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DE1665013U - Aus ineinandergehaengten gliedern bestehendes gliederband fuer schmuck- und gebrauchszwecke. - Google Patents

Aus ineinandergehaengten gliedern bestehendes gliederband fuer schmuck- und gebrauchszwecke.

Info

Publication number
DE1665013U
DE1665013U DE1953S0010177 DES0010177U DE1665013U DE 1665013 U DE1665013 U DE 1665013U DE 1953S0010177 DE1953S0010177 DE 1953S0010177 DE S0010177 U DES0010177 U DE S0010177U DE 1665013 U DE1665013 U DE 1665013U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
links
sheet metal
soldered
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953S0010177
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA FR SPEIDEL
Original Assignee
FA FR SPEIDEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA FR SPEIDEL filed Critical FA FR SPEIDEL
Priority to DE1953S0010177 priority Critical patent/DE1665013U/de
Publication of DE1665013U publication Critical patent/DE1665013U/de
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Description

  • A Ans ineinandergehangten Gliedern bestehendes Gliederbaad.
    : rür Schmek-und Gebrguchszwecke.
    . inm=Czcmn&-
    Die SeiaerLug betrifft ein aus ineinandergehangten Glledern
    e
    bestehendes Sliederband für Schmuck-und Gebrauchszwecke,
    dessen Glieder aus Blechstanzteilen gebogen sind. Es sind
    solche Bänder bekannt, bei denen die einseinen Glieder durch
    in sie eingelotete Stifte miteinander verbanden sind. Die
    Herstellung solcher Binder ist wegen der erforderlichen
    LBtarbeit umständlich und teuer. Durch die Neuerung soll
    ein derartiges Band angegeben werden, das eine geschmack-
    lichbesondersansprechendeFormaafweist und in einfachster
    Weise aus Stanzteilen hergestellt werden kann, wobei keine
    einzuistenden Verbindongsstifte mehr erforderlich sind. In
    weiterer Ausgestaltung werden Mittel angegeben, die es er-
    möglichen, das Gliederbandals Ohrarmband in einfachster
    Weise sowohl für Acmbandahren mit Einhangestegen als auch
    für solche mit quer durchbohrten Anstoßen (Kordeluhren)
    zu verwenden. und die auch eine Verkürzung des Bandes zu-
    lassen. Die Neuerung besteht darin daß der Blechstanzteil
    eimwesentlichenrhombusförmigenRahmenmitvorzugsweise abgestumpften Ecken und einen in der kurzen Diagonale des Rhombus verlaufenden Quersteg bildet, dessen Enden um den Quersteg des Nachbargliedes greifend miteinander verlötet sind. Jedes Glied weist also nach dem Biegen ein breiteres Ende auf, in dem der Quersteg verläuft, und ein schmaleres Ende, in das die Lötnaht fallt. Um das Band am breiteren Ende eines Endgliedes mit einem weiteren Glied, z. B. einem Anschlußglied oder einer Armbanduhr, verbinden zu können, empfiehlt es sich, das Endglied ohne den Quersteg auszubilden und an seiner Stelle eine Schraube vorzu-sehen, zu deren Aufnahme in die Scheitel des zusammengebogenen Gliedes kurze Schraubbuchsen eingelötet werden. Diese Querschraube kann zur Lagerung eines Anschlußgliedes dienen, das als offene Rohrose über den Einhängesteg einer Armbanduhr gehängt werden kann. Es ist aber auch möglich, ein solches Endglied unmittelbar mit einer Armbanduhr zu verbinden, die quer durchbohrte Anstoß aufweist, indem die Querschraube gegebenenfalls
    unter Einfügung einer auf die Schraube zu schiebenden Ver-
    stärkungsbuchse unmittelbar in die Querbohrung des Urge-
    häuses eingeführt wird. Bildet man nicht nur das Endglied
    des Bandes, sondern auch weitere Glieder, mindestens das vor-
    letzte Glied, in dieser Weise aus, dann kann man Glieder,
    mindestens das Endglied, entfernen und so das Band in einfachster Weise verkürzen, um es dem Handgelenk anzupassen. Andrererseits kann man zur Verbindung des schmalen Endes eines Endgliedes mit einem anderen Glied, z. B. einem Ziehglied,
    an das schmal e Ende des Endgliedes eine AnschJLußSse zur
    Verbindung mit einem wandglied beliebiger Ausbildung anlöten.
  • Bei der Herstellung des Blechstanzteils werden zweckmäßig an denjenigen Stellen, an denen der Stanzteil gebogen werden soll, Beiegerillen eingeprägt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwer zeigen:
    Fig. 1 und 2 die'Onteransichtund Seitenansicht eines Blech-
    stanzteils gemäß der Neuerung, Fig. 3 und 4 die gleichen Ansichten nach Hochstellen der Enden, Fig. 5 und 6 ein fertig gebogenes Glied in Seitenansicht und Draufsicht und Fig. 7 und 8 ein aus drei Gliedern gemäß der Neuerung zusammengesetztes Bandstück mit einem Anschlußit gliedundeinerVerlängerungdurcheinBandglied anderer Bauart.
  • Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Blechstanzteil 1 hat die allgemeine Form eines rhombusartigen Rahmens mit Rahmenschenkeln 2, in dessen kurzer Diagonale ein Quersteg 3 verläuft. Die Ecken des Rhombus sind sowohl bei 4 in der Längsrichtung des Rhombus als auch in der Querrichtung abgeschnitten, sodaß an den Enden des Stanzteiles Querränder 5 entstanden sind. Zu beiden Seiten des Querstegs 3 sind in die Rah-
    zemtschmkel 2 Biegerlllen 6 eingeprägt, ebenso cm den Q&er-
    rändern 5 Bie. gerillen 7. Seim Biegen des Gliedes werden
    zunächst die QuerrSader 5 in der ans Fig. 3 Tand 4 ersicht-
    l eLse hu3~6tÇt
    lichen weise hcheetellt, land dßnK wird das Glied darch
    Biegen in den Biegerillen 6 in die in den Fiß. 5 und 6 dar-
    gestellte Form peboen. Die Glieder 1 werden, wie die Fi.
    7 md 8 zeigen, <& einem Band z » annmaehäzwtg, indem die
    Querrander 5 er den Quersteg 3 des SacKbargliedes gehängt
    und miteinander verlttet werden. Da ale Querrander 5 zwischen
    den Rahme&schenkelB. 2 des Nachbargliedes liegen., tritt die
    IBtnaht nicht in Erssheisang. In den Fig. T'asd 8 sind zwei
    a SLes the Q eg
    Slieder S Tmd des Bandes ohne Querster snBefSsrt. Dafür
    sinn in die Bieescheit : el IC der Rähmenschenkel Ba. chsen 1
    'und 1 eingeistet, von denen eine ein Innengewinde aufweist.
    In diese Buchsen ist eine Schraube l'eingeschraubt. Diese
    Ausbildung ermöglicht es, in das Endglied 9 ein Anschlnßglied
    Yepe S 9
    deretseits M tse
    14 18sbsr einzuhängen oder das Endglied'amaittelbsr mit
    einem Uhrehuse mit Tier durchbohrtem nsteß Bn verbinden.
    Der Anstoß des Uhrgehäuses tritt daam an die Stelle der An-
    schluBBse 15 des nBChla&glieds 4. heiter ist es mslich,
    u, licho
    clas Bmä d=ch Vge£mehawn de£ Gliedes 9 zi,. ve--12raen und an-
    dererseits weitere Glie&er anzufügen imd dss Band dadurch
    zu verlängern. Dae Endglied 1 trägt sn seinem schallen Ende
    eine engelstete Verbind'angsSee 16, durch di. e das Glied mit
    einem Glied beliebiger Ausbildong, beispielsweise wie ge-
    zeichnet, mit eines. Ziehlied T ? verbunden iBt.
    Die Glieder 1, 8, 5 kBnnen statt in die flache
    Form auct in gewölbte T'ormen geboger. werden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche. 1. Aus ineinandergehängten Liedern bestehendes Gliederband
    für Schmuck- und Gebrauchszwecke, dessen Glieder aus Blechstanzteilen gebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Blech stanzteil (1) einen im wesentlichen rhombusförmigen Rahmen mit abgeschnittenen Enden (5) und mit einem in der kurzen Diagonale des Rhombus verlaufenden Quersteg (3) bildet dessen Baden um den Quersteg des Nachbargliedes greifend miteinander verl-ötet sind. 2. Gliederband nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstanzteil (1) an den Biegestellen Biegerillen (7)
    erhält.
    3. Gliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Glieder (8,9) ohne Quersteg ausgebildet sind und im Biegescheitel (10) der Rahmenschenkel (2) je eine Buchse (11, 12) zur lösbaren Einführung einer Querschraube (13) eingelötetist.
    4. Sliederband nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch ge- kennzeichnet. daß an dem schmälen. Ende eines Endgliedes (1)
    des Bandes eine Verbindungsöse (16) zur Verbindung mit einem Bandglied (17) beliebiger Ausbildung angelötet ist.
DE1953S0010177 1953-06-25 1953-06-25 Aus ineinandergehaengten gliedern bestehendes gliederband fuer schmuck- und gebrauchszwecke. Expired DE1665013U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1665013U true DE1665013U (de) 1953-10-15

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DE1953S0010177 Expired DE1665013U (de) 1953-06-25 1953-06-25 Aus ineinandergehaengten gliedern bestehendes gliederband fuer schmuck- und gebrauchszwecke.

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