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DE1586574A1 - Verpackungsbehaelter aus Polyamiden - Google Patents

Verpackungsbehaelter aus Polyamiden

Info

Publication number
DE1586574A1
DE1586574A1 DE19671586574 DE1586574A DE1586574A1 DE 1586574 A1 DE1586574 A1 DE 1586574A1 DE 19671586574 DE19671586574 DE 19671586574 DE 1586574 A DE1586574 A DE 1586574A DE 1586574 A1 DE1586574 A1 DE 1586574A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trimethylhexamethylenediamine
packaging containers
polyamides
polyamide
terephthalic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671586574
Other languages
English (en)
Inventor
Schneider Dipl-Chem D Johannes
Pungs Dipl-Chem Dr Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Publication of DE1586574A1 publication Critical patent/DE1586574A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/26Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

Troisdorf, den 'iÖV Januar 1967
DYNAMIT NOBEL AKTIENGESELLSCHAFT Troisdorf, Bez. Köln
Verpackungsbehälter aus Polyamiden.
Gegenstand der Erfindung ist ein tiefgezogener und/oder streck« verformter Verpackungsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem Polyamid auf Basis Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethy!hexamethylendiamin und/oder 2,4,4-Trimethy!hexamethylendiamin besteht·
Bekanntlich werden an die Materialien besondere Anforderungen gestellt, welche für die thermoplastische oder thermoelastische Verformung nach dem Zieh- oder Streokformverfahren eingesetzt werden sollen, wobei bei dem Streckformverfahren sowohl die mechanische als auch die pneumatische Methode zur Anwendung kommen kann» So sind für eine gute Verarbeitbarkeit eine genügende Steifigkeit, Bruchfestigkeit, eine hohe Dehnung unter den Verformungsbedingungen, ein breiter Bereich der V.erarbeitungstemperatur, gute Verschweißbarkeit, gute Kantenschärfe und ein geringes Rückfederungsbestreben erforderlich. Handelt es sich um eine Verarbeitung zu Verpackungsbehältern, insbesondere für Lebensmittelι so werden außerdem Transparenz, Temperaturbeständigkeit und eine ausreichende chemische Beständigkeit gefordert· 009821/0127
Die erfindungsgemäß einzusetzenden Polyamide sind aus einer Reihe von Gründen besonders gut für eine solche Verformungsart geeignet.
So zeichnen sich diese speziellen Polyamide gegenüber bekannten Polyamiden, wie Nylon 6, Nylon 6,6, Nylon 6,10 und Nylon 11 usw., z.B. aus durch höhere Festigkeit und Steifigkeit. Dies ist wichtig, weil die Verpackungsbehälter besonders dünnwandig sind, und deshalb im Falle des Einsatzes bekannter Polyamide leicht verletzt und eingedrückt werden können. Gegenüber bekannten Polyamiden haben die erfindungsgemäßen Ausgangsstoffe einen ausgeprägten Schmelzbereich von etwa 190 - 220° C und neigen auch bei Verstreckung nicht zum Kristalliesieren· Auch diese beiden Eigenschaften sind bezüglich der thermoplastischen bzw. thermoelastischen Verarbeitung zu Verpackungsbehältern günstig zu bewerten. Bekanntlich ist eine Wärmeverformung von Thermoplasten umso vorteilhafter, je größer der Temperaturbereich zwischen dem Erweichungspunkt und der Fließtemperatur ist. Das Ausbleiben einer Kristallisation hat zur Folge, daß die durch die Umformung entstandene Folie transparent bleibt« Dies bietet zusätzlich den Vorteil, daß die Verkaufswirkung der Ware voll zur Geltung kommt·
Die gemäß der Erfindung zu verwendenden speziellen Polyamide bieten aber auch gegenüber anderen bekannten Materialien für die Fertigung von Verpackungsbehältern, wie z.B. Cellulose- -
00982t/0127
acetat, Cellulosehydrat, Polystyrol, Polyolefine, Polycarbonat, Polyester und Polyvinylchlorid, Vorteile.
So ist das erfindungsgemäße Material im Gegensatz zu Celluloseacetat z.B. gut verschweißbar und wenig sauerstoffdurchlässig, und im Gegensatz zu Cellulosehydrat wenig durchlässig für Aromen und Wasserdampf.
Die gute Verschweißbarkeit ist wiederum wichtig für den Verschluß der Behälter. Bekanntlich werden nämlich die nach dem Zieh- oder Streckverfahren hergestellten Gefäße vielfach durch Einschweißen entsprechender deckender Folienabschnitte nach der Hochfrequenz-, Wärmekontakt- oder Wärmeimpulsmethode verschlossen.
Im Gegensatz zu Polystyrol und PVC ist das erfindungsgemäße Polyamid sehr stoßunempfindlich und reißfest. Polyolefine zeichnen sich aus durch geringe Formfestigkeit, erhöhte Sauerstoffdurchlässigkeit und vielfach auch durch mangelhafte. Transparenz, während Polycarbonate knitterempfindlich und auch durchlässig für Gase sind. Auch in all diesen Eigenschaften sind die erfindungsgemäßen Polyamide vorteilhaft. Auch Polyester sind im Gegensatz zu den speziellen Polyamiden erheblich gasdurchlässig, ungenügend steif, schlecht verschweißbar und vielfach wenig transparent. Außerdem ist der Anwendungsbereich bei Poly estern temperaturmäßig im Gegensatz zu den erfindungsgemäßen Polyamiden stark, begrenzt.'
0098-2i7if27
Als weitere Vorteile der Verwendung dieser Polyamide für Verpackungsbehälter sind die Fettbeständigkeit und auch die Möglichkeit ungestörter Aufbewahrung bei tiefen Temperaturen in Kühlräumen bzw. -schränken zu nennen.
Die Verpackungsbehälter eignen sich für die Verpackung von öl- und fetthaltigen IHillgütern, vorzugsweise für die Warmverpakkung von Sülzen, Sülzsalaten und Aspikwaren. Wie Verpackungsuntersuchungen gezeigt haben, waren Sülzen mit einem pH-Wert von 4,8 , die bei ca. 90° C abgefüllt wurden, nach 6-wöchiger lagerung immer noch bakteriologisch einwandfrei. Eine geschmackliche Beeinflußung konnte nach dieser Lagerzeit nicht festgestellt werden.
Wegen einer guten Lostbeständigkeit sind die erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter auch mit Vorteil als Schutzmaterial für Güter, die durch chemische Kampfstoffe geschädigt werden können, zu verwenden.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Polyamide sind entweder Polykondensationsprodukte eines Salzes aus Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethy!hexamethylendiamin und/oder 2,4,4-Trimethy!hexamethylendiamin oder aber Polykondensationsprodukte aus dem Mono- oder Dimethylester der Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethylhexamethylendiamin und/oder 2,4,4-Trimethy!hexamethylendiamin. Im ersteren Falle sind als Werkstoffe für die Verpackungsbehälter besondere die Polymeren geeignet, welche eine Viskositätszahl
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zwischen 96 und 106 aufweisen, im zweiten Fall diejenigen mit Viskositätszahlen zwischen 110 bis 151» vorzugsweise zwischen 116 und 128 gemäß DIN 53 723» bei Verwendung von m-Kresol als Lösungsmittel·
Die speziellen Polyamide der genannten Viskositätszahl-Bereiche haben vor allen Dingen den Vorteil, daß die häufig bei Polyamiden aufgrund der Steifigkeit und der geringen Dehnung auftretenden Kanteneinrisse bei der Kalt- oder Warmverformung vermieden werden. Geeignet für die Verformungsverfahren sind z.B· Folien mit einer Stärke von etwa 0,12 mm bis 0,40 mm.
Bei der Herstellung der speziellen Polyamide nach dem zuerst genannten Verfahren geht man analog dem Herstellungsverfahren von Nylon 6,6 vor. Das aus Terephthalsäure und den Diaminen hergestellte Salz wird unter Stickstoff mit destilliertem Wasser zu einer 80 #igen Lösungim Lösebehälter auf Temperaturen bis zu 200 bis 220° C gebracht· Hierbei entsteht aus der ursprünglich pastösen Masse unter Einstellung eines bestimmten Druckes eine klare Lösung, die durch ihren Druck im Lösegefäß in einen auf 160 - 180° C vorgeheizten Polykondensationsautoklaven überführt wird. Die Kondensation kann bei Temperaturen um 225 C erfolgen. Nach der Polykondensation wird entspannt» und die Polymerenschmelze wird unter Stiokstoffdruck über eine Lochdüse aus dem Autokla ven herausgedrückt und zu einem Strang verformt» der durch Wasser von Raumtemperatur gekühlt wird« Der Strang wird vom anhaftenden Wasser befreit und anschließend granuliert· Bas nach vorstehend
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beschriebenem Verfahren hergestellte Granulat wird auf einer Schneckenpresse zu Flachfolien verarbeitet, die dann das Ausgangsmaterial für die Terpackungsbehälter darstellen.
Die Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Polyamide nach dem an zweiter Stelle genannten Verfahren erfolgt z.B. gemäß der Anmeldung C 34 342 IVd/39 c über die Stufe des Vorkondensates mit anschließender Polykondensation, wobei die Vorkondensation durch Erwärmen der Ausgangsstoffe unter Zusatz von Wasser bei Normaldruck bei 90 - 100° G durchgeführt wird. Das Methanol-Wasser-Gemisch wird bei tformaldruck weitgehend abdestilliert und der Destillationsrückstand kann entweder zunächst unter Überdruck mit nachfolgender Entspannung oder durchweg unter Normaldruck bei Temperaturen zwischen 250 und 290° C polykondensiert werden. Die Herstellung der Vorkondensate erfolgt durch Rühren eines praktisch äquimolekularen Gemisches der aromatischen Dikarbonsäureester mit dem betreffenden Diamin in Gegenwart von Wasser bei vorzugsweise 90 - 95° C, wobei im Hinblick auf die Löslichkeit des Vorkondensates in Wasser, wenigstens 45 Gewichtsteile Wasser je 100 Gewichtsteile Dikarbonsäuremthylester angewandt werden müssen. Dabei kann entweder unter Rückfluß oder unter gleichzeitigem Äbdestillieren des bei der Reaktion abgespaltenen Methanole gearbeitet werden. Sobald die zu 100 # angenommene Menge an Methyleetergruppen im Ausgangsgemisch auf den gewünschten Wert - vorzugsweise auf oder unter 1N0 # - gefallen ist, wird dae ggfe. noch Methanol enthaltende Wasser
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destillativ entfernt. Tritt hierbei eine Verfestigung des Bückstandes ein, so wird die Destillation vor der restlosen Entfernung des Wassers unterbrochen und die Masse im geschlossenen Reaktionsgefäß über den Schmelzpunkt des Vorkondensates erhitzt, danach allmählich auf Normaldruck entspannt und zu Ende kondensierte In vielen Fällen kann jedoch die Temperatur auch ohne Unterbrechung der Destillation kontinuierlich auf den Endwert gesteigert werden. Durch Nebenreaktionen entstehen ggfs. N-Methylgruppen. Die resultierende Schmelze wird, wie oben beschrieben zu einem Granulat und schließlich zu einer Flachfolie verarbeitet.
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Claims (3)

  1. Schutzansprüche:
    1· Tiefgezogener und/oder streckverformter Verpackungsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem Polyamid auf Basis Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethy!hexamethylendiamin und/oder 2,4,4-Trimethy!hexamethylendiamin besteht*
  2. 2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyamid ein Polykondensationsprodukt eines Salzes aus Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethy!hexamethylendiamin und/oder 2,4,4-Trimethy!hexamethylendiamin mit einer Viskositätszahl zwischen 96 bis 106 ist.
  3. 3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyamid ein Polykondensationsprodukt aus dem Mono- oder Dirnethylester der Terephthalsäure und 2,2,4-Trimethylhexamethylendiamin und/oder 2,4»4-Trimethy!hexamethylendiamin mit einer Viskositätszahl zwischen 110 bis 151» vorzugsweise zwischen 116 bis 128 ist.
    Troisdorf, den 18* Januar 1967
    Dr.P/Ku
    009821/0127
DE19671586574 1967-01-21 1967-01-21 Verpackungsbehaelter aus Polyamiden Pending DE1586574A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0052085 1967-01-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1586574A1 true DE1586574A1 (de) 1970-05-21

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ID=7053895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671586574 Pending DE1586574A1 (de) 1967-01-21 1967-01-21 Verpackungsbehaelter aus Polyamiden

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE709492A (de)
DE (1) DE1586574A1 (de)
FR (1) FR1566268A (de)
LU (1) LU55318A1 (de)
NL (1) NL6800874A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1566268A (de) 1969-05-09
BE709492A (de) 1968-05-30
LU55318A1 (de) 1968-03-30
NL6800874A (de) 1968-07-22

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