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DE1541389C - Vorrichtung zur Videoquantenverarbei tung für eine Radaranlage - Google Patents

Vorrichtung zur Videoquantenverarbei tung für eine Radaranlage

Info

Publication number
DE1541389C
DE1541389C DE1541389C DE 1541389 C DE1541389 C DE 1541389C DE 1541389 C DE1541389 C DE 1541389C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
signal
sub
target
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Richard D Fullerton Evans Norol T San Pedro Clay James N Fuller ton Cahf Wilmot (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raytheon Co
Original Assignee
Hughes Aircraft Co
Publication date

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung besteht darin, einen photographischen Videoabbilder zur Videoverarbeitung für eine Radaranlage, die Ent- zu verwenden. Ein starkes stationäres Videosignal erfernungszähl- und Azimutpositionssignale abgibt und zeugt ein Bild auf einem Negativ, das in der Realzeit ein quantisiertes Videosignal erzeugt, mit einem Dun- abgetastet werden kann, um Videomeldungen zu verkelzielspeicher, einem Zielerkennungsspeicher und 5 hindern. Jedoch haben photographische Video-Mitteln zur visuellen Darstellung. abbilder einige Mängel. Sie sind für schwache oder In den bekannten Radarsystemen, in denen das szintillierende Videosignale unempfindlich, in ihrer Videosignal automatisch verarbeitet wird, wird das Arbeitsweise sehr langsam, im Gebrauch und in der »rohe« Videosignal, das als Echo auf Sendeimpulse Wartung schwierig und unhandlich und letztlich auch des Radargerätes empfangen wird, zunächst quanti- io nicht sehr zuverlässig. Auch »sehen« photographische siert, d. h., daß das rohe Videosignal von einem Videoabbilder nicht alle Video-Zielechos, die eine Videoquantisator in eine Serie von »1« und »0« um- automatische datenverarbeitende Anlage entdeckt, gewandelt wird, je nachdem, ob das Videosignal einen Deshalb ist ein photographischer Videoabbilder zur Schwellenwert überschreitet oder nicht. Ein Video- Kontrolle der Arbeitsweise einer automatischen Ansignal, das den Schwellenwert des Videoquantisators 15 lage zur Videoverarbeitung nicht gut geeignet,
überschreitet, wird Treffer, ein Videosignal, das den Andere bekannte Anlagen verwenden eine andere Schwellenwert des Videoquantisators nicht über- Technik, um die ungültigen Videomeldungen aus den schreitet, wird Aussetzer genannt. gültigen Videomeldungen auszusieben, bevor sie in Eines der Hauptprobleme einer Anlage, die das einem Rechner verarbeitet werden. Ein übliches, in Video eines Uberwachungs-Radargerätes automatisch 20 der Vergangenheit benutztes Verfahren besteht darin, verarbeitet, besteht darin, zwischen gültigen und un- die Zahl der Treffer in einem Gebiet zu zählen und gültigen Echos zu unterscheiden. Ein Beobachter er- automatisch die Eingabe aus einem Gebiet, das zu kennt ein gültiges Ziel an der Gestalt des Videobildes viele Treffer enthält, zu verhindern. Obwohl dieses des Echos, das im Azimut etwa die Breite der Strah- Verfahren ziemlich wirksam ist, ist es kompliziert und lungskeule und in der Entfernung etwa die Länge 25 kostspielig in der Ausführung und erzeugte ungefähr einer Impulsbreite aufweist und das seine Position hundertfünfzig ungültige Zielmeldungen pro Anvon Abtastung zu Abtastung ändert. Eine vorgeschla- tennenbewegung, als es in einer typischen Radargene automatische Datenverarbeitungsanlage ver- Umgebung geprüft wurde.
sucht, gültige Ziele in derselben Weise zu identifizie- Eine Art von ungültigen Videoechos ist von sonst ren, d. h., ein Zieldetektor prüft während einer Ab- 30 recht wirksamen bekannten Systemen nicht erkenntastbewegung der Antenne Entfernungsintervalle und bar. Es handelt sich um das sogenannte »Dunkelziel«, gibt, wenn eine bestimmte Prozentzahl von Treffern das ein Videobild hat, das dem eines gültigen. Ziels gefunden wird, eine Zielmeldung. Andere auf Echos identisch ist. Ein Dunkelziel ist ein stationäres Videoberuhende Videosignale, außer den auf gültigen Zie- echo, so wie es beispielsweise von der Spitze eines len beruhenden, genügen jedoch ebenfalls einem auf 35 fernen Berges empfangen werden kann. Der Ausdruck einer Minimalzahl von Treffern beruhenden Kri- »Dunkelziel« entstand wahrscheinlich von Anlagen terium. Rauschen erzeugt ein paar ungültige Treffer, her, die diese Ziele in ihren Rechnern verarbeiteten die von Abtastung zu Abtastung durch Positions- und in ihren Speichern aufnahmen, sie aber nicht darkorrelation eliminiert werden können. Interferenzen stellten. Versuche haben gezeigt, daß infolge von von benachbarten Radargeräten, die manchmal als 40 Szintillationseffekten die Echos dieser stationären· »laufende Radarscheinziele« oder als »Archimedische Ziele tatsächlich ihre Stellung um einen kleinen BeSpirale« bezeichnet werden, sind in den meisten Fäl- trag von Abtastung zu Abtastung ändern, wobei sie len ebenfalls willkürlich verteilt und pflegen nicht in beträchtliche wechselnde Geschwindigkeiten ergeben, einer Entfernungskorrelation zu stehen, so daß sie wenn sie automatisch verfolgt wurden. Es hat sich kein Problem darstellen. Bodentrübungen (»Clutter«) 45 deshalb gezeigt, daß eine bloße Untersuchung der und Wetterechos sind schwieriger zu behandeln. Größe der Geschwindigkeit eine ungeeignete Maß-Einige bekannte Radaranlagen nehmen alle oben- nähme zur Feststellung des Vorhandenseins eines erwähnten Echosignale an und verwenden dann einen Dunkelziels ist.
großen Rechner und Speicher zusammen mit einem Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gekomplexen Rechenprogramm, um zwischen den Echos 50 genüber dem Bekannten verbesserte Vorrichtung zur von gültigen und ungültigen Zielen zu unterscheiden. .Videoverarbeitung zu schaffen, die es dem Bedie-Anlagen dieser Art sind sehr teuer und sind einer nungsmann ermöglicht auszuwählen, welche Gebiete Sättigung ausgesetzt. Versuche haben gezeigt, daß eine automatische Videoverarbeitung haben sollen, und eine typisch »saubere« Radarumgebung 1000 bis die ein automatisches Ausblenden von sich langsam 1400 Zielmeldungen pro Antennenumlauf, von denen 55 bewegenden Zielen ebenso wie von stationären Echos im Durchschnitt fünfzig auf gültige Ziele entfallen, durch die Wahl von geeigneten Zeitprüfintervallen erzeugt und daß dann, wenn Wolken vorhanden sind, und geeigneten Größen von Teilgebieten erlaubt,
vierhundert weitere Zielmeldungen pro Sekunde er- Die Erfindung besteht darin, daß der Dunkelzielzeugt werden. Die Annahme aller dieser Ziele zum speicher einen Speicher mit einer bestimmten Anzahl Verarbeiten erfordert einen sehr großen Rechenspei- 60 von Wörtergruppen umfaßt, deren Wörter je eine eher mit einer Kapazität von einigen tausend Wörtern, Vielzahl von Codebits aufweisen, von denen je zwei von denen jedes 50 bis 100 Bits benötigt, und einen Codebits einem von mehreren gleichwinkligen Seksehr großen und sehr schnellen Rechner, damit die toren zugeordnet sind, in die das Überwachungsgebiet gültigen und ungültigen Zielmeldungen verarbeitet der Radaranlage eingeteilt ist, daß die Anzahl der und unterschieden werden können. . 65 Wörtergruppen gleich der Anzahl von untereinander Ein Verfahren, das bei einigen Anlagen verwendet gleichwinkligen Teilsektoren jedes der gleichwinkligen wird, um die Verarbeitung von Videomeldungen zu Sektoren und die Anzahl der Wörter jeder Wörterverhindern, die durch Bodentrübung erzeugt wurden, gruppe gleich der Anzahl von aufeinanderfolgenden,
gleichen Entfernungsabschnitten eines Teilsektors ist und daß der Dunkelzielspeicher weiterhin Steuervorrichtungen, die auf die Entfernungszähl- und Azimutpositionssignale ansprechen und wiederholt die aufeinanderfolgenden Wörter jeder Wörtergruppe aus dem Speicher so oft herauslesen und in den Speicher zurückführen, wie das Radargerät in einem Teilsektor im Azimut aufeinanderfolgende Entfernungsabtastungen ausführt, ferner eine Vorrichtung mit einem Sektorzähler, die ein Einschreiben des zweiten der einem Sektor zugeordneten Codebits im »wahr«-Zustand in den Speicher als Antwort auf das Erscheinen eines vom Zielerkennungsspeicher gelieferten und über einem Schwellenwert liegenden Signals in dem zugeordneten Entfernungsabschnitt während einer ersten Entfernungsabtastung durch das Radargerät und die kontinuierliche Rückführung aller übrigen Codebits jedes Wortes zu dem Speicher bewirkt, und schließlich Mittel enthält, die während einer späteren zweiten, aber vor der ersten Entfernungsabtastung im nächsten Teilsektor erfolgenden Entfernungsabtastung die jeweiligen ersten der den Sektoren zugeordneten Codebits im »wahr«-Zustand einschreiben, wenn gleichzeitig »wahr«-Signale in den zweiten der den Sektoren zugeordneten Codebits und über dem Schwellenwert liegende, vom Zielerkennungsspeicher gelieferte Signale vorliegen, und daß die Mittel für die Erzeugung einer visuellen Darstellung der Entfernungsabschnitte auf den Zustand der ersten der den Sektoren zugeordneten Codebits ansprechen.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung wird ein Kernspeicher von 1024 Wörtern 'mit je 12 Bits für ein Überwachungsgebiet von 360° im Azimut und eine Entfernung von rund 300 km (160 Seemeilen) vorgesehen. Alle 1024 Wörter werden nach jeweils 60° adressiert, so daß es 1024 Wörter mit je 2 Bits für jeden der 60°-Sektoren gibt. Die 1024 Wörter sind auf 16 Azimutsektoren und 64 Entfernungsabschnitte aufgeteilt (16 X 64 = 1024), so daß Sektoren mit Teilgebieten entstehen, von denen jedes 3,75° im Azimut und 4,6 km (2,5 Seemeilen) in der Entfernung mißt. Ein Zähler verfolgt, welcher der 60°-Sektoren bearbeitet wird, so daß der richtige Satz von Bits gesteuert wird. Ein typisches Zeitintervall beträgt 2,5 Minuten, und der Code wird so gezählt, daß ein Teilgebiet automatisch ausgeblendet wird, wenn zwei aufeinanderfolgende Zielmeldungen von demselben Ort eintreffen, und zählt bis auf Null herunter, wenn kein Zielvideosignal empfangen wird.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Überwachungsradaranlage, die eine Vorrichtung zur Videoverarbeitung nach der Erfindung enthält,
F i g. 2 ein schematischen Blockschaltbild der Vorrichtung zur Videoverarbeitung der Anlage nach Fig-1,
F i g. 3 (a) und 3 (b) ein Diagramm, das die Korrelation zwischen den Azimutsektoren einer Panoramadarstellung und den Kernspeicher veranschaulicht, der in der Vorrichtung zur Videoverarbeitung nach F i g. 2 vorgesehen ist,
Fig. 4, die in die Fig. 4A und 4B aufgeteilt ist, eines Schaltbild eines Systems der Umlauflogik der Vorrichtung zur Videoverarbeitung nach F i g. 2 und
F i g. 5 und 6 Impulsdiagramme zur Veranschaulichung der Wirkungsweise der Videoverarbeitung nach den F i g. 1 und 2.
Bei der Beschreibung der vorliegenden Erfindung werden gemäß einer Übereinkunft die einzelnen UND- und ODER-Gatter als halbkreisförmige Blöcke dargestellt, denen die Eingangssignale an der geraden Seite zugeführt werden, während die Ausgangssignale an der halbrunden Seite erscheinen. Ein UND-Gatter wird durch einen Punkt (·) und ein ODER-Gatter durch ein Plus (+) in dem halbrunden Block angezeigt. Wie allgemein bekannt, erzeugt ein UND-Gatter eine »eins« oder ein Ausgangssignal auf Informationspegel nur dann, wenn alle Eingangssignale auf dem Informationspegel sind, während ein ODER-Gatter ein Ausgangssignal auf Informationspegel erzeugt, wenn nur irgendeines der Eingangssignale auf dem Informationspegel ist.
Weiterhin werden zusätzlich zu obigem gemäß einer weiteren Übereinkunft bei der Beschreibung der vorliegenden Erfindung die zwei Eingänge der Flipflops (FF) als Einstell- (S) und Lösch-Eingänge (R) bezeichnet. Ein Signal auf dem Informationspegel, das entweder dem Einstell- oder Lösch-Eingang eines Flipflops zugeführt wird, ändert dessen Zustand in der Weise, daß ein Signal auf dem Informationspegel an der entsprechenden Haupt- oder ß-Ausgangsklemme oder im anderen Fall an der <2~-Ausgangsklemme erscheint. Wenn weiterhin Signale auf dem Informationspegel sowohl dem Einstell- als auch dem Lösch-Eingang des Flipflops zugeführt werden, kehrt das Flipflop in den gelöschten Zustand zurück. Wenn keine Eingangssignale zugeführt werden, bleibt das Flipflop in seinem vorherigen Zustand. Auch haben die Flipflops, wenn sie von Zeitgeberimpulsen oder Entfernungsintervall-Zählimpulsen angesteuert werden, eine Verzögerung von einer Periode, d. h. der Dauer eines Entfernungsintervalls zwischen den logischen Eingangssignalen und ihrer Reaktion darauf.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Radarüberwachungssystems, das die erfindungsgemäße Videoverarbeitungsvorrichtung enthält. Im einzelnen enthält das Radarüberwachungssystem nach F i g. 1 ein Radar-Sende-Empfangs-Gerät 10, das quantisierte Videosignale zusammen mit einem Azimutpositionssignal und Entfernungszählsignalen, die einem Zielerkennungsspeicher 12 zugeführt werden, und zusätzliche Entfernungsinformationen (R) und Azimutinformationen (Θ) erzeugt, die einer Realzeit-(R — 0-)Vergleichsvorrichrung 14 zugeführt werden (»i?« bedeutet nur innerhalb eines Flipflops dessen Löscheingang, anderweitig Entfernungsinformationen). Zusätzlich werden das Azimutpositionssignal und die Entfernungszählsignale, die von dem Sende-Empfangs-Ge^ rät 10 erzeugt werden, einer Dunkelziel-Speichervorrichtung 16 zugeführt. Die Dunkelziel-Speichervorrichtung 16 arbeitet entweder auf manuelle oder auf automatische Weise, wie von dem Zustand des Arbeitswahl-Flipflops 18 bestimmt wird. Bei manueller Arbeitsweise wird die Information von der Realzeit-Vergleichsvorrichtung 14 entsprechend der manuellen Eingabe empfangen, die von einem Bedienungsmann an einem Sichtgerät und einem manuellen Eingabepult 20 vorgenommen wird. Das Eingabepult 20 kann einen konventionellen elektromechanischen Matrixschalter oder statt dessen eine Kugelschaltvorrichtung enthalten, wie sie aus der USA.-Patentschrift 3 013 441 bekannt ist. Das Eingabepult 20 erzeugt Ausgangssignale in rechtwinkligen Koordinaten X und Y, die von einem X,y/ft,e-Umwandler 22 in Entfernungssignale RM und Azimutsignale ΘΜ umge-
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formt werden. Der AT,17i?,0-Umwandler enthält Ent- Dunkelzielspeicher 16 enthält einen Kernspeicher 30, fernungsintervallzähler, die synchron mit den Ent- dem ein Schreibregister 31, ein Schreibverstärker 32 fernungs-Azimutsignalen arbeiten, die von dem sowie ein Leseverstärker 33 zusammen mit Lese-Radar-Sende-Empfangs-Gerät 10 erzeugt werden. Im registern 34 zugeordnet ist. Der Kernspeicher 30 umBetrieb erzeugt die Realzeit-Vergleichsvorrichtung 14 5 faßt beispielsweise 1024 Wörter von je 12 Bit. Die ein Signal auf Informationspegel, das dem Dunkel- Art und Weise, in der der Speicher eingesetzt wird, zielspeicher 16 zu Beginn eines jeden Sektors mit ist in der F i g. 3 (a) und 3 (b) veranschaulicht. Wie Teilgebieten immer dann zugeführt wird, wenn das aus F i g. 3 (b) ersichtlich, werden zwei der zwölf Bits Radar-Sende-Empfangs-Gerät 10 bei seiner Abtast- in jedem der 1024 Wörter einem der 60°-Sektoren bewegung ein Teilgebiet, das ausgeblendet werden io der visuellen Darstellung zugewiesen, die in soll, überstreicht. Teilgebiete, die ausgeblendet wer- Fig. 3 (a) dargestellt sind. So werden z.B. die Bits den sollen, können z. B. durch einen Matrixschalter 1, 2; 3, 4; 5, 6; 7, 8; 9, 10 und 11, 12 von jedem oder durch die obenerwähnte Kugelschaltvorrichtung 12 Bit umfassenden Wort jeweils einem der 60°- ausgewählt werden. Es gibt zwei Arten von Realzeit- Sektoren 1, 2, 3, 4, 5 und 6 der visuellen Darstellung darstellungen mittels Kathodenstrahlröhren. Die Aus- 15 zugewiesen. Weiterhin sind die 1024 Wörter des Speigangssignale eines Leseregisters 34, die in der Real- chers 30 in 16 Gruppen mit je 64 Wörtern eingeteilt, zeit und synchron zu der Radardarstellung adressiert Jede der 16 Gruppen stellt einen einzelnen Teilsektor werden, können zu einer Intensitätsmodulation der dar, der ein Sechzehntel von 60° oder 3,75° im Azi-Kathodenstrahlröhre verwendet werden. Die auszu- mut umfaßt. Bei dem als Ausführungsbeispiel beblendenden Gebiete können heller oder dunkler als 20 schriebenen Uberwachungsradar beträgt der Entferdie normale Helligkeit der Kathodenstrahlröhre dar- nungsbereich etwa 300 km (160 sm). Deshalb entgestellt werden. Eine andere Darstellungsart zeichnet sprechen die 64 Wörter in jedem 3,75°-Sektor nur die Umrisse der ausgeblendeten Gebiete. Die 360 km, so daß jedes Teilgebiet eine Ausdehnung in erste und die letzte Auslenkung eines jeden ausge- der Entfernung von 4,6 km (2,5 sm) aufweist. Es ist blendeten Teilgebietes werden auf der Kathoden- 25 deshalb offensichtlich, daß der Kernspeicher 30 die strahlröhre aufgezeichnet, um die Seiten der gesperr- ganze visuelle Darstellung in Teilgebiete aufteilt, die ten Gebiete zu umgrenzen; die Enden der gesperrten eine Ausdehnung von 3,75° im Azimut und 4,6 km Teilgebiete werden immer dann aufgezeichnet, wenn in der Entfernung aufweisen, wobei zwei Bits eines ein Wechsel von Nichtausblenden zu Ausblenden jeden Wortes je einem Teilgebiet der Darstellung zu- oder von Ausblenden zu Nichtausblenden in der Real- 30 gewiesen sind,
zeit (in der Entfernung) eintritt. Nach F i g. 2 wird der Kernspeicher 30 durch ein
Während der automatischen Arbeitsweise, die vom Speicheradressierwerk 36 programmiert, das von Arbeitswahl-Flipflop 18 bestimmt wird, arbeitet der einem Entfernungszähleingangssignal und einem Azi-Dunkelzielspeicher 16 in Abhängigkeit von Ziel- und mutpositionssignal gesteuert wird, die den Leitungen Zielfrei-Meldungen, die von dem Zielerkennungs- 35 37 bzw. 38 von dem Radar-Sende-Empfangs-Gerät speicher 12 erzeugt werden. Diese Zielmeldungen 10 und einem 60°-Sektoren-Zähler 40 aufgeprägt werden serienweise in der Entfernung bei aufeinan- werden. Der 60°-Sektoren-Zähler 40 arbeitet seinerderfolgenden Abtastungen und in aufeinanderfolgen- seits in Abhängigkeit von dem Azimutpositionssignal, den Teilsektoren der Darstellung erzeugt. Ein solcher das von dem Radar-Sende-Empfangs-Gerät geliefert Teilsektor enthält z. B. bei der beschriebenen Aus- 40 wird. Allgemein adressiert das Speicheradressierwerk führungsform 37 Entfernungsabtastungen durch das die 1024 Wörter des Speichers 30 alle 60°, wobei Sende-Empfangs-Gerät 10 im Abstand von je 0,1° jede Gruppe von 64 Wörtern so oft adressiert wird, im Azimut. Der Dunkelzielspeicher 16 erzeugt ein wie in jedem Teilgebiet der visuellen Darstellung im Sperrsignal, das als »/!-Umlauf «-Signal bezeichnet Azimut Abtastungen vorhanden sind, bevor zur näch- und in einer typischen, irreversiblen Operation so oft 45 sten Gruppe von 64 Wörtern fortgeschritten wird, wiederholt wird, wie Entfernungsabtastungen in dem Zum Beispiel führt ein typisches Radarsystem im Ab-Teilsektor vorhanden sind, d. h. während 37 Entfer- stand von je 0,1° im Azimut eines jeden Teilsektors nungsabtastungen. Das A-Umlauf-Signal wird dem der visuellen Darstellung je eine Abtastung aus.
Sichtgerät und dem manuellen Eingabepult 20 züge- Damit der Speicherumlauf im richtigen Takt erführt, um eine Abbildung der ausgeblendeten Gebiete 5° folgt, verzögert das Speicheradressierwerk 36 die zu erzeugen, und wird zusätzlich durch einen Inverter Schreibadresse um einen Zählschritt gegenüber der 24 dem Eingang eines Sperrgatters 25 zugeführt, das Leseadresse. Das heißt, daß während des ersten Entbei der offenbarten Ausführungsform ein UND- fernungsintervalls eines Teilgebietes die Daten eines Gatter ist. Das Sperrgatter 25 empfängt zusätzlich Wortes m von dem Speicher 30 auf die Leseregister Zielschwellenwertzeichen von dem Zielerkennungs- 55 34 (F i g. 2) übertragen und während der gleichen speicher 12, die dazu benutzt werden können, um Zeitperiode die Daten aus dem Schreibregister 31 in ungültige Ziele entsprechend der Ausblendung von den Speicher 30 an der Adresse (m—l) eingeschrie-Festzielgebieten, statistischen Systemen oder anderen ben werden, weil die Daten, die in dem Schreibzeitweiligen Systemen zu eliminieren. Die Ziel- register 31 enthalten waren, während des letzten Entschwellenwertzeichen werden zusätzlich dem Ein- 60 fernungsintervalls des vorhergehenden Teilgebiets, gabepult 20 des Sichtgerätes zugeführt, um einem dessen Adresse (m—l) war, abgetastet wurden.
Bedienungsmann das Eingeben von manuellen Aus- Die Schreibsteuer- und Umlauflogik 42 wird durch
tastsignalen zu erleichtern. Schließlich wird das Aus- ein 60°-Sektoren-Zählsignal von dem 60°-Sektorengangssignal des Sperrgatters 25 einer Auswertungs- Zähler 40 und von den Zielmeldungen des Zielvorrichtung 26 zugeführt, die Sichtgeräte oder Rech- 65 erkennungsspeichers 12 oder von einem manuellen ner für eine weitere Datenverarbeitung enthalten kann. Eingangssignal der Realzeit-Vergleichsvorrichtung 14
F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform des Dunkel- gesteuert, je nach dem Zustand des Arbeitswahl-Flipzielspeichers 16 der Vorrichtung nach Fig. 1. Der flops 18. Die Logik42 führt jedes Wort des Kern-
Speichers 30, das einem der fünf 60°-Sektoren der visuellen Darstellung entspricht, die nicht auf den neuestens Stand gebracht werden, unverändert zu dem Schreibregister 31 zurück. Während der zur Informationserneuerung dienenden Abtastungen werden die zwei Bits eines jeden Wortes des Kernspeichers 30, die dem überwachten Sektor entsprechen, durch die Umlauflogik geleitet, von der ein Ausführungsbeispiel hernach mehr im einzelnen an Hand F i g. 4 beschrieben wird, und zum Schreibregister 31 des Kernspeichers 30 zurückgeführt. Die beiden Bits, die dem überwachten Sektor der visuellen Darstellung entsprechen, werden als »A „-Umlaufsignal« und »B„-Umlaufsignal« bezeichnet. Das ß„-Umlaufsignal stellt eine Information dar, die das erste Erscheinen eines oder mehrerer Ziele in den Teilgebieten der 3,75°-Teil-Sektoren der 60°-Sektoren betrifft und nur bei der automatischen Arbeitsweise verwendet wird. Das ^„-Umlauf signal stellt andererseits eine Sperrinformation sowohl für die automatische als auch für die manuelle Arbeitsweise dar und wird, wie vorher beschrieben, über den Inverter 24 dem Sperrgatter 25 zugeführt und zusätzlich dazu verwendet, eine Videoabbildung am Sichtgerät des Eingabepultes 20 zu erzeugen.
F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform einer Einheit der Umlauf logik 42 nach Fig. 2 für die y4„-Umlauf- und ß„-Umlaufsignale, die die Information alle 2,5 Minuten auf den neuesten Stand bringt, die in den beiden Bits des Speichers 30 gespeichert ist, die dem mit S1,, bezeichneten 60°-Sektor der Darstellung entsprechen. Im einzelnen enthält eine jede, je einem Sektor zugeordnete Einheit der Umlauflogik 42 UND-Gatter 44, 45, 46, 47, 48, 50, 51, 52, 53, 54 und 55 zusammen mit A- und Z?-Flipflops 56 und 57, von denen die UND-Gatter 44, 45, 46, 47, 48 und 49 die logischen Operationen für einen Sektor (d. h. den Sektor ή) bei der manuellen Arbeitsweise und die UND-Gatter 50, 51, 52, 53, 54 und 55 die logischen Operationen für denselben Sektor bei der automatischen Arbeitsweise bestimmen, wobei η für jeden Sektor der Darstellung einen anderen Wert hat. Beim Beschreiben der Eingangssignale zu den UND-Gattern 44 bis 55 wird die folgende Nomenklatur verwendet:
M bezeichnet die manuelle Arbeitsweise.
Ή bezeichnet die automatische Arbeitsweise.
Sn bezeichnet das Zählsignal des 60°-Sektors, der das zu adressierende Teilgebiet enthält, wobei η nacheinander Werte von 1 bis einschließlich 6 einnimmt.
Y bezeichnet ein Signal, das während des letzten Entfernungsintervalls eines jeden Teilgebietes »wahr« ist.
Z bezeichnet ein Signal, das während der letzten Abtastung und des letzten Entfernungsintervalls eines jeden Teilgebietes »wahr« ist.
Zusätzlich sind /?/<9-Vergleichs-, Eingabe- und Löschsignale von der i?/0-Vergleichsvorrichtung 14 verfügbar, je nach den Eingaben, die von einem Bedienungsmann am Eingabepult 20 vorgenommen wurden.
Bei manueller Arbeitsweise werden die i?/0-Vergleichssignale und S„-Signale den Eingängen der beiden UND-Gatter 44 und 45 zugeführt. Weiterhin werden das Eingabesignal einem dritten Eingang des UND-Gatters 44 und das Löschsignal einem dritten Eingang des UND-Gatters 45 zugeführt. Das RIQ-Vergleichssignal, das Eingabesignal und das Löschsignal werden durch manuelle Eingabe an dem Eingabepult 20 bestimmt und stammen von der Realzeit-Vergleichsvorrichtung her. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 44 wird zusammen mit Signalen Y und M den Eingängen des UND-Gatters 46 zugeführt, dessen Ausgangssignal über ein ODER-Gatter
ίο 58 dem Einstell-Eingang des A -Flipflops 56 und zusätzlich zusammen mit dem Q-Ausgangssignal des A-Flipflops 56 dem Eingang eines UND-Gatters 59 zugeführt wird. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 59 wird zum Eingabepult 20 zurückgeführt, um das Eingabesignal zu löschen. Außerdem werden das A „-Umlaufsignal und das Ausgangssignal des UND-Gatters 44 über Inverter (/) 60 bzw. 61 zusammen mit den Signalen Y und M Eingängen des UND-Gatters 49 zugeführt. Der Ausgang des UND-Gatters 49 ist über ein ODER-Gatter 62 mit dem Löscheingang des A -Flipflops 56 verbunden.
Das Ausgangssignal des UND-Gatters 45 wird andererseits zusammen mit den Signalen Y und M einem Eingang des UND-Gatters 48 zugeführt. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 48 wird dann seinerseits über das ODER-Gatter 62 dem Löscheingang des A -Flipflops 56 und außerdem zusammen mit dem ß-Ausgangssignal des A -Flipflops 56 den Eingängen eines UND-Gatters 63 zugeführt, dessen Ausgangssignal zum Eingabepult 20 zurückgeführt wird, um das Löschsignal zu löschen. Weiterhin gelangt das Ausgangssignal des UND-Gatters 45 über einen Inverter 64 zu einem Eingang des UND-Gatters 47, dem auch noch das A„-Umlaufsignal, das Y-Signal und das M-Signal zugeführt werden. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 47 gelangt über ein ODER-Gatter 58 zu dem Einstelleingang des A -Flipflops. Der Q-Ausgang des A -Flipflops 56 ist über das ODER-Gatter 62 mit dem Löscheingang dieses Flipflops verbunden und liefert zusätzlich das A „-Umlaufsignal, das zu dem Schreibregister 31 zurückgeleitet wird.
Um eine automatische Arbeitsweise zu schaffen, ist es notwendig, ein Zielsignal Q7-, ein Signal Z, das während des letzten Entfernungsintervalls der letzten Abtastung jeden Teilgebietet »wahr« ist, und Abtastsignale β und α zu erzeugen, die bei aufeinanderfolgenden Abtastungen alle 2,5 Minuten einmal »wahr« sind. Die Signale β und α können z. B. von einem 2,5-Minuten-Zähler 66 erzeugt werden, der ein Realzeitsignal empfängt und bei einer Abtastung alle 2,5 Minuten ein »wahr«-Signal erzeugt.
Das Ausgangssignal des 2,5-Minuten-Zählers 66 wird zusammen mit einem O°-Azimutsignal und einem das erste Entfernungsintervall anzeigenden Signal den Eingängen eines UND-Gatters 67, dessen Ausgang mit dem Einstelleingang eines /?-Flipflops 68 verbunden ist, zugeführt. Das O°-Azimutsignal und das Signal für das erste Entfernungsintervall werden vom Radargerät 10 geliefert und sind nur bei 0° bzw. während des ersten Entfernungsintervalls der Radarabtastung »wahr«. Der Q-Ausgang des /?-FIipflops 68 wird zu einem UND-Gatter 69 zurückgeführt, dem auch das Signal für das erste Entfernungs-
intervall und das O°-Azimutsignal zugeführt werden. Der Ausgang des UND-Gatters 69 ist mit dem Löscheingang des /3-Flipflops 68 und außerdem mit dem Einstelleingang eines a-Flipflops 70 verbunden. Der
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ß-Ausgang des /?-Flipfiops 68 liefert dann das ^-Signal. Um das α-Signal zu erzeugen, werden das Signal für das erste Entfernungsintervall und das O°-Azimutsignal zusammen mit dem ß-Ausgangssignal des a-Flipflops 70 den Eingängen eines UND-Gatters 71 zugeführt, dessen Ausgang mit dem Löscheingang des a-Flipflops 70 verbunden ist. Die ß-Ausgänge des ß- bzw. a-Flipflops 68 bzw. 70 erzeugen die ß- und α-Signale, die bei aufeinanderfolgenden Abtastungen des Radars in einem bestimmbaren Zeitabschnitt, beispielsweise in jedem Zeitabschnitt von 2,5 Minuten, einmal »wahr« sind.
Das Zielsignal ßr wird an dem ß-Ausgang eines Zielflipflop 72 erzeugt, dessen Eingang durch Zielmeldungen vom Zieldetektor 12 eingestellt wird. Es werden andererseits Löschsignale an dem Ausgang eines UND-Gatters 73 gebildet, von dessen Eingängen dem einen über einen Inverter 74 die Zielmeldungen zugeführt werden, die von dem Zieldetektor 12 geliefert werden. Dem anderen Eingang des UND-Gatters 73 wird ein Signal zugeführt, das während des ersten Entfernungsintervalls eines jeden Teilgebietes »wahr« ist. Dieses Signal wird von einem Zähler 76 für die Entfernungsintervalle der Teilgebiete geliefert, der Entfernungsintervall-Zählsignale von dem Radargerät 10 empfängt. Zusätzlich erzeugt der Entfernungsintervallzähler 76 für die Teilgebiete das Signal Y, das während des letzten Entfernungsintervalls eines jeden Teilgebietet »wahr« ist. Das Signal Y wird zusammen mit einem Signal, das während der letzten Radarabtastung in jedem Teilgebiet »wahr« ist und von einem Azimut-Teilgebiet-Zähler 78 in Abhängigkeit von Radarazimutsignalen entwickelt wird, einer Z-Logik 80 zugeführt, die das Signal Z erzeugt. Wie zuvor ausgeführt, ist das Signal Z während des letzten Entfernungsintervalls der letzten Radarabtastung jedes Teilgebietes, das von dem Radargerät 10 überstrichen wird, »wahr«.
Bei der automatischen Arbeitsweise wird das A -Flipflop 56 während der ß-Abtastung durch die »wahr«-Signale eingestellt, die an dem Ausgang des UND-Gatters 50 erscheinen, das an seinen Eingängen die Y-, ß-, .Β,,-Umlauf-, M-, Q7- und 5n-Signale empfängt. Während der α-Abtastung kann andererseits das A -Flipflop 56 durch das ODER-Gatter 62 gelöscht werden, wenn das Ausgangssignal des UND-Gatters 52 »wahr« ist. Das UND-Gatter 52 empfängt Signale ß"r, M, Z, α und Sn zusammen mit Bn-Umlaufsignal, das einem Eingang dieses Gatters über einen Inverter 82 zugeführt wird. Außerdem wird das Ausgangssignal des UND-Gatters 52 über einen Inverter 84 zusammen mit den Y-, ^„-Umlauf- und M-Signalen dem Eingang eines UND-Gatters 51 zugeführt, dessen Ausgang über ein ODER-Gatter 58 mit dem Einstelleingang des A -Flipflops 56 verbunden ist.
Das /5-Flipflop 57, das das zeitweilige Bit B schreibt, wird durch »wahr«-Signale eingestellt, die an den Ausgängen der UND-Gatter 53 oder 54 erscheinen, die über ein ODER-Gatter 85 mit dem Einstelleingang des Flipflops verbunden sind. Das UND-Gatter 53 empfängt die Signale QT, α, Υ und Sn, während das UND-Gatter 54 das Bn-Umlaufsignal und das Ausgangssignal des UND-Gatters 55 empfängt, das über einen Inverter 86 zugeführt wird. Das UND-Gatter 55 empfängt seinerseits die Signale ß, Z und Sn. Zusätzlich dazu, daß er über den Inverter 86 mit dem Eingang des UND-Gatters 54 verbunden ist, ist der Ausgang des UND-Gatters 55 über das ODER-Gatter 87 mit dem Löscheingang des B-Flipflops 57 verbunden. Die beiden ein Durchgehen verhindernden A- und jB-Flipflops 56 und 57 werden am Ende eines jeden Teilgebietes durch Verbindungen gelöscht, die von ihren ß-Ausgängen über die ODER-Gatter 62 und 87 zu ihren eigenen Löscheingängen führen. Die Arbeitsweise der vorstehend behandelten Logik wird am besten durch die folgenden logischen Gleichungen beschrieben:
SAB = (A) ■ (Sn) ■ (Y) · (Abtastung ß)-(RA87)- (Q7) + (A)■ (Y) - (RAAB) -[Sn-Z- Abtastung α·RATB -QT-M]
+ (M) · (Sn) · (Y) ■ (Vergleich)-(Eingabe)
+ (M) · (Y) - (RA AB) - [Sn · Vergleich · Löschen].
RAB = (A)- (Sn) ■ (Z) - (Abtastung α) · (RA^) - (ß7) + QAB
+ (M) ■ (Sn) - (Y) · (Vergleich) · (Löschen) + (M) · (Y) Ä^
[Sn - Vergleich · Eingabe].
3BT = Wn) -^r (Abtastung α) · (Q7) + (Y) ■ (RABT) - (Sn · Abtastung β-Z). = (Sn) - (Abtastung β) ■ (Z) + QBT.
In diesen Gleichungen bezeichnet
SAB den Einstell term für das A -Flipflop 56,
SBT den Einstellterm für das B-Flipflop 57,
RAB den Löschterm für das A -Flipflop 56, RBT den Löschterm für das B-Flipflop 57,
A die automatische Arbeitsweise entsprechend
~M in der Zeichnung,
Sn das Zählsignal des für die Schreibsteuer- g
Flipflops 56 und 57 richtigen 60°-Segmentes,
Y das letzte Entfernungsintervall eines jeden Teilgebiets,
RA BT das Ausgangssignal des Leseregisters 34 für das B„-Umlaufsignal,
RAAB das Ausgangssignal des Leseregisters 34 für das ^(„-Umlaufsignal,
Qr das Ziel-Flipflop 72, das durch die Zielmeldungen des Zielempfängers 12 eingestellt wird,
M die manuelle Arbeitsweise und
Z das letzte Entfernungsintervall der letzten Abtastung eines jeden Teilgebiets.
Π 12
Bei der erfindungsgemäßen Videoverarbeitungs- Ausgangssignal von der .R/Ö-Vergleichsvorrichtung vorrichtung wird der Kernspeicher 30 mit Hilfe des 14 stellt das y4-Flipflop 56 während der Zeiten ein, Speicheradressierwerkes 36 synchron mit dem Radar- während der es auf Informationspegel ist, und löscht Sende-Empfangs-Gerät 10 betrieben. Der Speicher es, sofern das richtige Teilgebiet adressiert ist, wäh-30 wird bei der Radarabtastung eines jedsn Teilge- 5 rend der Zeiten, während deren es den Nullpegel hat. bietes während der Dauer einer Taktperiode (eine Das /1-Umlaufsignal wird außer zur Einstellung des Taktperiode = Dauer eines Entfernungsintervalls) Sperrgatters 25 noch dazu verwendet, durch Zurückadressiert. Diese Taktperiode fällt mit dem ersten führen zu dem Kernspeicher 30 eine Austastinforma-Entfemungsintervall jedes Teilgebietes zusammen. tion zu liefern, bis es gelöscht wird.
Die A- und B-Flipflops 56, 57 erhalten logische Ein- io Fig. 5 der Zeichnung zeigt ein Impulsdiagramm, gangssignale, die in dem letzten Entfernungsintervall das die allgemeine Arbeitsweise der Vorrichtung des Teilgebietes »wahr« sind, und enthalten Schal- nach F i g. 4 während einer einzigen Abtastung über tungen gegen ein Durchlaufen, die in der darauffol- zwei Teilgebiete veranschaulicht. Es sei angenomgenden Taktperiode, welche das erste Entfernungs- men, daß sich das erste Teilgebiet m—l von 18 bis intervall des in der Entfernung folgenden Teilgebie- 15 23 km (10 bis 12,5 sm) und das nächstfolgende Teiltes ist, ein Antwortsignal auf die logischen Eingangs- gebiet m von 23 bis 28 km (12,5 bis 15 sm) ausdehnt, signale geben. Da außerdem die A- und .B-Flipflops Die Kurve 90 zeigt an, daß eine Zielmeldung wäh-56 und 57, die zur Schreibsteuerung dienen, nur wäh- rend des mittleren Abschnittes des Teilgebietes m—l rend der ersten Taktperiode eines jeden Teilgebietes vorliegt. Auf den Empfang der Zielmeldung 90 hin »wahr« sind, müssen die Ausgangssignale der Lese- 20 wird das Zielflipflop 72 eingestellt, so daß sein QT-register34 die Speicherinformation von dem ersten Ausgang davon für den Rest des Teilgebietes m—l Entfernungsintervall eines Teilgebietes bis zum Be- den »wahr«-Zustand annimmt. Das Signal Q7 stellt ginn des in der Entfernung folgenden Teilgebiets er- das B-Flipflop 57 ein und bewirkt, daß dessen Q-Auszeugen. Diese Ausgänge der Leseregister 34 werden gangssignal, das das B-Umlaufsignal schreibt, wähdazu verwendet, Zielmeldungen zu verhindern und 25 rend des ersten Entfernungsintervalls des Teilgebieeine Realzeitdarstellung der gesperrten Gebiete auf tes m »wahr« ist. Dieses Signal wird nach diesem der Kathodenstrahlröhre des Sichtgerätes des Ein- Entfernungsintervall automatisch auf »falsch« zugabepultes 20 zu erzeugen. rückgestellt. Weil die Schreibadresse um eine Zäh-
Im einzelnen adressiert das Speicheradressierwerk lung gegenüber der Leseadresse verzögert ist, er-
36 aufeinanderfolgende Wörter in jeder Gruppe von 30 scheint jedoch, wie vorher beschrieben, das (m—1) 64 Wörtern so oft, wie es Azimutabtastungen in je- Schreibsignal während des ersten Entfernungsinterdem Teilsektor gibt. Es wurde als Beispiel angenom- valls des Teilgebietes m, wie es durch die Kurve 92 men, daß im Azimutbereich eines jeden Teilsektors veranschaulicht wird, und schreibt das zeitweilige
37 Abtastungen erfolgen. Nachdem jedes Wort einer Bit B, das im Teilgebiet m—l »wahr« war, ein. Wenn Gruppe von 64 Wörtern im Umlauf 37mal adressiert 35 die Zielmeldung andauert, ist anschließend das wurde, werden also die Wörter der nächsten 64 Wör- B-Umlauf signal für das Teilgebiet m—l in diesem ter umfassenden Gruppe, die dem nächsten, im Azi- ganzen Gebiet »wahr«, wie es durch die Kurve 94 mut folgenden Teilsektor entspricht, in gleicher Weise veranschaulicht wird. In dem Fall, daß die Bedinadressiert. Die Schreibsteuerlogik 42 bringt anderer- gungen der Logik für das A-Umlaufsignal erfüllt seits die beiden Bits auf den neuesten Stand, die dem 40 sind, sind die Zeitverhältnisse die gleichen, wie sie 60°-Sektor entsprechen, der von dem 60°-Sektoren- oben für das B-Umlaufsignal beschrieben worden Zähler 40 während der <x- und /^-Abtastungen in der sind.
noch zu beschreibenden Weise bestimmt wird. Die An Hand F i g. 6 wird nun der Zustand (d. h.
verbleibenden Bits eines jeden 12 Bits umfassenden »wahr« oder »falsch«) des /4-Bits und des. B-Bits Wortes werden ohne Änderung in den Kernspeicher 45 (zeitweiliges Bit) für ein besonderes Teilgebiet der 30 zurückgeführt. Darstellung mit mehreren Zeitintervallen T veran-
Manuelle Eingaben werden in das Sichtgerät und schaulicht, deren Dauer von dem 2,5-Minuten-Zähler das Eingabepult 20 durch einen Bedienungsmann ein- 66 nach F i g. 4 während der automatischen Arbeitsgebracht und darin z. B. von geeigneten Entfernungs- weise der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestimmt und Azimutzählern mit dem Kernspeicher 30 in einer 5° wird. Während jedes Zeitintervalls T werden zwei solchen Weise synchronisiert, daß die i?/0-Ver- Prüfabtastungen, die mit β und α bezeichnet werden, gleichsvorrichtung 14 ein Signal auf Informations- verwendet, von denen β die erste Abtastung nach pegel während Zeiten erzeugt, zu denen die Radarab- dem Beginn eines neuen Intervalls T ist und von der tastung ein auszublendendes Teilgebiet durchquert. α-Abtastung unmittelbar gefolgt wird. Ein neuer Be-Schaltmatrizen verschiedener Art können leicht so 55 richtigungszyklus beginnt jedoch mit der Abtastung α. ausgebildet werden, daß sie zur Ausführung solcher Während der automatischen Arbeitsweise wird das Funktionen geeignet sind. B-Flipflop 57 während Abtastung α eingestellt, wenn
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, wird eine manuelle eine Zielmeldung eintrifft. Wenn das A-Bk »wahr« Arbeitsweise durch eine solche Einstellung des Ar- ist und das A -Umlaufsignal während dieser selben beitswahl-Flipflops 18 eingeleitet, daß es an seinem 6° Abtastung α ebenfalls »wahr« macht, bleibt es Hauptausgang ein Signal auf Informationspegel er- »wahr«, wobei das A-Umlaufsignal fortgesetzt ein zeugt, das die UND-Gatter 46, 47, 48 und 49 akti- Sperrsignal darstellt. Umgekehrt wird, wenn keine viert. Das Signal M auf Nullpegel, das notwendiger- Zielmeldungen während der Abtastung α vorliegen, weise an dem anderen Ausgang des Arbeitswahl- das B-Flipflop 57 nicht eingestellt und bewirkt, daß Flipflops 18 erscheint, verhindert, daß irgendein 65 das A -Flipflop 56 gelöscht wird, was den fortgesetz-Signal auf Informationspegel an den Ausgängen der ten Umlauf des »wahr«-Zustandes des /1-Umlauf-UND-Gatter erscheint, die mit dem A -Flipflop 56 für signals verhindert. Während der /S-Abtastung des die automatische Arbeitsweise verbunden sind. Das nächsten Zeitintervalls T wird das v4-Flipflop 56 ein-
gestellt, wenn das B-Umlaufsignal »wahr« ist und eine Zielmeldung vorliegt. Das Einstellen des /1-Flipflops 56 verursacht, daß das A-Umlaufsignal »wahr« wird, so daß es ein Sperrsignal darstellt. Zwei Zielmeldungen in demselben Teilgebiet, die in aufeinanderfolgenden Zeitintervallen eintreten, haben also das Schreiben eines Sperrsignals zur Folge. Dieses Sperrsignal wird während der folgenden α-Abtastung gelöscht, wenn keine Zielmeldungen in dem Teilgebiet vorliegen, das während dieser Abtastung gesteuert wird.
F i g. 6 veranschaulicht den »wahr«- oder »falsch«- Zustand der A- und B-Bits für ein bestimmtes Teilgebiet bei der oben beschriebenen automatischen Arbeitsweise. In F i g. 6 wird der Nullpegel als »falsch« und der Einheitspegel als »wahr« definiert. Es wird weiterhin vorausgesetzt, daß ein Ziel sich nicht aus dem betrachteten Teilgebiet zwischen der α- und der /9-Abtastung herausbewegt. Beginnend von links nach rechts, wie in der Zeichnung dargestellt, sind sowohl ao das A- als auch das B-Bit anfänglich »falsch«. Eine Zielmeldung tritt während der Abtastungen /J1 und O1 ein. Während der Abtastung /S1 ist das zeitweilige Bit B »falsch«, so daß in Bit A nichts geschrieben wird, d. h., das A-Umlaufsignal bleibt »falsch«, und es wird kein Sperrsignal erzeugt. Anschließend liegt auch während der Abtastung ax die Zielmeldung auf einem Teil des Abtastweges vor, so daß das B-Bit für dieses Teilgebiet »wahr« geschrieben wird. Für den Rest des Intervalls T1 bleibt das .4-Bit »falsch« und das B-Bit »wahr«.
Es sei angenommen, daß eine Zielmeldung während der Abtastungen /S2 und α, des Intervalls T2 vorliegt. Somit wird das A'-Bit zu'Beginn des betrachteten Teilgebietes und beim Empfang einer Zielmeldung während der Abtastung /J2 als »wahr« geschrieben. Das B-Bit wird während der Abtastung β im letzten Entfernungsintervall des gesamten Teilgebiets gelöscht. Das zeitweilige Bit B bleibt im »falsch«-Zustand, bis das betrachtete Teilgebiet während der Abtastung a2 gekreuzt wird. Die Existenz der Zielmeldung verursacht, daß das zeitweilige Bit zu diesem Zeitpunkt »wahr« geschrieben wird. Sowohl das A- als auch das B-Bit bleiben für den Rest des Intervalls T2 »wahr«.
Während der ßs~ und a3-Abtastungen im Intervall 7*3 wird angenommen, daß das stationäre Ziel in dem betrachteten Teilgebiet nicht langer festgestellt wird, so daß es nun keine Zielmeldungen mehr gibt. Während der Abtastung βΆ kehrt das Bit B in den »falsch«-Zustand zurück, wenn die Abtastung das betrachtete Teilgebiet überstreicht. Ein Wechsel des Zustandes des Bits A während der Abtastung ßs tritt nicht ein. Das Bit A wird am Ende des Teilgebietes während der Abtastung « auf den Nullzustand zurückgebracht. Weil es keine Zielmeldungen gibt, bleiben sowohl das Bit A als auch das zeitweilige Bit B für den Rest des Intervalls T3 »falsch«.
Während der Abtastungen /S4 und ai im Intervall Ti wird wieder angenommen, daß in dem betrachteten Teilgebiet eine Zielmeldung empfangen wird. Weil das zeitweilige Bit B »falsch« ist, gibt es während der /^-Abtastung keinen Wechsel im Zustand des Bits A, d. h., Bit A bleibt während dieser Abtastung »falsch«. Anschließend wird während der $5 a4-Abtastung das zeitweilige Bit B »wahr« geschrieben, wenn die Abtastung das betrachtete Teilgebiet überstreicht. Das Bit A bleibt während der ganzen a4-Abtastung »falsch« Nach den ß4- und Ct4-Abtastungen treten während des Restes des Intervalls /44 keine Änderungen im Zustand der A- und B-Bits mehr ein. Die Weise, auf der diese Operationen erzielt werden, ist durch die zuvor erwähnten logischen Gleichungen definiert.
Beim obigen Ausführungsbeispiel wurde die Erfindung im Hinblick auf Entfernung und Azimut eines zweidimensionalen Überwachungsradars beschrieben. Es ist jedoch für den Fachmann offensichtlich, daß dieselbe Technik auch auf Entfernung und Azimut sowie Entfernung und Höhe von dreidimensionalen Radargeräten angewendet werden kann. Auch können zusätzliche Bits pro Teilgebiet verwendet werden, um gleichzeitig manuelle Steuerung und automatische Arbeitsweise zu ermöglichen. Eine andere, für den Fachmann offensichtliche Verbesserung besteht darin, die Folge der Prüfabtastungen zu vermindern, wenn die Reichweite und die Größe der Teilgebiete zunehmen, um dadurch eine genauere Anzeige der höchsten Zielgeschwindigkeit zu erhalten, die ein Ausblenden bei automatischer Arbeitsweise verursacht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zur Videoverarbeitung für eine Radaranlage, die Entfernungszähl- und Azimutpositionssignale abgibt und ein quantisiertes Videosignal erzeugt, mit einem Dunkelzielspeicher, einem Zielerkennungsspeicher und Mitteln zur visuellen Darstellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Dunkelzielspeicher (16) einen Speicher (30) mit einer bestimmten Anzahl von Wörtergruppen umfaßt, deren Wörter je eine Vielzahl von Codebits aufweisen, von denen je zwei Codebits einem von mehreren gleichwinkligen Sektoren (F i g. 3) zugeordnet sind, in die das Uberwachungsgebiet der Radaranlage (10) eingeteilt ist, daß die Anzahl der Wörtergruppen gleich der Anzahl von untereinander gleichwinkligen Teilsektoren jedes der gleichwinkligen Sektoren und die Anzahl der Wörter jeder Wörtergruppe gleich der Anzahl von aufeinanderfolgenden, gleichen Entfernungsabschnitten eines Teilsektors ist und daß der Dunkelzielspeicher (16) weiterhin Steuervorrichtungen (36), die auf die Entfernungszähl- und Azimutpositionssignale ansprechen und wiederholt die aufeinanderfolgenden Wörter jeder Wörtergruppe aus dem Speicher (30) so oft herauslesen und in den Speicher (30) zurückführen, wie das Radargerät (10) in einem Teilsektor im Azimut aufeinanderfolgende Entfernungsabtastungen ausführt, ferner eine Vorrichtung (40, 42, 31, 32) mit einem Sektorzähler (40), die ein Einschreiben des zweiten der einem Sektor zugeordneten Codebits im »wahr«-Zustand in den Speicher (30) als Antwort auf das Erscheinen eines vom Zielerkennungsspeicher (12) gelieferten und über einem Schwellenwert liegenden Signals in dem zugeordneten Entfernungsabschnitt während einer ersten Entfernungsabtastung durch das Radargerät (10) und die kontinuierliche Rückführung aller übrigen Codebits jedes Wortes zu dem Speicher (30) bewirkt, und schließlich Mittel enthält, die während e^er späteren zweiten, aber vor der ersten Entfernungsabtastung im nächsten Teilsektor erfolgenden Entfernungsabtastung die jeweiligen ersten
    der den Sektoren zugeordneten Codebits im »wahr«-Zustand einschreiben, wenn gleichzeitig »wahr«-Signale in den zweiten der den Sektoren zugeordneten Codebits und über dem Schwellenwert liegende, vom Zielerkennungsspeicher ge-
    lieferte Signale vorliegen, und daß die Mittel für die Erzeugung einer visuellen Darstellung (20) der Entfernungsabschnitte auf den Zustand der ersten der den Sektoren zugeordneten Codebits ansprechen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    109 537/210

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