DE1412213U - - Google Patents
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
- Blektrisehèr Schalter, insbesondere Drehschalter.
- Die Neuerung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter, insbesondere Drehschalter. mit an Isolierstoffflächen eines Schaltgliedes angeordneten starren Kontakten und am Sockel angeordneten, unter Federdruck stehenden Kontakten. Bei den bekannten Schaltern dieser Art besieht im allgemeinen der Mangel, dass die unter Federdruck stehenden Sokkelkontakte beim Schaltvorgang an den zwischen den Gegenkon-
takten und damit auf der Funkenabrissbehn liegenden Isolier- stofflächen des Schaltgliedes schleifen. Infolgedessen bildet sich hier nach einiger Zeit ein ferner Metallbelag, der das Stehenbleiben eines Lichtbogens begünstigt, während gleich- zeitig dadurch, dass die auf der Fubkenabrissbahn liegenden - Es ist bereits vorgeschlagen worden, diesen Mangel dadurch zu beseitigen, dass der Vorschub der unter Feuerwirkungo stehenden Kontakte durch starre Anschläge am Sockel (d. h. am Träger der federnden Kontakte) so begrenzt wird, dass die KOntaktfedern nur die gegenüber den Isolierstofflächen des Schaltgliedes vorspringenden Schaltkontakte, nicht aber das Schaltglied selbst berühren können. Bei dieser Einrich-
tung wird der gewünschte Erfolg leicht durch die bei der Mas- eenfertigung unvermeidlichen Ungenauigkeitin Frage gestellt. Läuft nämlich z. B. die ßohaltwalze eines Drehachaltera etwas V exzentrisch. oder achMLgt sie beim Drehen etwas, dann kann es leicht vorkommen, das die federnden Sockelktntakte trotz ihrer Vorschubbegrenzung an den auf der Funkenabrissbahn liegenden Isolierllächen des Schaltgliedes schleifen. und Sockels verhaltnismässig weit von den Isolierstofflächen des t 144vLA4-2 14.' Schaltgliedes entfernt liegen die Ftulkenlöschkammer also unnütz weit wird, wodurch deren Wirkung beeinträchtigt wird. Die vorliegende Neuerung beseitigt die geschilderten - Zu dem Zwecke sind die unter Federdruck stehenden Sockelkontakte so gestaltet, dass sie nach dem freien Ende hin schmaler werden und der Funkenabriss am breiteren Kontaktteil stattfindet, während der schmalere Endteil dazu dient, den Kontakt beim Schaltvorgange am Schaltglied abzustützen.
- Die unter Federdruck stehenden Kontakte schleifen jetzt nur noch mit ihren schmalen endteilen an einer von der Funkenabriasbahn getrennten Bahn am Schaltglied, wohingegen auf der
Fünkenabriasbahn ein Schleifen der Kontakte nicht mehr eta-b-' findet, weil die Kontakte hierinfolge der Abstützung ihrer Endteile an andererexl. ven den laolierstofflächen des Schaltgliedes entfernt gehalten werden. Die Bildung eines MetallniederschlageB auf der Funkenabrissbahn, der das Stehenbleiben eines Lichtbogens'begünatigen könnte ist also vermieden. Daaa die Kontakte mit ihren Endteilen an einer von der Funkenabrissbahn getrennten Bahn auf dem Schaltglied gleiten, hat nichts zu sagen, denn ein etwa an dieser Gleit- bahn entstehender Metallniederschlag würde unschädlich sein, weil er von der Funkenabrissbahn entfernt liegt. Auf der Gleitbahn tritt aber auch so leicht ein Metallniederschlag Sai, nicht- auf, weil sie der Einwirkung der Schaltfunken ent- zogen und damit gegen Rauhwerden geschützt ist. Es ist also 'j für die abstützenden Teile der federnden Kontakte am Schalt- glied stets eine glatte Gleitfläche vorhanden, die kein Me- tall von den Kontaktfedern abreibt, sodass sich hier ein merktichet Metallniederschllg überhaupt nicht bilden kann. Gleichzeitig ist damit auch erreicht, dass die Reibung der Kontakte am Schaltglied so gering ist, dass eine merkliche Bremsung nicht stattfindet, die in der Regel vorhandene Sohnellverstellung des Schaltgliedes also voll zur Wirkung kommen kanne Gegenüber der bekannten Abstützung der unter Feder- druck stehenden Sookelkontakte an Anschlägen des Sockels be- steht der wesentliche Vorteil, dass eine Berührung der Sockel- kontakte mit dem Schaltglied an der Puakenabriesbahn auch dann mit Sicherheit vermieden ist, wenn die Schaltwalze exzentrisch läuft oder schlägt. Denn da die Abstützung der Kontakte während des Schaltvorganges am Schaltglied selbst erfolgt, worden ihre in Höhe der Funkenabrisabahn liegenden Teile unabhängig vom Lauf des Sohaltgliedes stets von deaaen - Am Schaltglied kann für das Zusammenwirken mit dem die Abstützung bewirkenden Endteil der Sockelkontakte eine besondere Gleitbahn vorgesehen sein, die gegenüber den die Schaltkontakte tragenden bezw. in Höhe der Funkenabrissbahn liegenden Isolierstoffidchen des Schaltgliedes vorspringt.
- Notwendig ist dies aber nicht.
- Auf der Zeichnung sind wei Ausführungsbeispiele des Eintragungsgegenstandes in vergrössertem Masstabe dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Drehsohalter naoh dem ersten Beispiel
ohne Kappe und Handgriff in Seitenansicht mit teilweisem senkrechtem Schnitt nach der Linie A-A ikg. der Fig. 2 in Ruhestellung, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch den Schalter - Im dargestellten Beispiel ist a das aus Isolierstoff bestehende Schaltrad eines Drehschalters, das indem Sockel b des Schalters um eine senkrechte Achse c in an sich bokannter Weise drehbar gelagert ist. An seiner Oberseite enthält es eine bekannte Höhlung d zur Aufnahme einer nicht mit dargestellten Schnellfeder, die jeweils nach einem bestimmten Drehwinkel der Achse c die Momentschaltung des Schaltrades bewirkt. Anseiner Unterseite ist das Schaltrad mit einer Ringnut versehen, die in bekannter Weise zur Unterbringung von Verbindungsstegen t für die Schaltkontakte g dient. Zur Aufnahme der Schaltkontakte g sind an der Mantelfläche des Schaltrades vier flache rechteckigd Aussparungen h vorgesehen, die mit der den Kontaktsteg f aufnehmenden Ringnut in Verbindung stehen.
- Das Sohaltrad ist von der ringförmigen Wand m des Sockels bis auf seine obere Stirnfläche vollständig umschlossen. Dabei ist die Innenfläche i der Sockelwandung m so nahe an das Sohaltrad herangeführte dass zwischen dem Zylindermantel des Schaltgliedes und der Sockelwand m ein
Drossel-und Kühlspalt zur Unterdrückung von Lichtbogen vor- mit einer der festen Anschluasklemmen q des Schalters ver- bunden ist. Das unten liegende Mittel-oder Scheitelstück der Unförmigen Federn wird von Aussparungen nl Im Bodenteil des Sockels aufgenommen. Der Sockelkcntakt o ist an seinem dem Schaltrad Vertiefungen r unterbrochen ist. In der in Fig. 1 und 2 dar- gestellten Ruhestellung liegt die Kontaktfeder o unter Sonder- druck an dem Schaltkontakt g des Schaltrades an, und die Zunge p, die im ersten Ausführungabeispiel mlioinem gegen das Schaltrad gerichteten, durch rechtwinkliges Abbiegen ihres Enden gebildeten VorsprunsNBt p versehen tat, greift frei in die Aussparung r der Gleitfläche s ein. Die Länge der Aussparungen r ist in der Umfangerichtung etwa gleion der Breite der Schaltkontakte g bezw. der die Schaltkontakte auftemenden Aussparungen, nach beiden Seiten vermehrt um die Breite des in die Ausparungen eingreifenden Kontakten- des p. Bei Drehung des Sohaltrades nach der einen oder anderen Isolierkörpers bezw. Schaltrades a, wobei der Kontakt o etweua t hindert. dazu die fläche 91 des Schaltkontaktes o mit der zwischen den Schaltkontakten g liegenden Fläche j des Schalt- rades in Berührung kommt. Die Abstützung der Kontaktfeder o wird also im Augenblick der Trennung von Sockelkontakt o und stattfindet, können also am Schalträdchen a nicht mehr achlei- fen, wod&uch die Bildung eines Belages von Metallstab an den-Zwischen den Kontakten g, d. h. in Höhe der Funkenabries- bahn liegenden Flächen j des Schalträdchenaantela verhindert ist. Um ein hemmungsfreies Auflaufen der Zunge p auf die Gleitbahn s des Schaltrades a zu erzielen, gehen die Ausspa- rungen r nicht plötzlich, sondern stetig in Form einer Schitäg- i fläche en die zylindrische Gleitbahn. s über. ) I. L úÍutdu-f) Statt durch vorapringeGe Teile der kann der Abstand der Koataktfkächen p des Sockelkontaktes o von dem zwischen den Schaltkontakten g liegenden Teilen j des Sohalträdchens auch umgekehrt dadurch erzielt werden, dass - Abweichend vom ersten Ausführungsbeispiel tat das Ende p er-
t heblich schmaler als die Kontaktfläche o ausgeführt und zur Versteifung als quergewölbte Zunge ausgebildet. Entsprechend ist auch die bei der Kontaktgabe die Zunge p aufnehmende Aussparung rl der Gleitbahn 8 kür er als im ersten Ausführungs- beispiel. Die Wahl einer schmalen Stützzunge in Verbindung M Kontakt im wesentlichen die osn eines auf einer Seite lie- genden Dreiecks. Die Funkenabroiastellen, welche von den teren Ecken oder Spitzen w des Dreiecks gebildet sind, liegen an dem unteren Ende der Kontaktgebenden fläche o, wodurch . der Abstand zwischen der Funkenabriaabahn und der Gleitbahn a bezw. der während des Schaltvorganges die Abstützung be- wirkenden oberen Ecke oder Spitzendes Dreieckes, noch weiterhin vergrösstert wird. Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Abändern- gen und andere Ausführungen möglich, insbesondere könnte die Neuerung auch bei Schaltern anderer Bauart, so z. B. bei ZT Kippschaltern, Anwendung finden. bb'. Drehschaltern läsot sich dern es genügt, wenn sie nach dem Verlassen der Sohaltkon- takte mit ihren Enden so an der Gleitbahn s abgestützt Bind, dass ihre kontaktgebenden Teile die in Höhe der Funkenabriss- bahn liegenden Isolierstofflåchen des Schaltgliedes nicht berühren. Ja es ist sogar möglich, dass die Federnden Kon- takte beim Verlassen der Schaltkontakte etwas gegen die Schaltwalze hin sich bewegeg 4 ohne jedoch zur Anlage an deren Mantelfläche zu kommen. In diesem Falle müssen aller- dings einerseits die Kontakte gegenüber dem Walzenmantel etwas
Claims (4)
-
SohutsanaprUoho. - ew"b 0 »--m ffl-- und am Sockel angeordneten, tnter Federdruck stehenden Kon<- - 2. ) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenränder des breiteren Teiles der unter Federdruck stehenden Kontakte auswärts gekrümmt oder mit Spitzen versehen sind.
- 3. ) Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unter federdruck stehenden Kontakte eine im wesentlichen dreispitzige oder dreieckige Grundform haben.
- 4. ) Elektrischer Schalter, insbesondere Drehschalter wie dargestellt und beschrieben.
Publications (1)
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