DE1500967B2 - Muttersicherung bestehend aus einem metallring und einem in diesen eingesetzten sicherungsring aus elastisch verform barem material - Google Patents
Muttersicherung bestehend aus einem metallring und einem in diesen eingesetzten sicherungsring aus elastisch verform barem materialInfo
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- F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
- F16B39/24—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Muttersicherung, welche aus einem Metallring von L-förmigem
Querschnitt und einem in diesen eingesetzten Sicherungsring aus elastisch verformbarem Material
besteht, der an der Mutter und der Werkstückoberfläche anliegt, wobei der waagerechte Teil des
Metallringes eine Mittelöffnung für den Durchtritt eines Schraubenbolzens aufweist und der senkrecht
stehende, beim Festziehen der Mutter nicht verformbare Teil des Metallringes außerhalb des Mutterumfanges
liegt.
Bei einer bekannten Muttersicherung dieser Art kann beim Anziehen der Mutter eine Zerstörung des
Sicherungsringes aus verformbarem Material derart eintreten, daß dieser sich in zwei voneinander getrennte
konzentrische Teile teilt, indem beim Festziehen der Mutter der Sicherungsring aus verformbarem
Material gegen die Innenseite des Metallringrandes gepreßt wird. Die vorerwähnte Teilung des
Sicherungsringes aus elastischem Material führt zu einem Fortfall der sichernden Wirkung.
Eine andere bekannte Muttersicherung sieht eine Zwischenschicht aus aushärtendem Kunstharz vor,
die wenigstens von der einen Seite umkapselt ist. Die Zwischenschicht kann sich auch in einer zusammendrückbaren
Kapsel befinden, deren Boden- und Deckelfläche Lochungen oder Schlitze aufweisen,
kann. Beim Festziehen der Mutter dringt Harz durch die Durchbrechungen gegen die Werkstückoberfläche
sowie die an der Kapsel anliegende Mutterfläche und gegen den Bolzenschaft. Eine Sicherung
der Mutter gegen Lösen beruht nur auf dem Reibungskoeffizienten zwischen Stahl und Kunstharz,
wobei sich der Reibungskoeffizient infolge der schmalen Durchbrechungen nur beschränkt auswirken
kann.
Eine weitere bekannte Sicherung für Muttern sieht einen unter die Mutter zu legenden Gummiring vor,
der vollkommen von einem Metallmantel umgeben ist. Die Seite, auf welcher die Mutter anliegt, ist
sternförmig durchbrochen ausgebildet. Unter der Mutter liegt noch eine Unterlegscheibe, da zwischen
der Fläche, gegen welche angezogen wird, und dem Gummiring eine Metallschicht liegt, kann eine
Flächenreibung zwischen dem Gummiring und der Fläche, gegen welche angezogen wird, nicht eintreten.
Die Mutter drückt gegen die Unterlegscheibe und hat gleichfalls keine Berührung mit dem Gummiring.
Ein Lösen der Schraubverbindung wird durch diese Sicherung nicht nennenswert verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnte Sicherung so zu verbessern, daß
der Nachteil der Teilung des Sicherungsringes aus verformbarem Material nicht eintreten kann und die
Sicherung eine erhöhte Wirksamkeit hat.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der waagerecht verlaufende Teil des
Metallringes an sich bekannte, vom Rand der Mittelöffnung ausgehende, radial nach außen verlaufende
Durchbrechungen aufweist, die innerhalb des senkrecht stehenden Teils des Metallringes, jedoch radial
außerhalb eines die Kanten der Mutter berührenden Kreises enden.
Hierdurch ergibt sich eine Verbesserung der Festlegekraft und der Dauerhaftigkeit der Muttersicherung,
weil die Scherbcanspruchung des Sicherungsringes, die seine Teilung in zwei konzentrische Ringe
fördert, durch die gegenseitige Lage der ausladenden Enden der radialen Durchbrechungen gegenüber den
Unterkanten der Mutter gemindert ist.
Zweckmäßig verläuft die Begrenzung der Durchbrechungen und der dazwischen verbleibenden Zungen
des Metallringes in radialer Richtung geradlinig und in Umfangsrichtung auf zum Bolzen konzentrischen
Kreissegmenten oder als Wellenlinie.
Die zwischen den Durchbrechungen verbleibenden Zungen können gelocht sein, was die sichernde Wirkung
erhöht.
Vorzugsweise weisen die zwischen den Ausnehmungen verbleibenden Zungen des Metallringes auf
ihrer der Mutter zugewandten Seite Erhöhungen auf. Die Erhöhungen verstärken die Haftung
zwischen dem Sicherungsring aus elastisch verformbarem Material.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
F i g. 1 läßt im Aufriß und in der einen Hälfte «ο geschnitten eine angebrachte Muttersicherung erkennen;
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht zur F i g. 1;
F i g. 3 gibt eine Ansicht von unten wieder; !
F i g. 3 gibt eine Ansicht von unten wieder; !
F i g. 4 ist eine Ansicht von unten eines zweiten Ausführungsbeispiels;
Fig. 5 verdeutlicht ein drittes Ausführungsbeispiel von unten gesehen;
F i g. 6 stellt einen Senkrechtschnitt durch zwei Muttersicherungen unterschiedlicher Ausführungsformen
dar;
F i g. 7 gibt im Aufriß und zur Hälfte geschnitten ein weiteres Ausführungsbeispiel wieder.
Gemäß F i g. 1 ist der Schaft 1 eines Schraubenbolzens durch das Loch 2 in dem teilweise wiedergegebenen
Werkstück 3 gesteckt. Auf den Bolzen ist eine übliche Mutter 4 aufgeschraubt. Zwischen
der Mutter und der Oberfläche 7 des Werkstückes 3 ist die Muttersicherung vorgesehen.
Die Muttersicherung weist einen Metallring 6 L-förmigen Querschnitts auf, in welchen ein
Sicherungsring 5 aus elastisch verformbarem Werkstoff eingesetzt ist. Der Metallring 6 liegt gegen die
Oberfläche 7 des Werkstückes an. Er weist in seinem waagerechten, gegen die Fläche 7 anliegenden Teil 12 (j*
eine Mittelöffnung 13 für den Durchtritt des Schraubenbolzens 1 auf. Der senkrecht stehende Teil
10 des Metallringes liegt außerhalb des Mutterumfanges und ist beim Festziehen der Mutter nicht
verformbar. In dem waagerecht verlaufenden Teil 12 des Metallringes 6 sind vom Rand der Mittelöffnung
13 ausgehende Durchbrechungen 11 vorgesehen, welche radial nach außen verlaufen. Die Durchbrechungen
11 enden innerhalb des senkrecht stehenden Teils 10 des Metallringes 6, d. h., ihre ausladenden
Enden haben Abstand von dem senkrecht stehenden Teil 6. Sie haben jedoch eine solche radiale Länge, daß
ihre ausladenden Enden über einen die Kanten der Mutter berührenden Kreis vorstehen, d. h., die Durchbrechungen
enden außerhalb eines solchen Kreises. In F i g. 3 verläuft die Begrenzung 14 der Durchbrechungen
11 und der dazwischen verbleibenden Zungen des Metallringes 6 in radialer Richtung
geradlinig und in Umfangsrichtung auf zum Bolzen konzentrischen Kreissegmenten 15. In F i g. 4 ver- '
läuft die Begrenzung als Wellenlinie 16, deren Täler sich auf dem Rand der Mittelöffnung 13 und deren
Berge sich auf einem zum Bolzen konzentrischen Kreis 17 befinden.
Die Zungen zwischen den Durchbrechungen 11 des Metallringes 6 können Lochungen 19 aufweisen, wie
es F i g. 5 zeigt. Ebenso können die zwischen den Durchbrechungen 11 verbleibenden Zungen des
Metallringes 6 auf ihrer der Mutter 4 zugewandten Seite mit Erhöhungen 20 versehen sein, wie es aus
F i g. 6 hervorgeht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 7 hat der Metallring die umgekehrte Lage wie in Fig. 1, d. h.
der waagerechte Teil 12 ist der Mutter 4 zugewandt. Der senkrechte Teil 10 des Metallringes 6 weist nach
unten. Dementsprechend liegt der Sicherungsring 5 aus elastisch verformbarem Material an der Werkstückoberfläche
7 an. Die ausladenden Enden der Durchbrechungen stehen über die Kanten der Mutter
4 vor, d. h. sie liegen außerhalb eines die Kanten der Mutter 4 berührenden Kreises. Der den vorstehenden
Enden der Durchbrechung zugewandte Teil des Sicherungsringes 5 ist mit 9 bezeichnet. Bei
festgezogener Mutter 4 bildet dieser Teil aus den Enden vorstehende Erhöhungen 18, welche gegen die
Mutterkanten anliegen und die Mutter so gegen Drehen festhalten.
Durch das Festziehen der Mutter wird der Sicherungsring 5 aus elastisch verformbarem Material
mit seinem Innenumfang 8 zwischen die Wandung des Loches 2 und den Bolzenschaft 1 sowie in dessen
Schraubengewinde gepreßt. Der den ausladenden Enden der Durchbrechungen zugewandte Teil 9 des
Sicherungsringes wird zwischen die Kanten der Mutter und den senkrecht stehenden Teil des Metallringes
6 gedrückt. Außerdem dringt das elastische Material des Sicherungsringes 5 in die Durchbrechungen
11 des waagerechten Teils 12 des Metallringes 6, um sich in F i g. 1 bis 6 gegen die Oberfläche 7 des
Werkstückes zu legen. Durch das Eindringen in die Lochung 2 ergibt sich zusätzlich eine Dichtung.
Es ist möglich, daß bei schwereren Bolzen und großen Festziehkräften die nach dem Bolzenschaft
liegenden Zungenränder ganz durch den Sicherungsring hindurchdringen und mit der anziehenden
Fläche in Berührung kommen. Diese örtlichen Durchdringungen heben eben jedoch den Zusammenhang
des Innenteils 8 und des Außenteils 9 des Sicherungsringes nicht auf.
Die Muttersicherung kann wiederholt verwandt werden. Sie kann hohe Temperaturen vertragen.
Claims (4)
1. Muttersicherung, bestehend aus einem Metallring von L-förmigem Querschnitt und
einem in diesen eingesetzten Sicherungsring aus elastisch verformbarem Material, der an der
Mutter und der Werkstückoberfläche anliegt, wobei der waagerechte Teil des Metallringes eine
Mittelöffnung für den Durchtritt eines Schraubbolzens aufweist und der senkrecht stehende, beim
Festziehen der Mutter nicht verformbare Teil des Metallringes außerhalb des Mutterumfanges liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß der waagerecht verlaufende Teil (12) des Metallringes
(6) an sich bekannte, vom Rand der Mittelöffnung (13) ausgehende, radial nach auswärts
verlaufende Durchbrechungen (11) aufweist, die innerhalb des senkrecht stehenden Teils (10) des
Metallringes (6), jedoch radial außerhalb eines die Kanten der Mutter berührenden Kreises
enden.
2. Muttersicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Durchbrechungen
(11) und der dazwischen verbleibenden Zungen des Metallringes (6) in radialer Richtung geradlinig und in Umfangsrichtung auf
zum Bolzen konzentrischen Kreissegmenten (15) oder als Wellenlinie (16) verläuft.
3. Muttersicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den
Durchbrechungen (11) verbleibenden Zungen des Metallringes (6) gelocht sind.
4. Muttersicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwischen den Durchbrechungen (11) verbleibenden Zungen des Metallringes (6) auf ihrer der
Mutter (4) zugewandten Seite Erhöhungen (20) aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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