DE1411126B1 - Bogengreifvorrichtung,insbesondere fuer Druckpressen - Google Patents
Bogengreifvorrichtung,insbesondere fuer DruckpressenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F21/00—Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
- B41F21/10—Combinations of transfer drums and grippers
- B41F21/104—Gripper details
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- Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bogengreif vorrichtung, insbesondere für Druckpressen mit aufgerauhter
aus von Tälern umgebenden Höckern bestehender Greiffläche, bei der die Höckergipfel im
wesentlichen in gleicher Ebene liegen.
Solche Bogengreifvorrichtungen können für die Bogenzuführungseinrichtung von Mehrfarben-Druckpressen
und insbesondere für einen Greifer oder ein anderes Bogengreifelement mit einer Greiffläche verwendet
werden, die einen Bogen während des Durchganges durch die Presse zwangläufig erfassen und
halten kann.
Um einen Druck von hoher Qualität in einer Mehrfarben-Druckpresse, d. h. eine Registergenauigkeit
zwischen den' Druckeinheiten bzw. zwischen einer Farbe und der nächsten Farbe zu erhalten, ist es
notwendig, daß jeder Bogen zwangläufig erfaßt und in seiner erfaßten Lage ohne eine'Relativbewegung
zwischen dem Bogen und den Greifteilen während seiner Förderung zwischen den verschiedenen Einheiten
der Presse gehalten wird. Es sind zahlreiche Versuche gemacht worden, um entweder die Greiffinger
oder die mit ihnen zum Erfassen eines Bogens zusammenarbeitenden Greifunterlagen mit Oberflächen
zu versehen, die einen Reibungskoeffizienten haben, der eine Bewegung des Bogens verhindert.
Bisher sind Greifunterlagen gezahnt, gerändelt, mittels Sandstrahlgebläses rauh gemacht, oder mit Kautschukeinsätzen,
Schmirgelleinenstreifen od. dgl. versehen worden. Jedoch hat keine dieser Maßnahmen
sich für alle Arten von Papier, Pappe oder anderem Vorratsmaterial als vollkommen wirksam erwiesen.
„-Dies trifft insbesondere für eine lithographische Presse zu, in welcher häufig sehr zähflüssige oder klebrige
ί Farben verwendet werden. Wenn diese Farben von
ei:
werden, bewirken sie, daß die Bogen an dem Farbzylinder anhaften oder festkleben. In vielen Druckpressen
unterliegt der Bogen dem Druckvorgang noch zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Greifer ihn
an den nächsten Bogenaufnahmeteil abgeben. Daher besteht die Neigung, daß der Bogen aus diesen letztgenannten
Greifern herausgezogen oder zumindest relativ zu den Greifern zufolge des Zuges der klebrigen
Farbe auf dem Farbzylinder etwas verschoben wird. Die kleinste Verschiebung eines Bogens beeinflußt
die Registerhaltung zwischen den Druckeinheiten oder den Farben sehr nachteilig.
Die Erfindung soll die Genauigkeit der Registerhaltung des Druckes zwischen den verschiedenen
Einheiten einer Bogenzuführeinrichtung, insbesondere für Mehrfarben-Druckpressen, erleichtern und
eine Relativbewegung zwischen einem Bogen und den ihn erfassenden Teilen während der Bewegung
des Bogens durch eine Druckpresse vermeiden oder auf ein Geringstmaß herabsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Greifflächen zu schaffen, die auch bei langer Lebensdauer
eine Relativbewegung zwischen dem von ihnen erfaßten Bogen und der Greiffläche mit Sicherheit verhindern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die gehärtete Greiffläche aus einer Vielzahl von kegelstumpfförmigen
Höckern mit ebenen Gipfelplateaus, geätzten Flanken von mindestens 60° Steigung und
geätzten Tälern besteht.
Diese Ausbildung der Greiffläche hat zu einer überaschend guten Griffigkeit der Bogengreifvorrichtung
geführt. Sie hat außerdem den Vorteil, daß sie sich nicht schnell abnutzt, also eine lange Lebensdauer
bei gleichbleibend guter Leistung hat.
In beim Ätzen von Druckplatten üblicher Weise können die Plateaus beim Ätzen durch an entsprechenden
Stellen aufgebrachtes ätzfestes Material gebildet sein. Dadurch wird die Herstellung einer Greiffläche
nach der Erfindung erheblich vereinfacht und verbilligt.
Für die gebräuchlichen Papiersorten hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Plateaus einen Durchmesser
von etwa 0,13 mm und die Täler eine Tiefe von etwa 0,25 mm haben. Schließlich können die
Plateauflächen plangeschliffen werden.
Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Greiffingers, teilweise im Schnitt, und eine mit ihm zusammenarbeitende
Greifunterlage, die an einem Teil eines Zylinders einer Druckpresse angeordnet ist;
F i g. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch die Greiffläche;
F i g. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Greiffläche
gemäß Fi g. 2;
F i g. 4 zeigt einen stark vergrößerten Schnitt durch einen der Höcker der Greif fläche;
F i g. 5 zeigt eine Draufsicht auf die Oberseite des Höckers gemäß F i g. 4.
Die Umgebung der Greiffläche gemäß der Erfindung ist in F i g. 1 dargestellt und wird nur in dem
Ausmaß beschrieben, wie es für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist. Ein Zylinder 10, der ein
Druckzylinder einer Rotationspresse sein kann, trägt eine hin- und herschwenkbare Greiferwelle 11. Die
Greiferwelle 11 trägt über ihre Länge eine Mehrzahl von Greiferfingern 12, welche mit einer entsprechenden
Anzahl von festen Greiferunterlagen 13 zusammenarbeiten, um einen Bogen S zu erfassen und seine
Bewegung durch die Presse zu unterstützen. Die Unterlagen 13 können an dem Zylinder vermittels
Kopfschrauben 14 befestigt sein.
Der Greiferfinger 12 hat im Abstand voneinander liegende Anlageflächen, deren jede auf einem geflanschten
Lager 15 sitzt, das auf der Welle 11 angeordnet ist. Ein Greifermitnehmer 16 ist auf der Welle
11 zwischen den Anlageflächen des Fingers 12 vermittels einer Klemmschraube 17 befestigt. Eine
Druckfeder 18 zwischen dem Finger und dem Mitnehmer drückt den Greiferfinger in Uhrzeigerrichtung,
bei Betrachtung der Fig. 1, von einem Sitz 19 des Mitnehmers 16 weg, und dieser Bewegung in
Uhrzeigerrichtung wird Widerstand geleistet, wenn ein Anschlag 20 an dem Greiferfinger und ein Anschlag
21 an dem Mitnehmer zu dem Zeitpunkt in Eingriff treten, zu dem der Greiferfinger außer Berührung mit einem Bogen steht. Wenn die Welle 11
in ihre in F i g. 1 wiedergegebene Stellung verschwenkt wird, um einen Bogen zu erfassen, tritt das
Ende des Greiferfingers 12 mit dem Bogen S in Eingriff, und es tritt eine sehr kleine Trennbewegung
der Anschläge 20 und 21 ein, wodurch es der Feder 18 ermöglicht wird, den Bogen zwischen dem Fingerende
und der Oberseite der Greiferunterlage 13 mit einer vorher ausgewählten Kraft festzuklemmen. Aus
den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Oberfläche
der Greiferunterlage 13 mit einer Vielzahl von Höckern 22 versehen ist, welche zwischen sich Täler
aufweisen und welche mit ebenen Gipfelplateaus 23 versehen sind. Es ist ersichtlich, daß die Plateaus 23
der verschiedenen Hocker im wesentlichen in einer gleichen Ebene liegen und eine im wesentlichen ebene
Fläche an der Oberseite der Greiferunterlage 13 schaffen.
Die Herstellung der Oberfläche der Greiferunterlage 13 ist im wesentlichen die gleiche, wie sie bei
der Erzeugung von Halbtondruckplatten seit vielen Jahren angewendet wird. Die Oberfläche der Unterlage
ist anfänglich eben, und sie wird vorzugsweise mit einem ätzfesten lichtempfindlichen Material überzogen,
das bei Belichtung mit starkem Licht eine Härtung erfährt. Eine feines Raster, das lichtdurchlässige
Bereiche hat, welche der besonderen Größe und der Anzahl der gewünschten Spitzen entsprechen,
wird auf die mit dem Überzug versehene Oberfläche der Greiferunterlage aufgelegt, und Licht wird
durch die lichtdurchlässigen Bereiche hindurchfallen gelassen. Das lichtempfindliche Material wird bei der
Belichtung gehärtet und haftet an der Oberfläche der Unterlage. Die nichtgehärteten Teile des lichtempfindlichen
Materials werden dann weggewaschen oder sonstwie entfernt, und auf die Oberfläche der Greiferunterlage
wird ein Ätzmittel aufgebracht. Wie oben erwähnt, sind die gehärteten Bereiche des lichtempfindlichen
Materials ätzfest, und daher werden nur diejenigen Bereiche, die vorher von den nichtgehärteten
Teilen des lichtempfindlichen Materials bedeckt waren, in der Oberfläche der Greiferunterlage weggeätzt.
Die Plateaus der Hocker können nach dem Ätzen abgeschliffen werden, falls gewünscht wird,
daß die Plateaus genau in gleicher Ebene liegen. Die Greiferunterlagen werden vorzugsweise gehärtet, um
ihre Abnutzung zufolge Abrieb durch das Bogenmaterial und weiterhin zufolge des dauernden Aufschlagens
der Greiferfinger auf ein Geringstmaß herabzusetzen.
Es wurde gefunden, daß ein Raster, das etwa 300 Punkte je Quadratzentimeter zu erzeugen ver-,
mag, eine sehr feine Greiffläche für die meisten Materialien bildet, die in den Bereich von dünnsten
Papieren bis zu den schwersten überzogenen Materialien fallen. Es wurde weiterhin gefunden, daß,
wenn die Plateaus 23 einen Durchmesser von etwa 0,13 mm haben und wenn das Ätzen auf eine Tiefe
von etwa 0,25 mm erfolgt, die Hocker 22 mit Seitenwandungen versehen werden, die sehr zackig sind,
wie dies in F i g. 4 dargestellt ist, und die allgemein senkrecht zu den Plateaus 23 verlaufen. Obgleich es
vorzuziehen ist, daß die Seitenwandungen der Hocker senkrecht verlaufen, hat sich bei untersuchten Greifer-Unterlagen
eine Greiffläche als zufriedenstellend erwiesen, wenn ein Steigungswinkel von mindestens
60° vorhanden war. Dies trifft wahrscheinlich deshalb zu, weil die an der Kante unregelmäßig geätzte
obere Fläche augenscheinlich eine erhöhte Griffigkeit für die Fasern von Papier oder Pappe schafft. Diese
unregelmäßigen Kanten der Hocker und die Tatsache, daß die Hocker in der Querschnittsfläche verhältnismäßig
klein sind, sowie weiterhin die Tatsache, daß bei diesem Herstellungsverfahren sehr viele
Hocker in einer sehr kleinen Fläche erhalten werden können, ermöglichen es, daß Bogen ohne merkliche
Verschiebung zwischen ihnen und den Greiferunterlagen und -fingern erfaßt werden. Vorzugsweise wird
ein Muster aus versetzten Höckern vorgesehen, jedoch kann ein gleichförmiges Muster ebensogut
arbeiten. Weiterhin können die Plateaus jede beliebige Formgebung haben.
Die Greiffläche kann· auf einer dünnen Platte hergestellt
sein, die dann an dem Hauptkörper festgekittet, angelötet oder sonstwie befestigt wird.
Claims (3)
1. Bogengreifvorrichtung, insbesondere für Druckpressen, mit aufgerauhter, aus von Tälern
umgebenen Höckern bestehender Greiffläche, bei der die Höckergipfel im wesentlichen in gleicher
Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die gehärtete Greiffläche aus einer Vielzahl
von kegelstumpfförmigen Höckern mit ebenen Gipfelplateaus, geätzten Flanken von mindestens
60° Steigung und geätzten Tälern besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plateaus einen Durch-
• messer von etwa 0,13 mm und die Täler eine Tiefe von etwa 0,25 mm haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennnzeichnet, daß die Plateauflächen
plangeschliffen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US781802A US2933040A (en) | 1958-12-19 | 1958-12-19 | Sheet gripper element |
Publications (1)
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DE1411126B1 true DE1411126B1 (de) | 1970-04-23 |
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ID=25123985
Family Applications (1)
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DE19591411126 Pending DE1411126B1 (de) | 1958-12-19 | 1959-12-15 | Bogengreifvorrichtung,insbesondere fuer Druckpressen |
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GB (1) | GB897562A (de) |
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