,'75
HGl/(G2H4 + G2H3Cl) =2,19
G2H3ClZ(G2H4 + G2H3Gl) =0,40
Der Druck beim Eintritt in das erste Rohrbündel betrug 1,7 bar absolut, beim Eintritt in das zweite
Rohrbündel 1,5 bar absolut.
Beide Rohrbündelsysteme waren jeweils mit einem
doppelten Hantel, in welchem ein Wärmeaustauscher-zirkulierte,
umgeben. Die Temperatur des doppelten Mantels des ersten Reaktors betrug 2850C, die Temperatur des
doppelten Mantels des zweiten Reaktors 300 C. Die ä
Maximaltemperatur im ersten Rohrbündel lag bei 35ü 3O0
C; die Maximaltemperatur des zweiten Rohrbündels
lag bei 365 - 3750C
Es wurden folg ende Umwandlungs ergebni s s e erζ i elt: %
Äthylen insgesamt HCl insgesamt
Vinylchlorid insgesamt 95,6
109836/1633
"' 20 " IA-34 529
Die Zusammensetzung des Reaktionsgemisches beim Austritt aus dem zweiten Rohrbündel in Mol~# betrug:
1,2-Dichloräthan X& 53,0
1,1,2-Trichloräthan X^ · 37,1
l,l,2,2-Tetrachloräthan X0 7,0
verschiedene andere chlorierte Produkte
mit zwei Kohlenstoffatomen 2,9
Die Umwandlung von Äthylen und VinylChlorid zu
(GO + GO2) betrug 1,8 %.
(GO + GO2) betrug 1,8 %.
100 (X13 + xc)/(x.
Patent ansprüche
7223
163 3
Claims (1)
- Patentansprüche1o Verfahren zum Herstellen von 1,1,2-Trichloräthan und 1,1,2,2-Tetrachloräthan neben 1,2-Dichloräthan durch Oxychlorieren eines Gemisches aus Äthylen und Vinylchlorid, dadurch gekennz eichnet, daß man das mindestens 20 Mol-$ Äthylen und mindestens 7 Mol-$ Vinylchlorid enthaltende Gemisch mit einem molekularen Sauerstoff enthaltenden Gas und Chlorwasserstoff durch mindestens eine Reaktionszone mit !Festbettkatalysator leitet und die Maximaltemperatur in diesem Festbettkatalysator bei 340 bis 420° halte2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man die Reaktionsteilnehmer durch zwei aufeinanderfolgende, sich berührende oder getrennte Zonen von Festbettkatalysatoren leitet, in denen man unterschiedliche Betriebsbedingungen einhält, derart, daß die Gesamtgeschwindigkeit der Reaktionen in der zweiten Zone, wenn diese unter denselben Bedingungen gespeist würde wie die erste, größer ist als die Gesamtgeschwindigkeit der Umsetzungen in der ersten Zone«,109836/16333. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η ζ eichnet , daß man ein oder mehrere rohrförmige oder vielrohrige Vorrichtungen verwendet und die zweite Katalysatorzone in Rohre anordnet, deren Durchmesser größer ist als der der Rohre, die is die erste Katalysatorzone enthaltene% 4-O Verfahren nach Anspruch 2 und 3> dadurch g βίε e η η ζ eichnet , daß man in der zweiten Zone einen Katalysator mit größerer Aktivität als in der ersten Zone verwendet.5 ο Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet-, daß man in der ersten Katalysatorzone eine Maximaltemperatur von 340 bis 400 C und in der zweiten Zone eine Maximaltemperatur von 345 bis 42O0C einhält und die Temperatur der heißesten Bereiche der zweiten Zone auf einen um 5 bis 5O0C über der Temperatur der heißesten Bereiche der ersten Zone liegenden Wert einstellte6o Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß man in der ersten Katalysatorzone einen Träger mit einer mittleren spezifischen Oberfläche <3 m /g und Porenweite zwischen 0,05 und 10/u und in der. zweiten Zone einen Träger mit einer um mindestens 10 $ größeren, aber 10 m /g nicht übersteigenden mittleren spezifischen Oberfläche und Porenweite ebenfalls zwischen 0,05et β ;·:-;., :■ ;} : 1,09836/1633und 10 αχ verwendet■*■%7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxychlorierung unter einem Druck zwischen 1 und 10 bar absolut Tornimmt.8 ο Verfahren nach. Anspruch 1 brs 7> dadurch g e k en η ze i c h η e t , daß man das Gemisch aus Äthylen und Vinylchlorid in einer Menge von 2 bis 12 Mol/hΊ Katalysator einleitet. .9° Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man insgesamt 2,15 bis 2,5 Mol Chlorwasserstoff je Mol Äthylen und Vinylchlorid einleitete1Oo Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man insgesamt 0,65 "bis 0,9 Mol Sauerstoff je Mol Äthylen und Vinylchlorid einleitete109836/1633
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