DE1645279U - Geraet zum verhindern des schnarchens. - Google Patents
Geraet zum verhindern des schnarchens.Info
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- DE1645279U DE1645279U DE1952P0003660 DEP0003660U DE1645279U DE 1645279 U DE1645279 U DE 1645279U DE 1952P0003660 DE1952P0003660 DE 1952P0003660 DE P0003660 U DEP0003660 U DE P0003660U DE 1645279 U DE1645279 U DE 1645279U
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Description
-
Johnns rutscher, attlermeister, Radoifzell, cheffelstr. 2 und Hermann Boris, Nechanikermeister, adol. fzell eeattr. 12 Gerät zum Verhindern dee Schnarchen. Man h&. t zum Verhindern des Schnsrehens bereits vorgeschlagen eine die Kinnlade des Gesichts erfassende elastische Bandschlaufe mm den Kopf herumsulegen, die verbäten soll, dass der Schläfer mit offenem kund riht. Cß offenem Nund ruht. Ähnlichen Zwecken diente ein am einen Ende mit einem regelbaren Kittel, z. B. einer Schnalle versehenes Gurtband, dessen Schnalle die mehr oder minder starke Anziehung des anderen, durch die SchnsllenSffnung gezogenen Gurtbandea um das Geeicht be- wirkte. Beide Hilfsmittel lassen mzk ein leichtes Verrutschen des guten Sitzes zu und leiden an anderen Nachteilen, die im Einzelnen nicht aufgeführt werden sollen. Von ihnen unterscheidet sich das erfindungsgemässe Gerät zum Ver- hindern des Schnarehens im wesentlichen dadurch, dass es sich ei- ner hShenein-und feststellbaren vorderen senkrecht zum Geeicht verlaufenden,starren Verbindungsstutze für einen unteren,die Kinnlade umgebenden MoldenkSrper und eine obere, ehalotteaartige Kopfplatte bedient. In den figuren 1 und 2 der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen HShenechnitt durch dae Gerät nach Linie 1-11, während die letztere in kleinerem Nssstab eine Irontansieht des GerSts veranschaulicht. Das zweckaSssig aus einem leichten und g&t zu reinigenden Werkstoff, wie Leichtmetall, Kunststoff o. dgl. hergestellte Gerät besteht ans einer vorzugsweisezweiteiligen,hohenein-undfeststellbaren Bandstatze l. la von U-formigem V<s'lauf, aie am waagrechn Armende des unteren senkrecht verlaufenden Schenkelanteils la einen Malden- körper 3 bildet, wahrend das waagrechte Arzende der oberen Schenkel- strecke l eine chälottenartig geformte Kopfplatte 2 trägt. Die Malde 3, deren Randkante abgebörtaabt sein kann, dient zur Aufnahme der Kinnlade und kann aus Leichtmetall bestehen. An Stalle dieses Werk- stoffslasst sich aber auch Leder von ziemlicher Steifigkeit an- wenden, das 4nnerhalb einer Form gepresst und d8$) &n Oberkanten ab- gestumpft werden. Die Stütze lLa besteht zweckmässig aus leicht- metallischen Elachbändern, deren senkrechte Schenkel in einer ge- meisen Ebene aufeinanderliegend, sich beruhren. Jede auswärtige Endstrecke der waagrechten rme ist gegabelt ausgeführt und die Zinken dieser Gabel sind entsprechend dem Verlauf der Seile 2 und 3 ausgebogen an deren Aussenflächen bef estigt. n zrei abständlichen Hohenatellen des beispielsweise oberen Senk- rechtschenkels 1 der Stütze ist je ein Bolzen 4a befestigt. Der obere Bolzen 4a ist mit Aussengewinde versehen und auf letzteres ist eine Rändelmutter 4a aufgeschraubt. Jeder Bolzen 4a durchsetzt den zugeordneten Längsschlitz zofeier abtttgnolicher Längsschlitze 5 im unteren Schenkel la. Durch Anziehen der Nutter 4 lässt sieh die eingestellte Höhenlage des oberen Schenkels zum unteren Schenkel sichern. Um die senkrechte Führung beider Sttitzemehenkel zu sichern kann der untere Bolzen 4a min ein Kopfstäak enden, das über die Breite des unteren Schlitzes 5 etwas vorstehend, an zwei diametral. gegeniberliegenden Umfangsstellen abgeflacht ist, um zu bewirken, dass der obere Schenkeil der Stütze in den und aus dem unteren Längsschlits des Schenkels la zu bringen ist. Die chalottenartig gestaltete Kopfplatte 2 wird auf der Innenfläche mit einem weichen Blanal-oder Filzbelag 2b versehen. Ausserdem weist die Randzone des letzteren einen Ringbeläg 2a aus Schwamm- gummi auf. Es ist selbstverständlich, dass letzterer auch durch einen mittels Luft aufblähbaren Gummiring mit Ventil ersetzt wer- den kann. Es stände weiter nichts im ege, die Scheitelzone der Kopfplatte 2 kreisrund auszußparen, sodaso die Kopfplatte einen Chalottenring bilden würde.. Gegebenenfalls kennen die Kopfplatte und ihr Futterbelag mit Aussparungen oder Perforationen versehen sein, um die Respiration der Kopfhaut nicht zu beeinträchtigen. Derartige Aussparungen oder Perforationen konnten such im Naiden körper 3 angebracht werden-Wird die Ilulde innennächig ausge- füttert, so ist es zweokmässig auch den Futterbelag zu perforieren. S CSU TZANSPRQCHE. 1.) Gerät zum Verhindern des Schnarchens durch Verhütung offen- l eS eB SSie] Ys timg offo stehenden Mundes, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme der Kinnlade bestimmter MuldenkSrper (3) und eine chalottenfdr- mige, den Kopf teilweise bedeckende Blatte (2) durch eine hShen- ein-und feststellbare senkrechte Vorderst&tze starr, jedoch los- bar verbunden werden. 2.) Schnarchverhinderungsgerät, nach Anspruch 1, dadurch gkenn- zeichnet, dass mindestens die innere B&ndzone der Kopfplatte (2)
Claims (1)
-
gegebenenfalls a. u. ch die Innenfläche des die Xinnl&de b-ufnehmenden 1 Iläadenkörper, c (3) mit naebßLebigen 2olsterbelägen (2agbubzw. 3a) belegt sind. bsegt s 3.) Schnarcherhindsrungsgerät nach Anspmch 2, dadixrch gekennzeich- net, dass dar Folcterbelag (2b) derXopfplatte (2) mit einem Ring (2a) aus elastischem Zzrkstoff, vorzugsweise SehwamagnBmi besetxt ixt. 4.) SehnerchverhindepangEerät nsch den Aasprachen l bis 3, dadareh gekennzeichnet, dass die Kopfplatte (2) an der Scheitelzone ausge- spart ist, sodaas sie einen Chalottenring bildet, dessen untere und innere Randzone mit einara SChWaMWä=irias (2a) belegt ist. 5.) Schnarchverhindernngsgerät nach den Ansprüchen l bis 4 dadurch gekennzeichnet, daas dar die KinnLde aufnehmende SMLdenkSrper (3) ein durch Preisen hergestelltes Form&tck bildet, welchen aus Leder bestehend nicht ausgefuttert istg, dagegen einen Futterbelag (3a) aufseist, wenn die Nde aus anderem Merkstoff besteht. 6.) Schnchverhindernngsgerät nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch , gekonnzeichnetg, claes die Yerbindungestat » aus zwei gewinkelt vor- laufenden Metall-oder dgl.BänderndLa)besteht,derenMnkreeh- te Schenkel sich flächenwärte berübren und gegeneinander höhenain- und featetellbar gefahrt sind. 7.) Sohnarchverhindsrangsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass in einem (1) der senkrechten Schenkel (l, la) der Verbind dunßBatatze zwischen Xopfplatte (2) tmd NuLde (3) swei, durch eine Röbexbstnd get4onffl bdes Sæewads et ub H8henabst&nd getrennte Balzen (4s) befestigt sind, die je einen längascuitz (5) im anderen Schenkel (la) auf d « olium Bolzenende eine Xntter (4) aufgeschraubt ist, das andere Bolzen<Me eine über die zugehörige Soditzbreite vorspringenden, an beiden gegenaberliegenden Umfazypetellen abgefluchten Koptvo » pmng besitzt und dieser durch Verschwendung des zugeordneten Schenkels (1) die LSsung oder Verbindung beider Schenkel d, la) erMSglichz..
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1952P0003660 DE1645279U (de) | 1952-08-05 | 1952-08-05 | Geraet zum verhindern des schnarchens. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1952P0003660 DE1645279U (de) | 1952-08-05 | 1952-08-05 | Geraet zum verhindern des schnarchens. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1645279U true DE1645279U (de) | 1952-10-16 |
Family
ID=30462805
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1952P0003660 Expired DE1645279U (de) | 1952-08-05 | 1952-08-05 | Geraet zum verhindern des schnarchens. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1645279U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2001889A1 (de) | 1969-02-10 | 1970-08-20 | Solvay | Verfahren zur Rueckgewinnung von Diolefinen |
-
1952
- 1952-08-05 DE DE1952P0003660 patent/DE1645279U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2001889A1 (de) | 1969-02-10 | 1970-08-20 | Solvay | Verfahren zur Rueckgewinnung von Diolefinen |
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