DE1665158C - Elektrisches Installationsgerät - Google Patents
Elektrisches InstallationsgerätInfo
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Description
i 665 158
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches verändernde Lagerstelle für die Spreizklemme er-Installationsgerät
mit einem Tragorgan und einem forderlich. Außerdem ist der Schwenkbereich verSockel,
vier Gleitflächen für Halteklammern aufweist, hältnismäßig klein, was für. eine gegebenenfalls
die mittels Stellschrauben entlang den Gleit- vorzunehmende Anpassung an Unterputzdosen
flächen verschiebbar sind und deren Krallen mit 5 mit unterschiedlichem Dosendurchmesser nachden
Wandungen einer Unterputzdose zusammen- teilig ist.
wirken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elek-
wirken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elek-
Bei einem bekannten Installationsgerät dieser Art trische Installationsgeräte der eingangs näher bewird
ein einstückiger, aus isolierendem Kunststoff schriebenen Art so zu gestalten, daß eine verbesserte
gefertigter Grundkörper benutzt, dessen äußere io Führung ihrer Halteklammern an den Gleitflächen
Neigungsfläche eine Gleitfläche für einen sogenann- erfolgt. Außerdem sollen die Halteklammern in
ten Spannblock bildet. Dieser, in der Regel aus wirtschaftlicher Weise hergestellt werden können,
isolierendem Kunststoff hergestellter Spannblock Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht,
weist Krallen auf und kann mittels einer im Grund- daß jede Halteklammer als im Querschnitt etwa
körper schwenkbar abgestützten Schraube so ver- 15 V-förmiger Körper ausgebildet ist, deren einer Schenspannt
werden, Jaß die erwähnten Krallen radial kel eine Gewindebohrung zum Eingriff der Stellgcgen
eine benachbarte Wandung gedrückt werden. schraube aufweist und deren anderer Schenkel mit
In dem Spannblock ist eine durchgehende Bohrung seiner Rückseite an der Gleitfläche des Sockels und
zum Durchgriff des Schraubenschaftes vorgesehen, mit seinen Schmalseiten an Führungen des Sockels
während sich der Kopf der Schraube an einer innen »o anliegt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird
am Grundkörper liegenden Versteifungsrippe ab- gegenüber dem Bekannten eine wesentlich verstützt.
Bei dieser bekannten Ausführungsform wird besserte Führung der Halteklammern erreicht, weil
der Spannblock nur an seiner mit der Gleitfläche diese nunmehr nich: nur an ihrer Rückseite sondern
zusammenwirkenden Fläche geführt. Wegen des auch an den Schmalseiten geführt werden. Es ist
Fehlens einer seitlichen Führung besteht bei diesem as somit eine kanalartige Führung für die Halte-Spannblock
die Gefahr einer Verkantung bei schieiem klammern vorgesehen, die jegliches Verkanten aus-Angreifen
der Schraube. Da der bekannte Spann- schließt. Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße
block als massiver Körper ausgebildet ist, benötigt Halteklammer einfach hergestellt werden, weil sie ein
man zu seiner Herstellung verhältnismäßig viel einstückiger Stanzling ist.
Werkstoff. Außerdem muß dieser massive Spann- 30 Es empfiehlt sich, d ß der an der Gleitfläche anbolck
von einer mindestens bereichsweise Gewinde liegende Schenkel der Halteklammer eine Abwinkaufweisenden
langen Bohrung durchsetzt werden. lung aufweist, die im Abstand und parallel zum
was seine Herstellung erschwert. anderen Schenkel der Halteklammer verläuft und
Es ist ferner ein elektrisches Installationsgerät eine Bohrung zum Durchgriff der Stellschraube aufdieser
Art bekannt, bei dem jeder Seitenwand des 35 weist. Hierdurch kommt die Stellschraube mit zwei
Sockels zwei parallele, zum Boden hin keilförmig im Abstand voneinander liegenden Teilen der Halteverjüngte
Rippen angeformt sind, mit denen U-förmig klammer in Wirkverbindung.
ausgebildete Klemmstücke zusammenwirken, deren Es empfiehlt sich, die Abwinklung zwischen zwei
nach oben weisenden U-Schenkel ebenfalls Keilform Armen des einen Sch ikels der Halteklammer anhaben.
Die Klemmstücke werden von sich mit ihien 40 zuordnen.
Köpfen auf dem Tragorgan abstützenden Schrauben Als Führungen für eine Halteklammer dienen
getragen. Durch Anziehen dieser Schrauben bewegen zweckmäßig zwei, einen Schlitz zwischen sich einsich
die Klemmstücke vom Boden weg, wobei die schließende Rippen des Sockels. Somit werden Teile
schmalen Seitenflächen der U-Schenkel über die keil- des Sockels unmittelbar zur Führung der Halteförmigen
Schmalflächcn der Rippen gleiten, so daß 45 klammer herangezogen, so daß auf besondere, mit
das Installationsgerät zwischen den Seitenwänden dem Sockel zu verbindende Führungen verzichtet
einer Unterputzdose festgeklemmt wird. Da bei dieser wild.
AusfUhrungsform nur Schmalflächen zweier keil- In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel
förmiger Körper aufeinander gleiten, ist eine sichere gemäß der Erfindung dargestellt und zwar zeigt
Führung nicht gewährleistet. So F i g. 1 einen Teillängsschnitt durch einen Unter-
Führung nicht gewährleistet. So F i g. 1 einen Teillängsschnitt durch einen Unter-
F.s ist ferner eine einstückige, U-förmige und aus putzschalter nach der Erfindung,
Blech gefertigte Spreizklemme bekannt. Der obere F i g. 2 eine Halteklammer des Unterputzschalters
Blech gefertigte Spreizklemme bekannt. Der obere F i g. 2 eine Halteklammer des Unterputzschalters
Schenkel dieser U-förmigen Spreizklemme liegt auf nach der Fig. 1 mit Stellschraube, von vorn geciner
ßegrenzungskante eines Schlitzes des Trag- sehen,
organs auf, wobei um diese Absturzstelle ein Ver· 35 Fig.3 die Halteklammer gemäß der Fig. 1, von
schwenken der Spreizklemme erfolgen kann. Dabei der Seite her gesehen und
wird das Verschwenken der Spreizklemme durch eine Fig. 4 die Halteklammer gemäß der Fig. 2, von
Schraube ermöglicht, deren Schaft einen Schlitz des oben gesehen.
dem Schraubenkopf benachbarten Schenkels frei Dem AusfUhrungsbc!spiel ist ein mit 5 bezeichneter
durchgreift, während ihr Gewinde mit einer Gewinde- ββ Unterputzschalter bekannter Bauart zugrunde ge*
bohrung des Tragorgans zusammenwirkt und die legt, der mit einer Abdeckplatte 6 und einem Be-Stirnfläche der Schraube auf die Innenseite de» ande- tätigungsglied 7 versehen ist. Dem Betätigungsglied 7
ren Schenkel·) drückt. Beim Verschwenken dieser ist ein Sockel β mit einem Tragring 9 für eine wand*
Spreizklemme dringen aus ihrem Steg heraus- dose (Unterputzdose) 10 zugeordnet. Zur Be·
gebogene Zacken in die benachbarte Wandung ein. ij festigung des Unterputzschalters S in der Dose 10
HeI dieser AusfUhrungsform erfolgt somit kein Ver- sind zwei generell mit 11 bezeichnete Haltekfammern
η fr'eben der Spreizklemme entlang einer (ilciifliiche. vorgesehen, deren Ausbildung am besten aus den
Vielmehr Ist eine bestimmte, sich lugemliOig nicht Fig. 2 bis 4 der Zeichnung ersichtlich ist.
Daraus folgt, daß jede Halteklammer 11 als im Querschnitt etwa V-förmiger Körper ausgebildet ist,
deren einer Schenkel eine Gewindebohrung 12' zum Durchgriff einer Stellschraube 12 aufweist und
deren anderer Schenkel mit seiner Rückseite an einer Gleitfläche 16 des Sockels 8 und mit. seinen Schmalseiten
an Führungen 17 des Sockels 8 anliegt. Der an der Gleitfläche 16 anliegende Schenkel der Halteklammer
11 weist eine Abwinklung 18 auf, die im Abstand und parallel zum anderen Schenkel der
Halteklammer 11 verläuft und eine Bohrung 19 zum Durchgriff der Stellschraube 12 aufweist. Die erwähnte
Abwinklung 18 ist zwischen zwei Armen des einen Schenkels der Halteklammer 11 angeordnet
(vgl. dazu die F i g. 2 und 4).
Als Führungen für die Halteklammer 11 dienen zwei einen Schlitz 15 zwischen sich einschließende
Rippen 17 des Sockels 8.
Die Fig. 1 zeigt, daß die Stellschraube 12 mit ihrem Schaft eine Bohrung 14 des Tragringes 9 durchgreift,
während sich ihr Kopf 13 an der Außenseite des Tragringes an der Bohrung benachbarten Wandungsteilen
abstützt.
Die Gleitflächen 16 des Sockels schließen mit der Parallelen einen Winkel von 45° ein (vgi. F i g. 1). »5
Die beiden Halteklammern 11 werden durch einen Gummiring 21 zusammengehalten, der an der
Verbindungssielle der beiden Schenkel der V-förmigen
Halteklammer angreift.
Beim Betätigen der Stellschrauben 12 erfolgt ein Verschieben der Halteklammern 11 entlang der Gleitflächen
16, wobei eine sichere, nämlich ein Verkanten verhindernde Führung dadurch erreicht wird, daß
die Führung nicht nur an der Gleitfläche 16 des Sockels jondern auch an den Rippen 17 des Sockels
vorgenommen wird, weil sich dort die Schmalseiten des einen Schenkels abstützen.
Claims (4)
1. Elektrisches Installationsgerät mit einem Tragorgan und einem Sockel, der Gleitflächen
für Halteklammern aufweist, die mittels Stellschrauben entlang den Gleitflüchen verschiebbar
sind und deren Krallen mit den Wandungen einer Unterputzdose zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Halteklammer (11) als im Querschnitt etwa V-förmiger Körper ausgebildet ist, deren einer
Schenkel eine Gewindebohrung (12') zum Eingriff der Stellschraube (12) aufweist und deren
anderer Schenkel mit seiner Rückseite an der Gleitfläche (16) des Sockels (8) und mit seinen
Schmalseiten an Führungen (17) des Sockels (8) anliegt.
2. Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Gleitfläche (16)
anliegende Schenkel der Halteklammer (11) eine Abwinklung (18) aufweist, die im Abstand und
parallel zum anderen Schenkel der Halteklammer (11) verläuft und eine Bohrung (19) zum Durchgriff
der Stellschraube (12) aufweist.
3. Installationsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinklung (18) zwischen
zwei Armen (20) des einen Schenkels der Halteklammer (11) angeordnet ist.
4. Installationsgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungen für eine
Halteklammer (11) zwei, einen Schlitz (15) zwischen sich einschließende Rippen (17) des
Sockels (8) dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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