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DE3710665C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3710665C2
DE3710665C2 DE19873710665 DE3710665A DE3710665C2 DE 3710665 C2 DE3710665 C2 DE 3710665C2 DE 19873710665 DE19873710665 DE 19873710665 DE 3710665 A DE3710665 A DE 3710665A DE 3710665 C2 DE3710665 C2 DE 3710665C2
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DE
Germany
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butt joint
joint according
clamp
legs
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19873710665
Other languages
English (en)
Other versions
DE3710665A1 (de
Inventor
Manfred 7201 Rietheim-Weilheim De Meinig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METU-SYSTEM MEINIG KG 7207 RIETHEIM-WEILHEIM DE
Original Assignee
METU-SYSTEM MEINIG KG 7207 RIETHEIM-WEILHEIM DE
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Filing date
Publication date
Application filed by METU-SYSTEM MEINIG KG 7207 RIETHEIM-WEILHEIM DE filed Critical METU-SYSTEM MEINIG KG 7207 RIETHEIM-WEILHEIM DE
Priority to DE19873710665 priority Critical patent/DE3710665A1/de
Publication of DE3710665A1 publication Critical patent/DE3710665A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3710665C2 publication Critical patent/DE3710665C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
    • F16L23/14Flanged joints specially adapted for particular pipes for rectangular pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Stoßverbindung ist aus dem DE-GM 66 09 978 bekannt. Die Verbindungsflansche weisen bei dieser bekannten Stoßverbindung radial nach außen ste­ hende parallele Abschnitte auf, zwischen denen in der Stoßfuge ein aus elastischem Material bestehender Dichtungsstreifen angeordnet ist. Am radial äußeren Ende sind diese Verbindungsflansche schräg nach außen und von der Stoßfuge weg zur Bildung von Verankerungs­ teilen abgewinkelt. Die beiden Schenkel der übergrei­ fenden Spannklammer erweitern ihren gegenseitigen Ab­ stand schräg nach innen und liegen etwa senkrecht am äußeren Rand der Verankerungsteile an. An der radialen Innenseite der Verankerungsteile sind federnde Zungen eingespreizt, die von den beiden Schenkeln nach innen, d.h. zur Stoßfuge hin, abstehen.
Da bei der Herstellung solcher Blechkanäle und ihrer Verbindungsflansche gewöhnlich starke Toleranzen auf­ treten, ist es schwierig, bei der bekannten Stoßver­ bindung eine gleichmäßig gute Abdichtung der Stoß­ fuge zu erzielen. Die Stärke des Zusammenpressens der beiden Verbindungsflansche hängt nämlich einer­ seits vom Abstand der beiden Schenkel der Spannklammer an deren Anlagestelle an den Verankerungsteilen und andererseits von der Größe, Lage und Neigung der federnden Zungen sowie schließlich auch noch von der Breite und Neigung der Verankerungsteile selbst ab. Außerdem ist es umständlich und an schwer zugängli­ chen Stellen des Kanals außerordentlich schwierig, die über die ganze Länge der Verbindungsflansche sich einstückig erstreckende bekannte Spannklammer aufzu­ schlagen.
Die DE-OS 35 12 669 zeigt eine Stoßverbindung von Blechkanalabschnitten mit einer Spannklammer mit einer im Profil durchgehend ab­ gerundeten C-Form, die nicht radial auf die Ver­ bindungsflansche aufgeschlagen, sondern nur vom Ende der Stoßfuge her eingefädelt und sodann über die gesamte Länge der Stoßfuge aufgeschoben werden kann. Überdies läßt sich die bekannte Spannklammer nicht einmal anfädeln, ohne daß vorher die Dichtung zwischen den Verbindungsflanschen mit einer Spannzange zusammengedrückt wird. Dadurch ergibt sich ein sehr großer Montageaufwand.
Aus der DE-OS 28 02 037 ist eine Spannklammer bekannt, die aus drei Teilen besteht, nämlich zwei zwischen Kanalwand und Flanschprofil einzutreibenden Spann-Nocken und einer sich in Richtung der Stoßfuge erweiternden Spann­ klammer mit schräg nach innen weisenden Schenkeln. Diese bekannte Spannklammer muß verhältnismäßig groß sein, da sie nicht nur die radialen Schenkel der Verbindungsflan­ sche, sondern auch die schräg zur Kanalwand zurücklaufen­ den Stützschenkel bis zu den an deren Enden eingehängten Spann-Nocken überspannen muß. Auch diese Spannklammer muß an ihrer weiteren Stirnseite in die Spann-Nocken eingefä­ delt und über ihre ganze Länge parallel zur Stoßfuge auf­ geschlagen werden, bis sie sich in der endgültigen Spann­ lage befindet. Überdies ist sie in der Herstellung kost­ spielig und sieht plump und klobig aus.
Die aus der DE-OS 23 53 625 bekannte Spannklammer ist als U-förmiger Streifen mit einwärts gekrümmten, federnd aufspreizbaren Schenkeln mit auswärts gerichteten Enden ausgebildet, wobei die Schenkel einen von der Stoßfuge wegweisenden Verankerungsteil der Verbindungsflansche hintergreifen. Die federnde Wirkung dieser Spannklammer ist praktisch kaum exakt einstellbar. Die auswärts gerichteten Enden der Spannklammerschenkel dienen ledig­ lich zum Anfädeln beim Einschlagen der Spannklammer. Auch ihre Fertigung ist verhältnismäßig aufwendig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht bei einer Stoßver­ bindung der eingangs genannten Art darin, bei ein­ facherer Ausbildung und Anbringung der Spannklammer eine bessere Abdichtung der Stoßfuge zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die fast parallele und sich nur in Längsrich­ tung der Stoßfuge ganz leicht erweiternde Anordnung der beiden Schenkel der Spannklammer ergibt sich ein einfaches schräges Aufsetzen der Spannklammer auf die Verbindungsflansche an deren weiterem Ende und ein anschließendes Aufschlagen zum engeren Ende hin. Während dieses Aufschlagens ergibt sich durch Wahl des Verengungswinkels der beiden Schenkel eine be­ liebig starke Pressung der zwischen den Verbindungs­ flanschen befindlichen Dichtung. Diese Pressung hängt nur mehr vom engsten Abstand der beiden Schenkel, jedoch nicht mehr von der Lage, Anordnung und Größe der federnden Zungen ab. Letztere dienen nur mehr zur Festlegung an der Innenseite der Verankerungsteile, damit die Spannklammer nicht abspringen kann. Die Pressung der Stoßfuge ist aber wegen des praktisch beliebig wählbaren geringsten Abstan­ des der beiden Schenkel von Toleranzen der übrigen Teile der Stoßverbindung weitgehend unabhängig. Ferner ist es nicht mehr notwendig, eine einzige durchgehende Spannklammer über die ganze Länge der Verbindungsflansche aufzu­ setzen, sondern es können wegen der starken und weitgehend toleranzunabhängigen Pressung je nach Größe des Kanals eine oder mehrere kurze Spannklammern aufgeschlagen werden, was nicht nur materialsparend ist, sondern auch die Anbrin­ gung wesentlich vereinfacht und beschleunigt.
Für die meisten Anwendungsfälle der Erfindung ist es zweck­ mäßig, wenn der Winkel zwischen den beiden Schenkeln in den Grenzen des Anspruchs 2 liegt. In Extremfällen kann dieser Bereich aber auch überschritten werden.
Bei der Ausgestaltung gemäß Anspruch 3 gestaltet sich Her­ stellung und Anbringung der Spannklammer besonders einfach. Die Spannklammer wird nämlich mit den beiden am weiteren Ende befindlichen Zungen in die Verankerungsteile einge­ hängt und sodann zum engeren Ende hin auf die Verbindungs­ flansche aufgeschlagen, wonach auch die am engeren Ende be­ findlichen Zungen hinter die Verankerungsteile einschnappen. Mehr federnde Zungen sind grundsätzlich bei den verhältnismäßig kurzen Spannklammern der Erfindung nicht erforder­ lich.
Sehr einfach gestaltet sich das Aufschlagen der Spann­ klammern, wenn die Verankerungsteile gemäß Anspruch 4 ausgebildet sind, weil dann die bei der bekannten Anordnung auftretende Kantenreibung zwischen den Verankerungseilen und den Schenkeln der Spannklammer während des Aufschlagens nicht eintritt, sondern die Schenkel glatt über die Außenseite der Wulste gleiten. Besonders günstig gestaltet sich auch das Einspreizen der federnden Zungen bei der Ausgestaltung der Profil­ wulste nach Anspruch 5.
In zweckmäßiger Weiterbildung gemäß Anspruch 6 können sich an die Schenkel schräge Teile anschließen, die nach Anspruch 7 mit den Zungen in einer Ebene liegen können. Diese schrägen Anpassungsteile dienen einer­ seits zur Anpassung an vorzugsweise verwendete Flansch­ profile mit schrägen Abschnitten und andererseits zur weiteren Erleichterung des Einfädelns der Spannklammer in die äußeren Ränder der Verbindungsflansche.
Besonders zweckmäßig ist die einstückige Herstellung der Spannklammer gemäß Anspruch 8.
Anhand der Figuren werden bevorzugte Ausführungsbei­ spiele der erfindungsgemäßen Stoßverbindung näher er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht der Stoßverbindung vor dem Aufschlagen der Spannklammer,
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Stoßverbindung nach dem Aufschlagen des weiteren Endes der Spann­ klammer,
Fig. 3 die gleiche Stoßverbindung nach dem vollstän­ digen Aufschlagen der Spannklammer,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 und
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt durch eine weitere Ausführungsform der Stoß­ verbindung.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stoßverbindung verbindet zwei Blechkanalabschnitte, von denen jeweils nur schema­ tisch zwei ebene Wandabschnitte 10 und 12 dargestellt sind. Auf die beiden gegeneinander weisenden Enden der beiden Wände 10 und 12 sind jeweils Verbindungs­ flansche 14 bzw. 16 aufgesteckt und in nicht gezeig­ ter Weise, beispielsweise durch Anpunkten, daran be­ festigt. Jeder Verbindungsflansch besteht aus einem radial verlaufenden Abschnitt 18, an dessen radial äußeres Ende sich ein dreifach angewinkel­ ten Wulst 20 einschließt, der von der zwischen den radialen Ab­ schnitten 18 gebildeten Stoßfuge 22 weg weist, und aus einem an den Wulst 20 schräg radial nach innen und von der Stoßfuge 22 weg gerichteten Stützschenkel 24. In der Stoßfuge 22 ist ein Dichtungsstreifen 26 aus elastischem Material angeordnet.
Jeder Wulst 20 weist eine parallel zu der Wandung 10, 12 der Blechkanalabschnitte verlaufende und zu dieser hinweisende Seite 28 auf.
Auf die beiden Verbindungsflansche 14, 16 wird von außen her eine allgemein mit 30 bezeichnete Spann­ klammer aufgesetzt, welche die Stoßfuge 22 mit einem im wesentlichen ebenen Stegteil 32 und einstückig daran anschließenden, senkrecht zum Stegteil 32 und zu den Wandungen 10, 12 der Blechkanalabschnitte angeordneten Schenkeln 34 und 36 übergreift. Der Stegteil 32 verbreitert sich von seinem schmaleren Ende 37 zu seinem breiteren Ende 38 hin, so daß die beiden Schenkel 34 und 36 einen kleinen Winkel von etwa 10° miteinander einschließen.
An ihrem inneren Ende gehen die Schenkel 34, 36 in einen schräg nach innen und von der Stoßfuge 22 weg verlaufenden Anpassungsteil 40 bzw. 42 über, der je­ weils an der Außenseite der schrägen Stützschenkel 24 der Verbindungsflansche 14, 16 anliegt. In der gleichen Ebene mit den Anpassungsteilen 40, 42 sind an der Übergangsstelle von den Schenkeln 34, 36 zu den Anpassungsteilen 40, 42 aus den Schenkeln 34, 36 ausgestanzte und mit den Anpassungsteilen 40, 42 ein­ stückige federnde Zungen 44, 46 angeordnet.
Beim Herstellen der Stoßverbindung werden zunächst die beiden Verbindungsflansche 14, 16 auf die Wandun­ gen 10, 12 aufgesetzt und daran befestigt. Sodann wird ein Dichtungsstreifen 26 in die Stoßfuge 22 einge­ bracht. Anschließend wird die Spannklammer 30 gemäß Fig. 1 auf das radial äußere Ende der Verbindungs­ flansche 14, 16 lose aufgesetzt. Als erster Schritt zur Herstellung der Verbindung wird nun das weitere Ende 38 der Spannklammer 30 in die Lage gemäß Fig. 2 geschlagen, so daß die federnden Zungen 46 hinter den Profilwulsten 20 einschnappen und zur Anlage an den Innenseiten 28 der Profilwulste kommen. Dadurch ist die Spannklammer 30 zunächst einmal festgehakt und kann nicht mehr abfallen. Nunmehr kann mit dem Hammer auf das entgegengesetzte schmälere Ende 37 der Spann­ klammer 30 geschlagen werden, wodurch die sich ver­ engende Spannklammer 30 bis zum vollständig einge­ schlagenen Zustand gemäß Fig. 3 einen zunehmenden Preßdruck auf die Stoßfuge 22 und somit auf den in dieser befindlichen Dichtungsstreifen 26 ausübt. Durch eine weitgehend frei wählbare Verengung der Spannklammer 30 vom weiteren Ende 38 zum engeren Ende 37 hin kann ein praktisch beliebig großer Preßdruck in der Stoßverbindung und somit eine sehr gute Abdichtung erzielt werden.
Die schrägen Anpassungsteile 40 und 42 erleichtern besonders das erste Aufsetzen der Spannklammer 30 in die Lage gemäß Fig. 1 und ergeben dann auch eine be­ sonders sichere Anlage an den Stützschenkeln 24 der Verbindungsflansche 14, 16.
Grundsätzlich ist aber die Stoßverbindung gemäß der Erfindung auch mit anders geformten Profilflanschen, z.B. den langgestreckten Profilflanschen 48 beim Aus­ führungsbeispiel der Fig. 5, und fehlenden Stützschen­ keln 24, mit der in gleicher Weise wie beim Ausfüh­ rungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 4 ausgebildeten Spann­ klammer 30 herstellbar.

Claims (8)

1. Stoßverbindung zwischen zwei Blechkanalabschnitten, deren Verbindungsflansche in ihrem radial äußeren Abschnitt je einen von der Stoßfuge wegweisenden Verankerungsteil aufweisen, wobei mindestens eine die Stoßfuge übergreifende Spannklammer mit je einem Schenkel an der von der Stoßfuge wegweisen­ den Seite jedes Verankerungsteils und mit wenig­ stens je einem Paar von federnden Zungen an der radialen Innenseite jedes Verankerungsteils an­ liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (34, 36) der Spannklammer (30) längs senkrecht zur Wandung (10, 12) der Blechkanal­ abschnitte liegenden Ebenen verlaufen, die mit­ einander einen Winkel von wenigen Grad einschlie­ ßen.
2. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel zwischen den Ebenen zwi­ schen etwa 2° und etwa 10° liegt.
3. Stoßverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß je eine federnde Zunge (44, 46) nahe jedem Längsende (37, 38) jedes Schenkels (34, 36) der Spannklammer (30) vorgesehen ist.
4. Stoßverbindung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Veranke­ rungsteile als Profilwulste (20, 48) ausgebildet sind.
5. Stoßverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Profilwulste (20, 48) eine pa­ rallel zur Wandung (10, 12) der Blechkanalab­ schnitte verlaufende radiale Innenseite (28) auf­ weisen.
6. Stoßverbindung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schen­ kel (34, 36) an seinem radial inneren Rand in einen schräg radial nach innen und von der Stoßfuge (22) weggeneigten Anpassungsteil (40, 42) übergeht.
7. Stoßverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die federnden Zungen (44, 46) in der Ebene des zugehörigen Anpassungsteils (40, 42) liegen.
8. Stoßverbindung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spann­ klammer (30) einstückig durch Stanzen und Pressen hergestellt ist.
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