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DE1738687U - Kombiniertes bestrahlungsgeraet. - Google Patents

Kombiniertes bestrahlungsgeraet.

Info

Publication number
DE1738687U
DE1738687U DED6624U DED0006624U DE1738687U DE 1738687 U DE1738687 U DE 1738687U DE D6624 U DED6624 U DE D6624U DE D0006624 U DED0006624 U DE D0006624U DE 1738687 U DE1738687 U DE 1738687U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
reflector
infrared
radiators
radiation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED6624U
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich W Doering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED6624U priority Critical patent/DE1738687U/de
Publication of DE1738687U publication Critical patent/DE1738687U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0033Heating devices using lamps
    • H05B3/0038Heating devices using lamps for industrial applications
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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    • H05B3/0033Heating devices using lamps
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/032Heaters specially adapted for heating by radiation heating

Landscapes

  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

PA683514*13,1256
Hombini«rtes Bestrahlungsgerät
31 xcsa£sss£*s s:ss se ss ac se sex: sssxzsssss^KcsssissES: ac
Die urflnclung bezieht öl eh auf ein kombiniertes Bestrahlungsgerät, bei dem S trahlang sexuell en für ultraviolette und infrarote Strahlung nut einem Reflektor vereinigt sind* Man hat bereits eine Quarzlampe als Ültraviolett-Strahler und eine mit einem Keramikkörper verbundene Glünwendel oder eine förmliche Glühlampe nebeneinander in einem Reflektor untergebracht. Die einander parallele Anordnung der Körper der strahler bedingt hierbei nicht unerhebliche Verluste durch gegeziaeitige Absorption, sowie eine Vei-achlcchterung des Wirkungsgrades dea Reflektors, Um eine besaere ütra.(lenmiüchung au en eichen, hat man auch schon einen Ultr&violett-Stränier zwischen zwei Infrarot-Strahler gesetzt. Dieser Vorteil eines ^yrnwetrischen Aufbaues der strahler wird jedoch aufgewogen duroh die vermehrte Absorption uuroh die nunmehr nicht weniger als drei in demselben, naturgemäsa nioht au grosaen iieflektor unterzubringenden strahler und durch die erhöhten Kosten dieser ßrelesr-Anordnung. üchliea^lich ist man daau übergegangen, die wuarzlarape mit eine.,, ringförmig ausgebildeten Infrarotstrahler zu kombinieren· Ob man einen solchen uperri&en, ringförmigen Strahler nun in derselben Heflektorwölbung verbucht unterzubringen oder wegen aer dieabeüv^licnen Schwierigkeiten in einer besonderen Art kreisförmiger ßinne, in jedem i'alle ist die StrahlensaamlUiAg u..d StrahlwurfgUte einer solchen Anordnung im Verhältnis zu den vermehrten Kosten und der Empfindlichkeit grosser fiin^e nicht besonders gut.
Mach vorliegender Erfindung wird nun innerhalb des Reflektors ein ultraviolett-^tranler und ein Infrarot- »strahler verwendet und es '/»erden die zweckmässigerweise linear ausgebildeten Strahler mit ihren Länssachsen senkrecht
aufeinander angeordnet, wobei ihre Längsachsen gleichzeitig parallel zur Bef1ektüröffnung orientiert sind. So wird in der üblichen Gebrauchest ellung des Gerätes der eine Strahler» zum Beispiel eine gerade, gestreckte Quarzlampe horizontal angeordnet und auf ihr senkrechtfan aie grenzend (oder sie etwas Überschneidend) der andere Strahler, zum Beispiel ein sweckmäaöigerwelse ebenfalls linear ausgebildeter Infrarot-Strahler dergestalt, daes beide Strahler ausammeη ein umgekehrtes " Ϊ H bilden« Gegenüber dieser bevorzugten Form kann die Anordnung auoh in Form eines stehenden " τ « erfolgen*
Eg» kann in beiden fällen auoh umgekehrt die Quarzlampe vertikal und ein röhrenförmiger Infrarotstrahler ( senkrecht dazu ) horizontal in öebrauohssteilung des Gerätes angeordnet sein.
Als Ültraviolett-Strahler dient vorzugsweise eine unter einem Druck von einigen Atmosphären betriebene und ale gestreckte Bohre ausgebildete Quarzlampe, die eine lineare, konzentrierte Strahlungequelle bildet« AIa Infrarot-Strahler kann ausser den bekannten Strahlern vorzugsweise eine hocherhitzte Glühwendel dienen, die in einer 2weckaässigerweise aus Klarglas und Hartglas bestehenden H röhrenförmigen Einschließung (Kolben) untergebracht ist und deren Betriebstemperatur ca· 2.000 bis 2.500 0C gegenüber einer Betriebstemperatur von nur ein Drittel bis der Hälfte bei offenen »lühwendeln und den erwähnten ringförmigen Keramikrohren beträgt. Der dSn^fiiiririföSs tränier bildende ölühdraht ist hierbei aweckmaaaigerweise ebenfalls stark konzentriert, insbesondere in einer schmalen Rohre linear angeordnet, oder er ist in einer etwas dickeren kürzeren Röhre mehrfach hin-und hergeführt nach Art der Projektionslampen mehr flächig konzentriert·
In weiterer verbesserter Ausgestaltung der Erfindung wird der-Reflektor in seiner Formgebung und in
seinen optischen Eigenschaften der eigenartigen "!"-förmigen Anordnung der beiden Strahler angepasst, zum Beispiel dadurch, dass er eisenfalle aus zwei den Strahlern entsprechenden, je mit ihren Achsen bezw. Hauptachsen zueinander senkrechten, zweckmäsaigerweiee aus demselben Blech gepressten Teilstiicken (Abschnitten) von Sylinderparaboloiden oder Elllpeoiden eich zusammensetzt·
Man erreicht ao besonders gute und definierte Sacunel-und Warfverhält niaae« Bs- wird dadurch auch möglich, das Gerät als wirkungsvollen, ökonomischen und kräftigen Infrarotstrahler allein für sich au gebrauchen, und zwar sogar für Lokalbeharidlung. Die Erfindung macht ein solches Gerät besonders geeignet für kleine und mittlere Bestrahlungsstärken mit Leistungsaufnahmen des Ültraviolett-Strahlers von a.B» 100 bis 150 Watt und solchen des Infrarotstrahlers von 200 bis 250 Watt.
Bei Anordnung der Strahler in Fora eines umgekehrten "I" ist der den senkrecht stehenden Balken bildende obere Strahler Eugleich mit seinen besonders empfindlichen Fassungen und Zuführungen den Stromlinien des vom querstehenden unteren Strahler an der Heflektorflache entlang aufsteigenden und ihn angesichts der meist nach vorne geneigten Stellung des Gerätes besonders stark treffenden Hitzestroms parallel orientiert« Er kehrt ihm die kl einstmögliche Fläche zu« Die u.U. sehr heisse Luft gleitet an ihm schnell und ohne grosse Wärmeabgabe nach oben· So wird der obere Strahler, der bei Parallelanordnung übereinander durch Überhitzung gefährdet 1st, geschont» Bas Gleiche gilt für die gesamten oberen Reflektorteile, da eine Vei'wirbelung des aufsteigenden Luft atoms vermieden oder zumindest verringert ist. Gerade für Geräte, die trotz Zusammenfassung von UV-und IR-Strahlern klein und handlich - und zwar gerade was ihre Reflektoren anbelangt - sein sollen, iet dies wichtig.
Bei Nebeneinanderanordnung der Strahler andererseits, inabesondere senkrecht nebeneinander, tritt leicht eine ungleichmäsalge Strahlungswirkung auf den Gesichtshälften (oder eine solche auf obere und tiefere Partien)ein , die sehr unerwünscht ist und besonders dann, wenn die Bestrahlung, wie bei kleinen Hausgeräten sehr oft der Fall, zu kosmetischen Zwecken verabreicht wird·
Weiter wird der bei Öeräten mit nur zwei Strahlkörpern,
die nebeneinander bezw. parallel zueinander angeordnet sind, oft
vMäxima der» auftretende ubelatand, daas sicn^li^YlieBtralilangsfeider leicht nicht iiberdeien, vermindert. Man kann solche Geräte, besonders wenn die Strahler in separaten ^eflektorabteilungen untergebracht sind, auf eine wirklich gute überdeokung nu> für einen bestimmten Abstand einstellen - soferne man nicht au grösseren oder komplizierteren und teuereren Heflektoren, Vorsatzlinsen etc· greifen will· Vorwärts und rückwärts des "richtigen" Beetrahlungeabs tandes, der von Benutzern jedoch Überwiegend nicht eingehalten wird, wandern die Maxima der Bestrahlungsfelder schnell auseinander. DaB ist besondere nachteilig bei Bestrah» lung kleiner flächen, 2.B. des Geeichtes, die aber bei kleinen Geräten eine Hauptrolle spielen. Bei zueinander senkrechter Anordnung zweier linearer Strahler, deren längliche Bestrahlungsfelder im Gebrauohsabatand zweokmässig auf Überkreuzung eingestellt werden können, ist dies weniger der fall·
Auch ohne Reflektorunterteilung hat die Anordnung Vorteile. Die von dem horizontal liegenden Strahler auegehende Strahlung trifft nur auf die Schmalseite des vertikal stehenden Strahlers (und nioht, wie bei Parallelanordnung auf die volle Breitseite)· Letzterer sendet in Richtung auf den Horizontalst rahler von vorneherein keine» nennenswerte Strahlung aus (und nicht, wie bei Sebeneinanderanordnung die volle Breitseitenstrahlung)· Die Strahler behindern sich also in ihrer Ausstrahlung gegenseitig sehr wenig. Trotz ihres guten Zusammenwirkens treten die beiden Strahler jedoch scharf und getrennt hervor, waa ihre Kontrolle jederzeit erleichtert. Die "!"-Anordnung ermöglicht es auch, die Strahler bis zur visuellen Berührung (in Aufsicht) oder gegenseitig oder dem Sammelpunkt des Heflektor anzunähern und dadurch eine gute Strahlenmischung bei Simultanbetrieb zu erzielen.
Bine wichtige weitere Ausgestaltung besteht darin, die als Infrarot-Strahler dienenden Körper, insbesondere Glühwendeln, einesteils hoch auf Oa. 2.000 bis 2.5000C zu erhitzen, wozu man sie dann in einem gasgefüllten Kolben unterbringt, anderenteils aber für letzteren die blaue, grüne und unter Umständen auch teilweise die gelbe strahlung abfilternde Gläser zu verwenden. Dadurch nimmt die Ausstrahlung des Infrarot-Strahlers ungefähr wieder die Bmlseionsfarbe der viel niedrigere, nur etwa auf 300 bia 1,20O0C erhitzten, an Luft betriebenen Glühwendel oder die noch dunkelrötere J?arbe der Keramikröhre an« Obgleich diese Slassnahme daher zunächst widereinnig erscheint, ist sie trotzdem you Vorteil, insofern nämlich, als trotz der für den Augenschein gleich roten Strahlung ein prozentual sehr viel höherer Anteil an kurzwelliger Infrarot-Strahlung der Wellenlängen 800 mu - 1.200 rau, die die Fähigkeit haben, tief in Körpergewebe einzudringen, gewonnen wird, während die Ausstrahlung der zwar ebenfalls rot strahlenden offenen Glühwnndeln etc hauptsächlich im langwelligen Infrarot liegt, da© von der Hauptobsrfläche absorbiert wird. Ferner geht bei der zwar hocherhitzten, aber zusätzlich rotgefilterten Glühwendel trotz der starken Lichtabsorption Im Filterkolben doch ein weit geringerer !Teil der Energie durch Kevektion verloren, als bei d$xi Üblichen offenen GlUhwendeln, Keramikrohr en und Keramikkörpern. Sodann wird durch die Abfilterung der Lichtstrahlung die Verwendung des Infrarot-Strahlers als zweckmäsßlgerwelee Vorachaltwiderstand für den Ultraviolettstrahler erleichtert, wobei er, wenn man von der Anwendung komplizierender zusätzlicher Schaltungen und Seilen absehen will» etwa bis 2/3 der gesamten, dem Gerät zugeführten Energie, also einen unverhältnlsmäsaig grossen Teil der Energie aufnehmen kann, also bei Hochtemperaturbetrieb nach der Erfindung eine mächtige Lichtstrahlung erzeugen würde. Letztere würde des
ng- sich zu derjenigen der
Queckellberlampe addieren und zur Irritierung und sonstigen schädlichen Wirkungen führen»
Die Erfindung sei weiter an Hand «on Abbildungen) die beispielsweise Attafuhrungsformen darstellen, erlitut^rt.
Abb.l stellt in Aufsicht den klappbaren Reflektorteil dee Gerätes mit den Strahlern dar, wobei der Unterteil oder Fussteil des Gerätes im Querschnitt gezeichnet ist.
Abb«2 stellt ebenfalls in Aneicht den ßeflektorteil des üerätes dar, wobei die Strahler anders ausgebildet und angeordnet sind.
In Abb.l stellt 1 den Reflektor innerhalb dee fakultativen äubaeren Gehäusea 2 dar» Auf seiner unteren Wölbung ist angebracht oder aus seiner unteren Wölbung tritt hervor die Armatur 3> die eine mittlere, nach oben offene Fassung 4 zur Aufnahme des einen Strahiere, z.B. des Infrarotstrahlers 5 aufweist, sowie zwei seitliche Arme 6 und 7, die zwingenartig den anderen strahler, z.B. die Queckeilberdampfiiberdrucklampe θ halten. Wie ersichtlich, ist letztere zweiseitig geaοekelt, ala gerade geetreckte Röhre ausgebildet, wird an beiden Enden gehalten und befindet sich in horizontaler Lage. Der Infrarotstrahler besteht ebenfalls aus einem aohmalen Kolben, zweckmäüsigerwelae aus druchüichtigem Hartglas. Er ist also such linear ausgebildet und in ihm befindet sich die ihrerseits ebenfalle linear ausgebildete, hoch, z.B. auf etwa 2.0U0 bis 2.5000C erhitzte Glühwendel 9* Der vertikal angeordnete obere Strahler ist zweckmässigerweise nur einseitig gesockelt und von oben her in die Fassung 4 eingesetzt. Wie weiterhin ersichtlich, schneidet die untere quer liegende Strahlrohre mit dem unteren Ende der anderen Rühre ab. Beide Strahler bilden zusammen ein auf dem Kopf stehendes MTn. Beide Strahlungsquellen, nämlich die Glühwendel 9 und der zur Veransohauliohung angedeutete Lichtbogen 10 heben sich zweckmäaaigerweiöö deutlich voneinander ab. Zwischen, beiden Strahlern kann ein kleiner, an der Armatur 3 befestigter üwisehenreflektor 11 nur zur Verhinderung de ar unmittelbaren Anstrahlung der Fassung und um einen gedrängten benachbarten 2usanuaenbau zu ermöglichen, angebracht sein· In weiterer Verbesserung kann der Kolben
des Infrarotstrahlers aus einem, die blaue, grüne and gegebenenfalls teilweise oder ganz auch die gelbe Strahlung abfilterndem Rotfllterglae bestehen» Man kann auch das Hartglas damit überfangen oder weniger gut eine derartige Vorsatzscheibe anbringen*
Der fieflektor mit den Strahlern kann, wie gezeigt, als aufklappbarer Deokel auf einem Unterteil bezw« Mussten 12 montiert sein, etwa mittels eines an seinem unteren Hand vorgesehenen Scharniers, und zwar so, dass naoh dem Aufklappen bis zu ungefähr senkrechter Stellung der eine Strahler horizontal und der andere vertikal orientiert sind* Der Unterteil enthält zum Beispiel einen Umschalter 13 und einen Ausgleichwiderstand 14, der es ermöglicht t entweder UV-Strahler und ΙΕ-Strahler gleichzeitig und mit letzterem als ^erienwiderstand zu betreiben oder den m-Strahler allein in Serie mit dem Ausgleichsv.iderstand zu betreiben«
In weiterer Verbesserung kann der Reflektor eine zusammengesetzte Form erhalten« So mag er z«S« aus einem paraboloidlsch, bezw* zylinderparaboloidisch oder ellipBOidisoh gestalteten Oberteil mit in letzteren beiden Fällen senkrechter, auf den vertikal stehenden Strahler abgepasster Hauptachse und einem daran anschliessenden ebensolchen £eil, jedoch mit horizontal &uf den horizontal orientierten anderen Strahler abgestellter Hauptachse bestehen» Die Strahlensammlung und Strahlwurfgute werden dadurch weiter verbessert» Unter anderem kann das Gerät sogar als Infrat©istrahler mit lokalisierter Wirkung benutzt werden©
Abbj»2 zeigt die prinzipiell gleiche Anordnungsweise eines umgekehrten "ÜPM in anderer Ausführung, Die gestreckt ausgebildete Lichtbogenlampe ist hier mit ihrem linken und rechten Ende durch zwei seitliche Offnungen 15 und 16 in im Eeflektor unterhalb bezw· in der Zeiohnung hinter demselben liegende Passungen eingesetzt· In gleicher Weise ist die einseitig gesookelte andere Strahlröhre durch eine Öffnung 17 in der Reflektüröffnung in die darunter liegende Ea&iung eingesetzt* Der Infrarotstrahler ist hier gedrungen und kürzer gehalten und die eigentliohe infrarote Strahlenquelle,
nämlioh die Glühwendel 9t ist mehrfach, zu.m Beispiel in vier Ästen hin-und hergehend verspannt«

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1.) Kombinierte» Bestrahlungsgerät, bei dem
    Strahlungsquellen für ultraviolette und infrarote Strahlung in einem .Reflektor unter§£bracht aind, dadaroh gekennzeichnet» dass ein Ultraviolett-Ötrahler und ein Infrarotstrahler, die jeweckiaäfösigerwelse linear ausgebildet a.nd, mit ihren Längeachsen senkrecht aufeinander und gleichzeitig parallel zur Reflektoröffnung angeordnet aind# y
    2·) Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dasa in öebrauehüstellung des Gerätes der eine Strahler» etwa eine gerade gestreckte Quarzlampe« horizontal angeordnet ist und auf ihr senkrecht an sie grenzend der andere Strahler» der zweckmäseigerweise ebenfalls linear ausgebildete Infrarotstrahler» angeordnet ist, dergestalt» dass beide Strahler ein umgekehrtes M!CW bilden«
    3«) Bestrahlungsgerät nach Ansprach 1» dadurch
    gekennzeichnet» dass umgekehrt die ^uarzlampe vertikal und der Infrarotstrahler (senkrecht dazu) horizontal angeordnet ist,
    4·) Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet» dass die Anordnung stattdessen die Form eines stehenden 11D0 aufweist·
    '),) Bestrahlungsgerät nach einem oder mehreren
    der vorhergehenden ünsprUche, dadurch gekennzeichnet» dase eine unter einem Druck von einigen Atmosphären betriebene» jedoch ale gestreckte fiöhre ausgebildete Quarzlampe und ein« hocherhitzte Glühwendel, die zweckmäaaig in einem aus klarglas und Hartglas bestehenden röhrenförmigen Kolben untergebracht ist» verwendet werden·
    . 4 . (9 io 2 H 3 0
    6.) Bestrahlungelampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der die infrarote Strahlung liefernde Glühdraht stark konzentriert ist, und zwar linear, indem er als gestreckte Wendel in einer schmalen Röhre angeordnet ist oder mehr flächig, indem er in mehreren Ästen hin-und hergehend verspannt ist.
    7·) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor optisoh der nliM-förmigen Anordnung der Strahler angepasst ist, insbesondere indem er aus zwei je ihnen entsprechenden, mit ihren Achsen bezw. Hauptachsen ebenfalle zueinander senkrechten Xellstucken (Abschnitten) von Paraboloiden oder Ellipsolden besteht.
    Θ.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Strahler mit äeixlen Enden durch seitlich in der Reflektorwandung vorgesehenen Offnung^indurchtritt oder in dort vorgesehene Fassungen eingesetzt ist, während der andere Strahler senkrecht dazu mit seiner Sookelung durch eine dritte Öffnung gesteckt bezw. in eine dort vorgesehene fassung eingesetzt ist (Abb.2)·
    9·) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Strahler horizontal im Dopifelbiigel einer zweekmässigerweise durch die (in Normalstellung) untere Heflektorfläche hindurchtretenden oder auf ihr aufgesetzten Armatur angeordnet iet, während der andere zweckmässigerweiae einseitig gesoekelte Strahler in eine zur gleichen Armatur gehörende Fassung vertikal eingesetzt ist ( Abb.l),
    10.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekonnzeichnet, dass der Reflektor mit den Strahlern etwa mittels eines an seinem unteren Rande vorgesehenen Scharnieres auf einem Unterteil montiert ist,und zwar so, dass nach dem Aufklappen in Vine ungefähr
    senkrechte Stellung der eine Strahler vertikal und der andere horizontal orientiert iet.
    U.) Bestrahlungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadaroh gekennzeichnet, dass der infrarot aussendende Glühkörper einesteile sehr sittxk hoch bis zu. starker, auch blauer und grüner Lichtaussendung erhitzt wird, letztere jedoch durch Verwendung von EotXilterglae wieder abgefiltert wird.
DED6624U 1953-07-08 1953-07-08 Kombiniertes bestrahlungsgeraet. Expired DE1738687U (de)

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