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DE1478853C - Rohrschraubenschlüssel für eingeputzte Rohrstücke, insbesondere Fittings - Google Patents

Rohrschraubenschlüssel für eingeputzte Rohrstücke, insbesondere Fittings

Info

Publication number
DE1478853C
DE1478853C DE1478853C DE 1478853 C DE1478853 C DE 1478853C DE 1478853 C DE1478853 C DE 1478853C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
sleeve
head
wrench
bolt
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Dommer, Wilhelm, 7251 Heimerdingen
Publication date

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Description

3 4
den Vierkantkopfes das Rohrstück, der Rohrnippel über die als aufgerauhte Stützfläche ausgebildete od. dgl. durch gegenseitiges Aufeinanderpressen ihrer Stirnfläche des Bolzenschaftes verlängert wird,
einander zugekehrten Stirnflächen fest mit dem BoI- Durch diese Ausbildung des Rohrschraubenzen verspannt werden kann. Alsdann kann das Rohr- schlüsseis gemäß der Erfindung können nunmehr stück, der Rohrnippel od. dgl. mittels eines an der 5 infolge des langen Kopfbolzens und der dünnen Hülse angreifenden üblichen Schraubenschlüssels mit Hülse auch tief unter dem Verputz liegenden Rohrpassender Maulweite in eine bzw. aus einer Rohr- stücke, Fittings u. dgl. bei kleinem, den Durchmesleitung eingeschraubt oder herausgedreht werden. ser der Hülse kaum überschreitenden Loch in der
Dieses ist auch ohne weiteres bei frei liegenden und Wand nicht nur zuverlässig erfaßt, sondern auch bei gut zugänglichen Rohrleitungen möglich, sofern bei- io stark eingerostetem Gewinde mit Sicherheit und spielsweise das herauszuschraubende Rohrstück, der bequem ohne besondere Anstrengungen aus einer Rohrnippel od. dgl. nicht eingerostet ist. In einem Rohrleitung herausgeschraubt werden, ohne daß solchen Falle besteht auch bei diesem Rohrschrau- hierbei irgendwelche zusätzliche Beschädigungen benschlüssel infolge des großen Widerstandes die der Wand oder des Rohrstückes, Fittings u. dgl. aufGefahr, daß die miteinander verspannten Stirnflä- 15 treten können, da die Handhabungsmöglichkeit sehr dien aufeinanderrutschen und der Rohrschrauben- weit von der Wand abliegt. Insbesondere zeichnet schlüssel sich wieder, löst. Insbesondere hat jedoch sich hierbei der gemäß der Erfindung ausgebildete dieser bekannte Rohrschraubenschlüssel ebenfalls Rohrschraubenschlüssel bei kleinem Konstruktionsnur eine kleine Länge, welche die einer entsprechen- aufwand noch durch eine einfache und damit außerden Schraubenmutter und Gegenmutter kaum über- 20 ordentlich wirtschaftliche Herstellung aus.
schreitet. Außerdem hat die als Schraubenmutter Zwar ist es bei Rohrschraubenschlüsseln zum Zugestaltete Hülse einen großen Außendurchmesser, sammenschrauben von offenen und gut zugänglichen so daß auch dieser bekannte Rohrschraubenschlüssel Rohrleitungen bekanntgeworden, die Stützfläche des aus den gleichen Gründen wie der zuvor abgehan- Rohrschraubenschlüssels mit der entsprechenden delte bekannte Rohrschraubenschlüssel nicht zum 25 Stirnfläche des herauszuschraubenden Rohrstückes, Herausschrauben oder Eindrehen von Rohrstücken, Fittings od. dgl. nicht nur' kraftscrTrüssig, sondern Rohrnippeln, Fittings od. dgl. in tief unter Verputz durch angeordnete Rauhigkeiten auch formschlüsliegenden Rohrleitungen verwendbar ist, zumal wenn sig miteinander in Eingriff zu bringen. Hierbei wird diese Wände mit Fliesen verkleidet sind. jedoch die formschlüssige Verbindung durch eine
Demgegenüber besteht daher die Aufgabe der Er- 30 Keilverbindung hergestellt, die jedoch für einen findung darin, den bekannten Rohrschraubenschlüs- Rohrschraubenschlüssel im Sinne des Erfindungssel mit einem mit Rohrstücken, insbesondere Fittings, gegenstandes völlig undenkbar ist, da durch diese verschraubbaren Gewinde, welcher im einzelnen aus z. B. eine Fliesenwand völlig zerstört werden kann, einem Kopfbolzen zum Angriff eines Maulschlüs- Oder die Rauhigkeiten sind an der Stützfläche eines sels sowie aus einer auf dem Schaft des Kopfbolzens 35 Eindrehwerkzeuges für Gewindebüchsen mit Innenmittels eines Gewindes anderer Steigung verschraub- und Außengewinde vorgesehen. Da jedoch bei diesem baren Hülse zum Verspannen des Rohrstückes bzw. Werkzeug die das Rohneil am Rohrschrauben-Fittings an einer Stützfläche des Rohrschrauben- schlüssel verspannende Hülse überhaupt fehlt und schlüsseis besteht, so weiterzubilden, daß der Rohr- der Bolzenschaft nur kurz ist, kann auch dieses Einschlüssel bei kleinem Werkstoffaufwand und wirt- 40 drehwerkzeug nicht im Sinne des Erfindungsgegenschaf tlicher Herstellung ein praktisch beschädi- Standes verwendet werden, so daß die aufgerauhte gungsfreies Ausschrauben von unter Verputz liegen- Stützfläche als ein lediglich an sich bekanntes Merkden Rohrstücken mit Gewindeenden, Fittings u. dgl. mal nur in Kombination mit den übrigen gekenngewährleistet. zeichneten Merkmalen gelten soll.
Diese Aufgabe wird in vorteilhafter Weise erfini 45 In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dungsgemäß dadurch gelöst, daß nur das dem BoI- des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
zenkopf benachbarte Hülsenende der dünnwandigen, Fig. 1 einen Schnitt durch ein Mauerwerk mit sich über einen langen Bolzenschaft des Kopfbol- einer unter Putz verlegten sowie unterhalb von deszens erstreckenden Hülse verdickt und in an sich sen Oberseite endenden, aus Rohrstücken bestehenbekannter Weise als ein dem Bolzenkopf entsprechen- 5° den Rohrleitung in Ansicht,
der Schraubenkopf gleicher Schlüsselweite ausgebil- F i g. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch einen
det ist und daß die mit dem freien Ende des Rohr- in Ansicht dargestellten Rohrschraubenschlüssel für
Stückes bzw. Fittings verspannbare Stützfläche des Rohrstücke mit Innengewinde,
Rohrschraubenschlüssels in an sich bekannter Weise F i g. 3 einen Längsschnitt durch das mit dem
durch Vorsprünge, z. B. Zähne, Radialschneiden od. 55 Außengewinde eines Rohrstückes verschraubbaren
dgl. aufgerauht ist. Wenn hierbei die Rohrstücke, und verspannbaren Ende eines weiteren Ausfüh-
Fittings od. dgl. an dem zu erfassenden Ende Innen- rungsbeispieles des Rohrschraubenschlüssels,
gewinde aufweisen, wird die Ausbildung so durch- Jeder Rohrschraubenschlüssel nach den F i g. 1
geführt, daß der Bolzenschaft des Kopfbolzens mit und 2 wird von einem Kopfbolzen 1 gebildet, der an
einem dem Innengewinde des Fittings, Rohrstückes 60 einem Ende einen sechskantförmigen Schraiiben-
od. dgl. entsprechenden Gewindeende aus der Hülse kopf 2 und am anderen Ende ein Rohrgewinde J
herausgeführt ist, deren freie ringförmige Stirnfläche aufweist. Das Rohrgewinde 3 entspricht dem Innen?
als aufgerauhte Stützfläche ausgebildet wird. Haben gewinde 4 von ein- oder auszuschraubenden Rohr-
jedoch die Rohrstiicke bzw. Fittings an dem zu er- formstücken 5. Es bildet das Gegengewinde für das
fassenden Ende ein Außengewinde, so wird der 65 Innengewinde und hat eine etwas größere Länge als
Rohrschraubenschlüsscl so gestaltet, daß die Hülse das Innengewinde des Rohrstückes. Dieser Kopfbol-
cin auf das Außengewinde des Rohrstückes, Fittings zen ist verschraubbar in einer Hülse 6 gelagert. Sein
od. dgl. aufscliraubbares Hülsenende aufweist, das Schaft hat eine Länge, die etwa um die in ein Rohr-
formstück einzuschraubende Länge des Gewindes 3 größer als die Länge der Hülse ist.
Die Hülse 6 ist an einem Ende verdickt, damit ebenfalls ein' sechskantförmiger Schraubenkopf 7 gebildet werden kann, der die gleiche Schlüsselweite wie der Schraubenkopf 2 des Kopfbolzens 1 aufweist. Dabei wird eine Hülse 6 so auf dem Kopfbolzen aufgeschraubt, daß die beiden Schraubenköpfe 2 und 7 von Kopfbolzen und Hülse einander unmittelbar benachbart sind. Zum Verschrauben der Hülse 6 auf dem Kopfbolzen oder umgekehrt wird sie am Kopfende mit einem Innengewinde 8 und der Kopfbolzen 1 im Bereich des Bolzenkopfes mit einem entsprechenden Außengewinde 9 versehen. Dieses Gewinde 8, 9 hat gegenüber dem in ein Rohrformstück 5 einzuschraubenden Rohrgewinde 3 des Kopfbolzens eine größere Steigung, um die freie Stirnfläche 10 der Hülse 6 mit dem freien Stirnende des Rohrstückes bzw. Rohrformstückes verklemmen zu können. Eine besondere zuverlässige Verklemmung wird dabei dadurch erzielt, daß die sich auf dem freien Stirnende des Rohrstückes bzw. Rohrformstückes abstützende Stirnfläche 10 der Hülse 6 gezahnt oder durch Vorsprünge, Spitzen, Radialschneiden od. dgl. rauh und griffig ausgebildet wird. Die Zähne 11 sind schneidartig gestaltet und können geneigt oder gerade ausgebildet sein.
Der Rohrschraubenschlüssel nach Fig. 3 entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau dem nach F i g. 2. Lediglich das dem Bolzen bzw. Schraubenkopf 2 bzw. 7 gegenüberliegende Ende ist so ausgebildet, daß auch Rohrstücke bzw. Rohrformstücke mit Außengewinde von dem Rohrschraubenschlüssel erfaßt und ein- oder ausgeschraubt werden können. Die Hülse 12 hat hierzu eine gegenüber dem Bolzenschaft 13 größere Länge, und zwar ist ihre Länge mindestens um die Länge des auf dem Rohrstück 14 vorgesehenen Außengewindes 15 größer.
S Außerdem ist das freie Ende der Hülse mit einem dem Außengewinde 15 entsprechenden Innengewinde 3 versehen. Die Stützfläche zum Verklemmen des Rohrstückes mit dem Rohrschraubenschlüssel wird bei diesem Ausführungsbeispiel von der freien Stirnfläche 16 des. Bolzenschaftes 13 gebildet, die ebenfalls verzahnt oder durch Vorsprünge, Spitzen, Radialschneiden od. dgl. rauh ausgebildet werden kann. Soll beispielsweise gemäß F i g. 1 das tief unterhalb der Oberseite des Verputzes 17 sitzende Rohrformstück 5 aus dem Winkelstück 18 einer im Mauerwerk 19 verlegten Wasserrohrleitung 20 herausgeschraubt werden, so braucht das Loch 21 in der Mauer durch herausbrechen von Fliesen 22 und Mauerwerksteile nicht vergrößert werden. Es ist Iediglich notwendig, den Rohrschraubenschlüssel nach F i g. 2 mittels des Außengewindes 3 des Kopfbolzens 1 in das Innengewinde 4 des Rohrformstückes 5 einzuschrauben und alsdann die Hülse 6 auf dem Kopfbolzen zu verschrauben, bis ihre freie, eine Stützfläche bildende Stirnfläche amjireien Stirnende des Rohrformstückes anlie'gt. Wird" alsdann z. B. mittels eines passenden Maul- oder Gabelschlüssels die Hülse 6 am Schraubenkopf 7 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht, so verklemmt bzw. verspannt sich ihre freie Stirnfläche infolge der verschiedenen Steigungen der Gewinde 3 und 8, 9 fest mit dem freien Stirnende des Rohrformstückes 5, so daß dieses ohne weiteres aus dem Winkelstück 18 herausgeschraubt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 ten Ende hat die Hülse ein dem Außengewinde des Patentansprüche: auszuwechselnden Rohrstückes bzw. Rohrnippels entsprechendes Innengewinde, in welches der Rohr-
1. Rohrschraubenschlüssel mit einem in Rohr- nippel mit seinem freien Ende eingeschraubt wird, stücke, insbesondere Fittings, einschraubbaren 5 Beim Verdrehen bzw. Verschrauben des Kopfbolzens Gewinde, bestehend aus einem Kopfbolzen zum trifft dieser alsdann mit dem in der Hülse befind-Angriff eines Maulschlüssels sowie aus einer auf liehen Stirnende auf das eingeschraubte Stirnende dem Schaft des Kopfbolzens mittels eines Gewin- des Rohrnippels auf und verspannt letzteren infolge des anderer Steigung verschraubbaren Hülse zum der verschiedenen Steigungen der beiden Innen-Verspannen des Rohrstückes bzw. Fittings an io gewinde der Hülse fest mit seiner als Stützfläche einer Stützfläche des Rohrschraubenschlüssels, dienenden Stirnseite.
dadurch gekennzeichnet, daß nur das Ein solcher Rohrschraubenschlüssel ist zwar gedem Bolzenkopf (2) benachbarte Hülsenende der eignet, Rohrnippel beispielsweise in eine ohne weidünnwandigen, sich über einen langen Bolzen- teres zugängliche Rohrleitung zuverlässig ein- oder schaft des Kopfbolzens erstreckenden Hülse (6 15 auszuschrauben, wenn die zusammenwirkenden Ge- bzw. 12) verdickt und in an sich bekannter Weise winde verhältnismäßig gut gangbar sind. Bei eingeals ein dem Bolzenkopf entsprechender Schrau- rostetem Gewinde, wie dieses häufig bei unter Verbenkopf (7) gleicher Schlüsselweite ausgebildet putz liegenden Rohrleitungen vorkommt, ist jedoch ist und daß die mit dem freien Ende des Fit- ein Lösen der Rohrnippel mitunter kaum möglich, tings (5) bzw. Rohrstückes (14) verspannbare 20 weil beim Herausschrauben trotz der gegenseitigen Stützfläche (10 bzw. 16) des Rohrschrauben- Verspannung der aufeinanderliegenden Stirnflächen schlüsseis in an sich bekannter Weise durch infolge des großen Widerstandes die Hülse vom Vorsprünge, z. B. Zähne (11), Radialschneiden Rohrnippel wieder gelöst wird. Aber auch bei noch od. dgl. aufgerauht ist. gängigem Gewinde ist das Lösen bzw. Heraus-
2. Rohrschraubenschlüssel nach Anspruch 1 35 schrauben eines unter Verputz liegenden Rohrnippels für Rohrstücke bzw. Fittings mit Innengewinde, umständlich und unter Umständen überhaupt nicht dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenschaft möglich, weil die außen als Schraubenkopf bzw. des Kopfbolzens (1) mit einem dem Innenge- Schraubenmutter ausgebildete Hülse einen gegenüber winde (4) des Fittings (5) entsprechenden Gewin- dem Rohrnippel großen Durchmesser aufweist und deende (3) aus der Hülse (6) herausgeführt ist, 30 demgemäß in der Wand ein entsprechend großes deren freie Stirnfläche als aufgerauhte Stütz- Loch erfordert und weil die verhältnismäßig nur fläche (10) ausgebildet ist. kurz ausgebildete Hülse des bekannten Rohrschrau-
3. Rohrschraubenschlüssel nach Anspruch 1 benschlüssels bei tiefsitzenden Rohrnippeln in der für Rohrstücke bzw. Fittings mit Außengewinde, Wand verschwindet und daher durch einen passendadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (12) ein 35 den Schraubenschlüssel nicht mehr erfaßt und geauf das Außengewinde (15) des Rohrstückes (14) dreht werden kann. In einer mit Fliesen bedeckten aufschraubbares Hülsenende aufweist, das über Wand dürfen jedoch die Löcher zum Einschrauben die als aufgerauhte Stützfläche (16) ausgebildete oder Herausschrauben von Rohrnippeln, Fittings Stirnfläche des Bolzenschaftes (13) verlängert ist. od. dgl. im Durchmesser nicht .wesentlich größer als
40 das Werkstück sein, weil sie sonst von den üblicherweise vorgesehenen Rossetten nicht mehr abgedeckt
werden. Abgesehen davon dient übrigens der bekannte Rohrschraubenschlüssel in einer Rohrleitung zum Verbinden von zwei Rohrnippeln und bildet
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rohr- 45 selbst einen Bestandteil der unter Druck stehenden schraubenschlüssel mit einem in eingeputzte Rohr- Rohrleitung. Deshalb ist auch der Kopfbolzen durchstücke, insbesondere Fittings, einschraubbaren Gc- bohrt und hat am Kopfende ein den weiteren Rohrwinde, bestehend aus einem Kopfbolzen sowie aus nippel aufnehmendes Innengewinde, so daß der beeiner auf dem Schaft des Kopfbolzens mittels eines kannte Rohrschraubenschlüssel von vornherein als Gewindes anderer Steigung verschraubbaren Hülse 50 loses Werkzeug zum Lösen von unter Verputz liezum Verspannen des Rohrstückes bzw. Fittings an genden Rohrnippeln, Fittings od. dgl. vollständig einer Stützfläche des Rohrschraubenschlüssels. ungeeignet ist.
Bekannte Rohrschraubenschlüssel dienen im Zwar sind auch Rohrschraubenschlüssel bekannt,
Gegensatz zum Erfindungsgegenstand lediglich dazu, die als loses Werkzeug an beliebigen Arbeitsstellen Rohrstiicke bzw. Rohrnippel in einer unter Druck 55 verwendbar sind und zum Ein- bzw. Ausschrauben stehenden und über dem Verputz z. B. einer Wand von Rohrnippeln* Rohrstücken mit Außengewinde verlegten bzw. frei zugänglichen Rohrleitung auszu- dienen. Auch diese Rohrschraubenschlüssel werden wechseln. Die hierbei auf dem Schaft des Kopfbol- von einer auf dem Schaft eines Bolzens verschraubzens verschraubbare Hülse hat demgemäß außen baren außen sechskantförmig gestalteten Hülse geauf ihrer gesamten Länge eine im Querschnitt qua- 60 bildet, die an einem Ende ein zweites, auf das Außendratische oder sechseckige, als Schraubenkopf die- gewinde eines Rohrstückes, Rohrnippels od. dgl. aufnende Mantelfläche, damit die Hülse an beliebiger schraubbares Innengewinde aufweist. Das auf dem Stelle mittels eines passenden Schraubenschlüssels Schaft des Bolzens vorgesehene, zum Verschrauben verdreht werden kann, wobei der Kopfbolzen mittels der Hülse dienende Außengewinde hat gegenüber eines anderen Schraubenschlüssels vorzugsweise mit 65 dem mit den Rohrstiick, Rohrnippel od. dgl. ver-r gleicher Maulweite an seinem als Schraubenkopf ent- schraubbaren Innengewinde der Hülse eine kleinere sprechender Größe ausgebildeten Kopf festgehalten Steigung, so daß durch Einschrauben des Bolzens wird. An dem vom Kopf des Kopfbogens abgekehr- in der Hülse mittels eines aus der Hülse herausragcn-

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