DE7623277U1 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents
VerbindungsvorrichtungInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R12/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
- H01R12/50—Fixed connections
- H01R12/59—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
- H01R12/592—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures connections to contact elements
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- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/48—Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
Landscapes
- Multi-Conductor Connections (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
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Deutsche ITT Industries GmbH
Freiburg
Freiburg
J.Seagrave-J
Verbindungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung, beispielsweise
zur Verwendung in der Fahrzeugelektrik, deren Verkabelung aus mit Anschlußelementen verbundenen
Bandkabeln besteht.
Bei einer durch die DT-OS 1 590 1U1* bekanntgewordenen Leitungsverbindung
zwischen dem als flexible gedruckte Schaltung ausgeführten Bandkabel und einem Ansehlußelement
wird eine V-förmig gebogene elektrisch leitende Klammer um jedes Leiterende gelegt und dieses Ende dann jeweils
in den versetzte Stege aufweisenden Anschlußteil eines Steckschuhes eingeschoben. Die Herstellung der elektrischen
und mechanischen Verbindung zwischen Oteckschuh und Bandkabel erfolgt durch Verquetschen, wobei der Leiter des
Bandkabels eine mäanderförmige Gestalt annimmt, über den
Steckschuh erfolgt die Herstellung der Verbindung zwischen dem Steckelement und dem Leiter des Bandkabels. Wegen
der Vermeidung von Kurzschlüssen bei dichter Anordnung der Anschlußelemente werden die Steckschuhe von entsprechend
ausgebildeten Isoliergehäusen aufgenommen. Die eigentliehe Verbindung zu den Anschlußelementen wii'd in herkömmlicher
Weise durch Aufstecken der Steckschuhe auf die Anschlußelemente hergestellt.
21.07.1976, Ka/Ku
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t I «
J.Seagrave-3
Bei Verwendung von Flachbandleitern größeren Querschnitts, wie sie beispielsweise in der Fahrzeugelektrik teilweise gebräuchlich sind, kann zwar auf die V-förmigen Klammern verzichtet werden, jedoch stellt der Steckschuh
allein ein noch verhältnismäßig kompliziertes und
somit teures Bauteil dar. Als Mangel wird auch empfunden,
daß die Verbindung zwischen Steckschuh und Bandkabel praktisch nicht mehr lösbar ist.
Diese Umstände geben Veranlassung nach einer anderen Lösung zu suchen. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung eine
Verbindungsvorrichtung anzugeben, mittels derer auf einfache VJeise gleichzeitig sämtliche Leiter des Bandkabels
direkt und funktionssicher mit einer entsprechenden Anzahl Anschlußelemente lösbar verbunden werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch einen
Kontaktzungen aufweisenden Anschlußkörper und einen mit
Federbügeln bestückten Rahmen in den das Bandkabel derart lose einlegbar ist, daß dessen einseitig freie Kontaktflächen bzw. Leiterbahnen von den Federbügeln durch
Zusammenfügen von Rahmen und Anschlußkörper mit den Kontaktzungen in unter Druck stehenden Kontakteingriff bringbar sind.
Mit der Verbindungsvorrichtung erzielbare Vorteile sind
in der nachfolgenden Beschreibung genannt.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Verbindungsvorrichtung besteht darin, daß der Anschlußkörper zwei Reihen hochstehende Kontaktzungen aufweist, die innerhalb einer jeden Reihe in gleichen, den Kontaktflächen bzw. Leiterbahnen des Bandkabels entsprechenden Abständen ange-
ordnet sind.
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J.Seagrave-3
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Verbindungsvorrichtung ist vorgesehen, daß der Rahmen in seiner Mitte einen
Steg enthält, der den Abständen der Kontaktzungen entsprechende und je einen Federbügel aufnehmende Abschnitte
reduzierten Querschnitts aufweist.
Entsprechend einer anderen Weiterbildung der Verbindungsvorrichtung
ist innerhalb des Rahmens zwischen dem Steg und den Seitenteilen je ein das Einlegen eines
Bandkabels zulassender und eine Reihe Kontaktzungen aufnehmender Raum vorgesehen.
Gemäß einer weiteren, die wirtschaftliche Fabrikation der Verbindungsvorrichtung sicherstellenden Ausbildung ist
der Rahmen aus einem einstückigen Isolierstoffkörper hergestellt.
Einer anderen Ausbildung der Verbindungsvorrichtung zufolge ist vorgesehen, daß der Federbügel U-förmig gebogen
und mit nach innen gerichteten Enden versehen ist, die vom Abschnitt des Steges gebildete Schultern hintergreifen.
Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung wird anhand eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
wie folgt näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Teil des quer geschnittenen Rahmens mit zur Befestigung daran vorbereitetem Federbügel in perspektivischer
Ansicht;
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-Ij-
J . Seagrave-3
Fig. 2 einen Ausschnitt des den Rahmen der Fig. 1 ergänzenden Rahmenteiles in perspektivischer Ansicht
;
Fig. 3 das Leiterbahnenende eines als flexible Schaltung
ausgebildeten Bandkabels in perspektivischer
Ansicht;
Fig. k den Ausschnitt eines mit Kontaktzungen versehenen
Anschlußkörpers in perspektivischer Ansicht;
Fig. 5 das Rahmenteil der Verbindungsvorrichtung mit
eingelegtem Bandkabel in perspektivischer An
sicht ;
Fig. 6 einen Ausschnitt der vollständig zusammengesetzten Verbindungsvorrichtung mit angeschlossenem Bandkabel,
teilweise quergeschnitten sowie in einer Seitenansicht dargestellt.
Die Verbindungsvorrichtung besteht gemäß Fig. 1 und 2 aus einem rechteckigen Rahmen 1. Dieser Rahmen 1 wird einstückig
aus Isolierwerkstoff hergestellt und er weist in der Mitte einen Steg 3 auf, welcher mit Abschnitten 9
reduzierten Querschnitts versehen ist. Jeder Abschnitt wird mit einem U-förmigausgebildeten Federbügel 2 bestückt
und zwar so, daß seine nach innen gebogenen Enden von den Abschnitten 9 gebildete Schultern 1J hintergreifen
(Fig. 1).
Für die Verbindungsvorrichtung werden als flexible Schaltung ausgebildete Bandkabel 8 verwendet, deren an einer
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J . Seay,rave-3
Außenseite befindliche Kontaktflächen 5 i" solchen Abständen
angeordnet sind wie die Steckzungen mit denen sie verbindbar sein sollen (Fig. 3). Natürlich
können auch die Leiterbahnen des Bandkabels 8 selbst als Kontakte dienen. Fig. 5 zeigt das mit dem Rahmen 1
verbundene Bandkabel 8, während in Fig. ') der mit hochstehenden
Kontaktzungen 10 versehene Anschlußkörper 11 dargestellt ist, mit dem das Bandkabel 8 verbunden werden
soll.
Fig. 6 zeigt den auf die Kontaktzungen 10 gesteckten Rahmen 1, in dem jede der beiden Reihen Kontaktzungen
unter Druck in den Raum zwischen dem Steg 3 und den Seitenteilen 6, 7 des Rahmens 1 eingeführt ist. Die Federbügel
2 drücken gegen die isolierte Außenseite des Bandkabels 8,dessen Kontaktflächen 5 oder Leiterbahnen
dadurch gegen die Kontaktzungen 10 angedrückt werden. Durch Wahl geeigneter Abmessungen von Rahmen 1, Anschlußkörper
11 und Federbügel 2 ist ein guter Kontaktdruck erzielbar. In den häufigsten Anwendungsfällen solcher
Verbindungsvorrichtungen ist der Druck mit dem die Teile zusammengesetzt werden ausreichend groß, um die hergestellte
Verbindung aufrecht zu erhalten. Für andere Fälle können zur Sicherung der Verbindung noch zusätzliche
Haltemittel vorgesehen werden.
Wenn das Bandkabel 8 richtig in den Rahmen 1 eingefädelt wird, befinden sich dessen Kontaktflächen 5 oder Leiterbahnen
auf der Außenseite und die Federbügel 2 gelangen nur mit der isolierten Seite des Bandkabels 8 in Eingriff,
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J . Seagrave-3
Um Kurzschlüsse bei falsch eingelegtem Bandkabel 8 zu
vermeiden, können die Federbügel 2 jedoch mit einem überzug aus Isolierwerkstoff versehen werden.
Die Federbügel 3 sind in den Zeichnungen einzeln dargestellt. Um die Montage der Federbügel zu vereinfachen,
können mehrere in Streifenform zusammenhängend hergestellt und der Steg 3 mit dem Streifen bestückt werden.
Das überflüssige Verbindungsmaterial wird dann abgetrennt. Federbügel in Streifenform lassen sich in verhältnismäßig
großen Längen fertigen, von denen die für die Verbindungsvorrichtung benötigten kurzen Längen abgeschnitten werden.
6 Ansprüche
2 Bl. Zeichnungen
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J.Seagrave-3
Bezugszeichenliste
Nr. | englisch | deutsch |
1 | frame | Rahmen |
2 | spring clip | Federbügel |
3 | leg portion | Steg |
H | shoulder | Schulter |
5 | pad | Kontaktfläche |
6 | side portion | Seitenteil |
7 | side portion | Seitenteil |
8 | flexible circuit | Bandkabel |
9 | section | Abschnitt |
10 | tab | Kontakt zunge |
11 | body | Anschlußkörper |
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Claims (1)
- - 7-J,Seagrave-3Ansprüche1. Verbindungsvorrichtung für Bandkabel, gekennzeichnet durch einen Kontaktssungen (10) aufweisenden Anschlußkörper (11) und einen mit Federbügeln (2) bestückten Rahmen (1) in den das Bandkabel (8) derart lose einlegbar ist, daß dessen einseitig freie Kontaktflächen (5) bzw. Leiterbahnen von den Federbügeln (2) durch Zusammenfügen von Rahmen (1) und Anschlußkörper (11) mit den KontaktZungen (10) in unter Druck stehenden Kontakteingriff bringbar sind.2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkörper (11) zwei Reihen hochstehende Kontaktzungen (10) aufweist, die innerhalb einer jeden Reihe in gleichen, den Kontaktflächen (5) bzw. Leiterbahnen des Bandkabels (B) entsprechenden Abständen angeordnet sind.3. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) in seiner Mitte einen Steg (3) enthält, der den Abständen der Kontaktzungen (10) entsprechende und je einen Federbügel (2) aufnehmende Abschnitte (9) reduzierten Querschnitts aufweist.21.07.1976, Ka/Ku7623277 23.12.76-O-J.Seagrave-3^. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Rahmens (1) zwischen dem Steg (3) und den Seitenteilen (6, 7) je ein das Einlegen eines Bandkabels (8) zulassender und eine Reihe Kontaktzungen (10) aufnehmender Raum vorgesehen ist.5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) aus einem einstückigen Isolierstoffkörper hergestellt ist.6. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (2) U-förmig gebogen und mit nach innen gerichteten Enden versehen ist, die vom Abschnitt (9) des Steges (3) gebildete Schultern (1O Lintergreifen.7 7 3.12.76
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB39943/75A GB1522029A (en) | 1975-09-30 | 1975-09-30 | Electrical connector assemblies |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7623277U1 true DE7623277U1 (de) | 1976-12-23 |
Family
ID=10412341
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7623277U Expired DE7623277U1 (de) | 1975-09-30 | 1976-07-23 | Verbindungsvorrichtung |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7623277U1 (de) |
GB (1) | GB1522029A (de) |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
MY131437A (en) * | 1993-01-29 | 2007-08-30 | Minnesota Mining & Mfg | Flexible circuit connector |
CA2166996A1 (en) * | 1993-07-29 | 1995-02-09 | Gary Yasamura | Connector device for electrically interconnecting printed circuit board like members |
JPH09180797A (ja) * | 1995-12-22 | 1997-07-11 | Furukawa Electric Co Ltd:The | フラットケーブル用接続端子 |
US6280241B2 (en) * | 1999-12-13 | 2001-08-28 | Delphi Technologies, Inc. | Flat cable drop connection system |
US11258189B2 (en) | 2019-10-03 | 2022-02-22 | Japan Aviation Electronics Industry, Limited | Connector and connecting method |
-
1975
- 1975-09-30 GB GB39943/75A patent/GB1522029A/en not_active Expired
-
1976
- 1976-07-23 DE DE7623277U patent/DE7623277U1/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1522029A (en) | 1978-08-23 |
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