DE1617041A1 - Schwach schaeumende Waschmittel- bzw.Detergens-Zubereitung - Google Patents
Schwach schaeumende Waschmittel- bzw.Detergens-ZubereitungInfo
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Description
betreffend
Schwach schäumende Waschmittel- bzw» Detergens-Zubereitung
Die Erfindung betrifft nur schwach schäumende Waschmittel
bzw. Detergens-Zubereitungen auf der Basis nicht
ionogener grenzflächenaktiver Mittel, die sich in erster Linie durch ihr schwaches Schäumen im Spülwasser auszeich
nen.
Die bisher bekannten Waschmittel—Zubereitungen des
nichtionogenen Typs bildeten stets einen verhältnismäßig stabilen und starken Schaum während der nachfolgenden Spülvorgänge,
auch wenn sie während des tatsächlichen Waschvorgangs nur schwach schäumten«. Es zeigte sieh dabei, daß die
Schaumbildung beim siebten oder achten Spülvorgang effektiv stärker war als bei den vorhergehenden Spülverfahren Dieser
Umstand erklärt sich aus der Tatsache, daß die grenzflächenaktiven
Mittel verschiedene Affinitäten gegenüber den Fasern
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des Gewebes aufweisen und daher mit verschiedenen Geschwindigkeiten
desorbiert werden. Hieraus ergaben sich Kombinationseffekte, die sich in der angegebenen Art und Weise äußern.
Die üblichen, bei Detergentien verwendeten schaumver-· ringernden bzw. schaumregulierenden Mittel, die während
des eigentlichen Waschvorganges wirksam sind, werden während der Spülverfahren inaktiv, und infolgedessen kann man mit
ihnen während dieser Spülverfahren keine Verringerung der Schaumbildung mehr erreichen.
Es wurde nun gefunden, daß der Zusatz eines höheren Alkylphosphats.eines höheren Dialkylphosphats oder eines
Gemisches hieraus zu einem Tensid auf der Basis nichtionogener grenzflächenaktiver Mittel eine beachtliche schaumverringernde
Wirkung während der Spülvorgänge ergibt. Diese Tatsache äußert sich darin, daß nicht allein während der
ersten Spülvorgänge lediglich wenig Schaum gebildet wird,
P sondern daß auch, was besonders wichtig ist, spätere Sülungen,
wie die siebte oder die achte Spülung, nur eine sehr geringe Schaummenge oder überhaupt keinen Schaum zeigen.
Die Erfindung ist somit gerichtet auf eine schaumregulierte Waschmittel-Zubereitung auf der Basis nichtionogener
grenzflächenaktiver Mittel, wie Äthylenoxid-Addukte von höheren primären und sekundären Alkoholen und höheren Alkylphenolen,
die zusätzlich zu den üblichen Waschmittelbestandteilen, wie Schutzkolloiden, Waschhilfsmitteln, Bleich-
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mitteln, Stabilisatoren, noch ein höheres Alkylphosphat, ein höheres Dialky!phosphat oder ein Gemisch hieraus enthält,
worin jede Alkylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisto
Als Alkylphosphate lassen sich beispielsweise folgende verwenden: Mono— und Dideeylphosphat, Mono— und Didodecylphosphat,
Mono— und Dimyristylphosphat, Mono— und Dicetylphosphat
sowie I«Iono— und Bistearylphosphato Besonders geeignet
ist dabei ein Gemisch aus Jkono— und Dimyristylphosphat
(1:1).
Die Menge des organischen Phosphates kann innerhalb breiter Grenzen schwanken, sollte jedoch zweckmäßigerweise
zumindest 1 $ betragen, berechnet auf die Gesamtgewichtsmenge der Tensid—Zubereitung.
Als Beispiel für nichtionogene Tenside, die dem Waschmittel bevorzugt zugesetzt werden, lassen sich Addukte
aus Äthylenoxid und Alkylphenolen, wie Nonylphenol oder
Dinonylphenol, sekundäre Alkohole mit im Mittel 15 Kohlenstoffatomen
und primäre Alkohole mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen in der Kohlenstoffkette, anführen·
Der Zusatz organischer Phosphate ergibt, wie bereits
erster—
erwähnt, in e-uter Jjinie eine geringere Schaumbildung und einen weniger stabilen Schaum im Spülwasser«, Es zeigen sich jedoch auch noch andere Vorteile«, So erreicht man durch
erwähnt, in e-uter Jjinie eine geringere Schaumbildung und einen weniger stabilen Schaum im Spülwasser«, Es zeigen sich jedoch auch noch andere Vorteile«, So erreicht man durch
10981?/154 5
Verwendung eines Waschmittels, das eines der genannten
Alkylphosphate enthält, einen besseren Griff der damit
gewaschenen Vfaren. Ferner kann die Wirkung von Aufhellern,
z.B. der normalerweise verwendeten Stilbenverbindungen,
auf die Gewebefasern verbessert werden, was bedeutet, daß
die Menge an zugesetztem Aufheller erniedrigt werden kann, ohne daß die Weiße der Ware dadurch verschlechtert oder
durch Speicherung des Aufhellers erhöht wird.
Die Erfindung wird anhand der Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Ein Tuch bzw. Kleidungsstück wurde in einer Waschmaschine
gewaschen, die auf etwa 4 kg Trockenwäsche ausgelegt war und 25 1 Detergenslösung mit 4 Befänthielt, wobei ein pulverförmiges,
wenig schäumendes Detergens als Waschmittel verwendet wurde. Diese Lösung enthielt als grenzflächenaktiven
Bestandteil Äthylenoxid-Addukte sekundärer CL ,-"-Alkohole
mit 5 bzw. 12 Äthylenoxidgruppen (1:1) in einer Menge von 11,2 Gew.-^ sowie 35 Gew.-$ Matriumtripolyphosphat, 1 Gew.-$
Hatriumcarboxymethylcellulose, 15 Gew.-^ Soda, 4 Gew.-^
Wasserglas, 0,7 Gew.-# üblichen Aufheller, 1 Gew.-#
Magnesiumsilicat und als Rest Wasser. Das Mittel verursachte einen zunehmenden stabilen Schaum^ bei dens' auf den Waschvorgang
folgenden Spülvorgängen. Die hohe Schaummenge wurde sogar noch bei der siebten sowie der achten Spülung gefunden.
109817/15^5 ORiGfWAL imPBSTZD
— 5 —
Beispiel 2 ' 1 B 1 '/ O4 Ί
Beispiel 2 ' 1 B 1 '/ O4 Ί
Das gleiche Detergens wie im Beispiel 1 wurde verwendet, wobei jedoch zu 110 g des Detergens 5 g Monomyristy1-phosphat
zugesetzt wurden und der Versuch ansonsten wie im Beispiel 1 durchgeführt wurde. Die Zubereitung verursachte
nur sehr schwache Schaumbildung nach den ersten zwei Spülungen, und das zugesetzte Ivionomyri stylpho sphat wirkte sehr gut
schaumverringernd nach der siebten oder achten Spülung.
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 2, wobei jedoch anstelle des Monomyristylphosphats die gleiche
Menge an Monocetylphosphat verwendet wurde« Nach den ersten Spülungen erhielt man einen leichten Schaum, die schaumerniedrigende
Wirkung war jedoch nach der siebten und achten Spülung trotzdem vertretbar.
Beispiel 4 ' "
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 2, wobei jedoch anstelle des Monomyristylphosphats die gleiche
Menge (5 g) eines Gemisches aus Monomyristylphosphat und
Dimyristylphosphat (1:1) verwendet wurde, das im folgenden
MDMY genannt wird. Dieser Zusatz ergab eine ausgezeichnete schaumverringernde Wirkung, und das Ergebnis war sogar
besser als dasjenige, welches man durch Verwendung der in den Beispielen 2 und 3 beschriebenen Zusätze erhielt,
10981771545
- 6 b ι /iJ4 I
Eine Erniedrigung der Menge an MDEiY bringt sogar noch eine ausgezeichnete Wirkung bei etwa 3 '/<>, die MDMY-Menge
sollte jedoch nicht "unter 1 fo fallen. Die obere
Grenze kann bei etwa 60 fo liegen, sie wird jedoch in der
Praxis nicht angewendet.
Dieser Versuch wurde in einer zu der oben angegebenen Waschmaschine ähnlichen Maschine durchgeführt. Man verwendete
dabei ein Detergens mit 40 g Matriumtripolyphosphat,
20 g Soda, 2g Carboxymethylcellulose, 3t8 g Äthylenoxid-Addukt
aus 1 Mol sekundärem Alkohol mit im Mittel 15 Kohlenstoffatomen und 13 Molen Äthylenoxid (im Folgenden
S 12 genannt), 3,8 g Äthylenoxid-Addukt aus 1 Mol des gleichen Alkohols und 3 Molen Äthylenoxid ( im Folgenden
S 3 genannt)und 3 g MDMY.
Diese Zubereitung ergab einen hellen, ziemlich stabilen Schaum nach 1 oder 2 Spülungen, die Wirkung war jedoch nach
der 7· und 8. Spülung voll befriedigend«
Eine ähnliche Zubereitung mit einer geringen Menge ν an nichtionogenero grenzflächenaktiven Mittel, nämlich
2,5 g S 12 und 2,5 g S 3, führte zu einem völlig befriedigenden Ergebnis.
OhiGÜrtÄL INSPECTED
109817/1545 —
Dieser Versuch wurde wie im Beispiel 1 durchgeführt,
wobei jedoch die niehtionogenen grenzflächenaktiven Mittel in dem Detergens ersetzt wurden durch 10 g eines Äthylenoxid-Addukts
aus 1 Mol Tallalkohol und 13,5 Molen Äthylenoxid
pro 110 g Detergens.
Die Schaumbildung war nach den ersten zwei Spülungen hoch, fiel jedoch dann ab; eine geringe Schaummenge/ die
zu stabil war, konnte jedoch noch nach der siebten und achten Spülung festgestellt werden.
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 6, wobei
jedoch das Detergens darüberliinaus noch 4 g MDMY enthielt«
Nach der zweiten Spülung trat kein Schaum mehr auf, und alle nachfolgenden Spülverfahren ergaben ebenfalls
keine Schaumbildung mehr.
Beispiel 8 ■·.-.-■·.--
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 6, wobei jedoch anstelle des nichtionogenen grenzflächenaktiven
Mittels 10 g eines Äthylenoxid-Äddukts aus 1 Mol Nonylphenol
und 12 Molen Äthylenoxid verwendet wurden.Während der Spülverfahren
ergab sich ein zu starker Schaum, und infolgedessen war das Ergebnis nicht tragbar.
10981?/15*5
ORIGINAL IHSPECTED
Der Versuch wurde durchgeführt wie im Beispiel 8, wobei zu dem Detergens nun 4 g MDMY zugesetzt wurden. Nach
der zweiten Spülung bildete sich "kein Schaum und alle nachfolgenden Spülungen waren schaumfrei.
Pat entansprüche
109817/1545 GR!G!r:AL INSPECTED
Claims (8)
1. Schwach, schäumende D et er gen s- bzw. Waschmittel-Zubereitung
auf der Basis nichtionogener grenzflächenaktiver
Mittel, insbesondere .Ethylenoxid—Addukten
höherer primärer zxxiä. sekundärer Alkohole und höherer
Alkylphenole, dadurch g e k e η .η ζ ei ohne t, dai3
die Detergens—Zubereitung zusätzlich zu den üblichen
Komponenten als schaumverringerndes Mittel ein höheres Alkyl— oder Dialkyl phosphat oder ein G-emisch hieraus
enthält, bei dem jede Alkylgruppe 8 bis 20 'Kohlenstoff— atome aufweist.
2. Zubereitung nach Anspruch 1, -dadurch ge :k e η η ζ
e -i c h η e t, daß das schaumverringernd-e Mittel :zumindest
1 G-0wo-$ .der ^utaexeitung b.eträgt.
3. Zubereitung nach Anspruch 1 oder 2, -dadurch g e —
k e η η ζ e i c h η e ~t, äaB :das schauiiiverr-ingernde Mittel
MonomyristylphaBpiiat ist.
4· Zubereitung nach Ans^much 1 oder 2, dadurch g e —
kenn ze i c h :n e t, daß das -S-öhaumverr-ing^ernde Mittel
Monocetylphosphat isto
1 Θ 9 8 17 / 1 R h 5
~io~ 16170Λ1
5. Zubereitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das schaumverringernde Mittel
ein Gemisch aus Mono- und Dimyristylphosphat im Verhältnis 1ϊ1 ist.
6. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß das nichtionogene grenzflächenaktive Mittel ein Gemisch aus Äthylenoxid-Addukten eines sekundären
Alkohols mit 15 Kohlenstoffatomen enthält.
7. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k -e η η
zeichne t, daß das nichtionogene grenzflächenaktive
Mittel ein Gemisch aus Äthylenoxid-Addukten von Konyl—
phenol und Dinonylphenol enthält.
8. Zubereitung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e —
k e η η ζ e i c h η et, daß das grenzflächenaktive Mittel
ein Xthylenoxid-Addukt eines primären Alkohols mit 12 bis
20 Kohlenstoffatomen enthält.
lGi^i- [^SFECTED
1098 12/154
Applications Claiming Priority (1)
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