DE1540483C3 - Anordnung zur schnellen Befestigung von elektrischen Geräten an Tragschienen - Google Patents
Anordnung zur schnellen Befestigung von elektrischen Geräten an TragschienenInfo
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- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
- H01R9/2608—Fastening means for mounting on support rail or strip
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/015—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/04—Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
- H02B1/052—Mounting on rails
- H02B1/0523—Mounting on rails locked into position by a sliding member
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Description
Zum schnellen Befestigen von elektrischen Geräten an Tragschienen sind Anordnungen bekannt, bei denen
eine an dem Gerätesockel befestigte Platte verwendet ist, die an zwei gegenüberliegenden Seiten hakenförmige
Vorsprünge zum Hintergreifen der Tragschiene hat Dabei ist die Platte mit Hilfe der Vorsprünge an der
Tragschiene federnd ein- und ausrastbar. Sind die Vorsprünge auf beiden Seiten der Tragschiene federnd, so
hat man bisher als Vorsprünge Federkörper aus federhartem Werkstoff verwendet Die Befestigung des Gerätesockels
unter Verwendung solcher Federkörper reicht für manche Zwecke aus, jedoch ist sie unzuverlässig,
wenn bei der Bedienung des Gerätes starke Kräfte auftreten, wie z. B. an Sicherungssockeln beim
Festschrauben der Schraubkappen. Aus den veröffentlichten Unterlagen zum deutschen Gebrauchsmuster
1 893 157 ist es auch schon bekannt, an der Befestigungsanordnung die Platte so zu gestalten, daß sie
selbst einen ortsfesten Vorsprung bildet, während der federnd bewegliche Vorsprung von einem an der Platte
federnd beweglichen Schieber getragen wird. Diese ίο Anordnung hat den Nachteil der Mehrteiligkeit für die
Befestigungsanordnung. Ferner ist aus den veröffentlichten Unterlagen zum deutschen Gebrauchsmuster
1 881 577 eine aus einer Platte, insbesondere aus Federstahlblech, bestehende Befestigungsanordnung bekannt,
die an einer Kante die Tragschiene hintergreifende Restwinkel aufweist und an der parallelen Gegenkante
mit einer aus der Platte herausgeformten Schnappfeder zum Hintergreifen der Tragschiene versehen
ist Die Herstellungskosten dieser Befestigungsanordnung sind jedoch wegen des Federstahlblechs relativ
hoch. Außerdem kann sie durch relativ niedrige, beim Bedienen des durch die Anordnung zu haltenden
Gerätes auftretende Kräfte durch eine Kippbewegung um eine durch die beiden Rastwinkel verlaufende
Achse unbeabsichtigt von der Tragschiene gelöst werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einteilige, auch beim Auftreten starker Bedienungskräfte
zuverlässig auf der Tragschiene sitzende Befestigungsanordnung zu schaffen.
Die Erfindung betrifft demgemäß eine Anordnung zum schnellen Befestigen elektrischer Geräte an Tragschienen,
bei der eine am Gerätesockel befestigte Platte mit an zwei gegenüberliegenden Seiten befindlichen
Vorsprängen zum Hintergreifen der Tragschiene verwendet ist, von denen der an der einen Seite befindliche
Vorsprung zum Einrasten federnd beweglich und aus der Rastlage herausziehbar ist. Erfindungsgemäß
sitzt bei Verwendung von nicht federhartem Werkstoff für die Platte der bewegliche Vorsprung an einem von
der Platte sich fortsetzenden langen Arm, der zu der Tragschiene etwa parallel verläuft wobei die Bewegung
des Armes parallel und quer zur Ebene der Platte durch diese begrenzt ist.
Durch diesen Arm mit durch die Platte begrenzter Beweglichkeit wird verhindert, daß die Befestigungsanordnung
mit dem Gerät durch Kräfte, die eine Drehoder Kippbewegung hervorrufen, von der Tragschiene
gelöst wird.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 183 567 ist zwar eine Anordnung zum Befestigen von elektrischen Geräten
an Tragschienen bekannt, die auch durch eine Dreh- oder Kippbewegung hervorrufende Kräfte nicht
unbeabsichtigt von der Tragschiene gelöst werden kann. Diese Befestigungsanordnung besteht jedoch aus
einem schmalen Tragsteg mit jeweils einem Anschlaglappen an den beiden Enden, der dort eine zur Längsrichtung
des Tragsteges senkrechte Kehle bildet Die beiden Kehlen an den Enden des Tragsteges sind entgegengesetzt
zueinander geöffnet Zum Anbringen der Befestigungsanordnung auf der Tragschiene wird ein
Außenflansch dieser Tragschiene durch eine Kehle geführt und die Befestigungsanordnung um eine zur
Tragschiene senkrechte Achse gedreht, bis auch der andere Außenflansch der Tragschiene durch die andere
Kehle des Tragsteges verläuft und eine auf der Unterseite des Tragsteges angeformte federnde Zunge zwischen
den Schenkeln der Tragschiene einrastet. Auf der
Unterseite des Tragsteges befindet sich noch eine zweite vorspringende Zunge. Beide Zungen auf der Unterseite
des Tragsteges verhindern, daß dieser durch eine Drehbewegung unbeabsichtigt von der Tragschiene gelöst
werden kann.
Die Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung wird nicht durch eine Drehbewegung um eine zur
Tragschiene senkrechte Achse an der Tragschiene angebracht, sondern durch eine Kippbewegung um einen
Außenflansch der Tragschiene. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn viele Installationsgeräte dicht
nebeneinander auf der Tragschiene angebracht sind und für Drehbewegungen zum nachträglichen Anbringen
von Installationsgeräten auf der Tragschiene kein Platz mehr ist.
Für die Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung ist ein einziger Metallkörper verwendet. Infolge der
Gestaltung dieses Körpers kommt man mit einem einfachen Blech aus, wodurch sich die Fertigung der Befestigungsanordnung
erheblich verbilligt. Trotz des nicht federharten Werkstoffes ist durch den langen an der
Platte sitzenden Arm ein ausreichender Federweg für den beweglichen Vorsprung vorhanden. Dieser Arm ist
gesichert gegen Formänderungen, die die Befestigungsanordnung in ihrer Wirkungsweise beeinträchtigen
oder ihre Weiterverwendung ausschließen. Besonders zweckmäßig ist es, wenn aus der Plattenebene federnde
Zungen herausgebogen sind, die sich quer zur Ebene der Tragschiene gegen diese legen und den Rand der
Tragschiene gegen die hakenförmigen Vorsprünge pressen, wobei ein Vorsprung durch Verschränken mit
seinem auf die Tragschiene wirkenden Rand als Keil wirkt. Hierdurch ist ein sicherer Ausgleich der bei der
Fertigung der Platte entstehenden Abweichungen in den Abmessungen erzielt, so daß ein Festsitz des Gerates,
insbesondere eine Sicherheit gegen Verschieben des Gerätes in Längsrichtung der Tragschiene oder gegen
ein Bewegen des Gerätes quer zur Tragschiene, gewährleistet ist. Vorteilhaft ist die Tragschiene an der
Platte auf der einen Seite durch eine die ortsfesten Vorsprünge in Entfernung voneinander tragende Abwinkelung
mit langer Biegekante, auf der anderen Seite durch eine Abwinkelung mit kurzer Biegekante sowie
die Abwinkelung des Armes geführt, wobei die beiden letztgenannten Abwinkelungen an den Ecken der Platten
sitzen. Auf diese Weise ist die Befestigungsanordnung imstande, bei der Bedienung des Gerätes auftretende,
größere Kräfte auf die Tragschiene zu übertragen, ohne daß eine Lockerung an dem Sitz des Gerätes
an der Tragschiene entsteht Der feste Sitz des Gerätes an der Tragschiene und die zuverlässige Übertragung
von Kräften auf die Tragschiene sind trotz der Verwendung eines einfachen Bleches für die Fertigung der
Platte erreicht. Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind bei der Erläuterung des Ausführungsbei-Spieles
hervorgehoben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiei der Erfindung
dargestellt.
Die F i g. 1 und 2 zeigen die Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung an einer Tragschiene.
In den F i g. 3 bis 6 ist die Befestigungsanordnung in verschiedenen Ansichten und Schnitten wiedergegeben.
Die F i g. 7 zeigt einen Teil der Befestigungsanordnung
als Stanzstück vor dem Biegen in die endgültige Form.
Mit 1 ist die Tragschiene bezeichnet, an der das strichpunktiert gezeichnete elektrische Gerät 2, insbesondere
ein Sicherungssockel, zu befestigen ist. Die Tragschiene 1 hat einen U-förmigen Querschnitt mit
nach außen gerichteten Schenkeln. Zur Befestigung des Geräts 2 an der Tragschiene 1 dient die Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung. Diese hat als einzigen
Bestandteil eine Platte 3, die aus nicht federhartem Werkstoff besteht. Die Platte wird durch herausgebogene
Fahnen 4 an dem Gerätesockel 2 befestigt, dadurch, daß die Fahnen durch Aussparung des Gerätesockels
hindurchgesteckt und an ihrem freien Ende umgebogen werden.
An zwei gegenüberliegenden Seiten ist die Platte mit Vorsprüngen 5,6, 7 zum Hintergreifen der Tragschiene
1 versehen. Die Vorsprünge 5,6, die ortsfest sind, sitzen in Entfernung voneinander an einer Abwinkelung 8 mit
langer Biegekante. Der Vorsprung 7 ist federnd beweglich, um hinter den Rand der Tragschiene einrasten zu
können. Der bewegliche Vorsprung 7 sitzt an einem von der Platte 3 sich fortsetzenden langen Arm 9, der
zur Tragschiene etwa parallel verläuft. Der Arm 9, der einen großen Federweg hat, besteht mit der Platte 3
aus einem Stück und setzt sich über die Abwinkelung 10 an die Platte 3 ab. Die Abwinkelung 10 befindet sich
vorzugsweise an einer Ecke, so daß für den Arm eine große Länge gewonnen wird. Die Bewegung des Armes
9 ist parallel und quer zur Ebene der Platte durch diese begrenzt. Vorzugsweise geschieht dies in folgender
Weise: Zur Begrenzung der Bewegung des Armes 9 parallel zur Ebene der Platte 3 beim Einrasten dient ein
aus der Platte abgebogener Ansatz 11. Zur Begrenzung
der Bewegung des Armes quer zur Platte findet das freie Ende des Armes eine Anlage an der Platte, so daß
der Vorsprung 7 sich nicht über die Ebene der Platte hinausbewegen kann. Eine Bewegung des Armes quer
zur Ebene der Platte in entgegengesetzter Richtung ist dadurch ausgeschlossen, daß eine am Arm sitzende öse
12, die zum Hinausziehen des Vorsprungs 7 dient, die Platte mit dem Fortsatz 13 hintergreift. Durch diese
Bewegungsbegrenzungen des Armes ist eine Deformierung des Armes verhindert, die bei unsachgemäßer Bedienung
der Befestigungsvorrichtung oder bei der Übertragung größerer Kräfte von dem Gerät auf die
Tragschiene entstehen könnte.
Um einen unverschiebbaren Sitz des Gerätes 2 an der Tragschiene 1 zu erzielen, ist es zweckmäßig, die
Platte 3 mit aus der Plattenebene herausgehobenen, federnden Zungen 14 zu versehen, die sich quer zur
Ebene der Tragschiene gegen diese legen und den Rand der Tragschiene gegen die hakenförmigen Vorspriinge,
insbesondere die Vorsprünge 5, 6, pressen. Zweckmäßig ist noch an der Abwinkelung 8 ein Vorsprung
15 vorhanden, der unter einer Verschränkung aus der Abwinkelung herausgebogen ist. Dieser Vorsprung
bildet an seinem auf die Tragschiene wirkenden Rand 16 einen Keil. Ist die Platte in die Tragschiene
eingesetzt, so verkeilt sich die Tragschiene zwischen dem Vorsprung 15 und der Innenseite der Platte 3.
Um den Sitz des Gerätes 2 an der Tragschiene 1 besonders verdrehungssicher zu machen, ist die Tragschiene
zweckmäßig an der Platte 3 auf der einen Seite durch die Abwinkelung 8 mit der langen Biegekante,
auf der anderen Seite durch eine Abwinkelung 17 mit kurzer Biegekante sowie durch die Abwinkelung 10 des
Armes 9 geführt. Zweckmäßig befindet sich die Abwinkelung 10 an der einen und die Abwinkelung 17 an der
anderen Ecke der Platte. Durch diese Führung werden an dem Gerätesockel wirkende Kräfte auf die Tragschiene
übertragen. Es eignet sich daher die Befesti-
gungsanordnung besonders für die Halterung eines Sicherungssockels an der Tragschiene, bei dem während
des Festschraubens der Schraubkappe starke Drehmomente auftreten.
Um das Gerät 2 an der Tragschiene 1 zu befestigen, wird es zunächst mit Hilfe der Vorsprünge 5, 6 an dem
einen Rand der Tragschiene 1 eingehängt. Alsdann wird das Gerät in Pfeilrichtung B gegen die Ebene der
Tragschiene gedrückt Dadurch gleitet der bewegliche Vorsprung 7 zur Seite und schnappt bei Anlage dei
Platte 3 an der Tragschiene 1 hinter den anderen Rant der Tragschiene. Um die Befestigungsanordnung zu Io
sen, braucht man nur mit einem Werkzeug, ζ. Β Schraubenzieher 18, die Öse 12 von der Tragschiene 1
wegzuziehen, wodurch sich der Vorsprung 7 von dem Rand der Tragschiene fortbewegt. Sodann kann das
Gerät um den anderen Rand der Tragschiene gekippt und aus der Tragschiene ausgehängt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Anordnung zur schnellen Befestigung von elektrischen Geräten an Tragschienen unter Verwendung
einer am Gerätesockel befestigten Platte mit an zwei gegenüberliegenden Seiten befindlichen
Vorsprüngen zum Hintergreifen der Tragschiene, von denen der an der einen Seite befindliche Vorsprung
zum Einrasten federnd beweglich und aus der Rastlage herausziehbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung von nicht federhartem Werkstoff für die Platte (3) der bewegliche
Vorsprung (7) an einem von der Platte sich fortsetzenden langen Arm (9) sitzt, der zu der
Tragschiene (1) etwa parallel verläuft, wobei die Bewegung des Armes (9) parallel und quer zur Ebene
der Platte (3) durch diese begrenzt ist.
2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Bewegung des
Armes (9) parallel zur Ebene der Platte (3) beim Entrasten ein aus der Platte abgebogener Ansatz
(11) dient.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Bewegung des
Armes (9) quer zur Ebene der Platte (3) das freie Ende des Armes eine Anlage an der Platte (3) findet.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Begrenzung der Bewegung des Armes (9) quer zur Ebene der Platte (3) eine an
dem Arm (9) sitzende öse (12) die Platte hintergreift.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Plattenebene federnde Zungen (14) herausgebogen sind, die sich quer zur Ebene
der Tragschienen (1) gegen diese legen und den Rand der Tragschiene gegen die hakenförmigen
Vorsprünge (5, 6, 7) pressen, wobei ein weiterer Vorsprung (15) durch Verschränkung mit seinem
auf die Tragschiene wirkenden Rand (16) als Keil wirkt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (1) an der Platte (3)
auf der einen Seite durch eine die ortsfesten Vorsprünge (5, 6) in Entfernung voneinander tragende
Abwinkelungen (8) mit langer Biegekante, auf der anderen Seite durch eine Abwinkelung mit kurzer
Biegekante sowie die Abwinkelung (10) des Armes (9) geführt ist, wobei die beiden letztgenannten Abwinkelungen
(10, 17) etwa an den Ecken der Platte (3) sitzen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES0098351 | 1965-07-22 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1540483A1 DE1540483A1 (de) | 1970-01-15 |
DE1540483B2 DE1540483B2 (de) | 1974-10-10 |
DE1540483C3 true DE1540483C3 (de) | 1975-06-05 |
Family
ID=7521411
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19651540483 Expired DE1540483C3 (de) | 1965-07-22 | 1965-07-22 | Anordnung zur schnellen Befestigung von elektrischen Geräten an Tragschienen |
Country Status (1)
Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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---|---|---|---|---|
FR2589958B1 (fr) * | 1985-11-07 | 1988-08-26 | Telemecanique Electrique | Dispositif d'encliquetage d'un appareil electrique sur un profile de support |
DE3544363C1 (en) * | 1985-12-14 | 1987-06-11 | Kloeckner Moeller Elektrizit | Arrangement for mounting electrical apparatuses on supporting rails |
FR2709613B1 (fr) * | 1993-08-30 | 1995-10-20 | Merlin Gerin | Appareillage modulaire avec embase de fixation et verrou de blocage sur un rail de fixation profilé. |
-
1965
- 1965-07-22 DE DE19651540483 patent/DE1540483C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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