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DE1418452C - Tetranatriumkanamycin-tetra-N-methansulfonat, Dinatriumkanamycindi-N-methansulfonat und dessen freie Säure und Hexanatriumneomycin-hexa-Nmethansulfonat sowie Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Tetranatriumkanamycin-tetra-N-methansulfonat, Dinatriumkanamycindi-N-methansulfonat und dessen freie Säure und Hexanatriumneomycin-hexa-Nmethansulfonat sowie Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE1418452C
DE1418452C DE19591418452 DE1418452A DE1418452C DE 1418452 C DE1418452 C DE 1418452C DE 19591418452 DE19591418452 DE 19591418452 DE 1418452 A DE1418452 A DE 1418452A DE 1418452 C DE1418452 C DE 1418452C
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DE
Germany
Prior art keywords
kanamycin
methanesulfonate
neomycin
tetra
sodium
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Application number
DE19591418452
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English (en)
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Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Umezawa, Sumio, Prof., Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Umezawa, Sumio, Prof., Tokio filed Critical Umezawa, Sumio, Prof., Tokio
Publication of DE1418452A1 publication Critical patent/DE1418452A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1418452C publication Critical patent/DE1418452C/de
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Description

. .t M . . , . t, ., , sulfonat, wie aus Beispiel 1 oder 3 hervorgeht. Es
a mi Natnunihydroxymethansulfonat oder wurde fest estellt daß ζη SteUe des Natriumhydroxv-
ί _F°rmfd.ehyd "nd Natnumbisulfit oder methansJoaats auch die äquimolare Mischung des
c) mit Schwefeldioxid und dann mit Paraform- Formaldehyds und Natriumbisulfits verwendet werden aldehyd oder waßnger Formaldehydlosung kann> wie a'us Beispiel 2 ersichtlich ist.
a\ , I h , , c u t υ λ α τ, c Dic Hydrolyse des oben erwähnten Tetra-natrium-
d) zunächst mit Schwefeld.oxyd und Paraform- kanamydn-tetra-N-methansulfonats mit verdünnter aldehyd oder waßnger Formaldehydlosung ao chlorwasserstoffsäure macht Formaldehyd in einer und dann mit Natriumhydroxymethansulfonat solchen Menge frd> die beweist> daß das Derivat ein
in entsprechenden Molverhältnissen umsetzt. N-Methansulfonat ist. Dies kann durch Elementaranalysen und die Bestimmung des infraroten Spek-
trums des Derivats bestätigt werden.
35 Wenn Kanamycinmonosulfat mit 2 Mol Natriumhydroxymethansulfonat in wässeriger Lösung zur
Die Erfindung betrifft Tetranatriumkanamycin-tetra- Reaktion gebracht wird, kann ein neues Derivat, näm-
N-methansulfonat, Di-natriumkanamycin-di-N-me- Hch Di-natriumkanamycin-di-N-methansulfonatsulfat
thansulfonat und dessen freie Säure und Hexa-natrium- nach folgender Reaktionsgleichung gewonnen werden:
neoinycin-hexa-N-methansulfonat sowie Verfahren zu 3« r u η μ υ cn ι ι υη ru cn Mo
deren Herstellung. Diese Antibiotics sind gegen ^^fg1'' ^MW £ N^ HSO ΠΠ
M. tuberculosis wirksam und weisen ein breites anti- Ci8H38UnN2(NH · CH2 · 6U3NaJ2 · H2^u4 uu
baklerielles Spektrum auf. Beim Studium der Struktur Bei der Hydrolyse der Verbindung II mit verdünnter
des Kanamycins, das kürzlich praktische Bedeutung Chlorwasserstoffsäure entsteht Formaldehyd in einer
erlangt hat, wurde festgestellt, daß dieses Antibioticum 35 solchen Menge, die beweist, daß das Derivat ein
gegen chemische Behandlung sehr stabil ist. Die Stabi- N-Methansulfonat ist. Dies kann durch Elementar-
lität legte die Überlegung für Modifikationsmöglich- analysen und die Bestimmung des infraroten Absorp-
keiten von Kanamycin und Neomycin nahe, in der tionsispektrums des Derivates bestätigt werden, wie aus
Absicht, Derivate zu finden, die eine niedrigere Toxi- Beispiel 2, b) ersichtlich ist.
zität und die gleiche oder eine höhere antibiotische 40 Da das Kanamycinmonosulfat leicht kristallisations-
Wirksamkeit als diese Antibiotica aufweisen. fähig ist und daher das wichtigste Salz ist, das zur
Die erfindungsgemäßen Verbindungen weisen nun Reinigung des Kanamycins bei der handelsüblichen
tatsächlich eine viel geringere Toxizität als die Aus- Herstellung verwendet werden kann, ist die Herstellung
gangsantibiotica bei nahezu gleicher antibiotischer der Verbindung II durch die oben erwähnte Reaktion
Wirksamkeit auf. 45 bei der handelsüblichen Herstellung des Kanamycin-
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung N-methansulfonats besonders vorteilhaft,
von Tetranatriumkanamycin-tetra-N-methansulfonat, Wenn eine wässerige Suspension der freien Kan-
Di-natriumkanamycin-di N-methansuIfonat und des- amycinbase mit 2 Mol Schwefeldioxyd und dann mit
sen freie Säure und Hexanatriumneomycin-hexa-N-me- Paraformaldehyd zur Reaktion gebracht wird, kann
thanisulfonat ist dadurch gekennzeichnet, daß man 50 ein neues Derivat, nämlich Kanamycin-di-N-methan-
Kanamycin oder Neomycin bzw. deren Salze mit sulfonsäure (III), nach folgendem Reaktionsschema
Schwefelsäure oder einer schwachen Säure, wie Koh- gewonnen werden:
lensäure, in an sich bekannter Weise in wäßriger Lö- #- u χτ r» 1 iu or» 1 ou^u^
s ° Ci8H36N4Un + 2H2SU3 + 2HCHU
χ .fM.· u α >u if λ 55 -+QiH18O11(NHi)1(NH. CH1. SOi)1+ 2H.O
a) mit Natriumhydroxymethansulfonat oder 55 (IH)
b) mit Formaldehyd und Natriumbisulfit oder
c) mit Schwefeldioxyd und dann mit Paraformalde- Die Hydrolyse der Verbindung III mit verdünnter hyd oder wäßriger Formaldehydlösung oder Chlorwasserstoffsäure macht Formaldehyd in einer
d) zunächst mit Schwefeldioxyd und Paraformalde- solchen Men8e frei> die anzeigt, daß das Derivat ein hyd oder wäßriger Formaldehydlösung und dann 6o N-Methansulfonat ist. Das neue Derivat wird als mit Natriumhydroxymethansulfonat in entspre- inneres Komplexsalz oder Zwitterion angesehen und chenden Molverhältnissen umsetzt. kann durch die Formel ITI dargesteilt werden. Die
Struktur kann durch die Bestimmung des infraroten
Die Umsetzungen a) und b) verlaufen z. B. nach Absorptionsspektrums bestätigt werden (Beispiel 3). folgendem Reaktionsschema: 65 Durch Reaktion von Kanamycincarbonat mit 4 Mol
Natriumhydroxymethansulfonat kann Tetra-natrium-
Kanamycm + η HOCH2SO3Na kanamycin-tetra-N-methansulforiat gewonnen werden,
-*■ K(NH · CH2 · SO3Na)n + ηH2O (I) wobei das Derivat der allgemeinen Formel I mit η = 4
entspricht, wie aus Beispiel 1, c) ersichtlich ist. Die schem Verfahren eingeimpft wurden, ergab, daß alle Reaktion des Kanamycincarbonats mit entsprechenden oben beschriebenen N-Methansulfonate praktisch Mengen von Formaldehyd und Natriumbisulfit ergibt dieselben bakteriostatische Aktivitäten wie dje Ausebenfalls Tetra-natriumkanamycin-tetra-N-methansul- gangsantibiotika besitzen, fonat, wie im Beispiel 1, a) beschrieben ist. S Obwohl die oben beschriebenen N-Methansulfonate
Wird entsprechend Neomycin mit Natriumhydroxy- durch Säureeinwirkung oder Erhitzen die Ausgangsmethansulf onat (oder mit Formaldehyd und Bisulfit), antibiotika freigeben, wurde eine Zersetzung innerhalb wie es für die Herstellung des Tetra-natriumkanamycin- von 2 bis 3 Stunden in einer Pufferlösung kaum beobtetra-N-methansulfonats beschrieben wurde, zur Reak- achtet. Pharmakologische Untersuchungen der Spaltion gebracht, so wird Hexanatriumneomycin-hexa- io tung der N-Methansulfonatderivate in die Ausgangs-N-methansuifonat gewonnen. Es wurde festgestellt, antibiotika nach der Injektion bei Kaninchen bedaß auch dieses Neomycinderivat viel weniger giftig stätigten, daß während der Dauer des höchsten Blutais das Neomycin selbst ist, dabei antibakteriell wirk- spiegeis keine Zersetzung zu den Ausgangsantibiotika sam ist, wie aus Tabelle 3 ersichtlich ist. erfolgte. Somit ist bewiesen, daß die N-Methansulfo-
Neomycin ist im wesentlichen aus zwei Neomycin- 15 natderivate weniger giftig und von praktischer Verarten zusammengesetzt, nämlich Neomycin B und C, wendbarkeit sind, die Stereoisomere mit der gleichen Molekularformel
Cj3H46N8Oj3 sind und sechs Aminogruppen enthalten. Beispiel 1
Die Struktur des Neomycins ist teilweise bekannt. Da _ XT . , . .. , ..
aber über seine üesamtstruktur noch Unklarheit ao Tetra-Natnumkanamyan-tetra-N-methansulfonat herrscht, kann die Struktur des durch N-Methansulfo- a) Eine Mischung von 3,6 g Kanamycin, 4,0 g Na-
nierung des Neomycins gewonnenen Produkts nicht triumhydroxymethansulfonat und 4,0 ecm Wasser genau angegeben werden. Durch Elementaranalysen, wurde auf einem Wasserbad unter Rühren 2 Stunden Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure und erhitzt und dann auf Zimmertemperatur abgekühlt. Bestimmung des infraroten Absorptionsspektrums 15 Der Lösung wurden 300 ecm Methanol zugegeben, wurde jedoch sichergestellt, daß die hergestellte Ver- worauf sich sogleich ein viskoses Produkt bildete, das bindung das Hexanatrium-hexa-N-methansulfonat [vgl. sich beim Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristalli-Beispiel 4, a)], des Neomycins ist. nes Pulver verwandelte. Ausbeute 4 g. Das Pulver
Die Hydrolyse des Produkts mit verdünnter Chlor- wurde in 9 ecm Wasser gelöst und der Lösung zum wasserstoffsäure macht Formaldehyd in einer solchen 30 fraktionierten Ausfällen Methanol zugegeben. Die Menge frei, das sichergestellt ist, daß das Derivat ein Hauptfraktion war ein sehr wasserlösliches, farbloses N-Methansulfonat ist. Die Bestimmung des infraroten kristallines Pulver; Schmelzpunkt ungefähr 202°C. Spektrums des Produkts ergibt charakteristische Ab- Das Produkt wurde bei ungefähr 1050C im Vakuum Sorptionen von N-Methansulfonat. getrocknet und analysiert. Die Elementaranalyse er-
Die gleiche Verbindung kann durch Reaktion von 35 gab, daß die Hauptfraktion Tetra-natriumkanamycin-Natriumhydroxymethansulfonat mit dem Neomycin- tetra-N-methansulfonat ist, entsprechend der Verbinsalz einer schwachen Säure, beispielsweise mit Neo- dung der allgemeinen Formel I mit η = 4. mycincarbonat, hergestellt werden, wie aus Beispiel4, b) Analyse:
ersichtlich ist. Die Reaktion des Neomycincarbonats
mit entsprechenden Mengen von Formaldehyd und 40 >._o2: in w _ λ At m_ah c _ η on Natriumbisulfit ergibt ebenfalls Hexanatriumneomy- μ =9490/ · ~ ~ ~
cin-hexa-N-methansulfonat, wie es im Beispiel 4, c) ~~ ' '°'
beschrieben ist. · Berechnet für C22H40O113N4S4Na4:
Die vorstehend beschriebenen N-Methansulfonate c = 27,83, H = 4,25, N = 5,95, S = 13,51,
von Kanamycin bzw. Neomycin lassen sich von Kan- 45 Na = 9,70%. amycin bzw. Neomycin mittels Papierchromatographie [a]jo — -(-65° (c = 1, Wasser),
mit 0,4% Ammoniumchloridlösung trennen, da das
freie Kanamycin bzw. Neomycin am verwendeten b) Eine Mischung von 3,0 g Natriumbisulfit und
Ionenaustauscher haften bleibt (Rf = 0), während die 3,2 g wässeriger Formaldehydlösung (35%) wurde gut N-Methansulfonate des Kanamycins bzw. Neomycins 50 verrührt. Der Lösung wurden 5,0 g Kanamycin und durch das Lösungsmittel eluiert werden. Als Ionen- 4,5 ecm Wasser zugegeben, und die Lösung wurde auf austauscher wird der Natriumtyp des Kationenaus- einem Wasserbad 1,5 Stunden erhitzt und auf Zimmertauschharzes »Amberlite IRC-50«, verwendet. temperatur abgekühlt. Der Lösung wurden 250 ecm
Wie erwähnt, weisen alle oben beschriebenen N-Me- Methanol zugegeben, um einen viskosen Niederschlag thansulfonate des Kanamycins und Neomycins eine 55 zu erhalten, der sich beim Zerreiben mit einem Glas-Starke antibakterielle Aktivität auf, sind jedoch viel stab in ein kristallines Pulver verwandelte; Ausbeute weniger giftig als die Ausgangsantibiotika. Tetra-na- 7,0 g. Das Pulver wurde in Wasser gelöst und durch triumkanamycin-tetra-N-methansulfonatweistein Acht- Zugeben von Methanol fraktioniert gefällt. Das Hauptzehntel, Di-natriumkanamycin-di-N-methansulfonatsul- produkt war Tetra-natriumkanamycin-tetra-N-methanfatundKanamycin-di-N-methansulfonsäure-nureinDrei-60 sulfonat, wie im Beispiel 1, a) beschrieben ist. zehntel der Toxizität des Kanamycinmonosulfats auf. c) Eine Mischung von 4,5 g Kanamycinmonosulfat
Hexanatriumneomycin-N-hexa-methansulfonat weist und 3,0 g kohlensaurem Barium in Wasser wurde unein Achtzigstel der Toxizität des Neomycinsulfats auf. gefähr 2 Stunden verrührt und bei Zimmertemperatur
Die Bestimmung der bakteriostatischen Aktivität stehengelassenem Bariumsulfat auszufällen, das durch der oben beschriebenen N-Methansulfonatderivate des 65 Filtration entfernt wurde. Das Filtrat, eine Lösung Kanamycins bzw. Neomycins drei Stunden nach ihrer von Kanamycincarbonat, wurde bei ungefähr 45°C Zugabe zu Medien, in die Staphylokokken nach einem im Vakuum auf ein Volumen von ungefähr 10 ecm ein-Zylinderplattenschnellverfahren oder nephelometri- geengt, und 4,0 g Natriumhydroxymethansulfonat
wurden zugegeben. Die sich ergebende Mischung wurde auf einem Wasserbad 2 Stunden erhitzt, als die Entwicklung von Kohlendioxyd beobachtet wurde. Aus der resultierenden Lösung wurde durch Zugabe von Methanol in der gleichen Weise, wie im Beispiel 1, a) beschrieben.Tetra-natriumkanamycin-tetra-N-methansulfonat isoliert. Die analysierte Probe wurde durch fraktioniertes Ausfällen aus eine» wässerigen Lösung des Produkts durch Zugeben von Methanol gewonnen. Analyse:
Gefunden:
C = 28,10, H = 4,41, N = 6,15, S = 12,72, Na = 9,60%;
Berechnet für C1AgV C = 27,83, H = 4,25, N = 5,95, S = 13,51, Na = 9,70%.
Das infrarote Absorptionsspektrum des Produkts war vollständig identisch mit dem des im Beispiel 1, a) beschriebenen Tetra - natri u mkanamyci η - tetra - D -methansulfonats.
d) Eine Mischung von 4,5 g Kanamycinmonosulfat und 3,0 g kohlensaurem Barium in Wasser wurde ungefähr 2 Stunden verrührt und bei Zimmertemperatur stehengelassen, um Bariumsulfat auszufälian, das durch Filtration entfernt wurde. Das Filtrat, eine Lösung von Kanamycincarbonat, wurde bei ungefähr 45°C im Vakuum auf ein Volumen von ungefähr 10 ecm eingeengt, in das eine gui verrührte Lösung von 3,0 g Natriumbisulfit und 3,2 g wässerige Formaldehydlösung (35%) hinzugegeben wurde. Die Lösung wurde auf einem Wasserbad 1,3 Stunden erhitzt. Der auf Zimmertemperatur abgekühlten Lösung wurden 300 ecm Methanol zugegeben. Es bildete sich ein
viskoser Niederschlag, der sich beim Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristallines Pulver verwandelte; Ausbeute 4,0 g. Fraktioniertes Ausfällen aus einer wässerigen Lösung des Produkts durch Zugeben von Methanol ergab Tetra-natriumkanamycin-tetra-N-inethansulfonat
Infrarotes Absorptionsspektrum:
Die Absorptionsmaxima des oben erwähnten Derivats lagen bei 3400 cm-1 (breit, OH", NH), 1650 cm-1 ao (— CH1SO, —), 1200 cm-1 und 1040 cm-1 (— SO8 —)·
Toxizität und antibakterielle Aktivitäten
Die Toxizität und die antibakteriellen Aktivitäten des Tetra-natrium-kanamycin-tetra-N-methansulfonats sind denen des Kanamycinmonosulfats in Tabelle 1 vergleichsweise gegenübergestellt.
, Tabelle
Toxizität und antibakterielles Spektrum*) von Tetra-natrium-kanamycin-tetra-N-methansulfonat
und Kanamycinmonosulfat
Versuchsorganismen
Mindesthemmkonzcntration je ecm
Tctra-natriumkanamycintetra-N-methansulfonat
Kanamycinmonosulfat
M. pyogenes var. aureus 209-P
B. anthracis
B. subülis
E. coli
E. coli streptomycinfast
K. pneumoniae
Pr. vulgaris OX-19
Ps. aeruginosa
Sh. flexneri
Sh. dysenteriae
Sh. sonnei
S. paratyphi A
S. paratyphi B
S. enteritidis
S. typliosa
M. phlci
M. tuberculosis
M.607
M. 607 streptomycinfest
C. diphteriae
Toxizilät bei Mäusen durch intravenöse Injektion LD50 • Nach dem Agarplatlenverfahren.
Ferner wurde bestätigt, daß das Kanamycinderivat gegen die Infektion von Mäusen mit M. pyogcncs und S. typhosa wirksam ist.
Beispiel 2 Di-natriumkanamycin-di-N-methansulfonat
a) Eine Mischung von 3,6 g (0,0074 Mol) Kanamycin, 2,26 g (0,015MoI) Natriumliydroxymethansiilfonal und 4.6 ecm Wasser w unk· auf einem Wasscr-3,13
3,13
1,56
6,25
6,25
3,13
12,5
50
6,25
6,25
6,25
3,13
6,25
6,25
3,13
6,25
3,13
1,56
1,56
1,56
> 5500 mg/kg
0,6
1,25
0,6
5,0
5,0
1,25 10,0 25
5,0
5,0
5,0
5,0
5,0
2,5
2,5
0,5
2,0
2,5
2,5
0,75 313 mg/kg
bad 1,5 Stunden erhitzt und dann auf Zimmertemperatur abgekühlt. Der Lösung wurden 300 ecm Methanol zugegeben, um ein viskoses Piodukl auszufällen, das sich bald in einen pulverförmigcn festen Stoff verwandelte; Ausbeute 2,82 g (53%). Dieser Stoff wurde in 12 ecm W.'isscr gelöst und durch Zugeben von Methanol fraktioniert gefällt. Alle vier Fraktionen waren liypioskopisehe Pulver. Die Aiislicute an der /weilen liaklion betrug 400mg. Die lilcmentaranaIyse ergab, dall die Fraktion Di-nalriuinkanamycin-
di-N-methansulfonat war und der Verbindung der allgemeinen Formel I mit η — 2 entsprach. Analyse:
Gefunden:
C = 32,72, H = 5,41, N = 7,15, S = 9,07, Na = 5,71%.
Berechnet für C20Hs8O17N4SiNa8: C = 33,46, H = 5,34, N = 7,81, S = 8,94, Na = 6,42%.
b) Eine Mischung von 3,0 g Kanamycinmonosulfat und 3,04 g Natriumhydroxymethansulfonat in 4 ecm Wasser wurde auf einem Wasserbad 1,3 Stunden unter Rückfluß erwärmt, um eine hellgelbe Lösung zu ergeben. Der kalten Lösung wurden 180 ecm Methanol zugesetzt. Es wurde viskoser Niederschlag erhalten, der beim Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristallines Pulver überging; Ausbeute 5,5 g. Das Produkt wurde in 22 ecm Wasser gelöst und die Lösung filtriert. Dem Filtrat wurden 25 ecm Methanol zugegeben, und die Mischung wurde stehengelassen. Es bildete sich ein viskoser Niederschlag, der durch Dekantieren abgetrennt und durch Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristallines Pulver umgewandelt wurde; Ausbeute 2,1 g, MT = +83,0° (c = 2, Wasser).
10
15 Es schmolz unter Zersetzung unscharf oberhalb 2060C.
Analyse:
Gefunden:
C = 28,75, H = 5,11, N = 6,25, S = 11,68,
Na = 5,69%.
Berechnet für C15H32N2On(NHCH2SO3Na)2 ·
H2SO4:
C = 29,45, H = 4,91, N = 6,87, S = 11,78,
Na =-- 5,64%.
Infrarotes Absorptionsspektrum
Starke Absorptionen lagen bei 3400 cm-1 (breit, OH-, NH), 1630 cm-1 (-CH4SO3-), 1200 bis 1110 cm-1 (SO8-).
Toxizität und antibakterielle Aktivität
Das Di-natriumkanamycin-di-N-methansulfonatsulfat ist viel weniger toxisch als Kanamycin selbst und besitzt eine starke anti bakterielle Aktivität, wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist. Ferner wurde bestätigt, daß das Derivat gegen die Infektion von Mäusen mit M. pyogenes und S. typhosa wirksam ist.
Tabelle
Antibakterielle Aktivität und Toxizität von Di-natrium-kanamycin-di-N-methansulfonatsulfat
im Vergleich zu Kanamycin-monosulfat
Versuchsorganismen
Mindesthemmkonzentration Π Yy fm ILIIIJI....... ......
je ecm anamycinmonosi
Di-natriumkanamycin- 0,6
di-N-methansulfonatsulfat 1.25
0,78 bis 1,56 0,6
0.39 bis 0,78 5,0
0,39 bis 0,78 5,0
6,25 1,25
3,1 bis 6,25 5,0
3,1 bis 6,25 5,0
6,25 bis 12,5 2,5
6,25 bis 12,5 5,0
3,1 5,0
3,1 2,5
6,25 bis 12,5 2,0
6,25 2,5
1,5 2,5
1,5 300 mg/kg
1,5
>4000 mg/kg
M. pyogenes var. aureus 209-P
S. anthracis
B. subtilis
E. coii
E. coli streptomycinfast
K. pneumoniae
Sh. flexneri
Sh. sonnei
S. typhosa
S. paratyphi A
S. paratyphi B
S. enteritidis
M. tuberculosis
M. 607
M. 607 streptomycinfest
Toxizität bei Mäusen durch intravenöse Injektion LD60
Beispiel 3 Kanamycin-di-N-methansulfonsäure ,,
In eine Suspension von 4,85 g (0,01 Mol) freier Kanamycinbase in 5 ecm Wasser wurde SchwefeldiöXyd gegeben, bis die bcfcchncic Menge Von Schwefcioxyd (1,28 g) absorbiert worden war. Der pH-Wert der sich ergebenden viskosen Lösung lag bei 6,0. Der Lösung wurden 0,60 g Paraformaldehyd (oder 2,0 g 30%iger Formaldehydlösung) zugegeben, und die Lösung wurde bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen gelassen. Der pH-Wert der sich ergebenden Lösung betrug 7,2 bis 7,3. Die Lösung wurde in 40 ecm Äthanol gegossen, worauf sich ein viskoses s Produkt niederschlug, das durch Zerreiben mit einem Glasstab kristallisierte. Das Produkt wurde wieder in 10 ecm Wasser gelöst und nach Filtration durch Zugeben von 50 ecm Äthanol ausgefallt. Die Ausbeute an bei ungefähr 500C getrocknetem kristallinem Pulver betrug 6,32 g (94%). Die Elementaranalyse ergab, daß das Produkt ein inneres Salz der Kanamycin-di-N-methansüi'unsäurc war.
Analyse:
Gefunden:
C = 34,90, H =
Berechnet für
C18H28On(NHi
6,23, N = 8,06, S = 8,96%;
H1O:
C - 34,78, H -- 6,13, N --= 8,11,S- 9,53%.
S1 =·- λ 103° (r = 2, Wasser).
509 686/120
Infrarotes Absorptionsspektrum:
Die Absorptionsmaxima des oben beschriebenen Derivats lagen bei 3350 cm"1 (breit, OH", NH), 1630 cm"1 (— CHuSO3-), 1525 cm-1 (NH+), 1170cm-1 und 1030 cm-1 (— SO3-).
Toxizität und antibakterielle Aktivität
Das innere Salz der Kanamycin-di-N-methansulfonsäure wies eine Wirksamkeit von 710 E/mg, ausgedrückt in Kanamycineinheiten, gegen M. pyogenes var. aureus 209-P auf, und bei der Injektion bei Mäusen auf intravenösem Wege betrug die LD50 3500 mg/kg.
Beispiel 4 Hexa-natriumneomycin-N-hexa-methansulfonat
a) Das Sulfat der in diesem Versuch verwendeten Neomycinprobe wies eine Wirksamkeit von 640 y/mg auf. Durch Papierchromatographie mit wassergesätiligtem, 2% p-toluolsulfonsaureni Butanol wurde festgestellt, daß die Probe hauptsächlich Neomycin B und eine kleine Menge von Neomycin C enthielt.
Eine Mischung von 4,3 g (0,007 Mol) Neomycin, 6,4 g (0,048 Mol) Natriumhydroxymethansulfonat wurde in 6 ecm Wasser gelöst, auf einem Wasserbad unter Rühren 2 Stunden erhitzt und auf Zimmertemperatur abgekühlt. Der Lösung wurden 60 ecm Methanol zugegeben, worauf sich sofort ein viskoses Produkt bildete, das sich beim Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristallines Pulver verwandelte; Ausbeute 8,5 g. Eine Probe von 7,0 g des Pulvers wurde in 25 ecm Wasser gelöst und durch Zugeben von Methanol fraktioniert gefällt. Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Hauptfraktionen, F2 und F3, sind farblose, kristalline Pulver; F3: [«]£ = \ 28,5° (c = 2, Wasser).
Zugegebenes Fraktionen Gewicht
Methanol der Fraktionen
(ecm) F1 (g)
48 F2 1,6
14 F3 2,3
18 F4 1,3
12 F5 0,34
28 F8 0,3
40 0,1
Die Ergebnisse der Elementaranalyse der Fraktionen zeigten, daß das gewonnene Hauptprodukt Hexanatrium-hexa-N-methansulfonat des Neomycins war.
Analyse:
F2: Gefunden:
C = 24,3, H = 4,1, N = 5,7, S = 13,7,
Na--= 10,7%;
F3: Festgestellt:
C = 25,7, H = 3,9, N = 5,9, S = 13,9,
Na= 10,5%;
Berechnet für C23H40Oi3Nj(CH2SO3Na)0:
a5 C = 26,6, H = 4,0, N = 6,4, S = 14,7,
Na= 10,5 Vo-
Infrarotes Absorptionsspektrum:
Die Absorptionsmaxima lagen bei 1170 — 1210 cm-1 (S°5)·
Toxizität und antibakterielle Aktivität
Das Natriumneomycin-N-melhansulfonat war viel weniger toxisch als Neomycin selbst und zeigte eine starke antibakterielle Aktivität, wie aus Tabelle 3. ersichtlich ist. Die Toxizität des Derivats bei Mäusen durch intravenöse Injektion betrug ungefähr ein Achtzigste! der des Neomycins selbst.
Tabelle
Toxi/ität und antibakterielle Aktivität*) von Hexa-natrium-neomycin-hexa-N-methansulfonat
im Vergleich zu Neomycinsulfat
Versuchsorganisinen
Mindesthemnikonzenlration
je ecm
xanatriumneomycin-
a-N-methansulfonat
Neomycinsulfat
3,13 1,56
1,56 1,56
1,56 1,56
25,0 3,13
25,0 3,13
12,5 3,13
25,0 3,13
>200 >200
50 3,13
50 3,13
50 3,13
12,5 3,13
50 3,13
12,5 3,13
12,5 3,13
3,13 1,56
5,0 2,5
3.13 1,56
3.13 1,56
>3500 rag/kg 50 mg/kg
M. pyogenes var. aureus 209-P
B. anthracis
B. subtilis
E. coli
E. coli streptomycinfast
K. pneumoniae
Pr. vulgaris OX-19
Ps. aeraginosa
Sh. fiexneri
Sh. dysenteriae
Sh. sonnei
S. paratyphi A '
S. paratyphi B
S. eniteritidis
S. typhosa
M. p'hlei
M. tuberculosis
M. 607
M. 607 streptomycinfest
Toxiirität bei Mäusen durch intravenöse Tnjektion LD60 * Nach dem Agarverdünnungsverfahren.
b) Eine Mischung von 6,4 g Neomycinsulfat und 9,0 g kohlensaurem Barium in Wasser wurde mehrere Stunden verrührt und bei Zimmertemperatur stehengelassen, um Bariumsulfat auszufällen, das durch Filtration entfernt wurde. Das Filtrat, eine Lösung von Neomycincarbonat, wurde bei ungefähr 45°C im Vakuum auf ein Volumen von ungefähr 10 ecm eingeengt. 6,4 g Natriumhydroxymethansulfonat wurden zugegeben. Die sich ergebende Mischung wurde auf einem Wasserbad 2 Stunden erhitzt, wobei inzwischen die Entwicklung von Kohlendioxyd beobachtet wurde. Aus der resultierenden Lösung wurde durch Zugabe von Methanol in der gleichen Weise, wie im Beispiel 5, a) beschrieben, Natrium-N=rnethansu!fonat isoliert.
Analyse:
F2: Gefunden:
C = 24,25, H = 3,93, N = 5,67, S = 15,58,
Na = 10,70 %.
F3: Gefunden:
C = 24,82, H = 4,09, N = 5,71, S = 14,84,
Na = 10,20%.
Berechnet für C23H34O13(NH · CH8 · SO3Na)8:
C = 26,56, H = 3,97, N = 6,41, S = 14,66,
Na =10,53%.
Es wurde festgestellt, daß das infrarote Absorptionsspektrum des Produkts F3 dem des im Beispiel 5, a) beschriebenen Produkts vollständig entspricht.
c) Eine Mischung von 6,5 g Neomycinsulfat und 9,0 g kohlensaurem Barium in Wasser wurde 2 Stun-
ίο den verrührt und bei Zimmertemperatur stehengelassen, um Bariumsulfat auszufällen, das durch Filtration entfernt wurde. Das Filtrat, eine Lösung vor Neomycincarbonat, wurde bei ungefähr 45°C irr Vakuum auf ein Volumen von ungefähr 10 ecm einge engt. Eine gut verrührte Lösung von 4,1 g wäßrigen' Formaldehyd (35%) und 5 g Natriumbisu'fit wurde hinzugegeben. Die Lösung wurde auf einem Wasser bad 2 Stunden erhitzt. Der in Eiswasser abgekühlter Lösung wurden ungefähr 100 ecm Methanol zugesetzt um ein viskoses Produkt auszufällen, das sich beirr Zerreiben mit einem Glasstab in ein kristallines Pulvc verwandelte; Ausbeute 8,2 g. Fraktioniertes Ausfället aus einer wässerigen Lösung des Produkts durch Zu gäbe von Methanol ergab ein Produkt, das mit dein in Beispiel 5, a) identisch war.

Claims (2)

1 2 Patentaniörüche · in der K den sich durch ^ Entfernung von (NH,)B aus vdem Kanamycinmolekül ergebenden Restteil darstellt;
1. Tetranatriumkanamycin - tetra -N- methan- η = 2 oder 4.
sulfonat, Di - natriumkanamycin - di - N · methan- Durch Einstellen des obigen Molverhältnisses von
sulfonat und dessen freie Säure und Hexa-natrium- 5 Natriumhydroxymethansulfonat zu Kanamycin sollen
neomycin-hexa-N-methansulfoaat. die obenerwähnten, zwei bis vier Hydroxymethansul-
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen fonatreste enthaltenden Verbindungen als Hauptpronach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dukte gewonnen werden. Wenn 4 Mol oder 2 Mol man Kanamycin oder Neomycin bzw. deren Salze Natriumhydroxymethansulfonat mit 1 Mol Kanamycin mit.Schwefelsäure oder einer schwachen Säure, wie io zur Reaktion gebracht werden, ist das gewonnene Kohlensäure, in an sich bekannter Weise in wäß- Hauptprodukt Tetra-natriuinkanamycin-tetra-N-meriger Lösung thansulfonat bzw. Di-natriumkanamycin-di-N-methan-
DE19591418452 1958-12-12 1959-12-11 Tetranatriumkanamycin-tetra-N-methansulfonat, Dinatriumkanamycindi-N-methansulfonat und dessen freie Säure und Hexanatriumneomycin-hexa-Nmethansulfonat sowie Verfahren zu deren Herstellung Expired DE1418452C (de)

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