DE1452775C - Schwenkbiegemaschine - Google Patents
SchwenkbiegemaschineInfo
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Description
13 liegende Keile 28 befestigt sind. Die Schiene 27 ist lose oberhalb der Widerlagerschiene angebracht
und kann längs dieser bewegt werden. Dazu ist ein Hebel 29 vorgesehen, welcher an einem Block der
Schiene 27 angelenkt ist. Das untere Ende des Hebels 29 ist mittels eines Gelenks 31 mit dem unteren
Schenkel 14 des Gliedes 13 verbunden. An den oberen Schenkeln 15 der Glieder 13 sind Federplatten 32 angebracht, welche unter die Winkelstücke
33 greifen, die ihrerseits an der Widerlagerschiene 23 befestigt sind und das Bestreben haben, die Klemmplatte
27 zu lüften, wenn die Teile 28 mit Bezug auf Fig. 1 nach rechts verschoben werden und dabei
den auf die Widerlagerschiene 23 wirkenden Klemmdruck aufheben;.; h? ·..
Soll ein Stück Blech gebogen werden, so wird der Hebel 29 so verschwenkt, daß der Klemmdruck aufgehoben
wird und die Klemmplatte 27 sich abhebt. Das Blech wird dann zwischen die Unterwange 16
und die Widerlagerschiene 23 eingeschoben, und der Hebel 29 wird so betätigt, daß das Blech eingeklemmt
wird.
Danach wird mittels der Handgriffe 35 die Biegewange 17 nach oben verschwenkt und das Blech bis
zu der gewünschten Abwinkelung (Fig..3) gebogen.
Dank der Ausbildung des besonderen Scharniers an der Unterwange 16 und der Biegewange 17 wird
eine genaue Biegung des Bleches erzielt, ohne daß die Oberfläche einer etwaigen Beschichtung des
Bleches Schaden leidet. '■-:..]·,■■■■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schwenkbiegemaschine für Bleche, bei vvel- Gelenks selbstverantwortlich ist und durch das Übercher
das Blech zwischen einer festen Unterwange gehen der Arbeitsflächen der Scharnierlappen die
und einer gegen die Unterwange spannbaren 5 Arbeitsflächen der entsprechenden Wangen ist eine
Oberwange eingeklemmt ist und durch Schwcn- zwangläufige Führung des Bleches während des
kung einer Biegewange um eine in der Oberwange Biegevorganges gewährleistet und andere Verformunbefestigte
Biegeleisle gebogen wird, wobei die gen treten nicht auf, so daß eine einwandfrei saubere
Biegewange mittels einer aus ineinandergreifenden und fluchtende Biegekante ohne technische Hufs-Scharnierlappen
bestehenden Scharniergelenkver- io mittel erzielt wird.
bindung an der Unterwange befestigt ist,. Eine vorteilhafte Ausführungsform der Schwenk-
dadürch gekennzeichnet, daß die Dreh- biegemaschine besteht darin, daß die beiden Wangen
achse der Biegewange in an sich bekannter Weise aus vorzugsweise gezogenen Profilen mit einseitig
unterhalb der Arbeitsfläche der Unterwange (16) offenem Querschnitt, zweckmäßig O-Profilen, bc-
angeordnet ist, daß sich die Scharniergelenk- 15 stehen.
verbindung über die gesamte Länge erstreckt und Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme
daß die Scharnierlappen (18, 19) mit Arbeits- auf die Zeichnungen näher erläutert werden. In den
flächen (18a, 19«) verschen sind, die in einer Zeichnungen zeigt
Ebene mit den Arbeitsflächen der Unterwange Fig. 1 die erfindungsgemäße Schwenkbiege-
(16) bzw. Biegewange (17) liegen und ohne 20 maschine in perspektivischer Darstellung,
Unterbrechung in diese übergehen. Fig. 2 eine Draufsicht auf die Scharniergelenk-
2. Schwenkbiegemaschine nach Anspruch 1, verbindung der Schwenkbiegemaschine nach. Fig. 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wangen Fig. 3 eine Teilschnittansicht durch die Scharnier-(16,
17) aus vorzugsweise gezogenen Profilen mit gelenkverbindung der Schwenkbiegemaschine nach
einseitig offenem Querschnitt, zweckmäßig 25 Fig. 1.
U-Profilen, bestehen. Die Schwenkbiegemaschine nach Fig.l ruht auf
zwei U-förmigen Schienen 10, 11, welche aus gezogenem Aluminium bestehen, und in Längsrichtung weist
Die Erfindung betrifft eine Schwenkbiegemaschine die Maschine in Abstand voneinander angeordnete
für Bleche, bei welcher das Blech zwischen einer 30 C-förmige Glieder 13 auf, die auf den Schienen 10
festen Unterwange und einer gegen die Unterwange und 11 befestigt sind. Jedes der Glieder 13 hat einen
spannbaren Oberwange eingeklemmt ist und durch unteren Schenkel 14, der mittels Schrauben auf den
Schwenkung einer Biegewange um eine in der Ober- Schienen 10, 11 befestigt ist, und einen oberen
wange befestigte Biegeleiste gebogen wird, wobei Schenkel 15, der sich über den unteren Schenkel 14
die Biegewange mittels einer aus ineinandergreifenden 35 erstreckt.
Scharnierlappen bestehenden Scharniergelenkverbin- Eine Unterwange 16 in Form einer gezogenen
dung an der Unterwange befestigt ist. Aluminiumschiene mit U-Profil ist auf dem unteren
Bekannte Vorrichtungen weisen in der Regel ge- Schenkel 14 befestigt, und eine Biegewange 17, ebentrennte
Gelcnkteile auf, die an den Biegewangen falls . U-förmig, aus gezogenem Aluminium ist
angeschraubt sind. Abgesehen von den Schwierig- 40 scharnierartig an der Unlerwange 16 angebracht,
keiten, die eine präzise Anbringung der Gelenke an Wie Fig. 2 zeigt, sind die Unterwange 16 uncldie den Biegewangen bei der Herstellung der Maschine Biegewange 17 mit Scharnierlappen 18 bzw. 19 ververursacht, wobei sich eine genaue Längsausrichtung sehen, die an den Längskanten abwechselnd ineinin der Regel nicht erreichen läßt, bereitet auch die andergreifend ausgebildet sind. Die Ausbildung ist Erzielung einer genauen scharfen ßicgckante 45 derart, daß die Arbeitsflächen 18« bzw. 19« der Schwierigkeiten. Insbesondere die Maßnahmen, die Scharnierlappen in. einer Ebene mit den Arbeils-ZU einer genauen Ausfluchtung getroffen werden flächen der Unterwange 16 und der Biegewange 17 müssen, sind aufwendig und zeitraubend. Darüber liegen und ohne Unterbrechung in diese übergehen, hinaus läßt sich durch herkömmliche Scharnierkörper Die Scharnierlappen sind mit Bohrungen 20, 2t vereine Beeinträchtigung des zu biegenden Bleches nicht 50 sehen, die beim Ziehen der Wangen 16, 17 gebildet vermeiden. Das Blech wird zwischen dem Wangen- werden und beim Ineinanderfügen der Scharnierkörper und den Umfangslinien der Scharnierkörper lappen 18, 19 miteinander fluchten. Ein Scharnier-Verformungen ausgesetzt, die ein exaktes Umbiegen zapfen 22 erstreckt sich durch die Of fnungen 22,21 verhindern. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe über die ganze Länge. Damit ist die Biegewange 17 zugrunde, eine Schwenkbiegemaschine verfügbar zu 55 längs einer genauen Achse an der Unterwange 16 machen, bei der in wenig- aufwendiger Weise eine angclenkt.
keiten, die eine präzise Anbringung der Gelenke an Wie Fig. 2 zeigt, sind die Unterwange 16 uncldie den Biegewangen bei der Herstellung der Maschine Biegewange 17 mit Scharnierlappen 18 bzw. 19 ververursacht, wobei sich eine genaue Längsausrichtung sehen, die an den Längskanten abwechselnd ineinin der Regel nicht erreichen läßt, bereitet auch die andergreifend ausgebildet sind. Die Ausbildung ist Erzielung einer genauen scharfen ßicgckante 45 derart, daß die Arbeitsflächen 18« bzw. 19« der Schwierigkeiten. Insbesondere die Maßnahmen, die Scharnierlappen in. einer Ebene mit den Arbeils-ZU einer genauen Ausfluchtung getroffen werden flächen der Unterwange 16 und der Biegewange 17 müssen, sind aufwendig und zeitraubend. Darüber liegen und ohne Unterbrechung in diese übergehen, hinaus läßt sich durch herkömmliche Scharnierkörper Die Scharnierlappen sind mit Bohrungen 20, 2t vereine Beeinträchtigung des zu biegenden Bleches nicht 50 sehen, die beim Ziehen der Wangen 16, 17 gebildet vermeiden. Das Blech wird zwischen dem Wangen- werden und beim Ineinanderfügen der Scharnierkörper und den Umfangslinien der Scharnierkörper lappen 18, 19 miteinander fluchten. Ein Scharnier-Verformungen ausgesetzt, die ein exaktes Umbiegen zapfen 22 erstreckt sich durch die Of fnungen 22,21 verhindern. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe über die ganze Länge. Damit ist die Biegewange 17 zugrunde, eine Schwenkbiegemaschine verfügbar zu 55 längs einer genauen Achse an der Unterwange 16 machen, bei der in wenig- aufwendiger Weise eine angclenkt.
exakte Biegelinie über die gesamte Länge der Biege- Mit dem Stegleil 24 der Unterwange 16 arbeilet
kante gewährleistet ist. eine Widerlagerschicne 23 zusammen, die oberhalb
Die erfindungsgeiiiäße Lösung besteht darin, daß der Unterwange 16 so angeordnet ist, daß mit ihrer
die Drehachse der Biegewange in an sich bekannter 60 Hilfe ein Stück Blech gegen die Oberfläche des Steg-Weise
unterhalb der Arbeitsfläche der Unterwange teils 24 gedrückt ,werden kann, wie es Fig. 3 vcranangeordnet
ist, daß sich die Scharniergelenkverbin- schaulichl. Dicr<Widerlagerschicne 23 besitzt eine
dung über die gesamte Länge erstreckt und daß die scharfe, an dem Blech .V anliegende Kante 25 und
Scharnierlappen mit Arbeitsflächen versehen sind, eine von der Kante 25 wegführende Schrägfläche 26.
die in einer Lbene mit den Arbeitsflächen der Unter- 65 Ks ist eine VorFichtung für das wahlweise Fcslwange
bzw. Biegewange liegen und ohne Unler- klemmen der Widerlagerschiene 23 vorgesehen. Die
brechung in diese übergehen. Vorrichtung besteht aus einer Klemmplatte 27, auf
. ν Auf diese Art und Weise werden sämtliche Maß- welcher unterhalb der oberen Schenkel 15 der Glieder
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