DE1738687U - Kombiniertes bestrahlungsgeraet. - Google Patents
Kombiniertes bestrahlungsgeraet.Info
- Publication number
- DE1738687U DE1738687U DED6624U DED0006624U DE1738687U DE 1738687 U DE1738687 U DE 1738687U DE D6624 U DED6624 U DE D6624U DE D0006624 U DED0006624 U DE D0006624U DE 1738687 U DE1738687 U DE 1738687U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- radiator
- reflector
- infrared
- radiators
- radiation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/0033—Heating devices using lamps
- H05B3/0038—Heating devices using lamps for industrial applications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/0033—Heating devices using lamps
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/0033—Heating devices using lamps
- H05B3/0071—Heating devices using lamps for domestic applications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B2203/00—Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
- H05B2203/032—Heaters specially adapted for heating by radiation heating
Landscapes
- Radiation-Therapy Devices (AREA)
Description
PA683514*13,1256
Hombini«rtes Bestrahlungsgerät
31 xcsa£sss£*s s:ss se ss ac se sex: sssxzsssss^KcsssissES: ac
Die urflnclung bezieht öl eh auf ein kombiniertes
Bestrahlungsgerät, bei dem S trahlang sexuell en für ultraviolette
und infrarote Strahlung nut einem Reflektor vereinigt sind* Man hat bereits eine Quarzlampe als
Ültraviolett-Strahler und eine mit einem Keramikkörper
verbundene Glünwendel oder eine förmliche Glühlampe nebeneinander
in einem Reflektor untergebracht. Die einander parallele Anordnung der Körper der strahler bedingt hierbei
nicht unerhebliche Verluste durch gegeziaeitige Absorption,
sowie eine Vei-achlcchterung des Wirkungsgrades dea Reflektors,
Um eine besaere ütra.(lenmiüchung au en eichen, hat man auch
schon einen Ultr&violett-Stränier zwischen zwei Infrarot-Strahler
gesetzt. Dieser Vorteil eines ^yrnwetrischen Aufbaues
der strahler wird jedoch aufgewogen duroh die vermehrte Absorption uuroh die nunmehr nicht weniger als drei in
demselben, naturgemäsa nioht au grosaen iieflektor unterzubringenden
strahler und durch die erhöhten Kosten dieser ßrelesr-Anordnung. üchliea^lich ist man daau übergegangen,
die wuarzlarape mit eine.,, ringförmig ausgebildeten Infrarotstrahler
zu kombinieren· Ob man einen solchen uperri&en, ringförmigen
Strahler nun in derselben Heflektorwölbung verbucht
unterzubringen oder wegen aer dieabeüv^licnen Schwierigkeiten
in einer besonderen Art kreisförmiger ßinne, in jedem i'alle
ist die StrahlensaamlUiAg u..d StrahlwurfgUte einer solchen
Anordnung im Verhältnis zu den vermehrten Kosten und der
Empfindlichkeit grosser fiin^e nicht besonders gut.
Mach vorliegender Erfindung wird nun innerhalb des
Reflektors ein ultraviolett-^tranler und ein Infrarot- »strahler
verwendet und es '/»erden die zweckmässigerweise linear
ausgebildeten Strahler mit ihren Länssachsen senkrecht
aufeinander angeordnet, wobei ihre Längsachsen gleichzeitig
parallel zur Bef1ektüröffnung orientiert sind. So wird
in der üblichen Gebrauchest ellung des Gerätes der eine
Strahler» zum Beispiel eine gerade, gestreckte Quarzlampe horizontal angeordnet und auf ihr senkrechtfan aie grenzend
(oder sie etwas Überschneidend) der andere Strahler, zum Beispiel
ein sweckmäaöigerwelse ebenfalls linear ausgebildeter
Infrarot-Strahler dergestalt, daes beide Strahler ausammeη
ein umgekehrtes " Ϊ H bilden« Gegenüber dieser bevorzugten
Form kann die Anordnung auoh in Form eines stehenden " τ «
erfolgen*
Eg» kann in beiden fällen auoh umgekehrt die Quarzlampe vertikal und ein röhrenförmiger Infrarotstrahler
( senkrecht dazu ) horizontal in öebrauohssteilung des
Gerätes angeordnet sein.
Als Ültraviolett-Strahler dient vorzugsweise
eine unter einem Druck von einigen Atmosphären betriebene und ale gestreckte Bohre ausgebildete Quarzlampe, die eine
lineare, konzentrierte Strahlungequelle bildet« AIa Infrarot-Strahler
kann ausser den bekannten Strahlern vorzugsweise
eine hocherhitzte Glühwendel dienen, die in einer 2weckaässigerweise
aus Klarglas und Hartglas bestehenden H röhrenförmigen
Einschließung (Kolben) untergebracht ist und deren Betriebstemperatur
ca· 2.000 bis 2.500 0C gegenüber einer Betriebstemperatur
von nur ein Drittel bis der Hälfte bei offenen »lühwendeln und den erwähnten ringförmigen Keramikrohren
beträgt. Der dSn^fiiiririföSs tränier bildende ölühdraht
ist hierbei aweckmaaaigerweise ebenfalls stark konzentriert,
insbesondere in einer schmalen Rohre linear angeordnet,
oder er ist in einer etwas dickeren kürzeren Röhre mehrfach hin-und hergeführt nach Art der Projektionslampen mehr
flächig konzentriert·
In weiterer verbesserter Ausgestaltung der Erfindung wird der-Reflektor in seiner Formgebung und in
seinen optischen Eigenschaften der eigenartigen "!"-förmigen
Anordnung der beiden Strahler angepasst, zum Beispiel dadurch, dass er eisenfalle aus zwei den Strahlern entsprechenden,
je mit ihren Achsen bezw. Hauptachsen zueinander senkrechten,
zweckmäsaigerweiee aus demselben Blech gepressten
Teilstiicken (Abschnitten) von Sylinderparaboloiden oder
Elllpeoiden eich zusammensetzt·
Man erreicht ao besonders gute und definierte Sacunel-und Warfverhält
niaae« Bs- wird dadurch auch möglich, das Gerät als wirkungsvollen,
ökonomischen und kräftigen Infrarotstrahler allein für sich au gebrauchen, und zwar sogar für Lokalbeharidlung. Die
Erfindung macht ein solches Gerät besonders geeignet für kleine und mittlere Bestrahlungsstärken mit Leistungsaufnahmen des
Ültraviolett-Strahlers von a.B» 100 bis 150 Watt und solchen
des Infrarotstrahlers von 200 bis 250 Watt.
Bei Anordnung der Strahler in Fora eines umgekehrten
"I" ist der den senkrecht stehenden Balken bildende obere
Strahler Eugleich mit seinen besonders empfindlichen Fassungen
und Zuführungen den Stromlinien des vom querstehenden unteren Strahler an der Heflektorflache entlang aufsteigenden und ihn
angesichts der meist nach vorne geneigten Stellung des Gerätes
besonders stark treffenden Hitzestroms parallel orientiert« Er kehrt ihm die kl einstmögliche Fläche zu« Die u.U. sehr heisse
Luft gleitet an ihm schnell und ohne grosse Wärmeabgabe nach oben· So wird der obere Strahler, der bei Parallelanordnung übereinander
durch Überhitzung gefährdet 1st, geschont» Bas Gleiche gilt
für die gesamten oberen Reflektorteile, da eine Vei'wirbelung
des aufsteigenden Luft atoms vermieden oder zumindest verringert ist. Gerade für Geräte, die trotz Zusammenfassung von UV-und
IR-Strahlern klein und handlich - und zwar gerade was ihre Reflektoren
anbelangt - sein sollen, iet dies wichtig.
Bei Nebeneinanderanordnung der Strahler andererseits, inabesondere senkrecht nebeneinander, tritt leicht eine
ungleichmäsalge Strahlungswirkung auf den Gesichtshälften (oder
eine solche auf obere und tiefere Partien)ein , die sehr unerwünscht
ist und besonders dann, wenn die Bestrahlung, wie bei kleinen Hausgeräten sehr oft der Fall, zu kosmetischen Zwecken
verabreicht wird·
Weiter wird der bei Öeräten mit nur zwei Strahlkörpern,
die nebeneinander bezw. parallel zueinander angeordnet sind, oft
vMäxima der»
auftretende ubelatand, daas sicn^li^YlieBtralilangsfeider leicht
nicht iiberdeien, vermindert. Man kann solche Geräte, besonders
wenn die Strahler in separaten ^eflektorabteilungen untergebracht
sind, auf eine wirklich gute überdeokung nu>
für einen bestimmten Abstand einstellen - soferne man nicht au grösseren oder
komplizierteren und teuereren Heflektoren, Vorsatzlinsen etc·
greifen will· Vorwärts und rückwärts des "richtigen" Beetrahlungeabs
tandes, der von Benutzern jedoch Überwiegend nicht eingehalten wird, wandern die Maxima der Bestrahlungsfelder
schnell auseinander. DaB ist besondere nachteilig bei Bestrah»
lung kleiner flächen, 2.B. des Geeichtes, die aber bei kleinen Geräten eine Hauptrolle spielen. Bei zueinander senkrechter
Anordnung zweier linearer Strahler, deren längliche Bestrahlungsfelder im Gebrauohsabatand zweokmässig auf Überkreuzung eingestellt
werden können, ist dies weniger der fall·
Auch ohne Reflektorunterteilung hat die Anordnung Vorteile. Die von dem horizontal liegenden Strahler auegehende
Strahlung trifft nur auf die Schmalseite des vertikal stehenden Strahlers (und nioht, wie bei Parallelanordnung auf die
volle Breitseite)· Letzterer sendet in Richtung auf den Horizontalst
rahler von vorneherein keine» nennenswerte Strahlung aus (und nicht, wie bei Sebeneinanderanordnung die volle Breitseitenstrahlung)·
Die Strahler behindern sich also in ihrer Ausstrahlung gegenseitig sehr wenig. Trotz ihres guten Zusammenwirkens
treten die beiden Strahler jedoch scharf und getrennt hervor, waa ihre Kontrolle jederzeit erleichtert. Die "!"-Anordnung
ermöglicht es auch, die Strahler bis zur visuellen Berührung
(in Aufsicht) oder gegenseitig oder dem Sammelpunkt des Heflektor anzunähern und dadurch eine gute Strahlenmischung
bei Simultanbetrieb zu erzielen.
Bine wichtige weitere Ausgestaltung besteht darin,
die als Infrarot-Strahler dienenden Körper, insbesondere Glühwendeln,
einesteils hoch auf Oa. 2.000 bis 2.5000C zu erhitzen,
wozu man sie dann in einem gasgefüllten Kolben unterbringt, anderenteils aber für letzteren die blaue, grüne und
unter Umständen auch teilweise die gelbe strahlung abfilternde
Gläser zu verwenden. Dadurch nimmt die Ausstrahlung des Infrarot-Strahlers
ungefähr wieder die Bmlseionsfarbe der viel niedrigere,
nur etwa auf 300 bia 1,20O0C erhitzten, an Luft betriebenen
Glühwendel oder die noch dunkelrötere J?arbe der Keramikröhre
an« Obgleich diese Slassnahme daher zunächst widereinnig
erscheint, ist sie trotzdem you Vorteil, insofern nämlich,
als trotz der für den Augenschein gleich roten Strahlung ein prozentual sehr viel höherer Anteil an kurzwelliger Infrarot-Strahlung der Wellenlängen 800 mu - 1.200 rau, die die
Fähigkeit haben, tief in Körpergewebe einzudringen, gewonnen wird, während die Ausstrahlung der zwar ebenfalls rot strahlenden
offenen Glühwnndeln etc hauptsächlich im langwelligen
Infrarot liegt, da© von der Hauptobsrfläche absorbiert wird.
Ferner geht bei der zwar hocherhitzten, aber zusätzlich rotgefilterten
Glühwendel trotz der starken Lichtabsorption Im
Filterkolben doch ein weit geringerer !Teil der Energie durch
Kevektion verloren, als bei d$xi Üblichen offenen GlUhwendeln,
Keramikrohr en und Keramikkörpern. Sodann wird durch die Abfilterung
der Lichtstrahlung die Verwendung des Infrarot-Strahlers als zweckmäsßlgerwelee Vorachaltwiderstand für den Ultraviolettstrahler
erleichtert, wobei er, wenn man von der Anwendung komplizierender zusätzlicher Schaltungen und Seilen absehen
will» etwa bis 2/3 der gesamten, dem Gerät zugeführten Energie,
also einen unverhältnlsmäsaig grossen Teil der Energie aufnehmen
kann, also bei Hochtemperaturbetrieb nach der Erfindung eine mächtige Lichtstrahlung erzeugen würde. Letztere würde des
ng- sich zu derjenigen der
Queckellberlampe addieren und zur Irritierung und sonstigen
schädlichen Wirkungen führen»
Die Erfindung sei weiter an Hand «on Abbildungen)
die beispielsweise Attafuhrungsformen darstellen, erlitut^rt.
Abb.l stellt in Aufsicht den klappbaren Reflektorteil
dee Gerätes mit den Strahlern dar, wobei der Unterteil oder
Fussteil des Gerätes im Querschnitt gezeichnet ist.
Abb«2 stellt ebenfalls in Aneicht den ßeflektorteil
des üerätes dar, wobei die Strahler anders ausgebildet und
angeordnet sind.
In Abb.l stellt 1 den Reflektor innerhalb dee
fakultativen äubaeren Gehäusea 2 dar» Auf seiner unteren
Wölbung ist angebracht oder aus seiner unteren Wölbung tritt hervor die Armatur 3>
die eine mittlere, nach oben offene Fassung 4 zur Aufnahme des einen Strahiere, z.B. des Infrarotstrahlers 5 aufweist, sowie zwei seitliche Arme 6 und 7,
die zwingenartig den anderen strahler, z.B. die Queckeilberdampfiiberdrucklampe
θ halten. Wie ersichtlich, ist letztere zweiseitig geaοekelt, ala gerade geetreckte Röhre ausgebildet,
wird an beiden Enden gehalten und befindet sich in horizontaler Lage. Der Infrarotstrahler besteht ebenfalls aus einem aohmalen
Kolben, zweckmäüsigerwelae aus druchüichtigem Hartglas. Er
ist also such linear ausgebildet und in ihm befindet sich
die ihrerseits ebenfalle linear ausgebildete, hoch, z.B.
auf etwa 2.0U0 bis 2.5000C erhitzte Glühwendel 9* Der vertikal
angeordnete obere Strahler ist zweckmässigerweise nur einseitig
gesockelt und von oben her in die Fassung 4 eingesetzt. Wie
weiterhin ersichtlich, schneidet die untere quer liegende
Strahlrohre mit dem unteren Ende der anderen Rühre ab.
Beide Strahler bilden zusammen ein auf dem Kopf stehendes MTn.
Beide Strahlungsquellen, nämlich die Glühwendel 9 und der zur
Veransohauliohung angedeutete Lichtbogen 10 heben sich zweckmäaaigerweiöö
deutlich voneinander ab. Zwischen, beiden Strahlern kann ein kleiner, an der Armatur 3 befestigter üwisehenreflektor
11 nur zur Verhinderung de ar unmittelbaren Anstrahlung der Fassung
und um einen gedrängten benachbarten 2usanuaenbau zu ermöglichen, angebracht sein· In weiterer Verbesserung kann der Kolben
des Infrarotstrahlers aus einem, die blaue, grüne and gegebenenfalls teilweise oder ganz auch die gelbe Strahlung abfilterndem
Rotfllterglae bestehen» Man kann auch das Hartglas damit überfangen
oder weniger gut eine derartige Vorsatzscheibe anbringen*
Der fieflektor mit den Strahlern kann, wie gezeigt,
als aufklappbarer Deokel auf einem Unterteil bezw« Mussten 12
montiert sein, etwa mittels eines an seinem unteren Hand vorgesehenen Scharniers, und zwar so, dass naoh dem Aufklappen
bis zu ungefähr senkrechter Stellung der eine Strahler horizontal und der andere vertikal orientiert sind* Der Unterteil enthält
zum Beispiel einen Umschalter 13 und einen Ausgleichwiderstand 14, der es ermöglicht t entweder UV-Strahler und ΙΕ-Strahler gleichzeitig
und mit letzterem als ^erienwiderstand zu betreiben oder den m-Strahler allein in Serie mit dem Ausgleichsv.iderstand
zu betreiben«
In weiterer Verbesserung kann der Reflektor eine zusammengesetzte Form erhalten« So mag er z«S« aus einem
paraboloidlsch, bezw* zylinderparaboloidisch oder ellipBOidisoh
gestalteten Oberteil mit in letzteren beiden Fällen senkrechter, auf den vertikal stehenden Strahler abgepasster Hauptachse
und einem daran anschliessenden ebensolchen £eil, jedoch mit
horizontal &uf den horizontal orientierten anderen Strahler abgestellter Hauptachse bestehen» Die Strahlensammlung und
Strahlwurfgute werden dadurch weiter verbessert» Unter anderem
kann das Gerät sogar als Infrat©istrahler mit lokalisierter
Wirkung benutzt werden©
Abbj»2 zeigt die prinzipiell gleiche Anordnungsweise
eines umgekehrten "ÜPM in anderer Ausführung, Die gestreckt
ausgebildete Lichtbogenlampe ist hier mit ihrem linken und rechten Ende durch zwei seitliche Offnungen 15 und 16
in im Eeflektor unterhalb bezw· in der Zeiohnung hinter demselben liegende Passungen eingesetzt· In gleicher Weise ist
die einseitig gesookelte andere Strahlröhre durch eine Öffnung
17 in der Reflektüröffnung in die darunter liegende Ea&iung
eingesetzt* Der Infrarotstrahler ist hier gedrungen und kürzer gehalten und die eigentliohe infrarote Strahlenquelle,
nämlioh die Glühwendel 9t ist mehrfach, zu.m Beispiel in
vier Ästen hin-und hergehend verspannt«
Claims (1)
- Ansprüche1.) Kombinierte» Bestrahlungsgerät, bei demStrahlungsquellen für ultraviolette und infrarote Strahlung in einem .Reflektor unter§£bracht aind, dadaroh gekennzeichnet» dass ein Ultraviolett-Ötrahler und ein Infrarotstrahler, die jeweckiaäfösigerwelse linear ausgebildet a.nd, mit ihren Längeachsen senkrecht aufeinander und gleichzeitig parallel zur Reflektoröffnung angeordnet aind# y2·) Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dasa in öebrauehüstellung des Gerätes der eine Strahler» etwa eine gerade gestreckte Quarzlampe« horizontal angeordnet ist und auf ihr senkrecht an sie grenzend der andere Strahler» der zweckmäseigerweise ebenfalls linear ausgebildete Infrarotstrahler» angeordnet ist, dergestalt» dass beide Strahler ein umgekehrtes M!CW bilden«3«) Bestrahlungsgerät nach Ansprach 1» dadurchgekennzeichnet» dass umgekehrt die ^uarzlampe vertikal und der Infrarotstrahler (senkrecht dazu) horizontal angeordnet ist,4·) Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet» dass die Anordnung stattdessen die Form eines stehenden 11D0 aufweist·'),) Bestrahlungsgerät nach einem oder mehrerender vorhergehenden ünsprUche, dadurch gekennzeichnet» dase eine unter einem Druck von einigen Atmosphären betriebene» jedoch ale gestreckte fiöhre ausgebildete Quarzlampe und ein« hocherhitzte Glühwendel, die zweckmäaaig in einem aus klarglas und Hartglas bestehenden röhrenförmigen Kolben untergebracht ist» verwendet werden·. 4 . (9 io 2 H 3 06.) Bestrahlungelampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der die infrarote Strahlung liefernde Glühdraht stark konzentriert ist, und zwar linear, indem er als gestreckte Wendel in einer schmalen Röhre angeordnet ist oder mehr flächig, indem er in mehreren Ästen hin-und hergehend verspannt ist.7·) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor optisoh der nliM-förmigen Anordnung der Strahler angepasst ist, insbesondere indem er aus zwei je ihnen entsprechenden, mit ihren Achsen bezw. Hauptachsen ebenfalle zueinander senkrechten Xellstucken (Abschnitten) von Paraboloiden oder Ellipsolden besteht.Θ.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Strahler mit äeixlen Enden durch seitlich in der Reflektorwandung vorgesehenen Offnung^indurchtritt oder in dort vorgesehene Fassungen eingesetzt ist, während der andere Strahler senkrecht dazu mit seiner Sookelung durch eine dritte Öffnung gesteckt bezw. in eine dort vorgesehene fassung eingesetzt ist (Abb.2)·9·) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Strahler horizontal im Dopifelbiigel einer zweekmässigerweise durch die (in Normalstellung) untere Heflektorfläche hindurchtretenden oder auf ihr aufgesetzten Armatur angeordnet iet, während der andere zweckmässigerweiae einseitig gesoekelte Strahler in eine zur gleichen Armatur gehörende Fassung vertikal eingesetzt ist ( Abb.l),10.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekonnzeichnet, dass der Reflektor mit den Strahlern etwa mittels eines an seinem unteren Rande vorgesehenen Scharnieres auf einem Unterteil montiert ist,und zwar so, dass nach dem Aufklappen in Vine ungefährsenkrechte Stellung der eine Strahler vertikal und der andere horizontal orientiert iet.U.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadaroh gekennzeichnet, dass der infrarot aussendende Glühkörper einesteile sehr sittxk hoch bis zu. starker, auch blauer und grüner Lichtaussendung erhitzt wird, letztere jedoch durch Verwendung von EotXilterglae wieder abgefiltert wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED6624U DE1738687U (de) | 1953-07-08 | 1953-07-08 | Kombiniertes bestrahlungsgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED6624U DE1738687U (de) | 1953-07-08 | 1953-07-08 | Kombiniertes bestrahlungsgeraet. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1738687U true DE1738687U (de) | 1957-01-31 |
Family
ID=32721600
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED6624U Expired DE1738687U (de) | 1953-07-08 | 1953-07-08 | Kombiniertes bestrahlungsgeraet. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1738687U (de) |
-
1953
- 1953-07-08 DE DED6624U patent/DE1738687U/de not_active Expired
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2537855A1 (de) | Geraet zur flaechenhaften uv-bestrahlung | |
DE8400334U1 (de) | UV-Bestrahlungsgerät | |
DE3907805A1 (de) | Leuchtpult | |
EP0677697B1 (de) | Arbeitsplatzleuchte | |
DE2725428C2 (de) | Gehäuse einer Operationsleuchte | |
DE3025688A1 (de) | Braeunungsgeraet fuer direktpigmentierung | |
DE3011861A1 (de) | Kurzwelliger ultrarot-scheinwerfer | |
DE69206501T2 (de) | Infrarotstrahlungsbrenner für Glaskeramik-Kochmulde. | |
DE1738687U (de) | Kombiniertes bestrahlungsgeraet. | |
WO1996004958A1 (de) | Therapeutische leuchte | |
EP0067892A1 (de) | Gerät zur Abgabe von Licht und ähnlicher Strahlung | |
DE8303643U1 (de) | Nischenluefter | |
DE4233481A1 (de) | Leuchte für Badekabinen | |
DE844434C (de) | Spiegelleuchte | |
DE2512763A1 (de) | Leuchte, insbesondere filmleuchte | |
DE102005032656A1 (de) | Aus Leuchtmitteln bestehende Beleuchtungseinrichtung für Gebäude | |
DE833631C (de) | Beleuchtungskoerper | |
DE966968C (de) | Medizinisches Geraet fuer kombinierte Ultraviolett- und Infrarotbestrahlung | |
CH477886A (de) | Vorrichtung zum Bestrahlen von lebendem Gewebe | |
DE680234C (de) | Kistenfoermiger gekuehlter Ladentisch oder Schaukasten | |
DE8435933U1 (de) | Braeunungsgeraet | |
DE547378C (de) | Elektrische, zweckmaessig linsenfoermige Waermdose | |
DE8118055U1 (de) | "geraet zur abgabe von licht und aehnlicher strahlung" | |
DE861087C (de) | Reflektor-System fuer Leuchtgeraete | |
DE9104334U1 (de) | Decken- bzw. Wandelement |