DE1569384A1 - Verfahren zur Herstellung von poroesen Formkoerpern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von poroesen FormkoerpernInfo
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Description
aIF* SEPPEN ER
629 FItANKFURT AM MAIN = HOCHfT 30 JuH 196S
Unsere Nr. 10 526
doo. ttdieoo, S.p.A.
Mailand / Italien
Verfahren zur Herstellung von porösen Fonnkörpern
Die Erfindung betrifft ein "Verfahren zur Herstellung von
porösen Formkörpern mit geringer Dichte aus synthetischen thermoplastischen Substanzen auf der Basis von Styrolpolymeren
und -mischpolymeren, wobei man der in kleiner in Wasser suspendierten Teilchen vorliegenden Substanz mindestens
ein aus Chlorfluorkohlenwasserstoff bestehendes Treibmittel einarbeitet, danach die Teilchen mittels eines
Heismittels vollständig verschäumt und schliesslich die vollständig verschäumten Teilchen in Formen erhitzt, die
mit den Teilchen im wesentlichen vollgefüllt und mit Löchern versehen sind, durch die das Heizmittel einströmen
kann, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die Einarbeitung unter Verwendung eines Chlorfluorkohlenwasserstoffes
als '-!-'reibmittel, der ein Lösungsmittel für den
polymeren Stoff ist und bei 15°C und ?60 mm Hg-Drück gasförmig
ist, bei einer Temperatur, die 5 bis 4O0O über dem
Einweichungspunkt des polymeren Stoffes liegt, durchführt,
und dass man zur Vermeidung einer Zusammenballung der wässrigen Suspension während der Zugabe des Treibmittels
diese in Gegenwart eines Gemisches aus einem Organischen
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8AD ORIGINAL
wasserlöslichen Suspensionsmittel, einem ionenaktiven Netzmittel und gegebenenfalls einem stark in Wasser dissoziierten
Alkali- oder Erdalkalisalz vornimmt.
Aus der Technik zur Herstellung von synthetischen, thermoplastischen,
verschäumbar en ilaterialien weiss man, dass als
Treibmittel Substanzen verwendet werden, die Gas innerhalb der Polymerisatteilchen entwickeln, wenn diese bis zum beginnenden
Erweichungspunkt erhitzt werden.
Diese Treibmittel können Gase oder organische» und anorganische
Feststoffe sein, die sich beim Erhitzen zersetzen, wobei sie Gase entwickeln; oder können auch Flüssigkeiten
sein, die einen niedrigen Siedepunkt haben und für das PoIymerisat
kein Lösungsmittel sind und sich mit dem letzteren vertragen. Bekannte feste Treibmittel sind:
Natriumbicarbonat, Ammoniumcarbonat und -bicarbonat, Gemische
von Harnstoff und Oxalsäure sowie verschiedene andere Verbindungen,
die sich beim Erhitzen zersetzen und dabei Gase entwickeln, wie z.B. Stickstoff, Kohlendioxyd und Ammoniak.
Die Einverleibung der festen Mittel kann entweder durch mechanisches
Vermischen der Mittel mit der synthetischen, thermoplastischen Substanz geschehen oder durch Lösen der
Feststoffe in dem Monomeren und anochliessende Polymerisation des letzteren unter Bedingungen, bei denen sich das
Treibmittel nicht zersetzt.
Dieser letzte Vorgang macht es erforderlich, dass die Verfahren bei verhältnismässig niedrigen Temperaturen durchgeführt
werden, die lange Reaktionszeiten bedingen.
Gasförmige anorganische Substanzen, die als Treibmittel vorgeschlagen werden, sind: Stcjikstoff, Wasserstoff, Kohlendioxyd
usw. Die Einarbeitung dieser Mittel geschieht durch Einführen des Gases in das geschmolzene Polymerisat unter
ziemlich hohen Drücken,
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Eine solche Verfahrensweise erfordert kostspielige Verfahren
und Anlagen und führt ausserdem zu qualitativ schlechten Produkten, insbesondere hinsichtlich der Konservierbarkeit
und TJnveränderlichkeit des Produkts. In der Tat verlieren die
synthetischen, thermoplastischen Perlen leicht das als ^reibmittel
verwendete Gas, wodurch die Volumenvergrösserung bei der nachfolgenden Verschäumung des Produkts gering wird«
Als Treibmittel wurden auch organische Substanzen vorgeschlagen die bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck gasförmig
sind, wie z.B. Methan, Methylchlorid, Methylchlorid im Gemisch mit Propylen, Propylen, Propan, Butan und analoge Verbindungen.
Derartige Verfahrensweise führen jedoch zu einem ver. chäuinbaren Produkt, das kaum beständig und daher für verhältnismässig
lange Lagerzeiten ungeeignet ist, wegen der ausserordentliehen Leichtigkeit, mit der sich die gasförmigen
Treibmittel, die für die synthetische, thermoplastische Substanz kein Lösungsmittel darstellen, aus den getränkten Teil- *
chen verflüchtigen, wodurch oft der Gehalt des verschäumbaren
Produktes an Treibmittel unter die zur Erzielung von verschäumteii
Produkten guter Qualität erforderlichen Minimalwerte abfällt.
Als flüchtiges Treibmittel wurden viele Substanzen vorgeschlagen.
Die geläufigsten sind: Petrolätherfraktionen und aliphatische Kohlenwasserstoffe mit Siedepunkten zwischen 25
und 100°, von denen Pentan, Isopentan, Hexan, Cyclohexan
allein oder miteinander vermischt erwähnt seien, sowie andere Verbindun ,oi„ Alle diese Substanzen sind keine Lösungsmittel
oder wirken Laut;, als Lösungsmittel, sind jedoch in jedem -PaIl
mit der verwendeter, synthetischen, thenaoplastiochen Substanz
verträglich.
Die Siiiführuii.r dieser flüssigen Treibmittel, die keine Lösungsmittel
für die thermoplastische, synthetische Substanz sind,
geschieht i~ all^ernaiiiei. durch irischen des Treibmittels un-
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mittelbar mit dem Monomeren oder mit einer Lösung des Polymerisats
in dem Monomeren, Die Polymerisation wird dann durchgeführt, wobei jedoch Sorge getragen -wird, dass sich das
Treibmittel nicht verflüchtigt, sondern im Gegenteil durch die sich bildenden Polymerisatteilchen absorbiert und ihnen einverleibt
wird.
Diese Verfahrensweise ist insofern ausserordentlich unwirtschaftlich,
als sie sehr lange Zeiten für die Polymerisation und die Absorption des Treibmittels erforderlich macht. In
einigen Fällen können diese Zeiträume bis zu drei oder vier und sogar noch mehr Wochen betragen.
Ein anderes System zur Einverleibung des flüssigen und nichtleitenden
Treibmittels in die Teilchen der synthetischen, thermoplastischen Substanz besteht in der Einführung des Treib- '
mittels in eine Suspension eines fein verteilten Harzes, das mit Suspensierungsmitteln stabilisiert ist und bei einer Temperatur
gehalten wird, die im allgemeinen unter dem Erweichungspunkt der synthetischen, thermoplastischen Substanz liegt, um
eine Agglomeration zu vermeiden.
Nach allgemein bek .nnten Verfahren werden aus den so gewonnenen,
verachäumbaren Perlen, die homogen dispergiertes Treibmittel enthalten, geformte poröse Körper von beliebiger Grosse und
Gestalt dadurch erhalten, dass die thermoplastischen, synthetischen Substanz als nicht oder nur teilweise veruchäumte Perlen
mittels heissem Wasaer oder Wasserdampf in geschlossenen, mit Löchern versehenen Pormen erhitzt werden, Durch Erhitzen
des. thermoplastischen ^&rzes auf Temperaturen nahe des Erweichungspunktes
erreicht man die Verückäurnung der nicht oder
teilweise vorher verschäumen '-"-eilcnen sowie dus gleichzeitige
uintern der i'eilchen zu porösen :.ordern mit geringer scheinbare
Dichte. ι ■ ' ■
Aufgabe der Erfir.aung ist deshalb ein vor, den vorstehend
angegebenen lischteilen und Schwierigkeiten freies Verfahren zur
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-P-
HerStellung von synthetischen, verschäumbaren, thermoplastischen
Substanzen zu jchaffen, d.h. Substanzen, die in der Lage
sind, beim Erhitzen unter beachtlicher Zunahme des Volumens Zellstruktur anzunehmen, sowie zur Herstellung von porösen Körge:
pern mit geringer Dichte a^g denselben. ^s sollen ausserdem
verachäumbare Perlen mit besonders guter Beständigkeit und
Konservierbarkeit aus synthetischen, thermoplastischen Substanzen erhalten werden, wobei die Perlen zum Verschäumen und
Sintern und anschliessenden Formen poröser Körper geeignet sind und wobei die verschäumbaren -Perlen mindestens ein gasförmiges
Treibmittel enthalten, das ein Lösungsmittel für die synthetische,
thermoplastische Substanz ist. Die porösen Körper sollen ausserdem besondere physikalische und mechanische Eigenschaften
besitzen und vollkommen verschäumte Teilchen hergestellt werden, die im wesentlichen frei von gasförmigem Treibmittel
sind.
Diese und andere 2iele, die aus der nachfolgenden, eingehenden
Beschreibung hervorgehen, werden ncch dem erfindungsgemässen
Verfahren erreicht, d.vs darin besteht, dass mit die wässrige
Suspension der durch Mahlen erhaltenen Körnchen aus synthetischer, thermoplastischer Substanz oder die Suspension der
Perlen sojwie sie in der letzten Polymerisationsphase erhalten
wird unmittelbar der Quellungswirkung von mindestens einem Treibmittel aussetzt, das bei 15° und 760 mm Hg gasförmig ist
und für die verwendete synthetische thermoplastische Substanz
ein Lösungsmittel darstellt, wobei dieses Treibmittel aus fluorchlorierten Kohlenwasserstoffen besteht, die als solche
oder in Kombinationen miteinander eingesetzt werden.
Die so erhaltenen verachäumbaren Teilchen werden zuerst durch
längeres .Erhitzen verschäumt, dann werden sie nach einer angemessenen
Temperung in formen von bekannter Art eingeführt, in denen die durch Erhitzen mit einem geeigneten Heizmittel au
porösen PSrmkÖrpern gesintert werden, die wertvolle Eigenschaften
haben.
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BAD
Die synthetischen, thermoplastischen Substanzen, die "bei dem
erfindungs£cemässen Verfahren verwendet werden können, sind
Polystyrole und Mischpolymerisate von otyrol und alpha-Hethylstyrol,
Styrol und anderen Monomeren, wie z.±>, Acrylaten und
Methacrylaten, Ki-chpolymerisate mit kautuchukcharakter vom
Styrol-Butadien-Typ usw. Im allgemeinen werben Pol^/nerisate
von Styrol und mit Styrol polymorisierbaren Vinylmoiiomeren vorteilhaft
verwendet, wobei diese ^'roduhte wenigstens 50 G-ev.-^
polymerisiertes Styrol enthalten. Ferner können mechanische Gemiüche dieser Polymerisate und niijchpol-ynerisate, eingesetzt
'werden. In jedem i|lall wird es vorgezogen, Polystyrol oder Irodukte
zu verwenden, die bei der .'iiiichpoly:^erisaticn von Styrol
mit anderen l'Ionomeren erhalten worden und einen hohen Prosentsatz
an polymeriniertem Styrol enthalten.
Die als '!'reibmittel bei dem erfindungo0eraässen ^erfahren verwendeten
Substanzen sind chlorfluorsubstituierte Derivate von aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit einer geringen Anzahl an
Kohlenstoffatomen, die allein oder in Kombination verwendet
werden. Die als brauchbar erkannten Verbindungen oder 'Je:ci;.che
sind Lösungsmittel für die synthetischen substanzen und haben
ferner bei atmosphärischem Druck einen Siedepunkt von bis zu 15 und sind daher gasförmig.
Alle Ohlorfluorderivate von ..ethan und Äthan allein oder als
Mischung können in Mengen von 2 bis 40 Gew.-^, bezogen auf das
verwendete synthetische thermoplastische Mittel mit Vorteil verwendet werden. In jedem ^'all wird es vorgezogen, die Derivate
in unterschiedlichen Kengen mit 3ezug auf die synthetische
thermoplastische Substanz, und zwar in einer Menge von
bis 25 Gev/.~$ allein oder in Kombinationen zu verwenden, '
Das Treibmittel wird in die wässrige Suspension der synthetischen thermoplastischen Substanz eingespritzt, "die 50 Minuten
bis drei Stunden gerührt und mittels eines stabilisierenden Mittels stabilisiert wird, das aus einem organischen wasser-
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löslichen Suspensionsmittel, wie z.B. teilweise oder völlig hydrolysiertem Polyvinylacetat und einem ionisch en Netzmittel,
vorteilhaft auf Grundlage eines organischen Sulfonate und gegebenenfalls stark dissoziierten Salzen von Alkali- und Erdalkalimetallen
besteht.
Die Einführung des Treibmittels findet bei einer 5 bis 40 über
dem Erweichungspunkt der synthetischen thermoplastischen Substanz
liegenden ienperatur statt.
Die Verschäumung der auf diese weise erhaltenen Teilchen wird
in 2 Stufen durchgeführt, Die erste Stufe besteht aus einer TotalverKchäumung der Teilchen durch Erhitzen mit einer heissen
Flüssigkeit in geeigneten Vorrichtungen wobei man so verfährt,
dass die Teilchen den grössten, unter den /eri'ahrensbedingungen
möglichen Ausdeh.iungsgrad erreichen. Die zweite Stufe besteht
im Sintern der verschäumten Teilchen durch Erhitzen in Formen
von bekannter Art und nach in der Technik zur herstellung von
ma ..iiven oder porösen Körpern bekannten Verfahren. Solche
Formen v; erden Im v»esen 1 liehen bis zu ihrem ganzen Volumen mit
bereits verschäumten Teilchen gefüllt. Die Formen sind mit
Öffnuntren 2um Eindringen des Reizmittels verseilen und können
durchgehende oaer perforierte Wände haben.
Ii.'-ch eiaer bevorzugten, jedoch nicht au schliesblichen Ausführu:it;^i"orn
des erxindungogemässen Verfahrens wird Styrol
in einer wässrigen Suspension polymerisiert. In der letzten
S'tui'e der roiyinerisaticm, wenn die xe!..peratur bei et\^a 100°
liart, Werder. 1~ Teile bezogen auf 1ÜÜ Teile Polystyrol
eines vJeini. nhes aus 30 Gew.-£,o ^'richlorfluorrnethan und
1υ Gew.-)3 Z'ifluordichlorniethan (2.it eine:;i siedepunkt des ^emischs
von 9^) u::niittelb'3r in der. j. olyrerisntionsautoklav
einrespritzt. Die Suspension wird bei etwa 110° gehalten,
wobei während otws 60 Minuten ständig gerührt wird, danach
wird die Suspension gekühlt und die verschäumbaren Perlen, ir. die d .ε -reibmittel .jlsichfünr-ig einverleibt ist, werden
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darm aus dem Autoklav eaisgeführt, getrocknet und in die
Lagerzone gebracht, oder sie werden unmittelbar zu verschäumt en porösen Körpern verarbeitet. Die auf diese
erhaltenen verschäumbar en teilchen v/erden durch Erhitzen
auf etwa 90° in einem Heissluftofen verschäumt, wobei eine
Stunde unter diesen bedingungen gehalfen werfen. ^^e Teilchen
erfahren dabei eine beachtliche Volumenzunahme, verbunden mit einer wesentlichen Verflüchtigung des 'Treibmittels.
Die verschäumbaren Teilchen können jedoch zweckmäsoigerweise
auch dadurch erhitzt werden, dass sie in ein heisses Y/asserbad
getaucht werden oder einem -heiseen V/asser dampf strom oder teilweise
oder völlig verbrannten Gasen ausgesetzt werden.
Die nach einer Temperzeit von etwa 24 Stunden vollständig verschäumten
Teilchen werden so in Formen gebracht, dass sie diese Formen im wesentlichen bis zu ihrem gesamten Volumen ausfüllen,
dann werden sie nr-.ch bekannten Verfahren, wie sie beispielsweise
bei der Herstellung von verschäumten Kautschuken angewendet werden, verschäumt.
Die verschäumten Teilchen^werden in den mit Öffnungen zum Einlass
des Reizmittels versehenen Formen heisser Luft von 110 bis 120° ausgesetzt. Auf diese Vi'eise findet ein weiteres, geringfügiges
Verschäumen der -eilchen statt, das sich jedoch auf das Ausfüllen der freien Zwischenräume durch die Teilchen beschränkt,
wobei gleichzeitig eine Sinterung zu porösen Körpern stattfindet, die die Gestalt und die Dimensionen der verwendeten
i'orin aufweisen.
Auf· diese '"eise werden geformte Körper erhalten, die eine ■eheinbare Dichte von etwa 18-20 kg/cm haben und wertvolle
Eigenschaften aufweisen.
In Abänderung des verstehenden Verfahrens Kann nan die wässrige
Suspension des rclystyrols a13oh ^du^oh o^plten, daß π man
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fein gemahlenes .folystyrol in Wasser in Gegenwart eines geeigneten
Suspensions-lit tels suspensiert.
Sin besonderer Vorteil bei der Verwendung von Ohlorfluorkohlenwa.sserstoffen
als Treibmittel in deia erfindungsgemässen ^erfahren
liegt darin, dass diese Gemische im allgemeinen Lösungsmittel für das Polystyrol, für dessen vorstehend angeführten
Mischpolymerisate und für die anderen, oben angeführten, thermoplastischen
Substanzen sind. Daher werden die Polymerisatteilchen ausserordentlich leicht vom Treibmittel durchtränkt.
Ein anderer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens, der
gleichfalls auf der Verwendung von Chlorfluorkohlenajwsyerstoffgemischen
mit niedriger Kohlenstoffatomzahl als Treibmittel beruht, besteht darin, dass die so erhaltenen verschäumten Teilchen
wegen ihrer Löslichkeit in den genannten Gemischen bessere Konservierung- und Stabilietätseigenscha-pten haben als solche
Teilchen, die unter Verwendung andere^ gasförmiger oder flussI-jjsr
Treibmittel, die keine Lösungs- oder nur Quellmittel für die synthetischen, thermoplastischen Substanzen sind, oder unter
Vorweniimg der weiter oben genannten, festen Treibmittel hergestellt
wur d e η.
Ein weiterer Vorteil, der entweder bei der Verschäumungs- oder der Sinter stufe des Verfahrens der vorliegenden -Erfindung erzielt
wird, besteht darin, dass wegen der liichtbrennbarkeit der
als Treibmittel verwendeten Chlorfluorkohlenwasserstoffe heisse
Luft als Heizmittel verwendet werden kann, wodurch ohne Explosions- oder -L'euergefahr schwierige Verfahrensschritte vermieden
werden können, wie s.B, solche mit Dampferzeugung, wie
sie bei herkömmlichen Verfahren angewendet werden.
Sin weiterer Vorteil, der ebenfalls entweder bei der Ver—
schäumung oder der Sinterung der Teilchen zu porösen Po rmkörpern
gemäss der vorliegenden Erfindung erzielt wird, besteht darin, dass die Verwendung von besonderen Ventilations-
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BAD QRlGäWAL
anlagen oder Lu ftfil fcorvotriohtunken vielen der Ungif tijizei t
und . ichtbrennbariceit der als "treibmittel verv;endeten Chlorfluorkohlenwasserstoffe
vermieden werden lcarui, dr, die normalen
-Lüftungsanlagen, die in cien bäumen vorhanden sind,
ausreichen, um die Sicherheit des -^edienungspersonals zu f-;ewährlejsten.
iHchstenende Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der
Erfindung.
Beispiel 1
Eine wässrige Suspension von ^olystyrolperlen, wie sie z.B.
in der letzten -t'hase einer wässriger) Stvrolsusr.er.sionspolymeric-itioii
erhalten wird, wurde mittels eii.es ,,eei^et. η
Suspensionsmittels stabilisiert, das au3 folgenden Substanzen
in 'j.ei. angegebenen i^ri;:ien be .tend: 0,05 G-ew,—L3ile von
zu 86 '/o hydrolysiertem Polyvinylacetat, 0,12 -üvi.-'i'eile
eines. Kondensat ionsxjrodur:tes aus i-Omaldehyd und -atriutrnaphthalinsulfonat
und 0,1 (lev/.-•'•eile LaCl, bezogen auf 100
'ieile des iol^/styrols, und unter weiterem Itüh.-en in dein
gleichen Polymerisationsautoklav mit 20 !'eilen Tetrachlordi
fluoräthan, bezogen auf 100 '!'eile Polystyrol, behandelt,
Die Einführung des Treibmittels in die wässrige r satsuspension, die während etwa einer Stunde starv
wurde, fand bei etwa. 110° unter jJruck statt,
Die Suspension wurde gekühlt, gereinigt, zentrifugiert und
bei Raumtemperatur getrocknet.
Die auf diese Vieise erhaltenen verschäumbaren -"-eilchen
hatten einen fieh-.lt an i'reibmittel von 13 u-ew.->, Luch einer
Lagerzeit von zwei iionaten hatte sich der '"ehalt an dem
Treibmittel um 20 Jo verringert»
Nach fünf Monaten war der Treibmittelgehalt, obwohl er sich
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n - ■-. ϊ ο693
wesentlich verringert hatte, no el. ausreichend, um ein ver-
«chäumtes ■t'ro.iukt von sehr guter Qualität zu ergeben. 0,30.kg
der vorstehend erir.iteiien veruchäambaren l-olystyrolteilchen
mit einem ^ eh alt εη ^reibmittel von 13 üev/.-'/j wurden bei etwa
90 bis 95° 60 kinuten lang in einem ^eißluftofen gehalten.
Die so erhaltenen -i-eilehen waren vollständig verschäumt, d.h.
die Verschäuirnmg war se vielt gediehen, wie es unter den Verfahrensbedinc;un..en
möglich war.
Die auf diese "eise ver;chäumten 'l'eilchen wurden 24 Std. getempert.
Dann wurden sie in eine rechtwinklige Porri mit flachen
Wänien gegeben, die nit üffi:unt;en zui.i Einlass des iieisl.ittels
versehen war.
Heisse Lui't von 115 bi.s 118 wurde 30 Minuten lang in die vollständig
wit den ^eilchen gefüllte 7orm geblasen, und n^ch der
Kühlung wurde eiiie poröse, rechteckige Platte mit einer dichte
vor. 20 kg/m erhalten.
■Beispiel 2
3]ine »iusr;ensioii :iv,3 1OC xeileii eitles kernigen
■uet':acrylat-i'ii.5c.:_i slyrierisats in 1Ol- Teilen V/asser wurde in
einen Autoklav go.eban,-.auf 105 unter- -iühren ei-jitst und
nit τ eis eines t-eoi nieten SuspensionsLiittels stabilisiert, das
aus foigeiidei. üubstansen in den angegebenen ^engen best nd:
Q,1 uev.'. — eil ve. ::u 86 *'* hy irolysiertem Polyvin^rlacetat, 0,4
'je-;·.'.--i-cile eines ,. -κ ■e/is-'ticnsprr'n.ui." es aus . cr-ialdehyd und
A>2 * riuniiaphthalinsulfv/i.at u:id L,2 'Jew.--eile CaOl2, bezogen
aui' 10C icilc des I.ischpolyr.ori crvts, 2C ^'eile eines üerni ches
aus Jj *;j iiri,-:ii:r_'luuraetnan m:i ^ .-' iJicx-loridflucrniexijan
■oie;i?--;.\:i 1''"/ '-r ν\^ \ bei etwa '-κ.1;0 eii.. eT-ihrt. Das :t'ij;ren
...,,-,p -,iGj_ 3-tMi:-?rr. f-'i'tgese·'. ~t, die ,/oaante l"-.asse wurde darm
gel:;'.ilt, -v/A \lz v:-\:\ Treic::ittel .i.^.?c; tväniiter. -"-.eilc'ien wur en
v-?:i lur ^u.:;p3::.73 :i ,. ;+re:u.t;. Jiese 'Jei2 c'.i-^r. vu·" -c-n, ii;·. 2'..ae:n
s.1-3 :o1^e.::?: ■ ren, diiroh iirhlrno;-. r:i- .-.c-isscr ajU2"t in "iiisu:
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c
Ölen bei yo bis 95 60 Minuten vor'johüuiat „ Die auf diese '^ei.'.'s erhaltene-.]! verschäumten Teilchen wurden nach dem '•i'empern in eine I1Orm gegeben, dj.e der des vorstehenden -^eis-p'ielß ent- ' sprach, in einer i.enge, d:.;BB ß-,· e 1^orm vollständig' gefüllt war,
Ölen bei yo bis 95 60 Minuten vor'johüuiat „ Die auf diese '^ei.'.'s erhaltene-.]! verschäumten Teilchen wurden nach dem '•i'empern in eine I1Orm gegeben, dj.e der des vorstehenden -^eis-p'ielß ent- ' sprach, in einer i.enge, d:.;BB ß-,· e 1^orm vollständig' gefüllt war,
i'iit heisrer Luft von etv.'a 115 bis 118° wurde etwa 10 Jiinuten
lang erhitzt, wodurch die Teilchen gesintert wurden.
I-Jach der; Abkühlen vmrde ein poröser Körper mit einer Dichte
von 'Yj kg/m erhalten. Er sah kompakt und homogen aus und
zerbröckelte auch im Innern nicht. Er war beständig gegenüber ih.'uck uiid iiruch und als wärjneisolierendes und akkusti;;ch
isoli'-;j'· ndea -laterial sehr geeignet, so dass er für die meisten
verschiedenen ^wecLe, für die ein solches material verwendet
wird, eingesetzt werden konnte.
£v> vmriäe nach dein ^erfahren^ des Beispiele 1 verfahren, wobei
aln synt; et·', ehe thernoplastiache Substn.ni, e^n Pfropfmischpolyi
eris^t von ütyrol auf einem .Butadien-Styrol-Kautschuk
in Γόγπ kleiner Perlen und zum Stabilisieren ein Suspenßicnüriittcl
folgender -us:.i:ri]nenset;:ung verwenaet wurden:
0,15 Ciev.--"-eile von zu 86 ''·-- hyarolyeiertein Polyvinylacetat,
0,6 Gew.-Xeile eii.es Koniensations} roduktes aus Formaldehyd
und I:atriumnaphthalinsulfonat und 0,2 Gev;ichtsteile NaOl,
Als ireibmittel wur.ten 25 Teile eines ^enincns von Difluordichl'.
λ·.·: j ViIcMi unu -riclilorfluoruetlian i;n UewicJitsverhältnis
von 1:1 ;:η.τ ο ί:.ο;:, Siedepunkt vcn -16 auf 100 x'eile des
Hi.:chpoly neren ver
Jie. erhaltenen v&r„C: äumten Teilchen hat*,en einen Gehalt an
J-'reibmittel vor. 8 ^ev>.-^>. -. ch dem /erf^hren des Beispiels 1
wurden poröse I^ür^or mit einer dichte von 25 kg/m erhalten.
Sir:e wässrige Sus_:.enßion ve η dtyrol—α— ■.^trtylstyrol-Hischpolymit
eineir ^e-.alt von 75 '". ?..-. pci;/:, trisiertem
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Styrol wurde so, wie -sie in der letzten Polymerisationaphase
erhalten wurde, mittels eines geeigneten Suspensionsmitfcels
stabilisiert, das aus den folgenden Substanzen in den angegebenen ilengen bestand: ü,005 Seile von zu 86 cß>
hydroIysiertem Polyvinylacetat, 0,1 Teile eines Kondensationsproduktes
aus >"ormaldeiiyd und liatriumnaphthalinsulfonat und 0,1 Teil
IJaCl, jeweils bezogen auf 100 Teile Wasser und 100 Teile des
i-ii jchpolymetisats«.
Diese Suspension wurde in dem gleichen rolymerisationsautoklav
bei 105° unter Rühren mit 20 Teilen eines Gemisches aus 60 σβ>
Difluordichlormethan und 40 c;i>
Trichlorfluormethan (Siedepunkt -20°) benedeit.
Die Einführung des ^'emi .seiles in die gerührte wässrige Polymerisatieaesuspension
geschah unter J-*ruck bei etwa 100 wäh
rend 90 i-iinuten.
Die ganze Masse wurde dann gekühlt, zentrifugiert und die getränkten
χ'eil cn en wurden bei Raumtemperatur getrocknet, wonach
sie einen G-ehalt an Treibmittel von 9,5 G-ew.-vo aufwiesen.
Die auf diese "'eise erhaltenen iiiachpolymerisatteilchen wurden
in einen grossen metallischen Zylinder gegeben, dessen Böden
aus Drahtnetz von geeigneter .iaschengrösse bestanden, so dass
die verschäumbaren teilchen nicht hindurchfielen. Üin Heißluftstrom
von 110 wurde durch einen Boden des Zylinders 15 Minuten
lang eingeführt.
Die auf diese "eise ver-;chäumten Mischpolymerisatteilchen, die
im wesentlichen frei von Treibmittel waren, wurden in eine i'orm
gegeben, die der des Beispiels 1 entsprach.
Diese Form v/urde fa,ut vollständig gefüllt und mittels heisser
Luft etwa 15 i-Jinuten lang erhitzt.
Auf diese "eise wurde ein poröser Körper mit einer Dicht von
BAD
Eine wässrige Suspension von i'ol^Bbyrolperlen, wie sie in der
letzten !hase einer wässrigen Styrolsuspensionspolynerisation
erhalten wird, wurde mittels eines geeigneten Suspens ionsmi
fctels stabilisiert, das aus folgenden Substanzen in den
angegebenen i sengen bestand: 0,2 Gew.-'-J-'eile eines zu 86 c/o
hydrolysieren Polyvinylacetat^ und 0,6 Gew.-'J-'eile eines
Kondensationspro;;uktes aus Formaldehyd und i.atriumnaphthalinsulfonat,
bezogen auf 100 Gew.-'i'eile des Polystyrols.
Der stabilisierten Suspension wurden unter Rühren 20 'l'eile, bezogen εαιΓ das Gewicht des Polystyrols, eines Gemisches
aus 30 Gew.-;i i1 ri chlor fluorine than und 20 ~r&w.-?i Dichlordiriuormethan
zu^.e:;eben. Die ilinführun.^ des i'reibmittels erfolg·
te wäarend etw?. 1 Stumle bei einer ^eriperiitur von 110 C
Die Suspension wurde gekühlt, ereini^t, zentrifugiert und bei
üaumt erape ratur ge t ro ckne t.
Die auf diese Weise erhaltenen verrjonäuri.baren xe Lieh en hatten .s
einen Treibmittelgehalt von 15 ;j. j
Nach zweimonatiger Lagerzeit hatte sich der freitnittel^e^alt ί
um 18 >o verringert. L.Y.ch 5 Monaten reichte der ■'-reibmittelgehalt,
obgleich er sich wesentlich verringert riatte, immer
noch aus, um ocnaumstoffe von euter Qualität zu bilden.
0,50 kg auf vorstellende "eise erhaltener verschäumbarer -tolystyrolperlen
mit einem Treibmittelgehalt von 15 ',* wurden 60
Minuten lang bei 95 C in einem Aleissluftfofen gehalten, -^s
wurden vollkommen verschäumte teilchen erhe.^ten. ^--cii einer ;:
Temperzeit von 24 Std. wurden diese teilchen in eine ■
zylindrische Form mit flachen Wänden gegeben, die mit Löchern
versehen war, durch die das zum Sintern der vorschäumten
teilchen erforderliche beizmittel einströmte.
In die vollständig mit verschäumten Teilchen gefüllte i'orm
wurde 35 Minuten lang Luft mit einer '.temperatur von 1100C
eir.geblasen und nach dem Abkühlen erhielt man eine poröse, zylindris he Platte mit einer -Dichte von 18 kg/m .
0098 10/1585
OWGINAL
Claims (1)
- "■_ !r 69384P A ΐ E Κ ϊ A K.S ? K b C Ii .5 ί1. Verfahren sur Jri erst ellung von porösen Pomkcrpern mi ν geringer Dichte aus synthetischen thermoplastischen Sub— stanzen auf der Bnnis von Styrolpolymcren und -njο <-.}-, ρ ο Inneren, wobei naa. der in kleinen in wasser susi mdierter; teilchen vorliegenden Substanz mindestens ein aus ChlorfluorkohlenviasBG 'Stoff beistehendes treibmittel einarbeitet, daxiach die -eilchen mittels eines Heizmittols vollstaiidig venchäumt unc. schliesslich die vcllständi£; veruchau-.iten Teilciien in -oriüen erliitst-, die i.iit den .teilchen im v;e;:;entlichen vollgefüllt und mit Löchern versehen sind, durch die das ^r.iziaittel ei; .strömen kam:, dadurch .rekenn-' zeichnet, dass z-.azt die Üinarbeitunj unter v'erv.'ei.ciiu:w eines Chlori'liaorkohleirw'-isaerstoffes als !'reibmittel, der ein Lüsunjeinit-:-el für den polymeren .Stoff ist und bei 15 C und 7CiO mm Hj-J)ruck gasförzaig ist, bei einer tfer.peru+ur, die 5 bis 40 O über dein Einwei ei rang spunk t des polymeren Stoffes lie,:—1:, durchführt, urd dass nan sur Vermeidung eiiier Liisanu^enballung der wässrigen Sus ension während der Zugabe des ,'reibrnittels diese in ü-e^env;art eines ^eoi aus einem..organischen v.'asserlöslj chen Suspensionsmittel, einem icnenaktiven I.etziriittel und gegebonenfalls einem s-ta'ric ili'iV/aßsc-r lissoziicrten Alknli- oder-Erdalk&lisalsAnspruch 1, 3?i.-:urch gekeim^eiciinet, dass man '.ieiiä aus eine·. teilv;eis oder vollstäiidi.-rViy.iroiycie.'-'+ei. - ".1IyV invitee tat, einem cr^anis -hen Sulphonat u:i i ^egebe:>^;;fall£: eir.em stark ir "asser iissozierten Alkali- oi-3r Sr ali-.alisals, verweiijet.009810/1585 Ο1ΛΙΜΔ,BAD ORIGINAL3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als wässrige Suspension der Teilchen aus synthetischer thermoplastischer Substanz unmittelbar die in der letzten Phase einer wässrigen Emulsionspolymerisation erhaltene Suspension verwendet.4, Verfahren nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS8man als wässrige Suspension der synthetischen thermoplastischen teilchen eine Suspension verwendet, die durch Mahlen der synthetischen thermoplastischen Substanz und Suspensieren der erhaltenen Teilchen in Viasser erhalten worden ist.[;# Verfahren nach Ansprüchen 1 - 3> dadurch gekennzeichnet, dass man Mischpolymerisate von Styrol verwendet, in denen ein hoher "Prozentsatz, mindestens jedoch 50 $ polymerisiertes Styrol enthalten sind.6. Verfahren nach Ansprüchen .1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Treibmittel Chlorfluorderivate von niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, vorzugsweise von Methan oder A'than, in einer Menge von 2-40 Gew.-$, vorzugsweise 5-25 Gew.-'/i, bezogen auf die synthetische thermoplastische Substanz, verwendet.7. Verfahren nach Ansprüchen 1 - 5> d·durch gekennzeichnet, dass man während der gesamten Verschäumung und bei der herstellung der vercchäuinten Körper als beizmittel Luft, Dampf und teilweise oder vollständig verbrannte Gase verwendet.Für · *»<?<?· itfiWa S.p.A.Mailc.nd / ItalienRechtsanwalt009810/1585
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