DE1459885C - Kiallenplatte - Google Patents
KiallenplatteInfo
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Description
ι 2
Die Erfindung betrifft eine Krallenplatte zum Ver- besonders wirtschaftlicher Weise die Verwendung
binden von gestoßenen Bauteilen von Holzkonstruk- von Rollpressen zur maschinellen Fertigung von Ver-
tionen mit unter Hinterlassung von Schlitzen in par- bindungen ermöglichen. Eine hohe Belastbarkeit der
allelen Reihen ausgestanzten und einseitig etwa senk- Krallenplatte gegen Scherkräfte kann insbesondere
recht zur Plattenebene abgebogenen Krallen mit 5 dadurch erreicht werden, daß der Abstand zwischen
gekrümmtem Querschnitt, wobei die Schlitze in jeder den benachbarten Kanten der Schlitze benachbarter
einzelnen Reihe, vom Fußpunkt der Krallen aus ge- Reihen etwa das l,25fache der Breite eines Schlitzes
sehen, gleichgerichtet, jedoch von Reihe zu Reihe beträgt.
abwechselnd um 180° gedreht zueinander angeordnet Ein optimaler Halt der Krallenplatte in den Holzsind
und jeweils die Krallen gleichgerichteter Schlitze io bauteilen kann insbesondere dadurch gewährleistet ■
auf quer zu den Reihen verlaufenden parallelen sein, daß die Krallen derart angeordnet sind, daß pro
Linien stehen, die abwechselnd einen großen und rund 6,45 cm2 Plattenfläche etwa 4,5 Krallen voreinen
kleinen Abstand voneinander haben. handen sind.
Bekannte Krallenplatten dieser Art zum Verbinden Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Vorteilen der
von Holzbauteilen haben insgesamt gemeinsam, daß 15 erfindungsgemäßen Krallenplatte kommt als Ergebnis
sie auf Grund ihrer Dimensionierung und der geome- der Anordnung der Krallen, der relativen Krallen-
trischen Anordnung ihrer Krallen bzw. der zwischen dichte sowie der Krallenlänge noch eine wesentliche
den Krallen verbleibenden Materialstreifen bei Ver- technische Verbesserung derartiger Krallenplatten,
wendung als Verbindungselement, beispielsweise bei In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren
Dachstühlen oder Fachwerkbauten, eine Material- 20 Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
mindeststärke von etwa 1,9mm aufweisen müssen, Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Stoßverbindung
um eine ausreichende Festigkeit der Verbindung unter Verwendung einer Krallenplatte,
sicherzustellen. F i g. 2 eine Seitenansicht der Verbindung nach der
Da bei der Massenherstellung dieser Krallenplatten F i g. 1,
die reinen Fertigungskosten im Vergleich zu den 35 F i g. 3 eine der Krallen im Schnitt,
Materialkosten gering sind, macht sich dieser relativ F i g. 4 die Kralle nach der F i g. 3 in einer Fronthohe Materialverbrauch, welcher bei der Konfigura- ansieht,
Materialkosten gering sind, macht sich dieser relativ F i g. 4 die Kralle nach der F i g. 3 in einer Fronthohe Materialverbrauch, welcher bei der Konfigura- ansieht,
tion bekannter Krallenplatten auch nicht ohne Festig- F i g. 5 die Kralle nach den F i g. 3 und 4 in einer
keitsverlust der Verbindung gesenkt werden kann, Aufsicht mit einem Teilabschnitt der Krallenplatte,
für den Preis des Fertigprodukts nachteilig be- 30 F i g. 6 eine andere Ausführungsform einer Kralle
merkbar. im Schnitt,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vor- Fig. 7 eine Frontansicht der Kralle nach der
stehenden Nachteile der bekannten Krallenplatten zu F i g. 6 und
vermeiden, insbesondere also eine Krallenplatte mit Fig. 8 die Kralle nach den Fig. 6 und 7 in einer
mindestens gleicher oder sogar gesteigerter Belastbar- 35 Aufsicht mit einem Teilabschnitt einer Krallenplatte,
keit in bezug auf Scherkräfte, Beanspruchung auf Die in den F i g. 1 und 2 allgemein mit 10 bezeich-
Zug oder Verwindung bei gleichzeitiger wesentlicher nete Stoßverbindung besteht aus zwei strichpunktiert
Materialeinsparung zu schaffen. eingezeichneten Holzbauteilen 12 und 14, welche
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- durch eine Krallenplatte 16 miteinander verbunden
löst, daß die Länge der Schlitze derart bemessen ist 40 sind. Die Krallenplatte 16 ist aus Stahl gefertigt und
und die Schlitze quer zu den Reihen abwechselnd besteht aus einer Platte 18 mit mehreren aus ihr
derart zueinander versetzt sind, daß sie sich an den herausgestanzten Reihen 20, 22 und 24 von schlan-
Fußpunkten ihrer Krallen überschneiden und die ken, länglichen, nagelähnlichen Krallen 26, 34, 3&,'
Spitzen fluchten und daß der kleinere Abstand der 38, 40, durch die mehrere Reihen 20, 22 und 24
quer zzu den Schlitzreihen verlaufenden Linien durch 45 länglicher Schlitze entstanden sind. Die Krallen 26,
die Fußpunkte der Krallen maximal halb so groß ist 34, 36, 38, 40 werden auf beliebige Weise in die
wie der größere Abstand. Holzbauteile 12 und 14 eingepreßt, und zwar vor-
Eine mit diesen Merkmalen ausgestattete Krallen- zugsweise mit Hilfe einer entsprechenden Presse,
platte hat den Vorteil, daß ohne Verlust an Festig- Obgleich in der F i g. 2 nur eine einzige Krallenplatte
keit erheblich dünnere Platten verwendet werden 50 16 dargestellt ist, können auch zwei Krallenplatten 16
können, also eine Materialeinsparung gegeben ist. verwendet werden, von denen jeweils eine an einer
Durch die Verwendung dünnerer Platten ergibt sich Seite der Holzbauteile 12 und 14 angeordnet wird, so
außerdem eine wirtschaftlichere Herstellung von Ver- daß die Krallen 26, 34, 36, 38, 40 der einander
bindungen mit Hilfe von Rollpressen. gegenüberliegenden Krallenplatten einander zuge-
Insbesondere wird erfindungsgemäß eine un- 55 wandt sind.
gewöhnlich hohe Verbindungsfestigkeit pro Einheit Die in den F i g. 3, 4 und 5 dargestellte Kralle 26
des verwendeten Metalls durch die mögliche höhere hat einen etwa V-förmig gekrümmten Querschnitt,
Dichte der Krallen, als dies bisher für möglich ge- wie dies in der F i g. 5 am besten ersichtlich ist, und
halten wurde, erreicht, ohne daß hierbei jedoch ein weist eine konkave Innenfläche 28 sowie eine kon-
unenvünschtes Splittern der Holzbauteile hervor- 60 vexe Rückseite 30 auf. Die Krallen 26, 34, 36, 38, 40
gerufen würde, was eine verminderte Verbindungs- laufen in Spitzen 32,58 aus, welche gemäß der
festigkeit und schlechtere Haltbarkeit zur Folge hätte. F i g. 4 doppelseitig unter einem Winkel A von vor-
Diese große Dichte der Krallen wird durch die spe- zugsweise nicht mehr als 60° abgeschrägt sind. Ob-
zielle neuartige Anordnung ermöglicht. gleich auch andere Formen der Spitzen 32, 58, wie
Dabei kann vorteilhaft die Dicke der Platte nach 65 z. B. in anderer Form abgeschrägte oder abgerundete
einem Galvanisieren etwa 1,21 mm betragen und die Spitzen, verwendet werden können, werden die dop-
Länge der Krallen mindestens der achtfachen Platten- pelt abgeschrägten Spitzen 32, 58 bevorzugt,
dicke entsprechen, wobei derartige dünne Platten in Die Krallen 26 einander benachbarter Reihen, bei-
spielsweise der Reihen 20 und 22 gemäß der F i g. 1,
sind jeweils in entgegengesetzter Richtung ausgestanzt. Die Krallen 34,36 und 38, deren Innenflächen
28 zueinander gerichtet sind, liegen jeweils auf quer zu den Reihen 20, 22, 24 usw. gerichteten Linien mit
dem Abstand a. Gleichermaßen liegen die Krallen 34, 38 und 40, deren Rückseiten 30 zueinander gerichtet
sind, jeweils auf quer zu den Reihen 20, 22, 24 usw. der Schlitze gerichteten Linien mit dem Abstand b.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt der Abstand α etwa 6,35 mm, während
der Abstand b etwa 13,5 mm beträgt. Der Abstand zwischen benachbarten Krallen, z. B. 36 und
40, einer Reihe, d. h. Abstand α plus Abstand b, entspricht
etwa 19,85 mm. Das Verhältnis des Abstands b zum Abstand α beträgt bei dieser speziellen
Ausführungsform der Erfindung 2,124:1 und vorzugsweise
nicht weniger als 2:1. Ersichtlicherweise sind die Spitzen 32, 58 im Fall einer derartigen Anordnung
quer zu den Reihen 20, 22, 24 aufeinander ausgerichtet, wie dies in der F i g. 1 durch die strichpunktierten
Linien 42 und 44 gezeigt ist.
Im Fall der in der F i g. 1 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung beträgt die mit c bezeichnete Breite der Schlitze und somit auch die Nennbreite
der Krallen 26, 34, 36, 38 und 40 etwa 3,2 mm, während der gemäß der Fig. 1 mit d bezeichnete
Abstand zwischen den Kanten benachbarter Schlitze etwa 3,8 mm beträgt. Das Verhältnis vom Abstand d
zur Breite c beträgt somit 1,25 : 1. Dieses Verhältnis hat sich als ungefähres Mindestmaß erwiesen, unterhalb
welchem das Holz zum Splittern neigt und somit die Verbindungsfestigkeit nachteilig beeinflußt wird.
Eine Erhöhung dieses Verhältnisses macht eine Verwendung dickerer Platten 18 notwendig.
Bei dem Ausführungsbeispiel beträgt die mit e bezeichnete Länge der Schlitze und somit der Krallen
26, 34, 36, 38 und 40 etwa 4,3 mm, während der Abstand / zwischen dem Schlitzende einer Kralle und
einer benachbarten Kralle etwa 5,6 mm beträgt.
Das Verhältnis der Länge e zum Abstand / beträgt somit 2,57 : 1 und liegt vorzugsweise nicht unter 2 :1.
Die Krallenlänge e ist außerdem von der Dicke der Platte 18 abhängig, die im vorstehenden Fall nach
dem Galvanisieren bzw. Plattieren eine mittlere Dicke von etwa 1,3 mm besitzt, wobei ihre Dicke gewöhnlich
innerhalb einer Toleranz von 1,23 bis 1,36 mm schwankt. Die Verwendung einer dünnen Platte 18,
wie sie sich aus der erfindungsgemäß erzielten außergewöhnlich hohen Festigkeit pro Gewichtseinheit des
verwendeten Metalls ergibt, ist aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorzuziehen, weshalb die Plattendicke
nicht mehr als etwa 1,36 mm betragen sollte. Das Verhältnis von Krallenlänge e zur Plattendicke
beträgt bei der Ausführungsform etwa 11:1 und sollte nicht unter 8 :1 liegen.
Ersichtlicherweise schneidet bei jeder Krallenplatte 16 jede im rechten Winkel zu den Schlitzreihen 20,
22. 24 usw. quer zur Krallenplatte 16 gezogene Linie die Schlitze jeder einzelnen Schlitzreihe 20, 22, 24
usw.
Obgleich die Krallen 26, 34, 36, 38, 40 bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 1 bis 5 im wesentlichen
mit V-förmig gekrümmten Querschnitt dargestellt sind, sind auch anders gekrümmte Querschnittsformen
möglich. Ein weiteres Beispiel ist in den F i g. 6 bis 8 dargestellt, in denen eine Platte 46
mit einer Kralle 48 versehen ist. Die Innenfläche 50 dieser Kralle 48 weist eine zentrale Nut 52 auf, welche
zu beiden Seiten durch eine geneigte Fläche 54 begrenzt ist, während die Rückseite 56 der Kralle 48
im Querschnitt im wesentlichen Bogenform besitzt. Ebenso wie bei der Ausführungsform gemäß den
F i g. 1 bis 5 ist eine beidseitig abgeschrägte Spitze vorgesehen.
Ersichtlicherweise kann die erfindungsgemäße Krallenplatte auch auf andere als die speziell, dargestellte
und beschriebene Weise, insbesondere hinsichtlich Gesamtfläche, Krallenform, geometrischer
Abmessungen usw., verwirklicht werden, ohne daß der weitere Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Claims (4)
1. Krallenplatte zum Verbinden von gestoßenen Bauteilen von Holzkonstruktionen mit unter
Hinterlassung von Schlitzen in parallelen Reihen ausgestanzten und einseitig etwa senkrecht zur
Plattenebene abgebogenen Krallen mit gekrümmtem Querschnitt, wobei die Schlitze in jeder einzelnen
Reihe, vom Fußpunkt der Krallen aus gesehen, gleichgerichtet, jedoch von Reihe zu Reihe
abwechselnd um 180° gedreht zueinander angeordnet sind und jeweils die Krallen gleichgerichteter
Schlitze auf quer zu den Reihen verlaufenden parallelen Linien stehen, die abwechselnd
einen großen und einen kleinen Abstand voneinander haben, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Schlitze derart bemessen ist und die Schlitze quer zu den Reihen
(20, 22, 24) abwechselnd derart zueinander versetzt sind, daß sie sich an den Fußpunkten ihrer
Krallen (26, 34, 36, 38, 40, 48) überschneiden und die Spitzen fluchten, und daß der kleinere
Abstand (a) der quer zu den Schlitzreihen verlaufenden Linien durch die Fußpunkte der Krallen
(26, 34, 36, 38, 40, 48) maximal halb so groß ist wie der größere Abstand (b).
2. Krallenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Platte (18) nach
einem Galvanisieren etwa 1,21 mm beträgt und die Länge der Krallen (26, 34, 36, 38, 40, 48)
mindestens der achtfachen Plattendicke entspricht.
3. Krallenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (d) zwischen
den benachbarten Kanten der Schlitze benachbarter Reihen (z. B. 20, 22, 24) etwa das
l,25fache der Breite (c) eines Schlitzes beträgt.
4. Krallenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen
(26,34,36,38,40,48) derart angeordnet sind, daß pro rund 6,45 cm2 Plattenfläche etwa
4,5 Krallen (26, 34, 36, 38, 40, 48) vorhanden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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