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DE1658808A1 - Verfahren zur Verbindung vorgefertigter Wandelemente und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauwerken - Google Patents

Verfahren zur Verbindung vorgefertigter Wandelemente und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauwerken

Info

Publication number
DE1658808A1
DE1658808A1 DE19671658808 DE1658808A DE1658808A1 DE 1658808 A1 DE1658808 A1 DE 1658808A1 DE 19671658808 DE19671658808 DE 19671658808 DE 1658808 A DE1658808 A DE 1658808A DE 1658808 A1 DE1658808 A1 DE 1658808A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall elements
cavity
joint
vertical
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671658808
Other languages
English (en)
Inventor
Luciano Gerola
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CSEP SA
Original Assignee
CSEP SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSEP SA filed Critical CSEP SA
Publication of DE1658808A1 publication Critical patent/DE1658808A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6812Compressable seals of solid form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

Patentanwalt 40 P 1 - Be - 1005
Dr.Helmut Späth 0(. ,
Rosenheim/0W>. 26* Apri1 1967 Max-Josefs·Platz 6
Firma GBBP 3.Λ.
Roveredo, Graubünden/Schweiz
Piazzale della dtatione 2
Verfahren zur Verbindung vorgefertigter vVandelemente und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauwerken
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur wasserdichten und luftdichten Verbindung von vorgefertigten Wandelementen und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauv/erken.
Zweck der Erfindung i3t die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung derartiger Verbindungen ohne Wasser, ohne Giessvorgänge, ohne Einspritzungen und ohne die Notwendigkeit der Anbringung eines Verputzes mit Ausnahme eines von innen erfolgenden Fugenausgusses.
Ein dichter Abschluss gegen Wasser und Luft wird hierbei erfindungsgemäss durch drei in vertikalen Stossfugen stetig verlaufende, voneinander getrennte Hohlräume mittels dazwischen angeordneter Dichtungsprofile erzielt, welche eine Verbindung von einem Hohlraum zum anderen verhindern.
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Die vertikale Randfläche der Wandelemente weist gewissermasBen ein variables Profil auf und bildet bei Annäherung jeweils an ein benachbartes Wandelement drei aufeinanderfolgende Hohlräume, von denen der erste nach aussen geöffnet ist und den Eintritt von Wasser zulässt, während ein zweiter, bloss nach unten geöffneter Hohlraum als elastischer Puffer wirkt und das erste Dichtungsprofil nach aussen drückt und ein dritter geschlossener Hohlraum isoliert sowie gegebenenfalls eingedrungenes Wasser, das die vorgesehenen Dichtungsprofile zwischen den Hohlräumen durchsetzt, über einen schräg nach unten verlaufenden Kanal nach aussen ableitet.
Die Dichtungsprofile zwischen den Hohlräumen bestehen vorzugsweise aus halbstarren Plastikstoffen, wie PVC, formverändertem PVC, Neopren und dergleichen. Die Profile weisen eine Form auf, die sich der Form der Wandelemente anpasst, vorzugsweise Η-Form mit gekrümmten Schenkeln, deren äusserste Enden sich selbst bei ungünstigsten Bedingungen und Höchstabständen zwischen den Wandelementen gegen benachbarte Wandelemente abstützen. Diese Dichtprofile bestimmen die Abstände zwischen den Hohlräumen und bilden vier Sperren gegen den Durchgang von Luft und Wasser. Der dritte Hohlraum bzw. eine Fuge wird innen durch ein drittes Dichtprofil aus Plastik oder Metall abgeschlossen, kann aber auch nach innen geöffnet bleiben und das äusserste Ende einer Zwischenwand aufnehmen, die senkrecht zu den beiden aneinanderstos3enden Wandelementen bzw. Aussenwandelementen verläuft.
Die Höhe der Hohlräume entspricht der Höhe eines otockwerks. Die Hohlräume sind nach unten voll geöffnet. An der horizontalen Stossfuge mit einem darunter befindlichen Wandelement ist der schräg nach unten verlaufende Kanal zur Ableitung von Wasser und Feuchtigkeit vorge-
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sehen. Der Kanal besteht im allgemeinen aus gepresstem Plastikmaterial mit einer schmalen Mittelnut zur genauen Zentrierung, stützt sich auf die obere Randfläche des jeweils unteren Wandelementes, und ist durch biegsames und preesbares Plastikmateri'sl im Gleichgewicht gehalten, das die ganze obere Randfl«ehe des Wandelementes entlang verlauft.
Für die ,iuerabelichtung zwischen den vertikalen Wandelementen ist eine Schicht aus Plastik- oder Kautschuk schaumstoff vorgesehen, gegebenenfalls durchtränkt mit einer undurchlässigen und klebenden Substanz.
Während, wie bereits erwähnt, die vertikale Fuge vollkommen trocken int, besteht die horizontale Fuge aus drei Teilen: Von ausnen beginnend wird der erste Teil von einem nach unten verlaufenden opalt gebildet, welcher das Aufsteigen von Wasser verhindert- Der untere Teil diesee 6i altes i.-t durch den K xn.il gebildet, w Icher mit der vertik'-" en v-.;.-e in Verbindung steht. Im zweiten Teil ist zwischen die beiden Wandelen;ente (das obere und untere) eine »'ohicht i;us Tlastikmaterial eingelegt, um eine wasserdichte Anlage herzustellen. Der dritte (innere) Teil umfasst einen Hohlraum, in welchen Armierungsstäbe verlaufen. In dex Hohlraum ist nach aussen hin eine Isolierschicht angebracht. Per Hohlraum wird abschliessend ausgegossen.
In der horizontalen Fuge laufen die Armierungsstäbe aller Elemente zusammen und werden dort vor dem Ausgiessen verschwelest oder untereinander verbunden. Dies trifft auch für transversale zusätzliche Armierungsstäbe zu, die beim Bau auf der gesamten Länge des Umfange des zu erstellenden Gebäudes fortlaufen und mit anderen Armierungestäben verechweisst oder verbunden sind.
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Ein inneres Auflager mit einer im Vergleich zur Höhe •des Hohlraumes geringen Höhe an dem jeweils unteren wandelement ermöglicht eine provisorische Abstützung einer Bodenplatte und lHsst genügend Zwischenraum, um ein Ausgiessen mit Beton au ermöglichen und eine wirksame Abstützung der Bodenplatte zu garantieren.
Ferner ist ein innerer Vorsprung am unteren Teil des ivandelementes vorgesehen, dessen Länge für den tragenden Teil des '«'Zündelement es selbst bedeutsam ist. Dieser Vorsprung verläuft unter die Vergussebene und verhindert so ein Abrutschen nach aussen, wenn zwei aufeinandergesetzte .'.'andelemente wahrend der Montage lediglich abgestützt, jedoch noch nicht mit Beton vergossen sind.
Wenn auf der Bodenplatte ein Bodenbelag verlegt werden soll, ist die öffnung des zu vergiessenden Hohlraumes der Fuge nicht in der Bodenplatte vorgesehen, sondern in dem oberen vertikalen Wandelement über dessen Basislinge, um einen nicht unterbrochenen Verlauf des Bodenbelages bis zu dem vertikalen tfandelement hin zu.erhalten, wonach die Öffnung geschlossen und durch einen üockel abgedeckt wird.
Das Wandelement stützt sich auf darunter verlaufende Vorsprünge der Bodenplatte. ·
Bei einer vertikalen Fuge zwischen einem vollen 7/andelement und einem einen Fensterrahmen aufweisenden V/andeleinent ist der dritte vertikale Hohlraum vorzugsweise so ausgelegt, dass der Durchgang von Heizungsinstallationsrohren ermöglicht wird. Dieser Hohlraum wird von innen durch ein angepasstes Deckprofil abgeschlossen, vorzugsweise in Form einer abnehmbaren Platte, welche eine überprüfung der Installation und ausserdera die besonders günstige Verlegung der Heizrohre an der angegebenen otelle
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schlechthin ermöglicht. Es ist auch möglich, in diesem Hohlraum Isolierstoffstreifen anzubringen, um im Falle besonders ungünstiger wärmetechnischer Bedingungen die Isolation dieser Kammer zu verbessern.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgeaässen Verbindung zwischen zwei vorgefertigten Aussenwandelementen an einer vertikalen Stossfuge in Draufsicht,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Verbindung zwischen zwei vorgefertigten Aussenwandelementen an einer horizontalen Stossfuge in Seitenansicht,
Fig. 3 mehrere seitlich aneinandergesetzte vorgefertigte Aussenwandelemente, davon eines mit einem Fensterrahmen, bei denen an vertikalen Stossfugen Verbindungen ähnlich Fig. 1 hergestellt sind, in Draufsicht,
Fig. 4 mehrere senkrecht aufeinandsrgesetzte vorgefertigte Aussenwandelemente, bei denen an horizontalen Stossfugen Verbindungen ähnlich Fig. 2 hergestellt sind, nebst dazwischen eingesetzten Bodenplatten in Seitenansicht,
Fig. 5 eine der Verbindungen ähnlich Fig. 4 in vergrösserter und genauerer Darstellung, wobei sich ein zum Ausgiessen bestimmter Hohlraum zwischen zwei Aussenwandelementen sowie einer Bodenplatte über die
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letztere hinaus nach oben erstreckt,
Fig. 6 eine Verbindung ähnlich Pig. 5f wobei sich jedoch ein zum Ausgiessen bestimmter Hohlraum zwischen zwei Aussenwandelementen sowie einer Bodenplatte jeweils nur in der unteren Aussenwandplatte erstreckt.
G-emäss Fig. 1 und 2 bilden die vertikalen Seiten von Aus-Benwandelementen 1 Stossflächen 2, welche eine Fuge 3 begrenzen. In der Fuge 3 sind Vorsprünge 4- vorgesehen, um während des Aufsteilens einen gewissen Mindestabstand aufrecht zu erhalten.
Je eine erste Nut 5 verläuft in jeder Stossfläche 2, dass ein Hohlraum 6 innerhalb der Fuge 3 gebildet wird, welcher durch einen Vorsprung 7 begrenzt ist. Auf den Vorsprung 7 folgt je eine zweite Nut 8 in jeder Stossfläche, so dass ein Hohlraum 9 gebildet wird, welcher durch einen Vorsprung 10 begrenzt ist. Dahinter erstreckt sich eine verbreiterte Fuge TI.
Um die Hohlräume 6, 8 voneinander bzw. von der verbreiterten luge 11 zu trennen, sind in diese vertikale H-fb'rmige Dichtungsprofile 12 eingeschoben, deren gekrümmte Profilschenkel eine Abdichtung bewirken.
Längs einer oberen nach unten und aussen verlaufenden Randfläche jedes Aussenwandelementes verläuft ein Entwässerungskanal 13, welcher durch eine Schicht biegsamen und zusammendrückbaren Stoffes 14 im Gleichgewicht gehalten ist. Der Kanal 13 weist eine schmale Mittelnut 1.5 auf (siehe Profil in Fig. 1). ·
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Für die ...uerausrichtung zwischen den vertikalen Aussenwandelementen ist eine' Schicht eines an eine Dichtung 16 angepassten Materials vorgesehen.
Gern iss Fig. 3 und 4» in denen auch 3tahlarmierungen veranschaulicht sind, weisen die Aussenwandelemente eingebettete Isolierstoffschichten 1? auf, zum Beispiel aus Folystvrol. Die verbreiterten Fugen 11 sind innen durch Dichty.rofile 18 aus Plastik öder Metall abgeschlossen.
An der Verbindung mit einen Aussenwandelement 19 weist w
die verbreiterte Fuge 11 ein besonderes Profil von grossem -»uerschnitt auf, um den Durchgang eines Rohrpfeilers L:0 zur Iteizungsinstallation zu ermöglichen. Diese Fuge 11 ist mit einem besonderen auswechselbaren Dichtprofil 21 abgeschlossen. Das Dichtprofil 21 kann auch in gleicher iveise wie bei den anderen Fugen 11 ausgeführt sein, wenn diese sich lediglich nach innen hin erweitert, um den IHirchgang des Rohrpfeilers zu ermöglichen.
Gern es Fig. 4 verlauft die obere Handfläche einer Aussenwandpl'itte von einer Stelle 22 nach oben, um den Kanal '5 aufzulagern, bis su einer Scheitelfläche 23. Danach ver- M liuft die Randfläche nach unten bis su einer unteren Randfliehe 25, um einen Hohlraum 24 für das Vergiessen von Aussenwandelesenten und Bodenplatten zu bilden. Von der Innenseite der Randfläche 25 erhebt sich ein Auflager Ze fir eine Bodenplatte 27, welche den cun Ausgiessen bestinintett I-ohi raus- 2% r.ach inr.en in v/esentlichen cegrennt.
Die Bodenplatte 27 \ireist Vorsprünge 28 auf, welche gegen einen flachen inneren Profilvorsprung 29 des jeweils oberen Aussenwandelesentes anliegen. Dieser Profilvorsprung 29 befindet sich auf einer tieferen Ebene sowohl gegen-
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über einer Ausgiesgebene entsprechend der Ebene eines auf der Bodenplatte 27 gebildeten Estriches 30 als auch gegenüber der oben erwähnten Scheitelfläche 23 des unteren Aussenwandelementes derart, dass sich die aufeinandergesetsten Aussenwandelemente nicht nach aussen verschieben können.
Geinäss Fig. 4 und 5 ist ein VerguSspalt 31 zum Vergiessen des Hohlraumes 24 in der Bodenplatte 27 vorgesehen. rVenn jedoch ein zusammenhangender Parkettbodenbelag gewünscht wird, kann auch eine öffnung 32 an der unteren Innenseite der Aussenwandelemente vorgesehen sein, v/ie dies in Fig. 6 gezeigt ist.
Gerciss Fig. 5 und 6 wird vor dem Ausgiessen eine Isolierstoffschicht 33, zum Beispiel aus Polystyrol, in dem Hohlraum 24 angebracht. Es sind auch sich kreuzende Arir.ierungsstäbe, insbesondere ein horizontaler Armierungsstab 34 veranschaulicht; ferner der Anfang eines Lochsteines 35 in der Bodenplatte 27; eine ochweissverbindung 36 zwischen zwei Armierungsstäben; Vergussbeton 37 und ein fakultativer Verputz 38.
Eine erfindungsgem-isse Verbindung bewirkt eine sichere Befestigung von vorgefertigten Wandelementen und Bodenplatten, bietet günstige statische Verhältnisse, bewirkt völlige Abdichtung gegenüber Wasser und Luft und ist, abgesehen von dem Vergiessen der Elemente in Horizontalrichtung, trocken erstell bar.
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Claims (1)

  1. Firma CSEP 3.A. ' 40 P i-Be-1005
    Roveredo, G-raubünden/Schweiz
    Piazzale della Stazione 2 26. April 1967
    Patentansprüche ...
    1. Verfahren zur Verbindung vorgefertigter Wandelemente · und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauwerken durch Zusammenstossen der vertikalen Randflächen der Wandelemente und Aufeinandersetzen mit den horizontalen Rand- · flächen, gekennzeichnet durch Einbau von vertikal verlaufenden, gegeneinander abgeschlossenen Hohlräumen (6, 9,"11) an den vertikalen Randflächen zwecks Abdichtung gegen Wasser und Luft, Anbringung eines nach aussen und unten ge- ' neigten Abflusskanals (13) zwischen den horizontalen Randflächen zweier Wandelemente, um das sich in den vertikalen Hohlräumen (6, 9, 11) sammelnde Wasser nach aussen abzuführen, und Vergiessen der horizontalen inneren Fuge zwischen zwei Wandelementen (1) sowie einer Bodenplatte (27).
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den vertikalen Randflächen der Wandelemente (1) ein erster nach aussen geöffneter vertikaler Hohlraum (6), ein zweiter zur Entspannung dienender vertikaler Zwischenhohlraum (9) und ein dritte1 innerer geschlossener vertikaler Hohlraum bzw. eine verbreiterte Fuge 01) angebracht werden, dass die Hohlräume (6, 9, 11) durch zusammendrückbar e'Bichtungs pro file (12) getrennt werden und dass die verbreiterte Fuge nach innen mit einem plattenartigen Dichtungsprofil (21) abgeschlossen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
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    AO
    die verbreiterte Fuge (11.) beim Anstossen an ein einen Fensterrahmen enthaltendes Wandelement .(19) so breit ausgebildet wird, dass der Durchgang eines Heizungsinstallationsrohres (20) ermöglicht wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abflusskanal (13) in Ausrichtung · mit der vertikalen Stossfuge verlegt und nach oben durch eine Querschicht abgeschlossen wird, die über die ganze Länge der horizontalen Fuge verläuft und aus undurchlässigem, eng anliegenden, gegebenenfalls imprägnierten Schaumstoff besteht.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Aussenwandelement ein innerer Vorsprung (29.) gebildet wird, welcher unterhalb des ocheitels (23) der oberen Handfläche des jeweils unteren tfandelementes liegt, wobei dieser Vorsprung das Sindringen von rfasser und das nach aussen erfolgende Abgleiten der Wandelemente bei der Montage verhindert.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein horizontaler Hohlraum, welcher in dem oberen inneren Teil der Wandelemente vorliegt, nach aussen durch einen Isolierstoff (33) abgedeckt wird und einen inneren niedrigen Vorsprung .(26) zur Auflagerung einer Bodenplatte (27) aufweist, wobei-die Bodenplatte mit einem Vorsprung
    (28) in den Hohlraum ragt. .
    7. Verfahren nach-Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodenplatte ein mit dem Hohlraum in Verbindung stehender opalt zum Vergiessen vorgesehen wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
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    im unteren inneren Teil des Wandelementes ein mit dem Hohlraum in Verbindung stehender Spalt (32) zum Vergiesaen vorgesehen ist.
    '). Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraun zusammenlaufende Armierungsstäbe (34, 36) vor dem Vergiessen verschweisst werden.
    10. Verfahren nach Anspruch ■), dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraum auch ein horizontaler Armierungsstab (34) verlegt wird, welcher sich über den Umfang der Wand er - w streckt und mit anderen winklig hierzu verlaufenden Armierungast 'ben verbunden wird.
    11. Verfahren nach einem der Ansprache 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte mit gegenüber einer ISstrichfl -"ehe (30) tiefergelegenen Vorsprangen (28) veraehen ist, auf welchen sich ein darüber angeordnetes ..'andelement abstüt"t.
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    Leerseite
DE19671658808 1966-05-03 1967-04-27 Verfahren zur Verbindung vorgefertigter Wandelemente und Bodenplatten bei der Erstellung von Bauwerken Pending DE1658808A1 (de)

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IT1006766 1966-05-03

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ES (1) ES340134A1 (de)
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GR (1) GR33675B (de)
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