Anmelder :
Gasta, v G o 1 d b o h m, Stockelsdorf bei Lübeck
Stiel für GlaserspLbursten o. dgl.
Dieenercng bezieht sich auf einen Stiel für aas. Kant-
schok bestehende Gläserspu. 1-, Toiletten-o. dgl. geformte
Bürsten,
bei denen der BämtenUrper vorteilhaft mit den Bomsten, die
ebenfalls aus Bantscha. k bestehen, ein Stuck bildet. Der Stiel
solcher Barsten wird gewöhnlich an dem einen Ende mit einem
runden Zapfen versehen, der in eine entsprechende AnsnehBBiBg
des Burstenkorpess hineingesteckt wird, bis eine sich an den
Zapfen anschließende der-Stiel zugekehrte Ringschniter sich
aif
dem BürsteBkorper abstützt. Dabei ist der Durchmesser der Bürsten*
korperausnehBsng etwas kleiner als der Durchmesser des Stiel-
zapfens geisahlts damit das Stielende fest im. Bürstenkörper
ein-
geklemmt wird. Es hat sich herausgestellt, daß diese Befestigungen
art zwar sehr einfach ist, aber den Nachteil hat, daß sich
einer-
seits der Stiel häufig aus dem Bürstenkörper löst, so daß die
Bürste abfällt ; andererseits, wenn man den Durchmesser der
BürstenkorperausnehmnBg sehr viel kleiner als den Zapfeneinrch-
messer des Stieles wählt der Stiel niz sehr schwer mit seinem
Zapfen in die Ausnehnang des Bürstenkorpers jhineinsteckbar
ist.
Um nsn den Vorteil der einfachen Verbindung von Stiel und
Bürste beibehalten zu. können, die erwähnten Nachteile aber
zu
beheben, wird nach der Neuerung vorgeschlagen daß der Stiel
an dem in den Büjstenkorper hineinsteckbaren Stielende eine
Ring-
wu. besitzt.
Durch die Ausführungnamrh der Nenexung kann der Stiel
in bekannter Weise aus Holz oder einem anderen geeigneten Werkstoff hergestellt
werden, nur daß an dem in den äümtezkörper hineinragenden Zapfen an beliebiger Stelle
eine Ringwulst ange-
ordnet wird. Der Durchmesser der Ausnehmung kann dabei gleich
dem Durchmesser des Zapfens gewählt werden. Die in ihrem Durch-
messer etwas größere Ringwulst klemmt den Stiel jSest im'Bürsten-
körper ein.
AufderZeichnimgist einAnsJSihro. ngsbeispiel der Neuerung
dargestellt, und zwar zeigen :
? ig l eine Ansicht des Stieles gemäß der Neuerung.,
Fig. 2 eine andere Ausführung des Stielzapfens,
Eg,) den Stiel mit aufgesetzter Bürste-.
Applicant:
Gasta, by G o 1 dbohm, Stockelsdorf near Lübeck
Handle for glass splinters or the like.
Dieenercng refers to a stalk for carrion. Edge
Schok existing glass spill. 1-, toilet-o. like shaped brushes,
with those of the BämtenUrper advantageous with the bombs that
also from Bancha. k consist, forms a piece. The stem
such bristles will usually end with one at one end
round pin provided, which is in a corresponding AnsnehBBiBg
of the brush body is inserted until one touches the
Cones adjoining the stem-turned ring cutter himself aif
the brush body is supported. The diameter of the brushes is *
body recess slightly smaller than the diameter of the stem
zapfens geisahlts so that the handle end is firmly in the. Brush body on
is clamped. It has been found that these fastenings
art is very simple, but has the disadvantage that
hand, the handle often loosens from the brush body, so that the
Brush falling off; on the other hand, if you consider the diameter of the
Brush body recess is much smaller than the pin recess
Knife of the handle, it is very difficult for the handle to choose with his
Pin can be inserted into the Ausnehnang of the brush body.
To nsn the advantage of the simple connection of stem and
Brush maintained too. can, but the disadvantages mentioned above
fix, it is proposed after the innovation that the stem
at the end of the handle that can be inserted into the bush body, a ring
wu. owns.
Through the execution of the nex the stem can
be made in a known manner from wood or some other suitable material, only that an annular bead is attached at any point on the pin protruding into the äümtezkörper. is arranged. The diameter of the recess can be the same
the diameter of the pin can be selected. The in their through
a slightly larger ring bead clamps the handle jSest in the brush
body a.
On the drawing there is an AnsJSihro. Example of the innovation
shown, namely show:
? ig l a view of the stem according to the innovation.,
Fig. 2 shows another embodiment of the handle pin,
Eg,) the handle with the brush attached.
Der Stiel 1 ist in bekannter Weise aus Holz" Kunststoff" oder einem
anderen geeigneten Material mit einem Zapfen 2 und einer sich daran anschließenden
Ringschulter 3 gedreht oder gepreßt. Gemäß der Neuerung ist auf dem Zapfen 2 eine
Bingwulst 4 vorgesehen, die ebenfalls mit dem Stielkörper vorteilhaft aus einem
Stück gedreht oder gepreßt ist, aber auch in Form eines Metallringes aufgeschrumpft
sein kann. Desgleichen ist die örtliche Anordnung der Ringwulst 4 beliebig und kann
beispielsweise nach Fig. 1 am Vorderende oder nach Fig. 2 an jeder anderen beliebigen
Stelle des Zapfens 2 erfolgen. Der Durch-
messer des Bürstenkorperhohlranmes 5 isird vorteilhaft gleich
dem Durchmesser des Zapfens 2 oder nur um ein geringer. Maß
kleiner gewählt,-so-daß sich nur diin ihrem äußeren Durch-
messer größere Ringwulst 4 in dem Bürstenkorperhohlraum
einklemmt. Es ist zekmäßig, denBürstenkorper 6 bei seiner
Herstellung im-Hohlraum mit einer Ringnut 7 zu-versehen, in
die
die RLngwalst 4 des Stielzapfens 2 bei aufgesetzter Bürste
eingreift, damit eine zu starke Ausbaa-chnng des Burstenkorpers
6
und somit der äUßeren Borstenfläche veraleden wird. Weiter
ist
es vorteilhaft, die Ringwnlst 4 scharfkantig auszubilden, um
das Herausgleiten des Stieles 1 aus dem Burstenkorper weiter
zo.
erschweren. Zu. diesem Zweck kann man aber anch in bekannter
Weise
verfahren und den Durchmesser der Burstenkörperaosnehmmg 5
kleiner als den des Stielzapfens 2 ausführen.
Der Stiel ist mit der Anordnung einer Ringwu. lst 4 leicht
in den Burstenkorper einschiebbar ergibt aber trotzden. eine
festeVerbindungnund kann leicht ausgewechselt werden.
Selbstverständlich ist die än-ordming derEingimlst4
nicht an die runde Ausführung des Zapfens 2 gebunden sondern
ergibt bei jeder anderen Formgebung eine feste und sichere
Verbindung des Stieles mit der Bürste.
The handle 1 is rotated or pressed in a known manner made of wood "plastic" or another suitable material with a pin 2 and an adjoining annular shoulder 3. According to the innovation, a bead 4 is provided on the pin 2, which is also advantageously rotated or pressed from one piece with the handle body, but can also be shrunk on in the form of a metal ring. Likewise, the local arrangement of the annular bead 4 is arbitrary and can take place, for example, according to FIG. 1 at the front end or according to FIG. 2 at any other point on the pin 2. The through The knife of the Bürstenkorperhohlranmes 5 is advantageously the same
the diameter of the pin 2 or just a little less. Measure
chosen smaller, -so-that only the outer diameter
knife larger annular bead 4 in the Bürstenkorperhohlraum
pinched. It is appropriate to have the brush body 6 at its
Production in the cavity to be provided with an annular groove 7 into which
the RLngwalst 4 of the handle pin 2 with the brush attached
intervenes so that too much expansion of the brush body 6
and thus the outer bristle surface becomes worn. Next is
it is advantageous to form the ring wish 4 sharp-edged in order to
the sliding out of the handle 1 from the brush body further zo.
make more difficult. To. this can also be done in a known manner
proceed and the diameter of the brush body mounting 5
Make it smaller than that of the post 2.
The stem is shaped like a ringwu. is 4 easy
but can be pushed into the brush body. one
fixed connection and can easily be replaced.
Of course, the än-ordming is derEingimlst4
not tied to the round version of the pin 2 but
results in a firm and safe shape with any other shape
Connection of the handle to the brush.