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DE1749700U - Vorrichtung zum hoehenausgleich von moebelfuessen. - Google Patents

Vorrichtung zum hoehenausgleich von moebelfuessen.

Info

Publication number
DE1749700U
DE1749700U DEW17473U DEW0017473U DE1749700U DE 1749700 U DE1749700 U DE 1749700U DE W17473 U DEW17473 U DE W17473U DE W0017473 U DEW0017473 U DE W0017473U DE 1749700 U DE1749700 U DE 1749700U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
head
threaded bushing
threaded
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW17473U
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wallrabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW17473U priority Critical patent/DE1749700U/de
Publication of DE1749700U publication Critical patent/DE1749700U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet
    • A47B91/022Adjustable feet using screw means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/16Self-levelling legs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Höhenausgleich von Möbelfüßen Zum Höhenausgleich von Möbelfüßen sind mannigfache Konstruktionen vorgeschlagen worden, die sich jedoch, vor allen Ringen wegen ihres verwickelten und teueren Aufbaues bisher in der Praxis nicht haben durchsetzen können. Der vorliegenden Erfindung liegt die
    Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zum Höhenaasgleich von nobel-
    füßen zu schaffen, die einer möglichst allgemeinen Verwendbarkeit zugänglich ist und sich durch sowohl bauliche als auch betriebliche Einfachheit auszeichnet. Erfindungsgemäß läßt sich dies dadurch
    erreichen, daß das Faßstück der Hohenau. sgleichseinrichtang gleich-
    zeitig als Gleitfu. ß ausgebildet ist. Es ist zwar bekannt, Höhenverstelleinrichtungen mit einer Fußplatte zu versehen, diese wurde jedoch bisher stets völlig eben ausgebildet, so daß sie sich als Gleiter nicht eignet. Bei diesen bekannten Hohenverstelleinrichtungen ist man von dem an sich richtigen Gedanken ausgegangen,
    daß es zur Vermeidung von Druckstellen im Fußboden unumgänglich
    ist, für eine genugend gropflächige Abstiltzurig zu sorgen. Umge-
    kehrt hat man bei den bekannten Möbelgleitern diesen Gesichtspunkt
    bisher vernachlässigt in dem Bestreben, durch möglichst gering-
    flächige Auflage ein leichtes Gleiten über den Fußboden zu erreichen. Wie Versuche ergeben haben, wird jedoch mit der gewöhnlich rein kegelförmig ausgebildeten Unterseite der Mobelgleiter gerade das Gegenteil erreicht, indem dadurch sowohl die Gefahr der Beschädigung des Fußbodens als auch eine unerwünscht große Steigerung der Reibung verursacht wird, Zur Vermeidung dieser Mängel ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Gleitfaß mit einem verhältnismässig großflächigen Spiegel versehen, an dem sich außen ein im wesentlichen kugelig abgerundeter Rand anschließt.
  • Die Größe des Spiegels bzw. der Stützfläche des Fußes ist der jeweiligen Gewichtsbelastung anzupassen, derart, daß sich ein Optimum für die Gleitfähigkeit ergibt. Bei einer solchen Einhaltung
    C 7
    dergunstigsten Bedingungen für den Gleitvorgang wird gleichzeitig
    die Gefahr einer-Beschädigtmg des Fußbodens am sichersten behoben.
    Die verhältnismässig großflächige Abstützung gibt ferner die
    vorteilhafte Möglichkeit, den Fuß des Gleiters selbst auch zum
    Zwecke des Höhenau-agleiches anmittelbar zu.'verwenden, indem der
    Fuß selbst mit einem Gewindeteil versehen oder verbanden urd zur
    Einstellung drehbar au. sgb'idet, z. B. mit einem Sechskant ver<-
    sehen ist. Ebenso wie beim Gleiten lassen sich auch beim Verdrehen
    einer solchen Fu. ßplatte Schaden am Fußboden-vermeiden, wennnu-r
    die Große der Stützfläche der jeweiligen Gewichtsbelastung angepaßt ist und für einen kanten-und gratfreien Übergang der ebenen Stützfläche in die Abrundung der Randzone des Fußes Sorge getragen ist.
  • Durch die beschriebene Gestaltung ergibt sich eine denkbar einfache Bauweise,s indem der gleichzeitig als Gleiter dienende Fuß durch den Kopf einer Schraube gebildet wird, die in eine Bohrung der Unterseite des festen Möbelfußes eingeift. Dabei ist zweckmäßig nur das Durchmesserverhältnis von Kopf und Bolzen der Stellschraube wesentlich anders zu wählen als bei einer normalen Schraube und zwar gibt man dem Fuß einen erheblich größeren Durchmesser von z.B. dem zwei- bis dreifachen des Bolzendurchmessers und eine kleinere Höhe sowie einen größeren Spiegel als bei der Normalschraube. Eine solche Stellschraube läßt sich auch auf einfache Weise in geschlagener Ausführung herstellen.
  • Zur Verbindung mit dem Möbelfuß kann die Stellschraube in an sich bekannter Weise in eine in den Möbelfuß eingelassene Gewindebuchse eingreifen. Diese wird zweckmässig zur Montagerleichterung nicht mit dem Möbelfuß verschraubt, sondern so ausgebildet, daß
    sie in den Möbelfuß einschlagbar ist. Zur Erhöhung der Sicherheit
    ihrer Verbindung mit dem Nobelfu. ß kann die Geviindebuchsevt außen
    mit achsial verlaufenden Zähnen versehen sein.
  • Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Im dargestellten Beispiel ist 1 der Faß eines Möbelstückes, der an seiner Unterseite mit einer Bohrung 2 versehen ist. In diese Bohrung ist eine Gewindebuchse 3 eingelassen. Diese ist an ihrer Außenseite mit achsial verlaufenden Zähnen 4 versehen, die
    gleichmåssig über den ganzen Umfang nach Art einer Riffelan
    verteilt sein können tmd beim Eintreiben der G-ewindebu-chse in-
    die Bohrung 2 sich in das Material des HoY<zfnßes 1 eingraben
    Die Gewindebuchse ist an ihrem oberen Ende zur bequemeren Einfüh-'
    r mg in die Bohrung des Nobelftißes konisch verjüngt Ihre mit
    Gewinde versehene Innenbohrung 3 ist an ihrer unteren ffnmg zur bequemeren Einführung des Schraubbolzens 6 kegelig erweiterte Ferner wird hi rdurch erreicht, daß die Stellschraube 6 bis
    zum Anschlag ihrer Kopimnterseite gegen das Ende der Schraubbuchse
    verstellt werden kann, auch, wenn das Bolzengewinde, insbesondere
    bei geschlagene Ausfuhrtmgy nicht bis zum Ebpf durchgeführt
    ist und von einer Hinterdrehung abgesehen ird. Außerdem, v&rd
    beimEinschàagen der Gewindebuchse mit eingeschraubtem Bolzen
    eine Entlastung des gewindes erreichte indem man das Einschlagen
    bei bis zum Anschlag eingeschraubtes Stellschraube durolitäführt.
    Der Schraubbolzen 6 ist mit einem Kopf geringer Höhe H und großen
    Durchmessers D-versehen Der Darchmes er D ist etws gleich dem
    2, 5'bis 3-faohen des Bolendurchmessers. Perner unterscheidet
    sich der Kopf 7 der Stellschraube von dem Kopf einer Normalschraube dadurch, daß er einen besonders großflächigen Spiegel S aufweist, um eine genügend große Stützfläahe zu erhalten. Die Spiegelfläche S geht in einem kugelig abgerundeten Randteil über, so daß jeg-
    liebe Kanten und eine Beschädigung des Fußbodens bei Verwendung
    als Gleiter vermieden werden. Zur'Einstellbarkeit ist der Kopf 7
    mit einem Sechskant versehen.
  • Die Erfindung ist nicht-auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind im ahmen der Erfindung noch mancherlei Abänderungen möglich. So konnte der Kopf zur Herstellung statt mit einem Sechskant auch mit einer Riffelung zur Handbetätigung versehen sein.

Claims (1)

  1. Schu. tzanspru. che \J 1.) Vorrichtung zum Höhenau. sgleich von MSbelfußen dadurch ge- kennzeiclnlet, daß ihr Fußstiick als Gleitfu. ß (7) ausgebildet ist. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Gleitfuß (7) mit einem verhältnismässig großflächigen Spiegel (S) versehen ist, an den sich ein kugelig abgerundeter Rand anschließt.
    3.) Vorrichtung nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Faß (7) des Gleiters selbst zum Zwecks des Höhenausgleichs mit einem Gewindeteil (6) versehens oder verbunden und drehbar ausgebildet, z.B. mit einem Sechskant versehen ist. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 39 bei welcher der Fuß durch den Kopf einer Schraube gebildet wird, die in eine Bohrung der Unterseite des festen Möbelfußes eingreiftt dadurch gekel1nZeichnet,
    daß der Fuß (7) einen erheblich größeren Durchmesser (D) und eine kleinere Höhe (H) sowie einen größeren Spiegel (S) aufweist als ein normaler Schraubenkopf, insbes ndere einen Durchmesser gleich oder großer als das 2,5-fache des Bolzendurchmessers. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, bei welcher der'gut durch den Kopf einer Stellschraube gebildet wird, die in eine in den Möbelfuß eingelassene Gewindebuchse e-ingreifte dadurch gekenn- zeichnet daß die Gewindebuchse (3) in den festen Nobelfuß (l)
    einschlagbar ist.
    6.) Vorrichtung nach anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse außen mit achsial verlaufenden Zähnen (4) versehen ist.
    7) Vorrichtung nach Ansprach 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung (5) der Gewindebuchse (3) an ihrem unteren Ende vorzugsweise konisch erweitert ist.
DEW17473U 1957-05-15 1957-05-15 Vorrichtung zum hoehenausgleich von moebelfuessen. Expired DE1749700U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1749700U true DE1749700U (de) 1957-08-01

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ID=32747266

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW17473U Expired DE1749700U (de) 1957-05-15 1957-05-15 Vorrichtung zum hoehenausgleich von moebelfuessen.

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