DE1558529A1 - Grundzusammenstellungen von Beryllium und Verfahren und Mittel zum Herstellen solcherZusammenstellungen - Google Patents
Grundzusammenstellungen von Beryllium und Verfahren und Mittel zum Herstellen solcherZusammenstellungenInfo
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Description
1559129
MALLORI METALLURGICAL PRODUCTS LTD 78 Hatton Garden, London, E.C.1, Grossbritannien
GrundZusammenstellungen von Beryllium und Verfahren und
Kittel zum Herstellen solcher Zusammenstellungen
Die Erfindung betrifft GrundZusammenstellungen von Beryllium und
insbesondere Verfahren und Mittel zum Herstellen solcher GrundZusammenstellungen
durch Sintern einer flüssigen Phase.
Sintern der flüssigen Phase unterscheidet sich von anderen Arten von Sinterverfahren dadurch, dass das Sintern eines Verbundstoffs
in der Gegenwart einer flüssigen Phase durchgeführt wird. Dieses Sintern mit einer flüssigen Phase umfasst das Erhitzen der komprimierten
Sintermetallbestandteile auf eine Temperatur, bei welcher eine vorbestimmte Menge der flüssigen Phase in Erscheinung tritt.
In diesem Zustand xiird einer der Ketallbestandteile, nämlich der
feste, allmählich im andern Metallbestandteil, dem flüssigen, aufgelöst.
Die Mengen dieser Bestandteile sind jedoch soj dass beim
Gleichgewicht stets eine feewisse Menge der festen Phase besteht.
Es wird angenommen, dass die Flüssigkeit den Feststoff benetzt und
fünstige Energiebedingungen an der Oberflaeh© erzeugt, die zwischen
der flüssigen und festen Phase wirksam sind und das Losen in der flüssigen Phase gestatten.
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Bisher hat man beim Entwicklen gewisser Legierungen durch Sintern in der FItEssigkeitsphase gefunden, dass der Feststoff die Flüssigkeit
aus dem Verbundstoff verdrangt. So kommt es a.B. beim Verwenden
bekannter Flüssigkeitsphasen-Sinterverfahren bei einer Beryllium-Silber-Legierung
zum Ausstossen des Silbers aus der Probe. Es wird angenommen, dass das ungunstige Oberflachenenergiegleichgewicht, das
das Ausstossen der Flüssigkeit bewirkt, auf einen zähen, dauerhaften
Film aus Berylüumoxyd zurückzuführen ist, der auf jedem Berylliumteilchen vorhanden ist.
Beryllium hat verschiedene ^inschenswerte physikalische Eigenschaften,
welche es zu einem geeigneten Werkstoff für eine ganze Reihe von Anwendungszwecken machen, z.B. für leichte Zahnrader und Getriebe,
leichte Befestigungsmittel, Teile von Flugzeugen u.dgl. Eine der wünschenswerteren Eigenschaften von Berylliummetall ist seine Eichte
von 1,32 g/cmr', verglichen mit einer Dichte von 2,7 g/cnr für Aluminium,
ein hoher Elastizitätsmodul von 2,812 χ 10 kg/cm , verglichen
mit 2,109 x 10 kg/cm für Stahl, eine hohe Schmelztemperatur von 12850C, eine ausserordentlich hohe spezifische Steifigkeit, gute
Festigkeit, ausgezeichnete Massgenauigkeit, eine niedrige NeutronenabSorptionskapazität,
seine ausserordentliche wirksame Eignung zum
Verlangsamen und Reflektieren von Neutronen und ein gutes Korrosionsverhalten in Luft und Wasser. Metallisches Beryllium ist leichter
als metallisches Aluminium und hat einen Schmelzpunkt, der ungefähr
doppelt so hoch liegt wie der des Aluminiums. Ausserdem ist
Beryllium für Röntgenstrahlen ausserord entlich durchlassig. Diese
Eigenschaft, zusammen mit dem höhen Schmelzpunkt, macht Beryllium besonders für Fenster in Röntgenröhren geeignet· Dagegen hat das
Beryllium jedoch einen grossen Nachteil, der seine kommerzielle
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Anwendung wesentlich begrenzt, nämlich den, dass es bei normaler Zimmertemperatur von Natur aus spröde ist.
Dieses Fehlen von Zähigkeit im Beryllium ist seiier Kristallstruktur
zuzuschreiben, die dicht und hexagonal ist. Bei einer Verformung richten sich'die Grundebenen der dichtgepackten Hexagonalstruktur
entlang der Arbeitsrichtung aus, da sie am leichtesten gleiten. Da Gleiten senkrecht zur Grundebene kristallographisch sxhwerr ist,
ist die Duktilitat von Beryllium senkrecht zur primären Bearbeitungsrichtung praktisch überhaupt nicht vorhanden.
Man hat bereits verschiedene lösungen vorgeschlagen, um metallisches
Beryllium genügend nachgä&ig zu machen, um eine weitere kommerzielle
Anwedung des Metalls zu ermöglichen. Man hat Querwalzen und Quer—
schmieden als Erzeugungsverfahren vorgeschlagen, welche die Nachgiebigkeit des Berylliums verbessern könnten. Diese Methoden setzten
die Anzahlen der Grundebenen herab in der Richtung des Walzvorgangs
und führten zu besserer Nachgiebigkeit. Die Verbesserung, die dadurch erzielt werden konnte, war jedoch keineswegs befriedigend.
Die Tatsache, dass Beryllium bei Zimmertemperatur als spröde bezeichnet
werden muss, blieb bestehen, selbst nach Anwenden der vorgenannten Verfahren, wenn man sich mit der Duktilitat senkrecht zur Fertigungsrichtung befasste. Ausserdem eignet sich das vorgenannte Verfahr en
überhaupt nicht für die Fertigung, wo diese ausschliessloch entlang einer Achse vor sich geht, wie beim Gesenkschmieden, Ziehen oder
Strangpressen·
In den letzten Jahren hat man sich mit der Erzeugung von Berylliumlegierungen
befasst, die nicht die dem Beryllium eigene Strodigkeit aufweisen, dabei aber gewisse seiner besonderen Eigenschaften haben,
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wie z.B. seine niedrige Dichte zusammen mit seiner hohen Festigkeit.
Die USA-Patentschrift 3 082 521 beschreibt wahrstoeinlich die erste
geschmeidige Beryllium-Silber-Legierung, die dadurch hergestellt wurde,
dass der Teil schnell von der Temperatur abgeschreckt wurde, bei der er flüssig war. Der Berylliumgehalt überstieg hier jedoch nicht
einen toert von 86,3 Atomprozent, was ungefähr einem Wert von 30
Gewi&tsprozent entspricht. Obwohl die Berylliumlegierung geschmeidig
war, war ihre Dichte hoher als die des Aluminiums und ungefähr gleich der des Titans.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, dass Berylliumlegierungen
durch Vorpressen und Sintern einer Mischung von Metallen in Pulverform
erzeugt werden könnten. Dies fuhrt jedoch zum Ausstossen des Gerüstmetalls oder der Gerüstmetalle aus der Berylliumprobe und zum
Erstarren des oder der Gerüstmetalle in Klumpen auf der Oberflache
des Feststoffs. Man kann annehmen, dass das Ausstossen des Gerüstraetils
oder der Gerüstmetalk auf die Oberflachenenergien des festen
Berylliums und der verschiedenen gebildeten Flüssigkeiten zurückzuführen ist. Das ungünstige Gleichgewicht der Oberflachenenergien
dürfte auf einen zähen, festen Film von Berylliumoxyd zurückzuführen
sein, der auf jedem Berylliumteilchen vorhanden ist.
Es wurde ein Verfahren entwickelt zum Herstellen einer Zusammenstellung
von Beryllium mit einem Metall, z.B. mit Silber, enthaltend bis zu 85 Gewichtsprozent Beryllium, wodurch eine Zysammenstellung geschaffen
wird, deren Dichte kleiner ist als die von Aluminium, und die sich
durch hohe Festigkeit und gute Schmiegsamkeit auszeichnet. Diese Schraiegsamkeit ist auf die erhaltene Makrostruktur der Zusammenstellung
zurückzuführen.
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;Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Mittel zu schaffen, welches
das Flüssigkeitsphasensintern von Beryllium mit einem beigemischten
anderen Metall fördert, und eine schmiegsame Berylliumzusammenstellung anzugeben, welche eine niedrige Dichte mit hoher Festigkeit vereinigt.
Die Erfindung schafft daher ein Verfahren zum Herstellen von Grund-Zusammenstellungen
von Beryllium mit einem anderen Metall durch Sintern in der Flüssigkeitsphase, wobei Teile von Beryilliumpulver und einem
anderen Metallpulver gemischt und in einer Matrize verpresst werden, um eine rohe Zusammenstellung zu bilden, die nachher gesintert wird,
wobei der Mischung von Pulvern vor dem Pressen ein Mittel beigegeben wird, welches das Ausstossen des anderen'Metalls aus dem gesinterten
Verbundstoff verhindert, entweder durch Zerstören des Ctxydfilms auf
dem Berylliumteilchen und/oder dirch Abwandern zur Metalloxyd-Grenzschicht, um die Oberflächenenergie des flüssigem Metalls gegenüber
dem Berylliumoxyd film herabzusetzen, sodass das flussige Metall das
feste Metall langsam auflöst.
Dieses Mittel entstammt vorzugsweise der die Alkali- und Irdalkalihalogenide
enthaltenden Gruppe·
Die Erfindung umfasst auch eine binäre Metallzusammenstellung, die
ungefähr 60 bis 85 Gewichtsprozent Beryllium und den Rest Silber enthält.
Weitere Kennzeichen und Vorteile dar Erfindung gehen aus der folgenden,
beispielsweisen Beschreibung anhand der b^Lieg&iden Zeichnungen hervor.
Fig· 1 ist ein Phasendiagramm fur binEre Legierungen von Beryllium
und Silber»
Fig. 2 iat eine Mikrophotographie eines? BerylHumprobe und zeigt eine von der Frobs dureh di@ OberflAtoflncnesiiflkrSfte dos festen
Fig. 2 iat eine Mikrophotographie eines? BerylHumprobe und zeigt eine von der Frobs dureh di@ OberflAtoflncnesiiflkrSfte dos festen
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Berylliums und der versfaiedenen gebildeten Flüssigkeiten
ausgestossenes Gertistmetall,
Fig. 3 ist eine Mikrophotographie einer Zusammenstellung von 25 Gewichtsprozent Silber in Beryllium und zeigt eine Belta-
Fig. 3 ist eine Mikrophotographie einer Zusammenstellung von 25 Gewichtsprozent Silber in Beryllium und zeigt eine Belta-
oder Gamma-Zwischenphase, die die Berylliumteilchen umgibt,
Fig. 4 ist eine Mikrophotographie einer Zusammenstellung »on 25 Gewichtsprozent Silber in Beryllium und zeigt die Abwesenheit
der &- oder Y-Zwischenphase.
Allgemein betrifft die Erfindung Mittel und Verfahren zum Herstellen
einer formbaren Zusammenstellung von Beryllium mittels Sintern in der flUssigen Phase, umfassend zwischen etwa 60 und 85 Gewichtsprozent
Beryllium und den Rest in Silber.
Das Verfahren zum Herstellen der Beryllium-Silber-Legierung durch
Flussigkeitsphasen-Sintem umfasst im wesentlichen das Mischen von Beryllium und Silber in Pulverform in einem vorbestimmten Verhältnis
mit einer vorbestimmten Menge eines der Gruppe der Alkali- und Erdalkalihalogenide entnommenen Mittels. Diese Teile werden in
einer Matrize zur Grundmasse verpresst· Dieser Verbundstoff wird dann auf die Sintertemperatur erhitzt. Bei dieser Temperatur schafft
das Mittel ein günstiges Gleichgewicht der Oberflächenenergie zwischen
dem Beryllium und dem Silber, sodass das Silber langsam das Beryllium
bei der Sintertemperatur auflost. Dann wird die Zusammenstellung abgeschreckt oder wärmebehandelt um die Bildung einer Y- oder δ-Phase
in der Legierung im wesentlichen zu verhindern.
Insbesondere umfasst die erfindungsgemSsse Methode das Mischen von
Berylliumpulver zu etwa 60 bis 85 Gewichtsprozent mit Silberpulver als
Rest. Ein Reagenzmittel, beatehend «us Lithiuefluorid-lithiUMChlorid
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in einer Menge von 0,5 bis 2,0 Gewichtsprozent der ganzen Zugabe, wird
mit dem Beryllium- und Silberpulver gemischt. Das Reagenzmittel enthält die genannten Bestandteile im Verhältnis von etwa 1:1 (geftichtsmässig).
Das Beryllium, Silber und Reagenzmittel werden zum rohen Verbundstoff verpresst. Dieser rohe Verbundstoff wird in einer nichtoxydierenden
Atmosphäre, z.B. in Argon auf eine Temperatur zwischen etwa 10500C und 12500C erhitzt. Bei dieser Temperatur schafft das
Reagenzmittel ein günstiges Gleichgewicht der Oberflächenenergie zwischen
dem Beryllium und dem Silber, sodäss das Silber das Beryllium langsam
aufzulösen vermag. Die Eikrostruktur der sich ergebenden Zusammenstellung
besteht aus Beryjliumteilchen, die von einer formbaren Phase
einer Silber-Beryllium-Gerüstmetallegierung umgeben sind. Die Legierung
wird auf ihre theoretische Dichte gesintert. Dann wird die Legierung
abgeschreckt oder wärmebehandelt, um im wesentlichen die Bildung einer Y-Phase oder einer δ-Phase hintanzuhalten.
Zum Durchfuhren der Erfindung wird ein auf Beryllium hergestellter
Grundverbund stoff durch geeignete Kittel, wie sie aus der Metallkeramik
bekannt sind, erzeugt. Ein derartiges Verfahren umfasst das Mischen von Berylliumpulver mit Silberpulver und mit einem aus gleichen Teilen
von Lithiurafluorid und Lithiumchlorid bestehenden Reagenzmittels. Die
Pulver Kerden mittels einer Kugelmühle mit dem Flussmittel gemischt.
Die gemischten Pulver werden mittels an sich bekannter metallurgischer
Verfahren zu einem rohen Verbundstoff verpresst, z.B. in einer Matrize
auf einer hydraulischen oder automatischen Presse oder durch Eingeben der Pulver in eine Gummi- oder Plastikform und Pressen in einer hydrostatischen Presse. Der rohe Verbundstoff wird in einer nichtoxydierenden
Atmosphäre, z.B. in Argongas, bei etwa 10500C bis 12500C gesintert.
Es ist zu bemerken, dass die Sinterteraperatur unter dem bei 12770C
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liegenden Schmelzpunkt des Beryllium, jedoch über dem bei 960,80C
liegenden Schmelzpunkt des Silbers liegt. Bas Silber löst die kleineren Berylliumteilchen auf und löst auch die Oberfläche der
grösseren Teilchen des Berylliurapulvers, sodass die übrigen Berylliumteilchen
von einer formbaren Phase einer Silber-Beryllium-Legierung
umgeben sind.
Das aus Lithiumfluorid und Lithiumchlorid bestehende Reagenzmittel
zerstört entweder den Oxydfilm auf dem Beryllium oder setzt sich an der Metalloxydgrenzfläche ab, und senkt die Überflächenenergie des
flUssigen Metalls gegenüber dem Berylliumoxydfilm. Einfacher gesagt,
bewirkt dieses Mittel das Benetzen des Berylliums durch die Flüssigkeit.
Zusammenstellung enthaltend etwa 60 bis 85 Gewichtsprozent Beryllium
und den Rest Silber wurden erfolgreidi hergestellt. Das Reagenzmittel
verhinderte das Ausstossen der flüssigen Silber-Beryllium-Legierung durch die Oberflächenkräfte, d.h., es verhinderte das Ausbilden sehr
kleiner, runder Tröpfchen der Silber-Beryllium-Legierung auf der Oberfläche der Berylliumprobe. Fig. 2 zeigt eine Berylliumprobe 20,
auf deren Oberfläche eine ausgestossene Legierung 21 aus Silber und Beryllium zu sehen ist. Proben, aus welchen die Silber-Beryllium-Legierung
ausgestossen wurde, sind grossporig und infolgedessen schwach, spröde und kommerziell praktisch unbrauchbar.
Die Zusammenstellung des benützten Reagenzmittels umfasst etwa 50
Gewichtsteile Lithiumfluorid und 50 Gewichtsteile Lithiumchlorid.
Infolge der Wirkung dieses Mittels wird beim Erhitzen oder Sintern der
verpressten Pulvermischung auf eine Temperatur, bei welcher sich die flüssige Phase ausbildet, das Ausstossen dieser flüssigen Phase vermieden.
Es hat sich auch herausgestellt, dass das Auflösen des Berylliums im
Silber verbessert wurde, wie aus den runden IDerylliumteilcher. in der
Fikrostruktur zu ersehen ist.
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Wenn das Beryllium in Kengen von mehr als 75 Gewichtsprozent vorhanden
war, stellte es sich heraus, dass die gewichtsmassige Menge des Lithiumfluorid-Lithiumcholrid-Mittels 0,5 Gewichtsprozent der
gesamten Ketalleinxvage betragen sollte. Die optimale Menge dieses
Mittels afceint im Bereich von 0,5 bis 2,0 Gewichtsprozent zu liegen,
berechnet auf die gesamte Metalleinwage. Es wird angenommen, dass die
Kenge des Lithiumfluorid-Lithiumchlorid-i-Iittels der Menge zugeordnet
ist, welche notwendig ist, um die ganze Oberfläche des Berylliums ' zu bedecken, sodass die Minimalraenge eine Funktion der Oberfläche
des Berylliumpulvers darstellt· Das 1-ü.ttel kann auch mit einem
anderen Verhältnis zwischen üthiumfluorid und Iathiumchlorid benützt .
werden, τ-robei jedoch eine Mischung zu gleichen Teilen die besten
Ergebnisse zu' zeitigen scheint.
i-3-t dem erfindungsgemässen Verfahren und der Zugabe des Lithiumfluorid-Iäthiurachlorid-Reagenzmittels
wurde ein Verbundstoff hergestellt, der bis zu C5 Gewichtsprozent Beryllium enthielt, ohne das Sintern unter
Druck durchzuführen. Die Zusammenstellung wurde auf 95 bis 99 Prozent
ihrer theoretischen Dichte gesintert und hatte eine Dichte von 2,19 bis 2,29 Gramm/cm . Das Produkt hatte die gute Festigkeit und geringe
Dichte des Berylliums und zeichnete sich durch eine gute Verformbarkeit
aus. Durch das Umgeben der Berylliumteilchen mit einer formbaren
Phase eines Gerüstmetails aus einer Silber-Beryllium-Legierung deformierte
sich das Beryllium und das Gerüstttietall dauernd unter Belastung·
Das BeryHium-Silber-Phasendiagramm in Figur 1 zeigt, dass Beryllium-Silber-Kischungen
mit Berylliumgehalten von mehr als etwa 2,3 Gewichtsprozent eine Schmelze bilden und bei Temperaturen über ca 10100G mit
im wesentlich«! reinem Beryllium im Gleichgewicht stehen. Die Zusammensetzung
der Silber-Beryllium-Legierungsschmelze wird durch die Temperatur
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der Schmelze bestimmt und ist von der Gewichtsprozentmenge des Berylliums
unabhängig, während die relative Menge von festem Beryllium und Gerüstmetall bei der Sintertemperatur durch die Temperatur selbst und
auch durch die Gewichtsprozentmenge des Berylliums gegenüber der Gewichtsprozentmenge des Silbers bestimmt wird. Beryllium-Silber—
Mischungen wurden bei einer Reihe von Temperaturen zwischen 10500G
und 12500C gesintert. Bei jeder Temperatur, bei welcher das Sintern
durchgeführt wurde, wurden Flüssigkeitsphasenstrukturen erzielt. Es
wurde gefunden, dass, wenn die Flüssigkeit weniger als 5 Volumprozent
betrug, das Sintern in der flüssigen Phase langsam vor sich ging und das Ergebnis porös war. Gleichermassen hat sich auch herausgestellt,
dass, wenn die flüssige Phase einen Wert von 35 Volumprozent überstieg, die festen Berylliumteilchen die Struktur nicht mehr
beibehalten konnten und es infolgedessen zum Durchsacken des verpressten Verbunstoffs kommen konnte. Für eine bestimmte Legierung lasst sich
daher der Temperaturbereich für das Sintern aus dem Phasendiagramra bestimmen, und diese Temperaturbereiche wurden durch Experimente
bestätigt.
Im Folgenden werden Berechnungen der JCkrostruktur gegeben,
abgeschreckte» metastabile und im Gleichgewicht befindliche Strukturen:
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PHASE DI DER BERILLUM-SILBER-LBGIERUMG
60 Gewichtsprozent Beryllium und 40 Gewichtsprozent Silber
Sinter Gew.-Prozent Volumprozent Volumprozent Dichte der
temperatur Flüssigkeit Flüssigkeit Be(Teilchen) Zusammenstellung
1050 | 46,5 | Gewichtsprozent | Gewicht sprozent | 20,2 | 79,8 | 2,72 |
1100 | 1 53,4 | 29,1 | 17,7 | 33,3 | 66,7 | 2,72 |
1150 | 63,5 | 33,3 | 20,3 | 42,2 | 54,8 | 2,72 |
1200 | 80,0 | 39,6 | 23,5 | 70,0 | ■30,0 | 2,72 |
1225 | — | 50,0 | ' 3O9O | - | - | 2,72 |
I25O | - | 63,3 | 37,5 | - | - | 2,72 |
Zimmertemp.-Äquivalent | Zimmertemp.—äquivalent | 75,0 | 10.35 | 89,35 | 2,72 •1 |
|
75 | 85 | Zimmertera«-äquivalent | Beryllium und 25 | Gewichtsprozent | Silber | |
1050 | 1050 | 10.5 | 89,5 | 2,29 | ||
1100 | 1100 | • 15,8 | 84,2 | 2,29 | ||
1150 | 1150 | 23,8 | 76,2 | 2,29 | ||
1200 | 1200 | 36,8 | 63.2 | 2,29 | ||
I225 | I225 | 52,7 | 47,3 | 2,29 | ||
1250 | 5,45 | 94,5 | 2,29 | |||
Beryllium und 15 | Gewichtsprozent | Silber | ||||
5.8 | 94,2 | s, 07 | ||||
8,7 | 91,3 | 2.07. | ||||
12,6 | 87,4 | 2,07 | ||||
.20,0 | 80,0 | 2,07 | ||||
29,0 | 71,0 | 2,07 | ||||
68„Q | 32,0 | 2,07 | ||||
2*95 | 96,8 | 2,07 |
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Es ist zu bemerken, dass die Dichtewerte der Zusammenstellung zwischen
der Dichte des Berylliums und der des Aluminiums liegen. Zusammenstellungen mit zwischen 60 und 75 Gewichtsprozenten Beryllium können
in einem Vorgang auf ungefähr 96 - 99 Prozent der Dichte gesintert werden. Zusammenstellungen mit etwa 85 Gewichtsprozent Beryllium
erfordern ein doppeltes Verpressen und Versintem, um ungefähr 95 Prozent der theoretischen Dichte zu erreichen.
Es wurde gefunden, dass beim Kühlen von der Sintertemperatur des Berylliums, die Berylliumteilchen mit der silberreichen Flüssigkeit
unter einer peritektischen Reaktion reagieren, wodurch bei einer unter etwa 10100C liegenden Temperatur eine neue δ-Phase gebildet
wird. Die δ-Phase, die mit dem festen Beryllium zwischen etwa 10100C und 85O0C im Gleichgewicht steht, enthält ungefähr 18 Gewichtsprozent
Beryllium. Weiteres Kühlen herunter auf eine Temperatur zwischen 85O0C und etwa 76O0C führt zu dber Reaktion der δ-Phase
mit den festen Berylliumteilchen und zur Bildung einer Y-Phase, die
mit den Berylliumteilchen im Gleichgewicht steht. Die Y-Phase enthält ungefähr 12 Gewichtsprozent Beryllium. Bei etwa 76O0C
reagiert die Y-Phase mit den Berylliumteilchen und es kommt zur Bildung von im wesentlichen festem Silber, das im Gleichgewicht mit
dem im wesentlichen reinen Beryllium steht.
Da die Reaktionen im festen Aggregatzustand allgemein langsam verlaufen,
ist es beim normalen Kühlen der Zusammenstellung möglich, entweder
die Y-Phase oder die δ-Phase bei Zimmertemperatur infolge der langsamen
Diffusion beizubehalten. Da die Gegenwart der Y-Phase oder der δ-Phase in der MLkrostruktur der Legierung einen die Formbarkeit
beeinträchtigenden Einfluss haben würde, muss entweder isothermisch
für eine bestimmte Zeit bei 7500C gehalteil, oder auf 75O0C wieder
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erhitet werden, um die in der Mikrostruktor vorhandene Y- oder δ-Phase
aufzulösen. Man hat gefunden, dass die Y-Phase oder die δ-Phase
' aufgelöst werden kann» indem die legierung 24 Stunden lang auf
75O°C gehalteng oder wieder auf diese Temperatur srwSrmt wirde
Ausserdem hat sich auch gezeigt9 dass dia Hoehtemperaturstruktur und
«Zusammenstellung beibehalten werden kann* indem die legierung von
einer über 10100G liegenden Temperatur abgeschreckt wird,, Es ist
zu ersehen, dass das Absehrecken die ^amebehanaiUmg.^ wesentlichen
beseitigt, dabei aber sehr schnelle Kühlgeschwindigkeiten erfordert.
PIg. 3 zeigt in 500-facher VergrUsserung eine Mikrophotographie einer
Zusammenstellung von 25 Gewichtsprozent Silber in Beryllium nach
Xtzen mit einem geeigneten Ätzmittel, a»B« mit mit einer verdünnten
lösung von Jtaoniumhydroxyd und Wasserstoffhyperoxyd. Die Zonen
sind Berylliumteilchen« Die dunkeln Zonen 11 sind die die BerylliurateÜDhen
umgebenden δ— odor Y-Zwisrchenphasene
Fig 4 zeigt das Aussehen der Zusammenstellung von 25 Gewichtsprozent
Silber in Beryllium nach "Wärmebehandlung bei 75O0C in einer ArgonatmosphSre
-wahrend einer Zeit von 24 Stunden, Es ist zu bemerken»
dass die δ- oder Y-$hase verschwunden ist» Die Zonen 10 sind die
gesinterten Berylliumteilchen und die Zonen 12 das formbare Silber~Beryllium-Legierungsgerust, welches di© gesinterten Berylliumteilchen umgibt«
Beispiel 1 zeigt das Ausstossen der Flüssigkeit aus der Berylliumprobe
und die Beispiele 2 bis 4 zeigen die Herstellung von Silber-Beryllium-Zusammenstellungen
durch Sintern in der flüssigen Phase.
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Beispiel 1 zeigt das Ausstossen der flussigen Beryllium-Silber-Legierung
aus dem festem BerylliumkSrper, wenn das IithiumfluoridlAthiumchlorid-Reagenzmittel
bei der Herstellung st er Beryllium-Silber-Zusamraenstellung
nicht benützt wird.
Eine Mischung von ca 75 Gewichtsprozent Beryllium mit einer Teilchengrösse
von Maschengrosse 200 oder darunter wurde in einer Kugelmühle mit einem Silberpulver geeigneter Grosse zu 25 Gewichtsprozent gemischt.
Die Mischung wurde durch geeignete Mittel, z.B. eine automatische Presse zu einem Verbundstoff verpresst, der sich handhaben liess.
Es stellte sich heraus, dass Drücke von ca 1050 kg/cm bis 1400 kg/cm
einen rohen Verbundstoff herstellten, welcher ungefähr 50 bis 60
Prozent der theoretischen Dichte hatte und sich handhaben liess· Das Sintern dieses Verbundstoffs wurde in einer Argonatmospha"re bei
ca 11500C im Laufe einer Stunde durchgeführt. Infolge der Oberflachenenergien
des festen Berylliums und der sich bildenden Flüssigkeit, führte dieses Verfahren zum Ausstossen der Flüssigkeit und zu ihrem
Erstarren in der Form kleiner Kügelchen auf der Oberfläche der Probe.
Eine Zusammenstellung von ca 60 Gewichtsprozent Beryllium und ca 40 Gewichtsprozent Silber.
Eine Mischung von ca 60 Gewichtsprozent Beryllium mit einer Teilchengröße
entsprechend einer SiebnawchengrSsse Nr.200 oder darunter wurde
in einer Kugelmühle mit 40 Gewichtsprosent Silber entsprechender Teilchengrosse
gemischt. Zugleich wurde in der Kugelmühle ait dem Beryllium-
und Silberpulver etwa 1 Gewichtsprozent (berechnet auf die ganze Metall-
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einwage einer aus gleichen Teilen von lithiumfluorid und Lithiumchlorid bestehenden laschung beigemischt. Mischungen von Beryllium-
und Silberpulver -wurden auch ir.it einer Zugabe des Reagenzmittels von
0,5 Gewichtsprozent und 2,0 Gewichtsprozent (gemessen an der gesepten
Ketalleinwage) zubereitet. Die gemischte Miscijung wurde mittels einer
geeigneten Presse verpresst, um ein en Verbundstoff zu erhalten, der
sich handhaben liess. Bei einem Druck von 1OjK) kg/cm bis 1400 kg/cm
wurde ein roher Verbundstoff von ca 50 - 60 Prozent der theoretischen
Dichte erzielt, der genügend fest war, um sich handhaben zu lassen.
Das Sintern dieses VerbandStoffs wurde in einer Argonatmosphare bei ca
11500C während einer Stunde durchgeführt. Eine individuelle Zusammenstellung
nach Massgabe der vorangehenden Vorschrift wurde für jede der Temperaturen von 1050°Gs 110O0G, 1200°G,1225°C und 125O0C zubereitet.
Alle diese Zusammenstellungen wurden auf die vorbeschriebene Art und Weise Wärmebehandelt.
Beispiel β
Eine Zusammenstellung von ca 75 Gewichtsprozent Beryllium und ca 25
Gewichtsprozent Silber.
Der Vorgang nach Beispiel 2 wurde wiederholt, jedooh mit 75 Gewichtprozent
Beryllium und 25 Gewichtsprozent Silber. Individuelle Zusammen stellungen wurden zubereitet bei ca 105O0C, 11000C, 1200°C,1225°C und
1250oCa zusätzlich zur ersten bei 11500C, wobei das vorbeschriebene
Verfahren ©ingesetst wurde.
Eine Zusammenstellung von ca 85 Oewiehtsprozeit Beryllium und ca 15
Gewichtsprozent Silber.
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Der Vorgang nach Beispiel 2 wurde wiederholt, jedoch mit 85
Gevjichtsprozent Beryllium und 15 Gewichtsprozent Silber. Individuelle
Zusammenstellungen wurden bei jeweils 105O0C, 11000C, 115O0C,
120O0C, 12250C und 125O0C zubereitet und wärmebehandelt.
Die im Vorangehenden beschriebene Erfindung beschränkt sich nicht
auf die Beispiele und kann in vielen Hinsichten abgewandelt und abgeändert werden, ohne die Offenbarung zu verlassen.
-17·
η o 9 81 η / o rs s /.
Claims (1)
- Patentansprüche•1« Verfahren zum Herstellen von GrundZusammenstellungen von Beryllium und einem anderen Metall durch Sintern in der flüssigen Phase, wobei Teile von Berylliumpulver und dem Pulver des andern Metalls gemischt und in einer Matrize verpresst werden, um einen rohen Verbundstoff zu schaffen, welcher nachher gesintert wird, dadurch gekenneeichnet, dass vor dem Vorpressen der Pulvermischung ein Reagenzmittel zugegeben wird, welches das Ausstossen dieses anderen Metalls aus der Zusammenstellung verhindert, ändern es entweder den Oxydfilm auf dem Berylliumteilchen zerstört und/oder zur Metalloxyd trennflSche abwandert, um die Oberflachenenergie des flüssigen Metalls gegenüber dem Berylliumoxydfilm zu verringern, sodass das flüssige Metall langsam das feste Metall auflost·Z, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das der Pulvermischung zugeführte Reagenzmittel der Gruppe der Alkali- und Erdalkalihalogenide entnommen ist.3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2 zum Herstellen einer Berylliumausammenstellung durch ELüssigkeitsphasensintern, dadurch gekennzeichnet, dass vorbestimmte Mengen von Berylliumpulver und Pulver des zweiten Metalls mit einer vorbestimmten Menge eines Reagenzmittels gemischt werden, welches der Gruppe der Alkali- und Erdalkalihalogenide entstammt, und dass diese Pulvermischung in einer Matrize zu einem rohen Vwrbundstoff verpresst wird, worauf dieser Verbundstoff auf die Sintertemperatur des Berylliums erhitzt wird, wobei das Reageasmittel ein günstiges Oberfläohenenergiegleichgewicht zwischen dem Beryllium und dfera andern Metall herstellt-18-009816/0654sodass dieses andere lletall das Beryllium langsam bei der Sintertetnperator auflöst, um eine Berylliumlegierung zu bilden, Kelche
dann wärraebehandelt wird.4. Verfahren nach einem der Ansprache 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Metall Silber ist.5. Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die
vorbestirnmte Xenge Beryllium ungefähr zwischen 60 und 85 Gewichtsprozent beträgt, wobei der Rest Silber ist, und dass das
Reagenzmittel zwischen 0,5 und 2,0 Gewichtsprozent der gesamten
Metalleinwage beträgt.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5$ dadurch gekennzeichnet, dass das Reagenzmittel Iithiumfluorid und Iathiumchlorid umfasst.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Erhitzen des Verbundstoffs aus Beryllium, dem anderen
Metall und dem Reagenzmittel auf eine Temperatur zwischen etwa
105O0C und 12500C erfolgt und während einer Stunde fortgesetzt wird, wobei der Verbundstoff in einer Argonatmosphäre gelagert ist,8· Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die yorbestimmte Menge des Berylliums 75 Gewichtsprozent und die des Silbers den Rest beträgt, wobei die Menge des Reagenzmittels 1 Gewichtsprozent ist, gemessen an der gesamten Metalleinwage.9· Verfahren nach Anspruch 6, dadirch gekennzeichnet, dass das Reagenzraittel zu gleichen Gefcichtsteilen aus I&thiurafluorid und aus
lithiumchlorid besteht.-19-009816/065410. Eine binare Ketallverbindungf, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwischen 60 und 85 Gswichtsprozent Beryllium und den Rest Silber enthält.11β Eine binäre Metallverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet ,' dass das Beryllium ungefähr 75 Gewichtsprozent der Zusammenstellung beträgt.0 0 9 8 1 K / Π 6 Γ, Λ ■
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