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DE1617041A1 - Schwach schaeumende Waschmittel- bzw.Detergens-Zubereitung - Google Patents

Schwach schaeumende Waschmittel- bzw.Detergens-Zubereitung

Info

Publication number
DE1617041A1
DE1617041A1 DE19671617041 DE1617041A DE1617041A1 DE 1617041 A1 DE1617041 A1 DE 1617041A1 DE 19671617041 DE19671617041 DE 19671617041 DE 1617041 A DE1617041 A DE 1617041A DE 1617041 A1 DE1617041 A1 DE 1617041A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detergent
preparation according
ethylene oxide
foam
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671617041
Other languages
English (en)
Inventor
Gullbrandson Bengt Ake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helios Kemisk Tekniska Fabriker AB
Original Assignee
Helios Kemisk Tekniska Fabriker AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH925566A external-priority patent/CH449759A/de
Application filed by Helios Kemisk Tekniska Fabriker AB filed Critical Helios Kemisk Tekniska Fabriker AB
Publication of DE1617041A1 publication Critical patent/DE1617041A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention
    • B01D19/04Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances
    • B01D19/0404Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/22Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aromatic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/29Sulfates of polyoxyalkylene ethers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/34Derivatives of acids of phosphorus
    • C11D1/345Phosphates or phosphites
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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Description

betreffend
Schwach schäumende Waschmittel- bzw» Detergens-Zubereitung
Die Erfindung betrifft nur schwach schäumende Waschmittel bzw. Detergens-Zubereitungen auf der Basis nicht ionogener grenzflächenaktiver Mittel, die sich in erster Linie durch ihr schwaches Schäumen im Spülwasser auszeich nen.
Die bisher bekannten Waschmittel—Zubereitungen des nichtionogenen Typs bildeten stets einen verhältnismäßig stabilen und starken Schaum während der nachfolgenden Spülvorgänge, auch wenn sie während des tatsächlichen Waschvorgangs nur schwach schäumten«. Es zeigte sieh dabei, daß die Schaumbildung beim siebten oder achten Spülvorgang effektiv stärker war als bei den vorhergehenden Spülverfahren Dieser Umstand erklärt sich aus der Tatsache, daß die grenzflächenaktiven Mittel verschiedene Affinitäten gegenüber den Fasern
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des Gewebes aufweisen und daher mit verschiedenen Geschwindigkeiten desorbiert werden. Hieraus ergaben sich Kombinationseffekte, die sich in der angegebenen Art und Weise äußern.
Die üblichen, bei Detergentien verwendeten schaumver-· ringernden bzw. schaumregulierenden Mittel, die während des eigentlichen Waschvorganges wirksam sind, werden während der Spülverfahren inaktiv, und infolgedessen kann man mit ihnen während dieser Spülverfahren keine Verringerung der Schaumbildung mehr erreichen.
Es wurde nun gefunden, daß der Zusatz eines höheren Alkylphosphats.eines höheren Dialkylphosphats oder eines Gemisches hieraus zu einem Tensid auf der Basis nichtionogener grenzflächenaktiver Mittel eine beachtliche schaumverringernde Wirkung während der Spülvorgänge ergibt. Diese Tatsache äußert sich darin, daß nicht allein während der ersten Spülvorgänge lediglich wenig Schaum gebildet wird,
P sondern daß auch, was besonders wichtig ist, spätere Sülungen, wie die siebte oder die achte Spülung, nur eine sehr geringe Schaummenge oder überhaupt keinen Schaum zeigen.
Die Erfindung ist somit gerichtet auf eine schaumregulierte Waschmittel-Zubereitung auf der Basis nichtionogener grenzflächenaktiver Mittel, wie Äthylenoxid-Addukte von höheren primären und sekundären Alkoholen und höheren Alkylphenolen, die zusätzlich zu den üblichen Waschmittelbestandteilen, wie Schutzkolloiden, Waschhilfsmitteln, Bleich-
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mitteln, Stabilisatoren, noch ein höheres Alkylphosphat, ein höheres Dialky!phosphat oder ein Gemisch hieraus enthält, worin jede Alkylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisto
Als Alkylphosphate lassen sich beispielsweise folgende verwenden: Mono— und Dideeylphosphat, Mono— und Didodecylphosphat, Mono— und Dimyristylphosphat, Mono— und Dicetylphosphat sowie I«Iono— und Bistearylphosphato Besonders geeignet ist dabei ein Gemisch aus Jkono— und Dimyristylphosphat (1:1).
Die Menge des organischen Phosphates kann innerhalb breiter Grenzen schwanken, sollte jedoch zweckmäßigerweise zumindest 1 $ betragen, berechnet auf die Gesamtgewichtsmenge der Tensid—Zubereitung.
Als Beispiel für nichtionogene Tenside, die dem Waschmittel bevorzugt zugesetzt werden, lassen sich Addukte aus Äthylenoxid und Alkylphenolen, wie Nonylphenol oder Dinonylphenol, sekundäre Alkohole mit im Mittel 15 Kohlenstoffatomen und primäre Alkohole mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen in der Kohlenstoffkette, anführen·
Der Zusatz organischer Phosphate ergibt, wie bereits
erster—
erwähnt, in e-uter Jjinie eine geringere Schaumbildung und einen weniger stabilen Schaum im Spülwasser«, Es zeigen sich jedoch auch noch andere Vorteile«, So erreicht man durch
10981?/154 5
Verwendung eines Waschmittels, das eines der genannten Alkylphosphate enthält, einen besseren Griff der damit gewaschenen Vfaren. Ferner kann die Wirkung von Aufhellern, z.B. der normalerweise verwendeten Stilbenverbindungen, auf die Gewebefasern verbessert werden, was bedeutet, daß die Menge an zugesetztem Aufheller erniedrigt werden kann, ohne daß die Weiße der Ware dadurch verschlechtert oder durch Speicherung des Aufhellers erhöht wird.
Die Erfindung wird anhand der Beispiele näher erläutert. Beispiel 1
Ein Tuch bzw. Kleidungsstück wurde in einer Waschmaschine gewaschen, die auf etwa 4 kg Trockenwäsche ausgelegt war und 25 1 Detergenslösung mit 4 Befänthielt, wobei ein pulverförmiges, wenig schäumendes Detergens als Waschmittel verwendet wurde. Diese Lösung enthielt als grenzflächenaktiven Bestandteil Äthylenoxid-Addukte sekundärer CL ,-"-Alkohole mit 5 bzw. 12 Äthylenoxidgruppen (1:1) in einer Menge von 11,2 Gew.-^ sowie 35 Gew.-$ Matriumtripolyphosphat, 1 Gew.-$ Hatriumcarboxymethylcellulose, 15 Gew.-^ Soda, 4 Gew.-^ Wasserglas, 0,7 Gew.-# üblichen Aufheller, 1 Gew.-# Magnesiumsilicat und als Rest Wasser. Das Mittel verursachte einen zunehmenden stabilen Schaum^ bei dens' auf den Waschvorgang folgenden Spülvorgängen. Die hohe Schaummenge wurde sogar noch bei der siebten sowie der achten Spülung gefunden.
109817/15^5 ORiGfWAL imPBSTZD
— 5 —
Beispiel 2 ' 1 B 1 '/ O4 Ί
Das gleiche Detergens wie im Beispiel 1 wurde verwendet, wobei jedoch zu 110 g des Detergens 5 g Monomyristy1-phosphat zugesetzt wurden und der Versuch ansonsten wie im Beispiel 1 durchgeführt wurde. Die Zubereitung verursachte nur sehr schwache Schaumbildung nach den ersten zwei Spülungen, und das zugesetzte Ivionomyri stylpho sphat wirkte sehr gut schaumverringernd nach der siebten oder achten Spülung.
Beispiel 5 ·
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 2, wobei jedoch anstelle des Monomyristylphosphats die gleiche Menge an Monocetylphosphat verwendet wurde« Nach den ersten Spülungen erhielt man einen leichten Schaum, die schaumerniedrigende Wirkung war jedoch nach der siebten und achten Spülung trotzdem vertretbar.
Beispiel 4 ' "
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 2, wobei jedoch anstelle des Monomyristylphosphats die gleiche Menge (5 g) eines Gemisches aus Monomyristylphosphat und Dimyristylphosphat (1:1) verwendet wurde, das im folgenden MDMY genannt wird. Dieser Zusatz ergab eine ausgezeichnete schaumverringernde Wirkung, und das Ergebnis war sogar besser als dasjenige, welches man durch Verwendung der in den Beispielen 2 und 3 beschriebenen Zusätze erhielt,
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- 6 b ι /iJ4 I
Eine Erniedrigung der Menge an MDEiY bringt sogar noch eine ausgezeichnete Wirkung bei etwa 3 '/<>, die MDMY-Menge sollte jedoch nicht "unter 1 fo fallen. Die obere Grenze kann bei etwa 60 fo liegen, sie wird jedoch in der Praxis nicht angewendet.
Beispiel 5
Dieser Versuch wurde in einer zu der oben angegebenen Waschmaschine ähnlichen Maschine durchgeführt. Man verwendete dabei ein Detergens mit 40 g Matriumtripolyphosphat, 20 g Soda, 2g Carboxymethylcellulose, 3t8 g Äthylenoxid-Addukt aus 1 Mol sekundärem Alkohol mit im Mittel 15 Kohlenstoffatomen und 13 Molen Äthylenoxid (im Folgenden S 12 genannt), 3,8 g Äthylenoxid-Addukt aus 1 Mol des gleichen Alkohols und 3 Molen Äthylenoxid ( im Folgenden S 3 genannt)und 3 g MDMY.
Diese Zubereitung ergab einen hellen, ziemlich stabilen Schaum nach 1 oder 2 Spülungen, die Wirkung war jedoch nach der 7· und 8. Spülung voll befriedigend«
Eine ähnliche Zubereitung mit einer geringen Menge ν an nichtionogenero grenzflächenaktiven Mittel, nämlich 2,5 g S 12 und 2,5 g S 3, führte zu einem völlig befriedigenden Ergebnis.
OhiGÜrtÄL INSPECTED 109817/1545 —
Beispiel 6
Dieser Versuch wurde wie im Beispiel 1 durchgeführt, wobei jedoch die niehtionogenen grenzflächenaktiven Mittel in dem Detergens ersetzt wurden durch 10 g eines Äthylenoxid-Addukts aus 1 Mol Tallalkohol und 13,5 Molen Äthylenoxid pro 110 g Detergens.
Die Schaumbildung war nach den ersten zwei Spülungen hoch, fiel jedoch dann ab; eine geringe Schaummenge/ die zu stabil war, konnte jedoch noch nach der siebten und achten Spülung festgestellt werden.
Beispiel 7
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 6, wobei jedoch das Detergens darüberliinaus noch 4 g MDMY enthielt« Nach der zweiten Spülung trat kein Schaum mehr auf, und alle nachfolgenden Spülverfahren ergaben ebenfalls keine Schaumbildung mehr.
Beispiel 8 ■·.-.-■·.--
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 6, wobei jedoch anstelle des nichtionogenen grenzflächenaktiven Mittels 10 g eines Äthylenoxid-Äddukts aus 1 Mol Nonylphenol und 12 Molen Äthylenoxid verwendet wurden.Während der Spülverfahren ergab sich ein zu starker Schaum, und infolgedessen war das Ergebnis nicht tragbar.
10981?/15*5
ORIGINAL IHSPECTED
Beispiel 9
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 8, wobei zu dem Detergens nun 4 g MDMY zugesetzt wurden. Nach der zweiten Spülung bildete sich "kein Schaum und alle nachfolgenden Spülungen waren schaumfrei.
Pat entansprüche
109817/1545 GR!G!r:AL INSPECTED

Claims (8)

OO SCHWEIQEHSTKASSE 2 TELEFOfI 33 06 31 1A-33 483 TELKG Ii AMM ADI(ESSE ΙΊΙΟΤΕΟΤΡΛΤΕΝΤ MÜNCHEN Patentansprü ehe
1. Schwach, schäumende D et er gen s- bzw. Waschmittel-Zubereitung auf der Basis nichtionogener grenzflächenaktiver Mittel, insbesondere .Ethylenoxid—Addukten höherer primärer zxxiä. sekundärer Alkohole und höherer Alkylphenole, dadurch g e k e η .η ζ ei ohne t, dai3 die Detergens—Zubereitung zusätzlich zu den üblichen Komponenten als schaumverringerndes Mittel ein höheres Alkyl— oder Dialkyl phosphat oder ein G-emisch hieraus enthält, bei dem jede Alkylgruppe 8 bis 20 'Kohlenstoff— atome aufweist.
2. Zubereitung nach Anspruch 1, -dadurch ge :k e η η ζ e -i c h η e t, daß das schaumverringernd-e Mittel :zumindest 1 G-0wo-$ .der ^utaexeitung b.eträgt.
3. Zubereitung nach Anspruch 1 oder 2, -dadurch g e —
k e η η ζ e i c h η e ~t, äaB :das schauiiiverr-ingernde Mittel MonomyristylphaBpiiat ist.
4· Zubereitung nach Ans^much 1 oder 2, dadurch g e — kenn ze i c h :n e t, daß das -S-öhaumverr-ing^ernde Mittel Monocetylphosphat isto
1 Θ 9 8 17 / 1 R h 5
~io~ 16170Λ1
5. Zubereitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das schaumverringernde Mittel ein Gemisch aus Mono- und Dimyristylphosphat im Verhältnis 1ϊ1 ist.
6. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k e η η zeichnet, daß das nichtionogene grenzflächenaktive Mittel ein Gemisch aus Äthylenoxid-Addukten eines sekundären Alkohols mit 15 Kohlenstoffatomen enthält.
7. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k -e η η zeichne t, daß das nichtionogene grenzflächenaktive Mittel ein Gemisch aus Äthylenoxid-Addukten von Konyl— phenol und Dinonylphenol enthält.
8. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e —
k e η η ζ e i c h η et, daß das grenzflächenaktive Mittel ein Xthylenoxid-Addukt eines primären Alkohols mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen enthält.
lGi^i- [^SFECTED
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DE19671617041 1966-07-06 1967-07-06 Schwach schaeumende Waschmittel- bzw.Detergens-Zubereitung Pending DE1617041A1 (de)

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