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DE1455162A1 - Unterlagen-Feststellvorrichtung fuer Eisenbahnwagen-Fahrgestelle - Google Patents

Unterlagen-Feststellvorrichtung fuer Eisenbahnwagen-Fahrgestelle

Info

Publication number
DE1455162A1
DE1455162A1 DE19641455162 DE1455162A DE1455162A1 DE 1455162 A1 DE1455162 A1 DE 1455162A1 DE 19641455162 DE19641455162 DE 19641455162 DE 1455162 A DE1455162 A DE 1455162A DE 1455162 A1 DE1455162 A1 DE 1455162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
side frame
opening
brake
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641455162
Other languages
English (en)
Inventor
Shafer James A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Midland Ross Corp
Original Assignee
Midland Ross Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Midland Ross Corp filed Critical Midland Ross Corp
Publication of DE1455162A1 publication Critical patent/DE1455162A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/04Bolster supports or mountings
    • B61F5/12Bolster supports or mountings incorporating dampers
    • B61F5/122Bolster supports or mountings incorporating dampers with friction surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Unterlägen-Feststellvorrichtung für Eisenbahnwagen-Fahrgestelle Die Erfindung betrifft Eisenbahnwagen-Fahrgestelle (auch "Drehgestelle" genannt )t welche ein Reibungssystem zur Dämpfung der vertikalen Schwingung einer Fahr- oder Drehgestell-Unterlage gegenüber dem damit verbundenen Seitenrahmen aufweisen, Die Erfindung betrifft in erster Linie eine Anordnung, um den Ausbau von Reibungskeilen, Keilfedern und jeglichen anderen Elementen des Reibungssystems zu erleichtern Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Unterlagen-Feststellvorriahtungen weiter zu verbessern, bei welchen ein zu Beginn entfernbarer Bremskeil verwendet wird, der einen Keil an einer Unterlage- hält, um Vorteile bei Einbau- und Ausbauvorgängen in Eisenbahnfahrgestellen Zu erzielen, Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Unterlagen-Peststellvorrichtung zu schaffen: die einen Bremskeil aufweist, bei welcher nur eine äußerst kleine Verschiebung des Keils aus seiner Arbeitsstellung erforderlich istt um den Bremskeil zwecks Ausbau aus dem Fahrgestell freizulegen, um damit eine kürzere Keilfeder verwenden und eine kompaktere Anordnung der Unterlagen-Feststellvorrichtung erzielen zu könnent als es bislang möglich warn Kurz gesagt die Erfindung beruht in -einem Wagenfahrgestell¢ bei welchem die Unterlage gegenüber einem oder beiden Setenrahmen durch eine Vorrichtung festgestellt ist, Weiche einen zwischen einer Stütze im Seitenrahmen und dem Reibungskeil angeordneten Bremskeil enthältx wobei der Keil ebenfalls an der Unterlage liegt- und eine Feder, welche zwischen dem Keil und einem Sitz dafür im Seitenrahmen angeordnet isto Der Seitenrahmen weist eine seitliche Öffnung aufs die es ermöglicht, den Bremskeil sofort durch- diese zu entfernen, wenn er außer Eingriff mit dem Keil isto
    federnde Mittels die innerhalb des Seitenrahmens an dem Keil anliegeng um diesen in Keilverbindung mit der 'Unterlagenseite und dem Bremskeil zu drücken. Eine der Seitenrahmenwände Weist eine Öffnung aufs die annähernd mit dem Ende des Bremskeils neben diesem in Deckung ist$ wenn der Bremskeil an seinem Sitz auf der Auflage anliegto Die Wandöffnung ist so groß und geformty daß der Bremskeil in den und aus dem Seitenrahmen geführt werden kann. Der Seitenrahmen weist eine weitere Öffnung in seiner Seitenwand aufs welche in einem Gebiet unmittelbar neben dem kleineren Ende des Keils mündet, welches durch die auseinandergehende Seite gebildet isty wodurch der Keil aus seiner normalen Stellung gelöst werden kanng damit der Bremskeil durch die oben erwähnte-Öffnung geführt werden kann.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt und im folgenden beschriebena-
    Fig. 1 ist eine bruchstüokartige Seitenansicht eines Wagenfahrgestellsg
    welches ein Ausführungsbeispiel der Erfindung verkörpert;
    Fig. 2 ist eine bruchstückartige Ansicht im Schnitt auf Linie II-II in
    Fig. 1f welche einen Bremskeil in normaler Arbeitsstellung zeigt;
    Fig. 3 ist eine bruchstüokartige Seitenansicht des Wagenfahrgestells in
    Fig. 19 welche den Reibungskeils der aus seiner Arbeitsstellung
    durch eine Stemmstange zurückgezogen istg und einen Bremskeil.
    zeigte der so angeordnet ist, da.ß er nach außen durch eine seit.
    liehe Öffnung des Seitenrahmens geführt werden kann;
    Bei dem-in Figo 1 bis 6 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel und zunächst in Figo 1 enthält ein Wagenfahrgeste11 nach der Erfindung eine Unterlage 5 und einen Seitenrahmen 6' welcher eine Unterlagenöffnung 7 aufweist! durch welche die Unterlage verläuftg wobei ihre Länge quer zur Länge des Seitenrahmens sto Die Unterlage ist vertikal von einem Pedersitz 1o durch eine Vielzahl von Federn 11 gestützt, Ein aufrechter seitlicher Rand 12 des Federsitzes bestimmt das untere äußerste Ende der Unterlangenöffnungä Die Unterlage (siehe Figo 6) ist gegen Bewegung in ihrer
    Der Keil 15 verläuft in horizontaler Längsrichtung des Seitenrahmens in eine Öffnung tot welche an die Unterlagenöffnung angrenzte Innerhalb. und in Längsrichtung des Rahmens verläuft die Öffnung 2o zu einem Fenster 21,Die Öffnung 2o .soll im allgemeinen den offenen Bereich einschließen9 der durch die Seitenwände 23 und 24 der Seitenrahmen am Boden durch einen Steg 259 und im oberen Teil durch eine Bremskeilauflage 32 begrenzt ist* Der Steg 25 weist eine obere Fläche und eine Angaßnabe 26 aufs welche einen Federsitz 26a für eine Feder 27 bestimmen, Die Öffnung 2ö umfaßt allgemein den Bereichlinnerhälb welchem die verschiedenen Elemente der Unterlagen-Föststellvorrichtungyeinschließlich eines Bremskeils 289 aufgenommen sind, Stützen 22a. und 22b des Pfeilers 22 stellen Fortsetzungen der Wände 23 und 24 dar und bestimmen zum Teil die Öffnung Zoo Die Stützen sind in nahem, Abstand zu Seitenwänden des Keils 15 angeordnet, Dieser Abstand?- zusammen mit dem nahen--Abstund des Keils zu den Endflächen der Unterlagenausnehmung,-wie in Figö 6 gezeigt ist begrenzt die relative Bewegung der Unterlage quer zum.Keil auf die, Welche für normale Verdrehungsfreiheit innerhalb des Fahrgestells und zur Abdämpfung von Stößen notwendig isty die sich aus Bewegungen der lin. terlage quer zu den Seitenrahmen ergeben, -Der Bereich 2o übt eine wichtige Funktion als Durchgang tu dem Fenster 21 zum Ausbau der Keilfeder 27 und des Keils-15 aus, fälle eines dieser Teile ausgewechselt Werden muße Das obere äußerste Eide des Stegs 25 bei . 31 und das untere äußerste Ende einer Bremakeilauflage 32 bei 33 sind daher ausreichend in Abstand angeordnet, um den Keil und die Feder zum Fenster 21 zu führen. Die, Bremakeilauflage--32 ist neben der Öffnung. 2o. ange-ordnet. und -dient. -als Teilbegrenzung derselben. Die..-Auflage,weist einen. Bremskeilsitz, mit. Flächen 35 und"36.-aufr- die bei 37 in- einem Dihe.dr.alwinkel- quer- zum Seiten. rahmen 6-.zusammentreffen,- Der.Bremskeil 26,weist- eine Rückseite mit. Flächen 36 und:39-:auf,-die ebenfalls in einem Dihedralwinkel von annähernd gleicher Größe.wie- dem. de.s Bremskeil;s.itzes zusammentreffeno: .Der Bremskeilsitz.. und die:- Rückseite-- des: Bremskeils -sind also- einspringend und- vor"..-, springend. zueinander .auf=.einer,=vertikalennLängsebene - des-,Seitenrahmens . .., parallel zu den Wänden 23 und 2¢- angeordnet, was jegliches Verlagern de.s.. Bremskeils, wenn er mit dem Keil in Eingriff gelangt, in irgendeine Richtung auf. dieser Ebene verhindert,..
    Wenn der Bremskeil am Bremskeilsitz 35, 36 anliegt. ist die Nase 44 außer Deckung mit der Kerbe 489 da sie kurz genug ist, um teilweise hinter der Wand 24 zu liegen, d,h, in Überdeckung mit dieser in Längsrichtung. Jedoch ist die Öffnung 40 in Richtung des Bremskeils von vorn nach hinten lang genug, um zu ermöglicheng daB der Bremskeil vom Bremskeilsitz 35r 36 abgehoben wird, damit die Nase 44 mit der Kerbe 48 in Deckung kommt, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Ein solches Trennen wird durch Verwendung einer Stemmstange 51 erzielte wie in Fig. 3 und. 5 ersichtlich ist* Bei.einem Vergleich von Pig, 1 und 3 ist ersichtlich, daß der Reibungskeil 15 in Fig. 3 von seiner normalen Arbeitsstellung in Fig. 1 niedergedrückt ist. Zum Zwecke der Darstellung ist die Stellung des Keils niedriger gezeigt als notwendig ist, um den Bremskeil 28 mit dem Keil sitz 35, 36 außer Eingriff zu bringen. -Andere bauliche Merkmale des Bremskeils 28 bestehen in einem Paar von Nasen 53, 54, von denen jede von einer Endfläche des: Bremskeils absteht. Wie in Fig. 2 ersichtlich ist, hält die Nase 53 den Körper des Bremskeils von der Wand 23 in Abstand, um die Ecken des Bremskeils von jeglichen Stegen fernzuhalten, welche den Keilsitz 35, 36 mit der Seitenwand 23 verbinden. Obwohl nur eine der Nasen 53, 54 zu einem Zeitpunkt verwendet wird, sind beide Nasen vorgesehene damit der Bremskeil in dem entspre. chenden Keilaufnahmebereich auf der gegenüberliegenden Seite der Unterm lagenöffnung in einem Seitenrahmen mit doppelten entgegengesetzten Seiten der Unterlage verwendet werden kann. Dar durch erübrigt es, s.ch# die Bremskeile als r'rechte" und '11inke'l ausbilden zu müssen, - _ Ein weiteres Merkmal. des Bremskeils besteht daring. daß er hohl ist und daß sein Hohlraum 56 in jeder Endfläche durch Öffnungen 57.und 58 mün=@. deto Die- Öffnungen haben einen. kleineren Durchmesser als der Hauptteil des Raumes 56e um einen Fingergriff zu schaffeng der notwendig ist' um den Bremskeil vom Seitenrahmen zu entferneno Der Hohlraum 56 macht den Bremskeil auch leichter und bewirkte daß der Guß solcher Bremskeile weniger Mängeln ausgesetzt isto Wie schon erwähnt wurdet' ist eine notwendige Vorbedingung zum Entfernen des Bremskeilsg daß der Keil 15 aus seiner Arbeitsstellung zurückgezogen wirdo Es ist wünschenswerte dieses Zurückziehen durch Gebrauch einer Stemmstange-51 von Hand zu erzieleno Daher ist der Keil 15 mit einem Steg 61 ausgebildete der eine obere Fläche aufweistg die eine Fläche oder einen Sitz 62 zur Aufnahme .der Endfläche einer Stemmstange bildet, und eine Unterfläche 63 aufweistg welche als gegenüberliegender Federsitz zu dem Federsitz 26a des Seitenrahmens auf dem Steg 25 diente Eine Öffnung für die Stemmstange 51- durch die Seitenwand 24 ist durch einen Vorsprung 65 geschaffene der eine Öffnung 66 zur Aufnahme der Stemmstange in ihrem äußersten seitlichen Ende bestimmte Der,Vorsprung-65 ist als ein Stück mit einem Flansch 68 ausgebildete der eine in Figö 5 gezeigte Breite aufweist-ö Der Vorsprung 65 endet außerhalb des Seitenrahmens in der gleichen vertikalen Längsebene des Seitenrahmens wie der Flansch 6$0 Dadurch liegt eine Drehfläche 69 für die Stemmstange außerhalb der allgemeinen Ebene der Seitenwand 24 in einer solchen Entfernung vom #bnwendungspunkt der Stange am Feil 15e daß sich günstige Hebelverhältnisse für die-Verlagerung des@Qils ergeben. Der Seitenrahmen ist ferner mit Öffnungen 70, 71 in den Seitenwänden 23, bzwo 2¢ versehen, welche sich auf einer querlaufenden horizontalen Achse im festen Verhältnis zu dem Seitenrahmen erstrecken, welche die Keilfeder 27 in ihrer normalen Arbeitsstellung schneidet* Der Zweck dieser Öffnungen 709 71 ist, einen Zapfen ausreichender Länge aufzunehmen, der durch den Seitenrahmen verläuftg um die Feder in einem freien. Längenzustand und den rückseitig darauf lagernden Keil 15 aus der Unterlagenöffnung beim Herausnehmen oder Einführen der Unterlage relativ zum Seitenrahmen zu halteno Wenn dies durchgeführt werden soll.9 muß der Bremskeil vom Seitenrahmen entfernt werdeng so daß der am Ende der Feder 27 geführte Keil an oder nahe der Bremskeilauflage 32 lagert* Angenommeng das Fahrgestell ist auseinandergenommen und der Seitenrahmen lagert auf den Radachseng dann können die Feder 27 und der Keil 15 in die Seitenrahmenöffnung 2o entweder durch die Unterlagenöffnung oder durch das Fenster 21 eingeführt werden. Die Feder wird auf dem Sitz 26a des Steges 25 gelagert mit dem Keil auf dem oberen Ende der Feder. Dann wird ein Zapfen durch die Öffnungen 70 und 71 des Seitenrahmens vor der Feder eingeführte um den Keil aus der Unterlagenöffnung herauszuhalten, Dann wird die Unterlage in. den Seitenrahmen eingeführt und auf den Federn 11 gelagert, um eine vertikale und horizontale Zage relativ zum Seitenrahmen zu erreichen, wie in Figa 6 ersichtlich istDanach wird der Zapfen aus den Öffnungen 709 71 herausgezogen, damit sich er Keil 15 in die seitliche Ausnehmung der Unterlage gegen die Reibungsplatte 18 lagern kann, Das nächste und letzte einzubauende Element ist der Bremskeil 28a Dies geschieht durch Einführen der Stemmstange 51 durch die Vorsprungsöffnung 669 bis sie mit dem Sitz 62 dafür am kleinen Ende- des Keils in Berührung istg und Hochstemmen der Stemmstangeg um den Keil annähernd in eine Stellung niederzudrücken, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist. Der Bremskeil 28 kann dann in seine Lage vor den Bremskeilsitzen 35936 auf dem durch Fig. 3 angezeigten Ifeg eingeführt werden. Der Druck auf den Reibungskeil durch die Stemmstange wird dann nachgelassen» damit sich der Keil aufwärts in Keilverbindung mit der Reibungsplatte-16 in der Unterlagenausnehmung und der vorderen Bremskeilfläche bewegen-kann, Beim Auseinandernehmen des Fahrgestells in Fgo 1 bis 6 geschehen die vorbeschriebenen Arbeitsgänge in umgekehrter Reihenfolgen Für den Fall, daß ein Auswechseln des abgenutzten Keils oder der gebrochenen Keilfeder notwendig ist$ wird zuerst der Bremsheil durch seine Öffnung 4o in der Seitenwand 24 entferntes Im Falle einer gebrochenen -Feder ist ein Niederdrücken des Keils 15 durch die Stemmstange nicht notwendig. Für ein Auswechseln eines abgenutzten Keils ist jedoch die Verwendung der Stemmstange erforderlich.9 um den Bremskeil -aus seiner Arbeitsstellung zu lösena Angenommen, die Unterlage 5 befindet sich in Arbeitsstellung im Seitenrahmen,2 und der Bremskeil ist entfernte dann geschieht die Verlegang des Keils oder der Keilfeder zu oder von der Öffnung 2o des Seit=enrahmens durch das Fenster 21:o Fig. 6 und 7 zeigen eine abgewandelte Ausführungsfoxm einen Adagenfahrgestells, bzw. Bremskeils. Das Fahrgestell in Fgn 6 ist .identisch mit d=em in Figa 1 mit ,Ausnahme der einspringenden und vorspringenden Beziehung des Bremskeils 28A und der Bremskeilauflage 32A des Seitenrahmens_6A, Fig. 6 und 'j zeigeng da.ß der Bremskeil so ausgebildet sein kanng daB seine Rückseite mit den Flächen 38A. 39A in einem einspringenden Diheäral-Winkel angeordnet istg dessen Scheitelpunkt in Querrichtung zum Seitenrahmen verläuft. Die Flächen 354 36A des Bremskeilsitzes auf der anderen Seite stehen in einem Dihedralwinkel vors der den des Bremskeils ergänzt. Durch diese Konstruktionsunterschiede verändert sich jedoch in keiner Weise der mit Bezug auf das zuerst beschriebene Ausführungsbeispiel dargelegte Vorgang,

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Ein Eisenbahnwagen-Dreh-oder Fahrgestell, bei welchem eine durch eine Öffnung in dem Drehgestell-Seitenrahmen verlaufende Unterlage an der Bewegung relativ zu einem oder beiden Seitenrahmen durch eine Vorrichteng gehindert wird' welche einen an der Unterlage lagernden Aeibungskeils einen zwischen einem Bremskeilsitz in dem Seitenrahmen und einem Keil angeordneten Bremskeils und eine zwischen dem Keil und einem Federsitz in dem Drehgestell-Seitenrahmen angeordnete Feder aufweisty und bei welchem der Seitenrahmen eine zweite Öffnung aufweist, die da- -zu bestimmt istg den Reibungskeil aufzunehmen und an die Unterlagenöffnung angrenzt, gekennzeichnet durch eine dritte Öffnung (¢o) in annähernder Deckung mit dem benachbarten Ende des Bremskeils (28) und so groBg daß sie den Durchgang des Bremskeils (28) in den -oder aus dem Seitenrahmen (6) ermöglicht.
  2. 2. Ein Drehgestell nach Anspruch 1' dadurch gekennzeichnete daß der Brems. keilsitz (35y 36) und der feil (389 39) des Bremskeils, der damit in Eingriff isty auf gegenüberliegenden Flächen in vorspringender und einspringender Verbindung zu einer zum Seitenrahmen (6) parallelen Ebene in Eingriff kommen' um eine Verschiebeng,des Bremskeils auf dieser Ebene zu verhindern. 3, Ein Drehgestell nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß der Keil (15) und der Seitenrahmen (6) gegenüberliegende Federsitze (63y 26a) - aufweisen» die einander durch die zweite .Öffnung (2o) zugekehrt sind und die zweite Öffnung (2o) es ermöglicht» den Keil (15) und die Feder '(27) aus der Arbeitsstellung zur .Außenseite des Seitenrahmens (6) heraus. zuziehen. 4. Ein Drehgestell nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet' daß der Keil (15) an seinem breiteren Ende einen Sitz (62) zur Aufnahme einer Stemmstange aufweist» wobei der Keil von seinem breiteren Ende zu seinem kleineren Ende mit einer Vertiefung versehen i.st» um einen zwischen den aueinanderlaufenden Flächen angeordneten Federsitz-(63) zu bestimmen, und eine der Seitenrahmenwände (6) eine Öffnung (66) aufweisty welche einen Drehpunkt (69) für eine Stemmstange (51) bestimmt» welche sich durch diese in Berührung mit dem Sitz (62) zur Aufnahme der Stemmstange erstreckt. 5. Ein Drehgestell nach Ansprach 1 mit Rastmitteln (44» 48)r um eine Bewegeng des Bremskeils (28) durch die Seitenwandöffnung (40) zu verhinderng welche Mittel (48) auf dem Seitenrahmen aufweisen» die Mittel (44) auf dem Seitenrahmen überlappen» die Mittel (44) auf dem Bremskeil in Längsrichtung des Seitenrahmens überlappeni. Wenn der Bremskeil auf dem Bremskeilsitz (35» 36) eufliegtp wobei sich die Mittel (44) bei leichter Entfernung des Bremskeils (28:) vom Bremskeilsitz (35, 36) aus der Überlappung bewegen» wodurch der Bremskeil (28) in diesem Abstand durch die Öffnung (40) treten kann. 6. Ein Drehgestell nach Anspruch 1'dadurch gekennzeichnet., daß.die Rücksehe (38A' 39A) des Bremskeils (28A) und der Bremskeilsitz (35A9 36A) zueinander in einspringendere bzwo vorspringender Verbindung stehen. 7- Ein@Drehgestell nach Anspruch 1' dadurch gekennzeichnet, daß die Bremskeilauflage (32) von der Unterlagenöffnung (7) in einem Abstand angeordnet ist' der im wesentlichen der maximalen-Abmessung des Keils (15) in*horizontaler Richtung gleich isty um einen-wesentlichen vertikalen Durchgang des Keils (15) zwischen der Unterlage (5) und der Auflage (32) bei entferntem Bremskeil (28) zu gewähren. B. Ein Drehgestell nach Anspruch 1' dadurch gekennzeichnet, daß der Bremskeil Abstandsmittel (53, 54) aufweist, die von den Enden des Brems- -keile (28) abstehen und an den Seitenwänden des Seitenrahmens (6) anliegen. 9'. Ein Drehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenrahmen einen Boden (1o) für die Unterlagenöffnung (7)p einen auf.. rechten Rand (12), welcher das untere äußerste Ende der Unterlagenöffhung (7) bestimmt, einen Zugstab, welcher unterhalb der Bodenwand verläuft und. an den Enden des Seitenrahmens aufwärts steigt, und einen Steg (31), der aufwärts weg vom unteren äußersten Ende der Unterlagen-Öffnung als Einheit mit Seitenwandteilen des Zugstabes steigt' aufweist, wobei der Steg den Federsitz (26a) des Seitenrahmens (6) bestimmt. 1o. Ein Drehgestell nach Anspruch 1s dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von Pfeilern, welche in Längsrichtung des Seitenrahmens (6) in Abstand angeordnet sindv die seitlichen äußersten Enden der Unterlagenöffnung . (7) bestimmen, wobei diese Pfeiler gegenüberliegende'Flansohe (68) aufweiseni die horizontal über die Seitenwanchinausrageny und eine Seitenwand und ein Plansch einen Vorsprung (65)- bestimmen, der sich querlaufend mit dem Flansch (68) erstreckt, der in horizontaler quer-..laufender Deckung mit einem Bereich neben dem kleineren Ende des Keils (15) vorsteht und eine Öffnung (66) in seinem seitlich äußersten Ende zur Aufnahme einer Stemmstange (51) aufweiste
DE19641455162 1963-02-27 1964-02-18 Unterlagen-Feststellvorrichtung fuer Eisenbahnwagen-Fahrgestelle Pending DE1455162A1 (de)

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AT (1) AT266208B (de)
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CH (1) CH403832A (de)
DE (1) DE1455162A1 (de)
GB (1) GB994011A (de)
LU (1) LU45493A1 (de)
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