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DE1684921C - Masttraverse fur Leitungsseile - Google Patents

Masttraverse fur Leitungsseile

Info

Publication number
DE1684921C
DE1684921C DE1684921C DE 1684921 C DE1684921 C DE 1684921C DE 1684921 C DE1684921 C DE 1684921C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
traverse
mast
legs
cross
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 8670 Hof Soll
Original Assignee
Fa Karl Soll, Gesenkschmiede, 8670 Hof

Links

Description

l'.ilcMitanvpni'.he:
I. Masttraverse fur I ellung·* eile, bestellend aus einem glasfaserverstärkten Kunststoffkörper mit an seinen F.iulcn angebrachten Isolatoren, d a durch gekennzeichnet, daß die durch eine Bcfcstigunu'sschJle (3) am Mast (2) festgelegte Traverse (1) die Qucrschniltsform eines mit der geschlossenen Seile dem Mast zugekehrten U hat. dc\sen Schenkeilänge zu den Traversenenden hin abnimmt, und daß an d»-n Traversenenden zwischen den Schenkeln (4 und 5) des U-Querschr.iüs Isolatoren (9) in Torrn von Nutrollen aus Kunstst ff um /ur Mastachse parallele Achsen drehbar angeordnet sind.
2 Traverse nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daii der Abstand tier Schenkel (4 und 5) sich vom Stet; (6) aus nach außen vergrößert und daß an den Rändern der Schenkel Querverstei· fungcn (7 und 8) in zu den Schenkeln (4 b/w 5) etwa senkrechter Lage angeordnet sind.
V Irascrse nach Anspruch I oder 2. gekennzeichnet durch Lochunk!cn (16 und 17) der Schenkel (5 bzw 4) etwa an der Befcstigungssiclle der Traverse Uk die Durthfuliriing einer Halteschraube.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Die tirfiiuUing betriff; eine Masttraverse für Ldlungsseile, bestehend aus einem glasfaserverstärkten Kunststoffkörper mit an seinen linden angebrachten Isolatoren.
    F.ine Masttraverse der vorgenannten Gattung besteht uns einer l;uchwerkkonstriiktion aus Ilachnialori.ilkunststiiff, verstärkt durch Verstrebungen. Die Isolatoren bestehen aus Glas oder Porzellan mit SialilslüT/en. Sie werden gesondert eingesetzt, wodurch eine exzentrische Zugbeanspruchung entstellt, derart, daß die Traverse die geforderten hohen Zugbeanspruchungen nicht aushiilt. Dies gilt auch für eine andere aus Kunststoff bestehend:.' Traverse, die zusätzlich durch Drahtseile gegenüber dem Mast verspannt werden muß. Ferner ist es auch bekannt, der- »rüge Traversen durch Schellen um Mast zu befestigen.
    Der i rfinduKy liegt die Aufguhe zugrunde, eine Traverse zu schaffen, die einfach und sicher monticrhar ist und solche Festigkeitscigensehaften auf weist, daß sie den geforderten Zugbeanspruchungen ohne weiteres gewachsen ist. Ferner soll die Traverse durch die besondere Anordnung und Ausbildung ihrer Isolatoren die Möglichkeit oieten, auf einfache Weise Ab/weiuseilc zu führen.
    Die Erfindung lost diese Aufgabe dadurch, daß bei einer Masttraverse der eingangs beschriebenen Art die durch eine L.ciesiigungsschelle am Mast festgelegte Traverse die Querschniltsform eines mit der geschlossenen Seile dem Mast zugekehrten U hat. dessen Schenk .-!lunge zu den ! rav-.enenden hin abnimmt un.l Jaß an den I raversenenden zwischen den Schenkeln des U-Querschnitts Isolatoren in Form von Nutrollen aus Kunststoff um /ur Maslachsc parallele Achsen drehbar angeordnet sind.
    Auf diese Weise laßt sich eine stabile Masttraverse mit einer besonders günstigen, keine Zusat/beanspruchun'jen verursachenden Anordnung der Iseliitoren schaffen. Fine zusätzliche Versteifung liifli sich dadurch erzielen, daß der Abstand der Schenkel sich vom S;eg aus nach außen vergrößert und daß an den Rändern der Schenkel Quervcrsleifur.gcn in zu den Schenkeln etwa senkrechter Lage angeordnet sind
    Im Sinne einer weiteren Frhohung der Stabilität der Iraverse können sich ferner I.ochimgen der Schenkel etwa an der Bcfestigungsschelle der Traverse für die Durchführung einer Haltcschraubc auswirken
    In der Zeichnung ist die I rfindung beispielsweise veranschaulicht. Fs zeigt <,„
    Fig. I eine Masttraverse nach der Frfindiiriy in Belriehsslellung,
    T ί μ. 2 die Draufsicht auf eine Masttraverse nach der I rfindung mit Befestigungsschcllc.
    I ig. 3 eine Seitenansicht /u f i g. 2 von dor von der Schelle abgekehrten Seite aus,
    Fig. 4 einen Querschnitl nach Schnittlinie Ali in Γ i B- 2,
    I7 i g. 5, r> und 7 verschiedene Ansichten der Uefestigtingsschelle.
    Die durch eine Itefesligimgsschelle 3 am Mast 2 festgelegte Traverse I hat die Querschnillsfomi eines mit der geschlossenen Seile eiern Mast zugekehrten L). Die Schenkeilänge des U-förmigen Quersennitts der 'Traverse nimmt zu den Traversenenden hin ab. An den Traversenenden sind zwischen den Schenkeln 4 und 5 des U-Querschnills die Isolatoren 1J in Form von Nuirollen aus KiuiststolT um zur Mastachse pariilele Achsen, die von Schrauben 10 und IL gebildet sind, drehbar angeordnet.
    Der Abstand der Schenkel 4 unii 5 des U-förmigen Querschnitts der Masttraverse vergrößert sich vom Steg 6 aus nach außen. An den Rändern der Schenkel und S siml Querversteifungen 7 bzw. 8 in zu den Schenkeln etwa senkrechter I.age angeordnet.
    Lochungen 16 und 17 der Schenkel 5 bzw. 4 sind etwa an der Befestigungsstelle der Traverse für die Durchführung einer nicht dargestellten Halteschraube vorgesehen.
    Die Beresiigunusschelle 3 weist Hohningen 12 und auf, während der Sie» 6 der Masttraverse an den entsprechenden Stellen I ocher 14 und 15 besitzt. Die Befestigung erfolgt durch nic!;l gezeichnete, vorzugsweise aus nichUostendcm Stahl bestehende Schraubverbindungen.

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