DE1582742A1 - Anzuchttopf fuer Zierpflanzen,Ziergehoelze u.dgl. - Google Patents
Anzuchttopf fuer Zierpflanzen,Ziergehoelze u.dgl.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
- A01G9/029—Receptacles for seedlings
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
d^f L. C:
PatentanwJke
29 Oldenburg
Elisabeltwtraß· 6
atent- una xeorauchsroiscarhilf sanmeldung
Josef liüsl, 294-2 Jever, Danziger Straße 35-i>8
jLrfindiing Dd Grifft einen -a^izuc/c-, Torsarid- und Ziertopf
aus z. mist stoff fi.;.r die I-flanzenzuc-it, .insbesondere
für Zisrpflanzen, 2jierc;ei:iölze und derjleiciaen.
J?ür die Pflanzenzucr.t int eine Vielzahl von Anzuchttöpfen
bekannt, so wird in erster Linie dar bekannte Sontopf verwendet,
der ".ve^en der Porosität des gebrannten Tons gae- und
wasserdurchlässig iüt., womit wichöi^e Voraussetzungen für die
Topf pflanzenzucht erfüllt sind. Der 'l'ontopf vrei-:t jedoch auch
erhebliche iTachteile auf. ür besitzt ein erhebliches crewicht
und geht bei üransport und tiandhabung sehr leicht zu Bruch.
Der j3ruchanfall beim I'ransport ab Fabrik beträgt 5 - 10 %.
iVegen des Gewichtes ist der lOntopf im Transport teuer und
in der Verwendung unhandlich. VTtgen des aewichtes kann er
auch nicht beleibig hoch gestapelt werden und benötigt daher einen großtn Lagerraum, was eintn Nachteil darstellt. 3In
weiterer -lachteil dieses Topfte ist dadurch gegeben, daß er inaerhalTi des Betriebes mit den pikierten Pflanzen schleoht
transportierbar ist. ^s können au8 diese:a Grunde nur eine
geringe ^oizanl pikierter Pflanzen jeweils in einem Behälter
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transportiert ve·."den. Als v/ietcrec ubel kommt bai:.: juoator,f
hinzu, da^ derselbe unschön aussieht und im j2 or auch s^r
unansehnlich wird und aus diesem Grunde ohne zusätzlichen
^iertopf als Blumentopf in —aushalt nicht g-irn v.-'rwendf-O
v/ird. riacii einer o^-stimmten ^enutaun^sdauer verliert or
durcL ..assorstcinbildung in de.i Poren des Ι'οηε soiae Iorosltät,
so daß die einj,ss3tzten χ !'lanzen nicht mehr gedeihen
können.
1Jn einige dieser ...angel das ^'ontopies aufzuheben, war
man dazu Libsr^efan ..en, einen solchen ^'opf aus Kunststoff ,und
z^var aus Ilartplastic herzustellen, ^i^scr Topf hatte zv/ar
den Vorteil, daß er wesentlich leichter und unzerbrechlicher
als der 'fontopf v/ar, oesaß jedoch den riachteil, dai-} er nicht
im geringsten porös v/ar und eine Diffusion nieve gev/ährleistet
wurde. Der 'l'opf war im 3-eijenteil völlig luftundurchlässig,
wodurch die G-efahr bestand, dai die Pflanze von der Hausfrau
oder dem Gärtner und Baumschuienfachmann, überwässert wurde.
Durch das ungünstige Verhältnis, indem einmal zuviel feuchtigkeit
im Kunststofftopf herrscht und zum anderen dadurch, die Pflanze von innen heraus anfangt zu faulen, hat sich alsbald
herausgestellt, daß dieser Kunststofftopf keinen Lrmatz
zum Sontopf darstellt und die Gärtnereien und Baumschulen haben deshalb wieder auf djpn -^ontopf zurückgegriffen.
Es sind auch Töpfe aus i-unststoff-Sc iriawastoff, nämlicH
aus aufgeschäumtem Polystyrol bekannt geworden, die jedoch
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auch wedor gas- noch wasserdurchlässig sind, und sich deshalb
,jleichfalla nicht bewühi't haben.
^urc:i die .uirfinduri;- soll ein «.unststofftcpf ,ceschaf Γ en
v/'jrden, dar iie ungünstigen .eigenschaften der bekannten
-L'öole nicht aufweist, Jiese ^uf^aoe Lzb erfindungssremäß dadurch
:;elöst, da£ aie Mantelfläche des ^'opfes mit zahlreichen
.-.leinen J-.'fnunjon versehen ist.
-/lese Öffnungen sollen dazu dienen, daß eine gute DurchlL'.ftunr;·
des A'opres ".ewährleistet wird. j)aiait aber die Wurzeln
äer rflcmze nicht durch diese Lccr.sr hindurchtreten können,
ist der ·±λορί (^eitä3 einer Weiterbildung der -Erfindung so ausgebildet,
daß die üffnunj-en mit einem gas- und waaserdurch-
lässigen, porösen Material abgedeckt sind.
Der erfindungsgemäße iopf ist in den Durchbrechungen in
der 'llopf'.vaiid "porös" wie ein i'ontopf und damit ausreichend
gas- und wasserdurchlässig, ^ndo.s als "beim i'ontopf kann darüber
hinaus die Porosität je nacn Verwendungszweck der 'x'öpfe
beider Fertigung wie gewünscht eingestellt werden, wodurch
eine weitgehende Anpassung an die Eigenschaften der verschiedenen Pflanzen möglich ist. Die "npassung kann beispielsweise
durch Teränderung der Abmessungen der Durchbrechungen des
Topfes, durch die V/ahl des porösen Materials und durch die
DickenbemesGung der aufgelegten porösen schicht erfolgen, jiin
iveiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, da*^ man, anders
als beim Tontopf oder bei den bekannten Kunststofftopfen,beim
Gießen des Sopfes von außen her erkennen kann, wie im Topf der
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- 4 BAD ORIGINAL
ireucbtigkeitsspiegel ansteigt, wodurch eine richtige iiemestung
dsr Gießwase-rmenge möglich ist; denn beim -Eingießen färbt
sich die poröse Beschichtung in den liurchbruchsbereichen von
unten her aufsteigend durch die benetzung mit dem in dem 'J-'opf
befindlichen ./asser dunkler. i*er erfindungsgemäße Topf bie-•töt
den weiteren Vorteil, daß er als Zierfplanzentopf im
Haus odor ^lunenfen-tor nun nicht mehr mit einem Umtopf vorsehen
zu werden braucht, da er in vielen verschiedenen sencnen
J'abren herg. stellt werden kann, u.a. in einer naturgetreuen
lioizfarbe, so daß dsr -ieschaucr das Gefühl hat, daß es sich
um einen nolztopf handelt, //eiterliin bietet der erfindungsgemäße
i'opf noch den wesentlichen Vorteil, daß erbeim iiinfüttern
in die iirde durch seine günstige Porosität einen guten Kontakt zwischen der £rde außen und der ^.rde im Innern des
Topfes herstellt, so daß die i'eucntigkeit der Äußerer de gut
in das Innere des Topfes übertragen v/erden kann. Dadurch kann die jirbeit des Begie.^ens in vielen i'ällen eingespart werden.
Üiece letztgenannte Arbeitsweise ist mit Tontöpfen nicht immer
durch führbar, da deren Porenstruktur gewöhnlich so fein ist, daß nicht genügend feuchtigkeit von außen in die Töpfe
hineingelangt. Der erfindungsgemäße Topf ist praktisch unzerbrechlich
und kann durch sein sehr leichtes Gewicht somit sehr gut als Transporttopf verwendet werden. Jie Pflanze braucht
dann nicht wie beim Tontopf vor dem Transport in ein Transportgefäß umgetopft werden, sondern kann nun gleich in dem Anzuchttopf
versandt werden.
Die Porosität der auf, aber gegebenenfalls auch in den Durchbrechungen
anzuordnenden Haterialschicht ist in weiten Grenzen
veränderbar. Dabei kann eine Abdeckung der Durchbrechungen in
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- 5 -BAD ORIGINAL
dsr iiopf «randung,. auf der Außenseite odor auf dr-r Innenseite oder
auf ueiden Seiten gleichzeitig virfol^en. Als poröses iiat^rial
I;o.:u.ien in er^t^r Linie nie lit vei'rottbure, also f euchti^eits beständige i/at^rialien, wie /oinststoffasern, Glaswolle- und Steinwollefasern,
aber aueh iextilfasern, ilaturfasern und Zellstoffe
sowie .Mischungen dieser i'assrn zur Anwendung. G-emaß einer 7/eiterbildüng
der Erfindung kann die i.iateri al schicht als i'as-jrvliesfölie
ausgebildet sein, die außen auf die oeitenwand des l'opfes
auf^ele^t und angeklebt .vird.
Die Folie kann auch auf andere ^eeionete Jeise mit den
QJop-f ν r bund en v/erden, beispielsweise durch Verschweißen. Insbesondei^e
wird gemäß einer ■. ^iterbilduiii; der Erfindung ein Verfahren
aur verstellung des kopfes vorgeschlagen, v/olch.es eich dadurch
ausseichnet, daß der iopf^rundkörper durch üiinspr^itzen der
iCunststoffmasse zwischen eine i-'atrizen- und -.!atrizenforni erzeugt
wird, wobei die Gitterstruktur dor 'i'opfseiTenwand aus der
Patrizenformoberflache herausgearbeitet ist, und daß das folienartige
Faservlies vor dem Einspritzen des Kunststoffes auf die
Patrizenform aufgelegt und beim Einspritzen vom Kunststoff unterlaufen
und damit mit dem Kunststoff automatisch verbunden wird. Diese Herstellungsweise bietet den Vorteil, daß das Spritzen
des kopfes lind das Aufbringen des folienarti^en Faservlieses
und das Verbinden von Topf und faservlies gleichzeitig erfolgt. Dadurch wird der herstellungsprozeß wesentlich vereinfacht
und kann der lopf vollautomatisch kostengünstig hergestellt
werden.
Selbstverständlich kann der erfindungsgemäße Topf auch
auf andere geeignete .Veise, beispielsweise im Vakuum-1Iiabziehverfahren, hergestelAt v/erden. Das poröse ?asermaterial kann ' ■
beispielsweise auch durch bestreichen auf- die Topfwandung auf-
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BAD ORIGINAL
gebracht wjrden. Die So^£e kön.-oii Goibirjvcrüfc'oidiich. auch
kastenförmig oder ähnlich. ausgebildet sein.
3iri itusführungs bei spiel der .ui'findung,- aus de:u sich v/eitare
erfinderische .merkmale ergeben, i.;t in d^r Jeichnung dargestellt,
^s zeigen:
i'ig. 1 eine öeitenansicnt eines x'opfes mit teilweise abgelöster
oeitenwandoeschichtung,
J1I.;,. 2 einen Längsschnitt durch den i'opf ^exaiiE>
j?1«;. 1 und
Fig. 3 scneTüatiisch eine jforia für eine bevorzugte opritzgußi--.'rsteilung
des I'opfes g-emäfi J1Ig. 1 und 2.
iier konisch ausgebildete ΐορί 1 v/eist -jinen oberen iandabscrmitt
2 auf, der absatzartig in den eigentlichen 'kopfteil mit der oeitonvvand 3 übergeht, dar unter, durch einen
Soden 4 verschlossen ist. Die ooicemvand 2 it als aitterstruictur
mit lotrecht verlaufenden Gitter stäben 5 und v/aa^erecl:t
verlaufenden Git"cerleisten δ ausgebildet, v/i θ in i'ig. 2
sichtbar, zwischen den Gittersbäoen- urd - leisten verbleiben
öffnungen 7. -lach außen hin bilden die Jittarstäbe und G-ittsrlei
ten eine glatt verlaufende Gitterflache. Auf d^r Innenseite
verlaufen die Gitterlei, ten jeweils von ihren oberen Hand ausgehend keilförmig nach unten (vergrößerte Einzelheit
in J?ig. 2). Dadurch sind im Topfinneren *:eine Miiterschnittenen
-flächen vorhanden, so daß der χopfinhalt, ./urzelballen mit
anhaftender Erde, leicht herausgezogen werden kann. Me Seitenwand 3 ist mit einer aus iiatur- und/oder Kunstfasern gefeil-
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BAD ORIGINAL
4229/ocn - 7
α e te η i'as rvliesfolie ti cele~t, die cas~ un^ ^'asserdurch-ΙαΞβΐ.ς
i.t und alle Lffnurj,~en 7 verdeckt. Die Folie irt nach
dem unten oeschriebenen Vorfahren :iiit der ^Gibeiiwond o unlösbar
vürbuiiaen. Jer üoden 4 weift im AusfiLirungsueispiel
keine- Jurchbräclie auf. In seiner Unterseite sind bodenvors.rrünce
9 sur Y;:rjesr>..run;i· der otandfesti^keit angeordnet.
In Iiif,-:. 5 i£jt das iier£telluri^;svcx-i'£an?en, nach dera der
i'opf .jexäi: I?i,i'. 1 und 2 angefertigt v;ird, schematisch darceatellt.
Lit 12 i...t die .latrizenforin und mit 1J ist die Iatrieseni'or:.i
(!Lern oder Stempel) einer hunütstoff-Spritzgußmaschine
an eic: oeicannter :;au&.rt aiiyedeuter. 14 irt die
lLunst.stoffeiiispritsiiündung. Der die konische Beitenv/and des
l'opfes erzeugende Absclmitt der lJatrizenform v/ei et, in seine
Oberfl-lcie eingelassen, in JOrm von j'räsvertiefun^en 1p üe
Gitterstrulctur der 'Dopfseitenwand auf.
Auf den konischen Patriξenforinabschnitt wird vor Zusanmenschieben
der Spritzgußform eine entsprechend zugeschnittene Faservliesfolie 16 aus dem vorbeschriebenen Material
aufgelegt. Beim nachfolgenden opritzvorgang liegt die nicht
ausgefräste fläche des Kernes plan an der i<iatrizenform an
und fließt der Kunststoff unter dem Ifaservlies in die Ausfräsungen
15 des Kernes hinein, bildet dadurch die Gitterstruktur
des kopfes und verbindet sich gleichzeitig derart mit dem Faservlies, daß dieses völlig gleichmäßig und sauber
auf der ganzen Gitterstrukturaußenfläche satt aufliegt und
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BAD
422^/3cn - % -
'mit dieser in::ig ν r'bunaen ist. Die Fasarvliesbereiche über
den üurchbrüchen 7 <ier Gitterstruktur bleiben dabei vom
ivunc ,stoff dec 'l'opfes vJlli^ frei, so daii dort die Porosität
des Faservlieses voll erhalten bleibt. Aufgrund der keine
iiint rschneiduiigen aufvvoi^enden ü-ittorsuruictur läßt aich
der J-opf leicht, von der iiatrizenform hjrunterscirLeben.
Ein wesentlicher vorteil dec erfiridungöcemäßen Topfes
besteht auch darin, daß er als sogenannter jierientopf verwendet
werden icann, indem man iim in einen mit Jassor {refüllten
Untersatz stellt, so daß das ..asser den unteren bereich
der 'l'opfseitenwand benetzt. Durch die Saugfähigkeit
des Faservlieses wird die Feuchtigkeit über die Seitenwand nach oben verteilt,und dringt fortwährend Feuchtigkeit
durch die 'iopfwand in die -Blumenerde ein, wodurch den Pflanzenwurzeln
tagelang genügend Feuchtigkeit zugeführt- wird. In bestimmten ünwenduhgsfallen kann dieses Gießen "von unten"
dauernd durchgeführt werden.
- 9 -909843/0201
BAD ORiGiMAl.
Claims (1)
- Ansprüche:Λ_^ Anzucht-, Versand- und Ziertopf aus Kunststoff für die Pflanzenzucht,dadurch gekennzeichnet, daß die j..antelfläcrie des i'opfes mit zahlreichen kleinen öffnungen vtrsenen ist.2^ ίο pf nach Anspruch 1, dadurcri gekennzeichnet, daß die Öffnungen (7) mit einem gas- und ;/asserdurchlussi ^eu, porösen Material abgedeckt sind.2± Topf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenv/and (3) eine aus ineinander überfallenden lotrechten Gitterstäben (5) und waagerechten Git'jijrleisten (6) bestehende Gitterstruktur aufweist, und daß die Gitterleisten auf der Innenseite von den oberen Händern nach unten in der Dicke abnehmen.^x Topf nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß das poröse Material als aus Katur- und/oder Kunstfasern gebildete J?aservliesfolie (8) ausgebildet ist.Topf nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daßund/oder Innenfläche das folienartige Ifaservlies auf die Auße&flache/der Seiten-909843/Q2Q1 - 10 -BAD ORIGINAL4229/öch - 10 -wand (3) aufgeklebt ist.οΛ Yeri'aiiren zur Herstellung eines -o.jies nach einem der Ansprüche 2-5» dadurch ^kennzeichne b, ar.L der -Jovfgrundkörper durch Einspritzen der i-ZunatstOii'm^sne zv/isehen eine Fatrizen- und !..atrizonform erzeu ;t ;;ird, wobei die Gitters':rulcfcur der l'opfseitenv/ana 'lud der rajrizenrorr.i.ojcrfläcae .'ieraus^earoaitGit i:rb, und dal aas iolienarbi;;e Ju-G;rvli3s vor dem -iinspribaen αοε Kunststoi'^ej r^ui' die Iabrizenform auf^eIen;t und oeiii -iinspribzen vorn liunsbüboff unterlaufen und damit mit dem iainstsOofi automatisch ver-"bunaen v/ird.909843/0201BADLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH0059740 | 1966-06-23 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1582742A1 true DE1582742A1 (de) | 1969-10-23 |
Family
ID=7160654
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19661582742 Pending DE1582742A1 (de) | 1966-06-23 | 1966-06-23 | Anzuchttopf fuer Zierpflanzen,Ziergehoelze u.dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1582742A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
BE1003624A3 (nl) * | 1989-09-15 | 1992-05-05 | Textielbedrijf Cojubel Combes | Textielcontainer voor het kweken van planten. |
EP2399451A1 (de) * | 2010-06-25 | 2011-12-28 | L.C. Maan engineering B.V. | Kombination aus einem Becher, einer Hülle und einem Substrat |
-
1966
- 1966-06-23 DE DE19661582742 patent/DE1582742A1/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
BE1003624A3 (nl) * | 1989-09-15 | 1992-05-05 | Textielbedrijf Cojubel Combes | Textielcontainer voor het kweken van planten. |
EP2399451A1 (de) * | 2010-06-25 | 2011-12-28 | L.C. Maan engineering B.V. | Kombination aus einem Becher, einer Hülle und einem Substrat |
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