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DE1463906A1 - Buerstenloser Hochfrequenzregelmotor - Google Patents

Buerstenloser Hochfrequenzregelmotor

Info

Publication number
DE1463906A1
DE1463906A1 DE19641463906 DE1463906A DE1463906A1 DE 1463906 A1 DE1463906 A1 DE 1463906A1 DE 19641463906 DE19641463906 DE 19641463906 DE 1463906 A DE1463906 A DE 1463906A DE 1463906 A1 DE1463906 A1 DE 1463906A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
motor
coils
contact
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641463906
Other languages
English (en)
Inventor
Kazutoshi Ikegami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1463906A1 publication Critical patent/DE1463906A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/063Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current using centrifugal devices, e.g. switch, resistor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/20Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for measuring, monitoring, testing, protecting or switching
    • H02K11/21Devices for sensing speed or position, or actuated thereby
    • H02K11/23Mechanically-actuated centrifugal switches
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K29/00Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
    • H02K29/06Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices
    • H02K29/12Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices using detecting coils using the machine windings as detecting coil
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P6/00Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
    • H02P6/06Arrangements for speed regulation of a single motor wherein the motor speed is measured and compared with a given physical value so as to adjust the motor speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Bürstenloser Hochfrequenzregelmotor Die Erfindung bezieht sich auf einen bürstenlosen Motor der sogenannten Hochfrequenz-Drehstellungs-Regelbauart, wobei die Steuerung des Ankerstromes durch Nachweis der Rotordrehstellung mittels einer kontaktfreien Anordnung erfolgt, welche mit statischer oder magnetischer Induktion unter Verwendung von Hochfrequenzsignalen arbeitet und die nachgewiesenen Signale zur Steuerung von Transistoren oder anderen Halbleiterschaltelementen benutzt. Insbesondere betrifft die Erfindung eine neuartige Anordnung zur Stabilisierung der Drehgeschwindigkeit eines bürstenlosen Motors der genannten Bauart. Ein bürstenloser Hochfrequenzregelmotor mit Stellungsnachweissignalen ist bereits an anderer Stelle vorgeschlagen. Dieser Motor hat im wesentlichen dieselbe Kennlinie wie ein üleic hstrom-Nebenschlußmotor mit gewöhnlichen Bürsten und Kommutator. Schwankungen der Drehgeschwindigkeit werden beispielsweise durch Spannungsschwankungen der Gleichstromquelle verursacht. Eine sich zunächst anbietende Maßnahme zur Ausschalteng dieser Schwankung in der Drehgeschwindigkeit besteht im Einsetzen eines Reglerkontaktes unmittelbar in den Ankerstromkreis, so daß mittels geeigneter Schaltglieder eine Ein-Aus-Steuerung des Ankerstromes entsprechend dem Öffnen und Schließen des Reglerkontaktes erfolgt, ähnlich wie bei einem normalen Gleichstrommotor mit Bürsten. Diese Maßnahme weist jedoch verschiedene Nachteile auf, wie beispielsweise die kurze Lebensdauer der Kontaktbeläge und die Erzeugung von viel Störgeräusch, da der Ankerstrom unmittelbar durch den Reglerkontakt fließt. Da sich außerdem bei einem bürstenlosen Motor der Anker auf der Statorseite befindet, muß der Ankerstrom über einen Schleifring durch den auf der Rotorwelle sitzenden Reglerkontakt fließen. Dies bedingt einen vergleichsweise komplizierten Aufbau. Ein Hauptziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Drehgeschwindigkeitsstabilisators mit möglichst günstiger Kennlinie und ohne die oben beschriebenen Nachteile für einen bürstenlosen Hochfrequenzregelmotor. Dieses Ziel wird durch einen entsprechenden Aufbau der Schaltglieder erreicht, wobei in der Rotorwelle induzierte Hochfrequenzsignale über einen Reglerkontakt in den Nachweisabschnitt gelangen. Nach der vorliegenden Erfindung ist ein bürstenloser Elektromotor dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Ankerstromes entsprechend der Winkelstellung des Motorrotors erzeugte Steuersignale dienen, wobei in einen Nachweisabschnitt des Rotors in demselben induzierte Hochfrequenzsignale eingespeist werden, und daß ein Drehgeschwindigkeitsstabilisator einen auf der Motorwelle sitzenden Regler mit einer öffen-und schließbaren, durch Zentrifugalwirkung geöffneten Kontakteinrichtung aufweist, wobei die Kontakteinrichtung die Einspeisung des in dem Rotor induzierten Hochfrequenzsignales in . den Nachweisabschnitt steuert. Wesen, Grundgedanke und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung deutlicher offenbar. Es stellen dar: Fig. 1 ein Schaltbild mit den wesentlichen Schaltstufen einer bevorzugten Ausftih-' rungsform der Erfindung, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht mit den wesentlichen Bauteilen eines erfindungsgemässen Elektromotors, und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 2. Nach Fig. 1 dient zur Schwingungserzeugung ein Hochfrequenzoszillator 1 mit einem Transistor TR1, Widerständen R1, R2 und R3, Kondensatoren C1, C2, C3 und C4 sowie Statorspulen L1 und L2 eines Transformators T1. Die Spulen L1 und L2 sind magnetisch miteinander gekoppelt und gehören somit zu einem Schwingungskreis der Hartley-Bauart. Der Transformator T1 hat einen Stator-Ferrit-Ringkern F1 nach Fig. 2, auf den die genannten Schwingkreisspulen L1 und L2 sowie eine dritte Spule L3 zum Phasenvergleich gewickelt sind. Weiterhin gehört zu dem Transformator T1 ein auf der Motorwelle K sitzender Rotor-Ferrit-Ringkern F2, auf den eine vierte Spule L4 gewickelt ist. Der Transformator T1 ist so aufgebaut, daß zwischen den beiden Kernen F1 und F2 ein außerordentlich schmaler Spalt verbleibt. Die Ausgangsschwingung des Oszillators 1 wird folglich unabhängig von der Drehung des Kernes F2 fortgesetzt in der Rotorspule L4 induziert. Die in der Rotorspule L4 induzierten Hochfrequenzsignale werden über einen Kontakteines Reglers G in weitere Rotorspulen LSa, LSb, L5c und L5d innerhalb eines Nachweisabschnittes 2 eingespeist. Diese vier Rotorspulen L 5a bis L5d sind jeweils auf vier Pole gewickelt, welche mit jeweils gleichen Winkelabständen auf einem zweiten Rotorkern F2 vorgesehen sind und sich mit der Rotorwelle K drehen. Auf sechs, jeweils gleiche gegenseitige Winkelabstände aufweisende Pole eines zweiten Statorkernes F4 sind Nachweisspulen L68, L6b' L7a, L 7b, L8a und L8b`gewickelt,welche jeweils nacheinander mit-einer der Rotorspulen L5a bis L5d magnetisch gekoppelt werden. Die statorseitigen Nachweisspulen, die-jeweils einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind, sind jeweils paarweise, d. h. die Spulenpaare L 6a und L6b, L 7a und L 7b bzw. L 8a und L 8b hintereinandergeschaltet. Die jeweils gleichzeitig in den beiden Spulen eines jeden Paares induzierten Hochfrequenzsignale ergeben durch Überlagerung ein Hochfrequenzsignal e, dessen Phase mit einem ununterbrochen in der Yergleichssignalspule L3 erzeugten Vergleichssignale d verglichen und das jeweils nur dann als Steuersignal benutzt wird, wenn es mit dem Vergleichssignal ed phasengleich ist. Wenn sich insbesondere die Rotorspulen L 5b und L 5d in den in Fig. 1 gezeigten Stellungen befinden, wird das von dem Oszillator 1 über die Rotorspule L4 den Spulen L 5a bis L 5d zugeführte Hochfrequenzsignai durch Induktion in die Nachweisspulen L 7a und L 7b übertragen. Solange das in diesen beiden Spulen erzeugte Hochfrequenzsignal e mit dem Hochfrequenzsignal ed von der Vergleichsspule L3 phasengleich ist, liegt das durch Überlagerung dieser beiden Signale gebildete Summensignal an einer aus einer Diode D2, einem Widerstand R7 und einem Kondensator C6 bestehenden Gleichrichterschaltung an, und eine gleichgerichtete Spannung e2 wird zwischen den Ausgangsklemmen t2 und ta der Gleichrichterschaltung erzeugt. Sobald die Rotorstellung um 300 im Uhrzeigersinn gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Stellung gedreht ist, erscheint eine gleichgerichtete Spannung e1 zwischen den Ausgangsklemmen t1 und t8, welche mittels der Spulen L 5a und L 6a sowie L 5c und L 6b verkoppelt ist. Wenn der Rotor um weitere 300 in eine weitere Winkelstellung verdreht ist, erscheint eine gleichgerichtete Spannung e3 zwischen den Ausgangsklemmen t3 und t a. D. h. die Spannungen e1, e2 und e3 werden entsprechend der jeweiligen Winkelstellung der Rotorwelle K nacheinander in der jeweiligen Gleichrichterschaltung erzeugt. Das Hochfrequenz-Vergleichssignal ed wird in der oben beschriebenen Weise zum Phasenvergleich benutzt und gleichzeitig in einer aus einer Diode D4, einem Kondensator C8 und einem Stellwiderstand VR, bestehenden_Gleichrichterschaltung in ein zur Erzeugung einer Sperrvorspannung dienendes Gleichstromsignal umgewandelt. Die Schaltung nach Fig. 1 enthält weiter Transistoren TR2, TR5 und TR8 zur Steuersignalverstärkung sowie jeweils in Transistorschaltstufen geschaltete Transistoren TR3, TR4 und TR6, TR7 sowie TR9 und TR10' Der Motor weist einen vierpoligen Permanentmagnetanker M auf, der mit Ankerspulen L , L , L , L ,L und 9a 9b 10a 10b 11a L 11b zusammenwirkt. Die Gleichstromquelle E ist in der dargestellten Weise angeschlossen, und die Drehrichtung des Motors wird mittels eines Umschalters Sw umgeschaltet. Der Ankerkern ist in Fig. 2 mit der Bezugsziffer Ar bezeichnet. Die einen Querschnitt nach der Linie III - III in Fig. 2 darstellende Fig. 3 zeigt die wesentlichen Bestandteile eines Reglers G mit einem Kontakt Sg, einem Gewicht W und einem Gegengewicht B. Der Reglerkontakt S9 ist mit einer Anschlussklemme der in Fig. 1 gezeigten Rotorspule L4 verbunden. Sobald die Motordrehzahl einen eingestellten Wert überschreitet,' wirdcbr Kontakt S9 durch die an dem Gewicht W angreifende Zentrifugalkraft geöffnet, so daß die Einspeisung von Hochfrequenzsignalen in den Nachweisabschnitt 2 abgesperrt wird. Demzufolge werden in den Nachweisspulen keine Hochfrequenzsignale induziert und die Transistoren TR2, TR5 und TR$ erhalten keine Eingangssignale. Infolgedessen fließt durch die Ankerspulen keinerlei Strom, und die Drehzahl nimmt ab. In entsprechendem Maß wird der Reglerkontakt wieder geschlossen, und in der durch die oben beschriebene Arbeitsweise bestimmten Folge werden Steuersignale e1, e2 bzw. e3 erzeugt, so daß der zur Anregung einer Drehung erforderliche Ankerstrom wieder fließt. Durch Wiederholung der oben beschriebenen Arbeitsschritte wird die Rotordrehgeschwindigkeit stabilisiert, so daß sich Werte in unmittelbarer Nachbarschaft des Öffnungs- bzw. Schließpunktes des Reglerkontaktes S9 ergeben. Wie oben beschrieben, werden mit der vorliegenden Erfindung zahlreiche Vorteile erzielt, welche in der Praxis sehr wertvoll sind. Da beispielsweise der Reglerkontakt lediglich zum Absperren bzw. zur Steuerung der Einspeisung sehr schwacher, in dem Rotor induzierter Hochfrequenzsignale dient, benötigt man keine Schleifringanordnung. Da außerdem durch den Reglerkontakt nur ein Hochfrequenzstrom mit geringer Intensität fließt, liegen die beim Öffnen und Schließen dieses Kontaktes entstehenden Störgeräusche in einer Größenordnung, die normalerweise vernachlässigt werden kann. Die Lebensdauer der Kontaktstellen ist ebenfalls recht groß. Es ist für den Fachmann selbstverständlich, daß bei dem@oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung zahlreiche Abänderungen möglich sind. Insbesondere können Einzelheiten,der Transistorschaltstufen und die Anordnung des Nachweisabschnittes geändert werden, auch ist die Polzahl frei wählbar. Anstelle der Verwendung von Dioden in den Gleiehrichterkreisen zur Umwandlung der Nachweissignale.nach einem Phasenvergleich in Gleichstromsignale kann man die Nachweissignale auch unter Verwendung der Transistoren zur Steuersignalverstärkung gleichrichten. Schließlich kann der Reglerkontakt S9 auch zwischen die beiden Anschlussklemmen der Rotorspule L4 angeschlossen werden. Demgemäss bezieht sich die vorstehende Offenbarung selbstverständlich nur auf eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, und die Erfindung umfasst alle Änderungen und Abwandlungen dieses zum Zwecke der Offenbarung ausgewählten Ausführungsbeispieles, die nicht von dem Wesen und Grundgedanken der Erfindung abweichen.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r u c h Bürstenloser Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Ankerstromes entsprechend der Winkelstellung des Motorrotors erzeugte Steuersignale dienen, wobei in einen Nachweisabschnitt des Rotors in demselben induzierte Hochfrequenzsignale eingespeist werden, und daB-ein Drehgeschwindigkeitsstabilisator einen auf der Motorwelle sitzenden Regler mit einer äffen- und schließbaren, durch Zentrifugalwirkung geöffneten Kontakteinrichtung aufweist, wobei die Kontakteinrichtung die Einspeisung des in dem Rotor induzierten Hochfrequenzsignales in den Nachweisabschnitt steuert.
DE19641463906 1963-11-27 1964-11-25 Buerstenloser Hochfrequenzregelmotor Pending DE1463906A1 (de)

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JP6329963 1963-11-27

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Publication Number Publication Date
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DE19641463906 Pending DE1463906A1 (de) 1963-11-27 1964-11-25 Buerstenloser Hochfrequenzregelmotor

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FR (1) FR1414667A (de)
GB (1) GB1081168A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3345554A1 (de) * 1983-12-16 1985-08-29 Teldix Gmbh, 6900 Heidelberg Kollektorloser gleichstrommotor zum antrieb eines optischen deflektors

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292237B (de) * 1966-05-04 1969-04-10 Leitz Ernst Gmbh Kollektorloser Motor

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DE3345554A1 (de) * 1983-12-16 1985-08-29 Teldix Gmbh, 6900 Heidelberg Kollektorloser gleichstrommotor zum antrieb eines optischen deflektors

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GB1081168A (en) 1967-08-31
FR1414667A (fr) 1965-10-15

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