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DE1557342C - Gerät zum Schminken - Google Patents

Gerät zum Schminken

Info

Publication number
DE1557342C
DE1557342C DE19671557342 DE1557342A DE1557342C DE 1557342 C DE1557342 C DE 1557342C DE 19671557342 DE19671557342 DE 19671557342 DE 1557342 A DE1557342 A DE 1557342A DE 1557342 C DE1557342 C DE 1557342C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
make
cartridge
groove
piston
brush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671557342
Other languages
English (en)
Other versions
DE1557342B1 (de
DE1557342C2 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Ranner, Dietrich, Graz (Österreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT461966A external-priority patent/AT256342B/de
Priority claimed from AT325967A external-priority patent/AT270077B/de
Application filed by Ranner, Dietrich, Graz (Österreich) filed Critical Ranner, Dietrich, Graz (Österreich)
Application granted granted Critical
Publication of DE1557342B1 publication Critical patent/DE1557342B1/de
Publication of DE1557342C2 publication Critical patent/DE1557342C2/de
Publication of DE1557342C publication Critical patent/DE1557342C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3 4
eines im Spitzenbereich des Gerätes liegenden Gliedes Segmentkolben 23 und 24 aufnimmt. Der Segmenteine vorgegebene Menge an Schminkmaterial aus der kolben 23 ist durch einen Stift 23' mit der Büchse 19 Patrone abzutrennen und mittels einer weiteren verbunden, steht also gegenüber dem Drehschieber 18 Drehung dem Auftragspinsel zuzuführen. Auf diese fest. Der Segmentkolben 24 trägt einen Stift 24', Weise hat der Verbraucher den Vorteil, daß er immer 5 welcher in einen Schlitz 25 im Drehschieber 18 eindie Gewißheit hat, nur so viel Schminke zur Ver- greift, der eine Verbindung zwischen der Ringnut 18' fügung zu haben, wie er auch tatsächlich benötigt, und der Bohrung 20 herstellt.
so daß das lästige Entfernen überschüssiger Schminke Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende: Nach während des Make-up-Vorganges entfallen kann. Der dem Aufsetzen der Patrone 1 auf den Düsenstock 2 Schminkvorgang kann dadurch erheblich beschleu- io und Einbringen des Stiftes 26 wird der Arretierstift nigt werden. Außerdem wird das Schminkmaterial 14 gezogen, worauf die in der Patrone 1 befindliche nicht mehr unnötig vertan, so daß der Verbraucher Schminke unter dem Druck des durch die Feder 16 mit der in einer Patrone vorrätigen Schminkmenge belasteten Kolbens 15 steht. Wird nun der Düsenwesentlich länger auskommen kann, als dies bisher stock 2 nach links gedreht, so bewegt sich zunächst der Fall war. 15 nur der Drehschieber 18. Erst wenn das Ende des
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Schlitzes 25 auf den Stift 24' trifft, wird der Segment-Zeichnungen näher erläutert, welche ein Ausfüh- kolben 24 mitgenommen, bis er an den Segmentrungsbeispiel des Gerätes schematisch veranschauli- kolben 23 anschlägt. Auf der anderen Seite des chen. Es zeigt Segmentkolbens 24 entsteht dabei gegenüber dem
Fi g. 1 einen Längsschnitt durch das Gerät, ao Segmentkolben 23 ein Raum 28, der durch die Links-
F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie B-B der drehung des Drehschiebers 18 über die Ausnehmung
Fig. 1 in einer Endstellung der Dosiereinrichtung, 22 in dem Teller21 des Drehschiebers mit dem
Fig. 3 einen gleichen Schnitt in einer Zwischen- Schminkenraum in Verbindung gebracht wird. Der
stellung während des Auspressens von Schminke und durch die Segmentkolben 23 und 24 begrenzte Raum
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-A der 25 28 wird auf diese Weise mit Schminke gefüllt. Bei
Fig. 1. einer Rechtsdrehung des Düsenstockes 2 wird zu-
Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist in nächst die Ausnehmung 22 über den Segmentkolben
einer zur Aufnahme von Schminke vorgesehenen 23 bewegt und damit die in den Raum 28 zwischen
Patrone 1 ein Kolben 15 verschiebbar angeordnet, den Segmentkolben 23 und 24 eingebrachte Schminke
der durch eine Feder 16 belastet ist. Der Kolben 15 30 dicht abgeschlossen. Bei einer Fortsetzung der
kann mittels eines Arretierstiftes 14 festgestellt wer- Rechtsdrehung nimmt das Ende des Schlitzes 25 den
den, um ein Austreten von Schminke aus vorrätig Segmentkolben 24 mit und preßt damit die Schminke
gehaltenen Patronen zu verhindern. durch den Schlitz 25, der in den Bereich des mit
In das untere Ende der Patrone 1 ist eine Dosier- Schminke gefüllten Raumes 28 zwischen den einrichtung 17 eingesetzt, die mit dem Düsenstock 2 35 Segmentkolben 23 und 24 gelangt ist, und die Bohverbunden ist. Die Dosiereinrichtung 17 besteht aus rung 20 sowie die Düse 6 in den nicht weiter darge7 einem Drehschieber 18, der in den Düsenstock 2 stellten Pinsel. Dem Pinsel wird somit stets eine eingesetzt ist und in einer Büchse drehbar geführt ist, gleichbleibende, durch den Querschnitt der Ringnut welche durch einen leicht lösbaren Stift 26 mit der 18' und den freien Winkel zwischen den Segment-Patrone 1 verbunden ist. Eine Dichtung 27 verhindert 40 kolben 23, 24 bestimmte Menge an Schminke zugedas Austreten von Schminke zwischen Patrone 1 und führt. Dieser freie Winkel ist etwa dem der freien Büchse 19. Der Drehschieber 18 weist eine zentrale Ausnehmung 22 gleich. In Füllstellung decken sich Bohrung 20 auf, die mit der Düse 6 in Verbindung die Lagen des freien Winkels und der Ausnehmung steht. Gegen den mit Schminke gefüllten Raum der und stehen dem Schlitz 25 etwa diametral gegenüber. Patrone 1 ist der Drehschieber 18 mit einem Teller 21 45 Der Zentrierwinkel des Schlitzes 25 ist größer als versehen, der eine Ausnehmung 22 aufweist. Der der freie Winkel des Füllraumes 28 plus dem Stift-Drehschieber 18 besitzt eine Ringnut 18', welche zwei durchmesser 24'.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
Patentanspruch- jeweils aus dem Gerät freigesetzten Materials läßt
* sich jedoch bei den bekannten Geräten nicht genau
Gerät zum Schminken mit einem zu einem bestimmen. Bei einem weiteren bereits bekannten Pinsel führenden Düsenkanal und einer mit Gerät ist die Zufuhr an eine Bürste durch ein willdiesem in Verbindung stehenden auswechselbaren, 5 kürlich betätigbares Ventil steuerbar,
eine- cremeartige Schminkmasse enthaltenden Bei den genannten Geräten kann es daher vorPatrone, an deren einem Ende eine Dosiereinrich- kommen, daß auch zuviel Material ausgedrückt wird, tung angeordnet ist und die an ihrem anderen Handelt es sich, um Schminke, so bedeutet aber ein Ende einen zum Zuführen der Schminke zu der Zuviel an ausgedrücktem Material einen beachtlichen Dosiereinrichtung dienenden federbelasteten, mit io Nachteil, da sich überschüssige Schminke bekanntlich einer Arretiereinrichtung feststellbaren Kolben in der Regel nicht wieder vom Gesicht ohne weiteres aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß entfernen läßt. Erfahrungsgemäß wird nämlich hierdie Dosiereinrichtung (Ϊ7) mit ihrer Führungs- bei das bereits aufgetragene Make-up wieder zerstört, büchse (19), in der sie drehbar gelagert ist, in die Man kennt aber auch bereits ein Auftragegerät mit Patrone (1) einsetzbar ist und aus einem Dreh- 15 einem von außen über einen entsprechenden Druckschieber (18) und zwei in ihm in einer Ringnut mechanismus betätigbaren Schieber, der dazu dient, (18') geführten Segmentkolben (23, 24) besteht, den Zustrom des unter Kolbendruck im Inneren einer die weniger als 360° der Ringnut ausfüllen und Patrone befindlichen Inhalts an eine Bürste entweder bei einseitiger Anlage ihrer Stirnflächen zwischen zu unterbrechen oder den Zustrom freizugeben. Diese den anderen freien Stirnflächen einen Füllraum 20 bekannte Einrichtung ist so ausgebildet, daß der (28) frei lassen, am inneren Ende des Dreh- Tubeninhalt so lange durch einen Austrittskanal an Schiebers (18) ein von der Nut (18') begrenzter eine am vorderen Ende des Geräts vorgesehene Teller (21) gebildet wird, der eine die Nut mit Bürste ausfließen kann, wie man durch Niederdem Kastenraum der Patrone verbindende Aus- drücken des Mechanismus den Schieber aus dem nehmung (22) aufweist, die etwa die Querschnitts- 25 Öffnungskanal entfernt hält. Erst wenn man den größe und beim Füllvorgang auch die Winkellage Druck wieder unterbricht, gelangt der Schieber an des Füllraumes zwischen den Segmentkolben hat, seine ursprüngliche Stellung — und dies ist die eine zum Düsenkanal (6) führende koaxiale Normalstellung des Druckmechanismus — zurück Sackbohrung (20) in dem Drehschieber bis in die und sperrt den Zuführungskanal gegen weitere Radialebene der Nut (18") reicht und mittels 30 Materialzufuhr ab. Die Menge des der Bürste zugeeines Radialschlitzes (25) mit der Nut verbunden führten Tubeninhaltes wird also auch hier bei jedem ist, wobei ein in dem Segmentkolben (24) be- Gebrauch willkürlich festgelegt,
festigter Radialstift (24') in dem Schlitz (25) ge- Der Verbraucher ist aber daran interessiert, führt wird, der Winkelbereich des Schlitzes etwas Schminkgeräte zu verwenden, bei denen die aus dem größer ist als der des Füllraums (28) einschließ- 35 Gerät austretende Materialmenge genau dosiert ist, lieh des Raumbedarfs des Stiftes (24') und ihm um nicht Gefahr zu laufen, zuviel Schminke aufzubei der Füllung etwa diametral gegenüberliegt, tragen.
während der andere Segmentkolben (23) mittels Der Erfinder hat sich daher die Aufgabe gestellt,
eines Radialstiftes (23') mit der in der Patrone ein Schminkgerät zu schaffen, welches erlaubt, bei
festliegenden Büchse (19) verbunden ist. ■ 40 jeder Benutzung eine genau dosierte, vorgegebene
Materialmenge aus einer Patrone zu befreien.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
die Dosiereinrichtung mit ihrer Führungsbüchse, in
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum der sie drehbar gelagert ist, in die Patrone einsetzbar Schminken mit einem zu einem Pinsel führenden 45 ist und aus einem Drehschieber und zwei in ihm in Düsenkanal und einer mit diesem in Verbindung einer Ringnut geführten Segmentkolben besteht, die stehenden auswechselbaren, eine cremeartige weniger als 360° der Ringnut ausfüllen und bei ein-Schminkmasse enthaltenden Patrone, an deren einem seitiger Anlage ihrer Stirnflächen zwischen den ande-Ende eine Dosiereinrichtung angeordnet ist und die ren freien Stirnflächen einen Füllraum frei lassen, am an ihrem anderen Ende einen zum Zuführen der 50 inneren Ende des Drehschiebers ein von der Nut Schminke zu der Dosiereinrichtung dienenden feder- begrenzter Teller gebildet wird, der eine die Nut belasteten, mit einer Arretiereinrichtung feststell- mit dem Kastenraum der Patrone verbindende Ausbaren Kolben aufweist. Pinsel werden schon lange nehmung aufweist, die etwa die Querschnittsgröße zum Auftragen von z. B. Lippenschminke verwendet, und beim Füllvorgang auch die Winkellage des Füllum die Schminke gleichmäßig zu verteilen und die 55 raumes zwischen den Segmentkolben hat, eine zum Lippenkonturen genau nachzuziehen. Bei dieser Düsenkanal führende koaxiale Sackbohrung in dem Methode mußte aber bisher die Schminke erst vom Drehschieber bis in die Radialebene der Nut reicht Lippenstift auf den Pinsel gebracht werden, was und mittels eines Radialschlitzes mit der Nut verinfolge der Festigkeit der Lippenstiftmasse sehr zeit- bunden ist, wobei ein in dem Segmentkolben beraubend und umständlich ist. 60 festigter Radialstift in dem Schlitz geführt wird, der Es sind auch schon Geräte zum Auspressen von Winkelbereich des Schlitzes etwas größer ist als der pastenartigem Material bekanntgeworden, bei denen des Füllraums einschließlich des Raumbedarfs des sich das Material im Inneren des Gerätes oder in Stiftes und ihm bei der Füllung etwa diametral gegeneiner in das Gerät einsetzbaren Patrone befindet und überliegt, während der andere Segmentkolben mittels mit Hilfe eines im Geräteinnern verschiebbaren 65 eines Radialstjftes mit der in der Patrone festliegen-Kolbens zusammenzudrücken ist, so daß das Material den Büchse verbunden ist.
durch eine am vorderen Ende dieser Geräte vorge- Durch die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung ist
sehene Düse austreten kann. Die Menge des hierbei es möglich, in einfacher Weise, nämlich durch Drehen
DE19671557342 1966-05-16 1967-05-09 Gerät zum Schminken Expired DE1557342C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT461966A AT256342B (de) 1966-05-16 1966-05-16 Gerät zum Schminken
AT461966 1966-05-16
AT325967A AT270077B (de) 1967-04-05 1967-04-05 Gerät zum Schminken
AT325967 1967-04-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1557342B1 DE1557342B1 (de) 1972-02-03
DE1557342C2 DE1557342C2 (de) 1972-02-03
DE1557342C true DE1557342C (de) 1972-09-21

Family

ID=

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1711755A (en) * 1927-12-12 1929-05-07 W C Howse Dispenser
DE552347C (de) * 1931-04-19 1932-06-11 Rudolf Wehder Auftragbuerste o. dgl. mit einer im Griff untergebrachten Cremedose
US2236030A (en) * 1939-04-13 1941-03-25 Applitube Company Inc Collapsible tube
FR995426A (fr) * 1945-03-02 1951-12-03 Tubes à maquillage
US2629889A (en) * 1947-05-30 1953-03-03 Lengyel Aline Make-up pencil
FR1022453A (fr) * 1950-07-25 1953-03-05 Ustensile de toilette permettant l'application des fards ou lotions, pâteux et liquides
US2652949A (en) * 1949-10-27 1953-09-22 Fred W Foster Dispenser with spring pressed follower
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