DE1513599A1 - Schaltungsanordnung zum Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von Netzgeraeten - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von NetzgeraetenInfo
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Description
- Schaltungsanordnung zum Hinzu3chalten einer Ersatzlaat bei Entlastung von Netzgeräten Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung züm Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von Netzgeräten.
- Es gibt Netzgeräte, deren Ausgangespannung bei gröaseren Ausgangsströmen wenig belastungsabhängig istl aber bei Entlastung unter einen gewissen Strom stark ansteigt. Das ist z.B. bei Netzgeräten der Fall, deren Siebschaltung eine Drossel Im Eingang hate Ebenso ist es bei geregelten Sperrwandlern der Fall, deren Ausgangsspannung dadurch geregelt wird, dase mit Hilfe eines Stelltransistors im Basiestromkreie des Wandlertranaistors der Basisstrom das letzteren eingestellt wird* Der Sperrwandler bedarf einer Anschwinghilfe, über die ein Basisgleichstrom in den Wandlertransistor fliessen kann. Bei starker Entlastung des Sperrwandlers wird der Stelltratisistor immer mehr gesperrt, wodurch die dem AusgangeÜbertrager zugeführte Leistung verkleinert werden soll. Wenn der Ausgangsstrom einen gewissen kleinen Wert erreicht hat, wird trotz der völligen Sperrung den Stelltrannistors eine weitere Verkleinerung der zugefUhrten Leistung nicht mehr erreicht und die Ausgangeapannung steigt an. Der Grund hierfür ist der durch die Anschwinghilfe fliessende Basis-Gleichstrom des Wandlertranaistore. Eine triviale Lösung zum Umgehen dieser Schwierigkeit wäre das Anschalten einer ohmachen Vorlast. Dies bedeutet aber eine Verschlechterung den Wirkungsgradaso Ausserdem mÜsste dabei das Netzgerät für eine grössere Leistung ausgelegt werden, Ebenso ist es denkbar# das Netzgerät mit einer Zenerdiode zu belasten, deren Durchbruchspannung etwas höher als die Normalspannung des Netzgerätes lote Hierbei zuse in Kauf genommen werden, daso bei geregelten Netzgeräten die Au3gangespannung bei kleinerer Belastung etwas ansteigt. Ausserdem mUssen hierbei die Zenerdioden nach der Zenerspannung ausgesucht oder abgeglichen werden.
- Schliesslich ist es denkbar, die Ersatzlast über einen Transistor anzuschliesseng der von der Spannung gesteuert wird, die an einem vom Ausgangestrom durchflossenen Meaawiderstand abfällt& Wenn der Belastungsstrom unter einem gewissen Wert abnimmt, wird der Transistor leitend und schaltet eine Ersatzlast an das Netzgerät. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daso an dem Measwideretand eine relativ grosse Spannung abfallen muss, um die Schaltung zu steuern. Dadurch wird der Wirkungagrad verschlechtert, Bei geregelten Netzgeräten wird ausserdem der Inneawiderstand vergröseert und die Regelgenauigkeit verkleinert.
- Das Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von Netzgeräten, die eine Siebdrossel im Ausgangskreie enthalteng wird erlindungagewäss dadurch'realielert, dase die Ersatzlast über einen elektronischen Schalter, Insbesondere Transistor angeschaltet wirdg der von der an der Siebdrossel abfallenden und gleichgerichteten Brummspannung gesteuert wird. Ein Ausführungsbeispiel. der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläuterte Das Netzgerät besteht aus dem geregelten Sperrwandler SW mit dem Au8gangeübertrager U, dem Gleichrichter Gr, dem Ladekondensator C#, der Siebdrossel Dr und dem Glättungskondensator C 9 . Die Siebdrossel hat eine Prlmärwicklung Wl, die die Siebinduktivität darstellt, und eine Sekundärwicklung W.q die die Steuerspannung für den ale elektronischer Ersatzlastschalter wirksamen Tranrintor Ts lieferte Die Spannung der Sekundärwicklung W 2 wird durch die Diode D gleichgerichtet und durch den Kondensator C geglättet; die dadurch erhaltene Steuerspannung ist U,4 Der Transistor Ts erhält über den Widerstand PIB eine Basievorspannung, der die Spannung U c entgegenwirkt. Bei grosser Belastung ist die Brummspannung und damit die Steuerspannung U c grose und hält den Transistor Ts gesperrte Bei kleiner Belastung wird die Brummspannung und damit die Spannung U c klein, der'Transistor To erhilt über den Widerstand RB genügend Basiestroni, um leitend zu worden, und schaltet den Belastungswiderstand R an div Ausgangsspannung. Von Vorteil ist dabei die Tatsache, dass die Brummspannung beim geregelten Sperrwandler mit zunehmender Belastung Uberproportional stark anwächr.f. Dadurch ist eine gewisse Schwellwirkung vorhanden. Im allgemeinen wirkt der Transistoi Ts nicht wie ein Schalter-, sondern durchläuft auch den aktiven so dase die Ersrttzl#;.-,t nicht schlagartij!
.goridc-Y-ii allmählich mil-d- Mal' #.31171 eAnf realisic.ren, bei (Iii,#i die Ersatzlaat wird, wenn rvii t3ie und ULri c.Iiif#4 lillf die 'li#,iiisi ##t oris T,#:. i rken läsigt. 11)1 f- IC' Unr l( rot 11-di#Ii,L 1 11cl let i jr, 1, J c 1 Vji liiiiiigeii niisj, ( f jl; rt, #, c 1 (IC 1 1, (1 1#f# I(#I j C.I,j je j. P,(. 1 j 3,1
Claims (1)
- P a t e n t a n a p r Ü c h e : Gi Schaltungsanordnung zum Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von Netzgeräten, die im Aungangskreis eine Siebdrossel enthalten, dadurch gekennzeichnet, daso die Ersatzlast über einen elektronischen Schalter, insbesondere Transistor angeschaltet wird, der von der an der Siebdrossel abfallenden und gleichgerichteten Brummspannung gesteuert wird, 2) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnetg dase der Transistor (Ts), der die Ersatzlast ansch914.-et, von der Ausgangsspannung über einen Widerstand (R j eine Basisvorspannung erhält, B der die Steuerapannung (U c ) entgegenwirkt. 3) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daso die Siebdrossel (Dr) mit einer Sekunddrwicklung (W 2 ) versehen ist, an der eine beliebig grosse Steuerspannung abgegriffen werden kann* 4) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. 2 und.3, dadurch gekennzeichnet, dase die Stauerspannung (U c ) über eine Zerterdinde auf die Basis den Transistors (To) wirkt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DET0028615 | 1965-05-19 |
Publications (1)
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DE19651513599 Pending DE1513599A1 (de) | 1965-05-19 | 1965-05-19 | Schaltungsanordnung zum Hinzuschalten einer Ersatzlast bei Entlastung von Netzgeraeten |
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO1983003908A1 (en) * | 1982-05-03 | 1983-11-10 | Motorola, Inc. | Ferroresonant power supply stabilizer circuit |
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1965
- 1965-05-19 DE DE19651513599 patent/DE1513599A1/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO1983003908A1 (en) * | 1982-05-03 | 1983-11-10 | Motorola, Inc. | Ferroresonant power supply stabilizer circuit |
US4439722A (en) * | 1982-05-03 | 1984-03-27 | Motorola, Inc. | Ferroresonant power supply stabilizer circuit for avoiding sustained oscillations |
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