DE1605001C - Durchlaufentladeemnchtung fur Sattel Schuttgutwagen - Google Patents
Durchlaufentladeemnchtung fur Sattel SchuttgutwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchlaufentladeeinrichtung für Sattel-Schüttgutwagen mit mechanisch
ausgelöster, wegabhängiger Unterflur-Anschlagseinrichtung in der Gleisebene, einer in Wagenlängsachse
angeordneten, mittels Lenkerstangen das öffnen und Schließen der Entladeklappen bewirkenden
Verschlußwelle und einer selbsttätigen Verschlußsicherung.
Zum Entladen eines oder mehrerer Sattel-Schüttgutwagen
im Durchlaufverfahren wurden bisher die Klappen jedes Wagens beim Einlauf in die zum Entladen
bestimmte Stelle von Hand einzeln, durch Drehen von Daumenverschlüssen oder mittels Betätigen
eines Getriebes geöffnet. Da hierzu meist mehrere Bedienungsleute notwendig sind, wurde eine elektrische
Betätigung mittels Druckknopf eingerichtet, so daß zwar noch das Entleeren jedes Wagens einzeln
gesteuert werden muß, jedoch von zentraler Stelle aus erfolgen kann.
Bei einer bekannten Einrichtung erfolgt das Betätigen der Entladeklappen mittels eines um eine horizontale
fahrzeugfeste Achse schwenkbaren Hebels, an dessen unterem Ende eine Rolle drehbar gelagert
ist. Dieser Betätigungshebel wirkt mit einer zwischen den Schienen angebrachten festen Kulissensteuerung
zusammen. Eine derartige Anordnung bedingt, daß die Klappen in geöffnetem Zustand nicht verriegelt
werden können. Die mit einem festen Anschlag arbeitende Einrichtung ragt außerdem in das Umgrenzungsprofil
hinein und ist schon aus diesem Grunde nur begrenzt einsatzfähig.
Eine weitere bekannte Einrichtung enthielt ebenfalls einen um eine horizontale fahrzeugfeste Achse
schwenkbaren Hebel.für das Betätigen der Entladeklappen und eine fest zwischen den Schienen eingebaute
und in das Umgrenzungsprofil hineinragende feste Anschlagseinrichtung. Eine derartige feste Anordnung
bedeutet ein zwangsweises Betätigen des der öffnung der Entladeklappen dienenden Hebels, so
daß z. B. beim Klemmen der Entladeklappe ein Zerstören der Betätigungseinrichtung eintritt, wobei auf
den Wagen starke Seitenkräfte ausgeübt werden.
Die der Anmeldung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher darin, eine Durchlaufentladeeinrichtung
für Sattel-Schüttgutwagen der eingangs genannten Art zu schaffen, in der sowohl die die Klappen in
der geschlossenen und geöffneten Stellung sichernde Verschlußsicherung als auch die Einrichtung für das
Öffnen und Schließen der Entladeklappen durch ortsfeste Einrichtungen betätigbar sind, wobei für das
Fahrzeug in beiden Einstellungsrichtungen ein volles Öffnen der Klappen gewährleistet sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Verschlußsicherung aus einer
vom Gestänge für die Betätigung-der Verschlußwelle unabhängigen, von ortsfest gelagerten Anschlägen
auslösbaren Einrichtung mit einem Entriegelungshebel und einem Übertragungshebel besteht und daß
ein unterhalb des Wagen bodens in Wagenlängsniitte gelagerter, zweiarmiger, an jedem Ende mit einer
Gummirolle versehener und mit den ortsfesten Anschlägen zusammenwirkender Schwenkbalken vorgesehen
ist, der über eine angelenkte Zug- oder Druckstange und einen Winkelhebel mit einer zu der Verschlußwelle
führenden Stange verbunden ist.
Tn weiterer Ausbildung nach der Erfindung ist der Übertragungshebel der Verschlußsicherung über eine
Druckstange mit der Sicherungswelle verbunden, die einen mit ihre drehfest verbundenen Doppelhebel
trägt, welcher über das Gestänge vorübergehend in Übertotpunktlage fixierenden Koppeln mit federbelasteten,
wellengelagerten weiteren Doppelhebeln zusammenwirkt, wobei die Wellen dieser Doppelhebel
jeweils eine in eine Rast eines schwenkbaren Sicherungssegments in der Sicherungsstellung eingreifende
Klinke tragen und das Segment in einer weiteren Ausnehmung den Zapfen eines mit der Verschlußwelle
schwenkbaren Sicherungshebels in der Sicherungsstellung aufnimmt und wobei die Verschlußwelle
über einen wellenfesten Nocken mit der Sicherungswelle zusammenwirkt.
Die vorstehend in ihren Merkmalen bezeichnete, im Wagen eingebaute Betätigungsvorrichtung für die
Entladeklappen wird ausgelöst durch eine in Gleisebene angebrachte Anschlagseinrichtung, die beim
3 4
Auffahren der Wagen durch deren kinetische Energie kens 5 wird erzwungen von einer Anschlagseinrich-
wegabhängig rein mechanisch betätigt wird. tung, die beispielsweise an der Entladestelle zwischen
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung, den Schienen angeordnet ist, sich gewöhnlich in Ru-
die mit einem an sich bekannten, senkrecht gelagerten hestellung befindet und zwischen den Drehgestellen 2
und in einer horizontalen Ebene wirkenden Schwenk- 5 eines darüberfahrenden Sattel-Schüttgutwagens 1
balken arbeitet, liegt insbesondere darin, daß die selbsttätig in Arbeitsstellung gebracht wird. Nach
Verschlußauslösung und die Verschlußsicherung an einem Schwenkweg von etwa 60°, d. h., wenn z. B. in
getrennten Stellen des Fahrzeugs angeordnet und diesem Falle die Entladeklappen 16 geöffnet sind,
trotzdem nacheinander auslösbar sind. Dadurch ist geht die Anschlagseinrichtung selbsttätig in Ruhestel-
sichergestellt, daß die Entladeklappen nicht durch in io lung zurück, um ungehindert von dem zweiten Dreh-
das Umgrenzungsprofil hineinragende Hindernisse gestell 2 überfahren zu werden,
betätigt werden können, so daß ungewolltes Entladen Unabhängig von der Betätigungsvorrichtung für
der Wagen während der Fahrt mit Sicherheit vermie- das Öffnen und Schließen der Entladeklappen ist eine
den wird. Hinzu kommt, daß auch ein unbeabsichtig- selbsttätige Verschlußsicherung (F i g. 4) vorgesehen,
tes Schließen der geöffneten Klappen bei selbsttäti- 15 Die Sicherung wird über eine Druckstange 35, welche
gern Auslösen durch die erfindungsgemäße Einrich- von einem Entriegelungshebel 36 oder 36 a und
tung mit Sicherheit vermieden wird, so daß eine hohe einem Ubertragungshebel 37 durch einen Hubimpuls
Sicherheit gegen Unfälle gegeben ist. Die formschlüs- beim Überfahren der Anschlagseinrichtung — das ist
sige Ausbildung der gesamten Anordnung ist dabei dieselbe, die anschließend die Schwenkbewegung des
noch von besonderem Vorteil. 20 Schwenkbalkens 5 bewirkt — durch den Wagen auf-
Bei einer bekannten Anordnung ist der waagerecht gehoben oder eingelegt. Dies geschieht wie folgt:
drehbare, oben bereits erwähnte Schwenkbalken vor- Durch den Hubimpuls der Druckstange 35 wird eine
handen, der jedoch durch das Kraftfeld von an der. mittels eines Hebels 38 an die Druckstange 35 ange-Entladestelle
vorgesehenen Magneten geschwenkt lenkte Sicherungswelle 39 gedreht. Mit der Sichewird
und dabei Schaltventile für die hydraulische 25 rungswelle 39 ist auch ein zweiarmiger Hebel 40 fest
oder pneumatische Öffnungs- und Schließanlage be- verbunden, an dessen Enden Hebel 42 und 42 α mittätigt.
Eine derartige elektromagnetische Steuerung tels Laschen 41 bzw. 41a um Drehpunkte 43 bzw.
ist kompliziert im Aufbau, störanfällig und entspricht 43 α gedreht werden. An den freien Enden der Hebel
nicht den Anforderungen an die Sicherheit. 42 und 42 α greifen Federn 44 bzw. 44 α an, die in
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel 30 Augen 45 bzw. 45 α gelagert sind. In Höhe der Drehgemäß
der Erfindung dargestellt. Es zeigt punkte 43 und 43 α sind an den Hebeln 42 und 42 a
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Sattel- Klinken 46 und 46 α befestigt, die in entsprechende
Schüttgutwagen mit Ansicht der wagenseitigen Ein- Ausnehmungen 47 bzw. 47 α von Sicherungssegmen-
richtung zum Betätigen der Entladeklappen, ten 48 bzw. 48 α eingreifen und beim Betätigen der
F i g. 2 eine teilweise Seitenansicht des Sattel- 35 Druckstange 35 außer Eingriff geschwenkt werden.
Schüttgutwagens mit der Einrichtung gemäß Fig. 1, Die Endstellung des Hebels 40 mit den Laschen 41
F i g. 3 die erfindungsgemäße Einrichtung in und 41 α ist über die Totpunktlage geführt, so daß
Drauf sieht und diese Stellung gegen die Kraft der Federn 44 bzw.
F i g. 4 eine Ansicht der Einrichtung zum Sichern 44 α gehalten wird. Ein vorher in einer weiteren Aus-
der Entladeklappen in geschlossenem und in offenem 40 nehmung 49 des Sicherungssegments 48 festliegende,
Zustand in Pfeilrichtung I-I der F i g. 2. an dem der Verschlußwelle 14 entgegengesetzten
Ein Sattel-Schüttgutwagen 1 weist zwei Drehge- Ende eines Sicherungshebels 50 angebrachter Zapfen
stelle 2 auf, auf denen der Wagenkasten 3 aufliegt, 51 kann jetzt mit der Verschlußwelle 14 schwenken,
der mit Schrägboden 4 versehen ist. Unterhalb des Zum Vollenden der Drehbewegung wird der Zapfen
Schrägbodens 4 ist in Wagenmitte ein Schwenkbai- 45 51 in das in Fangstellung liegende und durch die Feken
5 mittels eines Zapfens 6 an einer Trägerhalte- dem 44 gehaltene Sicherungssegment 48 α eingeführt,
rung 7 schwenkbar angelenkt. An den beiden Enden Bei vollendeter Drehbewegung ist das Sicherungssegdes
Schwenkbalkens 5 sind Gummirollen 8 drehbar ment 48 α so weit mitgedreht, daß die Klinke 46 α
gelagert. An dem Schwenkbalken 5 ist mittels eines durch die Federspannung wieder zurückgeschwenkt
Drehgelenks 9 eine Stange 10 angelenkt, die wie- 50 ist. Eine Rückdrehung ist ohne Auslösung der Klinke
derum mittels eines Winkelhebels 11, einer Stange 12 nicht möglich. Gleichzeitig mit der Drehbewegung
und Laschen 13 mit einer Verschlußwelle 14 verbun- der Verschlußwelle 14 hebt ein an dem Sicherungsheden
ist, so daß ein Schwenken des Schwenkbalkens 5 bei 50 angebrachter Nocken 52 über eine Rolle 54
auf die Verschlußwelle übertragen wird, und diese und einen Hebel 55 die Haltestellung im Totpunkt
um Gelenke 15 drehbare Entladeklappen 16 mittels 55 des Hebels 40, der Laschen 41 und 41 α und der He-Stangen
17 betätigt. Das Schwenken des Schwenkbai- bei 42 bzw. 42 α wieder auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Durchlaufentladeeinrichtung für Sattel-Schüttgutwagen
mit mechanisch ausgelöster, wegabhängiger Unterflur-Anschlagseinrichtung in
der Gleisebene, einer in Wagenlängsachse angeordneten, mittels Lenkerstangen das Öffnen
und Schließen der Entladeklappen bewirkenden Verschlußwelle und einer selbsttätigen Ver-Schlußsicherung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußsicherung aus einer vom
Gestänge für die Betätigung der Verschlußwelle (14) unabhängigen, von ortsfest gelagerten Anschlägen
äuslösbaren Einrichtung mit einem Entriegelungshebel (36) und einem Übertragungshebel
(37) besteht und daß ein unterhalb des Wagenbodens in Wagenlängsmitte gelagerter, zweiarmiger,
an jedem Ende mit einer Gummirolle (8) versehener und mit den ortsfesten Anschlägen zusammenwirkender
Schwenkbalken (5) vorgesehen ist, der über eine angelenkte Zug- oder Druckstange
(10) und einen Winkelhebel (11) mit einer zu der Verschlußwelle führenden Stange (12) verbunden
ist.
2. DuTchlaufentladeeinrichtung für Sattel-Schüttgutwagen
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungshebel der Verschlußsicherung über eine Druckstange (35)
mit einer Sicherungswelle (39) verbunden ist, die einen mit ihr drehfest verbundenen Doppelhebel
{40) trägt, welcher über das Gestänge vorübergehend in Übertotpunktlage fixierenden Koppeln
(41 und 41a) mit federbelasteten, wellengelagerten weiteren Doppelhebeln zusammenwirkt, wobei
die Wellen dieser Doppelhebel jeweils eine in eine Rast (47 bzw. 47 a) eines schwenkbaren
Sicherungssegments (48 bzw. 48 a) in der Sicherungsstellung eingreifende Klinke (46 bzw. 46 a)
tragen und das Segment in einer weiteren Ausnehmung (49) den Zapfen (51) eines mit der Verschlußwelle
(14) schwenkbaren Sicherungshebels (50) in der Sicherungsstellung aufnimmt und wobei
die Verschlußwelle über einen wellenfesten Nocken (52) mit der Sicherungswelle (39) zusammenwirkt.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEO0012814 | 1967-10-11 | ||
DEO0012814 | 1967-10-11 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1605001A1 DE1605001A1 (de) | 1971-04-15 |
DE1605001C true DE1605001C (de) | 1973-02-22 |
Family
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DE217901C (de) |