DE1524967A1 - Magnetkopf - Google Patents
MagnetkopfInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/10—Structure or manufacture of housings or shields for heads
-
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- G11B5/11—Shielding of head against electric or magnetic fields
- G11B5/112—Manufacture of shielding device
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Magnetic Heads (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Dip!.-lng. HORST AUER
AnrriQldBf: ll.V.PH.ki^'ÜLOEtUMPENFABRlEKEM ' 1524967
AlMt PHH- 2114
,WM 24.Oktober. 1967 PHM.2114
Kts/JL
"Magnetkopf"
Die Erfindung betrifft einen Magnetkopf, bei welohem
die in aus Isolationsmaterial bestehenden GehSusehSlften ein*
geeetzten Kernteile des bzw· der iuagnetkreise Über die den Nutzspalt
bildende/ metallische Folie an ein Bezugspotential an-BOiiliesabar
sind» Duron diese kaasnanme wird erzielti dass Bich
die Kernteile der Magnetkreise nicht elektrisch aufladen und so auch nicht au störungen an einem Über den Kopfspiegel hinwegbewegten
Aufzeichnungsträger Anlass geben können· Bei derartigen Köpfen iat es bereits bekannt, die Verbindung der Spaltfolie
mit einem Bezugspotential dadurch herzustellen, dass an
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■ . - 2 - , . PHN.2114
die Folie ein Anschlussdraht angelötet wird, welcher dann durch
das Kopfgehäuse herausgeführt und mit dem entsprechenden Bezugspotential verbunden wird. Da jedoch als Spaltfolie in der Regel
sehr dtinne Metallstreifen, meist mit einer Dicke von wenigen
iviikron verwendet werden, gestaltet sich die Herstellung einer
Lötverbindung mit einer solchen Folie aVuaserst schwierig, da
hierbei vielfach das Folienmaterial sehr leicht wegschmilzt oder
schwer eine Lötverbindung eingeht β Weitere beansprucht eine derartige
Masanahme relativ viel Plata» insbesondere fttr das Heraus
führen des .Anschlussdrahtes aus den Kopf, was bei sehr kleinen '
•Köpfen ebenfalls Schwierigkelten bereitet.
Die Erfindung vermeidet derartige Schwierigkeiten auf
einfache Weise dadurch» dass die Folie in der Ebene des Nutzapaltea
von diesem bis mindestens zu einer Seitenfläche der Gehausehiflften reicht und dass in dieser Seitenfläche eine Aue*
nehmung vorgesehen ist, in welche die Folie ragt und in der sie,
naoh der Vereinigung der Gehäusehglften, mittels eines zur Herstellung
der Verbindung mit dem Bezugapotential dienenden elektrisch leitenden Fixiermittel»t z.Bv Leitsilber» festgehalten
ist. Auf diese Weise wird auseen am Kopfgehäuse ein mit den
teilen in leitender Verbindung stehender Anachluaspunkt gebildet,
welcher leicht zugänglich ist und so auf die verschieden·»
aten Arten mit dem Bessugepotential verbunden werden kenn·
Vorteilhafterweies wird das Itltende Fixiermittel bis
über die Ausnehmung nlneua auf di® jew«Lligt SeitenflSona aufgetragenf
wobei bei Befestigung dea Kopfes am Giiaaaie, a.B.
mittels einea JdetsllbUgtla oder duroÄ Untti1 bringung in
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-.? ^- PHN.2114
am Chassis befestigbaren metallischen Abschirmgehäuse und dgl., die Verbindung mit dem Bezugspotential führenden Chassis hergestellt
wird» Selbstverständlich muss die Befestigung des Kopfes am Chassis nicht unbedingt mit einem metallischen Teil erfolgen,
es kann beispielsweise auch der Kopf mit der Seitenfläche + auf
die das leitende Fixiermittel reicht, am Chassis aufgesetzt
werden, so dass unmittelbar die leitende Verbindung zwischen den
beiden Teilen erfolgt. .
Es hat sich auch als zweckmässig erwiesen, wenn zwischen
den, zur Halterung des Kopfes am Bezugspotential führenden Chassis vorgesehenen, metallischen Befestigungsteil, z.3. einem
Bügel, Äbschirmgeha'use oder dgl., und der die Ausnehmung aufweisenden Seitenfläche des Kopfes ein Federelement angeordnet
ist, welches einen in die Ausnehmung reichenden, daa Fixiermittel
berührenden Arm aufweist. In diesem Fall kann vorteilhaft
das Federelement und der Befestigungsteil einstückig ausgebildet werden.
Auf diese Weise werden bei der Befestigung des Kopfes am Bezugspotential führenden Geratechassis automatisch auch
die Kernteile leitend mit diesem verbunden. Selbstverständlich, stehen hierzu auch noch andere Möglichkeiten zur Verfügung, beispielsweise indem das Abschirmgehäuse eine Lötöse trägt, welche
mittele eines AneOiilussdrahtesmit den Bezugspotential verbunden
werden kann« ■
Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der Zeichnung
in welcher einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein eoll, näher erläutert. Es
009850/1641 BADOR1QiNAL
- 4 - , PHN.21U
zeigtι Fig.1 einen erfindungsgemäsaen Kopf im SchrMgrlss und die
Fig·2 und 3 zeigen verschiedene Befestigungsarten eines derartigen
Kopfes am Gerätechassis.
In Fig.1 ist mit 1 und 2 je eine Gehäusehälfte bezeichnet,
in der ein Kernteil 3 bzw* 4 eines ^agnetkreises untergebracht
isto Zwischen, den Polsohuhen 5 und 6 der Kernteile ist
, 7
durch Zwischenlage einer Spaltfolie der Hutzspalt gebildet.
Die den Polschuhen gegenüberliegenden Enden der Kernteile ragen
in eine Spule 8-o Die Vereinigung der Gehäusehälften kann beispielsweise dadurch erfolgeh, dass bei aneinandergelegten Gehäueehalften
d_er innenraum mit einer Vergusmasse ausgefüllt wird.
t. GremSss der Erfindung weiet nun die GrehSusehälfte 1 in
der Seitenflache 9 eine Ausnehmung 10 auf, in welche die in der
Spaltebene 11 verlaufende, mit den Kernteilen 3 und 4 in leitendem
Kontakt stehende Spaltfolie7 mit ihrem Ende 12 ragt. Nach
der Vereinigung der üehauaehalften wird dieses Jtinde 12 der
Spaltfolie in der ausnehmung mittels eines elektrisch leitenden
Fixiermittels 13 festgelegt. Hierzu wird beispielsweise in die Ausnehmung 10 eine Menge an der Luft erhärtendes Leitsilber eingestrichen,
so dass sich ein sowohl an der Wand der Ausnehmung als auch an der Spaltfolie festhaftender, elektrisch leitender
Belag bildet. An Stelle von Leitsilber können selbstversta'ndlich
auch noch andere leitende Fixiermittel verwendet werden, wie z.B. eine im Handel unter der Bezeloimuiig "Hydrokollag" erhältliche
eh der Luft aushärtende GraphltsuBpenaion. '■
Dieser an der Aussenseite des Magnetkopfeβ einfach *ugängliche
Belag steht nun zur Kontaktierung für eine Verbindung
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- 5 - PM.21 H.
mit dem Beaugspotential zur Verfügung. Pig.-2 zeigt eine besonders
einfache Massnahme zur Herstellung der leitenden Verbindung vor-.
erwähnten Belages mit dem Üblicherweise Bezugspotential führenden lierätechasais oder einer-auf einem solchen Chassis angeordneten,
gegebenenfalls verstellbaren Kopfträgerplatte. Hierzu ist
das leitende Fixiermittel nicht nur in die .Ausnehmung TO des
Kopfes eingestrichen, sondern aus dieser hinaufreichend auch
auf die Seitenfläche 9 aufgetragen· Wird nun der auf das Chassis 14 aufgesetzte Kopf mittels eines den Belag auf der Seitenfläche
9 berührenden Metallbtigels 15 an diesem befestigt, so ist automatisch
eine leitende Verbindung mit dem Chassis hergestellt·
Fig.3 zeigt eine andeie Art der Befestigung des Kopfes
am Chassis, welche ebenfalls gleichzeitig eine leitende Verbindung
zwiarciien diesem und dem Fixiermittel herstellt· Hierbei ist der Kopf in einem Absohirmgehäuse 16 untergebracht, welches
mittels eines metallischen Tragkörper8 17 am Chassis in Üblicher
Weise zur Justierung der Lage des Nutzspaltee des Kopfes einstellbar befestigt ist. Zwischen dem Abschirmgehäuse 16 und der
Seitenfläche 9 des Kopfes ist ein Pederplättchen 18 vorgesehen,
welches einen Arm 19 aufweist, der in die Ausnehmung 10 ragt und
das Fixiermittel berührt* Vorteilhaft kann der Arm 19 auch unmittelbar aus dem Absohirmgehiuse herauageformt werden» indem
er 2.B. durch einen aus diesem herauegebogenen Lappen gebildet
wird.
Selbstverständlich iat die Erfindung nicht auf einen
Einepurkopf beschränkt; sondern kann in analoger Weist auch bei
Mehrspurkopfen oder allgemein bei Köpfen mit mehreren Spalten
■ 00 mn/1641
- 6 - , ΡΗΝ.21Η.
angewandt werdtn. Ferner kann beiaplelaweiae in jeder' Grehäuaehalfte
eine Auanehmung vorgesehen aein oder ea kann zu3Mtzlioii
die der 3eltenriacna 9 gegenüberliegende aeitenflache einer
(ieJaauseüälfta ebenfalls eine Auaneiamung atuTwelsen und die Spalt-Tolle
dann in beiden Avianenmungen befaatigt werden. Auon fttr die
Art und Weiae in der daa Fixiermittel mit dein Bezugapotentiai in
Verbindung gebracht wird, atenen wie erv/äiint, die veraoniadenaten
MSgIichkelten zur VeriHgung t so dass eine Reihe von Abwandlungen
vorerwähnter Ausführun^abeiapiele m'dglich sind, ohne dass
der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
009850/16.41
Claims (4)
1. . Magnetkopf, bei v/elchem die in aus iaolationsmaterial
bestehden Uehäuseha'lf ten eingesetzten Kern teile des bzw. der
üatjnetkreise ilber die den Nutzspalt bildende metallische J?olie an
ein Bozug3£)otantial anachlieaabar sind, dadurch gekennzelehnet,
dass die ifolie Inder Ebene des Hutzspaltes von diesem bis
mindestens·" stu. elne-| Seitenfläche der Oehäusenälften reicht und
dass in dieser oeitenfiSche eine Ausnehmung vorgesehen ist, in
weiche'die Folie ragt, und in der sie, nach der Vereinigung der
üeh'äusehüli.ten, mittels eines zur Herstellung der Verbindung mit de
Bezugspotejitial dienenden, elektrisch leitenden Fixiermittels,
■ ■ f\» ~ '■ ■
3.3. Leitßilbux", festgehalten ist.
3.3. Leitßilbux", festgehalten ist.
2. . ' Liagnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasf
das leitende Pixiermlttel bis über die Ausnehmung hinaus auf die
jeweilige ,Seltenfiüche aufgetragen ist, wobei bei Befestigung
des Kopfes am Chassis, z.B. mittels eines jvietallbUgels oder
durch Unterbringung in einem am Chassis befestigbaren metallischen
Abschirmgehäuse und dgl., die Verbindung mit deu Bezugspotential
führenden Chassis hergestellt wird.
3« Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasi
zwischen dem, zur Halterung des Kopfes am Bezugspotential führendei
Chassis vorgesehenen metallischen Befestigungsteil, z.B.
einem Bügel, Abaohirmgeh'duse od.dgl., und der die Ausnehmung
aufweisenden Seitenfläche des Kopfes ein Pederelement angeordnet
ist, welches einen in die Ausnehmung reichenden, das Fixiermittel bertüirenden Arm aufweist. .M.^
. ' -8 - , PHN.2114,
4. ' Magneticopf na ah AneprucJa 5» dadurch gekennzeioJinet, daes
das federelement und der BafeetigungsteiX einstückig ausgebildet
alnd. '
009850/1
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-
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- 1967-10-25 DE DE19671524967 patent/DE1524967A1/de active Pending
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- 1967-11-15 GB GB52000/67A patent/GB1151629A/en not_active Expired
Also Published As
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AT265691B (de) | 1968-10-25 |
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GB1151629A (en) | 1969-05-14 |
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