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DE1710423U - Fuelleisten fuer schuhwerk. - Google Patents

Fuelleisten fuer schuhwerk.

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Publication number
DE1710423U
DE1710423U DE1955O0002907 DEO0002907U DE1710423U DE 1710423 U DE1710423 U DE 1710423U DE 1955O0002907 DE1955O0002907 DE 1955O0002907 DE O0002907 U DEO0002907 U DE O0002907U DE 1710423 U DE1710423 U DE 1710423U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
footwear
strips
filling
bar
whole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955O0002907
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Oestereicher K G
Original Assignee
Robert Oestereicher K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Oestereicher K G filed Critical Robert Oestereicher K G
Priority to DE1955O0002907 priority Critical patent/DE1710423U/de
Publication of DE1710423U publication Critical patent/DE1710423U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1AT E NT AMWAlLl1 DI PI.- H STC C. ST O E PE L
LANDAU / PFALZ/ AM SCHÜTZENHOF
27. Juni 1955
Robert Qestreicher K. G., Pirmasens/Pfalz
"Fölieistea för Schuhwerk"
Unter öea fSr verschiedene Zwecke benötigten Leisten wie Zwickleisten, Formleisten, Spannleisten nehmen Me Fülleisten eine besondere Stellung ein. Fülleisten finden Insonderheit Verwendung während des Zeitraumes von der Beendigung des Fabrikationsvorganges bis zum Verkauf an dea Endverbraucher. Ein Fülleisten braucht daher nicht so stabil zm sein wie Leisten, die beim Fertigangsvorgang Verwendung ünden. Er hat auch nicht die Aufgabe zu erfüllen, getragenes Schuhwerk in Form zu bringen oder zu halten wie ein Spannleisten, sondern er soll dem neuen Schuh, vor allem auf dem Transport und bei der Lagerhaltung als formhaltende Stütze dienen. Das bedingt, dass der Fülleisten dem Schuh, für den er bestimmt ist, in seiner Formgebung genau angepasst sein muss, eine Forderung, die ein Spannleisten nicht zn erfüllen braucht. Diese Forderung bedingt eine weit höhere Zahl verschieden geformter Fülleisten, die betont preisgünstig
sein müssen, weil der Fülleisten ja nur eine Zwischenfunktion zu erfüllen hat. Wegen dieser Zwiespältigkeit verzichtet man in der Schuhindustrie» wenn es sich nicht um ausgesprochenes Luxusschuhwerk handelt noch vielfach auf die Verwendung von Fülleisten.
Fülleisten bestehen bisher» sofern sie als Vollkörper oder nahezu als Volikörper ausgeführt werden aus Holz oder aus Pappe oder aber* soweit si* als geschlossene oder teilweise offene Hohlkörper ausgebildet werden, aus Hartpappe oder aus Kunststoffen. Dabei stört, abgesehen von dem für einen Fülleisten viel zu hohes Preis entweder das Gewicht oder wenn man leichter sein muss die zu geringe Festigkeit»
Aue dieses Schwierigkeiten, zeigt die Neuerung einen Ausweg« indem sie einen Fülleisten vorschlägt, der aus geschäumtem Polystyrol oder einem Kunststoff ähnlicher Konsistenz und ähnlicher mechanischer Eigenschaften besteht. Der Leisten kann, dabei als HalbfüUeisten» ganzer Fülleisten und als BeinfüUeisten ausgebildet werden.
Beim Halbfülleisten kann «ixt schlaufenartiger Griff zom Einschieben eines Fingers zur Erleichterung des Einbringens und Herausnehraens des Leistens vorgesehen sein.
Der Fülleisten kann im ganzen oder auf der Sichtfläche eingefärbt sein, er kann beflockt werden, so dass er z. B. eine velourartige Oberfläche erhält. Er kann auch mit einer z.B. strumpfähnlichen Maserung versehen sein.
Das beigefügte Modell verkörpert einen sogenannten Halbfüller. An dem aus geschäumtem Polystyrol bestehenden Leistenkörper ist ein schlaufenartiger Griff vorgesehen. Die geschäumte Masse ist im ganzen eingefärbt.
Der neue FüUeisten ist infolge der Wahl des Werkstoffes und durch die Art wie dieser verformt werden kann in der Her,-
stellung so billig, dass er ohne eine Belastung des Endverbrauchers von Schuhfabrikanten in den Preis des Schuhwerkes einkalkuliert werden kann, Sin weiterer Vorteil ist das ausserordentlich geringe Gewicht, verbunden mit einer genügend hohen mechanischen Festigkeit und einem gefälligen Aussehen.
Der neue Leisten kann bei entsprechender Ausbildung auch als Außstellungsleieten oder als Werbeartikel Verwendung finden. See ist z.B. die Möglichkeit gegeben» durch entsprechende Ausbildung der Formen innerhalb deren sich die Polymerisation vollzieht den Leisten, mit Einprägungen zu versehen, die z.B. einen Hinweis auf den Hersteller oder dgl. enthalten.

Claims (3)

  1. 27. Juni 1955
    Ki
    Schutzansprüche:
    I.) Halb-, Ganz* oder Beinfüiieiaten für Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, dass er aus geschäumtem Polystyrol öder einem Kunststoff ähnlicher Konsistenz und ähnlicher mechanischer Eigenschaften besteht.
  2. 2.) Leisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass er im ganzen oder über seine Sichtüäche eingefärbt ist.
  3. 3.) Leisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er beflockt ist.
    i.) Leisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Oberfläche mit Sinprägnnfen versehen ist.
DE1955O0002907 1955-06-29 1955-06-29 Fuelleisten fuer schuhwerk. Expired DE1710423U (de)

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Publications (1)

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DE1710423U true DE1710423U (de) 1955-11-10

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DE1955O0002907 Expired DE1710423U (de) 1955-06-29 1955-06-29 Fuelleisten fuer schuhwerk.

Country Status (1)

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DE (1) DE1710423U (de)

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