DE1758379A1 - Anfahrstrang fuer Stranggiessanlagen - Google Patents
Anfahrstrang fuer StranggiessanlagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/08—Accessories for starting the casting procedure
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Schloemann Aktiengesellschaft5 4 Düsseldorf, Steinstr. 13
Anfahrstrang für Stranggiessanlagen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anfahrstrang für Stranggiessanlagen
, dessen Anfahrkopf ein ihn mit dem Warmstrang lösbar verbindendes, den Kokillenquerschnitt teilweise ausfüllendes
und einseitig an der Kokillenwand zur Anlage zu bringendes Verbindungselement aufweist.
Es ist bereits bekanntj den Anfahrkopf mit Verbindungselementen
zu versehen, die vom Warmstrang umgössen werden, wobei die Verbindungselemente lösbar mit dem Anfahrkopf verbunden sind.
Man muss also bei jedem GiessvoÄng neue Verbindungselemente
in den Anfahrkopf einbringen. Ausserdem hierdurch bedingten Materialverbrauch ist es dabei erforderlich, den Anfahrkopf
vom Kaltstrang zunächst zu lösen. Auch dafür nüssen entsprechende
Vorrichtungen zur Verfügung stehen. Zur Vermeidung dieser Nachteile ist bereits vorgeschlagen worden, das Verbindungselement
fest mit dem Anfahrkopf zu verbinden und in Form eines Widerhakenförmig hinterschnittenen Fortsatzes
auszubilden. Ein derartiges Verbindungselement lässt sich zwar, sofern seine die Ausziehkraft übertragenen Flächen
durch geeignete Mittel, z.B. Asbestauflagen, auf einen das Lösen
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ermöglichenden Wert reduziert werden, durch eine zwischen dem Anfahrkopf und dem Warnistrang stattfindende Relativbewegung quer zur Stranglängsachse mit einer zur Strangförderrichtung entgegengesetzt wirkenden Komponente vom
Warmstrang grundsätzlich vollständig lösen und auch mehrfach verwenden. Um den Lösevorgang zu bewirken, muss der
Anfahrstrang jedoch wenigstens in einer Richtung gegen ein Durchknicken gesichert sein, weil sich sonst die erforderlichen
Bewegungen nicht vornehmen lassen würden. Von weiterem: Nachteil ist hierbei noch, dass sich an der Oberkante des in
die Kokille hineinragenden Fortsatzes verhältnismässig schlechte Dichtungsmöglichkeiten ergeben. An dieser Stelle
kann sich sehr leicht ein Grat erstarrten Metalles bilden, der den Auslösevorgang behindert. Dies ist dann besonders
ungünstig, wenn z.B. Brammen grösserer Breite gegossen werden, weil dann für das Abscheren des Grates Scherkräfte
erforderlich werden, die mit wirtschaftlichen Mitteln nicht mehr aufgebracht werden können.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zu Grunde, ein
erheblich leichteres Lösen des Verbindungselementes vom Warmstrang zu ermöglichen und darüber hinaus eine in beiden Richtungen flexible Kaltstrangkette verwenden zu können, so dass
diese nicht nur in der Herstellung einfacher ist, sondern darüber hinaus auch in jeder beliebigen Richtung vom Warmstrang entfernt werden kann. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Verbindungselement im Längsschnitt
einen sich in Kokillenlängsrichtung erstreckenden Fortsatz
aufweist, dessen oberer Endabschnitt eine kreisbogenförmige
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Krümmung um einen Systemir.ittelpunkt besitzt, gegen den etwa
in Kokillenquerrichtung je ein weiterer Krünunungsmittelpunkt
vor- bzw. nachversetzt sind, um deren einen, kokillenwandnahen die den Kokilleneinlauf zugekehrte Hinterschneidungsfläche
und um deren anderen die den Kokillenaustritt zugekehrte Hinterschneidungsflache gekrümmt sind, wobei der
Anfahrstrang mit Schwenkgelenken ausgebildet und das Verbindungselement
um seinen Systenür.ittelpunkt verschwenkbar ist. Auf diese Weiseenält man einen Anfahrstang, der im
Gegensatz zu den bisher bekannten bzw. vorgeschlagenen Ausführungsforir.en nicht durch Translationsbewegungen, sondern
durch eine reine Schwenkbewegung vom Warmstrang gelöst werden
kann. Während dieses Lösevorganges bleiben lediglich die oberen bzw. dem Kokilleneinlauf zugekehrten Krürcmungsflächen
des Verbindungselementes bzw. des Warmstranges miteinander
in kraftschlüssiger Berührung. Die Hinterschneidungsflachen
führen infolge ihrer zum Systemmittelpunkt exzentrisch liegenden Krümmungsaittelpunkte beim Ausschwenkvorgang dazu,
dass sich ein zunehmendes Spiel gegenüber den korrespondierenden Flächen des V7armstranges ergibt. Ein sich eventuell
bein: Giessen bildender Grat an der Oberkante des genannten
Fortsatzes braucht dabei nicht abgeschert zu werden, da sich die an ihm anliegende Fläche des Fortsatzes bei zunehmender
Schwenkbewegung von ihn entfernt. An Schluss der Schwenkbewegung
erfolgt zweckmässig eine geringfügige Verschiebung, bei welcher das Verbindungselement vollständig aus der
Bahn des Warmstranges heraustritt und dessen ungehinderte Förderung zulässt.
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Vorteilhaft ist die Kante zwischen der an der Kokillenwand
zur Anlage zu bringenden Fläche dee Verbindungselementes und dessen oberer, kreisbogenförmiger Krümmungsfläche zu
einer Fläche gebrochen, zwischen welcher und der Kokillenwand ein Dichtungsmittel einbringbar ist. Als Dichtungsmittel kann
z.B. eine Asbestpackung bzw. eine Asbestschnur Verwendung finden. Die durch Brechen der Kante gebildete Fläche lust
sich besonders leicht von einem eventuell entstehenden Gussgrat.
Die genannten Krünsiungsmittelpunkte für die Hinterschneidungsflächen haben zwecknässig etwa gleichen Abstand vom Systemmittelpunkt. Dadurch wird erreicht, dass sich die Hinterschneidungsflächen von den ihnen entsprechenden Flächen des
Warmstranges gleichzeitig sowie gleichmäseig ablösen. Dies ist deshalb von grosser Bedeutung, weil die Ablösung bereits
zu Beginn des Schwenkvorganges erfolgen muss. Falls infolge irgendwelcher Störungen während desVerechwenkens auch eine
Ablösung im Bereich der oberen, kreisbogenförmigen Krümmungsfläche des Fortsatzes eintreten sollte und die Verschwenkbewegung nicht um den Systemmittelpunkt, sondern um eine
Stelle in Nähe der Oberkante des Fortsatzes stattfindet, kann es zweckir.ässig sein, den Kokillenwandnahen Krümmungsmittelpunkt au ε s erden; noch in Richtung auf den Kokilleneinlauf gegen den Systemmittelpunkt zu versetzen. Dadurch wird
auch in diesem Falle ein gleichmässiges Ablösen der Hinterechneidungsflachen erzielt.
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führungsform, dass es durch Zugbeanspruchungen nicht zu einem unbeabsichtigten Lösen des Verbindungselementes vom
Warmstrang kommen kann, obgleich die früher vorgeschlagene,
widerhakenförmige Verbindungsart aufgegeben wurde. Da ein
Lösen zwangsweise mit einem Verschwenken verbunden ist, sorgen zunächst einmal bereits die Strangführungsrollen
dafür, dass dies nicht eintreten kann. Im Treibrichter haben die Rollen hingegen in der Regel einen grösseren Abstand,
so dass hierfür der Angriffspunkt der Zugrichtung so gewählt werden kann, dass sich das Verbindungselement durch die Zugkräfte
selbsttätig in seiner vorgesehenen Lage hält. Das Verbindungselement bzw. der fest mit ihm verbundene Anfahrkopf
ist zu diesem Zwecke an einer zwischen der Längsmittelebene und der an der Kokillenwand zurAnlage zu bringenden
Fläche liegenden Stelle mit einem Anschlußgelenk versehen, an dem z.B. die Kaltstrangkette angelenkt sein kann.
Die ERfindung sei weiterhin anhand der Zeichnungen veranschaulicht,
von denen
Fig. 1 die geometrischen Verhältnisse beim Lösevorgang wiedergibt,
während sich die
Fig. 2 und 3 auf ein Ausführungsbeispiel beziehen.
Man erkennt in Fig. 1 den mit 1 bezeichneten, vorderen Teil des Warmstranges, der nasenförmig in das hinterschnittene
Verbindungselement 2 eingegossen war. Den Hinterschneidungsflachen
2 2 und 23 sowie der Rückwandflache 24 des Verbindungselementes 2 entsprechend haben sich im Warmstrang die Flächen
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ORIGINAL SMSPECTED
20, 21 und 25 ausgebiiäei:. Mit seinler FÜcke ΪΙ Mt dil»
strang an der KokilleriVandüng angelegen.
Das Verbindungselement 2 ist ih seiher teilweise äüigllcnwenkten
Läge wiedergegebeh. ink oberen Teil seines Poriiä-tzio lilgi
der Systemnittelpühkt 3*; iiih den die Schwenicbewegühg äiilgeführt
wurde. Ufa äieÜH S>
summit telp'unJci ί lit d*it iuk l&rtsatz
des VerbiridÜhgselemehtes 2 gehörenüii rlachi 1§ kfeisbogehförmig
gekrünüiit. In ent sprechender ^eiil Hat sich iÜch
eine kreisbögeHfÖrhig geferüffiinte Ükche id^s iiäririiirlngei i
gebildet, die jedoch während der VerscKweliJcbewIgtini luHlcliit
hickt zur Äblösühg" ^bin Fort Satz des VerbiHäuhgseieüihlli 2'
kößftt.
Links voih Systenimittelpühkt 3 liegt der If
pünkt 4, um den die Nasehflache 21 dies WarmitrahgeS mit <d<
Radius li gekrüßni iit. Auf der rech^fen Sliie del S
Punktes 3 liegt der krümmuhgsirtittelpühkt 5, um den sich die
Nasehflache 20 init den Radius iö krümmt. Durch die in Richtung
des Pfeiles 14 ausgeführte Schwenkbewegung um den Systen"-mitfelpuhkt
3 verschiebt sich der Krd'mkaiHismittillptihkt I
nach der Stelle 6," Üfälirehd der KrünRiuhgsmittelpuhkt 5 nlch
der Stelle 7 wandert. Uni die HihterschneidungSflachen Ü und
23 aufzufinden, nviisS inah also mit den Radien 10 b2w. ίϊ von
den Punkten 7 bzw. 6 ausgehend neue Teilkreise beschreiben,
dig d.aiii:j die Lage der Hinterschneidungsflächeh 22 bzw. 23
wiedergeben. Man erkennt deutlich, dass es zu einem Spalt
erheblicher Breite zwischen den Flächen 21 und 23 bzw. 20 und 22 gekommen ist. Zugleich haben sich während dieses
ORIGINAL IMSPECTtD
Vorganges die Flächen 24 und 25 bereits weitgehend voneinander
entfernt.
Wie bereits beschrieben wurde, wird die in der Zeichnung nicht dargestellte Kante zwischen der Krünunungsfläche 15 und der an
der Kokillenwand zur Anlage zu bringenden Verbindungselement fläche 19 zweekmässig zu einer Fläche 17 gebrochen.
Da in den Winkel zwischen der Fläche 17 und der Kokillenwand ein Dichtungsmaterial eingestampft wurde, bleibt dies während
der Verschwenkbewegung in der Regel als Leiste 18 am Warmstrang
hängen. Sofern sich die Verschwenkbewegung infolge irgendwelcher
Ströungen nicht um den Systercmittelpunkt 3, sondern
um etwa den Endpunkt 8 der Krünmungsflache 16 vollziehen
sollte, kann es angebracht sein, den Krüiunungsmittelpunkt 4
nach der Stelle 9 zu verlegen, wodurch auch in diesem Falle ein einwandfreies Ablösen des Warmstranges gewährleistet wird.
Das AusfUhrungsbeispiel ist in Fig. 2 in Längsschnitt entsprechend
der Schnittlinie II-II der Fig. 3 dargestellt. Dabei befindet sich das Verbindungselement 2 in starrer
Verbindung mit dem Anfahrkopf 27, die zweckaässig durch eine
Schweißung hergestellt wird. Ura eine hinreichend sichere
Flächenverbindung zu erzielen, kann man in Anfahrkopf 27 auch noch Bohrungen 28 für eine Lochschweißung vorsehen. Das
spiegelbildlich zu Fig. 1 aufzufassende Verbindungselement 2 zeigt die typischen Einterschneidungsflächen 22 und 23 . An
den Seitenenden ist das Verbindungselement 2 zweekmässig massiv ausgebildet, wobei die Kanten 30,'31 und 32 abgeschrägt
sind. Die massive, blockartige Ausbildung der Seitenenden des
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Verbindungselementes 2 hat eine trapezförmige Gestalt, wie am besten die das eine Seitenende eines für eine Brammenkokille vorgesehenen Anfahrkopfes wiedergebende Fig. 3 erkennen lässt. Die Innenkanten innerhalb dee Verbindungselementes werden am einfachsten durch eine nachträglich aufgebrachte Auftragsschweißung 3t sowie entsprechende Bearbeitung angerundet ausgeführt.
die Kaltstrangkette angeschlossen. Dadurch kann die erwünschte
Zur Einleitung der Schwenkbewegung können verschiedene
Mittel angewendet werden. So lassen sich z.B. schwenkbare Hebel oder Arbeitszylinder neben Mitteln zum vorübergehenden
Anhalten oder Abbremsen und schlieeslichen Entfernen der
Kaltstrangkette verwenden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungebeispiel ist eine fertigungstechnisch getrennte Herstellung des Anfahrkopfes und des Verbindungselementes beschrieben worden, weil
hierdurch die Möglichkeit besteht, das Verbindungselement aus einem für seine Aufgabe besonders geeigneten V/erkstoff,
so z.B. aus einen besonders warnfesten Stahl herzustellen. Demgegenüber sind an die thermische Beanspruchung des Anfahrkopfes geringere Anforderungen zu stellen. Mit Rücksicht darauf, dass die Verbindungselemente insbesondere bei
Bramnienanlagen erhebliche Gewichte besitzen, werden auf
diese Weise beträchtliche Materialeinsparungen erzielt.
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Es ist jedoch für normale ßeanspruchungsfälle bereits ausreichend,
wenn auch das Verbindungselement aus einer weniger hochwertigen Gußqualität hergestellt wird. In diesem Falle
werden Anfahrkopf und Verbindungselement vorteilhaft als ein einziges Gußs,tück gefertigt. Dabei können gleichfalls
die erforderlichen Anrundungen im Bereich der Innenkanten des Verbindungselementes gießtechnisch berücksichtigt
werden, so dass es der zusätzlichen AuftragsschweiSung
sowie deren Bearbeitung nicht nehr bedarf.
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ORIGINAL
Claims (5)
1.) Anfahrstrang für Stranggiessanlagen, dessen Anfahrkopf ein ihn mit dem Warmstrang lösbar verbundenes, hinterschnittenes sowie den Kokillenquerschnitt teilweise
ausfüllendes und einseitig an der Kokillenwand zur Anlage zu bringendes Verbindungselement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) im Längsschnitt einen sich in Kokillenlängsrichtung erstreckenden
Fortsatz afuweist, dessen oberer Endabschnitt eine kreisförmige KrUmrung (16) um einen Systemmittelpunkt (3)
besitzt, gegen den etwa in Kokillenquerrichtung je ein
weiterer Krümnungsmittelpunkt C»,5) vor- bzw. nachversetzt
sind, um deren einen (<O, kokillenwandnahen die dem
Kokilleneinlauf zugekehrte Hinterschneidungsflache (2 3)
und um deren anderen die dem Kokillenaustritt zugekehrte Hinterschneidungsflache 22 gekrümmt sind, wobei der
Anfahrstrang mit Schwenkgelenkten ausgebildet und das Verbindungselement (2) um seinen Systemaittelpunkt (3)
verschwenkbar ist.
2.) Anfahrstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kante zwischen der an der Kokillenwand zur Anlage zu bringenden Fläche (19) des Verbindungselementes (2)
und dessen oberer, kreisbogenförmiger Krümmungsfläche (16) zu einer Fläche (17) gebrochen ist, zwischen welcher üfiä
der Kokillenwand ein Dichtungsmittel Ci8) einbringbar ist.
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3.) Anfahrstrang nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g ekennzcich.net t dass die v;eiteren Krürjnungsmittelpunkte
(4,5) von Systemrr.ittelpunkt (3) etwa gleichen Abstand
besitzen.
U.) Anfahrstrang nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet j dass der Krünur.ungsmittelpunkt U für die
den. Kokillcneinlauf zugekehrte Hinterschneidungsflache
(2 3) zusätzlich in Richtung auf den Kokilleneinlauf gegen den Systenur.ittelpunkt (3) versetzt ist.
5.) Anfahrstrang nach den Ansprüchen 1 bis H, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) bzw.
der nit ihr. fest verbundene Anfahrkopf (2 7) an einer zwischen der Längsnittelebene und der an der Kokillenwand
zur Anlage zu bringenden Fläche (19) liegenden Stelle ein Ar.schlußgeler.k (29) besitzt.
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Al
Leerseite
Priority Applications (10)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681758379 DE1758379A1 (de) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Anfahrstrang fuer Stranggiessanlagen |
NL6905167.A NL159605B (nl) | 1968-04-29 | 1969-04-02 | Startkop voor het bij het begin van het gieten van metaal in een gekoelde, verticale strenggietcoquille afdichten van de aan de onderzijde van de coquille gelegen opening. |
GB21363/69A GB1208236A (en) | 1968-04-29 | 1969-04-25 | Improvements relating to the continuous casting of metals |
AT404569A AT306266B (de) | 1968-04-29 | 1969-04-25 | Verfahren und Anfahrkopf zum Anfahren einer Stranggießanlage für Stahl |
LU58489D LU58489A1 (de) | 1968-04-29 | 1969-04-25 | |
YU1025/69A YU33477B (en) | 1968-04-29 | 1969-04-25 | Guide head of a cast-iron for continuously casting of steel |
BE732198D BE732198A (de) | 1968-04-29 | 1969-04-28 | |
SE05984/69A SE358103B (de) | 1968-04-29 | 1969-04-28 | |
US820048A US3627017A (en) | 1968-04-29 | 1969-04-29 | Dummy bar head for continuous casting and method of using same |
FR6913686A FR2007241A1 (fr) | 1968-04-29 | 1969-04-29 | Procede et dispositif pour la coulee continue d'acier |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681758379 DE1758379A1 (de) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Anfahrstrang fuer Stranggiessanlagen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1758379A1 true DE1758379A1 (de) | 1971-01-28 |
Family
ID=5695002
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681758379 Pending DE1758379A1 (de) | 1968-04-29 | 1968-05-21 | Anfahrstrang fuer Stranggiessanlagen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1758379A1 (de) |
-
1968
- 1968-05-21 DE DE19681758379 patent/DE1758379A1/de active Pending
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