DE1572413A1 - Anordnung zur Wiedergabe von aufgezeichneten Informationen - Google Patents
Anordnung zur Wiedergabe von aufgezeichneten InformationenInfo
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Description
Patentanwälte i ") η ·ι
Dipl.'ing. A. Grüneoker
· '· April IHhQ
Dr.-lnn. //. Khikddey
Dt. -Ui-;. 17. Jtcckmair
8 München 22, MuximUicnatr. 43
P 168VBr.
P 15 72
Bell & Howell Company 7100 UcCormick Road, Chicago, 111. 60645 U.S.A.
formationen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Wiedergabe von aufgezeichneten Informationen, insbesondere
Schallinformationen, mit einem Hörkopf, einer Kartenvorschubrolle, einer Kartenführung zum Zuführen einer Karte
bis zur Berührung mit der Kartenvorschubrolle, und einer Karte mit einer Tonspur und einer Abwälzbahn, an der die
Vorschubrolle angreifen kann, um die Karten derart vorzuschieben, daß die Tonspur an dem Hörkopf vorbeibewegt
wird und auf eine in einer solchen Anordnung verwendbare Karte. Solche Anordnungen werden häufig als Lerngeräte
benützt.
ORSGINAL
einer Abtaststation vorbei längs einer Führung sind bekannt· In derartigen Geräten wird die Informationskarte an
einem Hörkopf vorbeibewegt, der eine Tonspur abtastet« welche eine magnetische Aufzeichnung einer Frage oder einer anderen Information enthält. Die Information ist gewöhnlich
auf die Karte auch aufgedruckt, so daß der Lernende sowohl optisch als auch akustisch angeregt wird. Die in derartigen
Geräten verwendeten Vorschubrollen werden erst angetrieben, wenn eine Karte in dem Kanal erkannt worden ist· Unmittelbar nach dem Erkennen der Karte und dem Einschalten der Vorschubrolle greift die Karte an der Vorschubrolle an, welche
der Karte ein· Vorschubbewegung erteilt, die während des Abspielens der !Tonspur nicht unterbrochen wird.
Vom pädagogischen Standpunkt ist es natürlich erwünscht, eine Wiedergabe von mehr als einem Informationselement, beispielsweise sowohl einer Frage als auch einer Antwort, von
der Tonspur der Informationskarte zu ermöglichen. Dabei ist nach der Wiedergabe der Frage eine Pause erwünscht, in welcher der Lernende sich selbst eine Antwort überlegen kann,
ehe ihm die richtige Antwort mitgeteilt wird. Bei einer ununterbrochenen Vorschubbewegung der Karte durch das Lerngerät wird eine derartige Pause nicht eingehalten.
Die üblichen Lerngeräte der angegebenen Art haben ferner den Nachteil, daß sie nur für im wesentlichen rechteckige Informationskarten verwendet werden können· Dies ist in
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manchen fällen nachteilig« weil auf kreisförmigen Xnformatlonskarten eine laiigere Tonspur untergebracht werden
kann als auf einer gleich großen rechteckigen Karte·
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht somit in der
Schaffung einer Anordnung der eingangs genannten Art, bei der die Wiedergabe der Inforiaa ti on den Lernerforderniesen
besser angepaßt 1st· Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Anordnung so bu verbessern, daß rechteckige und kreisförmige Inforuationekarten wahlweise verwendet werden
He Hauptaufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Abwälsbahn mindestens swei diskrete Flächen besit st, dl· durch eine Ausnehmung in der Abwälsbahn voneinander getrennt sind, so daß der Vorschub der Karte durch
die Vorschubrolle aufhört, wenn die Ausnehmung in den Bereich der Vorschubrolle gelangt·
Durch die erfindungsgemäß bedingte Unterbrechung des
Vorschubs der Informationsträger kann die Information besser, namentlich seitlich getrennt in Frage und Antwort,
gegliedert wiedergegeben werden·
Die weitere Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der führung wahlweise betätigbare Mittel sugeorndet sind, die
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Pig. Λ zeigt eine Vorschubeinrichtung 10 für Inforaationekarten. Diese Einrichtung 10 besitzt eine U-profilförmige Kartenführungsnut mit einer ersten Strecke 12 und
•iner zweiten Strecke 14· Jede U-profilförmige Nutstrecke
besitzt Seltenwandungen 16 und einen Boden 18« Zwischen den Hut strecken 12 und14 ist eine Antriebsrolle 20 angeordnet, die entweder ständig gedreht werden kann oder intermittierend angetrieben wird, wenn mit Hilfe eines nicht
geaeigten Schalters, der sich in den Kanal erstreckt, die
Anwesenheit einer Karte festgestellt wird. Eine Riemenscheibe 25 wird über einen Riemen 22 von einem Hot or 24 angetrieben· Es wird nachstehend angenommen, daß die Vorschubrolle 20 ständig rotiert« Die Riemenscheibe und die Vorschubrolle 20 sind auf einer gemeinsamen Welle 27 montiert«
Im Bereich der Vorschubrolle ist ein Börkopf 28 angeordnet,
der mit einem Tragstück 30 an dem Rahmen 26 befestigt ist·
In der üblichen Arbeitsweise werden übliche, rechteckige Fragekarten 31 (Fig. 2) in die erste U-profilförmige
Nutstrecke 12 eingesetzt und von Hand zu der ständig rotierenden Vorschubrolle 20 hin bewegt, bis das Ende der
Karte «wischen der Vorschubrolle 20 und dem Hörkopf 26 erfaßt wird· Dm den Vorschub der Karte zu erleichtern, 1st
die Stirnfläche 32 des Lesekopfes gekrümmt« Die Karte wird «wichen der rotierenden Vorschubrolle 20 und dem Hörkopf
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eingespannt und durch die Vorschubrolle automatisch in
die zweite U-profilförmige Nutstrecke Ί4 eingeschoben.
Diese Vorschubbewegung der Karte bewirkt, daß eine geradlinige magnetische Tonspur 33 an dem Hörkopf 28 vorbeibewegt wird. Der Hörkopf 28 ist mit einer nicht gezeigten,
üblichen Anordnung mit einem Verstärker und einem Lautsprecher verbundent so daß die auf der Tonspur magnetisch aufgezeichnete Information durch den Lautsprecher wiedergegeben wird·
Die vorstehend angegebene Ausbildung ist üblich. Derartige Geräte haben sich bewährt· Wenn die Karte 51 jedoch
einmal zwischen der Vorschubrolle 20 und der Stirnfläche des Hörkopf es 28 erfaßt ist, wird die übliche rechteckige
Karte ohne Unterbrechung vollständig an dem Hörkopf 28 vorbeibewegt. Diese Betriebsart ist zweckmäßig, wenn nur die
Frage akustisch mitgeteilt werden soll. Wegen des ununterbrochenen Vorschubes der Karte ist es dagegen nicht möglich, sowohl eine Präge als auch eine richtige Antwort in
befriedigender Weise akustisch wiederzugeben. Die Zeit für
einen sollständigen Durchgang der üblichen rechteckigen Karte an dem Lesekopf 28 vorbei ist nämlich so kurz, daß zwar
eine Wiedergabe einer Frage und einer Antwort möglich is^,
der Lernende aber nicht genügend Zeit zum Überdenken der
Frage und zum Beantworten derselben, vor der Wiedergabe der aufgezeichneten Antwort durch den Lautsprecher besitzt.
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um die Karte an dem Hörkopf 28 vorbeizubewegen· Da eich
die Vorschubrolle über den Teil 52 der Fragekarte abwälzt,
stellt dieser Teil der Karte eine Bahn dar, auf der eich
die Vorschubrolle während des Vorschubes jeder Karte ab»
waist. Die in Flg. 3 dargestellte Karte 48 ist gegenüber
der in Fig. 2 gezeigten Karte abgeändert, indem die Tonepur 33 und die Abwälabahn 52 durch eine Ausnehmung 54, die
sich vom unteren Bande der Karte einwärts erstreckt, in einen ersten Teil 56 und einen zweiten Teil 58 geteilt sind.
Der erste Teil 56 der Tonspur enthält eine Aufzeichnung der
auf den oberen Teil der Karte gedruckten Frage. Der zweite Teil 58 enthält eine Aufzeichnung der richtigen Antwort auf
die Frage.
Bei der Benutzung des Gerätes schiebt der Lernende die
Fragekarte 48 in die erste Nutstrecke 12, bis die Vorschubrolle an dem vorderen Teil der Karte angreift und den ersten
oder Frageteil 56 der Karte an dem Hörkopf 28 vorbeibewegt.
Dabei wird die Frage durch den nicht gezeigten Lautsprecher akustisch wiedergegeben. Wenn die Ausnehmung 54 eine Stellung erreicht, in der sie der Vorschubrolle gegenüberliegt,
wie in Fig· 1 durch die strichlierte Darstellung der Karte
48 angedeutet ist, greift die Vorschubrolle nicht mehr an der Karte an, so daß der Kartenvorschub unterbrochen wird,
weil die Ausnehmung 54 so groß ist, daß die Bolle 20 die
Karte nicht mehr berührt, wie dies in Fig. 1 dargestellt
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ist· Die Karte bleibt in der In Fig.- 1 strlchliert angedeuteten
Stellung, bis sie ein wenig nach linke bewegt wird *
so daß die Vorschubrolle 22 an dem rechten Teil der Karte angreift und die Karte in die Nut strecke "14 bewegt· Bei diesem
Vorschub der Karte wird der swei'te oder Antwortteil *>8
der Tonspur an dem Hörkopf 28 vorbeibewegt, so daß die Antwort auf die betreffende Frage dem Lernenden akustisch mitgeteilt
wird* In der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung kann die Karte solange bleiben, wie es von dem Lernenden gewünscht wird· BIe in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der
Erfindung ermöglicht daher eine viel bessere Mitteilung der Frage und der Antwort als die in Flg. 2 dargestellte, übliehe
Antwortkarte. Dieses sehr erwünschte Ergebnis wird ohne
Abänderung des Lerngeräts selbst herbeigeführte
Die vorstehend beschriebenen, rechteckigen Fragekarten haben sich im allgemeinen bewährt. Manchmal sind jedoch
ziemlich lange, magnetisch aufgezeichnete Fragen und Antworten erwünscht, ,für deren Aufzeichnung eine geradlinige
Tonspur, wie sie auf einer rechteckigen Karte verwendet wird, zu kurz ist. Am Umfang einer kreisförmigen Karte, welche
dieselbe Größe hat wie eine rechteckige Karte, kann man
natürlich eine viel längere Tonspur unterbringen als auf einer rechteckigen Karte. Eine kreisförmige Karte hat ferner
den Vorteil, daß die Mitteilung der Information leicht wiederholt werden kann· Die in Fig. A gezeigte Kreiskarten«
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— ίο - '
führung 60 ermöglicht die Verwendung von kreisförmigen Fragekarten in Lerngeräten, die bisher nur für rechteckige
Fragekarten geeignet waren.
Zu diesem Zweck sind in dem Gerät Bollen 62 vorgesehen, die mittels eines Hebels um die Achse der Welle 64
vtrsohwenkbar sind. Die Rollen 62 können in zwei Stellungen angeordnet werden, die durch übliche Rasteinrichtungen 68 bestimmt sind· Die Rollen 62 sind in Fig. 1 in einer ersten Stellung und in Flg. 6 in einer zweiten Stellung gezeigt. In der ersten Stellung sind die Rollen 62
so weit hinter der Nutstrecke 14· angeordnet, daß in dem Gerät verwendete rechteckige Karten vollständig durch die
Mut strecke 14 bewegt werden können· In der aweiten Stellung
der Rollen 62 erstrecken sich diese in der in Fig. 6 gezeigten Welse oberhalb der Hutstrecke 14 quer über die Vorsohubbahn der Karten, so daß sie die kreisförmige Karte
führen und tragen. Dies ist in Fig. 6 gezeigt. Gleichzeitig verhindern die Rollen 62 eine geradlinige Bewegung der
kreisförmigen Karte längs der U-profilförmigen Nut 14·
und Antwortauswahlteil 70 und ist an ihrem Umfang mit einer
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kreisförmigen fonspur versehen, wie es in Fig. 4 gezeigt
ist. Gemäß Fig. 4 ist die fonspur durch eine Ausnehmung
unterbrochen und erleichtert ein Hinweispfeil 74 das Ein-
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setzen der Karte mit der richtigen; Orientierung in das
Ltrng«r&t· Durch die Ausnehmung 72 und den Pfeil 74· wird
di· Tonepur in zwei Seile 76 und 78 geteilt· Der Teil 76
stellt einen Frageteil dar, in dem die Frage aufgezeichnet wird· 9er Teil 73 stellt einen Antwortteil dar, in
die Antwort auf die betreffende Frage aufgezeichnet wird·
Der eich von der Linie 80 auswerte'erstreckende Teil 79
der Rückseite der kreisförmigen Karte bildet ähnlich wie
dar Teil 52 der rechteckigen Karten eine Abwälzbahn für
die Vorschubrolle. Die Ausnehmung 72 erstreckt sich über
die Linie 80 und die Abwälzbahn 79 einwärts.
Sie in Fig. 4 gezeigte, kreisförmige Karte wird derart in das Lerngerät eingesetzt, daß sich der Pfeil 74 im
Bereich des Hörkopfes 28 befindet. Auf der oberen Fläche
dee Hörkopf es 28 kann gegebenenfalls eine Orient ierungs-Marke vorgesehen sein. Der Reibungskoeffizient zwischen, der
Vorschubrolle 20 und der Karte ist so klein, daß die Karte leicht in dieser Stellung gehalten werden kann, wobei die
Vorschubrolle auf der Abwälzbahn 79 der Karte durchrutscht. Venn der Lernende die Karte losläßt, kann die Vorschubrolle
20 die gemäß Fig. 6 an den Rollen 62 angreifende Karte drehen, so daß der Frageteil 76 der Tonspur an dem Hörkopf
vorbei bewegt wird. Wenn dann die Ausnehmung 72 in den Bereich der Rolle 20 gelangt, hört die Drehung der Karte auf,
ebenso wie die geradlinige Bewegung der Karte 48 aufhörte,
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ΛΑ,
als ihre Ausnehmungen 54· in den Bereich der Vorschubrolle
20 gelangte« wie dies vorstehend besprochen worden ist. Damit der Antwortteil der Tonspur 73 an dem Hörkopf 28
vorbeibewegt wird, erteilt man der Karte eine geringe Drehbwegung von Hand, so daß die Rolle 20 wieder an der
Abwälzbahn 79 angreifen kann« Nach der Wiedergabe der Antwort durch den Lautsprecher nimmt der Lernende die
Karte von Hand aus dem Gerät heraus. Venn der Lernende
jedoch einer Wiederholung der Frage wünscht, kann der die Karte in dem Gerät lassen, worauf die Frage wiederholt
und der Kartenvorschub unterbrochen wird« wenn eich die Ausnehmung 72 wieder im Bereich der Rolle 20 befindet.
Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform einer kreisförmigen Karte. Diese Ausführungsform ähnelt der Aueführungeform nach Fig. 4-, von der sie sich dadurch unter-,
scheidet, dafl anstelle des Pfeils 74· eine zweite Ausnehmung 82 vorhanden ist, die mit der Ausnehmung 72 identisch ist. In dieser Aueführungsform wird zu Beginn der
Verwendung der Karte die Ausnehmung 82 zwischen den Hörkopf 28 und die Vorschubrolle 20 gebracht. Da die Ausnehmung 82 vorhanden ist, wird während des Einführens der
Karte eine Reibungsberührung zwischen der Vorschubrolle und der Abwälzbahn da? Karte vermieden. Die Bewegung des
Frageteils 76 der Tonspur an dem Hörkopf 28 vorbei wird
dadurch eingeleitet! daß die Karte von Hand gedreht wird,
bis die Rolle 20 an der Karte angreift. Wie vorstehend
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anhand der anderen kreifSrmigen Karte erläutert wurde,
hört die Drehung der Karte auf, wenn die Ausnehmung 72
in den Bereich der HoXIe gelangt. Durch eine kleine Drehung der Karte von Band wird der Angriff der Rolle 20 an
der Karte wiederhergestellt, so daß der Antwortteil 78
der Tonepur an dem Hörkopf vorbeibewegt wird« Durch die
Ausnehmung 82 wird eine automatische Wiederholung der
Frage nach der Mitteilung der Antwort verhindert.
Der Abstand zwischen den Rollen 62 ist großer als die
Breite der Ausnehmung 72 oder 82, so daß stets eine dieser Rollen am Rand einer in das Gerät eingelegten, kreisförmigen
Karte angreift. Bei einer anderen Anadnung würden
die Rollen durch den Eintritt in eine der Öffnungen 72
oder 82 die Drehung der Karte anhalten.
Aufgrund der vorstehenden Ansahen sind zahlreiche Abänderungen
des Erfindungsgegenstandes möglich. Beispielsweise kann man anstelle von drehbaren Rollen 61 eine aus/
Biesh bestehende» nicht drehbare führung odgr dergleichen
verwenden.
Sie Balif ü braucht nicht durch eine
in eine !teilung gu planten, %n der sit iich <ρ#ρ
di# Siötö 14 tri1?tee.^ * ieiepiil8i?eijse kann man die Ipl«
len axialbeweglich auf einer Achse anordnen, auf 4er die
Rollen mit Hilfe von lasteinrichtungen p^er dergleichen
in zwei Stellungen festgelegt werden, können. Für die
fern Rollen S2 %& eine Stellung, ±xi de?
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■■■■■■■ ■ BAD ORiÖiNÄL
quer über die Nut 14 erstrecken« kann man allgemein
jede übliche Einrichtung'verwenden.
Der Erfindungegedanke ist auch auf Karten anwendbar, auf denen Schallspuren nicht magnetisch, sondern optisch
aufgezeichnet sind.
Die vorstehend erläuterten, bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung können daher im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert werden.
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich deren konstruktiven Einzelheiten, zu
entnehmenden Merkmale und Verfahreneschritte können auch in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein.
SSOS/0170
Claims (1)
- Patentansprüche· Anordnung zur Wiedergabe von aufgezeichneten Informationen, Insbesondere Schallinformationen«, mit ei· nem HSrkopf, einer Kartenvorschubrolle, einer Kartenführung zum Zuführen einer Karte bis zur Berührung mit der Kartenvorschubrolle, und einer Karte mit einer Tonspur und einer Abwälzbahn, an der die Vorschubrolle angreifen kann, um die Karten derart vorzu schieben, daß die Tonspur an dem Hörkopf vorbeibewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwälzbahn (52 baw. 79) mindestens zwei diskrete Flächen (56, 58 bzw. 76, 78) besitzt, die durch eine Ausnehmung (54 bzw. 72) in der Abwälzbahn voneinander getrennt sind, so daß der Vorschub der Karte (31 bzw.70) durch die Vorschubrolle (20) aufhört, wenn die Ausnehmung in den Bereich der Vorschubrolle gelangt.2« Anordnung nach Anspruch 1,da durch gekennzeichne t , daß die Ausnehmung (54 bzw· 72) aus einer Kerbe besteht, die sich von einem Rand der Karte (31 bzw. 70) bis zu einer Tiefe erstreckt, die großer 1st als die Höhe der Vorschubrolle (2o).009808/0870 Neue .UntoridWhäÄÖ » M ^^atz 3 ^^^^«.^4.9.;.■ BAD OR5©fNAi-X Ai93» Anordnung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führung (12, 14) wahlweise betätigbare Mittel (60, 62) zugeordnet sind* die in eine Wirkstellung bewegbar sind., in der sie die Verwendung von kreisförmigen Karten (70) ermöglichen, und die in eine andere Stellung bewegbar sind, in der sie die Verwendung von rechteckigen Karten (31) gestatten.4. Anordnung nach Anspruch 5 mit einer langgestreckten Führung zum Führen einer langgestreckten Karte längs einer Vorschubbahn an einer Vorschubrolle und einer Kartenabtasteinrichtung vorbei, d a d u r c h g ekennze lehnet t daß im Bereich der Vorschubbahn (14). eine wahlweise verwendbare Führung (60, 62) für kreisförmige Karten (70) angeordnet ist, die einen beweglichen Teil besitzt, der zwischen einer Rückzugestellung, in der er sich außerhalb der Vorschubbahn befindet, und einer ausgefahrenen Stellung bewegbar ist, in welcher er sich quer über die Vorschubbahn erstreckt, um die Verwendung einer kreisförmigen Karte zu ermöglichen.5. Anordnung nach Anspruch 4, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die wahlweise angeordnete Führungseinrichtung (60, 62)für kreisförmige -Karten (70) eine Schwenklagerung (64) für den be-009808/0870 BADftweglichen Teil besitzt» so daß dieser zwischen der Rückzugsstellung und der ausgefahrenen Stellung verschwenkbar ist«6· Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gek e η η ζ e ic h η e t , daß der bewegliche Teil mehrere Rollen (62) besitzt.7· Anordnung nach Anspruch 6, da durch g e k e η η zeichnet, daß die Schwenklagerung (64) und die Rollen )62) des beweglichen Teile in Vorschubrichtung hinter der Vorschubrolle (2o) angeordnet sind«8. Karte für die Verwendung in einer Anordnung nach Anspruch 1, mit einer Tonspur und einer Abwälzbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwälzbahn (52 bzw. 79) von zwei durch eine Ausnehmung (54- bzw. 72) der Karte (31 bzw· 70): voneinander getrennten, diskffiben Flächen(56, 58 bzw. 76, 78) gebildet wird, an denen die Vorschubrolle (20) derart angreift, daß während des Angriffs der Vorschubrolle an der ersten Fläche ein erster Teil der Tonspur (33) an dem Horkopf (28) vorbeibewegt wird, bis die Ausnehmung in den Bereich der Vorschubrolle gelangt, und während des Angriffs der Vorschubrolle an der zweiten Fläche ein anderer Teil der Tonspur an dem Hörkopf vorbeibewegt wird* ^ ·;BAD 00 9808/0 8709· Karte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmung (54- bzw. 72) aus einer Kerbe besteht, die sich von einem Band der Karte (28) einwärts erstreckt.10. Karte nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmung (54 bzw. 72) quer über die Tonspur (33) erstreckt.11. Karte nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß sie im wesentlichen kreisförmig ist·12. Karte nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine zweite Einkerbung (82), die sich von dem Rand der Karte (70) quer über die Abwälzbahn (79) erstreckt und die anfängliche Orientierung der Karte bestimmt.00 98 08/0870
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