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DE1502755U - - Google Patents

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Publication number
DE1502755U
DE1502755U DENDAT1502755D DE1502755DU DE1502755U DE 1502755 U DE1502755 U DE 1502755U DE NDAT1502755 D DENDAT1502755 D DE NDAT1502755D DE 1502755D U DE1502755D U DE 1502755DU DE 1502755 U DE1502755 U DE 1502755U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread guide
special
flat
rest position
weft knitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1502755D
Other languages
English (en)
Publication of DE1502755U publication Critical patent/DE1502755U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Bei den bisher bekanntgewordenen flachen Ku-
    lierwirkmaoohlnon, insbesondere bei solchen zur Her-
    stellung von Strümpfen unter Benutzung von mehreren
    wechselweise in Tätigkeit tretenden Fadenführern, ist
    es notwendig, daß die jeweilig nicht arbeitenden Faden-
    führer fUr kürzere oder längere Zeit aus dem Bereiche
    der Nadelreihe fernzuhalten sind, damit sie im Arbeit-
    felde nicht stören. Dieeerhalb werden sie in eine soge-
    nannte Ruhestellung, d. h. in einen Raum seitlich der
    Nadelroihe gebracht. Soll dann bejapielsweise ein Fa-
    denfuhror in Arbeit genommen werden, Lo wird er ge-
    wohnlich von Hand aus dieser Ruhestellung heraus an den
    Platz gebracht, von welchem er seinen Arbeitsweg beginnt.
    In dieser Stclung wird sein Padenfuhrorstab von der
    mtnehmerbrcmse bekannter Art ergriffen, die daß An-
    trioboaittel bildet.
    Mach Beendigung seiner Tätigkeit wird der Pa-
    donfUhrer am Rande deo Wa. rcnotUckeo voa Mitncincr gelöat,
    wodurch er zum Stillstand celogt. Von dieser Stelle aus
    iüt der Padonfühnr dann wleder in die Ruhestellung außer-
    halb der Nadelreihe zu bringen. Es leuchtet ein, daß das
    Beiseiteschicben und Herbeiholen bei Verwendung aehrerer,
    häufig wechselnder FadonfUhrer untHndlich und zeitrau-
    bend ist und oft ein Stillsetzen der Maac. iinc erfordert.
    Es ist bekamt, die FadenfUhrer durch Mitneh-
    meroinrichtuncn wec !selweise zu bewegen, wobei die ! ! it-
    nohnerfinger auch von Auowthlvot'riohtunßc'n ccntouert
    werden. Dao gcacnieht aber nur bei den Ueeuncen der
    " (, n Arbeitsbreite.
    Padenführer im Bereiche dor Jeweiltgen Arbeitsbreite.
    Eu lot aber auch begannt goworden, einen einzel-
    neu zus tzlichen Padonfhrer unter Steurun von der
    Zählvorrichturtg a'to an meinen Arbeitsplatz zu ochafon,
    naohdcn. sich der gloichzeitig ßebrchte Grund-Fadcnfüh-
    ror bereits in Arbeitsstellung befindet. Beide Fadenführer müssen aber dann aus ihrer Arbeitnendetellung von Hand aus in die Ruhestellung gebracht worden. Bei Arbeitsbeginn muß immer einer der beiden Fadenführer von Hand aus an den Platz des Arbeitsbeginnes gebracht werden. Außerdem erfolgt die Mitnahme durch die übliche Bremse, was zur Folge hat, daß diese Arbeitebremee zwei Leerreihen vollführen muß, ehe sie die zum Mitnehmen der Fadenführerschiene geeignete Stellung auf dem Bremestab erlangt hat. Schließlich ist die bekannte Vorrichtung nur fUr den Fall des Fersenarbeitene anwendbar, dagegen nicht für alle bei der Strumpfherstellung vorkommenden Fälle.
  • Dan vorliegende Gebrauchsmuster bezweckt, bei flachen Kulierwirkmaschinen mit mehreren Fadenführer dicao aus der außerhalb der Arbeitsbreite befindlichen Ruhestellung in die Arbeitsstellung und umgekehrt in die
    Ruhestellung unab) ilingj. g von den Üblichen Antriebsmitteln
    wahlweise und selbsttätig zu brincen.
  • Man hat zwar schon vorgeschlagen, ruhende PadenfUhrer durch eine besondere, gesteuerte Vorrichtung um einige Nadeln nach der Warenmitte hin-und zurückzuverschieben. Das erfolgt aber mit der Absicht einer Fadenverlegung im Maschenbildungsvorgang innerhalb der Arbeitsbreite. Der Zweck des angemeldeten Gegenstandes kann damit nicht erreicht werden.
  • Nach der Neuerung besitzt eine flache Kulierwirkmaschine außer den üblichen FadenfUhror-Antriebsvorrichtungen eine besondere Mitnahnevorrichtung, welche die jeweilig zum Arbeiten benötigten Fadenführer aus ihrer außerhalb der Arbeitsbreite befindlichen Ruhestellung in ihre Arbeits-Anfangsstollung und umgekehrt aus ddr Arbeitsendstellung in die Ruhestellung bringt. Dabei ist die Sonder-Mtinahmeeinrichtung für die Faden führersohionon derart ausgebildet, da ihre Mitnehmerfinger durch eine gemeinsam mit der onder-Mitnahmeeinrichtung bewegte Mustervorrichtung auswählbar sind. Sie befindet
    sich außerhalb des Arbeitsfeldes für gewöhnlich in Ruhe
    und wird nur in Tätigkeit gesetzt, wenn Fadenführer in die Kontur hinein-oder aus derselben herausgebracht werden.
  • Zwecke VollfUhrung der Hin- und Herbewegung ist die Scnder-Mitnahmeeinriohtung nit der Rößchenschiene kuppelbar. Die Kupplungavorriohtung kann vorteilhaft von dar Zählvorriobtung aus betätigt werden.
  • Zum Mitnehmen der Fadenführerschienen durch die Sonder-Mitnahmeeinrichtung sind auf den ersteren Kupplungsstuoke für die Mitnehmerfinger angebracht. Die Nasen jedes Kupplungsstückes Bind jedoch verschieden hoch ausgeführt, um auch beim Herausschaffen der Faden-
    fUhror in die Ruhestellung eine sichere Mitnahme der
    FadenfUhrerachienen zu erreichen. Das iot wichtig, weil
    bei dieser Bewegungvork03). : en kann, da dor Mitnehor-
    fitiger Über den hitiweggleitet und dinn
    die Padonfhrorchiene zurckblcibt.
    Zur Festlegung der Arboits-Anfangsstollung
    einer hereinzubringenden FadenfUhrer3ohiene wird kein
    besondverer Anschlag benötigt, vielmehr dient dazu erfindungsgemäß eine der an den üblichen Fadenführer-Anschlägen vorgesehenen Sicherungsklinken, ein sogen.
  • Federhub, welcher sonst nur zur Verhütung des ZurlickspringensderFadenführerschieneinfolgeRückpralles benutzt wird. Er wird jetzt no gesteuert, daß sich die Klinke in ihrer Tiefstellung befindet, wenn die Fadenführerschiene in Arbeitsanfangsstellung gebracht wird.
  • Die in der Faden@ührer-Anschlagvorrichtung als Anschläge vorgesehenen Schieber sind jeder fUr sich allein steuerbar.
  • Auf der Zeichnung ist das Gebrauchsmuster beispielsweise dargestellt und zwar zeigt : Abb. 1 die Sonder-Mitnahmeeinrichtung für die Fadenführerschienen, wie sie bei der Ausführung des Anmeldungsgegenstandes vorteilhaft Verwendung findet, i@ Vorderansicht, teilweise geschnitten.
  • Abb. 2 einen Schnitt durch die Einrichtung nach Linie A - B der Abb. l (Hebel 4 nicht geschnitten).
  • Abb.3 eine druafsicht auf die Teile 5 bie 8 der Abb. l und 2.
  • Abb. 4 die Sonder-Mitnahmeeinrichtung in Verbindung mit einer PadenfUhrernchione, einer Bremse, einer Anschlagvorrichtung und einer Fontur.
  • Auf einer in Masohinongestell gelagerten Weise sitzt eine Musterwalze 2, auf die Nocken 3 aufgeschraubt we@@en k@nnen. Durch diese Nocken werden Hebel 4 betätigt, die ihrerseits mit Schiebern 5 in Verbindung stehen. Die Schieber 5 tragen Nocken 6, auf denen Stifte 7 aufliegen, welche in den eigentlichen Mitnehmerfingern8 der mitnahmeeinrichtung befestigt sind. Liegt einer der Stifte 7 auf den Nocken 6 eines Schiebers 5 auf, so befindet sich der Mitnühmerfinger 8 in angehobener Stellung.
  • Wird ober ein Schieber 5 so bewegt, daU der entsprechende Stift 7 von dem Nocken 6 heruntergleiten kann, dann geht
    der Mitnohmerfinger 0 in coine tiefe Stellung, in der er
    mit den auf der Fadnf hrorchicne 9 befestigten Kupp-
    lungoatUck 10 in Eingriff könnt (Auf der Zeichnung
    punktiert dargestellt).
    Damit die Sondor-Kitnahmoeinrichtun, die sich
    gewöhnlichin Ruhe befindet,ei eBe. wegung in der
    Längsriohtung der aochine auofUhrcn kann, ist eine
    Einrichtung vorhanden, durch die oio zeitweise ait der
    Rößohenschiene gekuppelt wird. Zu diesem Zwecke ist an
    der Mitnahneeinrichtung eine Cchitno 11 feat unges hraubt,
    die mit auf der RSSchunochienc lla angebrachten schwenk-
    baren Hobeln 12 und 13 zunan cn arbelten kann. Legt oloh
    beloplolawoise der nobel 12 bei b an die Schiene 11 an,
    so erfolgt eine Belegung der Mitnahmeoinrichtung von
    rechts nach links. Soll dagegen die Mitnahmeeinrichtung von linke nach rechts bewegt werden, dann legt sich der Hebel 13 bei o an die Schiene 11 an.
  • Die Welle 1 ale besondere Steuerwelle für den Wechselkopf und die gewöhnliche Steuerwelle la tragen die Sonder-Mtinahmeinrichtung und erlauben deren Verachiebung in der Längsrichtung der Fontur um mehr als die Breite einer Fontur. Die Welle 1 b stellt den Brammeotab dar.
  • Die auf den Fadenführerschienen 9 befindlichen Kupplungsstücke 10 sind, wie aus der Zeichnung ereichtlich, ungleich ausgebildet und zwar ist die Seite des Kupplungsstückes 10, an die sich der Mitnehmerfinger 8
    beim HereinHchaffon deo Padonf'hrere in die Fontur an-
    legt, niedriger gehalten alp die andere Seite. Das hat
    seinen Grund darin, da3 eine Möglichst niedrige Nase das
    Herausfleiten den Pilgers 0 a'o do : Q KupplungastUck 10
    bogntigt, wenn beito Hereinholen doo Fadnnf'thrers in
    die Fontur die PadonfUhrornchiono 9 an Anschlag 16 an-
    stößt, Wihr<'nd es vorko :"on kann, daß beim Horausachaflen
    den Padenführero aus der Arbeitsbreite die anlaufende
    Sonder-Mitnahreeeinrichtung mit dsm ausgewllhlten Finger
    aus irgend einem Grundv Uber die Aucaparung dee Kupp-
    lungsstückeo 10 hinweggleitet. Die höhere *fase verhin-
    dert dann mit Sicherheit ein Fehlkuppeln. Auierdem genügt die niedrige Nase des Kupplungsst@ckes 10 zum Mitnehmen der Fadenf@hrerschiene 9 aus der Ruhestellung,
    da in diesem Falle die Bo'.'.'egung der Son r-Mitnahmeein-
    richtung mit der der PadenfUhrerschiene aus der Ruhestellung gleichzitig einsetzt.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung erklärt sich an Hand der Abb. 4 wie folgt : Durch eine Drchung der teuerwalze @ der Sonder-Mitnahmeeinrichtung ist ein Finger 8 mit dem
    ir
    Mitnehmer 10 in Eingriff gekommen. Wenn nun die Mit-
    nahmeoinriohtung mit der Röchcnchieno lla (Abb. l)
    gekuppelt wird, was von der Zählvorrichttng der Maschine
    aus geschehen kann, bewegt sie sich von rechte nach links
    und bringt dadurch den Fadenführer 14, der außerhalb
    der Fontur stoht, an die Stelle der Arbeitsfontur, von
    der aus er zu arbeiten beginnt.
    In Abb. 4 tot ein auf einer Nadelbarre 27
    hängendes Strumpfwarenntüok 28 schematisch dargestellt
    und zwar in dem Arbeiteabeohnitt, in welchem nach dem
    Arbeiten der Sohlenteile ein besonderor FadenfWhrer
    hereingebracht werden soll, um die Spitze zu arbeiten,
    Damit der beoondere Fadenführer 14 in Arbeitaatellung
    gebracht wcrd-n kann, bewegt nioh also die Sonder-Mitnah-
    Meeinrichtung, die dieserhalb mit der Rößohenochiene lla
    gekuppelt worden tat, von rechts nach linke. Wenn nich
    der Fadenführer un das Stuck a (Abb. l) nach linke bewegt
    hat, steht er an dnr Stelle, von der aus ur : eine Arbeit
    beeiden muß. Damit die Fadcnführerachiene 9 in diesem
    Punkte anfchn. ton wird, bewegt sich der am linken Faden-
    fUhreransohlug 15 befcatigte zugehörige Klinkhebel oder
    Fodorhub 16 in ocinc untere Stellung und gelangt daher
    in die Kerbe 17 den Anuchlucea 18 hinein. Die FadenfUh-
    rcinohieno 9 wird dadurch an ihrer weiteren Bewegung
    nach links gehindert und drr 8 druckt sich
    ir. fole'c der an seinem unteren Endf* vorgesehenen Schräge
    aus dem Kupplungootck 10 hrau, so dn. 2 ie FudenfUhrer-
    uchiene 9 orte'tun bleibt. Durch das Verschieben der
    PadenfUhrcrcchienc 9 um daa StUck a nach linke wird der
    Schieber 19 der Anachlagvorriohtung 15, da er bisher
    auf dem geraden Teil des Anachlageo 18 lose auflag, frei-
    gogebon, so daß or herabfallen und no die 3e"veL"ung der
    FadenfUhrerachieno 9, wenn diese durch die Übliche Dromee
    betätigt wird, nach rechte hin begrenzen kann. Der Schie-
    ber 20 der Anschlagvorrichtung 15, 21 begrenzt den Wog
    der PadenfUhrerschiene 9 nach linke, da oich der auf der
    PadcnfUhrerschione 9 befestigte Mitnehmer 22 an ihn
    anlogt. Die Klinkhebol oder Pcderhube 16, 23 sichern
    ferner während des Arbeitcno beim Antreffon der Anuchll-
    ßo 18 boziohunßoweiae 2 ? an die zugehörigen Schieber 19,
    PO die Fadenftihrernohiene 9 gegon Zurokopringen infolge
    RUokpralla an den AnochlHßon.
  • Wenn schließlich die FadenfUhreroohiene um das angegebono StUok a nach linke bewegt worden ist, kommt auch ein auf ihr befestigtes Kupplungsstück 24 in den Bereich einer Bremse 25, die mittels eines Fingers 26 die Mitnahme der Fadenführerschiene in der bekannten Weise bewirkt. Soll die Fadenführerschiene außer Tätigkeit gebracht werden, so wird in gleicher Weise die Sonder-Mitnahmeeinrichtung bewegt, wobei sie mittels ihres Mitnahmefingera 8 das Kupplungsstück 10 ergreift, wenn die Fadenführerschiene von der Arbeitsbremse freigegeben worden ist, und so die Schiene in eine Stellung bringt, in der ihr Fadenführer außerhalb der Kontur steht.
  • Das In- oder Außer-Arbeitsstellung-Bringen der Fadenführer geschieht zweckmäßig während einer Leerreihe, was an oioh bekannt ist.

Claims (1)

  1. SohutzaneprUohe.
    1.) Flache Kulierwikmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß diese außer den üblichen Fadenführerantriebs-Vorrichtungen eine besondere mtinahmevorrichtung aufweist, welche die jeweilig zum Arbeiten benötigten FadenfUhrer aus ihrer außerhalb der Arbeitsbreite befindlichen Ruhestellung in ihre Arbeita-Anfangeatellung und umgekehrt aus der Arbheits-Endstellung in die Ruhestellung bringt.
    2. ) Flache Kulierwirkmaschine nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonder-Mitnahmevorrichtung für die Fadenführerschienen derart ausgebildet ist, daß die Mitnahmefinger (8) von einer Muotervorrichtung ausgewählt werden, wobei die Auawählvorriohtung (2 bis 5) mit der Sonder-Mitnahmevorriohtung gemeinsam längs verschoben wird.
    3.) Flache Kulierwirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sonder-Mitnahmevorrichtung außerhalb des Arbeitsfeldes für gewöhnlich in Ruhestellung befindet und nur dann in Bewegung gesetzt wird, wenn adenführer in oder außer Ruhestellung gebracht werden müssen. 4.) Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß dic Sondor-! ! itnahmevorrich- tung für das Herein-oder Herausschaffen dor Padonführer mit der Rößohenantriebsuchieno gekuppelt und nach Beendi-
    gung ihrer Tätigkeit entkuppelt wird.
    5. ) Flache Kuliorwirkmajohine nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase jedea auf den Fadenführerschienen (9) befindlichen Kupplungsstückes (10), in das die Mitnahmefinger (8) einfallen, an der dem herausschaffen dienenden Anschlagseite höher ausgeführt ist als die an der anderen Anschlagseite. 6.) Flache Kulierwirkmanohino nach Anopruoh 2 bis 5. dadurch gekennzeichnete daß jeder der Schieber (19, 20) in der yadenführeranoohlagvorriohtung (1, 21) für eich anhebbar ist, 7.) Ylaohe Kulierwirkmaschine nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (16, 23) # welche beim gewöhnlichen Arbeiten als Ruokatoßsioherung fUr die PadenfUhrerechienen (9) vorgesehen eind zugleich die Anschläge für die in Arbeite-Anfangestellung zu bringenden FadenfUhreroohienen (9) bilden.
DENDAT1502755D Active DE1502755U (de)

Publications (1)

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DE1502755U true DE1502755U (de)

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