DE1713369U - Kupplungsanordnung fuer riementriebe. - Google Patents
Kupplungsanordnung fuer riementriebe.Info
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- B65G23/44—Belt or chain tensioning arrangements
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Description
Köln-Wesselinger Eisenbau m.b.H., Wesseling Bez.Köln
Kupplungsanordnung für Riementriebe
Die Neuerung betrifft eine Kupplungsanordnung für Riementriebe oder dergleichen, insbesondere für Schrap
per, bei welcher der Kupplungsvorgang in der Regel
durch elektrische Fernsteuerung ausgelöst wird. Bisher verwendete man als Kupplungsorgane meist eine
elektromagnetische Kupplung oder ähnliche Kupplungselemente, deren Gewicht erheblich ist. Dies ist deshalb
besonders nachteilig, weil derartige Schrapper und dergleichen als ortsbewegliche Geräte möglichst
leicht gebaut sein müssen. Außerdem sind die Herstellungskosten der bekannten Anordnung sehr hoch.
Im einfachsten Falle läßt sich die Neuerung, die keineswegs auf Schrapper beschränkt ist, sondern sich
ganz allgemein für Kupplungsvorgänge bei nicht zu großen Leistungen eignet, in der Weise durchführen,
daß man die An- oder Abtriebascheibe des Riementriebes oder beide gemeinsam gegeneinander verschiebt.
Unterhalb des Riementrums ortsfest angeordnete Tragleisten mögen dabei im Falle häufiger oder langdauernder
Entkupplungsvorgänge und bzw.oder hoher Riemengewichte
gewichte die Riemontsile tragen. Besondere Anschläge,
die in kurzem Abstand von einem oder beiden umschlungenen Riemenscheibenumfängen vorgesehen sein können,
mögen dafür sorgen, daß im Entkupplungszustand der
Riemen sich zuerst auch dort von den Scheiben löst. Die Neuerung kann aber nach einer besonders vorteilhaften
Ausführungsform auch als Weiterentwicklung
dos an sich bekannten, mit Spannrolle versehenen Riementriebes angesehen werden, bei dem als Kupplungs
element lediglich die Spannrolle dient, so daß der Riemen nur noch lose auf den Scheiben liegt. Auch
diese einfache und für kurze Achsabstände besonders zweckmäßige Anordnung ist bei kleinen Leistungen
völlig ausreichend, bei denen auf die Haftung des Riemens wegen großer Umschlingungswinkel weniger Wert
gelegt zu werden braucht, und deshalb Riemen mit verhältnismäßig glatter Oberfläche verwendet v/erden
können.
Gemäß der Neuerung soll demgemäß die Kopplungsanordnung
einfacher und zweckmäßiger dadurch gebildet werden,
daß der Riementrieb als solcher die Kupplung bildet, und zwar in der Weise, daß die Kupplungsvorgänge
durch Spannen und Entspannen der Riemen herbeigeführt werden, wobei die Riemen durch seitliche
Führung vor dem Hsrabfallen von ihren Riemenscheiben od.dgl. in bekannter Weise und ausreichendem Maße,
etwa durch Anordnung von Führungsstiften, -rollen, —leisten, durch Verwendung von Scheibenrädern oder
ähnlichem, zu sichern sind. Es ergibt sich hiermit, daß die Neuerung es erlaubt, das Gewicht und damit
die
die Kosten für derartig einfache Kupplung3anordnunger
herabzusetzen, und, obwohl ein kurzzeitiger Aussetzbetrieb
ohne große Werkstoff- und Energicverluste zu
bewältigen ist, dabei die Massen des gesamten Antriet insbesondere aber der auszukuppelnden Teile, so klein
zu halten, daß beispielsweise das Seil bei einem Schrapper oder bei einem beliebigen Aufzug von Hand
von der Seiltrommel abgezogen werden kann.
Diese durch die Neuerung verfolgten Ziele werden dadurch besonders leicht erreicht, daß mehrere, in sich
3teife Riemen, beispielsweise Keilriemen, verwendet werden, die sich nach dem Anheben der Spannrolle von
der An- und Abi?riebsscheibe abheben und sich an eine
besondere, im geringen radialen Abstand am Umfang der Riemenscheibe angeordnete ortsfeste, als Schutzvorrichtung
ausgebildete Haltevorrichtung anlegen, die den unteren Riementrum ganz oder teilweise umschließt.
Durch die Verwendung solcher steifen Riemen wird also,
vor allem beim Antrieb mit geringem Achsabstand, der eine Voraussetzung für die Verwendung von Keilriemen
ist, demgemäß die eingangs erwähnte Tragleiste erübrigt, und die Haltevorrichtung wird durch die entsprechend
ausgebildete Schutzvorrichtung ersetzt, so daß hinsichtlich der zu bewegenden Massen die gesamte
neuerungsgemäße Kupplungsvorrichtung nur noch aus der Verschiebeanordnung für eine Riemenscheibe - z.B.
diejenige des Antriebsmotors bhw. der Hubvorrichtung
für die Spannrolle - besteht.
Insbesondere wird das mühelose Abseilen 'der Winde
eines
eines Schrappers oder eines kleinen Aufzuges von Hand dadurch möglich gemacht, daß man diesen in der neuerungsgemäßen Weise auskuppelbaren Riementrieb dem
auszukuppelnden Eeil, z.B.'der Riemenscheibe eines
Schrappers, unmittelbar vorschaltet.
Besonders zweckmäßig ist die Verwendung eines elektrischen
Hubmagneten zum Anhoben der Spannrolle und damit zum Entkuppeln der Anordnung, wodurch das Gesamtgewicht,
und damit die Herstellungskosten, gegenüber den vorzugsweise bei Schrappern verwendeten,
mit elektromagnetischen Kupplungen ausgerüsteten Anordnungen wesentlich herabgesetzt werden.
Wahlweise ist dris Anheben der Spannrolle neuerungsgemäß
aber auch durchführbar mit'eis eines elektrohydraulischen
Gerätes oder eines Bremslüftmotors, vor allem bei Verwendung eines Verbrennungsmotors
als Antriebsaggregat, insbesondere eines Dieselmotors mit dem gemäß der !Teuerung eines übliche Lichtmaschine
zu verwenden ist, wie sie als Massenartikel zur Verwendung zu Kraftfahrzeugmotoren auf dem Markt ist.
Diese hat eine geringe, bei Verwendung von Verbrennungsmotoren diesen einerseits und dem Bremslüftmotor
andererseits völlig ausreichende Leistung, währen bei Verwendung von elektrischen Antriebsmotoren der
hohe Leistungsbedarf von elektrischen Hubmagneten nicht stört.
Auf diese Yieise werden das Gesamtgewicht, die Herstel
lungs- und Betriebskosten noch weiter herabgesetzt.
Des
Des weiteren kann neuerungsgeiaäß eine Brechvorrichtung
für die mit der Seiltrommel starr verbundene Abtriobsscheibe
vorgesehen v/erden, welche durch die Hubvorrichtung für die Spannrolle in eieren Mittelstellung
betätigt wird und beispielsweise das Abspulen eines auf einer Seiltrommel aufgewickelten Seiles verhindert
soll. Gemäß einer besonderen Weiterbildung dieser vorbeschriebenen Ausführungsform der Neuerung kann die
Hubvorrichtung zusätzlich, vorzugsweise mittels elektrischer Fernsteuerung, in die Bremsstellung schaltbar
sein.
Anhand eines für eine Kupplungsanordnung für den Riementrieb eines Schrappers gezeichneten Ausführungsbeispiels
wird die Neuerung näher erläutert:
Abb. 1 zeigt Aufriß der Kupplungsanordnung mit eingeschaltetem
elektrischem Hubmagneten 10, der das am Spannrollenhebel 11 hängende Gewicht 12 in
der oberen Stellung hält, wodurch die Spannrolle 13 in die Keilriemen 14 gepreßt wird, die
hierdurch gespannt werden und sich an die Laufflachen
der An- und Abtriebsscheiben 15» 16 anlegen.
Abb. 2 verdeutlicht Anordnung nach Abb.1 im ausgekuppelten
Zustand^Der Hubmagnet 10 ist stromlos, dadurch senkt sich das am Spannrollenhebel
11 hängende Gewicht 12 und hebt die Spannrolle 13 und die unter der Spannrolle 13 angeordnete
Führungsrolle 17, an äia sich die Keilriemen 14
kurzseitig
kurzseitig anlegen. Die in sich steifen Keilriemen 14 legen sich, gegen die alt? Verkleidung
und Schutzvorrichtung ausgebildeten, ortsfest angeordnete Haltevorrichtung 18, wodurch die
Riemenscheiben frei werden, und das Seil von der Seiltrommel 19 abgezogen werden kann.
Abb, 3 stellt einen Schnitt dar, durch die Ausführungi
form nach Abb.1 gemäß Linie III-III, welche
die in der als Verkleidung und Schutzvorrichtung ausgebildeten, ortsfest angeordneten Haltevorrichtung
18 befindlichen dem Keilriemen—
(20·) profil entsprechenden Rillen verdeutlicht.Die
Rippen 21 der Haltevorrichtung 18 liegen möglichst dicht am Umfang der Rippen 22 der Riemenscheiben
15» 16.
Abb.4 zeigt die Kupρlungsanordnung nach Abb,1 mit
einer die Keilriemen 14 ganz umgebenden Halte- und Schutzvorrichtung 18.
Abb. 5 verdeutlicht Kupplungsanordnung nach Abb.1,2 und 4, an der die als Schutzvorrichtung ausgebildete
Haltevorrichtung 18 an der unteren Hälfte des Riementriebes angebracht ist,
Claims (14)
1) Kupplungsanordnung für Riementriebe oder dergleichen, insbesondere für Schrapper,j dadurch g e k e η η ze
i chne t, daß die Riemen (14) vorteilhaft mittels elektrischer Fernsteuerung spannbar und entspann—
bar sowie seitlich geführt sind.
2) Riementrieb mit Spannrolle, gekennzeichnet
durch eine Betätigungsvorrichtung für die Spannrolle zum Kuppeln bzw. Entkuppeln des oder der Riemen
(14) rait dor An- bzw« An-und Abtriebsscheibe (15,16).
3) Riementrieb nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser dem
auszukuppelnden Teil, z.B. der Seiltrommel (19) eines Schrappers odor Aufzugs, unmittelbar vorgeschaltet ist=
4) Riementrieb nach Anspruch 2 oder 3» gekennzeichnet
durch einen elektrischen Hubmagneten (io) zum Anheben der Spannrolle (13)·
5) Riementrieb nach Anspruch 2 oder 3, gekennzei chnet durch einen Bremslüftmotor zum Anheben
und Senken der Spannrolle (13).
6) Riementrieb nach Anspruch 2 oder 3» gekennzeichnet
durch ein elektrohydraulisch^ Bremslüftgerät zum Anheben und Senken der Spannrolle (13).
Il
7) Von einem Verbrennungsmotor, insbesondere Dieselmotor,
angetriebener Riementrieb nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine von dem Verbrermungsmotor
angetriebene, als Antriebsaggregat für die Hubvorrichtung der Spannrolle (13) dienende
Lichtmaschine.
8) Riementrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, g e —
kennzeichnet durch in geringem Außenabstand von der Spannungslage deσ oder der Riemen (14) angeordnete1^
Haltevorrichtung für die Riemen (14) in entspanntem Zustand, z.B. durch ortsfest angeordnete
Tragleisten, Anschlagleisten, -stifte, —rollen od.dgl.
9) Riemenantrieb nach Anspruch 8, gekenn ze i ohne
t durch Verwendung einer den oder die Riemen (14) zumindest in seinem oder ihrem unteren Teil umgebenden
Schutzvorrichtung (18).
10) Riementrieb nach Anspruch 8 oder 9» gekennzeichnet
durch Rillen (20) in der Haltevorrichtung, die dem Riemenprofil entsprechen.
11) Riementrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Bremsvorrichtung
"für die Abtriebsscheibe (16).
12) Riementrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung beim Durchgang
der Hubvorrichtung für die Spannrolle (13) durch
ihre
ihre Mittelstellung zwischen Sntkupplungs- und Kupplungsstellung
betätigt wird.
13) Riementrieb nach Anspruch 11, gekennzei ohne
t durch eine besondere, ggf. zusätzliche Betätigungsvorrichtung für die Bremsvorrichtung.
14) Riementrieb nach Anspruch 13,gekennzeichnet
durch eine Rastvorrichtung in der mittleren Brerassteilung der Spannrolle (13) und eine ihr zugeordnete
Schaltvorrichtung für die Hubvorrichtung z.B. eine Schaltung auf halbem Wege.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK20386U DE1713369U (de) | 1955-09-06 | 1955-09-06 | Kupplungsanordnung fuer riementriebe. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK20386U DE1713369U (de) | 1955-09-06 | 1955-09-06 | Kupplungsanordnung fuer riementriebe. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1713369U true DE1713369U (de) | 1955-12-22 |
Family
ID=32516250
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK20386U Expired DE1713369U (de) | 1955-09-06 | 1955-09-06 | Kupplungsanordnung fuer riementriebe. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1713369U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1242072B (de) * | 1962-10-29 | 1967-06-08 | Hemag Maschb | Riemenschaltgetriebe |
-
1955
- 1955-09-06 DE DEK20386U patent/DE1713369U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1242072B (de) * | 1962-10-29 | 1967-06-08 | Hemag Maschb | Riemenschaltgetriebe |
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